DE10059130A1 - Tintenspeicher-Material für Tinten-Patronen - Google Patents
Tintenspeicher-Material für Tinten-PatronenInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft Tintenspeicher-Material für Tine sowie das Einsetzen von Tintenspeicher-Fasern in eine mit einem Druckkopf versehene Tinten-Patrone. Bei dieser Anwendung wird nicht nur das Problem des Ausleckens von Tinte aus der Tinten-Patrone vermieden, sondern es wird auch die Menge an Tinte erhöht, die in einer Tinten-Patrone gleichen Volumens gespeichert werden kann. Außerdem kann die Tintenspeicher-Faser zu starren Körpern verschiedener Größen und Formen geschnitten werden, die dem Innenraum der Tinten-Patrone entsprechen, ohne daß irgendeine Vorbereitung oder Behandlung erforderlich ist. Dadurch wird die Verarbeitung und die automatische Herstellung erleichtert, so daß die Produktivität und die Produktionsmenge erhöht werden können.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Tintenspeicher-
Material für Tintenstrahldrucker-Patronen und insbesondere eine
Tintenspeicher-Faser, die in die mit einem Druckkopf versehene
Tintenstrahldrucker-Patrone eingesetzt werden kann.
Die graphische Ausgabe von Computern erfolgt normalerweise
durch Bilder auf dem Bildschirm eines Monitors oder über Aus
drucke, die mit Hilfe von Druckern erzeugt werden. Da Tinten
strahldrucker sehr preiswert sind und eine gute Druckqualität
bieten, haben sie sich zu einem wichtigen Computer-Peripherie
gerät entwickelt. Bei Tintenstrahldruckern werden die Tinten
tropfen, durch die das Druckbild erzeugt wird, entweder ther
misch oder piezoelektrisch generiert.
Allgemein wird bei Tintenstrahldruckern flüssige Tinte als
Druckmaterial verwendet. Diese Tintenflüssigkeit hat jedoch
verschiedene Nachteile, wie zum Beispiel die nicht vorhandene
Steifigkeit der Flüssigkeit, das schlechte Fließverhalten der
Flüssigkeit, in der Flüssigkeit eingeschlossene Luftblasen und
die schlechte Steuerbarkeit der Fließrichtung wegen der geringen
Viskosität, was zu Problemen führt, die sich nachteilig auf die
Druckqualität auswirken.
Gemäß dem Stand der Technik wird die Tinte direkt in die
Tintenstrahldrucker-Patrone gefüllt, so daß die Patrone aus
schließlich Tinte enthält. Wegen der häufigen Druckdifferenzen
zwischen dem Innendruck der Patrone und dem Druck der Tinten
flüssigkeit ist jedoch der Tintenfluß oft nicht steuerbar und
führt zu einem Auslecken von Tinte oder zu einem intermittieren
den Tintenfluß. Obwohl verschiedene Verbesserungen vorgenommen
wurden, um einen Ausgleich des Innendrucks der Tinten-Patrone zu
erreichen, sind bisher keine wesentlichen Verbesserungen erzielt
worden. Es sind bereits verschiedene Vorschläge gemacht worden,
die Tinten-Patrone mit einem absorbierenden Material (wie zum
Beispiel Schaumstoff) zu befüllen, um die Tinte darin zu spei
chern. So offenbart zum Beispiel das U.S.-Patent Nr. 4,771,295
die Verwendung von "retikuliertem Polyurethan-Schaumstoff"
("PU-Schaumstoff") als Tinte absorbierendes Material in der
Tinten-Patrone, um die Tinte zu absorbieren und zu speichern.
Obwohl durch diesen Vorschlag das Problem des Druckungleich
gewichts gelöst wird, das dann entsteht, wenn die Patrone
ausschließlich mit Tinte gefüllt wird, können durch das die
Blasen erzeugende Mittel, das dem Schaumstoff zugefügt ist, um
eine Vielzahl innerer Hohlräume zu bilden, in dem Schaumstoff
Reststoffe entstehen, was auf die Qualität der Tinte negative
Auswirkungen hat. Außerdem muß der Schaumstoff auf die inneren
Abmessungen der Tinten-Patrone zugeschnitten werden, wodurch
Schnittreste erzeugt werden. Wenn der Schaumstoff anschließend
als Tintenspeicher-Material verwendet wird, können die körnigen
Schnittreste die Öffnungen des Druckkopfes verstopfen, wodurch
die Druckqualität vermindert wird. Wenn PU-Schaumstoff in die
Patrone gefüllt wird, dann muß der Schaumstoff einer Quetsch-
Behandlung unterworfen werden, um die kapillare Wirkung des
Schaumstoffs zu verbessern, um dadurch eine größere Menge an
Tinte absorbieren zu können. Wenn in die Tinten-Patrone Schaum
stoff gefüllt wird und dieser die erforderliche vorhergehende
Heiß-Quetsch-Behandlung durchläuft, dann ist jedoch die Menge an
Tinte, die in die Tinten-Patrone gefüllt werden kann, wesentlich
geringer, was dazu führt, daß die Ausnutzung des Innenvolumens
der Patrone äußerst unwirtschaftlich wird.
Außerdem beschreibt das U.S.-Patent Nr. 5,467,117, daß der
Schaumstoff vor seiner Verwendung als Tintenspeicher-Material
eine Vorbehandlung durchlaufen muß. Er muß nämlich wiederholt
mit einem Polymer-Lösungsmittel (wie z. B. n-Proponal) gewaschen
werden, um sein Absorptionsvermögen zu erhöhen, um die Menge an
zu speichernder Tinte zu maximieren.
Weiterhin ist der intermittierende Tintenfluß ebenfalls ein
Problem, das beim Stand der Technik auftritt. Da Schaumstoff
nicht nur absorbierend ist, sondern auch eine lockere Struktur
hat, kann sowohl Tinte als auch Luft darin eingebunden sein.
Wenn daher Tinte gespeichert ist, sind ebenfalls zahlreiche
Luftblasen im Inneren des Schaumstoffs eingebunden, so daß dann,
wenn diese Luftblasen nicht vorher entfernt wurden, durch diese
während des Druckens ein zeitweise unterbrochener Tintenfluß
verursacht wird, was zu einer verminderten Qualität durch unter
brochenes Drucken oder zu einer ungleichmäßigen Druckfarbe
führt.
Obwohl das Problem des Ausleckens von Tinte bei dem oben
beschriebenen herkömmlichen Verfahren gelöst wurde, hat es
beträchtliche Nachteile bezüglich der unwirtschaftlichen Aus
nutzung des Innenvolumens der Tinten-Patrone, eine schlechtere
Druckqualität und sehr komplizierte Herstellungsschritte. Daher
stellt es keine praktische Lösung zur Verfügung.
Aus den obigen Erläuterungen ergibt sich, daß bei dem Stand
der Technik das Problem auftritt, daß entweder Tinte ungewollt
austreten kann oder das Innenvolumen der Tinten-Patrone nicht
wirtschaftlich genutzt wird, was zu einer Verminderung der zu
speichernden Tinte führt, oder eine schlechte Druckqualität
erreicht wird, was aus dem komplizierten Herstellungsprozeß
resultiert, der keine einfache Qualitätssteuerung ermöglicht.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese
bekannten Probleme zu lösen, die Druckqualität zu verbessern und
die Herstellungskosten für Tinten-Patronen zu vermindern, um auf
dem Markt konkurrenzfähiger zu sein.
Bei der vorliegenden Erfindung wird ein Material mit Faser-
Eigenschaften als das Tintenspeicher-Material für die Tinten-
Patrone verwendet. Da das Fasermaterial eine starre Struktur
hat, kann es auf die Form und die Größe des Patronen-Gehäuses
zugeschnitten werden, wobei keine Quetsch-Behandlung erforder
lich ist, wenn dieses Material in die Tinten-Patrone eingesetzt
wird. Dadurch wird nicht nur das Innenvolumen der Tinten-Patrone
vollständig ausgenutzt, wodurch die Menge an zu speichernder
Tinte wesentlich erhöht wird, sondern auch der vorbereitende
Behandlungsprozeß für das Fasermaterial vermieden, so daß keine
chemischen Reststoffe verbleiben, durch die die Tintenqualität
negativ beeinflußt wird. Außerdem ermöglicht der Herstellungs
prozeß eine einfache Qualitätskontrolle, wodurch eine hohe
Produktivität und Produktionsmenge erreicht und die Produktions
kosten gesenkt werden.
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand eines
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeich
nung beschrieben, wobei in Fig. 1 eine schematische Darstellung
der erfindungsgemäßen Tinten-Patrone gezeigt ist.
In Fig. 1 ist eine schematische Darstellung der erfindungs
gemäßen Tinten-Patrone gezeigt, wobei diese Tinten-Patrone dazu
ausgestaltet ist, um in einen Tintenstrahldrucker eingesetzt zu
werden, um die Tinte zur Verfügung zu stellen, die beim Drucken
benötigt wird. Die Tinten-Patrone enthält ein Gehäuse 1, Tintenspeicher-Faser
2 und einen oberen Deckel 3. Das Gehäuse 1 ist
eine hohle Patrone, um darin Tinte und Tintenspeicher-Faser 2
aufzunehmen. An einer Seite des Gehäuses 1 ist ein Druckkopf 11
ausgebildet, der eine Vielzahl von Öffnungen (nicht gezeigt)
aufweist, die daran ausgebildet sind. Die Tinte wird in Reaktion
auf Steuersignale durch die Öffnungen ausgegeben, um so ein
Medium (wie beispielsweise Papier) zu bedrucken.
Nachdem die Tintenspeicher-Faser 2 in das Gehäuse 1 einge
setzt und die Tinten-Patrone mit Hilfe des oberen Deckels 3
geschlossen ist, wird Tinte durch eine Tinteneinlaßöffnung 31
eingefüllt.
Die Tintenspeicher-Faser 2 der vorliegenden Erfindung kann
in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel "Nylonfaser" sein. Durch
die chemische Struktur der Nylonfaser wird eine engmaschige,
retikulierte Struktur geschaffen, so daß in der Gewebestruktur
eine große kapillare Anziehungswirkung für die Diffusion von
Tinte stattfindet. Die eingefüllte Tinte kann vollständig durch
die Nylonfaser aufgrund deren kapillarer Wirkung absorbiert
werden, so daß kein Auslecken von Tinte stattfindet.
Auf der Basis verschiedener chemischer Zusammensetzungen
können Nylonfasern als Nylon-6, Nylon-6,6, Nylon-11, Nylon-12,
etc. klassifiziert werden. Sie alle haben stabile chemische
Eigenschaften, so daß sie in herkömmlichen Lösungsmitteln nicht
leicht gelöst werden können, und auch nicht leicht mit anderen
Materialien reagieren. Daher kann Nylonfaser zur Speicherung von
Tinte mit verschiedenen Farben verwendet werden. Außerdem bindet
sich die Tinte nicht an Nylon, so daß die restliche Tinte, die
in der Tinten-Patrone verbleibt, auf ein Minimum reduziert wird.
Der Schmelzpunkt liegt bei einer hohen Temperatur von zwischen
212 bis 220°C, so daß die Nylonfaser nicht durch die Umgebungs
temperatur oder durch die Betriebstemperatur negativ beeinträch
tigt wird. Außerdem ist die Struktur der Nylonfaser robust und
starr, so daß sie direkt in verschiedene Formen geschnitten
werden kann, ohne daß körnige Reste entstehen. Daher tritt beim
Einsetzen der Nylonfaser in die Tinten-Patrone nicht das Problem
auf, daß der Druckkopf 11 durch körnige Reststoffe verstopft
wird.
