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DE10056694C2 - Anordnung eiens Temperatursensorsystems in einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Anordnung eiens Temperatursensorsystems in einem Kraftfahrzeug

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DE10056694C2
DE10056694C2 DE10056694A DE10056694A DE10056694C2 DE 10056694 C2 DE10056694 C2 DE 10056694C2 DE 10056694 A DE10056694 A DE 10056694A DE 10056694 A DE10056694 A DE 10056694A DE 10056694 C2 DE10056694 C2 DE 10056694C2
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Description

Die Erfindung betrifft die Anordnung eines Temperatursensorsystems innerhalb eines Kraftfahrzeuges, wobei das Sensorsystem ein Thermopileelement und ein dem Thermopileelement zugeordnetes Temperaturreferenzelement bein­ haltet, das Thermopileelement Wärmestrahlung detektiert, die von einem oder mehreren Objekten innerhalb eines Fahrgastraums des Kraftfahrzeugs emittiert wird, die vom Thermopileelement und dem Temperaturreferenzelement er­ zeugten Meßsignale einer Regeleinrichtung eines Klimageräts des Kraftfahr­ zeugs zugeführt werden und das Meßsignal des Temperaturreferenzelements als Referenzsignal zur Bestimmung eines Temperatursignals aus dem Meß­ signal des Thermopileelements verwendet wird. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Bediengerät einer Kraftfahrzeugklimaanlage mit einem Gehäuse, das eine Frontblende aufweist und in dem ein Temperatursensorsystem angeordnet ist, das ein Thermopileelement und ein dem Thermopileelement zugeordnetes Temperaturreferenzelement beinhaltet, deren Meßsignale einer Regeleinrich­ tung zugeführt werden, wobei das Temperatursensorsystem derart angeordnet ist, dass Wärmestrahlung eines oder mehrerer in einem Fahrgastraum des Fahrzeugs angeordneter Objekte auf das Thermopileelement trifft. Zusätzlich betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Regeln der Temperatur der einem Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs zugeführten Zuluft, wobei einer Regelein­ richtung ein Meßsignal eines Thermopileelements und eines dem Thermopile­ element zugeordneten Temperaturreferenzelements zugeführt werden und das Meßsignal des Temperaturreferenzelements als Referenzsignal zur Bestim­ mung eines Temperatursignals aus dem Meßsignal des Thermopileelements verwendet wird.
In Steuer- und Regelgeräten für Kraftfahrzeugklimaanlagen werden verschie­ dene Sensoren zur Ermittlung von Istzuständen eingesetzt. Beispiele sind Sen­ soren zur Ermittlung der Innenraumtemperatur, der Außentemperatur und der Ausblastemperatur der dem Innenraum zugeführten Luft sowie ein Sonnensen­ sor. Aus der US 5 400 964 A und der DE 198 42 895 A1 ist es bekannt einen In­ frarotsensor für die Temperaturmessung einzusetzen. Gemäß der US 5,400,964 A erfasst der Infrarotsensor einen bestimmten Winkelbereich des Innen­ raums, wobei insbesondere auch Insassen des Fahrzeuges mit erfasst werden. In der DE 198 42 895 A1 ist eine Lösung beschrieben, bei der ein Infrarotsen­ sor innerhalb eines Gehäuses angeordnet ist, wobei das Gehäuse insbesonde­ re Bestandteil eines Bediengerätes der Klimaanlage ist. Das Gehäuse weist eine Frontblende auf, die dem Fahrgastraum zugewandt ist. Der innerhalb des Gehäuses angeordnete Infrarotsensor detektiert Wärmestrahlung, die auf die dem Fahrzeuginnenraum zugewandte Außenfläche der Frontblende auftrifft. Als Infrarotsensor wird insbesondere ein Thermopileelement verwendet, das mit einem Temperaturreferenzelement in einem Sensorgehäuse angeordnet ist. Die vom Thermopileelement und dem Temperaturreferenzelement erzeugten elektrischen Signale werden verstärkt und einer Regelschaltung zugeführt, die eine Kompensation des Temperatursignals vollzieht.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung eines Temperatursensorsystems anzugeben, das eine weitergehende Nutzung der von diesem Sensorsystem abgegebenen Meßsignale erlaubt. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es ein Bediengerät anzugeben, das eine entsprechende Sensoranordnung ent­ hält. Eine dritte Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Verfah­ ren zum Regeln der Temperatur der einem Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs zugeführten Zuluft unter Verwendung der erfindungsgemäßen Anordnung an­ zugeben.
