DE10059918A1 - Kabel, insbesondere Seekabel, und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents
Kabel, insbesondere Seekabel, und Verfahren zur Herstellung desselbenInfo
- Publication number
- DE10059918A1 DE10059918A1 DE10059918A DE10059918A DE10059918A1 DE 10059918 A1 DE10059918 A1 DE 10059918A1 DE 10059918 A DE10059918 A DE 10059918A DE 10059918 A DE10059918 A DE 10059918A DE 10059918 A1 DE10059918 A1 DE 10059918A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- reinforcement
- cable
- wires
- strands
- section
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 title claims abstract description 243
- 239000004020 conductor Substances 0.000 title claims abstract description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 claims abstract description 12
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 10
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims abstract description 6
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims description 66
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 34
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 7
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 7
- 229920002430 Fibre-reinforced plastic Polymers 0.000 claims description 3
- 239000011151 fibre-reinforced plastic Substances 0.000 claims description 3
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 11
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 6
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 6
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 2
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- -1 polyethylene Polymers 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 239000004698 Polyethylene Substances 0.000 description 1
- 239000004743 Polypropylene Substances 0.000 description 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 239000011152 fibreglass Substances 0.000 description 1
- 230000009969 flowable effect Effects 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 239000013307 optical fiber Substances 0.000 description 1
- 229920000573 polyethylene Polymers 0.000 description 1
- 229920001155 polypropylene Polymers 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 239000002990 reinforced plastic Substances 0.000 description 1
- 238000007665 sagging Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 description 1
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
- 239000003643 water by type Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B7/00—Insulated conductors or cables characterised by their form
- H01B7/17—Protection against damage caused by external factors, e.g. sheaths or armouring
- H01B7/18—Protection against damage caused by wear, mechanical force or pressure; Sheaths; Armouring
- H01B7/182—Protection against damage caused by wear, mechanical force or pressure; Sheaths; Armouring comprising synthetic filaments
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B7/00—Insulated conductors or cables characterised by their form
- H01B7/14—Submarine cables
Landscapes
- Insulated Conductors (AREA)
- Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)
- Ropes Or Cables (AREA)
- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
Abstract
Kabel, und zwar insbesondere Seekabel (10, 11), weisen eine die Kabelseele (12) umgebende Armierung (18, 19) auf, die die Kabelseele (12) insbesondere vor mechanischen Belastungen schützt. Die Armierung (18) ist so dimensioniert, dass sie den mechanischen Beanspruchungen standhält, denen das Seekabel (10, 11) beim Verlegen in größten vorgesehenen Wassertiefen standhält. Eine solche Armierung (18) ist in Gebieten geringerer Wassertiefen überdimensioniert. Das trifft besonders dann zu, wenn das Seekabel eingepflügt wird. DOLLAR A Die Erfindung sieht ein Seekabel (10, 11) und ein Verfahren zur Herstellung desselben vor, wobei bedarfsweise eine entsprechende Anzahl von Armierungsdrähten (25) zur Bildung der Armierung (18) ersetzt ist durch Füllstränge (31). Die Füllstränge (31) sind vorzugsweise aus Kunststoff gebildet. Ein solches Seekabel (10, 11) weist durch die bereichsweise Anordnung der Füllstränge (31) eine individuell an die Belastungen in unterschiedlichen Wassertiefen angepasste Armierung (18) auf, wobei durch den Ersatz einer entsprechenden Anzahl von Armierungsdrähten (25) durch Füllstränge (31) das Seekabel (10, 11) leichter ist und sich preiswerter herstellen lässt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Kabel, insbesondere ein Seekabel,
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 2. Des weiteren be
trifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines
Kabels, insbesondere eines Seekabels, gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 12.
Kabel verfügen neben einer überwiegend metallische und/oder
optische Leiter aufweisenden Kabelseele über eine diese
umgebende Armierung aus einer oder auch mehreren Armierungs
lagen. Die Armierung nimmt mechanische Beanspruchungen des
Kabels auf. Insbesondere bei Seekabeln dient die Armierung
dazu, die Kabelseele mit den Leitern beim Legen, Aufnehmen,
Anlanden, Einpflügen oder dergleichen vor den gegebenen
mechanischen Belastungen zu schützen. Bei Seegebieten mit
felsigem schraffen Meeresboden im Bereich von Unterwasser
gebirgen mit steilen Hängen, auch in flacheren für Fischfang
und zum Ankern genutzten Gewässern auf den für Anlandungen vor
gesehenen Trassen, werden Seekabel durch zusätzliche
Armierungslagen geschützt.
Vor allem bei Seekabeln, die auf Trassen mit unterschiedlichen
Wassertiefen und/oder wechselnder Formation des Meeresbodens
gelegt werden, wird die Armierung auf der durchgehenden Kabel
länge nicht überall der gleichen Belastung ausgesetzt. Da der
Armierungsaufbau bei durchgehenden Seekabeln aber stets in Ab
hängigkeit von der größten Belastung dimensioniert sein muss,
ist die Armierung auf Längenabschnitten mit geringerer
Belastung überdimensioniert. Das verteuert ein solches Kabel
und vor allem weist das Kabel dadurch ein unnötig großes
Gewicht auf.
Es ist bereits bekannt, Kabel, und zwar insbesondere Seekabel,
zur Anpassung an unterschiedliche mechanische Belastungen aus
zusammengesetzten Kabelabschnitten zu bilden, die je nach Be
lastung eine oder mehrere Armierungslagen aufweisen. Es müssen
dazu die Kabelabschnitte mit unterschiedlichem Aufbau an ihren
zueinandergerichteten Enden miteinander verbunden werden. Das
geschieht durch Verbindungsmuffen oder Spleiße zwischen den
benachbarten Enden unterschiedlich aufgebauter Kabelabschnitte.
Besonders die Verbindungsmuffen erfordern einen erheblichen
zusätzlichen Aufwand.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein
Kabel, insbesondere ein Seekabel, zu schaffen, das über einen
den örtlichen Anforderungen gerecht werdenden Aufbau verfügt.
Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein ein
faches Verfahren zur Herstellung eines solchen Kabel, insbe
sondere Seekabels, zu schaffen.
