DE10057183A1 - Magnetkupplungspumpe für heiße Fördermedien - Google Patents
Magnetkupplungspumpe für heiße FördermedienInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Magnetkupplungspumpe zur Förderung heißer Medien, mit einer die Magnetkupplung (11) umgebenden Laterne (14) und einem lösbar an der Laterne (14) befestigten Lagerträger (9), in dem zwei Wälzlager (8) angeordnet sind, welche eine Welle (7) zur Verbindung eines Antriebsmotors mit dem Primärteil (10) der Magnetkupplung (11) tragen, wobei zwischen der Laterne (14) und dem Lagerträger (9) eine Wärmesperre (16) angeordnet ist. DOLLAR A Eine die Maße einer Chemienormpumpe ohne Wärmesperre einhaltende Chemienormpumpe mit Wärmesperre wird dadurch geschaffen, daß die Wärmesperre (16) in die zur Laterne (14) gerichtete Wand (15) des Lagerträgers (9) integriert ist.
Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Magnetkupplungspumpe zur Förderung heißer
Medien, mit einer die Magnetkupplung umgebenden Laterne und einem lösbar an der
Laterne befestigten Lagerträger, in dem zwei Wälzlager angeordnet sind, welche eine
Weite zur Verbindung eines Antriebsmotors mit dem Primärteil der Magnetkupplung
tragen, wobei zwischen der Laterne und dem Lagerträger eine Wärmesperre
angeordnet ist.
Übliche Magnetkupplungspumpen können bis zu einer Temperatur von etwa 250°C
ohne Änderungen betrieben werden. In der chemischen Industrie werden für diesen
Bereich sogenannte Chemienormpumpen verwendet. Neben anderen Abmessungen ist
auch die Baulänge solcher Pumpen der Norm unterworfen. Da aber vor allem in der
Chemieindustrie auch ein Bedarf an solchen Pumpen existiert, die Medien mit
Temperaturen zwischen 250°C und 300°C zu fördern in der Lage sind, besteht die
Forderung nach einer Magnetkupplungspumpe, die diesen Temperaturen standhält und
dabei die Abmessungen der Normpumpe einhält. Ein Problem hierbei liegt in dem
Umstand begründet, daß die Wälzlager der Magnetkupplung nur einer Wärmebelastung
ausgesetzt werden dürfen, die der in den bekannten Chemienormpumpen
entstehenden Wärmebelastung entspricht.
Um die Wälzlager der Pumpe gegen die überhöhte Temperatur zu schützen, müssen
daher besondere Maßnahmen unternommen werden. Dabei ist vor allem an eine den
Lagern vorgeschaltete Wärmesperre zu denken. Die EP 0 814 268 A1 lehrt eine
Wärmesperre, die als gesondertes Bauteil innerhalb eines modularen Bausatzes zur
Herstellung einer Pumpe, insbesondere einer Permanentmagnetkupplungspumpe,
Verwendung findet. Die Wärmesperre besteht im wesentlichen aus zwei Platten, die
durch mehrere radial verlaufende Rippen voneinander getrennt sind; sie wird zwischen
der Laterne und dem Lagerträger angeordnet. Um diese Wärmesperre verwenden zu
können, muß eine gegenüber der Normalausführung verlängerte Kupplungswelle
eingesetzt werden.
Das Prinzip dieser bekannten Wärmesperre besteht darin, daß nur ein Teil der an der
pumpenseitigen Platte vorhandenen Wärme über die Rippen auf die lagerseitige Platte
übertragen wird, wobei durch die Rippen Wärme an die zwischen ihnen frei
zirkulierende Luft abgegeben wird. Allerdings kann diese Wärmesperre nicht die
Wärmeübertragung durch Strahlung vermeiden.
Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Wärmesperre ist aber darin zu sehen, daß mit
deren Verwendung eine oberhalb der Normbaulänge liegende Magnetkupplungspumpe
entsteht.
Es ist das Ziel der Erfindung, eine Magnetkupplungspumpe zu schaffen, die bei
Temperaturen zwischen 250°C und 300°C einsetzbar ist, die aber in ihrer Baulänge der
Chemienormpumpe entspricht.
Ausgehend von einer Pumpe der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wärmesperre in die zur Laterne gerichtete
Wand des Lagerträgers integriert ist. Da hier kein einzelnes, zwischen zwei andere
Bauteile einzufügendes Bauteil, das Eigenstabilität und damit eine axiale Mindestlänge
besitzen muß, verwendet wird, ergibt sich eine Längenverminderung der gesamten
Magnetkupplungspumpe.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird im übrigen vorgeschlagen, daß die zur
Magnetkupplung gerichtete Wand des Lagerträgers und die darin eingeschlossene
Wärmesperre eine in die die Magnetkupplung umschließende Laterne hineinreichende
Ausbuchtung besitzen. Dieses Merkmal bringt eine zusätzliche Möglichkeit für eine
Verkürzung der Magnetkupplungspumpe mit sich.
Um eine Umrüstung einer Magnetkupplungspumpe ohne Wärmesperre zu einer
solchen mit Wärmesperre zu ermöglichen, wird eine Ausführung vorgeschlagen, die
sich auszeichnet durch ein dem Austausch gegen einen Lagerträger ohne
Wärmesperre dienenden Lagerträger mit Wärmesperre und eine ebenfalls
auszutauschende Welle, wobei der Abstand zwischen den Wälzlagern gegenüber der
Ausführung ohne Wärmesperre verkürzt ist und wobei der Lagerträger mit
Wärmesperre, ebenso wie die darin angeordnete Welle, die gleiche axiale Erstreckung
besitzen wie der Lagerträger und die Welle der Ausführung ohne Wärmesperre.
Eine Verbesserung der wärmesperrenden Wirkung wird dadurch erreicht, daß die zur
Magnetkupplung gerichtete Wand des Lagerträgers hohl ausgebildet und mit einem
wärmedämmenden Material gefüllt ist.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der
Lagerträger durch ein auf der Seite der Magnetkupplung mit einer Ausnehmung
versehenes Drehteil und ein die Ausnehmung verschließendes Wandteil gebildet wird,
wobei die beiden Teile durch Schweißung miteinander verbunden sind.
Anhand eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert. Die Zeichnung
zeigt eine erfindungsgemäße Magnetkupplungspumpe in Schnittdarstellung.
Die Magnetkupplungspumpe umfaßt ein Pumpengehäuse 1, in welchem ein auf einer
Welle 2 befestigtes Laufrad 3 angeordnet ist. Auf seiner Druckseite wird das
Pumpengehäuse 1 durch einen Druckdeckel 4 verschlossen. Innerhalb des
Druckdeckels 4 ist ein Lagergehäuse 5 angeordnet, in dem Gleitlager 6 für die Welle 2
vorgesehen sind.
Dem Antrieb der Welle 2 und damit des Laufrades 3 dient ein - nicht dargestellter
Elektromotor - der an einer Welle 7 angreift. Die Welle 7 ist mittels zweier Kugellager 8
in einem Lagerträger 9 gelagert. Die Welle 7 trägt den Primärteil 10 einer
Magnetkupplung 11. Der mit der Welle 2 fest verbundene Sekundärteil 12 der
Magnetkupplung 11 ist von dem Primärteil 10 durch einen flüssigkeitsdichten Spalttopf
13 getrennt. Die Magnetkupplung 11 wird umschlossen von einer Laterne 14.
Die zur Magnetkupplung 11 gewandte Wand 15 des Lagerträgers 9 ist mit der Laterne
14 lösbar verbunden, sie ist als Wärmesperre 16 ausgebildet. Zur Ausbildung bzw.
Aufnahme der Wärmesperre 16 ist der Lagerträger 9 als Drehteil gestaltet, welches
durch ein mit ihm verschweißtes Wandteil 17 verschlossen wird. Das Wandteil 17
verschließt so einen in dem Drehteil gebildeten Hohlraum 18, welcher mit einem
wärmedämmenden Material 19 gefüllt ist.
