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DE10059300A1 - Bodenmatte für Fahrzeuge - Google Patents

Bodenmatte für Fahrzeuge

Info

Publication number
DE10059300A1
DE10059300A1 DE2000159300 DE10059300A DE10059300A1 DE 10059300 A1 DE10059300 A1 DE 10059300A1 DE 2000159300 DE2000159300 DE 2000159300 DE 10059300 A DE10059300 A DE 10059300A DE 10059300 A1 DE10059300 A1 DE 10059300A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor mat
base
mat according
layer
base layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000159300
Other languages
English (en)
Inventor
Petr Spacil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE10059300A1 publication Critical patent/DE10059300A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/04Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of floor mats or carpets
    • B60N3/048Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of floor mats or carpets characterised by their structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carpets (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Abstract

Die Erfindung besteht aus einer Bodenmatte für Fahrzeuge mit einer aus flexiblem Material bestehenden Grundplatte und einer diese einfassenden Umrandung. Die Grundplatte ist durch eine aus Gummi oder Kunststoff bestehende Grundplatte und eine auf die Grundlage aufgepresste Gewebeschicht gebildet und die Umrandung durch ein aus flexiblem Material bestehendes Winkelprofil gebildet und an dem die Grundlage befestigt ist.

Description

Bereich der Technik
Die Erfindung betrifft Bodenmatten, mit denen verschiedene Typen von Auto­ mobilen und anderen Fahrzeugen ausgestattet werden.
Bisheriger Stand der Technik
Bis jetzt werden auf den Fußböden von Fahrzeugen besonders Matten aus Gummi oder aus Textilien bzw. Gummimatten mit einer aufgepressten oder auf­ geklebten Gewebeschicht verwendet. Zu den Anforderungen an eine solche Bodenmatte gehören besonders das Aufrechterhalten eines angenehmen Aus­ sehens des Fahrzeuginterieurs, der Schutz vor ihrer Verschmutzung, die ein­ fache Reinigbarkeit sowie die Effektivität ihrer Produktion.
Die Gummimatten stellen diese Anforderungen vom Standpunkt des Schutzes von Verschmutzung sicher, sie tragen aber nicht zu einem angenehmen Aus­ sehen des Interieurs bei. Die Textilmatten stellen durch ihren Charakter ein angenehmes Aussehen des Fahrzeuginterieurs sicher, sie sind aber nicht ge­ nügend undurchlässig, und besonders ihre Ränder verursachen ein seitliches Verbreiten der Feuchtigkeit sowie das Eindringen der Feuchtigkeit unter die Textilmatten. Die Ränder von Gummimatten sowie von einigen Gummitextil­ matten haben eine Form, die als Träger ihrer Abmessungen dienen. Kosten für die Formen wirken sich ungünstig auf den Preis der Matten aus. Bei den Textil­ matten ist der Rand durch Umnähen oder durch Einsäumen gebildet, was jedoch vom Standpunkt des Auffangens von Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit keinen Beitrag zu ihrer Funktionsfähikgeit leistet.
Zusammenfassung der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Bodenmatte der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, die die genannten Mängel ver­ meidet und damit das Unterwandern der Bodenmatte durch Feuchtigkeit und Schmutzteile verhindert.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Das Winkelprofil ist nach den Konturen der Basis profiliert und an der Grundlage randseitig durch ein geeignetes Bindemittel oder durch eine wärmegebildete Ver­ bindung fest befestigt. An der Stossstelle sind ebenfalls beide Enden des Winkelprofils mittels Bindemittel oder durch eine Wärmebehandlung verbunden. Die Grundlage ist auf den grössten Teil der unteren Fläche mit Elementen gegen Rutschen in Form von Noppen, Rippen oder deren Kombination versehen. Durch eine solche Lösung wird erreicht, dass die in der Bodenmatte aufgefangenen Verunreinigung sowie das in der Bodenmatte aufgefangene Wasser sich nicht seitlich in die Verkleidung des Fahrzeugs und auch unter die Bodenmatte ver­ breiten können. Darüber hinaus ermöglicht die Lösung, die Bodenmatten für ver­ schiedene Fahrzeuge nach der Gestalt ihrer Fussböden herzustellen, was ihre Herstellung dadurch mehr effektiv macht, dass es möglich ist, sie aus einem kontinuierlich hergestellten und mit aufgepresstem Gewebe versehenem Gummi­ schichtband auszustanzen.
Kurzfassung der Zeichnungen
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Gewebematte mit Gummigrundlage sowie mit aufgepresstem Gewebe mit einer hohen Einfassung in L-Form,
Fig. 2 eine weitere Matte mit einer Gummigrundlage, einer Verrippung und einer hohen Einfassung in L-Form, und
Fig. 3 eine weitere Gewebematte mit Gummigrundlage und mit einem aufge­ pressten Gewebe sowie mit einer hohen Einfassung in F-Form.
In Fig. 1 ist die Matte durch eine undurchlässige Gummigrundlage 1 gebildet, auf der ein Gewebe 3 mit langem Haar aufgepresst ist. Der Umfang der Matte ist mit der Einfassung 2 versehen, gebildet durch ein Elastomerprofil in der L- Form, das an der Grundlage 1 mittels eines Bindemittels 6 befestigt ist. Die Grundlage 1 ist mit Elementen 4 gegen Rutschen versehen. Die Einfassung 2 ist an einer Stelle des Umfangs durch eine Verbindung 7 geschlossen, und zwar ebenfalls mit Hilfe des Bindemittels 6.
In Fig. 2 ist die Matte durch eine undurchlässige Gummigrundlage 1 gebildet, die auf der oberen Seite eine Verrippung 5 und auf der unteren Seite die Ele­ mente 4 gegen Rutschen besitzt. Der Umfang der Matte ist mit einer Einfassung 2 versehen, die aus einem Elastomerpofil in L-Form gebildet ist. Die Grundlage 1 ist mit den Elementen 4 gegen Rutschen versehen. Eine feste Verbindung der Einfassung 2 und der Grundlage 1 ist mittels der Bindemittelschicht 6 sicherge­ stellt. An einer Stelle ist die Einfassung 2 durch die Verbindung 7 geschlossen, und zwar ebenfalls durch die Bindemittelschicht 6.
In Fig. 3 ist die Matte durch eine undurchlässige Gummigrundlage 1 gebildet, an der eine Gewebeschicht 3 mit langem Haar aufgepresst ist. Der Umfang der Matte ist mit einer Einfassung 2 versehen, die aus einem Elastomerpofil in F- Form gebildet ist, das mit der Grundlage 1 mittels eines Bindemittels 6 ver­ bunden ist. Die Grundlage 1 ist mit Elementen 4 gegen das Rutschen versehen. Die Einfassung 2 ist in einer Stelle des Umfangs durch die Verbindung 7 ge­ schlossen, und zwar ebenfalls mit Hilfe des Mindemittels 6.
Industrielle Verwendbarkeit
Die Bodenmatten können mitels der bisher bekannten technischen Mittel wieder­ holt hergestellt werden.