Die Tintenspeicher-Faser 2 der vorliegenden Erfindung wird
folgendermaßen bearbeitet: Zunächst wird das Fasermaterial auf
die Abmessungen des Innenraumes des Gehäuses 1 zugeschnitten.
Dieses Fasermaterial 2 wird dann direkt ohne Quetsch-Behandlung
oder irgendeine andere Vorbereitung in das Gehäuse 1 eingesetzt.
Das ist deshalb möglich, weil die Faser eine starrere Struktur
und eine größere Kapillarwirkung hat als der Schaumstoff, der
im Stand der Technik verwendet wird, und so ist es möglich, den
Raum innerhalb des Patronengehäuses 1 vollständig zu füllen, und
zwar auch ohne eine Heiß-Quetsch-Behandlung. Dann wird der obere
Deckel 3 auf das Gehäuse 1 aufgesetzt und damit versiegelt. Die
Tinte wird durch die in dem oberen Deckel 3 ausgebildete Tinten
einfüllöffnung 31 in das Innere der Tinten-Patrone eingefüllt.
Durch die Kapillarwirkung der Tintenspeicher-Faser wird die
Tinte so in der Tintenspeicher-Faser gehalten, daß keine Tinte
auslecken kann. Wenn die Drucksignale für den Tintenstrahl
drucker den Druckkopf 11 erreichen, wird dieser entweder lokal
aufgeheizt, oder auf die Tinte wird ein Druck aufgebracht, so
daß die Tinte in kleinen Tropfen aus dem Druckkopf austritt.
Testreihen haben gezeigt, daß dann, wenn zwei Tinten-
Patronen mit identischem Volumen verwendet werden, von denen
eine gemäß Stand der Technik mit Schaumstoff und die andere
gemäß der vorliegenden Erfindung mit der Tintenspeicher-Faser
gefüllt ist, und dann beide Tinten-Patronen mit Tinte gefüllt
werden, die tatsächliche Menge an verbrauchbarer Tinte (d. h. die
Differenz der Menge an Tinte, die in die Patronen eingefüllt
werden kann, und der Menge an Rest-Tinte, die in der Patrone
verbleibt), die in der Patrone mit der Tintenspeicher-Faser
der vorliegenden Erfindung enthalten ist, zwei Kubikzentimeter
größer ist als in der Patrone, die mit herkömmlichem Schaumstoff
gefüllt ist.
Beim Farbdrucken ist das Gehäuse der Tintenstrahl-Patrone in
mehrere Kammern unterteilt, die jeweils Tinte mit verschiedener
Farbe enthalten. Die Tintenspeicher-Faser 2 der vorliegenden
Erfindung kann ebenfalls in verschiedene Formen geschnitten
werden, die dem jeweiligen Innenraum der verschiedenen Kammern
entsprechen, und dann in diese eingesetzt werden. Außerdem kann
die Tintenspeicher-Faser 2 in wiederauffüllbaren Tinten-Patronen
verwendet werden. Das ist möglich, weil die Tintenspeicher-Faser
relativ stabil ist, d. h., daß sich die chemischen und physikali
schen Eigenschaften der Tintenspeicher-Faser kaum verändern, so
daß sie wiederholt verwendet werden kann, um einen Verbrauch an
Rohstoffen zu vermeiden.
Die Tintenspeicher-Faser 2 ist natürlich nicht auf Nylon
fasern beschränkt. Polymerverbindungen, die eine starre Struktur
und stabile chemische Eigenschaften haben, können ebenfalls als
Tintenspeicher-Material verwendet werden.
