DE3222541A1 - Laengswasserdichtes nachrichtenkabel mit lichtwellenleiter-grundbuendeln - Google Patents
Laengswasserdichtes nachrichtenkabel mit lichtwellenleiter-grundbuendelnInfo
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Description
-
- Längswasserdichtes Nachrichtenkabel mit Lichtwellen-
- leiter-Grundbündeln Die vorliegende Erfindung betrifft ein Nachrichtenkabel mit einer Fuilmassenfüllung zur Längswasserabdichtung, bestehend aus um ein zentrales, im Querschnitt kreisförmiges Verstärkungselement angeordneten Grundbündeln aus Lichtwellenleitern mit im wesentlichen kreisförmigem Querschnitt, wobei die jeweils nebeneinander liegenden Grundbündel aneinander anliegen und mit dem Verstärkungselement innere Zwickelräume einschließen und aus einem äußeren, die Grundbündel umschließenden Kabelmantel.
- Aus der Fertigung von Nachrichtenkabeln ist es bekannt, diese dadurzh längswasserdicht zu machen, daß im Innern unterhalb des Kabelmantels eine Füllung aus einer Petrolat (Petrojelly)-Masse durch radiales Einpressen erzeugt wird. Bei der Anwendung dieser Technik auf die eingangs beschriebenen Nachrichtenkabel mit Lichtwellenleiter-Bündeln hat sich herausgestellt, daß die Füllmasse nicht in die inneren Zwickel räume gleichmäßig eindrang, so daß in diesen Lufträume verblieben.
- Die Ursache dafür liegt vermutlich darin, daß die gegenseitige Abdichtung der Grundbündel untereinander bei der geringen Fließfähigkeit der Füllmasse ein gleichmäßiges Eindringen in die inneren Zwickelräume verhindert.
- Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einem Kabel der eingangs beschriebenen Art, dieses derart zu verbessern, daß eine Hohlraumbildung innerhalb der inneren Zwickel vermieden und somit eine zuverlässige Längswasserdichtheit erreicht wird.
- Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß am Umfang des Mantelschlauchs von mindestens jedem zweiten Grundbündel derart ein oder mehrere Stege oder ein oder mehrere Nuten ausgebildet sind, daß die inneren Zwickelräume nach außen abschnittsweise geöffnet sind. Durch diese erfindungsgemäße Ausgestaltung wird somit eine Verbindung zwischen den inneren Zwickelräumen und dem Raum zischen dem Kabelmantel und den Grundbündeln geschaffen, so daß beim radialen Einpressen der Füllmassen-Füllung die Füllmasse durch die Verbindungsstellen zwischen den inneren Zwickel räumen und den äußeren Zwischenraumen fließen und sich im Inneren der Zwickelräume gleichmäßig verteilen kann. Durch die erfindungsgemaß vogesehenen ,tage bzw. Nuten werden die im übrigen aneinanderliegenden Crundb;j.del abschnittsweise in ihrem Berührungsbereich bzw N'crhandensein von Stegen auseinander gedrückt oder aber durch die erfindungsgemäßen Nuten werden die Berührungslächen unterbrochen und somit die gewünschte Ver- bindung zwischen inneren Zwickel räumen und äußeren Zwischenräumen geschaffen. Darüber hinaus ergibt sich auch eine Verbindung der inneren Zwickel räume untereinander, so daß auch hier nochmals ein Füllmassenausgleich erfolgen kann.
- Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen enthalten.
- Anhand der in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten AusfUh-rungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert.
- Es zeigen Fig. 1 Einen Schnitt durch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kabels, Fig. 2 und 3 perspektivische Ansichten von zwei erfindungsgemäß ausgestalteten Grundbündeln.
