DE10058024B4 - Christbaumständer - Google Patents
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47G33/04—Christmas trees
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Abstract
Christbaumständer zum
Einspannen eines Christbaumes mit einer Rahmenausbildung, die aus einem
unteren Rahmen (16) und einem an diesem durch Stege (17, 17') befestigten
oberen Rahmen (15) besteht, wobei am oberen Rahmen (15) drei Greifer
(1, 2, 3) vorgesehen sind, mit denen der in den Aufnahmeraum (A)
eingebrachte Baumstamm durch eine zur Ständerachse (H) hin gerichtete
Verlagerung festlegbar ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
– die Greifer (1, 2, 3) sind jeweils horizontal ausgerichtet und in Richtung des einzuspannenden Baumes verzahnt,
– die Greifer (1, 2, 3) sind in unterschiedlicher Höhe angeordnet, wobei der Greifer (1) unten, der Greifer (3) in der Mitte und der Greifer (2) oben positioniert ist,
– Greifer (1) und (2) befinden sich auf der einen Seite des einzuspannenden Baumes, während Greifer (3) auf der gegenüberliegenden Seite angeordnet ist,
– der mittlere Greifer (3) und der untere Greifer (1) sind endseitig über zwei Schenkel...
– die Greifer (1, 2, 3) sind jeweils horizontal ausgerichtet und in Richtung des einzuspannenden Baumes verzahnt,
– die Greifer (1, 2, 3) sind in unterschiedlicher Höhe angeordnet, wobei der Greifer (1) unten, der Greifer (3) in der Mitte und der Greifer (2) oben positioniert ist,
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Christbaumständer zum Einspannen eines Christbaumes unter Verwendung von drei Greifern gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- Aus der
DE 296 13 429 U1 ist ein Christbaumständer bekannt, bei dem der Baum in eine rohrförmige Halterung eingeführt wird, wobei wenigstens ein Halteglied den Baumstamm durch Schlitze in der Halterung festklemmt. Der Kraftfluss geht vom Hand-/Fußhebel über den Umfassungsring auf die Halteglieder, die umgelenkt werden und sich radial in den Baumstamm pressen. Am Boden des Ständers befindet sich ein Dorn, der den Baum zentrieren soll. - Bei diesem Baumständer ist nachteilig, dass die Baumstämme auf einen für die rohrförmige Halterung entsprechenden Durchmesser gebracht werden müssen. Dieses erfordert eine zeitaufwändige Nachbearbeitung des Baumstammes. Ist der Baumstammquerschnitt nicht nahezu kreisförmig, erfolgt eine ungleichmäßige Anlage der Halteteile. Dieses führt zu einer ungenügenden Befestigung sowie einer erschwert möglichen Senkrechtstellung des Baums.
- Aus der
DE 299 09 386 U1 ist ein Christbaumständer bekannt, bestehend aus mehreren gleitfähig ineinander gesetzten Gefäßen. Am oberen Rand eines der Gefäße sind schwenkbewegliche Halteelemente angebracht, die durch Drehen des Gefäßes radial zum Baum ausschwenken. Die Ausrichtung des Baumes erfolgt mittels verschiebbarer Zentrierelemente am Boden des Gefäßes. Dieser Christbaumständer ist sehr aufwändig in der Herstellung, da viele passgenaue Teile erforderlich sind. Das Zusammenspiel von schwenkbeweglichen Halteelementen und Zentrierelement gewährleistet, zumindest bei hohen Bäumen, nicht die erforderliche Standfestigkeit des Baumes. - Aus der
DE 297 06 970 U1 ist ein Christbaumständer bekannt, der ein möglichst schweres Fußteil aufweist, mit dem das Aufnahmegefäß fest verbunden ist. Auf einem Ring an der oberen Seite des Aufnahmegefäßes sind die Halteelemente in waagerechter Position angebracht und werden durch feste Verbindungselemente über einen Antrieb an den Baumstamm angelegt. Die Radialkraft wirkt auf den Baumstamm im Bereich der oben angebrachten Halteelemente. - Bei diesem Christbaumständer wird ein hoher Kraftaufwand benötigt, um die Halteelemente so fest an den Baumstamm zu pressen, dass die erforderliche Kippsicherheit erreicht wird. Unebenheiten im Bereich der Halteelemente können lediglich in dem Ausmaß ausgeglichen werden, welches der Nut im Bereich der Lagerung der festen Verbindung entspricht. Eine Bearbeitung des Baumstammes ist daher unter Umständen erforderlich, um den Baum gerade aufstellen zu können.
