DE10056505A1 - Setzgerät zum Setzen von Befestigern sowie Verwendung eines solchen Setzgerätes - Google Patents
Setzgerät zum Setzen von Befestigern sowie Verwendung eines solchen SetzgerätesInfo
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Abstract
Ein Setzgerät zum Setzen von Befestigern D mit Unterlegscheiben, umfassend eine Einrichtung 9 zum Halten eines Befestigers D in einer der Unterlegscheibe zuführbaren Stellung zum Einführen des Befestigers D mit seinem vorderen, dem Kopf des Befestigers D gegenüberliegenden Ende in eine Öffnung der Unterlegscheibe, umfassend ferner eine Einrichtung 10 zum Zuführen von vereinzelten Befestigern D zu der Halteeinrichtung 9 sowie eine durch eine Antriebseinheit beaufschlagte, vertikal bewegbar gelagerte Lanze, deren vorderes Ende in Eingriff mit dem Kopf eines Befestigers D zum Setzen des Befestigers D stellbar ist, ist dadurch bestimmt, daß die Halteeinrichtung 9 einen Anlagebock 13 umfaßt, der mit Mitteln 15 zum berührungslosen Fixieren eines Befestigers D an dem Anlagebock 13 ausgestattet und an dem ein Befestiger D mit der Längserstreckung der Lanze fluchtend fixierbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Setzgerät zum Setzen von Befestigern mit Un
terlegscheiben umfassend eine Einrichtung zum Halten eines Befestigers
in einer der Unterlegscheibe zuführbaren Stellung zum Einführen des
Befestigers mit seinem vorderen, dem Kopf des Befestigers gegenüber
liegenden Ende in eine Öffnung der Unterlegscheibe, umfassend ferner
eine Einrichtung zum Zuführen von vereinzelten Befestigern zu der Halte
einrichtung sowie eine durch eine Antriebseinheit beaufschlagte, vertikal
bewegbar gelagerte Lanze, deren vorderes Ende in Eingriff mit dem Kopf
eines Befestigers zum Setzen des Befestigers stellbar ist. Ferner betrifft
die Erfindung eine bevorzugte Verwendung eines solchen Setzgerätes.
Derartige Setzgeräte werden beispielsweise eingesetzt, um Dachbau
schrauben Dämmstoffplatten oder -bahnen sowie Dachbahnen auf Tra
pezblechen, Spanplatten oder Schalungen anzubringen. Derartige als
Befestiger dienende Dachbauschrauben weisen einen mit einem selbst
schneidenden Gewinde versehenen Schraubenschaft auf, der oberseitig
durch einen Schraubenkopf begrenzt ist. Der Schraubenkopf ist üblicher
weise als Sechskantkopf ausgebildet, so daß ein Werkzeug zum Setzen
eines solchen Befestigers eingesetzt werden kann. Unterhalb des
Schraubenkopfes ist bei einer solchen Dachbauschraube ein Lastverteilungsteller
als Unterlegscheibe anzuordnen. Die für diese Zwecke einge
setzten Setzgeräte, mit denen ein halbautomatisches Setzen der benö
tigten Dachbauschrauben möglich ist, bestehen im wesentlichen aus ei
nem mit Rollen zum Verfahren des Setzgerätes ausgerüsteten Gestell, an
dem in vertikaler Richtung bewegbar eine elektromotorisch angetriebene
Lanze gehalten ist. Das untere Ende der Lanze ist als Werkzeugkopf aus
gebildet, in den formschlüssig der Kopf eines Befestigers eingreifen kann.
Dem Gestell ist ferner eine Einrichtung zum Halten einer Dachbauschrau
be zugeordnet, in welcher Einrichtung die Dachbauschraube in einer
Stellung zum Zuführen der Schraubenspitze in die Öffnung des Lastver
teilungstellers fixiert gehalten ist. In dieser Halteeinrichtung ist die Dach
bauschraube fluchtend mit der Lanze angeordnet, so daß durch ein Ab
senken der Lanze der Werkzeugkopf mit dem Kopf der Dachbauschraube
in Eingriff gestellt wird und die gesamte Dachbauschraube mit der Lanze
vertikal nach unten zunächst dem Lastverteilungsteller und nach Einfüh
ren des Schraubenschaftes in den Lastverteilungsteller letztendlich dem
Befestigungsgrund zugeführt wird. Die Lanze ist bei einem solchen Setz
gerät elektromotorisch drehbar angetrieben; die Absenkbewegung der
Lanze erfolgt mit drehender Lanze, wodurch ebenfalls ein Einschrauben
des vorderen Gewindeabschnittes der Dachbauschraube in den Befesti
gungsgrund erzielt wird.
