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DE10056505A1 - Setzgerät zum Setzen von Befestigern sowie Verwendung eines solchen Setzgerätes - Google Patents

Setzgerät zum Setzen von Befestigern sowie Verwendung eines solchen Setzgerätes

Info

Publication number
DE10056505A1
DE10056505A1 DE2000156505 DE10056505A DE10056505A1 DE 10056505 A1 DE10056505 A1 DE 10056505A1 DE 2000156505 DE2000156505 DE 2000156505 DE 10056505 A DE10056505 A DE 10056505A DE 10056505 A1 DE10056505 A1 DE 10056505A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastener
setting tool
tool according
setting
screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000156505
Other languages
English (en)
Inventor
Jens Werner
Aleksander Kalovljevic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DUVE UMFORMTECHNIK GmbH
Original Assignee
DUVE UMFORMTECHNIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DUVE UMFORMTECHNIK GmbH filed Critical DUVE UMFORMTECHNIK GmbH
Priority to DE20023108U priority Critical patent/DE20023108U1/de
Priority to DE2000156505 priority patent/DE10056505A1/de
Publication of DE10056505A1 publication Critical patent/DE10056505A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/08Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation
    • B25B23/12Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using magnetic means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
    • B25B21/002Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose for special purposes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D15/00Apparatus or tools for roof working
    • E04D15/04Apparatus or tools for roof working for roof coverings comprising slabs, sheets or flexible material
    • E04D2015/042Fixing to the roof supporting structure
    • E04D2015/047Fixing to the roof supporting structure by screwing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Abstract

Ein Setzgerät zum Setzen von Befestigern D mit Unterlegscheiben, umfassend eine Einrichtung 9 zum Halten eines Befestigers D in einer der Unterlegscheibe zuführbaren Stellung zum Einführen des Befestigers D mit seinem vorderen, dem Kopf des Befestigers D gegenüberliegenden Ende in eine Öffnung der Unterlegscheibe, umfassend ferner eine Einrichtung 10 zum Zuführen von vereinzelten Befestigern D zu der Halteeinrichtung 9 sowie eine durch eine Antriebseinheit beaufschlagte, vertikal bewegbar gelagerte Lanze, deren vorderes Ende in Eingriff mit dem Kopf eines Befestigers D zum Setzen des Befestigers D stellbar ist, ist dadurch bestimmt, daß die Halteeinrichtung 9 einen Anlagebock 13 umfaßt, der mit Mitteln 15 zum berührungslosen Fixieren eines Befestigers D an dem Anlagebock 13 ausgestattet und an dem ein Befestiger D mit der Längserstreckung der Lanze fluchtend fixierbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Setzgerät zum Setzen von Befestigern mit Un­ terlegscheiben umfassend eine Einrichtung zum Halten eines Befestigers in einer der Unterlegscheibe zuführbaren Stellung zum Einführen des Befestigers mit seinem vorderen, dem Kopf des Befestigers gegenüber­ liegenden Ende in eine Öffnung der Unterlegscheibe, umfassend ferner eine Einrichtung zum Zuführen von vereinzelten Befestigern zu der Halte­ einrichtung sowie eine durch eine Antriebseinheit beaufschlagte, vertikal bewegbar gelagerte Lanze, deren vorderes Ende in Eingriff mit dem Kopf eines Befestigers zum Setzen des Befestigers stellbar ist. Ferner betrifft die Erfindung eine bevorzugte Verwendung eines solchen Setzgerätes.