- Aus der
DE 195 03 040 A1 ist ein Christbaumständer bekannt, bei dem auf einer Trägerplatte eine winklige Baumstammaufnahme befestigt ist. Demgegenüber befindet sich die winklige, federbelastete Klemmvorrichtung. - Bei diesem Ständer ist ein Mindestdurchmesser des Baumstumpfes erforderlich. Der Baumstamm muss nachbearbeitet werden. Das Aufstellen des Baumes sollte mit 2 Personen erfolgen. Für eine ungeübte Person kann das Aufstellen bedenklich werden.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Christbaumständer zu schaffen, dessen Spannvorrichtung mit geringem technischen Aufwand und bei geringen Herstellungskosten ein schnelles Ein- und Ausspannen des Baumes ermöglicht, wobei dieser bei verbesserter Standfestigkeit in seiner Gebrauchsstellung ausgerichtet werden kann.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe durch einen Christbaumständer mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform näher beschrieben wird.
- Der Christbaumständer besteht aus einem oberen (
15 ) und unterem Rahmen (16 ), verbunden durch Stege (17 ). - Der obere Rahmen nimmt die Greifer auf. Greifer
1 +3 sind beweglich mit den Schenkeln1a verbunden. An einem Schenkel ist ein Ratschenkranz (5 ) befestigt. Die Klinke Nr.4 , Seilhalter und Reibscheibenelement (12 ) sind an Greifer Nr.2 angeordnet. Die Umlenkrolle Nr.13 mit, Seilschutz sitzt auf dem Zapfen der Schenkel und Greifer Nr.1 verbindet. Die Umlenkrolle Nr.10 ist am oberen Rahmen befestigt. Am Greifer Nr.3 ist eine Führungsschiene (6 ) befestigt. Sie hat die Aufgabe, während der Kreisbewegung der Schenkel die Greifer auf gleicher Höhe zu halten und den Christbaumständer zu stabilisieren. Die Führungsschiene läuft in ein passendes Profil (8 ). Die Feder (14a ) an Greifer Nr.1 hält den Greifer während der Betätigung auf gleicher Höhe und dient der Rückstellung. Die zweite Feder (14 ) dient nur der Rückstellung. Die Knebelmutter Nr.11 dient zum arretieren des eingespannten Baumes. Der Betätigungshebel Nr.20 ,21 ,22 ist zerlegbar, verstellbar und schnell vom Christbaumständer zu lösen. - Wirkungsweise des Christbaumständers
- Durch Verdrehen der beiden Schenkel über das außenliegende Bedienungselement, den Seilzug und die Umlenkrollen werden die winklig und verzahnten Greifer gegen den Stamm gepreßt. Gleichzeitig legt sich der obere Bügel als Stütze gegen den Stamm. Es entsteht so ein Dreieck, daß den Baum fest umklammert.
- Gehalten wird die Spannung durch eine Ratsche. Der Baum kann jetzt leicht ausgerichtet und arretiert werden. Durch Lösen der Ratsche am Hebel (
4 ) wird der Christbaumständer durch die beiden Federn in seine Ursprungsstellung zurückgezogen. - Variationsmöglichkeiten
- Die Anordnung des Ratschenkranzes (
5 ) ermöglicht diverse Bedienungselemente - a.) Bedienungselemente
-
- 1. Bedienung wie abgebildet mit Fußbedienung
- 2. Einfacher langer Hebel, abnehmbar mit Fuß oder Handbedienung
- 3. Kleine Seilwinde mit Handkurbel
- 4. Seilwinde elektrisch, fest angebaut/nicht fest angebaut
- 5. verschiedene Fußpedale mit Bowdenzug und Steckverbindung
- 6. Seilrückstellungsmechanismus möglich
- 7. Hebel mit grobgliedriger Ratsche
- 8. Verbindung zwischen den Seilteilen kann in verschiedenen Variationen erfolgen
- b.) Christbaumständer
-
- 1. Der Christbaumständer kann in verschiedenen Größen hergestellt werden.
- 2. Der Christbaumständer kann aus verschiedenen Materialien hergestellt werden.
- 3. Der Christbaumständer ist in Form und Aussehen veränderbar.
- 4. Der Christbaumständer kann mit einem Wasserbehälter ausgestattet werden.
- 5. Der Christbaumständer läßt sich leicht mit einer Verkleidung versehen.
- 6. Die Greifer sind in Form und Verzahnung sowie Abmessungen in anderen Variationen möglich.
- 7. Die Führung
an Greifer Nr.
2 ist in Form und Größe veränderbar. Sie kann beweglich am Greifer angebracht werden und durch Veränderung als Arretierung dienen. - 8. Das Zugseil kann in Material und Form variiert werden, auch eine kleine, stabile Kette ist möglich.
- Der Christbaumständer ist so konzipiert,
dass Bedienungselemente außerhalb des Baumes möglich sind,
dass der Baum im eingespannten Zustand leicht auszurichten ist und
dass der/die Anwender/in die Arbeit (Einspannen, Ausrichten, Blockieren) stehend verrichten kann. - Vorteile
-
- 1. Leichtes und sehr schnelles Einspannen des Baumes.