Ein Kabel zur Lösung der genannten Aufgabe weist die Merkmale
des Anspruchs 1 auf. Dadurch, dass einzelne Armierungsdrähte
mindestens bereichsweise durch Füllstränge vorzugsweise
gleichen Querschnitts aus einem weniger zugfesten und/oder
biegeschlaffen, insbesondere leichterem Material ersetzt sind,
kann eine Armierung geschaffen werden, die auf die vorgegebenen
mechanischen Belastungen des Kabels abgestimmt ist. Insbeson
dere können in Längsrichtung des Kabels laufende Abschnitte
einzelner Armierungsdrähte durch entsprechend lange Füllstränge
ersetzt werden. Die Füllstränge dienen dabei praktisch nur als
Lückenfüller, die dafür sorgen, dass die Armierung ringsherum
geschlossen bleibt, indem die Füllstränge die angrenzenden
Armierungsdrähte in ihrer vorgesehenen Lage zusammenhalten.
Dadurch, dass in Längsrichtung des Kabels bedarfsweise eine
mehr oder weniger große Anzahl von Armierungsdrähten durch
Füllstränge ersetzt wird, weist das Kabel entlang seiner Länge
unterschiedlich stark belastbare Armierungen auf, die anforde
rungsgerecht plaziert werden können, indem dort, wo weniger Be
lastungen auf die Armierungen ausgeübt werden, eine bestimmte
Anzahl von Armierungsdrähten abschnittsweise durch die Füll
stränge ersetzt wird. Die Füllstränge dienen dabei lediglich
dazu, die Armierung geschlossen zu halten, ohne nennenswerter
weise äußere mechanische Belastungen aufzunehmen. Die dadurch
mögliche Bildung der Füllstränge aus einem weniger zugfesten
und/oder biegeschlaffen Material, wie beispielsweise Kunst
stoff, insbesondere faserverstärktem Kunststoff, macht das
Kabel leichter und preiswerter.
Der erfindungsgemäße bedarfsweise Ersatz der Armierungsdrähte
durch Füllstränge kann bei allen denkbaren Kabeltypen und
Konstruktionen zum Einsatz kommen, und zwar nicht nur für See
kabel. Dabei können die einzelnen Armierungsdrähte und Füll
stränge der Armierung geradlinig in Längsrichtung des Kabels
verlaufen, aber auch tordiert und/oder verseilt sein.
Ein weiteres Kabel zur Lösung der eingangs genannten Aufgabe
weist die Merkmale des Anspruchs 2 auf. Demnach ist das Kabel
im Bereich der Armierung aus mehreren, mindestens zwei,
Armierungsabschnitten gebildet, deren zueinanderweisende Enden
an mindestens einer Verbindungsstelle miteinander verbunden
sind, wobei allerdings die Kabelseele ununterbrochen ist, und
zwar insbesondere an der jeweiligen Verbindungsstelle. Die
Armierung eines Armierungsabschnitts weist in mindestens einem
Endbereich wenigstens einen Füllstrang auf, der einen Abschnitt
eines Armierungsdrahts im betreffenden Endbereich des
Armierungsabschnitts ersetzt. Durch den Ersatz einer oder auch
mehrerer Armierungsdrähte im Endbereich mindestens eines
Armierungsabschnitts durch Füllstränge nimmt die mechanische,
äußere Belastbarkeit des betreffenden Bereichs des Kabels zur
Verbindungsstelle hin ab. Vorzugsweise werden zur Verbindungs
stelle hin alle Armierungsdrähte einer Armierungslage des
Armierungsabschnitts durch Füllstränge ersetzt. Am Ende eines
solchen Armierungsabschnitts weist dann zumindest eine äußere
Armierungslage nur noch Füllstränge auf, die insbesondere auf
grund ihrer Bildung aus einem biegeschlaffen Material nicht zum
Aufspringen neigen und dadurch das Verbinden der zueinander
gerichteten Enden vorzugsweise unterschiedlicher Armierungs
abschnitte erleichtern.
Zweckmäßigerweise weisen die Armierungsabschnitte unterschied
liche Armierungen auf zur Anpassung des Kabels an unterschied
liche äußere Belastungen. Das gilt vor allem bei Seekabeln, die
beispielsweise in unterschiedlichen Wassertiefen und/oder bei
Meeresboden von unterschiedlicher Beschaffenheit (Formation)
gelegt werden. In einem solchen Fall weisen die zu verbindenden
Armierungsabschnitte üblicherweise eine unterschiedliche Anzahl
von Armierungslagen auf. Beispielsweise verfügt ein weniger
belasteter Bereich des Kabels über nur eine einzige Armierungs
lage, während ein stärker belasteter Bereich zwei (oder auch
noch mehrere) Armierungslagen aufweist. In diesem Falle wird
die äußere Armierungslage des mehrere Armierungslagen auf
weisenden Armierungsabschnitts in Richtung zum anderen Armie
rungsabschnitt eine in Längsrichtung zum Ende hin zunehmend
geringere Anzahl von Armierungsdrähten aufweisen. Der Ersatz
dieser Armierungsdrähte durch Füllstränge mit vorzugsweise
gleichem Querschnitt führt dazu, dass zum Ende des betreffenden
Armierungsabschnitts die Füllstränge zunehmen, und zwar
gegebenenfalls so weit, dass am Ende des Armierungsabschnitts
die äußere Armierungslage nur noch Füllstränge aufweist.
Dadurch, dass die Querschnitte der Füllstränge vorzugsweise
denen der Armierungsdrähte entsprechen, bleibt die äußere
Armierungslage geschlossen, das heißt, die äußeren Abmessungen
des in Längsrichtung allmählich eine zunehmende Anzahl von
Füllsträngen aufweisenden Armierungsabschnitts ändern sich
nicht gegenüber denjenigen Armierungsabschnitten, in denen die
äußere Armierung ganz oder nur teilweise Armierungsdrähte
aufweist.
Des weiteren ist vorgesehen, die abschnittsweise die
Armierungsdrähte ersetzenden Füllstränge im Verlauf des jewei
ligen Kabels, insbesondere der ununterbrochenen Kabelseele, mit
dem jeweiligen Armierungsdraht zu verbinden. Dadurch wird
derjenige Armierungsdraht, der bereichsweise entfernt wird, vom
als Platzhalter dienenden Füllstrang in Längsrichtung des
Kabels fortgeführt, also verlängert. Die Verbindung des
jeweiligen Armierungsdrahts mit dem Füllstrang erfolgt durch
Mittel, die die Verbindungsstelle nicht nennenswert verdicken.