- Wie in Fig. 1 dargestellt ist, besteht ein erfindungsgemäßes Nachrichtenkabel aus einem zentralen, in Kabellängsrichtung verlaufenden, im Querschnitt kreisförmigen Verstärkungselement 1, das insbesondere als zugaufnehmendes Element ausgebildet ist und darüber hinaus auch als Füll-und Stützelement dienen kann. Dieses Verstärkungselement 1 kann insbesondere aus einem hochzugfestem Kunststoff bestehen, der auch glasfaserverstärkt sein kann oder es kann aus Metall hergestellt werden. Um diese Verstärkungselement 1 sind Grundbündel 2 mit im wesentlichen kreisförmigem Querschnitt derart angeordnet, daß sie einer- seits an dem Verstärkungselement 1 anliegen und andererseits sich die jeweils nebeneinander liegenden Grundbündel 2 berühren, so daß von jeweils zwei Grundbündeln 2 und. dem Verstärkungselement 1 innere Zwickelräume 3 eingeschlossen werden. Die Grundbündel 2 beinhalten eine Anzahl von Lichtwellenleitern 4, die von einem Mantelschlauch 5 umfaßt sind. Innerhalb des Mantelschlauchs 5 befindet sich eine Füllmasse 6, in der die Lichtwellenleiter-Adern 4 eingebettet sind. Die Füllmasse 6 ist vorzugsweise eine tixotrope Masse, d. h. bei Krafteinwirkung ergibt sich eine Verflüssigung der Masse und onne Krafteinwirkung befindet sich die Masse in einem relativ sttifern Zustand. Der Manteischlauch 5 besteht vorzugsweise aus einem Fluorkunststoff, der sowohl gegen die innere tixotropc Masse 6 als auch gegen eine innerhalb des Kabels befindliche Füllmasse 7 aus Petrolat (Petrojelly) resistent ist. Die Füllmasse 7 befindet sich innerhalb der Zwickelräume 3 und der äußeren Zwischenräume 8, die zwischen den Grundbündeln 2 und einem äußeren Kabelmantel 9 ausgebildet sind. Die Füllmasse 7 dient zur Abdichtung des Kabels gegen Ausbreitung von Feuchtigkeit in Kabellängsrichtung. Der Kabelmantel 9 ist vorzugsweise als Aluminium-Polyäthyl en-Schichtenmantel ausgebildet.und besteht aus einer im Innern Uberlappend aufgebrachten Copolymer beschichteten AluRniumfolie und einer darüber angeordneten Polyäthylenschicht.
- Indem am Umfang der Mantelschläuche 5 der Grundbündel 2 jeweils ein Steg 11 ausgebildet ist, ergibt sicht aufgrund der Verseilung mit 100-prozentiger Rückdrehung dtr Kabelbündel 2 um das Verstärkungselement 1 herum, da dr Steg 11 jedes Bündels 2 während einer Verseilperiode sich jeweils einmal um den Mittelpunkt des ;:at+el>; dreht. Hierdurch werden die Bündel 2 in ihren gegenseitigen Berührungsbereichen abschnittsweise auseinander gedrückt, so daß dort Öffnungen, bzw. Verbindungen entstehen, durch die die in den äußeren Zwischenräumen 8 befindliche Petrolat-Füllmasse 7 beim Einpressen derselben in radialer Richtung in die inneren Zwickelräume 3 eindringen kann. Weiterhin wird hierdurch auch eine abschnittsweise Verbindung der inneren Zwickelräume und der äußeren Zwischenräume miteinander erreicht, wodurch die gleichmäßige Füllung dieser Räume zusätzlich verbessert wird. Somit wird erfindungsgemäß vermieden, daß sich nach der Füllung des Kabels mit der Füllmasse 7 in den Zwickelräumen 3 Lufträume ausbilden, die die Längswasserdichtigkeit beeinträchtigen würden.
- Im dargestellten Ausführungsbeispiel besitzen die Mantel schläuche 5 jeweils einen im nicht verseilten Zustand der Grundbündel 2 in Bündellängsrichtung verlaufenden Steg 11. Erfindungsgemäß können auch mehrere Stege umfangsgemäß verteilt vorhanden sein oder anstelle von Stegen sind im Mantelschlauch Nuten 13 ausgebildet, siehe hierzu Fig. 2.
