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DE10060684A1 - Lamellenbremse und Hydraulik-Antriebseinrichtung mit der Lamellenbremse - Google Patents

Lamellenbremse und Hydraulik-Antriebseinrichtung mit der Lamellenbremse

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Publication number
DE10060684A1
DE10060684A1 DE10060684A DE10060684A DE10060684A1 DE 10060684 A1 DE10060684 A1 DE 10060684A1 DE 10060684 A DE10060684 A DE 10060684A DE 10060684 A DE10060684 A DE 10060684A DE 10060684 A1 DE10060684 A1 DE 10060684A1
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DE
Germany
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brake
housing
output shaft
stack
disc
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Withdrawn
Application number
DE10060684A
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English (en)
Inventor
Uffe Lykke Eriksen
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Danfoss Power Solutions Holding ApS
Original Assignee
Sauer Danfoss Nordborg ApS
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Publication date
Application filed by Sauer Danfoss Nordborg ApS filed Critical Sauer Danfoss Nordborg ApS
Priority to DE10060684A priority Critical patent/DE10060684A1/de
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    • F16D55/24Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with a plurality of axially-movable discs, lamellae, or pads, pressed from one side towards an axially-located member
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Abstract

Bei einer Lamellenbremse, in deren Gehäuse (1) eine Abtriebswelle (4) gelagert ist, sind einige Bremslamellen eines auf der Abtriebswelle (4) angeordneten Bremslamellenstapels (11) mit der Abtriebswelle (4) und die anderen Bremslamellen des Bremslamellenstapels (11) mit dem Gehäuse (1) drehfest verbunden und axial relativ zu Abtriebswelle (4) und Gehäuse (1) verschiebbar. Der Bremslamellenstapel (11) ist durch eine Federeinrichtung (13) über einen Ringkolben (14) für den Bremseingriff zusammenwirkender Abschnitte der Bremslamellen gegen eine Widerlagerfläche (15) axial belastbar und durch Drucköl entlastbar. Um die Lamellenbremse bei gleichem Bremsmoment kleiner und eine mit der Lamellenbremse versehene Hydraulik-Antriebseinrichtung bei gleicher Leistung kompakter ausbilden zu können, sind die zusammenwirkenden Abschnitte der Bremslamellen konisch ausgebildet.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Lamellenbremse mit ei­ nem Gehäuse, in dem eine Abtriebswelle gelagert ist, wobei einige Bremslamellen eines Bremslamellenstapels mit der Ab­ triebswelle und die anderen Bremslamellen des Bremslamel­ lenstapels mit dem Gehäuse drehfest verbunden und axial re­ lativ zu Abtriebswelle und Gehäuse verschiebbar sind und der Bremslamellenstapel durch eine Federeinrichtung über einen Ringkolben für den Bremseingriff zusammenwirkender Abschnitte der Bremslamellen gegen eine Widerlagerfläche axial belastbar ist.
Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Hydraulik- Antriebseinrichtung mit der Lamellenbremse und einem mit der Abtriebswelle verbundenen Hydromotor im gleichen Gehäu­ se, wobei die Lamellenbremse durch Drucköl entlastbar ist.