Beispielsweise findet ein dünnwandiges Röhrchen aus vorzugs
weise Stahl, Aluminium oder Edelstahl Verwendung. In das
Röhrchen wird jeweils bis zur halben Länge desselben ein End
bereich des Armierungsdrahts und des damit zu verbindenden
Füllstrangs eingeschoben und mit dem Röhrchen verbunden. Dies
kann durch Kleben oder auch bereichsweises Zusammenquetschen
des Röhrchens geschehen. Alternativ ist es denkbar, die zuein
andergerichteten Enden des Armierungsdrahts und des Füllstrangs
miteinander zu verkleben. Eine solche Verbindungsstelle weist
keine Verdickungen auf, so dass ein absatzloser Übergang vom
Armierungsdraht zum Füllstrang gegeben ist.
Ein Verfahren zur Lösung der eingangs genannten Aufgabe weist
die Maßnahmen des Anspruchs 12 auf. Dadurch, dass die durch
gehende Kabelseele mit einer Armierung versehen wird, die aus
unterschiedlichen Armierungsabschnitten gebildet ist, lässt
sich eine den Anforderungen gerecht werdende Armierung bilden.
Dort, wo die mechanischen Belastungen des Kabels geringer sind,
weil beispielsweise ein Seekabel in geringeren Wassertiefen
gelegt und eingepflügt wird, kann ein Arnmierungsabschnitt mit
einer geringeren Anzahl von Armierungsdrähten verwendet werden.
In höherbelasteteten Bereichen hingegen, weist die Armierung
Armierungsabschnitte mit einer größeren Anzahl von Armierungs
drähten auf. Es lässt sich so ein Kabel, insbesondere Seekabel,
bilden, das bereichsweise eine unterschiedlich stark belastbare
Armierung aufweist. Bei Seekabeln sind die Armierungsabschnitte
zweckmäßigerweise so gewählt und plaziert, dass eine den
gegebenen Anforderungen gerecht werdende Armierung entsteht,
insbesondere die Armierung bei Seekabeln dem Tiefenprofil der
Kabeltrasse angepaßt ist.
Dadurch, dass Abschnitte mindestens einiger Armierungsdrähte
oder ganze Armierungsdrähte mindestens eines ausgewählten
Armierungsabschnitts durch Füllstränge ersetzt werden und die
Füllstränge mit Armierungsdrähten eines anderen Armierungs
abschnitts oder denjenigen Armierungsdrähten verbunden werden,
deren Abschnitte durch die Füllstränge ersetzt und ausgefüllt
werden, können bedarfsweise schwerere und steifere Armierungs
drähte in beliebiger Länge und Anzahl durch leichtere und
insbesondere biegeschlaffe Füllstränge ersetzt werden, wobei
die Füllstränge die Räume der ersetzten Abschnitte der
Armierungsdrähte in der betreffenden Armierungslage übernehmen
und dadurch die verbleibenden Armierungsdrähte in der
Armierungslage zusammenhalten. Die Armierungsdrähte mit den
Fülldrähten bilden dadurch eine insgesamt geschlossene Armie
rungslage, wodurch das so hergestellte Kabel gestaltsmäßig
unverändert bleibt. Der Ersatz einzelner Armierungsdrähte durch
Füllstränge führt dazu, dass das Kabel seine üblicherweise
runde, zylindrische Gestalt beibehält und sich der Durchmesser
nicht ändert. Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren her
gestellte Kabel weist demzufolge in Längsrichtung einen konti
nuierlichen Verlauf mit gleichbleibendem Durchmesser auf, ohne
dass an der äußeren Gestalt des Kabels sichtbar wird, an
welchen Stellen und in welcher Anzahl Armierungsdrähte durch
Füllstränge ersetzt worden sind.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung des Verfahrens werden zum
Ende des jeweiligen Armierungsabschnitts hin die Armierungs
drähte vorzugsweise einer äußeren Armierungslage in zunehmendem
Maße durch Füllstränge ersetzt, und zwar so weit, dass am Ende
eines Armierungsabschnitts mindestens die äußere Armierungslage
nur noch Füllstränge aufweist, die gegebenenfalls die nur ein
zige (innere) Armierung des benachbarten Armierungsabschnitts
ein kurzes Stück überlappen können. Die am Ende des
betreffenden Armierungsabschnitts ausschließlich in der äußeren
Armierungslage vorhandenen Füllstränge gewährleisten durch ihre
biegeschlaffen Eigenschaften einen Zusammenhalt der äußeren
Armierungslage am Ende des Armierungsabschnitts, wodurch die
Füllstränge der äußeren Armierungslage nicht aufspringen.
Vorzugsweise werden die Enden der Füllstränge der äußeren
Armierungslage durch eine Bandage, beispielsweise Bewicklung
aus hochzugfesten Fasern, Kordeln oder dergleichen in
vorzugsweise dem gesamten Übergangsbereich zwischen benach
barten Armierungsabschnitten zusammengehalten. Diese Bandage
oder Bewicklung kann sich zur Bildung eines kontinuierlichen
Übergangs bei anschließendem Endbereich des benachbarten
Armierungsabschnitts mit einem geringeren Durchmesser infolge
einer fehlenden Armierungslage erstrecken.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nach
folgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Type eines Seekabels,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine andere Type eines See
kabels,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Verbindungsstelle zweier
unterschiedlich aufgebauter Armierungsabschnitte
eines Seekabels, und
Fig. 4 eine Verbindungsstelle eines Armierungsdrahts mit
einem Füllstrang in einem Längsschnitt.
Die Erfindung wird beispielhaft erläutert anhand von unter
schiedlichen Seekabeln. Die Fig. 1 zeigt einen Querschnitt
eines Seekabels 10 mit einem an sich bekannten Aufbau. In der
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch ein Seekabel 11 mit einem
anderen Aufbau grundsätzlich bekannter Art dargestellt.
Die Seekabel 10 und 11 verfügen im Inneren über einen grund
sätzlich gleichen Aufbau. Insoweit werden für beide Seekabel 10
und 11 gleiche Bezugsziffern verwendet. Die gleich ausge
bildeten Kabelseelen 12 der Seekabel 10 und 11 verfügen über
ein mittiges, zentrales Hüllrohr 13. Im Hüllrohr 13 sind in dem
gezeigten Ausführungsbeispiel mehrere optische Leiter, nämlich
Lichtwellenleiter 14, in an sich bekannter Weise lose
angeordnet. Der verbleibende Hohlraum im Hüllrohr 13 kann
gegebenenfalls ausgefüllt sein durch eine hochviskose, flies
fähige Füllmasse. Umgeben ist das Hüllrohr 13 von einer
Armierungslage 15 aus mehreren, gleichen Armierungsdrähten 16.