Derartige Setzgeräte werden beispielsweise eingesetzt, um Dachbau­ schrauben Dämmstoffplatten oder -bahnen sowie Dachbahnen auf Tra­ pezblechen, Spanplatten oder Schalungen anzubringen. Derartige als Befestiger dienende Dachbauschrauben weisen einen mit einem selbst­ schneidenden Gewinde versehenen Schraubenschaft auf, der oberseitig durch einen Schraubenkopf begrenzt ist. Der Schraubenkopf ist üblicher­ weise als Sechskantkopf ausgebildet, so daß ein Werkzeug zum Setzen eines solchen Befestigers eingesetzt werden kann. Unterhalb des Schraubenkopfes ist bei einer solchen Dachbauschraube ein Lastverteilungsteller als Unterlegscheibe anzuordnen. Die für diese Zwecke einge­ setzten Setzgeräte, mit denen ein halbautomatisches Setzen der benö­ tigten Dachbauschrauben möglich ist, bestehen im wesentlichen aus ei­ nem mit Rollen zum Verfahren des Setzgerätes ausgerüsteten Gestell, an dem in vertikaler Richtung bewegbar eine elektromotorisch angetriebene Lanze gehalten ist. Das untere Ende der Lanze ist als Werkzeugkopf aus­ gebildet, in den formschlüssig der Kopf eines Befestigers eingreifen kann. Dem Gestell ist ferner eine Einrichtung zum Halten einer Dachbauschrau­ be zugeordnet, in welcher Einrichtung die Dachbauschraube in einer Stellung zum Zuführen der Schraubenspitze in die Öffnung des Lastver­ teilungstellers fixiert gehalten ist. In dieser Halteeinrichtung ist die Dach­ bauschraube fluchtend mit der Lanze angeordnet, so daß durch ein Ab­ senken der Lanze der Werkzeugkopf mit dem Kopf der Dachbauschraube in Eingriff gestellt wird und die gesamte Dachbauschraube mit der Lanze vertikal nach unten zunächst dem Lastverteilungsteller und nach Einfüh­ ren des Schraubenschaftes in den Lastverteilungsteller letztendlich dem Befestigungsgrund zugeführt wird. Die Lanze ist bei einem solchen Setz­ gerät elektromotorisch drehbar angetrieben; die Absenkbewegung der Lanze erfolgt mit drehender Lanze, wodurch ebenfalls ein Einschrauben des vorderen Gewindeabschnittes der Dachbauschraube in den Befesti­ gungsgrund erzielt wird.
Ein solches Setzgerät umfaßt ferner eine Zuführeinrichtung zum Zuführen von Befestigern sowie eine Zuführeinrichtung zum Zuführen der benötig­ ten Lastverteilungsteller.
Die Halteeinrichtungen vorbekannter Setzgeräte umfassen üblicherweise zwei Klemmbacken, die beispielsweise durch zwei Halbrohrschalen gebil­ det sein können, in denen ein Befestiger verklemmt gehalten ist. Zum Ein­ setzen einer zuvor vereinzelten Dachbauschraube wird zunächst eine sol­ che - auch als Transporteinheit bezeichnete - Halteeinrichtung geöffnet, anschließend die vereinzelte Dachbauschraube zugeführt und danach wieder verschlossen. Zum Zuführen werden zangenartig wirkende Ele­ mente eingesetzt. Der Halteeinrichtung ist ferner ein unterhalb dieser Klemmeinrichtung befindlicher Stopper zugeordnet, der aus zwei in einer Ebene befindlichen, mit einem geringen Abstand zueinander angeordne­ ten Stopperelementen besteht, in deren Abstandsspalt die Spitze der in der Klemmeinrichtung gehaltenen Dachbauschraube eingreift. Die beiden Stopperelemente sind gegen die Kraft von Federelementen entlang einer rechtwinklig zur Längserstreckung der Dachbauschraube angeordneten Ebene verschieblich, so daß die beiden Stopperelemente auseinander geschoben werden, wenn eine in der Klemmeinrichtung gehaltene Dach­ bauschraube mittels der Lanze durch die Stopperelemente hindurchge­ drückt wird. Die eingesetzte Mechanik zum Betreiben der Klemmeinrich­ tung ist einem Verschleiß ausgesetzt und muß in Abständen gewartet, gegebenenfalls erneuert werden.
Ausgehend von einem solchen Stand der Technik liegt der Erfindung da­ her die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes, gattungsgemäßes Setzgerät dergestalt weiterzubilden, das eine Fixierung von Befestigern in der Halteeinrichtung auch ohne einen Einsatz von Verschleißteilen mög­ lich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Halteein­ richtung einen Anlagebock umfaßt, der mit Mitteln zum berührungslosen Fixieren eines Befestigers an dem Anlagebock ausgestattet und an dem ein Befestiger mit der Längserstreckung der Lanze fluchtend fixierbar ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Setzgerät umfaßt die Halteeinrichtung einen Anlagebock, an dem ein in der Halteeinrichtung befindlicher Befestiger anliegt. Fixiert wird der Befestiger durch berührungslos arbeitende Mittel, beispielsweise unter Ausnutzung der ferromagnetischen Eigenschaften eines aus Eisenmetall bestehenden Befestigers mittels eines zweckmäßi­ gerweise in den Anlagebock integrierten Magneten, oder auch durch eine den Befestiger ansaugenden Unterdruckeinrichtung, wobei bei einer sol­ chen Ausgestaltung in dem Anlageblock entsprechende Saugöffnungen integriert sind.