- 2. Baumstumpf muss nicht in eine vorgegebene Form gebracht werden.
- 3. Große Spannbreite bei geringer Höhe.
- 4. Gute Kindersicherung.
- 5. Das Aufstellen des Christbaumes wird nicht durch Zweige behindert, da die Bedienungselemente außerhalb des Baumes liegen.
- 6. Leichtes Ausrichten des Baumes.
- 7. Große Standfestigkeit.
- 8. Sehr schnelle und einfache Demontage des Bedienungselementes bei aufgestelltem Baum.
- 9. Leichtes Herausnehmen des Baumes.
- 10. Geringe Herstellungskosten.
-
- 1
- Greifer/
1a Schenkel - 2
- Greifer/
2a Schenkel - 3
- Greifer
- 4
- Klinke
- 5
- Ratschenkranz
- 6
- Führungsschiene
- 7
- Seilbefestigung
- 8
- Führung
- 9
- Seilbefestigung
- 10
- Umlenkrolle
- 11
- Knebelmutter
- 12
- Reibscheibenelement
- 13
- Umlenkrolle
- 14a
- Feder b Feder
- 15
- oberer Rahmen
- 16
- unterer Rahmen
- 17
- Steg
- 18
- Seilverbindungen
- 19
- Seilverbindungen
- 20
- Bedienungshebel
- 21
- Bedienungshebel
- 22
- Bedienungshebel
Claims (1)
- Christbaumständer zum Einspannen eines Christbaumes mit einer Rahmenausbildung, die aus einem unteren Rahmen (
16 ) und einem an diesem durch Stege (17 ,17' ) befestigten oberen Rahmen (15 ) besteht, wobei am oberen Rahmen (15 ) drei Greifer (1 ,2 ,3 ) vorgesehen sind, mit denen der in den Aufnahmeraum (A) eingebrachte Baumstamm durch eine zur Ständerachse (H) hin gerichtete Verlagerung festlegbar ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: – die Greifer (1 ,2 ,3 ) sind jeweils horizontal ausgerichtet und in Richtung des einzuspannenden Baumes verzahnt, – die Greifer (1 ,2 ,3 ) sind in unterschiedlicher Höhe angeordnet, wobei der Greifer (1 ) unten, der Greifer (3 ) in der Mitte und der Greifer (2 ) oben positioniert ist, – Greifer (1 ) und (2 ) befinden sich auf der einen Seite des einzuspannenden Baumes, während Greifer (3 ) auf der gegenüberliegenden Seite angeordnet ist, – der mittlere Greifer (3 ) und der untere Greifer (1 ) sind endseitig über zwei Schenkel (1a ,2a ) gelenkig verbunden, die ihrerseits auf einer gemeinsamen Achse (S) drehbar gelagert sind, wobei die Achse (S) zwischen den beiden Greifern (3 ) und (1 ) angeordnet ist, – am oberen Greifer (2 ) sind zwei Laschen starr befestigt, über die der Greifer (2 ) auf der gleichen Achse (S) drehbar gelagert ist, auf der auch die beiden Schenkel (1a ,2a ) gelagert sind, – der mittlere Greifer (3 ) ist mit einer Führungsschiene (6 ) verbunden, die in ein Profil (8 ) eingreift, welches am Steg (17' ) angeordnet ist. – zwischen dem unteren Greifer (1 ) und dem Rahmen (16 ) ist eine Feder (14a ) vorgesehen, die den Greifer (1 ) während der Betätigung auf gleicher Höhe hält und gleichzeitig eine Rückstellung der Baueinheit Greifer (3 ), Schenkel (1a ,1b ) und Greifer (1 ) bewirkt, – zwischen einer Lasche des Greifers (2 ) und dem Rahmen (16 ) ist eine weitere Feder (14b ) vorgesehen, um diesen Greifer rückzustellen, – an einem Schenkel (1a ,2a ) ist ein Ratschenkranz fest verschraubt, der in Wirkverbindung steht mit einer an dem Greifer (2 ) beweglich befestigten Klinke (4 ), um die Vorrichtung in der Klemmstellung zu halten.
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|---|---|---|---|
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Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US5118067A (en) * | 1990-12-03 | 1992-06-02 | Gillanders David D | Mobile Christmas tree stand with detachable liquid reservoir |
| DE19503040A1 (de) * | 1994-11-29 | 1996-05-30 | Lothar Soell | Ständer, insbesondere für Bäume |
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| DE29909386U1 (de) * | 1999-05-28 | 2000-08-10 | Schulz, Petra, 81925 München | Christbaumständer (008) |
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- 2000-11-23 DE DE2000158024 patent/DE10058024B4/de not_active Expired - Fee Related
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