Die metallischen Armierungsdrähte 16 sind unmittelbar anein
anderliegend in der Armierungslage 15 angeordnet, so dass sie
einen geschlossenen Mantel um das Hüllrohr 13 ergeben.
Schließlich verfügt die Kabelseele 12 über eine innere
Umhüllung 17 aus einem isolierenden Material, beispielsweise
Kunststoff, wie insbesondere Polyäthylen. Die innere Umhüllung
17 trennt die Kabelseele 12 elektrisch von den um die Kabel
seele 12 herum angeordneten Teilen der Seekabel 10 und 11, und
damit im gelegten Zustand von der See-Erde.
Jedes der beiden Seekabel 10 und 11 verfügt über eine Armierung
18 und 19. Diese Armierungen 18 und 19 sind bei den Seekabeln
10 und 11 unterschiedlich ausgebildet. Beim Seekabel 10 ist die
Armierung 18 aus zwei Armierungslagen 20 und 21 gebildet. Eine
innere Armierungslage 20 umgibt die innere Umhüllung 17 der
Kabelseele 12. Die äußere Armierungslage 21 umgibt die innere
Armierungslage 20. Die äußere Armierungslage 21 ist vorzugs
weise von einer äußeren Umhüllung 22 umgeben, die aus Kunst
stoff oder einem kunststoffähnlichen Material (zum Beispiel
Polypropylengarn) gebildet ist.
Das Seekabel 11 unterscheidet sich vom Seekabel 10 dadurch,
dass die Armierung 19 nur eine einzige Armierungslage aufweist.
Diese Armierungslage entspricht der inneren Armierungslage 20
des Seekabels 10 und ist demzufolge mit der gleichen Bezugs
ziffer versehen. Die einzige Armierungslage 20 des Seekabels 11
ist wiederum umgeben von einer äußeren Umhüllung 24, die zum
Schutz des Seekabels 11 dient und aus dem gleichen Material wie
die äußere Umhüllung 22 gebildet ist.
Die Armierungslagen 20 und 21 sind gebildet aus gleichen,
kreisrunden Armierungsdrähten 25. Diese bestehen aus Stahl,
Edelstahl oder Aluminium. Die Armierungsdrähte 25 sind in
Dichtlage um die Kabelseele 12 herum angeordnet, wodurch die
Armierungslagen 20 und 21 geschlossene Schutzmäntel um die
Kabelseele 12 herum bilden. Die Armierungslagen 20 und 21 des
Seekabels 10 verfügen über unterschiedliche Durchmesser. Diese
kommen trotz gleicher Durchmesser der Armierungsdrähte 25
dadurch zustande, dass die äußere Armierungslage 21 eine
größere Anzahl von Armierungsdrähten 25 aufweist als die innere
Armierungslage 20. Die Armierungsdrähte 25 einzelner oder aller
Armierungslagen 20 und 21 sind vorzugsweise in an sich
bekannter Weise verseilt. Das gilt auch für die Armierungs
drähte 16 zur Bildung der Armierungslage 15 in der Kabelseele
12 des Seekabels 10 und/oder 11.
Um bei Seekabeln, die entlang einer ungleichförmig verlaufenden
Kabeltrasse in unterschiedlichen Tiefen verlegt werden, nicht
das gesamte Seekabel mit einer Armierung versehen zu müssen,
die dem bei der größten Wassertiefe auftretenden Legezug Stand
hält, verfügt das Seekabel über unterschiedliche Armierungen.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich um die
Armierungen 18 und 19. Armierungsabschnitte aus den Armierungen
18 und 19 sind in den Anforderungen gerechtwerdener Weise,
insbesondere in Abstimmung auf die Kabeltrasse, auf die Länge
des Seekabels verteilt angeordnet. Dabei verläuft die stets
gleiche Kabelseele 12 ununterbrochen über die gesamte Länge des
Seekabels, also durchgehend über die einzelnen aufeinander
folgenden Armierungsabschnitte hinweg. Dort, wo der Armierungs
abschnitt wie die Armierung 18 ausgebildet ist, verfügt das
Seekabel über einen Querschnitt des in der Fig. 1 gezeigten
Seekabels 10. Wo der Armierungsabschnitt die Armierung 19 auf
weist, ist das Seekabel im Querschnitt wie das Seekabel 11 der
Fig. 2 ausgebildet. Die auf der ununterbrochen durchlaufenden
Kabelseele 12 aufeinanderfolgend angeordneten unterschiedlichen
Armierungsabschnitte verfügen vorzugsweise über durchgehende
Armierungsdrähte 25 in der inneren Armierungslage 20. Denkbar
ist es aber auch, dass sich die Armierungsdrähte 25 nur über
den jeweiligen Armierungsabschnitt erstrecken und im Übergangs
bereich 28 miteinander verbunden sind. Die äußere Armierung 19
des zwei Armierungen 18, 19 aufweisenden Armierungsabschnitts
endet im Übergangsbereich 28 zwischen aufeinanderfolgenden
Armierungsabschnitten.
Da die Anpassung des Seekabels an unterschiedliche Belastungen
entlang der Kabeltrasse bisher nur durch eine unterschiedliche
Anzahl von Armierungslagen 20 bzw. 21 möglich ist, wird not
gedrungen eine Überdimensionierung in Kauf genommen. Die
Erfindung will dieses dadurch vermeiden, dass entlang solcher
Armierungsabschnitte des Seekabels 10 bzw. 11, bei denen die
Armierung 18, 19 nicht in vollem Maße belastet wird, eine
entsprechende Anzahl von Armierungsdrähten 25 ersetzt wird
durch Füllstränge 31. Vorzugsweise werden nur Armierungsdrähte
25 der äußeren Armierungslage 21 durch Füllstränge 31 ersetzt.
Je nach Belastungszustand des Seekabels 10 wird eine mehr oder
weniger große Anzahl von Armierungsdrähten 25 mindestens
bereichsweise durch Füllstränge 31 ersetzt. Es ist denkbar, nur
einen Abschnitt eines einzigen Armierungsdrahts 25 durch einen
entsprechenden Abschnitt eines Füllstrangs 31 zu ersetzen.
Möglich ist es aber auch, mindestens Abschnitte aller
Armierungsdrähte 25 oder komplett alle Armierungsdrähte, vor
zugsweise der äußeren Armierungslage 21, durch Füllstränge 31
zu ersetzen.