Die erstgenannte Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Anordnung eines Temperatursensorsystems dadurch gelöst, dass das Temperaturreferenzele­ ment mit einem Wärmeleitelement thermisch gekoppelt ist, das seinerseits in engem thermischem Kontakt zu dem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs steht, sodass das Meßsignal des Temperaturreferenzelements weitgehend proportio­ nal zu einer Innenraumtemperatur des Fahrgastraums ist.
Beim herkömmlichen Einsatz eines Temperatursensorsystems, das ein Ther­ mopileelement und ein dem Thermopileelement zugeordnetes Temperaturrefe­ renzelement beinhaltet, wird das Temperaturreferenzelement lediglich dazu verwendet, um aus dem Meßsignal des Thermopileelements eine absolute Temperatur bestimmen zu können. Bei einem Thermopileelement ist eine Viel­ zahl von miniaturisierten Thermoelementen (z. B. Bi/Sn) im Sensor angeordnet und die auftreffende Strahlung wird in ein elektrisches Signal umgewandelt. Das Thermopileelement weist dabei eine sogenannte warme Seite und eine sogenannte kalte Seite auf. Das Ausgangssignal des Thermopileelements ist von der Temperaturdifferenz zwischen der warmen und der kalten Seite ab­ hängig. Die Temperatur der kalten Seite des Thermopileelements entspricht der Umgebungstemperatur des Thermopileelements und muss für eine absolute Angabe der Temperatur des Objekts, dessen Strahlung detektiert wird, separat bestimmt werden. Diese Bestimmung der Temperatur der kalten Seite des Thermopileelements erfolgt durch ein Temperaturreferenzelement, bei dem es sich beispielsweise um einen Thermistor oder einen pn-Übergang handeln kann. Das Meßsignal des Temperaturreferenzelementes wird daher bei be­ kannten Anordnungen ausschließlich zur Kalibrierung des Meßsignals des Thermopileelements verwendet.
Es wurde nunmehr erkannt, dass auch das Meßsignal des Temperaturreferen­ zelementes bei Verwendung des Temperatursensorsystems für eine Kraftfahr­ zeugklimaanlage als eigenständiges Temperatursignal verwendet werden kann.
Hierzu wird das Temperaturreferenzelement mit einem Wärmeleitelement (Wärmetauscher) thermisch gekoppelt, wobei das Wärmeleitelement seiner­ seits in engem thermischem Kontakt zu dem Fahrgastraum des Kraftfahrzeu­ ges steht. Hierdurch ist das Meßsignal des Temperaturreferenzelementes weit­ gehend proportional zu einer Innenraumtemperatur des Fahrgastraums. Von einer Regeleinrichtung der Klimaanlage kann somit das Meßsignal des Tempe­ raturreferenzelementes als Innenraumtemperatur verarbeitet werden. Darüber hinaus kann das kalibrierte Temperatursignal des Thermopileelements als Ob­ jekttemperatursignal eines im Fahrgastraum befindlichen Objekts zusätzlich zu einem Innenraumtemperatursignal von der Regeleinrichtung verarbeitet wer­ den. Bei dem Objekt kann es sich beispielsweise um einen Fahrzeugsitz oder einen bestimmten Bereich im Fahrzeug handeln, wie dies auch in der bereits erwähnten US 5,400,964 der Fall ist. Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Temperatursensorsystems werden somit nunmehr zwei Meßsignale für die Regeleinrichtung zur Verfügung gestellt, die auch als zwei Eingangssignale eines Regelalgorithmus weiter verarbeitet werden.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind das Thermopileelement und das Temperaturreferenzelement in einem gemeinsamen Sensorgehäuse angeordnet und das Sensorgehäuse ist sowohl mit dem Temperaturreferenze­ lement als auch mit dem Wärmeleitelement thermisch gekoppelt. Hierbei kön­ nen kommerziell erhältliche Thermopilesensorsysteme eingesetzt werden, wo­ bei durch die thermische Kopplung des Sensorgehäuses mit dem Wärmeleite­ lement sichergestellt wird, dass das Sensorgehäuse die gewünschte Tempe­ ratur des Kraftfahrzeuginnenraumes aufweist. Dies ermöglicht eine verdeckte Anordnung des Temperatursensorsystems im Kraftfahrzeug.
In einer besonderen Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Wärmeleitele­ ment Bestandteil eines Bediengerätes des Klimageräts, insbesondere einer Frontblende des Bediengerätes, ist. Durch die Anordnung des Temperatursen­ sorsystems innerhalb eines Bediengerätes ergibt sich eine besonders kom­ pakte Anordnung, die insbesondere eine aufwendige Verkabelung entbehrlich macht. In der Regel ist innerhalb des Bediengerätes auch die Regeleinrichtung angebracht, sodass sich kurze Wege zwischen dem Temperatursensorsystem und der Regeleinrichtung ergeben. Die Frontblende des Bediengerätes ist dem Fahrgastraum des Kraftfahrzeuges zugewendet und weist daher auch weitge­ hend die Temperatur des Fahrgastraumes auf.
Gegebenenfalls ist das Wärmeleitelement bzw. die Frontblende thermisch weitgehend von Wärmequellen (z. B. elektronische Bauelemente) innerhalb des Bediengerätes zu entkoppeln. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass die Frontblende nur punktuell mit dem sonstigen Gehäuse des Bedienge­ rätes verbunden ist, eine zum Inneren des Gehäuses hin angebrachte thermi­ sche Isolierschicht aufweist oder hinterlüftet ist.
Damit das Temperaturreferenzelement eng mit der Innenraumtemperatur des Fahrgastraums gekoppelt ist, weist das Wärmeleitelement vorzugsweise eine hohe Wärmeleitfähigkeit auf. Besonders bevorzugt wird daher ein Wärmeleite­ lement, das aus Metall besteht oder einen metallischen Anteil aufweist. Insbe­ sondere kann das Wärmeleitelement vorteilhafterweise eine metallische Be­ schichtung oder einen metallischen Kern aufweisen. In beiden Fällen wird durch die hohe Wärmeleitfähigkeit des Metalls der gewünschte Effekt erreicht.
Ein gattungsgemäßes Bediengerät einer Kraftfahrzeugklimaanlage ist erfin­ dungsgemäß derart weitergebildet, dass das Temperaturreferenzelement in engem thermischem Kontakt zur Frontblende oder einem Teil der Frontblende steht, das seinerseits mit dem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs thermisch ge­ koppelt ist. Insbesondere ist das Wärmeleitelement thermisch weitgehend von Wärmequellen innerhalb des Bediengerätes entkoppelt.
Ein gattungsgemäßes Verfahren zum Regeln der Temperatur der einem Fahr­ gastraum eines Kraftfahrzeugs zugeführten Zuluft ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, dass das Meßsignal des Temperaturreferenzelements zusätz­ lich als Innenraumtemperatursignal des Fahrgastraums der Berechnung der Temperatur der Zuluft zugrunde gelegt wird. Vorteilhafterweise wird das Meßsi­ gnal des Thermopileelements als Objekttemperatursignal eines im Fahrga­ straum befindlichen Objekts zusätzlich zu einem Innenraumtemperatursignal von der Regeleinrichtung verarbeitet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen und der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die schematische Darstellung einer Klimaanlage eines Kraftfahr­ zeugs,
Fig. 2 die Anordnung eines Temperatursensorsystems innerhalb der Frontblende eines Bediengeräts im Kraftfahrzeug,
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt der Anordnung des Temperatursen­ sorsystems in der Frontblende,
Fig. 4 eine schematische Darstellung des Temperatursensorsystems und seine Verbindung zur Regeleinrichtung,
Fig. 5 eine erste Ausgestaltung einer thermischen Entkopplung des Temperatursensorsystems von einer Frontblende,
Fig. 6 ein zweites Beispiel einer thermischen Entkopplung des Tempe­ ratursensorsystems von einer Frontblende,
Fig. 7 ein Temperatursensorsystem mit einem Wärmetauscher mit ver­ größerter Oberfläche.
Fig. 1 zeigt die wesentlichen Komponenten einer Klimatisierungs- und Belüf­ tungsanlage eines Kraftfahrzeuges. Über die Frischluftklappe 2 wird Frischluft aus der Umgebung des Fahrzeugs in das Kraftfahrzeug selbst angesaugt. Die Stellung der Frischluftklappe 2 wird von einem Stellmotor 13 in Abhängigkeit von elektrischen Signalen gesteuert, die vom Steuer- und Bediengerät 7 aus­ gegeben werden. Über die Umluftklappe 3, die in Abhängigkeit von elektrischen Signalen des Steuer- und Bediengerätes 7 über einen Stellmotor 14 angesteu­ ert wird, kann Luft aus dem Fahrgastraum 15 des Kraftfahrzeugs angesaugt werden. Durch den Ventilator 4 werden Um- und Frischluft in den Fahrgastraum 15 befördert. Auf dem Weg in den Fahrgastraum 15 passiert die Luft einen Verdampfer 6 einer Kälteanlage sowie gegebenenfalls - abhängig von der Stellung einer Temperaturklappe 9 - einen Wärmetauscher 8. Im Heizbetrieb wird die Luft durch den Wärmetauscher 8 erwärmt. Über Ausströmer 10 wird die gegebenenfalls gekühlte oder erwärmte Luft dem Fahrgastraum 15 zuge­ führt. Die Luftverteilung kann hierbei mit Luftverteilerklappen 11 reguliert wer­ den.
Nicht näher dargestellte Sensoren, insbesondere Temperatursensoren, liefern Istwerte für die Klimaregelung. Sollwerte können über Bedienelemente einge­ stellt werden, die am Steuer- und Bediengerät 7 angebracht sind.
Fig. 2 zeigt schematisch die Anordnung eines Infrarotsensorsystems 1 inner­ halb des Gehäuses 21 eines Bediengerätes 7 der Klimaanlage. Bestandteil des Gehäuses 21 ist die Frontblende 22, die dem Fahrgastinnenraum 15 zuge­ wandt ist. Ein solches Bediengerät ist in der Regel in die Mittelkonsole 23 des Fahrzeugs integriert. Die Frontblende 22 enthält ein Anzeigeelement 24 sowie Bedienelemente 25, 26. Das Infrarotsensorsystem 1 kann innerhalb des Bedi­ engerätes 7 beispielsweise auf einer Leiterplatte angeordnet sein, die auch die Steuer- und Regelelektronik trägt. Die Frontblende 22 ist dem Fahrgastraum 15 zugewandt und weist weitgehend dieselbe Temperatur auf wie der Fahrga­ straum selbst. Eine Aufheizung der Frontbende 22 durch Sonneneinstrahlung kann durch geeignete Plazierung des Geräts innerhalb des Kraftfahrzeugs oder durch eine reflektierende Beschichtung der Frontblende 22 vermieden werden. Das Temperatursensorsystem 1 ist über Wärmeleitelemente 28, 29 mit der Frontblende 22 thermisch gekoppelt. Hierzu bestehen die Wärmeleitelemente 28, 29 beispielsweise ebenso wie die Frontblende 22 aus einem metallischen Material. Zur Vergrößerung der dem Fahrgastraum 15 zugewandten Oberfläche der Frontblende 22 sind Rippen 27 vorgesehen. Das Temperatursensorsystem 1 detektiert Wärmestrahlung, die von einem Objekt 30 innerhalb des Fahrga­ straums emittiert wird.
Fig. 3 zeigt eine vergrößerte Ansicht des Temperatursensorsystems 1, der Wärmeleitelemente 28, 29 und der Frontblende 22. Aus dieser Ansicht ist er­ sichtlich, dass die Wärmeleitelemente 28, 29 mit der Frontblende 22 einstückig hergestellt sind. Durch eine solche einstückige Ausgestaltung werden Schwachstellen in der Wärmeübertragung sicher vermieden, die ansonsten an Verbindungsstellen der Wärmeleitelemente 28, 29 mit der Frontblende 22 auf­ treten könnten.
Fig. 4 zeigt einen schematisierten Schnitt durch das Temperatursensorsystem 1 sowie dessen Verbindung mit der Regeleinrichtung 41. Die von dem Objekt 30 innerhalb des Fahrgastraums emittierte Wärmestrahlung gelangt über ein Infrarotfilter 42, welches das Temperatursensorsystem 1 in Strahlrichtung ab­ schließt, zum Thermopileelement 43. Das Thermopileelement 43 liefert ein Meßsignal, das an die Regeleinrichtung 41 weitergeleitet wird. Innerhalb des gleichen Gehäuses 44 ist neben dem Thermopileelement 43 das Temperatur­ referenzelement 45 angeordnet. Auf Grund seiner räumlichen Nähe zum Thermopileelement 43 bestimmt das Temperaturreferenzelement 45 die Refe­ renztemperatur des kalten Thermoschenkels des Thermopileelements 43. Das Meßsignal des Temperaturreferenzelements 45 wird ebenfalls an die Regelein­ richtung 41 weitergeleitet.
Auf Grund der zuvor beschriebenen Anordnung des Temperatursensorsystems 1 innerhalb einer Frontblende ist das Gehäuse 44 mit den Wärmeleitelementen 28, 29 verbunden, sodass das vom Temperaturreferenzelement 45 generierte Meßsignal der Innenraumtemperatur des Fahrgastraums des Kraftfahrzeuges entspricht.
Die Regeleinrichtung 41 verwendet das vom Temperaturreferenzsignal 45 ge­ lieferte Signal nun in zweierlei Hinsicht. Zum Einen wird das Signal des Tempe­ raturreferenzelementes 45 direkt als Maß für die Innenraumtemperatur des Kraftfahrzeuges verwendet. Zum Anderen wird das Meßsignal des Temperatur­ referenzelementes 45 zur Bestimmung der Objekttemperatur des Objektes 30 zusammen mit dem Meßsignal des Thermopileelements 43 verwendet.
Das Meßsignal des Thermopileelementes 43 gibt die Differenz zwischen dem warmen und kalten Schenkel des Thermopileelements wieder. Die Temperatur des warmen Schenkels ist dabei durch die vom Objekt 30 auftreffende Strah­ lung bestimmt, während die Temperatur des kalten Schenkels der Referenz­ temperatur entspricht, die von dem Temperaturreferenzelement 45 gemessen wird. Die Temperatur des Objektes 30 ergibt sich nun dadurch, dass die aus dem Meßsignal des Thermopileelements abgeleitete Temperaturdifferenz zwi­ schen dem warmen und kalten Schenkel zur Temperatur des Temperaturrefe­ renzelementes 45 hinzu addiert wird. Das so gewonnene Temperatursignal wird von der Regeleinrichtung 41 als Objekttemperatur dem Regelvorgang ebenso zu Grunde gelegt, wie die auf Grund des Meßsignals des Temperatur­ referenzelements 45 gewonnene Innenraumtemperatur.
Mit der erfindungsgemäßen Anordnung werden somit der Regeleinrichtung 41 zwei Meßsignale zur Verfügung gestellt, die als Maß für die Innenraumtempe­ ratur und als Maß für eine Objekttemperatur von der Regeleinrichtung 41 weiter verarbeitet werden können. Dies erfolgt in an sich bekannter Weise durch ent­ sprechende Regelalgorithmen, die eine Verknüpfung der verschiedenen Ein­ gangssignale vornehmen und daraus ein Regelsignal unter Beachtung der vor­ genommenen Einstellungen bestimmen.
Fig. 5 zeigt eine Anordnung des Temperatursensorsystems 1 innerhalb einer Frontblende 51, mit der eine gute thermische Entkopplung zwischen diesen erzielt wird. Das Temperatursensorsystem 1 ist mit einem Wärmeleitelement 52 thermisch gekoppelt, dass eine gute thermische Kopplung zum Fahrgastraum des Kraftfahrzeuges jedoch nur eine sehr geringe thermische Kopplung zur Frontblende 51 aufweist. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass das Wärmeleitelement 52 nur punktuell mit der Frontblende 51 verbunden ist, gleichzeitig aber so angeordnet ist, dass Luft zwischen der Frontblende 51 und dem Wärmeleitelement 52 vom Fahrgastraum aus durchströmen kann.
Fig. 6 zeigt eine zweite Ausgestaltung mit einer guten thermischen Entkopp­ lung zwischen dem Temperatursensorsystem 1 und einem Gehäuse 61 eines Bediengerätes. Das Temperatursensorsystem 1 ist thermisch eng mit dem Wärmeleitelement 63 gekoppelt. Ähnlich wie bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform weist das Wärmeleitelement 63 eine gute thermische Kopp­ lung zum Fahrgastraum auf, jedoch nur eine geringe thermische Kopplung zur Frontblende 62. Insbesondere ist wiederum eine Hinterströmung des Wärme­ leitelements 63 durch Luft aus dem Fahrgastraum vorgesehen. Zusätzlich ist nun aber auch die Frontblende 62 weitgehend thermisch vom Gehäuse 61 des Bediengerätes entkoppelt, sodass eine Aufheizung des Gehäuses 61 durch Wärmequellen innerhalb des Gehäuses nicht auf das Temperatursensorsystem 1 übertragen wird. Eine solche thermische Entkopplung der Frontblende 62 von dem Gehäuse 61 kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass die Ver­ bindung durch einen thermisch schlecht leitfähigen Kunststoff oder durch eine Verbindung geringen Querschnitts erfolgt.
Fig. 7 zeigt ein Temperatursensorsystem 1, das mit einem Wärmeleitelement 71 thermisch gekoppelt ist. Das Wärmeleitelement 71 weist hierbei Rippen 72 auf, sodass eine Vergrößerung der Oberfläche zum Fahrgastinnenraum hin erreicht wird. Hierdurch ergibt sich eine besonders gute Wärmeübertragung zwischen dem Fahrgastinnenraum und dem Temperatursensorsystem 1. Wie aus Fig. 7b hervorgeht, ist ein zentraler Bereich des Wärmeleitelements (Wärmetauscher) 71 jedoch freigehalten, in dem ein Einfallsfenster 73 des Temperatursensorsystems 1 angeordnet ist.
Weitere spezielle Ausgestaltungen eines Wärmeleitelements (Wärmetauscher) sowie einer Entkopplung des Wärmeleitelementes sind dem Fachmann ohne weiteres möglich.

Claims (14)

1. Anordnung eines Temperatursensorsystems (1) innerhalb eines Kraftfahr­ zeugs, wobei
das Sensorsystem (1) ein Thermopileelement (43) und ein dem Thermo­ pileelement (43) zugeordnetes Temperaturreferenzelement (45) bein­ haltet,
das Thermopileelement (43) Wärmestrahlung detektiert, die von einem oder mehreren Objekten (30) innerhalb eines Fahrgastraums (15) des Kraftfahrzeugs emittiert wird,
die vom Thermopileelement (43) und dem Temperaturreferenzelement (45) erzeugten Meßsignale einer Regeleinrichtung (41) eines Klimage­ räts des Kraftfahrzeugs zugeführt werden und
das Meßsignal des Temperaturreferenzelements (45) als Referenzsignal zur Bestimmung eines Temperatursignals aus dem Meßsignal des Thermopileelements (43) verwendet wird,
dadurch gekennzeichnet, dass das Temperaturreferenzelement (45) mit einem Wärmeleitelement (28, 29; 52; 63; 71) thermisch gekoppelt ist, das seinerseits in engem thermischem Kontakt zu dem Fahrgastraum (15) des Kraftfahrzeugs steht, sodass das Meßsignal des Temperaturreferenzelements (45) weitgehend proportional zu einer Innenraumtemperatur des Fahrgastraums (15) ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Thermo­ pileelement (43) und das Temperaturreferenzelement (45) in einem ge­ meinsamen Sensorgehäuse (44) angeordnet sind und das Sensorgehäuse (44) sowohl mit dem Temperaturreferenzelement (45) als auch mit dem Wärmeleitelement (28, 29; 52; 63; 71) thermisch gekoppelt ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmeleitelement (28, 29; 52; 63; 71) Bestandteil eines Bediengeräts (7) des Klimageräts, insbesondere einer Frontblende (22) des Bediengeräts (7), ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärme­ leitelement (28, 29; 52; 63; 71) thermisch weitgehend von Wärmequellen in­ nerhalb des Bediengeräts (7) entkoppelt ist.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Wärmeleitelement (28, 29; 52; 63; 71) aus Metall besteht oder einen metallischen Anteil aufweist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärme­ leitelement (28, 29; 52; 63; 71) eine metallische Beschichtung aufweist.
7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärme­ leitelement (28, 29; 52; 63; 71) einen metallischen Kern aufweist.
8. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Meßsignal des Wärmeleitelements (28, 29; 52; 63; 71) von der Regeleinrichtung (41) als Innenraumtemperatursignal verarbeitet wird.
9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Meßsignal des Thermopileelements (43) als Objekttem­ peratursignal eines im Fahrgastraum befindlichen Objekts (30) zusätzlich zu einem Innenraumtemperatursignal von der Regeleinrichtung (41) verarbeitet wird.
10. Bediengerät einer Kraftfahrzeugklimaanlage mit einem Gehäuse (21), das eine Frontblende (22) aufweist und in dem ein Temperatursensorsystem (1) angeordnet ist, das ein Thermopileelement (43) und ein dem Thermopilee­ lement (43) zugeordnetes Temperaturreferenzelement (45) beinhaltet, de­ ren Meßsignale einer Regeleinrichtung (41) zugeführt werden, wobei das Temperatursensorsystem (1) derart angeordnet ist, dass Wärmestrahlung eines oder mehrerer in einem Fahrgastraum (15) des Fahrzeugs angeord­ neter Objekte (30) auf das Thermopileelement (43) trifft, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Temperaturreferenzelement (45) in engem thermischem Kontakt zur Frontblende (22) oder einem Teil der Frontblende steht, das seinerseits mit dem Fahrgastraum (15) des Kraftfahrzeugs thermisch ge­ koppelt ist.
11. Bediengerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Wär­ meleitelement (28, 29) thermisch weitgehend von Wärmequellen innerhalb des Bediengeräts (7) entkoppelt ist.
12. Bediengerät nach einem der Anspüche 10 oder 11, dadurch gekennzeich­ net, dass die Frontblende (22) oder das Teil der Frontblende, das mit dem Fahrgastraum (15) des Fahrzeugs thermisch gekoppelt ist, aus Metall be­ steht oder einen metallischen Anteil aufweist, vorzugsweise in Form eines metallischen Kerns oder einer metallischen Beschichtung.
13. Verfahren zum Regeln der Temperatur der einem Fahrgastraum eines Kraftfahrzeug zugeführten Zuluft, wobei einer Regeleinrichtung (41) ein Meßsignal eines Thermopileelements (43) und eines dem Thermopileele­ ment (43) zugeordneten Temperaturreferenzelements (45) zugeführt wer­ den und das Meßsignal des Temperaturreferenzelements (45) als Refe­ renzsignal zur Bestimmung eines Temperatursignals aus dem Meßsignal des Thermopileelements (41) verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Meßsignal des Temperaturreferenzelements (45) zusätzlich als Innenraumtemperatursignal eines Fahrgastraums (15) der Berechnung der Temperatur der Zuluft zugrunde gelegt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Meßsignal des Thermopileelements (43) als Objekttemperatursignal eines im Fahrga­ straum (15) befindlichen Objekts (30) zusätzlich zu dem Innenraumtempe­ ratursignal von der Regeleinrichtung (41) verarbeitet wird.
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