Bei einem Setzgerät mit einer Halteeinrichtung wie beansprucht sind im Gegensatz zum vorbekannten Stand der Technik mechanische Haltemittel nicht benötigt. Besonders zweckmäßig ist es, die Fixierkraft der einge­ setzten Mittel zum berührungslosen Fixieren eines Befestigers an dem Anlagebock dergestalt vorzusehen, daß diese ausreichend groß sind, um einen vereinzelten Befestiger von der Zuführeinrichtung zum Anlagebock zu transportieren. Ein solcher Transport vollzieht sich dann freischwe­ bend, so daß auch zum Zuführen eines vereinzelten Befestigers zum Anlagebock keine weiteren mechanischen Mittel benötigt werden.
Beim Absenken der Lanze zum eigentlichen Setzen eines in der Halteein­ richtung fixierten Befestigers kann die Fixierkraft aufrechterhalten bleiben, wobei jedoch die durch Absenken der Lanze bereitgestellte Kraft größer ist als die Fixierkraft oder die Fixierkraft kann abgeschaltet werden, bei­ spielsweise bei Einsatz eines Elektromagneten durch kurzes Stromlos­ schalten desselben.
Der Anlageblock weist in einer bevorzugten Ausgestaltung eine sich in vertikaler Richtung erstreckende Aufnahmerinne auf, die V-förmig ausge­ bildet ist, so daß ein zugeführter Befestiger durch die eingesetzten Mittel im Bereich des Tiefsten der Aufnahmerinne gehalten ist.
Es ist zweckmäßig, der Halteeinrichtung unterhalb des Anlagebockes eine Schaftstütze zuzuordnen, auf der der Schaft des Befestigers, zweckmäßi­ gerweise im Bereich seines Fußendes, außenseitig anliegt, so daß dann der Befestiger vertikal durch eine Zweipunktlagerung - mit dem seitlichen Schraubenkopf an dem Anlagebock sowie mit der Schaftaußenseite an der Schaftstütze - fixiert ist. Diese Schaftstütze ist zweckmäßigerweise gegen die Kraft eines Federelementes nach unten verschwenkbar, so daß beim Absenken der Lanze und entsprechend des Befestigers der Schrau­ benkopf ohne weiteres an der Schaftstütze vorbei bewegt werden kann.
Als Befestiger können bei einem solchen Setzgerät sowohl Nägel als auch Schrauben eingesetzt werden, wobei in einer bevorzugten Ausgestaltung als Befestiger Dachbauschrauben eingesetzt und die Unterlegscheiben Lastverteilungsteller sind. Aus diesem Grunde besteht eine bevorzugte Verwendung eines solchen Setzgerätes darin, dieses zum Setzen von selbstschneidenden Dachbauschrauben mit Lastverteilungstellern einzu­ setzen.
Nachfolgend ist der Gegenstand der Erfindung anhand eines Ausfüh­ rungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrie­ ben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Darstellung eines Setzgerätes zum Set­ zen von Befestigern mit Unterlegscheiben in einer Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Halteeinrichtung des Setzgerätes der Fig. 1 zum Halten eines Befestigers in seiner Stellung zum Setzen und
Fig. 3 die Halteeinrichtung der Fig. 2 in einer Schnittdarstellung entsprechend der in Fig. 2 gezeigten Schnittlinie A-B.