Claims (11)

1. Bodenmatte für Fahrzeuge mit einer aus flexiblem Material bestehenden Grundplatte und einer diese einfassenden Umrandung, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte durch eine aus Gummi oder Kunststoff bestehende Grundlage (1) und eine auf die Grundlage (1) aufgepresste Gewebe­ schicht (3) gebildet ist und dass die Umrandung durch ein aus flexiblem Material bestehendes Winkelprofil (2) gebildet ist, an dem die Grundlage (1) befestigt ist.
2. Bodenmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundlage (1) aus Elastomerstoffen, thermoplastischen Elasto­ merstoffen oder Thermoplasten besteht.
3. Bodenmatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewebeschicht (3) mit hohem Haar versehen ist.
4. Bodenmatte nach einem der Anspüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Winkelprofil (2) aus demselben oder ähnlichem Material wie die Grundlage (1) besteht.
5. Bodenmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Grundlage (1) am Winkelprofil (2) durch eine Bindemittelschicht (6) erfolgt.
6. Bodenmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Grundlage (1) am Winkelprofil (2) durch eine Wärmebehandlung erfolgt.
7. Bodenmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundlage (1) auf ihrer Oberseite zumindest teilweise mit einer Verrippung (5) versehen ist.
8. Bodenmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundlage (1) auf ihrer Unterseite mit rutschhemmenden Ele­ menten (4) versehen ist.
9. Bodenmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Winkelprofil (2) L-förmig ausgebildet ist.
10. Bodenmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Winkelprofil (2) F-förmig mit zwei parallelen Stegen ausgebildet ist, zwischen denen der Rand der Grundlage (1) und der Gewebeschicht (3) angeordnet ist.
11. Bodenmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Winkelprofil (2) aus einem Band hergestellt ist, dessen Enden (7) durch Klebung oder Wärmebehandlung verbunden sind.
DE2000159300 1999-12-07 2000-11-29 Bodenmatte für Fahrzeuge Withdrawn DE10059300A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CZ1015299U CZ9703U1 (en) 1999-12-07 1999-12-07 Floor mat for motor vehicles consists of rubber/plastic base layer with top webbing layer and flexible band edging

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10059300A1 true DE10059300A1 (de) 2001-08-30

Family

ID=5469033

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000159300 Withdrawn DE10059300A1 (de) 1999-12-07 2000-11-29 Bodenmatte für Fahrzeuge

Country Status (2)

Country Link
CZ (1) CZ9703U1 (de)
DE (1) DE10059300A1 (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1815230A1 (de) * 1968-12-17 1970-06-25 Daimler Benz Ag Eingefasster Teppich als Bodenbelag in Kraftfahrzeugen
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Patent Citations (8)

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Also Published As

Publication number Publication date
CZ9703U1 (en) 2000-03-06

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