Bei einer bekannten, im Handel erhältlichen Hydraulik- Antriebseinrichtung, die in Fig. 3 der beiliegenden Zeich­ nungen ausschnittweise im Axialschnitt dargestellt ist, ist in einem mehrteiligen Gehäuse 1 ein Hydromotor 2 in Form eines Gerotormotors angeordnet. Der Hydromotor 2 ist über eine Steckwelle 3 mit einer Abtriebswelle 4 im Gehäuse 1 gelenkig durch Keilnut-Verbindungen 5 und 6 verbunden. Im Gehäuse 1 ist ferner eine Lagereinrichtung 7 angeordnet, die wenigstens ein, hier zwei, Wälzlager 8 aufweist. In der Lagereinrichtung 7 ist die Abtriebswelle 4 gelagert, wobei die Lagereinrichtung 7 auf der Abtriebswelle 4 einerseits durch eine Schulter 9 der Abtriebswelle 4 und andererseits durch eine auf die Abtriebswelle 4 geschraubte Mutter 10 axial abgestützt ist. Ferner ist in dem Gehäuse ein Brems­ lamellenstapel 11 einer Lamellenbremse über eine Keilnut- Verbindung 12 mit der Abtriebswelle 4 drehfest verbunden. Die Bremslamellen sind - bis auf wenigstens eine radial durchgehende flache Nut in ihren Bremsflächen - weitgehend eben und radial in Bezug auf die Abtriebswelle 4 ausgerich­ tet. Der Bremslamellenstapel 11 ist durch eine Federein­ richtung 13 aus Schraubenfedern über einen Ringkolben 14 axial gegen eine radiale, gehäusefeste Widerlagerfläche 15 belastet. Die Schulter 9 liegt auf der dem Hydromotor 2 ab­ gewandten Seite der Lagereinrichtung 7 und die Mutter 10 auf der dem Motor zugekehrten Seite an der Lagereinrichtung 7 an. Der Bremslamellenstapel 11 ist auf einem die Ab­ triebswelle 4 in Richtung zum Hydromotor 2 verlängernden Endabschnitt 16 der Abtriebswelle 4 angeordnet. Der Brems­ lamellenstapel 11 ist Teil einer SicherheitsLamellenbremse. Die Lamellenbremse wird durch Drucköl einer (nicht darge­ stellten) Pumpe, die den Hydromotor 2 ebenfalls durch das Drucköl antreibt, über einen mit einer Freigabekammer 17 verbundenen Drucköl-Anschluß 18 gelöst, wobei das Drucköl den Ringkolben 14 gegen die Kraft der Federeinrichtung 13 von den Bremslamellen abhebt. Über einen mit dem Behälter 19 verbundenen Anschluß 20 wird aus dem Hydromotor 2 aus­ tretendes Schmieröl längs der Kardanwelle 3, durch die Keilnut-Verbindung 5, einen Kanal 21 in der Abtriebswelle 4, die Lagereinrichtung 7 und die Bremslamellen abgeführt, wie es durch eingezeichnete Pfeile dargestellt ist. Ferner wird über einen Kanal 22 und den Anschluß 20 aus dem Motor austretendes Lecköl in den Behälter 19 abgeführt. Wenn die Pumpe und/oder ein sie antreibender Verbrennungsmotor, bei­ spielsweise eines landwirtschaftlichen oder industriellen Arbeitsfahrzeugs, wie eines Ackerschleppers, einer Erntema­ schine oder Baumaschine, nicht in Betrieb ist oder aus­ fällt, so daß auch dem Drucköl-Anschluß 18 kein Drucköl zu­ geführt wird, ist allein die Federeinrichtung 13 der Lamel­ lenbremse wirksam, um das Fahrzeug zu Lamellenbremsen, bei­ spielsweise gegen ein Fortrollen an einem Hang.
Der Innendurchmesser des mit der Mutter 10 verschraubten Gewindes der Abtriebswelle 4 ist größer als der Außendurch­ messer des Endabschnitts 16 der Abtriebswelle 4, um die Mutter 10 ungehindert über den Endabschnitt 16 hinwegführen und mit dem Gewinde der Abtriebswelle verschrauben zu kön­ nen. Der Boden der im Endabschnitt 16 ausgebildeten Nuten der Keilnut-Verbindung 12 steigt daher zu seinem auf seiten des Gewindes der Abtriebswelle 4 liegenden Ende hin radial nach außen an, um einen zum Ausbilden der Nuten verwendeten Scheibenfräser am Ende des Fräsvorgangs radial nach außen herausführen und den tiefsten Abschnitt der Nuten möglichst dicht an das Gewinde der Abtriebswelle 4 heranführen zu können. Der radial nach außen herausführende Endabschnitt des Nutenbodens verhindert jedoch, daß die Lamellen des Bremslamellenstapels 11 unmittelbar bis an die Mutter bzw. das Gewinde der Abtriebswelle 4 herangeführt werden können, so daß ein Zwischenraum 23 zwischen dem Bremslamellenstapel 11 und der Mutter 10 verbleibt. Dieser Zwischenraum 23 oder Abstand vergrößert die Baulänge der Hydraulik-Antriebsein­ richtung. Darüber hinaus haben die Schraubenfedern der Fe­ dereinrichtung 13 und der Ringkolben 14 eine verhältnismä­ ßig große axiale Länge, was ebenfalls dazu beiträgt, die axiale Baulänge der Hydraulik-Antriebseinrichtung zu ver­ größern.