Ein solches Setzgerät umfaßt ferner eine Zuführeinrichtung zum Zuführen
von Befestigern sowie eine Zuführeinrichtung zum Zuführen der benötig
ten Lastverteilungsteller.
Die Halteeinrichtungen vorbekannter Setzgeräte umfassen üblicherweise
zwei Klemmbacken, die beispielsweise durch zwei Halbrohrschalen gebil
det sein können, in denen ein Befestiger verklemmt gehalten ist. Zum Ein
setzen einer zuvor vereinzelten Dachbauschraube wird zunächst eine sol
che - auch als Transporteinheit bezeichnete - Halteeinrichtung geöffnet,
anschließend die vereinzelte Dachbauschraube zugeführt und danach
wieder verschlossen. Zum Zuführen werden zangenartig wirkende Ele
mente eingesetzt. Der Halteeinrichtung ist ferner ein unterhalb dieser
Klemmeinrichtung befindlicher Stopper zugeordnet, der aus zwei in einer
Ebene befindlichen, mit einem geringen Abstand zueinander angeordne
ten Stopperelementen besteht, in deren Abstandsspalt die Spitze der in
der Klemmeinrichtung gehaltenen Dachbauschraube eingreift. Die beiden
Stopperelemente sind gegen die Kraft von Federelementen entlang einer
rechtwinklig zur Längserstreckung der Dachbauschraube angeordneten
Ebene verschieblich, so daß die beiden Stopperelemente auseinander
geschoben werden, wenn eine in der Klemmeinrichtung gehaltene Dach
bauschraube mittels der Lanze durch die Stopperelemente hindurchge
drückt wird. Die eingesetzte Mechanik zum Betreiben der Klemmeinrich
tung ist einem Verschleiß ausgesetzt und muß in Abständen gewartet,
gegebenenfalls erneuert werden.
Ausgehend von einem solchen Stand der Technik liegt der Erfindung da
her die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes, gattungsgemäßes
Setzgerät dergestalt weiterzubilden, das eine Fixierung von Befestigern in
der Halteeinrichtung auch ohne einen Einsatz von Verschleißteilen mög
lich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Halteein
richtung einen Anlagebock umfaßt, der mit Mitteln zum berührungslosen
Fixieren eines Befestigers an dem Anlagebock ausgestattet und an dem
ein Befestiger mit der Längserstreckung der Lanze fluchtend fixierbar ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Setzgerät umfaßt die Halteeinrichtung einen
Anlagebock, an dem ein in der Halteeinrichtung befindlicher Befestiger
anliegt. Fixiert wird der Befestiger durch berührungslos arbeitende Mittel,
beispielsweise unter Ausnutzung der ferromagnetischen Eigenschaften
eines aus Eisenmetall bestehenden Befestigers mittels eines zweckmäßi
gerweise in den Anlagebock integrierten Magneten, oder auch durch eine
den Befestiger ansaugenden Unterdruckeinrichtung, wobei bei einer sol
chen Ausgestaltung in dem Anlageblock entsprechende Saugöffnungen
integriert sind.
Bei einem Setzgerät mit einer Halteeinrichtung wie beansprucht sind im
Gegensatz zum vorbekannten Stand der Technik mechanische Haltemittel
nicht benötigt. Besonders zweckmäßig ist es, die Fixierkraft der einge
setzten Mittel zum berührungslosen Fixieren eines Befestigers an dem
Anlagebock dergestalt vorzusehen, daß diese ausreichend groß sind, um
einen vereinzelten Befestiger von der Zuführeinrichtung zum Anlagebock
zu transportieren. Ein solcher Transport vollzieht sich dann freischwe
bend, so daß auch zum Zuführen eines vereinzelten Befestigers zum Anlagebock
keine weiteren mechanischen Mittel benötigt werden.
