DE1006012B - Magnetverstaerkerendstufe - Google Patents
MagnetverstaerkerendstufeInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Magnetverstärker und ist insbesondere auf einen Magnetverstärker mit einer
Mehrzahl von Gleichstromwicklungen zur Einspeisung einer Mehrzahl von Steuergrößen oder -parametern
gerichtet.
Wenn elektrische Schaltanlagen für Luftfahrzeugausrüstungen verwendet werden sollen, kommt es vor
allem darauf an, daß eine maximale Verläßlichkeit mit kleinsten räumlichen Abmessungen und Gerätegewichten
erzielt wird. Der Magnetverstärker gemäß der vorliegenden Erfindung ist für die Brennstoff-Steuerung
einer Gasturbine als kombinierte Misch- und Endstufe vorgesehen und in der Lage, verschiedene
Steuergrößen oder -parameter zu kombinieren und eine Leistungsverstärkung des resultierenden
Steuersignals zu bewirken, damit das Ausgangssignal einen Ventilmotor betätigen kann. Bei diesem besonderen
Anwendungszweck ersetzt der Magnetverstärker eine Schaltungsanordnung mit zwei oder mehr
großen Leistungsvakuumröhren mit beachtlichem Leistungsverbrauch und sonstigen erforderlichen
Schaltelementen, die sonst für die Mischfunktion erforderlich sind. Es soll jedoch schon an dieser Stelle
darauf hingewiesen werden, daß der in Verbindung mit der Brennstoffsteuerung einer Gasturbine beschriebene
Erfindungsgegenstand auch vom Fachmann für eine große Anzahl von anderen Anwendungszwecken verwendet werden kann. Somit ist der Hauptzweck
der vorliegenden Erfindung allgemein die Schaffung einer Endstufe für eine elektrische Steuerung,
die in hohem Maße verläßlich und auch stoßunempfindlich ist. Eine weitere Aufgabe der Erfindung
ist die Schaffung einer elektrischen Steuerung mit geringem Leistungsverbrauch. Darüber hinaus
bezweckt die Erfindung die Schaffung einer Endstufe für eine elektrische Steuerung, mit der diie Signale,
die verschiedenen Steuerparametern entsprechen, kombiniert werden und das resultierende Signal auf einen
ausreichenden Signalpegel verstärkt wird, um eine beachtliche Arbeitsleistung, beispielsweise die Betätigung
eines Ventils, durchzuführen. Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung besteht in der
Schaffung einer Endstufe, mit der die vorstehenden Aufgaben bei geringsten räumlichen Abmessungen
und einem erträglichen Gerätegewicht gelöst werden können.
Weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in
Verbindung mit der Zeichnung.
Die Zeichnung stellt ein schematisches Schaltbild
eines Magnetverstärkersystems von einfachem Aufbau dar.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, bilden die zwei parallel geschalteten Vakuumröhren 10 und 12 einen
Magnetverstärkerendstufe
Anmelder:
Bendix Aviation Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 10. September 1954
V. St. v. Amerika vom 10. September 1954
Warner Clifford Wintrode, South Bend, Ind. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
phasenlagenempfmdlichen Steuerkreis für einen Magnetverstärker
14. Der Magnetverstärker 14 besteht aus zwei' Kernen 16 und 18, auf denen gleichartig gewickelte
Wecihselstxomwicklungen 20 bzw. 22 angeordnet sind. Diese Wicklungen sind in Reihe geschaltet
und liegen unmittelbar an einer Wechselspannungsquelle und Erde. Diese Spulen werden entsprechend
den allgemeinen üblichen Ausrüstungen von Luftfahrzeugen mit einer Wechselspannung von 115 V
400 Hz gespeist. Der Spannungsabfall an den Wicklungen 20 und 22 ist gleich und muß bei allen Betriebszuständen
115 V betragen. Wenn im Magnetverstärker nur in den Wicklungen 20 und 22 ein
Strom fließt, sind die Kerne 16 und 18 nur teilweise gesättigt und weisen im wesentlichen die gleiche Flußdichte auf. Des weiteren sind auf die Kerne 16 und 18
Sekundär- oder Ausgangswicklungen 24, 26 aufgesetzt. Die in der Wicklung 24 induzierte Spannung
spricht auf Änderungen der Flußdichte im Kern 16 und die in der Wicklung 26 induzierte Spannung auf
die Flußdichteänderungen im Kern 18 an. Wenn in beiden Kernen die gleiche Flußdichte herrscht, sind
die in den Wicklungen 24 und 26 induzierten Spannungen einander gleich. Es ist jedoch zu beachten,
daß die Wicklungen 24 und 26 gegeneinandergeschaltet sind, so daß bei Induzierung gleicher Spannungen
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in beiden Wicklungen diese Spannungen einander aufheben und die Ausgangsspannung Null ist.