Das Gehäuse 1 weist mehrere Ringteile 1a bis 1d und weitere nicht in Fig. 3 dargestellte Ringteile auf, in denen die Lagereinrichtung 7, der Bremslamellenstapel 11 und der Hy­ dromotor 2 angeordnet sind. Die Ringteile 1a und 1b sind durch mehrere Schrauben S1, die Ringteile 1a, 1b und 1c durch weitere Schrauben S2 und die Ringteile 1c, 1c', 1d und weitere Ringteile durch Schrauben S3 miteinander ver­ bunden, wobei die Schrauben S1, S2 und S3 jeweils auf einem Umkreis um die Achse der Abtriebswelle 4 liegen.
Die Schrauben S3 können nicht alle Ringteile 1a bis 1d usw. miteinander verbinden, weil dies einen größeren Durchmesser des Hydromotors 2 ergäbe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lamellen­ bremse, insbesondere eines Hydromotors einer Hydraulik- Antriebseinrichtung, der geschilderten Art anzugeben, die bei gleichem Bremsmoment kleiner als bisher ausgebildet sein kann und bei Anwendung für eine Hydraulik-Antriebs­ einrichtung der beschriebenen Art einen kompakteren Aufbau der Hydraulik-Antriebseinrichtung bei gleicher Leistung er­ möglicht, und eine Hydraulik-Antriebseinrichtung jener Art mit dieser Lamellenbremse anzugeben, die den kompakteren Aufbau aufweist.
Erfindungsgemäß ist dafür gesorgt, daß die zusammenwirken­ den Abschnitte der Bremslamellen konisch sind.
Bei dieser Lösung ist die senkrecht auf die konischen Bremsflächen der zusammenwirkenden Bremslamellenabschnitte wirkende Komponente der axialen Kraft der Federeinrichtung einschließlich der Druckkraft eines die Federeinrichtung gegebenenfalls unterstützenden Drucköls größer als diese axiale Kraft. Bei gleichem Reibungskoeffizienten zwischen den Bremsflächen und gleich großen Reibungsflächen wie bei der bekannten Lamellenbremse, kann daher die Kraft der Fe­ dereinrichtung und des sie gegebenenfalls unterstützenden Drucköls verringert werden, um das gleiche Bremsmoment wie bisher durch die Kraft der Federeinrichtung und gegebenen­ falls des Drucköls zu erreichen. Desgleichen kann die wirk­ same Fläche des Ringkolbens und damit sein Außendurchmesser verringert werden, um mit dem gleichen Öldruck wie bisher die Lamellenbremse gegen die Federkraft und des sie gegebe­ nenfalls unterstützenden Drucköls zu lösen. Da ferner die Bremsflächen konisch sind, kann auch der Außendurchmesser der Bremslamellen verringert werden. Dies ermöglicht sodann eine Verringerung des Außendurchmessers der Gehäuse- Ringteile der Lamellenbremse und der Lagereinrichtung der Abtriebswelle auf den gleichen Außendurchmesser der Gehäu­ se-Ringteile eines gegebenenfalls die Abtriebswelle antrei­ benden Hydromotors. Gleichzeitig kann die Anzahl der Brems­ lamellen und damit auch die axiale Baulänge der Lamellen­ bremse verringert werden.