Beim Absenken der Lanze zum eigentlichen Setzen eines in der Halteein
richtung fixierten Befestigers kann die Fixierkraft aufrechterhalten bleiben,
wobei jedoch die durch Absenken der Lanze bereitgestellte Kraft größer
ist als die Fixierkraft oder die Fixierkraft kann abgeschaltet werden, bei
spielsweise bei Einsatz eines Elektromagneten durch kurzes Stromlos
schalten desselben.
Der Anlageblock weist in einer bevorzugten Ausgestaltung eine sich in
vertikaler Richtung erstreckende Aufnahmerinne auf, die V-förmig ausge
bildet ist, so daß ein zugeführter Befestiger durch die eingesetzten Mittel
im Bereich des Tiefsten der Aufnahmerinne gehalten ist.
Es ist zweckmäßig, der Halteeinrichtung unterhalb des Anlagebockes eine
Schaftstütze zuzuordnen, auf der der Schaft des Befestigers, zweckmäßi
gerweise im Bereich seines Fußendes, außenseitig anliegt, so daß dann
der Befestiger vertikal durch eine Zweipunktlagerung - mit dem seitlichen
Schraubenkopf an dem Anlagebock sowie mit der Schaftaußenseite an
der Schaftstütze - fixiert ist. Diese Schaftstütze ist zweckmäßigerweise
gegen die Kraft eines Federelementes nach unten verschwenkbar, so daß
beim Absenken der Lanze und entsprechend des Befestigers der Schrau
benkopf ohne weiteres an der Schaftstütze vorbei bewegt werden kann.
Als Befestiger können bei einem solchen Setzgerät sowohl Nägel als auch
Schrauben eingesetzt werden, wobei in einer bevorzugten Ausgestaltung
als Befestiger Dachbauschrauben eingesetzt und die Unterlegscheiben
Lastverteilungsteller sind. Aus diesem Grunde besteht eine bevorzugte
Verwendung eines solchen Setzgerätes darin, dieses zum Setzen von
selbstschneidenden Dachbauschrauben mit Lastverteilungstellern einzu
setzen.
Nachfolgend ist der Gegenstand der Erfindung anhand eines Ausfüh
rungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrie
ben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Darstellung eines Setzgerätes zum Set
zen von Befestigern mit Unterlegscheiben in einer Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Halteeinrichtung des Setzgerätes der
Fig. 1 zum Halten eines Befestigers in seiner Stellung zum
Setzen und
Fig. 3 die Halteeinrichtung der Fig. 2 in einer Schnittdarstellung
entsprechend der in Fig. 2 gezeigten Schnittlinie A-B.
Ein Setzgerät 1 umfaßt ein Gestell 2, dem ein Standrohr 3 zugeordnet ist.
An dem Standrohr 3 gehalten ist eine elektromotorische Antriebseinheit 4,
die eine Lanze 5 drehbar antreibt. Die Antriebseinheit 4 sowie die Lanze 5
sind mittels eines Griffes 6 in vertikaler Richtung verfahrbar gelagert. Zu
diesem Zweck ist die Lanze 5 in ihrem unteren Bereich zusätzlich in einer
ebenfalls an dem Standrohr 3 befestigten Führung 7 geführt. Das untere
Ende der Lanze 5 ist als Werkzeugkopf 8 ausgebildet, der mit dem Kopf
einer Dachbauschraube in Eingriff gestellt werden kann. An dem Gestell 2
bzw. an dem Standrohr 3 ist ferner eine Halteeinrichtung 9 zum Fixieren
einer zuvor vereinzelten Dachbauschraube zum Zuführen in die Öffnung
eines Lastverteilungstellers befestigt. Der Halteeinrichtung 9 gegenüber
liegend ist eine Vereinzelungsvorrichtung 10 zum Vereinzeln von auf einer
Rutsche 11 zugeführten Dachbauschrauben D, von denen in Fig. 1 eini
ge dargestellt sind. Die Rutsche 11 selbst ist aus zwei voneinander beab
standeten Drahtbügeln gebildet, wobei der Abstand der beiden Drahtbügel
zueinander größer als der Außendurchmesser des Schraubenschaftes
einer Dachbauschraube D, jedoch kleiner als der Außendurchmesser des
Schraubenkopfes ist. Zum Verfahren des Setzgerätes 1 sind an dem Ge
stell 2 Räder 12 angeordnet.
Der Übersicht halber ist bei dem in Fig. 1 dargestellten Setzgerät 1 eine
Zuführeinrichtung für die Lastverteilungsteller nicht dargestellt.