Des weiteren sind auf den Kernen 16 und 18 Gleichstromwicklungen 28 und 30 vorgesehen, welche jeweils
an die Anodenkreise der Röhren 10 und 12 angeschlossen sind. Den Gittern 32 und 34 dieser Röhren
10 und 11 wird ein Signal zugeführt, welches einer Fehlergröße eines speziellen Steuerparameters,
beispielsweise dem Drehzahlfefaler, entspricht. Die die
Röhren enthaltende Parallelschaltung ist phasenlagenempfindlich, so daß in den Röhren 10 und 12 nur ein
Röhrenstrom fließen kann, wenn die Gitterspannungen mit ihren Anodenspannungen gleichphasig sind. Wenn
beispielsweise bei einem bestimmten Betriebszustand mit einer zu großen Drehzahl gearbeitet wird, ist
allein das Signal am Gitter 34 mit der Anodenspannung phasengleich, so daß demgemäß nur in der
Steuerwicklung 30 ein Stromfluß, auftritt. Bei einem Betrieb mit zu geringer Drehzahl ist nur die Spannung
am Gitter 32 phasengleich mit der Anodenspannung, so· daß nur in der S teuer wicklung 28 ein Strom
fließt. Bei genau eingestellter Drehzahl haben die Ströme in beiden Röhren 10 und 12 einen sehr kleinen
Wert und sind unter allen praktisch vorkommenden Bedingungen einander gleich.
Es soll nun für die oben angegebene Anwendung angenommen werden, daß am Gitter 32 der Röhre 10
ein Signal anliegt, welches einen -Stfomnuß in der
Wicklung 28 hervorruft. Durch diesen Strom gelangt der Kern 16 wesentlich dichter an seinen Sättigungszustand,
so daß sich der Spannungsabfall an der Wicklung 20 vermindert und eine entsprechende Vergrößerung
des Spannungsabfalles an der Wicklung 22 auftritt. Da die Polarität und die Größe der Ausgangsspannung
von der Spannungsdifferenz dieser zwei Wicklungen bestimmt wird, hat der Ausgang die
gleiche Polarität wie die .Spannung in der Wicklung 26, und es stellt sich eine Größe des Ausgangssignals
ein, welche der Differenz der in den Wicklungen 24 und 26 induzierten Spannungen entspricht. Wenn an
Stelle der Röhre 10 die Rohre 12 zum Leiten kommt, hat die Ausgangsspannung' die gleiche Polarität wie
die Spannung der Wicklung 24.
Um einen zweiten Steuerparameter in die Schaltung einzuführen, sind auf die Kerne 16 und 18 zwei
weitere S teuer wicklungen 36 bzw. 39 aufgebracht. Über das Gitter 42 der Röhre 40 kann in die Schaltung
ein Signal eingeführt, werden, welches dem Fehlerwert einer zweiten Steuerfunktion, beispielsweise
der Temperatursteuerung, entspricht. Diese Röhre 40 ist über eine Leitung 43 an die gleiche Anodenspannungsquelle
Ei, angeschlossen- wie die Röhren 10 und
und 12 und schickt durch die Wicklungen 36 und 38 nur dann ein Signal, wenn die Signalspannung am
Gitter 42 mit der Anodenspannung phasengleich ist. Im Gegensatz zum Drehzahlsignal, das in einer Parallelschaltung
in Abhängigkeit von einem Bezugsoder Vergleichswert gesteuert wird, arbeitet die Temperatursteuerung
unmittelbar und erzeugt lediglich ein Begrenzungssignal, welches das Drehzahlsignal
überflügelt, wenn sich eine übermäßig hohe Temperatur einstellen sollte. Aus der Zeichnung ist ersichtlich,
daß die Wicklungen 36 und 38 so· geschaltet sind, daß die Amperewindungen der S teuer wicklungen 28
und 36 einander entgegengerichtet sind, während die Wicklungen 30 und 38 auf dem Kern 18 gleichsinnig
geschaltet sind, so daß sich ihre Amperewindungen addieren. Auf diese Weise bewirkt jeder Stromfluß
durch die Wicklungen 36 und 38, daß der Kern 18 zur Sättigung kommt und sidh, die Flußdichte im Kern 16
vermindert, wodurch dann auch der Spannungsabfall an der Wicklung 22 vermindert und an der Wicklung
20 erhöht wird. Die resultierende Ausgangs spannung hat die gleiche Phasenlage wie der Strom in der Ausgangswieklung
24. Die Kondensatoren 44 und 46, die den Wicklungen 28 und 30 parallel geschaltet sind,
und der Kondensator 48, der den Wicklungen 36 und 38 parallel geschaltet ist, dienen als Filter und sorgen
dafür, daß der Strom in den Wicklungen im wesentlichen während der ganzen Periode fließt, selbst wenn
die Röhren nur während eines Teiles der Periode leitend sind. Bei einer Brennstoffsteuerung würde die
vorbeschriebene Schaltungsanordnung an einen Ventilmotor so· anzuschalten sein, daß der Brennstoffstrom
vermindert wird.