Durch Variierung der Anzahl der zu ersetzenden Armierungsdrähte
25, die Länge der Abschnitte der zu ersetzenden Armierungs
drähte 25 und die Positionierung dieser Abschnitte entlang der
Gesamtlänge des Seekabels 10 ist es möglich, durch ent
sprechende Füllstränge 31 die Armierung 18 des Seekabels 10
individuell an die Bedürfnisse anzupassen. Die Armierung 18
verfügt dann über eine bedarfsgerechte Belastbarkeit, wobei
Überdimensionierungen über das Maß der notwendigen Sicherheiten
hinaus eliminiert sind. Die Fig. 1 zeigt einen Querschnitt
durch einen Bereich des Seekabels 10, in dem vier Armierungs
drähte 25 durch Füllstränge 31 ersetzt sind. Dabei sind jeweils
zwei nebeneinanderliegende Füllstränge 31 auf sich diamentral
gegenüberliegende Bereiche der äußeren Armierungslage 21
verteilt angeordnet.
Die Füllstränge 31 sind gebildet aus einem weniger zugfesten
Material, das zusätzlich oder alternativ biegeschlaff ist.
Diese Anforderungen erfüllen aus Kunststoff gebildete Füll
stränge 31. Es kann sich hierbei um thermoplastische, unver
stärkte Kunststoffe handeln, aber auch um verstärkte Kunst
stoffe, insbesondere faserverstärkte Kunststoffe, zum Beispiel
glasfaserverstärkte Kunststoffe. Solche Füllstränge 31 sind
leichter als die Armierungsdrähte 25, wodurch das Gewicht des
Seekabels 10 durch die Anpassung der Armierung 18 an die
vorherrschenden Druckverhältnisse reduziert werden kann.
Des weiteren ist vorgesehen, bei mehreren zu ersetzenden
Armierungsdrähten 25 eine in Längsrichtung des Seekabels 10
nach und nach zunehmende Anzahl von die Armierungsdrähte 25
ersetzende Füllstränge 31 vorzusehen. Alle Füllstränge 31 oder
Gruppen jeweils mehrerer Füllstränge 31 sind dann unter
schiedlich lang. Auf diese Weise wird die mechanische Belast
barkeit der Armierung 18 in Längsrichtung des Seekabels 10 nach
und nach erhöht oder verringert. Es entsteht dadurch ein im
wesentlichen kontinuierlicher Übergang zwischen unterschiedlich
stark druckbelastbaren Armierungen 18.
Der Ersatz der Armierungsdrähte 25 durch Füllstränge 31 erfolgt
während der Herstellung des Seekabels 10, indem dort, wo ein
jeweiliger Armierungsdraht 25 durch einen Füllstrang 31 ersetzt
werden soll, der Armierungsdraht 25 abgetrennt wird. Den Platz
des dann fehlenden Abschnitts des jeweiligen Armierungsdrahts
25 übernimmt dann ein entsprechender Füllstrang 31. Zu diesem
Zweck verfügt der jeweilige Füllstrang 31 über Abmessungen,
insbesondere einen Querschnitt, der dem Querschnitt des
ersetzten Armierungsdrahts 25 entspricht. Wenn ein runder
Armierungsdraht 25 mit einem bestimmten Durchmesser zu ersetzen
ist, weist der korrespondierende Füllstrang 31 auch einen
runden Querschnitt mit gleichem oder etwa gleichem Durchmesser
auf. Sobald ein Abschnitt, auf dessen Länge der Armierungsdraht
25 durch den Füllstrang 31 ersetzt ist, endet, wird der Füll
strang 31 abgeschnitten und es folgt darauf in Längsrichtung
des Seekabels 10 wieder der Armierungsdraht 25. Es werden also
jeweils Armierungsdrähte 25 bestimmter Länge durch Füllstränge
31 gleicher Länge ersetzt.
Dort, wo innerhalb der Armierung 18 auf einem Armierungsdraht
25 ein Füllstrang 31 folgt oder nach einem Füllstrang 31 wieder
ein Armierungsdraht 25 angeordnet wird, erfolgt eine Verbindung
der zueinanderweisenden Enden des jeweiligen Armierungsdrahts
25 und des diesem zugeordneten Füllstrangs 31. Diese Verbindung
kann durch einen Rohrabschnitt, nämlich eine dünnwandige Hülse
32 erfolgen (Fig. 4). Die Hülse 32 kann aus verschiedenen
Materialien gebildet sein. Vorzugsweise besteht sie aus einem
Material, das mit dem Material des jeweiligen Armierungsdrahts
25 verträglich ist, beispielsweise Edelstahl, insbesondere
rostfreien Stahl. In die Hülse 32 werden von gegenüberliegenden
Seiten kurze Endbereiche des Armierungsdrahts 25 und des damit
zu verbindenden Füllstrangs 31 eingeschoben, und zwar etwa so
weit, dass die zueinanderweisenden Enden des Armierungsdrahts
25 und des Füllstrangs 31 etwa in der Mitte der Hülse 32 sich
treffen oder nahezu voreinanderliegen. Die Verbindung des
Armierungsdrahts 25 mit dem jeweiligen Füllstrang 31 durch die
Hülse 32 wird gesichert durch eine bereichsweise plastische
Verformung der Hülse 32, nämlich ein Zusammenquetschen der
selben. Mindestens wird die Hülse 32 im Endbereich des Füll
strangs 31 und des Armierungsdrahts 25 jeweils einmal an einer
bestimmten Stelle zusammengequetscht. Eine dünnwandige Aus
bildung der Hülse 32, deren Wandstärke in der Fig. 4 nur zu
Darstellungszwecken dicker gezeichnet ist, führt dazu, dass an
der Verbindungsstelle des Armierungsdrahts 25 mit dem Füll
strang 31 nur eine geringfügige und kaum störende Durch
messervergrößerung vorhanden ist.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung wird das
Seekabel zusammengesetzt aus mehreren unterschiedlichen
Armierungsabschnitten, wobei die Kabelseele 12 jedoch durch
gehend verläuft. Die Armierung 18 und die Armierung 19 folgen
abwechselnd aufeinander, so dass nacheinander unterschiedliche
Armierungsabschnitte entstehen. Der Anzahl der unterschied
lichen Armierungsabschnitte sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Es können zum Beispiel Seekabel 10 und 11 mit unterschiedlichen
Armierungen 18, 19 mehrfach aufeinanderfolgen. Die
Positionierung und die Länge der jeweiligen Armierungs
abschnitte entspricht dem Verlauf, insbesondere den Wasser
tiefen und der Meeresbodenbeschaffenheit, der Trasse, auf der
das Seekabeln verlegt werden soll. Dann befindet sich derjenige
Bereich des zusammengesetzten Seekabels, der einen Armierungs
abschnitt mit einer Armierung 19 aus nur einer Armierungslage
20 aufweist, in Bereichen mit geringer Belastung. In Bereichen
größerer Belastung befindet sich hingegen ein Armierungs
abschnitt mit der stärkeren Armierung 18 aus zwei Armierungs
lagen 20 und 21. Es können aber auch andere Armierungs
abschnitte miteinander kombiniert werden, insbesondere solche,
die Armierungen aufweisen, die im Aufbau, der Anzahl der
Armierungslagen und im Querschnitt der Armierungsdrähte 25 von
den Seekabeln 10 und 11 abweichen.