Ein Setzgerät 1 umfaßt ein Gestell 2, dem ein Standrohr 3 zugeordnet ist. An dem Standrohr 3 gehalten ist eine elektromotorische Antriebseinheit 4, die eine Lanze 5 drehbar antreibt. Die Antriebseinheit 4 sowie die Lanze 5 sind mittels eines Griffes 6 in vertikaler Richtung verfahrbar gelagert. Zu diesem Zweck ist die Lanze 5 in ihrem unteren Bereich zusätzlich in einer ebenfalls an dem Standrohr 3 befestigten Führung 7 geführt. Das untere Ende der Lanze 5 ist als Werkzeugkopf 8 ausgebildet, der mit dem Kopf einer Dachbauschraube in Eingriff gestellt werden kann. An dem Gestell 2 bzw. an dem Standrohr 3 ist ferner eine Halteeinrichtung 9 zum Fixieren einer zuvor vereinzelten Dachbauschraube zum Zuführen in die Öffnung eines Lastverteilungstellers befestigt. Der Halteeinrichtung 9 gegenüber­ liegend ist eine Vereinzelungsvorrichtung 10 zum Vereinzeln von auf einer Rutsche 11 zugeführten Dachbauschrauben D, von denen in Fig. 1 eini­ ge dargestellt sind. Die Rutsche 11 selbst ist aus zwei voneinander beab­ standeten Drahtbügeln gebildet, wobei der Abstand der beiden Drahtbügel zueinander größer als der Außendurchmesser des Schraubenschaftes einer Dachbauschraube D, jedoch kleiner als der Außendurchmesser des Schraubenkopfes ist. Zum Verfahren des Setzgerätes 1 sind an dem Ge­ stell 2 Räder 12 angeordnet.
Der Übersicht halber ist bei dem in Fig. 1 dargestellten Setzgerät 1 eine Zuführeinrichtung für die Lastverteilungsteller nicht dargestellt.
Fig. 2 zeigt in einer vergrößerten Draufsicht die Halteeinrichtung 9 der Fig. 1 aus Blickrichtung des Werkzeugkopfes 8 der Lanze 5. Die Halte­ einrichtung 9 umfaßt einen Anlagebock 13, in den eine Aufnahmerinne 14 zur Aufnahme einer Dachbauschraube D eingebracht ist. Die Aufnahme­ rinne 14 ist V-förmig ausgestaltet, wobei die Öffnung der Aufnahmerinne 14 zu der Vereinzelungsvorrichtung 10 hin gerichtet ist. Integriert in den Anlagebock 13 ist ein Magnet 15, bei dem es sich sowohl um einen Dau­ ermagneten als auch um einen Elektromagneten handeln kann. Der Ma­ gnet 15 dient zum Fixieren einer aus Eisenmetall hergestellten Dachbau­ schraube D in der Aufnahmerinne 14, wie dies in Fig. 2 erkennbar ist. Dabei ist die Fixierkraft des Magneten 15 ausreichend groß, um aus der Vereinzelungsvorrichtung 10 die vorderste Dachbauschraube D von der Vereinzelungsvorrichtung 10 in die Aufnahmerinne 14 hinein zu ziehen, so daß eine Bestückung der Aufnahmerinne 14 frei schwebend und ohne Einsatz zusätzlicher mechanischer Elemente vollzogen werden kann.
Aus der Schnittdarstellung der Fig. 3 ist erkennbar, daß der Magnet 15 innerhalb des Anlagebockes 13 eine bestimmte Längserstreckung auf­ weist. Unterhalb des Anlagebockes 13 und ebenfalls zur Halteeinrichtung 9 gehörend ist eine Schaftstütze 16 angeordnet, die um eine horizontale Schwenkachse 17, wie durch den Pfeil in Fig. 3 gekennzeichnet, ver­ schwenkbar gelagert ist. Die vordere Stirnseite der Schaftstütze 16, die in einer Draufsicht ebenfalls V-förmig entsprechend der Aufnahmerinne 14 ausgebildet ist, dient zum Abstützen des Schaftes einer in der Aufnahme­ rinne 14 gehaltenen Dachbauschraube D, damit diese vertikal ausgerich­ tet ist. Die Dachbauschraube D ist somit durch die Anziehungskraft des Magneten 15 in einer Zweipunktlagerung in der Halteeinrichtung 9 fixiert, nämlich durch Anliegen der Seite des Schraubenkopfes 18 bzw. seiner eingepreßten Scheibe 19 an dem Anlagebock 13 sowie durch Anliegen der Außenseite des Schraubenschaftes an der Schaftstütze 16.