Es soll noch darauf hingewiesen werden, daß Begrenzungen zusätzlicher Steuerparameter entsprechend
den vorstehenden Ausführungen dadurch in der Schaltung vorgenommen werden können, indem man noch
weitere Gleichstromsteuerwicklungen hinzufügt, die in gleicher Weise wie die Wicklungen 36 und 38 an
eine entsprechende Signalquelle angeschlossen werden. Eine weitere unmittelbare Möglichkeit zur Einführung
zusätzlicher Begrenzungsfunktionen besteht noch darin, daß man eine weitere Signalquelle in Art der
Röhre 40, die die Wicklungen 36 und 38 versorgt, anschaltet und dann auch diese Signalquelle unmittelbar
an die Leitung 43 anschließt. Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, lassen sich auch noch weitere
Abänderungen vornehmen. Obwohl die Erfindung vorstehend an Hand einer Drehzahl-Temperatur-Steuerung
für einen Brennstoffregler beschrieben wurde, läßt sich die erfindungsgemäJße Steuerung auch noch
für eine Vielzahl von anderen Anwendungszwecken benutzen, bei denen es darauf ankommt, mit äußerst
widerstandsfähigen und unempfindlichen Mitteln Signale, die zwei oder mehr Steuerparametern entsprechen,
miteinander zu mischen und zu verstärken.
Claims (4)
1. Magnetverstärkerendstufe für eine Schaltung zur Steuerung einer Variablen, bei der ein erster
Parameter auf einem gewünschten Wert und ein zweiter Parameter unterhalb eines Grenzwertes
gehalten wird, unter Verwendung von zwei Kernen, von denen jeder eine Wechselstromleistungswicklung,
eine Ausgangs wicklung und eine induktiv angekoppelte Steuerwicklung aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerwicklungen (28 und 30) parallel an einen phasenlagenempfindlichen
Kreis (10,12) so angeschlossen sind, daß eine der Steuerwicklungen (30) bei einem den gewünschten
Wert übersteigenden Wert des ersten Parameters und die andere der S teuer wicklungen
(28) bei einem den gewünschten Wert des ersten Parameters unterschreitenden Wert erregt wird,
wobei ein zweites Paar (36, 38) von Steuerwicklungen, welche induktiv gekoppelt auf den Kernen
(16, 18) angeordnet sind, mit einem Steuerkreis (40) verbunden sind, welcher nur dann ein Ausgangssignal
liefert, wenn der Wert des zweiten Parameters den Grenzwert übersteigt.
2. Magnetverstärkerendstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Paar
(36,38) der S teuer wicklungen so angeschlossen ist, daß die Steuerwicklungen (30, 38) des einen
Kernes (18) einander in der Erzeugung des magnetischen Flusses unterstützen und die Steuer-
wicklungen (28, 36) auf dem anderen Kern (16) bezüglich der Erzeugung des magnetischen Flusses
gegeneinander arbeiten.
3. Magnetverstärkerendstufe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der
S teuer wicklungen (28, 30; 36, 38) eine Kapazität (44, 46; 48) parallel geschaltet ist.
4. Magnetverstärkerendstufe nach Anspruch 1 bis 3 für eine Drehzahl- und Temperatursteuerung,
dadurch gekennzeichnet, daß eine (28) der Steuerwicklungen bei Unterschreiten der Solldrehzahl
und das zweite Paar von Steuerwicklungen (36, 38) nur bei Übersohreiten der Solltemperatur
erregt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 868/281 4.57
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