Fig. 2 zeigt in einer vergrößerten Draufsicht die Halteeinrichtung 9 der
Fig. 1 aus Blickrichtung des Werkzeugkopfes 8 der Lanze 5. Die Halte
einrichtung 9 umfaßt einen Anlagebock 13, in den eine Aufnahmerinne 14
zur Aufnahme einer Dachbauschraube D eingebracht ist. Die Aufnahme
rinne 14 ist V-förmig ausgestaltet, wobei die Öffnung der Aufnahmerinne
14 zu der Vereinzelungsvorrichtung 10 hin gerichtet ist. Integriert in den
Anlagebock 13 ist ein Magnet 15, bei dem es sich sowohl um einen Dau
ermagneten als auch um einen Elektromagneten handeln kann. Der Ma
gnet 15 dient zum Fixieren einer aus Eisenmetall hergestellten Dachbau
schraube D in der Aufnahmerinne 14, wie dies in Fig. 2 erkennbar ist.
Dabei ist die Fixierkraft des Magneten 15 ausreichend groß, um aus der
Vereinzelungsvorrichtung 10 die vorderste Dachbauschraube D von der
Vereinzelungsvorrichtung 10 in die Aufnahmerinne 14 hinein zu ziehen, so
daß eine Bestückung der Aufnahmerinne 14 frei schwebend und ohne
Einsatz zusätzlicher mechanischer Elemente vollzogen werden kann.
Aus der Schnittdarstellung der Fig. 3 ist erkennbar, daß der Magnet 15
innerhalb des Anlagebockes 13 eine bestimmte Längserstreckung auf
weist. Unterhalb des Anlagebockes 13 und ebenfalls zur Halteeinrichtung
9 gehörend ist eine Schaftstütze 16 angeordnet, die um eine horizontale
Schwenkachse 17, wie durch den Pfeil in Fig. 3 gekennzeichnet, ver
schwenkbar gelagert ist. Die vordere Stirnseite der Schaftstütze 16, die in
einer Draufsicht ebenfalls V-förmig entsprechend der Aufnahmerinne 14
ausgebildet ist, dient zum Abstützen des Schaftes einer in der Aufnahme
rinne 14 gehaltenen Dachbauschraube D, damit diese vertikal ausgerich
tet ist. Die Dachbauschraube D ist somit durch die Anziehungskraft des
Magneten 15 in einer Zweipunktlagerung in der Halteeinrichtung 9 fixiert,
nämlich durch Anliegen der Seite des Schraubenkopfes 18 bzw. seiner
eingepreßten Scheibe 19 an dem Anlagebock 13 sowie durch Anliegen
der Außenseite des Schraubenschaftes an der Schaftstütze 16.
Durch Absenken der Lanze 5 wird ihr vorderer Werkzeugkopf 8 in Eingriff
mit dem Schraubenkopf 18 der Dachbauschraube D gestellt. Bei weiterem
Absenken wird die Dachbauschraube D vertikal nach unten innerhalb der
Aufnahmerinne 14 geführt. Diese vertikale Abwärtsbewegung ist durch die
Schaftstütze 16 nicht behindert, da bei einem Kontakt der Unterseite der
Scheibe 19 auf der Oberseite der Schaftstütze 16 diese um die Schwen
kachse 17 verschwenkt wird. Die Schaftstütze 16 ist gegen die Kraft eines
Federelementes verschwenkbar, so daß diese nach einem erneuten An
heben der Lanze 5 nach einem Setzen der Dachbauschraube D erneut in
ihre in Fig. 3 gezeigte Position zurückgeführt wird.
