DE10056064A1 - Verfahren zum Regeln eines Gasbrenners - Google Patents
Verfahren zum Regeln eines GasbrennersInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Regeln eines Gasbrenners. DOLLAR A Aus Sicherheitsgründen muß, bevor einem Gasbrenner bei einer Wärmeanforderung Gas zugeführt werden kann, ein als Durchflußmesser ausgebildeter Sensor einen sogenannten Sensor-Sicherheitscheck überstehen. Bei diesem Sicherheitscheck werden die der Gasleitung zugeordneten Ventile geschlossen und ein der Verbrennungsluftleitung zugeordnetes Gebläse wird ausgeschaltet. In diesem Fall muß das vom Durchflußmesser gemessene Signal Null betragen. Anderenfalls wird auf einen Defekt am Durchflußmesser geschlossen und die Anlage wird still gesetzt. DOLLAR A Um den Sensor-Sicherheitscheck gegenüber einer natürlichen Strömung in der Verbrennungsluftleitung unempfindlich zu machen, wird erfindungsgemäß beim Sensor-Sicherheitscheck eine dem Sensor zugeordnete Heizeinrichtung ausgeschaltet, und der Sensor-Sicherheitscheck wird mit ausgeschalteter Heizeinrichtung durchgeführt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Regeln eines Gasbrenners gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Verfahren der obigen Art sind aus dem Stand der Technik, z. B. aus WO 99/63272 und
WO 99/63273, bekannt. So wird bei diesem Stand der Technik ein zwischen eine Gasleitung
und eine Verbrennungsluftleitung angeordneter Durchflußmesser verwendet, um ein
Regelsignal zu erzeugen. Aus Sicherheitsgründen muß, bevor dem Gasbrenner bei einer
Wärmeanforderung Gas zugeführt werden kann, der Durchflußmesser einen sogenannten
Sicherheitscheck überstehen. Bei diesem Sicherheitscheck werden die der Gasleitung
zugeordneten Ventile geschlossen und ein der Verbrennungsluftleitung zugeordnetes
Gebläse wird ausgeschaltet. In diesem Fall müßten die Strömungen durch Gasleitung und
Verbrennungsluftleitung Null betragen, ebenso wie das vom Durchflußmesser gemessene
Signal. Bei jeder Wärmeanforderung wird ein solcher Sicherheitscheck durchgeführt, und
nur dann, wenn das vom Durchflußmesser gemessene Signal in diesem Fall Null beträgt,
wird die Regelung freigegeben. Anderenfalls wird auf einen Defekt am Durchflußmesser
geschlossen und die Anlage wird still gesetzt.
In dem Fall, in dem die Verbrennungsluftleitung eine kritische Länge überschreitet, z. B. in
einen Kamin oder Schornstein mündet, kann der Fall auftreten, daß trotz ausgeschaltetem
Gebläse die Strömung durch die Verbrennungsluftleitung nicht Null beträgt, da dann eine
natürliche Strömung existiert. In diesem Fall wird beim Sicherheitscheck das vom
Durchflußmesser gemessene Signal trotz ausgeschaltetem Gebläse und geschlossenen
Ventilen nicht Null betragen. Es würde also in Folge der natürlichen Strömung auf einen
Defekt am Durchflußmesser geschlossen, obwohl derselbe eigentlich richtig arbeitet.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zu Grunde, ein Verfahren
zum Regeln eines Gasbrenners zu schaffen, welches die obigen Nachteile vermeidet.
Dieses Problem wird durch ein Verfahren zum Regeln eines Gasbrenners mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und der Beschreibung. Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Regeln eines Gasbrenners in schematisierter
Darstellung, und
Fig. 2 eine Detail der Vorrichtung gemäß Fig. 1 zur Verdeutlichung des
erfindungsgemäßen Verfahrens.
Die vorliegende Erfindung betrifft Regeleinrichtungen für Gasbrenner. Einem nicht-
dargestellten Brenner soll ein Gas/Luft-Gemisch zugeführt werden.
Um dem nicht-dargestellten Brenner einen Gasstrom zuzuführen, ist eine erste Leitung 10
vorgesehen, die den Gasstrom zum Brenner führt. Der ersten Leitung 10 ist ein Gasventil 11
zugeordnet. Die Zuführung der Verbrennungsluft zum nicht-dargestellten Brenner erfolgt
über eine zweite Leitung 12. Die zweite Leitung 12 führt demzufolge den
Verbrennungsluftstrom zum Brenner. Der zweiten Leitung 12 ist ein Gebläse 13
zugeordnet. Die Drehzahl des Gebläses 13 bestimmt den Verbrennungsluftdruck und damit
den Verbrennungsluftstrom. Innerhalb der den Verbrennungsluftstrom führenden zweiten
Leitung 12 ist eine Blende oder Drosselstelle 14 angeordnet.