Die Wand 15 des Lagerträgers 9 und die darin eingeschlossene Wärmesperre 16
besitzen eine Ausbuchtung, die in die Laterne 14 hineinreicht. Zu diesem Zweck ist das
Wandteil 17 tellerförmig ausgebildet, so daß der die Kugellager 8 aufnehmende Raum
des Lagerträgers 9 eine Ausdehnung in Richtung des Innenraumes der Laterne 14
erfährt. Hierdurch wird der für die Unterbringung der Lagerung notwendige Raum
verlängert. Das in dem Hohlraum 18 angeordnete wärmedämmende Material 19 folgt
der vorgegebenen Ausbuchtung.
Die Ausbuchtung der Wärmesperre 16 bringt mit sich, daß der die Kugellager 8
aufnehmende Raum und damit der Lagerträger 9 in Richtung der Magnetkupplung 11
verschoben werden. Diese Maßnahme erlaubt es, die gesamte axiale Erstreckung der
Magnetkupplungspumpe mit Wärmesperre zu verringern. Die Erreichung des Ziels, eine
Chemienormpumpe mit Wärmesperre zu schaffen, die in ihrer Länge einer solchen
ohne Wärmesperre entspricht, wird hierdurch wesentlich erleichtert.
Eine weitere mögliche Maßnahme zur Reduzierung der axialen Erstreckung besteht
darin, den Abstand zwischen den Kugellagern 8 gegenüber der Ausführung ohne
Wärmesperre zu verringern, was dann im übrigen eine Veränderung der Welle 7 im
Lagerbereich notwendig macht. Die aufgezeigte Maßnahme ermöglicht es, vor allem in
Kombination mit der vorstehend beschriebenen Ausbuchtung der Wärmesperre 16, eine
für Temperaturen bis 250°C geeignete Chemienormpumpe für einen Einsatz bis 300°C
umzurüsten.
Claims (5)
1. Magnetkupplungspumpe zur Förderung heißer Medien, mit einer die Magnet
kupplung umgebenden Laterne und einem lösbar an der Laterne befestigten
Lagerträger, in dem zwei Wälzlager angeordnet sind, welche eine Welle zur
Verbindung eines Antriebsmotors mit dem Primärteil der Magnetkupplung tragen,
wobei zwischen der Laterne und dem Lagerträger eine Wärmesperre angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmesperre (16) in die zur Laterne (14)
gerichtete Wand (15) des Lagerträgers (9) integriert ist.
2. Magnetkupplungspumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur
Laterne (14) gerichtete Wand (15) des Lagerträgers (9) und die darin einge
schlossene Wärmesperre (16) eine in die Laterne (14) hineinreichende
Ausbuchtung besitzen.
3. Magnetkupplungspumpe nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein dem
Austausch gegen einen Lagerträger ohne Wärmesperre dienenden Lagerträger
(9) mit Wärmesperre (16) und eine ebenfalls auszutauschende Welle (7), wobei
der Abstand zwischen den Wälzlagern (8) gegenüber der Ausführung ohne
Wärmesperre verkürzt ist und wobei der Lagerträger (9) mit Wärmesperre (16),
ebenso wie die darin angeordnete Welle (7), die gleiche axiale Erstreckung
besitzen wie der Lagerträger und die Welle der Ausführung ohne Wärmesperre.
4. Magnetkupplungspumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die zur Magnetkupplung (16) gerichtete Wand (15) des
Lagerträgers (9) hohl ausgebildet und mit einem wärmedämmenden Material (19)
gefüllt ist.
5. Magnetkupplungspumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Lagerträger (9) durch ein auf der Laterne (14) mit einer
Ausnehmung versehenes Drehteil und ein die Ausnehmung verschließendes
Wandteil (17) gebildet wird, wobei die beiden Teile durch Schweißung miteinander
verbunden sind.
Priority Applications (4)
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