1
Setzgerät
2
Gestell
3
Standrohr
4
Antriebseinheit
5
Lanze
6
Griff
7
Führung
8
Werkzeugkopf
9
Halteeinrichtung
10
Vereinzelungsvorrichtung
11
Rutsche
12
Rad
13
Anlagebock
14
Aufnahmerinne
15
Magnet
16
Schaftstütze
17
Schwenkachse
18
Schraubenkopf
19
Scheibe
D Dachbauschraube
D Dachbauschraube
Claims (11)
1. Setzgerät zum Setzen von Befestigern (D) mit Unterlegscheiben
umfassend eine Einrichtung (9) zum Halten eines Befestigers (D) in
einer der Unterlegscheibe zuführbaren Stellung zum Einführen des
Befestigers (D) mit seinem vorderen, dem Kopf (18) des Befesti
gers (D) gegenüberliegenden Ende in eine Öffnung der Unterleg
scheibe, umfassend ferner eine Einrichtung (10) zum Zuführen von
vereinzelten Befestigern (D) zu der Halteeinrichtung (9) sowie eine
durch eine Antriebseinheit (4) beaufschlagte, vertikal bewegbar
gelagerte Lanze (5), deren vorderes Ende in Eingriff mit dem Kopf
(18) eines Befestigers (D) zum Setzen des Befestigers (D) stellbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (9) einen
Anlagebock (13) umfaßt, der mit Mitteln (15) zum berührungslosen
Fixieren eines Befestigers (D) an dem Anlagebock (13) ausgestat
tet und an dem ein Befestiger (D) mit der Längserstreckung der
Lanze (5) fluchtend fixierbar ist.
2. Setzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den
Anlagebock (13) ein Magnet (15) als Mittel zum Fixieren eines Be
festigers (D) integriert ist.
3. Setzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Anlagebock (13) eine sich in vertikaler Richtung erstreckende
Aufnahmerinne (14) aufweist.
4. Setzgerät nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Längserstreckung des Magnets (15) der Längserstreckung der
Aufnahmerinne (14) folgt.
5. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Halteeinrichtung (9) eine Schaftstütze (16) zu
geordnet ist, an der der Schaft eines Befestigers (D), zweckmäßi
gerweise im Bereich seines Fußendes anliegt, so daß der Befesti
ger (D) bezogen auf seine Längserstreckung in der Halteeinrich
tung (9) durch eine Zweipunktlagerung fixiert ist.
6. Setzgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaftstütze (16) vertikal verschwenkbar angeordnet ist.
7. Setzgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaftstütze (16) gegen die Kraft eines Federelements ver
schwenkbar ist.
8. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die von den Mitteln (15) zum berührungslosen Fixie
ren eines Befestigers (D) an dem Anlagebock (13) bereitgestellte
Fixierkraft ausreicht, um einen vereinzelten Befestiger (D) von der
Zuführeinrichtung (10) frei schwebend zur Halteeinrichtung (9) zu
transportieren.
9. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lanze (5) von der Antriebseinheit (4) drehend
angetrieben ist.
10. Setzgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als
Befestiger Dachbauschrauben (D) eingesetzt und die Unterleg
scheiben Lastverteilungsteller sind.
11. Verwendung eines Setzgerätes nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß das Setzgerät (1) zum Setzen
von selbstschneidenden Dachbauschrauben (D) mit Lastvertei
lungstellern eingesetzt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20023108U DE20023108U1 (de) | 2000-11-15 | 2000-11-15 | Setzgerät zum Setzen von Befestigern |
| DE2000156505 DE10056505A1 (de) | 2000-11-15 | 2000-11-15 | Setzgerät zum Setzen von Befestigern sowie Verwendung eines solchen Setzgerätes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000156505 DE10056505A1 (de) | 2000-11-15 | 2000-11-15 | Setzgerät zum Setzen von Befestigern sowie Verwendung eines solchen Setzgerätes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10056505A1 true DE10056505A1 (de) | 2002-05-29 |
Family
ID=7663333
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000156505 Withdrawn DE10056505A1 (de) | 2000-11-15 | 2000-11-15 | Setzgerät zum Setzen von Befestigern sowie Verwendung eines solchen Setzgerätes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10056505A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113513177A (zh) * | 2021-07-07 | 2021-10-19 | 石家庄亿恩工具制造有限公司 | 一种家庭装修用静音片安装固定设备 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3765588A (en) * | 1972-02-07 | 1973-10-16 | E Frederickson | Nail feeding apparatus |
| DE2240233A1 (de) * | 1972-08-16 | 1974-02-28 | Signode Corp | Vorrichtung zum zufuehren von unterlagscheiben |
| DE2623105A1 (de) * | 1976-05-22 | 1977-12-01 | Goetz Rudolf | Vorrichtung zum vereinzeln von naegeln, schrauben, nieten und dergleichen mit einem eintreibgeraet |
-
2000
- 2000-11-15 DE DE2000156505 patent/DE10056505A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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