Dort, wo die Armierungsabschnitte mit unterschiedlichen
Armierungen 18 und 19 zusammentreffen, verfügt der dickere
Armierungsabschnitt mit zwei Armierungslagen 20 und 21 über
Füllstränge 31. Vorzugsweise sind nur im Endbereich 29 der
äußeren Armierungslage 21 Füllstränge 31 vorhanden.
Ausgehend vom Ende der äußeren Armierungslage 21 werden die
Füllstränge 31 derselben nach und nach, d. h. längs eines Über
gangsabschnitts entlang der Längsachse der durchgehenden
Kabelseele 12 wieder durch Armierungsdrähte 25 ersetzt. Das
kann für jeden einzelnen Füllstrang 31 oder jeden einzelnen
Armierungsdraht 25 geschehen, aber auch in Gruppen mehrerer
Füllstränge 31 bzw. Armierungsdrähte 25. Beispielsweise werden
mit kurzem Abstand hinter dem Ende des Seekabels 10 kurze
Abschnitte zweier sich am Umfang der Armierungslage 21
diametral gegenüberliegender Füllstränge 31 ersetzt durch
Armierungsdrähte 25 und mit jeweils gewissen Abständen nach
einanderfolgend weitere zwei Füllstränge 31 durch Armierungs
drähte 25 fortgeführt, und zwar die neben den bereits ersetzten
Füllsträngen 31 liegenden Füllstränge 31. Das geschieht so
lange, bis gegebenenfalls die gesamte äußere Armierungslage 21
wieder vollständig aus Armierungsdrähten 25 besteht. Auf diese
Weise wird ein kontinuierlicher Übergang von Füllsträngen 31
auf Armierungsdrähte 25 geschaffen und dadurch die Belast
barkeit der äußeren Armierungslage 21 entlang eines sich an das
Ende 26 anschließenden Bereichs des Seekabels 10 erhöht.
Die Bildung der äußeren Armierungslage 21 am Ende des Seekabels
10 durch ausschließlich Füllstränge 31 gewährleistet einen
leichten Zusammenhalt der aus einem biegeschlaffen Kunststoff
gebildeten Füllstränge 31 in der äußeren Armierungslage 21. Um
den Übergang der im Übergangsbereich 28 stumpf endenden
Füllstränge 31 der äußeren Armierungslage 21 eines Armierungs
abschnitts zu einem Armierungsabschnitt mit nur einer
Armierungslage 20 (Fig. 2) zu vergleichmäßigen, können die
Enden der Füllstränge 31 durch Aufweichen abgeflacht. bzw.
angeschrägt werden. Auf diese Weise können die Enden der Füll
stränge 31 am Ende der äußeren Armierungslage 21 des Seekabels
10 verschweißt sein, wodurch die Füllstränge 31 zuverlässig in
der äußeren Armierungslage 21 zusammengehalten werden. Ein
Umwickeln der Füllstränge 31 zur Gewährleistung ihres Zusammen
halts in der äußeren Armierungslage 21 kann dann gegebenenfalls
entfallen.
Die Erfindung eignet sich für beliebige Kabeltypen und nicht
nur für die in den Figuren beispielsweise gezeigten Seekabel 10
und 11. Aus einer Vielzahl aufeinanderfolgender, unterschied
licher Armierungsabschnitte auf der durchgehenden Kabelseele 12
entsteht ein Seekabel mit entsprechender Länge und definierter
wechselnder Armierung, die hinsichtlich der Belastbarkeit der
Trasse, entlang derer das Seekabel verlegt werden soll, ange
passt ist, derart, dass belastbarere Armierungsabschnitte auf
solchen Streckenabschnitten des Seekabels sich befinden, die
eine größerer Tiefe aufweisen und weniger belastbare
Armierungsabschnitte Streckenabschnitten geringerer Wassertiefe
und einer dadurch nicht so hohen Belastung zugeordnet werden.
Es lässt sich so ein den vorherrschenden Bedingungen
hinsichtlich der Armierung angepasstes Seekabel herstellen.
10
Seekabel
11
Seekabel
12
Kabelseele
13
Hüllrohr
14
Lichtwellenleiter
15
Armierungslage
16
Armierungsdraht
17
innere Umhüllung
18
Armierung
19
Armierung
20
Armierungslage
21
Armierungslage
22
äußere Umhüllung
24
äußere Umhüllung
25
Armierungsdraht
28
Übergangsbereich
29
Endbereich
30
Endbereich
31
Füllstrang
32
Hülse
Claims (17)
1. Kabel, insbesondere Seekabel, mit einer vorzugsweise
mehrere Leiter aufweisenden Kabelseele und einer die Kabelseele
umgebenden Armierung, die Armierungsdrähte aufweist, dadurch
gekennzeichnet, dass einzelne Armierungsdrähte (25) mindestens
bereichsweise ersetzt sind durch Füllstränge (31) aus einem
weniger zugfesten und/oder biegeschlaffen Material.
2. Kabel, insbesondere Seekabel, mit einer vorzugsweise
mehrere Leiter aufweisenden Kabelseele und eine diese umgebende
Armierung aus mehreren Armierungsabschnitten, die Armierungs
drähte aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens
einem Armierungsabschnitt wenigstens einige Armierungsdrähte
(25) der Armierung (19) durch Füllstränge (31) aus einem
weniger zugfesten und/oder biegeschlaffen Material ersetzt
sind.
3. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Füllstränge (31) etwa den gleichen
Querschnitt aufweisen wie die durch diese Füllstränge (31)
ersetzten Armierungsdrähte (25).
4. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass im Verlauf der Armierung (19) bzw. der
Armierungsabschnitte sich die Anzahl der die Armierungsdrähte
(25) ersetzenden Füllstränge (31) ändert.
5. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Anzahl der die Armierungsdrähte (25)
ersetzenden Füllstränge (31) zum Ende des betreffenden
Armierungsabschnitts hin zunimmt.
6. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass bei einer Armierung (19) aus mehreren
Armierungslagen (20, 21) mindestens ein Armierungsdraht (25)
der äußeren Armierungslage (21) wenigstens bereichsweise durch
einen Füllstrang (31) ersetzt ist.
7. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Füllstränge (31) mit den Armierungs
drähten (25) verbunden sind, vorzugsweise durch verpresste
Hülsen (32).
8. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Füllstränge (31) aus Kunststoff, vor
zugsweise faserverstärkten Kunststoff, gebildet sind.
9. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass Füllstränge (31) in demjenigen Armierungs
abschnitt angeordnet sind, der mindestens eine Armierungslage
(21) mehr aufweist als der andere Armierungsabschnitt und
vorzugsweise die Füllstränge (31) in der äußeren Armierungslage
(21) angeordnet sind.
10. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Füllstränge (31) sich bis zum an einen
anderen Armierungsabschnitt anschließenden Ende des die Füll
stränge (31) aufweisenden Armierungsabschnitts erstrecken.
11. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass bei einem zum nachfolgenden Armierungs
abschnitt weisenden Ende des Füllstränge (31) aufweisenden
Armierungsabschnitts alle Armierungsdrähte (25) der äußeren
Armierungslage (21) durch Füllstränge (31) ersetzt sind.
12. Verfahren zur Herstellung eines Kabels, insbesondere
Seekabels, wobei eine durchgehende Kabelseele mit mindestens
einer äußeren Armierung versehen wird, dadurch gekennzeichnet,
dass die Armierung (19) aus unterschiedlichen Armierungs
abschnitten gebildet wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens ein Teil der Armierungsdrähte (25) eines Armierungs
abschnitts im Bereich eines mit dem anderen Armierungsabschnitt
zu verbindenden Endes (26) ersetzt wird durch Füllstränge (31)
und die Füllstränge (31) mit denjenigen Armierungsdrähten (25)
verbunden werden, die durch die Füllstränge (31) ersetzt
werden.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeich
net, dass endseitige Abschnitte von mindestens einem Teil der
Armierungsdrähte (25) in äußeren Armierungslagen (21) durch die
Füllstränge (31) ersetzt werden.
15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass Abschnitte der Armierungsdrähte
(25) in Längsrichtung des Kabels, insbesondere Seekabels (10),
nach und nach durch die Füllstränge (31) ersetzt werden,
vorzugsweise derart, dass einzelne Längsabschnitte oder Gruppen
mehrerer Längsabschnitte der Füllstränge (31) unterschiedlich
lang sind.
16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Armierungsdrähte (25)
eines solchen Armierungsabschnitts durch Füllstränge (31)
ersetzt wird, der eine größere Anzahl von Armierungslagen (20,
21) aufweist, wobei nach und nach in Richtung zum Ende des
Armierungsabschnitts eine ständig größer werdende Anzahl von
Armierungsdrähten (25) der äußeren Armierungslage (21) ab
schnittsweise ersetzt wird, vorzugsweise bis alle Armierungs
drähte (25) der äußeren Armierungslage (21) durch Füllstränge
(31) ersetzt worden sind.
17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, dass alle Füllstränge (31) der äußeren
Armierungslage (21) des betreffenden Armierungsabschnitts im
Bereich zwischen unterschiedlichen Armierungsabschnitten (Ver
bindungsstelle 28) enden, vorzugsweise im wesentlichen stumpf
auslaufen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10059918A DE10059918A1 (de) | 1999-12-27 | 2000-12-01 | Kabel, insbesondere Seekabel, und Verfahren zur Herstellung desselben |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19963205 | 1999-12-27 | ||
| DE10059918A DE10059918A1 (de) | 1999-12-27 | 2000-12-01 | Kabel, insbesondere Seekabel, und Verfahren zur Herstellung desselben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10059918A1 true DE10059918A1 (de) | 2001-06-28 |
Family
ID=7934641
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10059918A Withdrawn DE10059918A1 (de) | 1999-12-27 | 2000-12-01 | Kabel, insbesondere Seekabel, und Verfahren zur Herstellung desselben |
| DE50012767T Expired - Lifetime DE50012767D1 (de) | 1999-12-27 | 2000-12-02 | Kabel, insbesondere Seekabel, und Verfahren zur Herstellung desselben |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50012767T Expired - Lifetime DE50012767D1 (de) | 1999-12-27 | 2000-12-02 | Kabel, insbesondere Seekabel, und Verfahren zur Herstellung desselben |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6567591B2 (de) |
| EP (1) | EP1113460B1 (de) |
| JP (1) | JP2001210150A (de) |
| AT (1) | ATE326761T1 (de) |
| DE (2) | DE10059918A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004015219A1 (de) * | 2004-03-22 | 2005-11-24 | Warschau, Katrin | Kabel für geophysikalische Mess- und Erkundungszwecke |
| DE102009057147A1 (de) | 2009-12-05 | 2011-06-09 | Führer, Werner | Kabel hoher Steifigkeit |
| EP3007179A1 (de) | 2014-10-10 | 2016-04-13 | Werner Führer | Kabel hoher steifigkeit und verfahren zu seiner herstellung |
| EP3007178A1 (de) | 2014-10-10 | 2016-04-13 | Werner Führer | Kabel hoher steifigkeit |
Families Citing this family (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2002140937A (ja) * | 2000-11-01 | 2002-05-17 | Furukawa Electric Co Ltd:The | 外装付き長尺体 |
| US7184364B2 (en) * | 2002-10-29 | 2007-02-27 | Geospace Engineering Resources International, Lp | Armored seabed laid seismic cable and method and apparatus for manufacturing same |