Bei einer Hydraulik-Antriebseinrichtung der zuvor geschil­ derten Art mit der erfindungsgemäßen Lamellenbremse kann die Widerlagerfläche eine konische Fläche in dem den Brems­ lamellenstapel aufnehmenden Ringteil des Gehäuses aufwei­ sen. Dadurch entfällt eine stationäre Bremslamelle, da die an der konischen Widerlagerfläche anliegende Bremsfläche der einen der beiden axial äußeren Bremslamellen des Brems­ lamellenstapels mit der konischen Widerlagerfläche in La­ mellenbremseingriff kommen kann.
Ferner kann die Abtriebswelle in einer wenigstens ein Wälz­ lager aufweisenden Lagereinrichtung gelagert sein und der den Bremslamellenstapel aufnehmende Ringteil des Gehäuses die Lagereinrichtung radial außen axial sichern. Dadurch entfällt ein innerer Sicherungsbund in dem die Lagerrich­ tung aufnehmenden Ringteil des Gehäuses zur gegenseitigen axialen Abstützung zweier Wälzlager der Lagereinrichtung und ein axial äußerer Sicherungsring für die Lagereinrich­ tung und dessen Befestigungsschrauben und Montage.
Vorzugsweise ist die Abtriebswelle zwischen einer Schulter der Abtriebswelle und einer auf die Abtriebswelle ge­ schraubten Mutter axial abgestützt und die Schulter auf der dem abtriebsseitigen Ende der Abtriebswelle abgekehrten Seite der Lagereinrichtung ausgebildet. Hierbei wird ein Abstand zwischen dem Bremslamellenstapel und der Lagerein­ richtung vermieden. Auch dadurch ergibt sich eine geringere Baulänge der Hydraulik-Antriebseinrichtung.
Dadurch, daß der Bremslamellenstapel und der Ringkolben ei­ nen geringeren Außendurchmesser aufweisen können, ist es möglich, daß der den Bremslamellenstapel aufnehmende Ring­ teil und jeweils die Federeinrichtung, den Hydromotor, ein­ schließlich seiner Kommentatorventilanordnung, aufnehmende Ringteile des Gehäuses durch die erwähnten Ringteile durch­ setzende Schrauben mit einem die Lagereinrichtung aufneh­ menden Ringteil des Gehäuses verbunden sind. Statt mehrerer Schraubenkränze zum Verbinden der Ringteile des Gehäuses kommt man dann mit nur einem Schraubenkranz aus.
Vorzugsweise ist die Federeinrichtung eine Tellerfeder. Da­ durch ergibt sich eine weitere Verkürzung der axialen Bau­ länge.
Sodann kann der Ringkolben als weitgehend flache Ringschei­ be ausgebildet sein. Auch dies führt zu einer Verkürzung der Baulänge.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachstehend anhand der Zeichnung bevorzugter Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Hy­ draulik-Antriebseinrichtung mit einer erfindungsge­ mäßen Lamellenbremse im Axialschnitt,
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt der Fig. 1 und
Fig. 3 die bekannte Hydraulik-Antriebseinrichtung aus­ schnittweise im Axialschnitt.
Bei dem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Hydrau­ lik-Antriebseinrichtung nach Fig. 1 sind die für die be­ kannte Hydraulik-Antriebseinrichtung nach Fig. 3 verwende­ ten Bezugszeichen für gleiche oder ähnliche Bauteile beibe­ halten worden.