- Soll eine Verseilung der Grundbündel 2 um das zentrale Verstärkungselement 1 nicht erfolgen, so daß die Grundbündel 2 parallel zu diesem in Kabellängsrichtung verlaufen, so kann es von Vorteil sein, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, daß die Nuten 13 schraubenlinienförmig am Umfang des Grundbündels 2 verlaufen. Für diesen Anwendungsfall zeigt Fig. 3 eine weitere Variante, wobei der Steg llSZ-förmig, d. h. schraubenlinienförmig verläuft, wobei jedoch die Drehrichtung kontinuierlich von einer Linksdrehung auf eine Rechtsdrehung wechselt.
- Die Höhe der Stege 11 bzw. Tiefe der stuten 13 ist derart bemessen, daß sie im Toleranzbereich des Mantelschlauchs 5 liegt Das heißt z. B. die Höhe der Stege beträgt 0,05 bis 0,3 mm, was etwa 2 bis 4% des Außendurchmessers des Manteischlauches 5 entspricht. Durch diese Dimensionierung ergibt sich praktisch keine Abweichung des Außendurchmessers des gesamten erfindungsgemäßen Nachrichtenkabels, insbesondere wenn Stege 11 vorhanden sind. Fertigungsrnaßig stellt die Anwendung der Erfindung ebenfalls keine Probleme, da das Mantelschlauchprofil entweder mit den Stegen oder den Nuten durch einfache Extrusion hergestellt werden kann.
- Leerseite
Claims (10)
- A N S P R Ü C H E 1. Nachrichtenkabel mit einer Füllmassenfüllung zur Längswasserabdichtung, bestehend aus um ein zentrales, im Querschnitt kreisförmiges Verstärkungselement angeordneten Grundbündeln mit im wesentlichen kreisförmigem Querschnitt, wobei die jeweils nebeneinander liegenden Grundbündel aneinander anliegen und mit dem Verstärkungselement innere Zwickel räume einschließen und aus einem äußeren, die Grundbündel umschließenden Kabelmantel, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß am Umfang des Mantelschlauchs (5) an mindestens edern zweiten Grundbündel (2) derart ein- oder mehrere Stege (11) oder ein oder mehrere Nuten (13 ) ausgebildet sind, daß die inneren Zwickelräume (3) nach außen abschnittsweise geöffnet sind.
- 2. Nachrichtenkabel nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Grundbündel (2) mit Rückdrehung um das Verstärkungselement (1) verseilt sind.
- 3. Nachrichtenkabel nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Nuten (13) oder Stege (11) am Umfang der Grundbündel (2) schraubenlinienförmig verlaufen
- 4. Nachrichtenkabel nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Stege (11) oder Nuten (13) am Umfang der Grundbündel (2) abwechselnd schraubenlinienförmig mit einer Linksdrehung und mit einer Rechtsdrehung verlaufen.
- 5. Nachrichtenkabel nach Anspruch 3 oder 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Grundbündel (2) parallel zum Verstärkungselement (1) verlaufen.
- 6. Nachrichtenkabel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Steghöhe bzw. Nuttiefe innerhalb des Toleranzbereichs des Außendurchmessers des Mantelschlauchs (5) der Grundbündel (2) liegt.
- 7. Nachrichtenkabel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß innerhalb der Grundbündel (2) Tichtwellen leitern (4) in einer tixotropen Masse (6) eingebettet verlaufen.
- 8. Nachrichtenkabel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß der Mantelschlauch (5) aus einem Fluorkunststoff besteht.
- 9. Nachrichtenkabel nach einem oder-mehreren der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Lichtwellenleiter(4) verseilt sind.
- 10. Nachrichtenkabel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Lichtwellenleiter (4) parallel laufen.
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1982
- 1982-06-16 DE DE19823222541 patent/DE3222541A1/de not_active Withdrawn
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