Durch Absenken der Lanze 5 wird ihr vorderer Werkzeugkopf 8 in Eingriff mit dem Schraubenkopf 18 der Dachbauschraube D gestellt. Bei weiterem Absenken wird die Dachbauschraube D vertikal nach unten innerhalb der Aufnahmerinne 14 geführt. Diese vertikale Abwärtsbewegung ist durch die Schaftstütze 16 nicht behindert, da bei einem Kontakt der Unterseite der Scheibe 19 auf der Oberseite der Schaftstütze 16 diese um die Schwen­ kachse 17 verschwenkt wird. Die Schaftstütze 16 ist gegen die Kraft eines Federelementes verschwenkbar, so daß diese nach einem erneuten An­ heben der Lanze 5 nach einem Setzen der Dachbauschraube D erneut in ihre in Fig. 3 gezeigte Position zurückgeführt wird.
Bezugszeichenliste
1
Setzgerät
2
Gestell
3
Standrohr
4
Antriebseinheit
5
Lanze
6
Griff
7
Führung
8
Werkzeugkopf
9
Halteeinrichtung
10
Vereinzelungsvorrichtung
11
Rutsche
12
Rad
13
Anlagebock
14
Aufnahmerinne
15
Magnet
16
Schaftstütze
17
Schwenkachse
18
Schraubenkopf
19
Scheibe
D Dachbauschraube

Claims (11)

1. Setzgerät zum Setzen von Befestigern (D) mit Unterlegscheiben umfassend eine Einrichtung (9) zum Halten eines Befestigers (D) in einer der Unterlegscheibe zuführbaren Stellung zum Einführen des Befestigers (D) mit seinem vorderen, dem Kopf (18) des Befesti­ gers (D) gegenüberliegenden Ende in eine Öffnung der Unterleg­ scheibe, umfassend ferner eine Einrichtung (10) zum Zuführen von vereinzelten Befestigern (D) zu der Halteeinrichtung (9) sowie eine durch eine Antriebseinheit (4) beaufschlagte, vertikal bewegbar gelagerte Lanze (5), deren vorderes Ende in Eingriff mit dem Kopf (18) eines Befestigers (D) zum Setzen des Befestigers (D) stellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (9) einen Anlagebock (13) umfaßt, der mit Mitteln (15) zum berührungslosen Fixieren eines Befestigers (D) an dem Anlagebock (13) ausgestat­ tet und an dem ein Befestiger (D) mit der Längserstreckung der Lanze (5) fluchtend fixierbar ist.
2. Setzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Anlagebock (13) ein Magnet (15) als Mittel zum Fixieren eines Be­ festigers (D) integriert ist.
3. Setzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlagebock (13) eine sich in vertikaler Richtung erstreckende Aufnahmerinne (14) aufweist.
4. Setzgerät nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längserstreckung des Magnets (15) der Längserstreckung der Aufnahmerinne (14) folgt.
5. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Halteeinrichtung (9) eine Schaftstütze (16) zu­ geordnet ist, an der der Schaft eines Befestigers (D), zweckmäßi­ gerweise im Bereich seines Fußendes anliegt, so daß der Befesti­ ger (D) bezogen auf seine Längserstreckung in der Halteeinrich­ tung (9) durch eine Zweipunktlagerung fixiert ist.
6. Setzgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaftstütze (16) vertikal verschwenkbar angeordnet ist.
7. Setzgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaftstütze (16) gegen die Kraft eines Federelements ver­ schwenkbar ist.
8. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die von den Mitteln (15) zum berührungslosen Fixie­ ren eines Befestigers (D) an dem Anlagebock (13) bereitgestellte Fixierkraft ausreicht, um einen vereinzelten Befestiger (D) von der Zuführeinrichtung (10) frei schwebend zur Halteeinrichtung (9) zu transportieren.
9. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lanze (5) von der Antriebseinheit (4) drehend angetrieben ist.
10. Setzgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestiger Dachbauschrauben (D) eingesetzt und die Unterleg­ scheiben Lastverteilungsteller sind.
11. Verwendung eines Setzgerätes nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Setzgerät (1) zum Setzen von selbstschneidenden Dachbauschrauben (D) mit Lastvertei­ lungstellern eingesetzt wird.
DE2000156505 2000-11-15 2000-11-15 Setzgerät zum Setzen von Befestigern sowie Verwendung eines solchen Setzgerätes Withdrawn DE10056505A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113513177A (zh) * 2021-07-07 2021-10-19 石家庄亿恩工具制造有限公司 一种家庭装修用静音片安装固定设备

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