DE10059956C2 - Gassack mit einer in ihrem Öffnungsquerschnitt geregelten Abströmöffnung - Google Patents
Gassack mit einer in ihrem Öffnungsquerschnitt geregelten AbströmöffnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gassack mit einer in ihrem
Öffnungsquerschnitt in Abhängigkeit von dem im Gassack
herrschenden Innendruck mittels eines gesonderten
Federelementes geregelten Abströmöffnung, wobei sich der
Querschnitt der Abströmöffnung proportional mit steigendem
Innendruck erweitert.
Ein Gassack mit den gattungsgemäßen Merkmalen ist in der DE 197 20 621 A1
beschrieben. Soweit die technische Forderung
besteht, bei einem aufgeblasenen Gassack eine Art
plastisches Stoßverhalten mit einer Absenkung des durch den
Aufprall des Fahrzeuginsassen erhöhten Innendruckes durch
einen teilweisen Auslaß von Gas aus dem aufgeblasenen
Gassack einzurichten, ist bei dem bekannten Gassack die
Abströmöffnung mit einem Druckregulierventil versehen. Das
Druckregulierventil besteht aus einer in der Abströmöffnung
angeordneten Ventilplatte, die über eine an einer
gesonderten Strebe des Gassackes eingehängte Ventilfeder in
ihre Schließstellung für die Abströmöffnung vorgespannt
ist. Wenn der Innendruck im Gassack größer wird als die
Ventilschließkraft der entsprechend augelegten Ventilfeder,
gibt die Ventilplatte die Abströmöffnung frei, so daß eine
entsprechende Menge an Gas ausströmen kann. Fällt der
Innendruck unter die voreingestellte Ventilschließkraft, so
zieht die Ventilfeder die Ventilplatte in ihre die
Abströmöffnung verschließende Lage zurück.
Mit dem bekannten Gassack ist der Nachteil verbunden, daß
die bei der Regelbewegung der Ventilklappe auftretenden
Massenkräfte der Ventilklappe zu einer Änderung der
gewünschten Öffnungscharakteristik führen können. Es kommt
hinzu, daß die Ventilplatte und die für die Befestigung der
Ventilfeder notwendige Strebe bei der Herstellung des
Gassackes einen entsprechenden Fertigungsaufwand bedeuten
und das Falten des Gassackes erschweren.
Aus der EP 0 917 994 A1 ist es bekannt, die Abströmöffnung
an einem flaschenhalsartig abstehenden Ansatz des Gassackes
anzuordnen. Die Regelung des Öffnungsquerschnitts der
Abströmöffnung beruht dabei auf dem Prinzip, daß die in
Abhängigkeit vom Innendruck sich ändernde elastische
Dehnung des Gassackgewebes im Zusammenwirken mit einem
unelastischen, an dem Gassackgewebe befestigten und um die
Abströmöffnung geschlungen Faden benutzt wird, um die
Abströmöffnung bei Änderung des Dehnungsverhaltens des
Gassackgewebes zusammenzuziehen. Demgegenüber soll bei der
Erfindung der Einfluß der Dehnung des Gassackgewebes auf
die Regelung des Öffnungsquerschnitts der Abströmöffnung
gerade ausgeschlossen sein. Weiterhin sind schlauchartige
Gewebetüllen mit einer daran ausgebildeten Abströmöffnung
aus den Druckschriften JP 2000-52916 A, der JP 8-268213 A
sowie der DE 195 22 765 A1 bekannt; es fehlt jedoch jeweils
an vorgeformten Falten wie auch an dem gesonderten
Federelement.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einem
Gassack mit den gattungsgemäßen Merkmalen eine einfacher
aufgebaute Regelung für die Abströmöffnung einzurichten.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Anspruch 1;
vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor,
daß die Abströmöffnung an einer von der Außenhaut des
Gassackes vorstehenden, mit vorgeformten und dadurch die
Änderung der Öffnungscharakteristik der Abströmöffnung
vorgebenden Falten versehenen schlauchartigen Gewebetülle
ausgebildet ist und daß der Querschnitt der Gewebetülle als
Ausströmquerschnitt durch das quer zur Ausströmrichtung
wirkende und die Wandung der Gewebetülle zusammenziehende
Federelement bestimmt ist. Mit der Erfindung ist der
Vorteil verbunden, daß auf ein besonderes Ventilglied
verzichtet und die Auswirkungen von damit verbundenen
Massenkräften vermieden sind. Da die Abströmöffnung am Ende
einer nach außen vorstehenden schlauchartigen und mit die
Änderung der Öffnungscharakteristik der Abströmöffnung
vorgebenden vorgeformten Falten versehenen Gewebetülle
angeordnet ist, sind die notwendigen Freiheitsgrade zur
Regelung des Öffnungsquerschnittes der Abströmöffnung
gegeben. Der Einfluß der Dehnung des Gassackgewebes auf die
Öffnungscharakteristik der Abströmöffnung ist somit
vermieden. Weiterhin ist aufgrund der überwiegend textilen
Ausbildung der Regelung für die Abströmöffnung der Gassack
weiterhin ohne besondere Maßnahmen von üblichen
Faltmaschinen faltbar.