| KR100506860B1 (ko) * | 2003-12-03 | 2005-08-08 | 엘에스전선 주식회사 | 광섬유 복합 전력 케이블 |
| BRPI0823359B1 (pt) * | 2008-12-29 | 2019-02-05 | Prysmian Spa | cabo para transmissão de energia elétrica |
| WO2011143401A2 (en) | 2010-05-14 | 2011-11-17 | Adc Telecommunications, Inc. | Splice enclosure arrangement for fiber optic cables |
| US8885998B2 (en) * | 2010-12-09 | 2014-11-11 | Adc Telecommunications, Inc. | Splice enclosure arrangement for fiber optic cables |
| TW201308362A (zh) | 2011-04-12 | 2013-02-16 | Ticona Llc | 用於電子傳輸電纜之複合核心 |
| EP2697799B1 (de) | 2011-04-12 | 2016-05-25 | Ticona LLC | Versorgungskabel für anwendungen auf dem meeresgrund |
| JP2014516822A (ja) | 2011-04-12 | 2014-07-17 | ティコナ・エルエルシー | 連続繊維で強化した熱可塑性ロッド及びその製造のための押出し法 |
| JP6169006B2 (ja) * | 2014-01-20 | 2017-07-26 | 古河電気工業株式会社 | 海中ケーブル、海中ケーブル敷設構造、および海中ケーブルの敷設方法 |
| EP3183736B1 (de) * | 2014-08-21 | 2019-11-20 | Materion Corporation | Draht für tiefwasserübertragung |
| JP7018014B2 (ja) * | 2015-11-10 | 2022-02-09 | エンベー ベカルト ソシエテ アノニム | 送電ケーブル |
| EP3333995B1 (de) * | 2016-12-07 | 2024-08-07 | Nexans | Verlustarmes unterwasserkabelsystem und verfahren zum anordnen eines unterwasserkabelanlandesystems |
| KR102710133B1 (ko) * | 2019-02-18 | 2024-09-25 | 엘에스전선 주식회사 | 이종 아머 와이어 및 이를 구비하는 해저케이블 |
| CN112635107A (zh) * | 2020-12-18 | 2021-04-09 | 中天科技海缆股份有限公司 | 系泊缆及其制造方法 |
| CN113782264B (zh) * | 2021-09-14 | 2022-11-15 | 中天科技海缆股份有限公司 | 海底电缆 |
| US12300408B2 (en) * | 2022-11-21 | 2025-05-13 | Nkt Hv Cables Ab | Power cable with bimetallic conductor |
| EP4560651A1 (de) * | 2023-11-21 | 2025-05-28 | NKT HV Cables AB | Unterwasserstromkabel |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2138523B (en) * | 1983-04-22 | 1986-05-21 | Bridon Plc | Variable density cables |
| US5892874A (en) * | 1995-12-20 | 1999-04-06 | Alcatel Alsthom Compagnie Generale D'electricite | Abrasion resistant submarine cable arrangement |
-
2000
- 2000-12-01 DE DE10059918A patent/DE10059918A1/de not_active Withdrawn
- 2000-12-02 EP EP00126358A patent/EP1113460B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2000-12-02 DE DE50012767T patent/DE50012767D1/de not_active Expired - Lifetime
- 2000-12-02 AT AT00126358T patent/ATE326761T1/de not_active IP Right Cessation
- 2000-12-21 US US09/747,404 patent/US6567591B2/en not_active Expired - Lifetime
- 2000-12-27 JP JP2000397315A patent/JP2001210150A/ja active Pending
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004015219A1 (de) * | 2004-03-22 | 2005-11-24 | Warschau, Katrin | Kabel für geophysikalische Mess- und Erkundungszwecke |
| DE102004015219B4 (de) * | 2004-03-22 | 2006-04-20 | Warschau, Katrin | Kabel für geophysikalische Mess- und Erkundungszwecke |
| DE102009057147A1 (de) | 2009-12-05 | 2011-06-09 | Führer, Werner | Kabel hoher Steifigkeit |
| EP3007179A1 (de) | 2014-10-10 | 2016-04-13 | Werner Führer | Kabel hoher steifigkeit und verfahren zu seiner herstellung |
| EP3007178A1 (de) | 2014-10-10 | 2016-04-13 | Werner Führer | Kabel hoher steifigkeit |
| DE102014014793A1 (de) | 2014-10-10 | 2016-04-14 | Werner Führer | Kabel hoher Steifigkeit |
| DE102014014794A1 (de) | 2014-10-10 | 2016-04-14 | Werner Führer | Kabel hoher Steifigkeit und Verfahren zur Herstellung desselben |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1113460A3 (de) | 2002-09-25 |
| US20010016103A1 (en) | 2001-08-23 |
| EP1113460B1 (de) | 2006-05-17 |
| JP2001210150A (ja) | 2001-08-03 |
| DE50012767D1 (de) | 2006-06-22 |
| EP1113460A2 (de) | 2001-07-04 |
| US6567591B2 (en) | 2003-05-20 |
| ATE326761T1 (de) | 2006-06-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1113460B1 (de) | Kabel, insbesondere Seekabel, und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| EP0054784B1 (de) | Freileitungskabel mit Zugentlastungsmitteln | |
| DE3513859C2 (de) | Unterwasser-Nachrichtenkabel mit mehreren optischen Fasern | |
| DE3318233C3 (de) | ||
| DE2701631C2 (de) | Optisch leitendes Element | |
| DE3513858A1 (de) | Unterwasser-nachrichtenuebertragungskabel mit optischen fasern | |
| CH656970A5 (de) | Hochflexibles isoliertes elektrisches kabel, verfahren zu seiner herstellung und verwendung des kabels. | |
| DE2815563A1 (de) | Optisches kabel | |
| DE102013106164A1 (de) | Kunststoffschlauch mit antistatischen/ableitfähigen Eigenschaften | |
| DE3537553C2 (de) | Optisches Kabel mit mehreren Hauptbündeln | |
| EP3007179A1 (de) | Kabel hoher steifigkeit und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE3810746C2 (de) | Seekabel | |
| EP0945876A1 (de) | Hybridkabel mit Lichtwellenleiter und elektrischem Leiter | |
| DE3940938C2 (de) | Zugfeste Steuerleitung für ferngesteuerte Geräte | |
| DE3637812C2 (de) | ||
| EP0251252B1 (de) | Zusatzbewehrung für Kabel | |
| WO2011035450A2 (de) | Elektrooptisches kabel | |
| AT13841U1 (de) | Drahtseil für stationäre Anwendungen und Verfahren zur Herstellung eines solchen Drahtseils | |
| DE3234730C2 (de) | ||
| DE3222541A1 (de) | Laengswasserdichtes nachrichtenkabel mit lichtwellenleiter-grundbuendeln | |
| DE19711003A1 (de) | Verankerungsvorrichtung für ein Zugglied, insbesondere für die Anwendung im Spannbetonbau | |
| EP1220235B1 (de) | Freileitungsseil für Hochspannungsfreileitungen | |
| DE19602117A1 (de) | Langgestrecktes optisches Übertragungselement und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE9003135U1 (de) | Elektrisches oder optisches Kabel mit Reißfäden | |
| DE19910653A1 (de) | Metallfreies optisches Kabel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |