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DE10056695A1 - Wassertank, insbesondere für Fahrzeuge - Google Patents

Wassertank, insbesondere für Fahrzeuge

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DE10056695A1
DE10056695A1 DE2000156695 DE10056695A DE10056695A1 DE 10056695 A1 DE10056695 A1 DE 10056695A1 DE 2000156695 DE2000156695 DE 2000156695 DE 10056695 A DE10056695 A DE 10056695A DE 10056695 A1 DE10056695 A1 DE 10056695A1
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Germany
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filling
water tank
water
container
tank according
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DE2000156695
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Hans Kucera
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R15/00Arrangements or adaptations of sanitation devices
    • B60R15/02Washing facilities
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R15/00Arrangements or adaptations of sanitation devices

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  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Wassertank, insbesondere für Fahrzeuge, mit einem Frischwasser aufnehmenden Füllraum. Erfindungsgemäß ist ein weitererer, bei dem Frischwasserfüllraum angeordneter Füllraum für die Aufnahme von aus dem Frischwasserfüllraum entnommenem, verbrauchtem Wasser angeordnet, wobei durch diese Anordnung von Frisch- und Brauchwasserfüllraum beieinander eine unveränderte Lastverteilung in einem Fahrzeug gewährleistet werden kann. Vorzugsweise ist der Frischwasserfüllraum in bezug auf den Brauchwasserfüllraum derart angeordnet, daß der Wassertankschwerpunkt wenigstens in seiner horizontalen Lage unabhängig vom Füllungsgrad der Füllräume ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Wassertank, insbesondere für Fahrzeuge, mit einem Frischwasser aufnehmenden Füllraum.
Größere Luft- und Wasserfahrzeuge, aber auch Landfahrzeuge, wie z. B. Wohnwagen, sind mit einem Wassertank ausgestattet, dem z. B. zur Körperpflege oder zum Kochen benötigtes Wasser entnommen werden kann. Der Betrieb einer Dusche in einem Wohnwagen erfordert einen Tank mit großem Fassungsvermögen, so daß dieser Tank erheblich zum Gesamtge­ wicht des Fahrzeugs beiträgt. Nach den Abwasservorschriften vieler Länder darf dem Tank entnommenes, verbrauchtes Wasser nicht an beliebigen Stellen abgelassen werden und ist im Fahrzeug zu sammeln. Sowohl beim Ablassen als auch Sammeln von Brauchwasser ändert sich die Verteilung der vom Fahrzeug mitgeführten Lasten, was unerwartete Auswir­ kungen auf das Fahrverhalten des Fahrzeugs haben kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen neuen Wassertank der ein­ gangs erwähnten Art zu schaffen, durch den unabhängig vom Füllungsgrad mit Frischwasser für etwa gleichbleibende Lastverhältnisse am Einbauort gesorgt ist.
Der diese Aufgabe lösende Wassertank nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch einen weiteren, bei dem Frischwasserfüllraum angeordneten Füllraum für die Aufnahme von dem Frischwasserfüllraum entnommenem, verbrauchtem Wasser.
Gemäß dieser Erfindungslösung wird in einer Tankbaueinheit ein Brauchwasserfüllraum in räumlicher Nähe zum Frischwasserfüllraum und ggf. unmittelbar an diesen angrenzend angeordnet, wobei eine Abnahme des Tankgewichts infolge Frischwasserentnahme durch rückgeführtes Brauchwasser kompensiert wird.
Vorzugsweise ist der Brauchwasserfüllraum in bezug auf den Frischwasserfüllraum derart angeordnet, daß wenigstens die horizontale Lage des Wassertankschwerpunkts unabhängig vom Füllungsgrad des Frischwasserfüllraums ist. Eine solche Unabhängigkeit der horizontalen Schwerpunktlage kann erreicht werden, wenn die Füllräume übereinander angeordnet und in bezug auf eine vertikale Achse symmetrisch ausgebildet sind.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind das Füllvolumen des Frischwasser­ füllraums und/oder das Füllvolumen des Brauchwasserfüllraums variabel, wobei insbeson­ dere die Summe aus den Füllvolumen des Frischwasserfüllraums und des Brauchwasserfüll­ raums konstant ist. Durch diese Maßnahme läßt sich erreichen, daß der durch den Frischwas­ serfüllraum und den Brauchwasserfüllraum gebildete Gesamtwasserfüllraum bei Frischwas­ serentnahme und Rückführung von Brauchwasser seine räumliche Anordnung nicht ändert und damit die Lage des Schwerpunkts des Wassertanks erhalten bleibt.
Während es z. B. denkbar wäre, einen Behälter durch eine starre verschiebbare Zwischen­ wand in einen variablen Füllraum für Frisch- und Brauchwasser zu unterteilen, ist in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Variabilität der Füllräume dadurch gewährleistet, daß sie durch eine flexible, unter Veränderung des Füllvolumens verformbare, ggf. aus einem elastischen Material bestehende, Wand begrenzt sind.
In einer Ausführungsform der Erfindung kann die genannte Zwischenwand entsprechend flexibel ausgebildet sein. Vorzugsweise ist jedoch wenigstens einer der Füllräume durch einen flexiblen, vorzugsweise in der Art eines Balgs, unter Verringerung des Füllraums zusam­ menlegbaren Behälter gebildet, wobei insbesondere zwei separate solche Behälter vorge­ sehen sein können.
Für den wenigstens einen oder die beiden separaten flexiblen Behälter läßt sich ein Stützbe­ hälter verwenden, welcher z. B. durch Fliehkräfte hervorgerufene Behälterverformungen verhindert, wie sie beim Einbau des Tanks in ein Fahrzeug auftreten können.
Ein solcher Stützbehälter kann durch einen Außenbehälter gebildet sein, welcher selbst zur Bildung eines Füllraums dient, wobei in dem Außenbehälter ein, vorzugsweise flexibler, Innenbehälter für die Bildung des weiteren Füllraums angeordnet wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann in einen Brauchwasserrücklauf oder in den Brauchwasserfüllraum selbst eine Dosiereinrichtung für Desinfektionsmittel münden.
Die Behälter können mattenartig ausgebildet sein, wobei sich ein entsprechend mattenför­ miger Tank sowohl zur Unterflurinstallation als auch zur Montage im Dachbereich eines Fahrzeugs, insbesondere Wohnwagens, eignet.
Die Erfindung soll nun anhand von Ausführungsbeispielen und der beiliegenden, sich auf diese Ausführungsbeispiele beziehenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 ein Wasserversorgungssystem für einen Wohnwagen mit einem Wassertank gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel nach der Erfindung,
Fig. 2 in dem Wassertank von Fig. 1 verwendete flexible Behälter in unterschiedlichen Füllzuständen, und
Fig. 3 bis 5 weitere Ausführungsbeispiele für Wassertanks nach der Erfindung in jeweils unter­ schiedlichen Zuständen der Befüllung.
Fig. 1 zeigt einen topfartigen Stützbehälter 1 mit einem Deckel 2. In den Stützbehälter 1, der als Unterflurbehälter in einen Wohnwagen (nicht gezeigt) eingebaut ist, sind zwei flexible Behälter 3 und 4 eingesetzt, die in dem betreffenden Ausführungsbeispiel aus PVC-Folie bestehen.
Der flexible Behälter 3 bildet einen variablen Füllraum 5 für Frischwasser, während der flexible Behälter 4 einen variablen Füllraum 6 für die Aufnahme von Brauchwasser aufweist.
Wie insbesondere der Fig. 2 zu entnehmen ist, lassen sich die in dem betreffenden Ausfüh­ rungsbeispiel übereinander angeordneten flexiblen Behälter 3 und 4 in der Art eines Balgs zusammenlegen, wobei sich das jeweilige Füllvolumen 5 bzw. 6 von einem Maximalwert nahezu auf den Wert 0 verringern läßt.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind der Stützbehälter 1 wie auch die flexiblen Behäl­ ter 3 und 4 zylindrisch ausgebildet, wobei PVC-Folienabschnitte die Stirnflächen und die Mantelfläche der Zylinder bilden, miteinander verschweißt sind. In dem Mantelfolienab­ schnitt sind Falten 7 vorgebildet, die das Zusammenlegen der Behälter 3 und 4 in der Art eines Balgs erleichtern.
Der flexible Behälter 3 weist einen Anschluß 8 auf, der sowohl als Wassereinlaß als auch -auslaß dient. An dem flexiblen Behälter 3 ist ferner ein Entlüftungsschlauch 9 angebracht, welcher nach oben geführt ist und oberhalb des Deckels 2 des Stützbehälters 1 öffnet. Der Anschluß 8 erstreckt sich durch eine Öffnung im Boden des Stützbehälters 1, während der Entlüftungsschlauch 9 durch einen vertikalen Schlitz 10 hindurch aus dem Stützbehälter 1 herausgeführt ist.
Durch Öffnungen im Deckel 2 des Stützbehälters 1 erstrecken sich ein Anschluß 11, über den Brauchwasser in den flexiblen Behälter 4 geführt werden kann, sowie ein Entlüftungsrohr 12. Ein weiterer Anschluß 13 des flexiblen Behälters 4 ist durch den Schlitz 10 in dem Stützbehälter 1 geführt und dient zum Ablassen von Brauchwasser aus dem flexiblen Behälter 4.
Der Anschluß 8 steht mit einer Pumpe 14 in Verbindung, welche Frischwasser aus dem flexib­ len Behälter 3 abpumpt. Die Pumpe 14 kann auch in umgekehrter Richtung betrieben wer­ den, so daß zur Befüllung des flexiblen Behälters 4 über einen Anschluß 15 zugeführtes Frischwasser in den Behälter 4 gepumpt werden kann.
Die Pumpe 14 speist über eine Zuführungsleitung 22 eine Dusche 16 sowie eine bei 17 ange­ deutete Spüle. In den Rücklauf 20 von Dusche und Spüle, welcher über den Anschluß 11 in den flexiblen Behälter 4 einmündet, läßt sich über eine Dosiereinrichtung 18 ein Desinfek­ tionsmittel 19 in das Abwasser eingeben, welches z. B. Fäulnis- und Gärungsprozesse in dem flexiblen Behälter 4 unterbindet. Bei 21 ist in der Zuführungsleitung 22 ein Sperrventil vorgese­ hen.
Nachfolgend wird die Funktionsweise der in den Fig. 1 und 2 dargestellten, in einem Wohn­ wagen installierten Wasserversorgungseinrichtung erläutert.
Bei vollständiger Füllung des flexiblen Behälters 3 mit Frischwasser ist der Behälter 4 vollstän­ dig zusammengelegt, wobei das Volumen des Füllraums 6 in dem Behälter 4 nahezu gleich Null ist (in den Zeichnungen ist der vollkommen zusammengelegte Behälter zur Verdeut­ lichung etwas überhöht dargestellt).
Wird aus dem Behälter 3 über die Pumpe 14 Frischwasser abgepumpt, um die Dusche 16 oder die Spüle 17 zu beliefern, so gelangt das in der Dusche oder Spüle verbrauchte Wasser über den Rücklauf 20 und den Anschluß 11 in den flexiblen Brauchwasserbehälter 4. Das Volumen des Füllraums 6 des Brauchwasserbehälters 4 nimmt dann in dem Maße zu, wie das Volumen des Füllraums 5 des Frischwasserbehälters 3 abgenommen hat. Wie aus Fig. 2 ferner ersichtlich ist, bleibt das Gesamtvolumen der beiden Füllräume 5 und 6 konstant. Der Schwerpunkt des Tanks verändert seine Lage nicht. Damit bleibt auch die Lastverteilung im Wohnwagen in ihrer Gesamtheit unverändert. Im Zustand gemäß Fig. 2b sind beide Behälter etwa zur Hälfte gefüllt.
Während der Entleerung des Frischwasserbehälters 3 und der entsprechenden Befüllung des Brauchwasserbehälters 4 bewegen sich der Entlüftungsschlauch 9 und der Anschluß 13 ent­ lang des Schlitzes 10 in dem Stützbehälter 1 nach unten.
In Fig. 2c ist der Endzustand erreicht, in welchem der Frischwasserbehälter 3 vollständig ent­ leert und der Brauchwasserbehälter 4 vollständig gefüllt ist. Das Volumen des Füllraums 5 des Frischwasserbehälters 3 hat, wie anfangs das Volumen des Füllraums 6a des Brauchwasser­ behälters 4, nahezu auf den Wert 0.
Durch den Stützbehälter 1 ist dafür gesorgt, daß die flexiblen Behälter 3 und 4 sich über die beim Füllen und Entleeren gewünschte Verformung hinaus nicht verformen und dadurch z. B. bei Kurvenfahrten keine Schwerpunktsverlagerungen des Wassertanks auftreten können.
Vor Wiederauffüllung des Tanks mit Frischwasser ist das Brauchwasser über den Anschluß 13 abzulassen. Mit Hilfe der Pumpe 14 läßt sich Frischwasser in den flexiblen Behälter 3 pumpen, welches über den Anschluß 15 eingefüllt wird. Bei der Frischwasserzuführung in den Behälter 3 ist das Sperrventil 21 in der Zulaufleitung 22 geschlossen. Der genügend weit nach oben geführte Entlüftungsschlauch 9 sorgt dafür, daß in den Behälter 3 eintretendes Wasser über die Entlüftung nicht wieder austreten kann.
Es wird nun auf Fig. 3 Bezug genommen, wo ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen Was­ sertank gezeigt ist.
In einem Stützbehälter 1a sind ein flexibler Frischwasserbehälter 3a mit einem variablen Füll­ raum 5a sowie ein flexibler Brauchwasserbehälter 4a mit einem variablen Füllraum 6a unter­ gebracht.
In dem in Fig. 3a gezeigten Zustand, in welchem der Tank vollständig mit Frischwasser befüllt ist, nimmt der flexible Behälter 3 etwa die Form des Innenraums des Stützbehälters 1 an, wel­ cher in dem gezeigten Ausführungsbeispiel quaderförmig ist. Der flexible Brauchwasserbe­ hälter 4a ist vollkommen zusammengelegt.
Im Zustand gemäß Fig. 3b sind der Frischwasserbehälter 3a und der Brauchwasserbehälter 4a etwa jeweils zur Hälfte gefüllt. Wie zu sehen ist, bleibt die Summe aus den Füllräumen 5a, 6a des Brauchwasserbehälters 4 und des Frischwasserbehälters 3 konstant.
In dem in Fig. 3c gezeigten Zustand ist der Frischwasserbehälter 3 vollkommen entleert, während der Brauchwasserbehälter 4a vollständig gefüllt ist und annähernd den gesamten Innenraum des Stützbehälters 1a ausfüllt. In dem in Fig. 3b gezeigten Zustand sind die unmit­ telbar aneinandergrenzenden Wände der flexiblen Behälter 3a und 4a unregelmäßig gewölbt oder gefaltet.
Es wird nun auf Fig. 4 Bezug genommen, wo ein Tank in Form einer flachen Matte gezeigt ist, welcher durch flexiblen Frischwasserbehälter 3b und einen flexiblen Brauchwasserbehälter 4b gebildet ist. Die flexiblen Seitenwände der Behälter sind jeweils zum Matteninneren hin eingewölbt, so daß sich die Behälter unter Verkleinerung und Aufhebung ihres Füllraums leicht zusammenlegen fassen.
Analog zu den vorangehenden Figuren zeigt Fig. 4a den Zustand, in welchem der Frischwas­ serbehälter 3b vollkommen gefüllt und der Brauchwasserbehälter 4b vollkommen leer ist. Gemäß Fig. 4b sind beide Behälter etwa zur Hälfte gefüllt. In dem Zustand von Fig. 4c ist der Brauchwasserbehälter vollkommen gefüllt und der Frischwasserbehälter 3b leer. Das Gesamtvolumen der Füllräume des Frischwasserbehälters 3b und des Brauchwasserbehälters 4b und damit die Höhe der Matte bleibt konstant.
Das Ausführungsbeispiel von Fig. 5 unterscheidet sich von den vorangehenden Ausfüh­ rungsbeispielen dadurch, daß zur Bildung von Füllräumen 5c und 6c nicht zwei separate Behälter vorgesehen sind, sondern daß ein Außenbehälter 23 durch eine flexible Zwischen­ wand 24 unter Bildung der genannten Füllräume unterteilt ist.
Die z. B. aus PVC-Folie bestehende flexible Zwischenwand 24 paßt sich in dem in Fig. 5a gezeigten Zustand, in dem der Frischwasserfüllraum 5c vollständig gefüllt ist, an die Innen­ form des Außenbehälters 23 an. Das Volumen des Brauchwasserfüllraums 6c ist nahezu gleich Null. In dem in Fig. 5b gezeigten Zustand enthalten der Frischwasserfüllraum 5c und der Brauchwasserfüllraum 6c etwa die gleiche Wassermenge. In dem Zustand von Fig. 5c ist der Brauchwasserbehälter 6c vollständig gefüllt und der Frischwasserbehälter 5c leer.
Abweichend von den vorangehend gezeigten Ausführungsbeispielen könnten die beiden Behälter für Frisch- bzw. Brauchwasser in dem Stützbehälter auch nebeneinander angeordnet sein, wobei die Entlüftungsöffnungen beider Behälter an der Behälteroberseite ange­ ordnet und Entlüftungsrohre oder Schlauchansätze zur Entlüftung ggf. am Stützbehälter fest­ gelegt sind. Ferner läßt sich in dieser Ausführungsform ein sowohl zum Ein- als auch Auslaß von Brauchwasser verwendbarer Ein-/Auslaßanschluß an der Unterseite des Brauchwasser­ behälters vorsehen.

Claims (14)

1. Wassertank, insbesondere für Fahrzeuge, mit einem Frischwasser aufnehmenden Füll­ raum (5), gekennzeichnet durch einen weiteren, bei dem Frischwasserfüllraum (5) angeordneten Füllraum (6) für die Aufnahme von aus dem Frischwasserfüllraum (5) entnommenem, verbrauchtem Wasser.
2. Wassertank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Frischwasserfüllraum (5) in bezug auf den Brauchwasserfüllraum derart ange­ ordnet ist, daß wenigstens die horizontale Lage des Wassertankschwerpunkts unabhän­ gig vom Füllungsgrad der Füllräume (5, 6) ist.
3. Wassertank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Frischwasserfüllraum (5) unmittelbar angrenzend an den Brauchwasserfüllraum (6) angeordnet ist.
4. Wassertank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllvolumen des Frischwasserfüllraums (5) und/oder das Füllvolumen des Brauchwasserfüllraums (6) variabel sind/ist.
5. Wassertank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe aus den Füllvolumen des Frischwasserfüllraums (5) und des Brauchwas­ serfüllraums (6) konstant ist.
6. Wassertank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllräume (5, 6) durch eine flexible, unter Veränderung des Füllvolumens von wenigstens einem der Füllräume (5, 6) verformbare Wand begrenzt sind.
7. Wassertank nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand ein elastisches Material aufweist.
8. Wassertank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Füllräume (5, 6) durch einen flexiblen, vorzugsweise in der Art eines Balgs, unter Verringerung des Füllvolumens des Füllraums zusammenlegbarer Behälter (3, 4) gebildet ist.
9. Wassertank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllräume (5-5b; 6-6b) durch zwei separate Behälter (3-3b; 4-4b) gebildet sind.
10. Wassertank nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein die separaten Behälter (3, 3a; 4, 4a) aufnehmender Stützbehälter (1, 1a) vorge­ sehen ist.
11. Wassertank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Füllräume (5c, 6c) ein Behälter (23) durch eine, vorzugsweise flexible, Zwischenwand (24) unterteilt ist.
12. Wassertank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Füllräume ein Außenbehälter und ein in dem Außenbehälter anzu­ ordnender, vorzugsweise flexibler, Innenbehälter vorgesehen ist, wobei einer der Füll­ räume durch den Innenbehälter und der andere Füllraum durch den Außenbehälter umschlossen ist.
13. Wassertank nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Behälter vorgebildete, ein Zusammenlegen unter Verringerung des Füllraums fördernde Falten (7) aufweisen.
14. Wassertank nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Brauchwasservolumen mit einer Zugabeeinrichtung für ein Wasserbehand­ lungsmittel verbindbar ist.
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