Gemäß Fig. 1, 2 mündet die den Gasstrom führende erste Leitung 10 in
Strömungsrichtung der Verbrennungsluft hinter der Drosselstelle 14 in die den
Verbrennungsluftstrom führende zweite Leitung 12. Eine Gasdüse 15 schließt die erste
Leitung 10 im Bereich der zweiten Leitung 12 ab. In Strömungsrichtung hinter der Gasdüse
15 liegt demzufolge ein Gas/Luft-Gemisch vor.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Regeleinrichtung, die in größerem Detail in WO 99/63272
beschrieben ist, ist zwischen der den Gasstrom führenden ersten Leitung 10 und der den
Verbrennungsluftstrom führenden zweiten Leitung 12 ein Sensor 16 angeordnet. Der
Sensor 16 ist als Durchflußmesser bzw. Anemometer ausgebildet. Mit einem ersten
Meßpunkt 17 ist der Sensor 16 an der den Gasstrom führenden ersten Leitung 10
angeschlossen. Mit einem zweiten Meßpunkt 18 ist der Sensor 16 an der den
Verbrennungsluftstrom führenden zweiten Leitung 12 angeschlossen. In Strömungsrichtung
des Gases ist der erste Meßpunkt 17 vor der Gasdüse 15 positioniert. Der zweite Meßpunkt
18 ist in Strömungsrichtung der Verbrennungsluft vor der Drosselstelle 14 angeordnet.
Der Sensor 16 erzeugt abhängig von den Druckverhältnissen ein elektrisches bzw.
elektronisches Signal 19, welches zur Verstellung des Gasventils 11 verwendet wird.
Gemäß Fig. 1 wird das elektrische bzw. elektronische Signal 19 einem Steuer- oder
Regelgerät 20 zugeführt, das aus dem Signal 19 ein Regelungssignal 21 für einen dem
Gasventil 11 zugeordneten Stellantrieb 22 erzeugt.
Liegt eine Wärmeanforderung vor, und soll das Gasventil 11 abhängig vom Signal 19 des
Sensors 16 geöffnet werden, so darf dies nur geschehen, wenn sicher ist, daß der Sensor 16
richtig arbeitet. Um dies sicherzustellen, wird bei jeder Wärmeanforderung ein Sensor-
Sicherheitscheck durchgeführt.
Beim Sensor-Sicherheitscheck wird das Gasventil 11 geschlossen und das Gebläse 13
ausgeschaltet. In diesem Fall müßten die Strömungen durch die Leitung 10 sowie die
Leitung 12 Null betragen und der als Durchflußmesser ausgebildete Sensor 16 müßte ein
Signal 19 bereitstellen, welches ebenfalls Null beträgt. In diesem Fall kann auf einen korrekt
arbeitenden Sensor 16 geschlossen werden und die eigentliche Regelung durchgeführt
werden. Liefert in diesem Fall jedoch der Sensor 16 ein von Null abweichendes Signal 19,
so muß auf einen defekten Sensor geschlossen werden und die Anlage wird stillgesetzt.
Übersteigt jedoch z. B. die den Verbrennungsluftstrom führende zweite Leitung 12 eine
kritische Länge, indem dieselbe z. B. in einen Schornstein oder Kamin mündet, so kann trotz
ausgeschaltetem Gebläse 13 eine natürliche Strömung in der Leitung 12 auftreten. Beim
Sensor-Sicherheitscheck würde infolge dieser natürlichen Strömung demnach der Sensor 16
ein von Null abweichendes Signal 19 liefern. Der Sensor-Sicherheitscheck würde also seine
Aufgabe nicht erfüllen.
Um die Effekte der natürlichen Strömung auf den Sensor-Sicherheitscheck zu eliminieren,
wird erfindungsgemäß beim Sensor-Sicherheitscheck eine den Sensor 16 zugeordnete
Heizeinrichtung 23 ausgeschaltet. Der Sicherheitscheck wird dann mit ausgeschalteter
Heizeinrichtung durchgeführt.
Fig. 2 zeigt stark schematisiert den Aufbau des als Durchflußmesser ausgebildeten Sensors
16. Zwischen zwei temperaturempfindlichen Meßeinrichtungen 24 und 25, die vorzugsweise
als PTC-Elemente ausgeführt sind, ist die Heizeinrichtung 23 angeordnet. Von den
Meßeinrichtungen 24 und 25 bereitgestellte Signale werden einem Komparator 26
zugeführt, der diese Signale miteinander vergleicht und letztendlich das elektrische bzw.
elektronische Signal 19 bereitstellt. In Fig. 2 dargestellte Widerstandselemente 27 und 28
dienen der Ankopplung der Meßeinrichtungen 24 und 25 an eine entsprechende
Spannungsversorgung.