Auch bei dem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel der Hy­ draulik-Antriebseinrichtung nach Fig. 1 sind mithin in ei­ nem Gehäuse 1 ein Hydromotor 2 und eine zwei Wälzlager 8 aufweisende Lagereinrichtung 7 angeordnet. In der Lagerein­ richtung 7 ist die Abtriebswelle 4 des Hydromotors 1 gela­ gert. Die Lagereinrichtung 7 ist auf der Abtriebswelle 4 einerseits durch eine Schulter 9 der Abtriebswelle 4 und andererseits durch eine auf die Abtriebswelle 4 geschraubte Mutter 10 axial abgestützt. Ferner ist ein die Abtriebswel­ le 4 umgebender Bremslamellenstapel 11 einer erfindungsge­ mäßen Lamellenbremse über jeweils eine Keilnut-Verbindung 12 mit der Abtriebswelle 4 drehfest verbunden. Die zusam­ menwirkenden Abschnitte der Lamellen des Bremslamellensta­ pels 11 sind konisch und durch eine Federeinrichtung 13 über einen Ringkolben 14 axial gegen eine den gleichen Nei­ gungswinkel wie die konischen Lamellenabschnitte aufweisen­ de konische Widerlagerfläche 15 des den Bremslamellenstapel 11 aufnehmenden Ringteils 1b des Gehäuses 1 belastet. Die Bremsflächen der Bremslamellen sind mit feinen Rillen zur Aufnahme und Durchführung des die Lamellenbremse freigeben­ den Drucköls versehen. Die Schulter 9 ist auf der dem ab­ triebsseitigen Ende der Abtriebswelle 4 abgekehrten Seite der Lagereinrichtung 7 ausgebildet. Die Federeinrichtung 13 ist eine Tellerfeder und der Ringkolben 14 als weitge­ hend flache Ringscheibe ausgebildet. Der Ringkolben 14 hat ebenfalls eine konische Fläche, die dem konischen Abschnitt einer der beiden äußeren Bremslamellen zugekehrt ist und den gleichen Neigungswinkel wie diese hat. Ferner liegt der Ringkolben 14 vor dem axial inneren Ende der Abtriebswelle 4 zusammen mit der Federeinrichtung 13 abgedichtet in einer Ringnut des Gehäuse-Ringteils 1c.
Der den Bremslamellenstapel 11 aufnehmende Ringteil 1b des Gehäuses 1 bildet gleichzeitig einen Sicherungsring, der die radial äußeren Lagerringe der Wälzlager 8 über einen Zwischenring gegen eine innere Schulter des Ringteils 1a des Gehäuses 1 festlegt. Auch zwischen den radial inneren Lagerringen der Wälzlager 8 ist ein Zwischenring angeord­ net.
Die den Bremslamellenstapel 11 enthaltende Freigabekammer 17 ist über den Drucköl-Anschluß 18 und ein magnetisch be­ tätigbares Umschaltventil 25 in der dargestellten unbetä­ tigten Ventilstellung mit dem Behälter 19 und in der betä­ tigten Stellung mit einer Ladepumpe 26 der Hydraulik- Antriebseinrichtung verbunden. Die Ladepumpe 26 ist ferner über ein Druckbegrenzungsventil mit dem Behälter 19 verbun­ den. Die die Federeinrichtung 13 aufnehmende Federkammer 27 ist in der dargestellten unbetätigten Stellung des Um­ schaltventils 25 über den Anschluß 20 mit dem Ausgang der Ladepumpe 26 verbunden.
Während des Betriebs der Hydraulik-Antriebseinrichtung strömt aus dem Hydromotor 2 aus einer (nicht dargestellten) Pumpe, die den Hydromotor 2 mit höherem Druck als der Druck der Ladepumpe 26 antreibt, Lecköl in Richtung der darge­ stellten Strömungspfeile an der Steckwelle 3 vorbei zum ei­ nen durch einen engen Spalt zwischen der Abtriebswelle 4 und dem Ringkolben 14 durch den Bremslamellenstapel 11 und den Anschluß 18 zum Behälter 19 und zum anderen durch den Kanal 21 und die Lagereinrichtung 7 ebenfalls durch den Bremslamellenstapel 11 und den Anschluß 18 in den Behälter 19. Dadurch werden die Bremslamellen gegen die Kraft der Federeinrichtung 13 und gegen den der Federkammer 27 zugeführten Druck der Ladepumpe 26 getrennt, so daß die Lamel­ lenbremse gelöst wird. Wenn jedoch der Betriebsdruck des Hydromotors 2 und der Ladepumpe 26 ausfällt, übt allein die Federeinrichtung 13 den erforderlichen Bremsdruck aus. Auch wenn das Umschaltventil 25 betätigt wird, so daß es um­ schaltet, wird der Druck der Ladepumpe 26 zusätzlich zu dem Lecköldruck der Freigabekammer 17 zugeführt, so daß die La­ mellenbremse gelöst bleibt.
Es ist auch möglich, den Anschluß 18 über ein während des normalen Betriebs geöffnetes Umschaltventil mit der Lade­ pumpe 26 und den Anschluß 20 ständig mit dem Behälter 19 zu verbinden und das Umschaltventil bei einem Ausfall der Pum­ pen umzuschalten, so daß der Anschluß 18 ebenfalls mit dem Behälter 19 verbunden wird. Im normalen Betrieb (bei geöff­ netem Umschaltventil) würde dann die Lamellenbremse durch den Öldruck der Ladepumpe 26 gelöst und bei einem Ausfall des Öldrucks und dementsprechend geschlossenem Umschaltven­ til die Lamellenbremse allein durch die Kraft der Federein­ richtung 13 betätigt.
Bei dem gleichen über den Ringkolben 14 auf den Bremslamel­ lenstapel 11 ausgeübten Bremsdruck und gleich großen Brems­ flächen mit gleichem Reibungskoeffizienten wie im bekannten Falle nach Fig. 3 wäre aufgrund der konischen zusammenwir­ kenden Bremslamellenabschnitte das Bremsmoment höher als im bekannten Falle. Umgekehrt kann zur Erzielung des gleichen Bremsmoments wie im bekannten Falle die wirksame Kolbenflä­ che des Ringkolbens 14 und auch die Kraft der Federeinrich­ tung 13 verringert werden. Desgleichen kann der Außendurch­ messer des Bremslamellenstapels 11 verringert werden. Bei einer Verringerung der wirksamen Kolbenfläche und des Au­ ßendurchmessers des Bremslamellenstapels 11 ist es möglich, den Außendurchmesser der Ringteile 1a, 1b und 1c des Gehäu­ ses 1 ebenso klein zu wählen wie den der übrigen Gehäuse- Ringteile 1d bis 1f. Ferner können alle Ringteile 1a bis 1f durch nur einen Kranz von Schrauben 28 verbunden werden, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, da die Schrauben 28 außen am Bremslamellenstapel 11 vorbei- oder, wie dargestellt, durch radiale Aussparungen im Umfang des Bremslamellensta­ pels 11 hindurchgeführt werden können.
Die Anzahl der Bremslamellen im Bremslamellenstapel 11 kann gegenüber dem bekannten Fall ebenfalls verringert werden, wobei auch die axial äußere, mit der konischen Widerlager­ fläche 15 des Gehäuse-Ringteils 1b zusammenwirkende koni­ sche Fläche der axial äußeren Bremslamelle eine Bremswir­ kung ausüben kann. Insgesamt ergibt sich dadurch eine ge­ ringere axiale Baulänge sowohl der Lamellenbremse als auch der Hydraulik-Antriebseinrichtung. Diese Baulänge wird noch dadurch gegenüber der nach Fig. 3 verringert, daß der bei der bekannten Hydraulik-Antriebseinrichtung verbleibende Zwischenraum 23 entfallen ist und die als Tellerfeder aus­ gebildete Federeinrichtung 13 kürzer als die bekannte Schraubenfeder sowie der von ihr beaufschlagte Ringkolben 14 ebenfalls axial kürzer bzw. flacher ist.
Schließlich ergibt sich eine Verringerung der axialen Bau­ länge gegenüber der der bekannten Hydraulik-Antriebsein­ richtung nach Fig. 3 dadurch, daß die Schulter 9 auf der dem abtriebsseitigen Ende der Abtriebswelle 4 abgekehrten Seite der Lagereinrichtung 7 ausgebildet ist und der Brems­ lamellenstapel 11 mit seiner der Federeinrichtung 13 abge­ kehrten Seite an der Lagereinrichtung 7 anliegt.
Damit das Drucköl nicht aus der Freigabekammer 17 in die die Federkammer 27 eindringen kann, ist der Ringkolben 14 auf seinen radial außen und innen liegenden Seiten durch statische Dichtungen gegen das Gehäuse-Ringteil 1c abge­ dichtet. Die Abtriebswelle 4 ist auf der Abtriebsseite durch eine dynamische Dichtung 29 gegen das Gehäuse-Ring­ teil 1a abgedichtet. Die Federeinrichtung 13 und der Ring­ kolben 14 liegen auf der dem Hydromotor zugekehrten Seite des Bremslamellenstapels 11.

Claims (7)

1. Lamellenbremse mit einem Gehäuse (1), in dem eine Ab­ triebswelle (4) gelagert ist, wobei einige Bremslamellen eines Bremslamellenstapels (11) mit der Abtriebswelle (4) und die anderen Bremslamellen des Bremslamellensta­ pels (11) mit dem Gehäuse (1) drehfest verbunden und axial relativ zu Abtriebswelle (4) und Gehäuse (1) ver­ schiebbar sind und der Bremslamellenstapel (11) durch eine Federeinrichtung (13) über einen Ringkolben (14) für den Bremseingriff zusammenwirkender Abschnitte der Bremslamellen gegen eine Widerlagerfläche (15) axial be­ lastbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammen­ wirkenden Abschnitte der Bremslamellen konisch sind.
2. Hydraulik-Antriebseinrichtung mit einer Lamellenbremse nach Anspruch 1 und einem mit der Abtriebswelle (4) ver­ bundenen Hydromotor (2) im gleichen Gehäuse (1), wobei die Lamellenbremse durch Drucköl entlastbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerfläche (15) eine koni­ sche Fläche in einem den Bremslamellenstapel (11) auf­ nehmenden Ringteil (1b) des Gehäuses (1) aufweist.
3. Hydraulik-Antriebseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtriebswelle (4) in einer we­ nigstens ein Wälzlager (8) aufweisenden Lagereinrichtung (7) gelagert ist und der den Bremslamellenstapel (11) aufnehmende Ringteil (1b) des Gehäuses (1) die Lagerein­ richtung (7) radial außen axial sichert.
4. Hydraulik-Antriebseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtriebswelle (4) zwischen einer Schulter (9) der Abtriebswelle (4) und einer auf die Ab­ triebswelle (4) geschraubten Mutter (10) axial abge­ stützt ist und die Schulter (9) auf der dem abtriebssei­ tigen Ende der Abtriebswelle (4) abgekehrten Seite der Lagereinrichtung (7) ausgebildet ist.
5. Hydraulik-Antriebseinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der den Bremslamellenstapel (11) aufnehmende Ringteil (1b) und jeweils die Federein­ richtung (13), den Hydromotor (2), einschließlich seiner Kommentatorventilanordnung, aufnehmende Ringteile (1c, 1f) des Gehäuses (1) durch die erwähnten Ringteile (1b- 1f) durchsetzende Schrauben (28) mit einem die Lagerein­ richtung (7) aufnehmenden Ringteil (1a) des Gehäuses (1) verbunden sind.
6. Hydraulik-Antriebseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Federeinrichtung (13) eine Tellerfeder ist.
7. Hydraulik-Antriebseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkolben (14) als weitgehend flache Ringscheibe ausgebildet ist.
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