Nach Ausführungsbeispielen der Erfindung kann hinsichtlich
der Anordnung des Federelementes vorgesehen sein, daß das
Federelement die Gewebetülle umgreift oder alternativ an
zwei gegenüberliegenden Stellen der Gewebetülle befestigt
ist und sich quer über die Abströmöffnung erstreckt.
Soweit nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung
vorgesehen ist, daß parallel zu dem Federelement ein
Dämpfungselement angeordnet ist, bewirkt in vorteilhafter
Weise das vorgesehene Dämpfungselement eine Regelung des
Öffnungsquerschnittes der Abströmöffnung in Abhängigkeit
von der Geschwindigkeit der Änderung des Innendrucks im
Gassack. So wird bei einer schnellen Änderung des
Gassackinnendruckes, beispielsweise bei einem
Hochgeschwindigkeits-Unfall die Öffnungsgeschwindigkeit der
Abströmöffnung reduziert, um einen höheren Innendruck des
Gassackes aufrechtzuerhalten. Dagegen erfolgt bei einer
langsameren Änderung des Gassackinnendruckes eine weniger
gedämpfte Öffnung der Abströmöffnung. Im einzelnen wird die
Öffnungscharakteristik durch eine Festlegung der
Federsteifigkeit des Federelementes sowie der
Dämpfungskonstante des Dämpfungselementes eingestellt.
Es kann vorgesehen sein, daß in Übereinstimmung mit der
Anordnung des Federelementes auch das Dämpfungselement an
der Wandung der Gewebetülle angreift, wobei in Entsprechung
zu der Anordnung des Federelementes vorgesehen sein kann,
daß das Dämpfungselement die Wandung der Gewebetülle
umgreift oder an zwei gegenüberliegenden Stellen der
Gewebetülle befestigt ist und sich quer über die
Abströmöffnung erstreckt.
Es kann zweckmäßig sein, wenn Federelement und
Dämpfungselement in einem kombinierten Bauteil vereinigt
sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
wiedergegeben, welches nachstehend beschrieben ist. Es
zeigen:
Fig. 1 einen aufgeblasenen Gassack mit einer
Abströmöffnung in einer Ansicht, bei kleinem
Öffnungsquerschnitt der Abströmöffnung,
Fig. 2 den Gegenstand der Fig. 1 bei einem größeren
Querschnitt der Abströmöffnung,
Fig. 3 den Aufbau der Abströmöffnung mit
Querschnittsregelung in einer vergrößerten
Prinzipdarstellung.
Fig. 4 den Gegenstand der Fig. 3 in einer anderen
Ausführungsform ohne Dämpfungselement.