Fließt z. B. durch den in Fig. 2 gezeigten Sensor 16 eine von links nach rechts gerichtete
Strömung, so wird, bedingt durch die Strömung, die Meßeinrichtung 25 von der
Heizeinrichtung 23 stärker aufgeheizt als die Meßeinrichtung 24. Ist hingegen die Strömung
von rechts nach links gerichtet, so wird die Meßeinrichtung 24 stärker aufgeheizt als die
Meßeinrichtung 25. Der Grad der Strömung bestimmt die unterschiedliche Aufheizung der
Meßeinrichtungen 24, 25 und damit die Abweichung zwischen den von den
Meßeinrichtungen 24, 25 bereitgestellten Signale. Über einen simplen Vergleich im
Komparator 26 kann demnach ein elektrisches bzw. elektronisches Signal 19 bereitgestellt
werden, das Informationen über den Durchfluß durch den Sensor 16 enthält.
Um nun den Effekt einer natürlichen Strömung in der Leitung 12 oder auch in der Leitung
10 auf den Sensor-Sicherheitscheck zu eliminieren, wird beim Sensor-Sicherheitscheck die
Heizeinrichtung 23 ausgeschaltet. Ein infolge einer natürlichen Strömung verursachte
unterschiedliche Aufheizung der Meßeinrichtungen 24, 25 wird hierdurch vermieden.
Wird beim Sensor-Sicherheitscheck mit ausgeschalteter Heizeinrichtung 23 auf einen
fehlerfreien Sensor geschlossen, so wird die Heizeinrichtung 23 wieder eingeschaltet, das
Gasventil 11 sowie das Gebläse 13 bleiben jedoch zunächst unverändert. Der Sensor 16
stellt dann ein Signal 19 bereit, welches den Grad der natürlichen Strömung in der Leitung
12 wiedergibt. Dieser Meßwert wird als Korrekturfaktor für die eigentliche Regelung
verwendet.
10
Leitung
11
Gasventil
12
Leitung
13
Gebläse
14
Drosselstelle
15
Gasdüse
16
Sensor
17
Meßpunkt
18
Meßpunkt
19
Signal
20
Regelgerät
21
Regelungssignal
22
Stellantrieb
23
Heizeinrichtung
24
Meßeinrichtungen
25
Meßeinrichtungen
26
Komparator
27
Widerstandselemente
28
Widerstandselemente
Claims (5)
1. Verfahren zum Regeln eines Gasbrenners, wobei einem Brenner über eine erste
Leitung (10) ein Gasstrom und über eine zweite Leitung (12) ein
Verbrennungsluftstrom zugeführt wird, wobei ein von einem Sensor (16), der mit
einem ersten Meßpunkt (17) an der den Gasstrom führenden ersten Leitung (10) und
mit einem zweiten Meßpunkt (18) an der den Verbrennungsluftstrom führenden
zweiten Leitung (12) angeschlossen ist, erzeugtes elektrisches bzw. elektronisches
Signal (19) zur Regelung verwendet wird, und wobei im Falle einer
Wärmeanforderung ein Sensor-Sicherheitscheck durchgeführt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß beim Sensor-Sicherheitscheck eine dem Sensor (16)
zugeordnete Heizeinrichtung (23) ausgeschaltet wird, und daß mit ausgeschalteter
Heizeinrichtung (23) der Sensor-Sicherheitscheck durchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Sensor-
Sicherheitscheck der den Gasstrom führenden ersten Leitung (10) zugeordnete
Ventile (11) geschlossen sind und ein der den Verbrennungsluftstrom führenden
zweiten Leitung (12) zugeordnetes Gebläse (13) ausgeschaltet ist, und daß mit
gleichzeitig ausgeschalteter Heizeinrichtung (23) der Sensor-Sicherheitscheck
durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dann, wenn beim
Sensor-Sicherheitscheck auf einen fehlerfreien Sensor (16) geschlossen wird, die der
den Gasstrom führenden ersten Leitung (10) zugeordneten Ventile (11) geschlossen
und das der den Verbrennungsluftstrom führenden zweiten Leitung (12) zugeordnete
Gebläse (13) ausgeschaltet bleiben, und daß dann die Heizeinrichtung (23)
eingeschaltet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß hierbei der Sensor (16)
einem Meßwert liefert, der Rückschlüsse auf eine natürliche Strömung in der den
Verbrennungsluftstrom führenden zweiten Leitung (12) ermöglicht.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßwert als
Korrekturfaktur für die Regelung verwendet wird.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HONEYWELL TECHNOLOGIES SARL, MORGES, CH |