Mit der Tintenspeicher-Faser der vorliegenden Erfindung, die
bei Tinten-Patronen mit Druckköpfen verwendet wird, können die
Nachteile und die Komplexität überwunden werden, die mit dem
Stand der Technik in Beziehung stehen. Außerdem kann das Volumen
der enthaltenen Tinte wesentlich erhöht werden. Desweiteren kann
die Tintenspeicher-Faser bei geringeren Produktionskosten leicht
verarbeitet werden, so daß große wirtschaftliche Vorteile und
eine bessere Druckqualität bei Tintenstrahldruckern erreicht
werden können. Auf diese Weise hat dieses Produkt eine bessere
Verwendbarkeit und Praktikabilität.
Claims (2)
1. Tintenspeicher-Material für eine mit einem Druckkopf (11)
versehene Tinten-Patrone zur Verwendung bei Tintenstrahl
druckern, mit:
einem Gehäuse (1) und einer Tintenspeicher-Faser (2),
wobei die Tintenspeicher-Faser (2) zur Speicherung von Tinte vollständig in das Innere des Gehäuses (1) eingesetzt ist,
wobei der Druckkopf, der eine Vielzahl von Öffnungen zur Ausgabe von Tinte in Tropfenform aufweist, an dem Gehäuse ausgebildet ist und auf die Tinte einen Druck aufbringen oder die Tinte aufheizen kann, um diese in Reaktion auf Drucksignale des Tintenstrahldruckers in Tropfenform auf das Druckmedium auszugeben, und
wobei die Tintenspeicher-Faser Nylonfaser (Nylon-6, Nylon-6,6, Nylon-11 oder Nylon-12) sein kann.
einem Gehäuse (1) und einer Tintenspeicher-Faser (2),
wobei die Tintenspeicher-Faser (2) zur Speicherung von Tinte vollständig in das Innere des Gehäuses (1) eingesetzt ist,
wobei der Druckkopf, der eine Vielzahl von Öffnungen zur Ausgabe von Tinte in Tropfenform aufweist, an dem Gehäuse ausgebildet ist und auf die Tinte einen Druck aufbringen oder die Tinte aufheizen kann, um diese in Reaktion auf Drucksignale des Tintenstrahldruckers in Tropfenform auf das Druckmedium auszugeben, und
wobei die Tintenspeicher-Faser Nylonfaser (Nylon-6, Nylon-6,6, Nylon-11 oder Nylon-12) sein kann.
2. Verfahren zum Verarbeiten von Tintenspeicher-Faser für eine
Tinten-Patrone mit einem Druckkopf zur Verwendung bei einem
Tintenstrahldrucker, mit:
Zuschneiden von Tintenspeicher-Faser zu einem starren Körper, der eine Form und eine Größe hat, die dem Innenraum der Tinten-Patrone entspricht, und
Einsetzen des starren Körpers aus Tintenspeicher-Faser direkt in das Gehäuse der Tinten-Patrone,
wobei die Tintenspeicher-Faser Nylonfaser (Nylon-6, Nylon-6,6, Nylon-11 oder Nylon-12) sein kann.
Zuschneiden von Tintenspeicher-Faser zu einem starren Körper, der eine Form und eine Größe hat, die dem Innenraum der Tinten-Patrone entspricht, und
Einsetzen des starren Körpers aus Tintenspeicher-Faser direkt in das Gehäuse der Tinten-Patrone,
wobei die Tintenspeicher-Faser Nylonfaser (Nylon-6, Nylon-6,6, Nylon-11 oder Nylon-12) sein kann.
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE10261544A1 (de) * | 2002-12-23 | 2004-07-15 | Pelikan Hardcopy Production Ag | Tintenbehälter mit Tintenspeicher aus thermoplastischem Fasermaterial |
| DE102006003055B4 (de) * | 2006-01-20 | 2008-02-07 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Tintentank |
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2000
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|---|---|---|---|---|
| DE10261544A1 (de) * | 2002-12-23 | 2004-07-15 | Pelikan Hardcopy Production Ag | Tintenbehälter mit Tintenspeicher aus thermoplastischem Fasermaterial |
| DE102006003055B4 (de) * | 2006-01-20 | 2008-02-07 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Tintentank |
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Legal Events
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