In der Außenhaut eines in den Fig. 1 und 2 in
aufgeblasenem Zustand dargestellten Gassackes 10 ist eine
Abströmöffnung 12 ausgebildet, die an der offenen
Stirnseite einer von der Außenhaut des Gassackes 10
vorstehenden schlauchartigen Gewebetülle 11 ausgebildet
ist. Die Gewebetülle 11 ermöglicht daher in Abhängigkeit
von der Größe des Öffnungsquerschnitts der Abströmöffnung
12 eine unterschiedliche Bildung von Falten 13, so daß die
für die Änderung des Öffnungsquerschnitts der
Abströmöffnung 12 erforderlichen Freiheitsgrade durch die
Faltenbildung an der Gewebetülle 11 gegeben sind; damit ist
die Öffnungscharakteristik für die Abströmöffnung 12 von
der Oberflächendehnung des Gassackes 10 entkoppelt.
Wie sich aus Fig. 3 im einzelnen ergibt, ist ein quer zur
Ausströmrichtung (Pfeil 17) angeordnetes Federelement 14
vorgesehen, welches mit seinen Enden an der Wandung 15 der
Gewebetülle 11 angreift und die Gewebetülle 11
zusammenzieht und damit den Querschnitt der Abströmöffnung
12 bestimmt. Parallel zu dem Federelement 14 ist ein nur
schematisch dargestelltes Dämpfungselement 16 angeordnet,
welches ebenfalls an der Wandung 15 der Gewebetülle 11
angreift. Durch die Festlegung der Federsteifigkeit des
Federelementes 14 und der Dämpfungskonstante des
Dämpfungselementes 16 kann die Öffnungscharakteristik für
die Abströmöffnung 12 eingestellt werden.
Aus Fig. 4 ist ein Beispiel für eine Anordnung des
Federelementes 14 an der Gewebetülle 11 dargestellt, wobei
das Federelement 14 die Gewebetülle 11 außen umgreift und
in eine durch Umschlagen des vorderen freien Endes der
Gewebetülle 11 und anschließende Vernähung gebildete Tasche
18 eingelegt und dadurch an der Gewebetülle 11 gehalten
ist. Die Nahtstellen zur Bildung der Tasche 18 wie auch zur
Befestigung der Gewebetülle 11 an dem Gassack 10 sind mit
19 bezeichnet.
Claims (8)
1. Gassack mit einer in ihrem Öffnungsquerschnitt in
Abhängigkeit von dem im Gassack herrschenden Innendruck
mittels eines gesonderten Federelementes geregelten
Abströmöffnung, wobei sich der Querschnitt der
Abströmöffnung proportional mit steigendem Innendruck
erweitert, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abströmöffnung (12) an einer von der Außenhaut des
Gassackes (10) vorstehenden, mit vorgeformten und
dadurch die Änderung der Öffnungscharakteristik der
Abströmöffnung vorgebenden Falten (13) versehenen
schlauchartigen Gewebetülle (11) ausgebildet ist und
daß der Querschnitt der Gewebetülle (11) als
Ausströmquerschnitt durch das quer zur Ausströmrichtung
wirkende und die Wandung (15) der Gewebetülle (11)
zusammenziehende Federelement (14) bestimmt ist.
2. Gassack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Federelement (14) die Gewebetülle (11) umgreift.
3. Gassack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Federelement (14) an zwei gegenüberliegenden
Stellen an der Gewebetülle (11) befestigt ist und sich
quer über die Abströmöffnung (12) erstreckt.
4. Gassack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß parallel zu dem Federelement (14)
ein Dämpfungselement (16) angeordnet ist.
5. Gassack nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Dämpfungselement (16) an der Wandung (15) der
Gewebetülle (11) angreift.
6. Gassack nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Dämpfungselement die Wandung (15) der Gewebetülle
(11) umgreift.
7. Gassack nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Dämpfungselement an zwei gegenüberliegenden Stellen
der Gewebetülle (11) befestigt ist und sich quer über
die Abströmöffnung (12) erstreckt.
8. Gassack nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
Federelement (14) und Dämpfungselement (16) in einem
kombinierten Bauteil vereinigt sind.
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