DE10054395A1 - Verpackungsbeutel aus Kunststoffolie mit Seitenfalten - Google Patents
Verpackungsbeutel aus Kunststoffolie mit SeitenfaltenInfo
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Abstract
Ein Verpackungsbeutel aus Kunststoffolie, der im Bereich seines oberen Endes eine gegebenenfalls wiederverschließbar ausgebildete Öffnung aufweist, an seinem unteren Ende geschlossen ist und an einem Seitenrand eine Seitenfalte aufweist, die aus einem Faltenblatt mit einem Oberrand und Seitenrändern gebildet ist, das mit seinen Seitenrändern mit der Innenseite auf den Innenseiten des Vorderblattes sowie des Rückblattes des Verpackungsbeutels an deren Seitenrändern anliegt und verbunden ist, wobei die Seitenfalte mit dem Oberrand ihres Faltenblattes unterhalb des oberen Endes des Verpackungsbeutels verschlossen enden und wobei oberhalb des Endes der Seitenfalte das Vorderblatt und das Rückblatt an dem Seitenrand unmittelbar verbunden sind, ist dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende der Seitenfalte das Faltenblatt mit seiner Außenseite auf seine Außenseite gefaltet und an dem die obere Kante der Seitenfalte ausbildenden Oberrand mit sich verbunden ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Verpackungsbeutel der im Oberbegriff des Anspru
ches 1 genannten Art.
Eins solcher gattungsgemäßer Verpackungsbeutel ist in üblicher Ausbildung mit
zwei Seitenfalten aus der EP 0834454 A1 bekannt. Dieser Beutel hat durch die
Seitenfalten ein hohes Fassungsvermögen. Dadurch, daß die Seitenfalten oben
vor den oberen Enden des Vorderblattes und des Rückblattes des Beutels enden
und somit oberhalb dieser Stelle Vorder- und Rückblatt mit den Seitenrändern
unmittelbar aufeinander verbunden sind, ergibt sich im Bereich oberhalb der En
den der Seitenfalten eine einfache Beutelkonstruktion, die nur aus Vorderblatt
und Rückblatt besteht und die sich dort zur einfachen Anbringung eines Wieder
verschlußsystems z. B. in Form des üblichen reißverschlußähnlichen Systems eig
net, bei dem je ein Verschlußstreifen auf dem Vorderblatt und dem Innenblatt
innen angebracht sind, die jeweils nach innen weisend ein Positiv- und ein Nega
tivprofil zum dichten formschlüssigen Eingriff aufweisen.
Ungünstig bei dieser bekannten Konstruktion ist die konstruktive Gestaltung des
oberen Endes der Seitenfalten. Bei diesen Seitenfalten ist das Faltenblatt zusam
mengefaltet auf das Rückblatt des Beutels gelegt. Es ist ein Deckstreifen quer
über die oberen Enden der Seitenfalten gelegt und sowohl auf dem Rückblatt als
auch auf dem Faltenblatt verbunden. Dieser Deckstreifen kann vorteilhaft, wie in
der genannten Schrift dargestellt, den einen der beiden Verschlußstreifen des
Wiederverschlußsystems ausbilden.
Daraus ergeben sich Nachteile. Zum einen ist ein gesonderter Deckstreifen erfor
derlich oder es ist das obere Ende der Seitenfalten an die Lage des Verschluß
streifens des Dichtungssystems gebunden. Ein wesentlicher Nachteil ist ferner,
daß die Seitenfalte mit ihrem oberen Ende, also mit dem oberen Rand des Falten
blattes unmittelbar auf dem Rückblatt liegt. Es bildet sich dort eine Ecke, die
beim Leeren des Beutels Füllgut zurückhält.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen gattungsgemäßen
Verpackungsbeutel zu schaffen, der hinsichtlich des oberen Endes der Seitenfal
ten konstruktiv und hinsichtlich des Gebrauchswertes günstiger gestaltet ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist das Faltenblatt an seinem Oberrand auf sich selbst gefaltet
und nur mit sich selbst verbunden. Diese Verbindung kann einem gesonderten
Arbeitsschritt zuverlässig erfolgen. Es wird keine weitere Verbindung mehr be
nötigt. Insbesondere ist es daher nicht erforderlich, wie bei der eingangs genann
ten bekannten Konstruktion, das obere Ende einer Seitenfalte auf dem Rückblatt
oder Vorderblatt zu befestigen. Daher kann vorteilhaft gemäß Anspruch 2 das
obere Ende der Seitenfalte frei zwischen Vorderblatt und Rückblatt im Inneren
des Beutels stehen. Es bildet sich also keine störende Ecke, die beim Entleeren
des Beutels Füllgut zurückhalten kann. Es ergibt sich ferner eine freiere Kon
struktionsmöglichkeit, da keine Rücksicht auf nach dem Stand der Technik zum
Abdichten des oberen Endes der Seitenfalte verwendete Deckstreifen genommen
werden muß. Insbesondere ist es nicht erforderlich, zur Konstruktionsvereinfa
chung die Seitenfalte bis zu dem Verschlußstreifen eines reißverschlußähnlichen
Verschlußsystems hinauf zu verlängern. Die erfindungsgemäße Konstruktion ist
insbesondere bei üblichen Verpackungsbeuteln mit zwei Seitenfalten bei beiden
Seitenfalten verwendbar.
Vorteilhaft ist das Faltenblatt gemäß Anspruch 3 am oberen Ende einer Seiten
falte durch Schweißung verbunden. Besteht der Verpackungsbeutel in üblicher
Weise aus einer Kunststoffolie mit einer gut schweißbaren Innenseite und einer
weniger gut schweißbaren Außenseite, so muß an dieser Stelle Außenseite auf
Außenseite verschweißt werden.
Sollen Probleme mit der Verschweißung von Außenseite auf Außenseite im Be
reich des Oberrandes des Faltenblattes vermieden werden, so kann auch alterna
tiv eine Verklebung mit einem Klebemittel erfolgen. Vorteilhaft können die
Merkmale des Anspruches 4 vorgesehen sein. Ein um den Oberrand des Falten
blattes gefalteter Streifen kann auf beiden Seiten auf der Innenseite des Falten
blattes verschweißt werden, so daß auch bei einer Folie mit schlecht schweißba
rer Außenseite keine Probleme bestehen.
In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf das Vorderblatt eines erfindungsgemäßen Ver
packungsbeutels,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Seitenrandbereich nach Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 einen entsprechenden Schnitt nach Linie 3-3 in Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht auf den Seitenrand des Beutel der Fig. 1 in Richtung
und an der Stelle des Pfeiles A,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des ungefalteten oberen Endes eines
Faltenblattes in Ausführungsvariante mit umgelegtem Dichtstreifen
und
Fig. 6 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 4 in der Ausführungsvariante
der Fig. 5.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Verpackungsbeutel 1. Dieser besteht aus
Kunststoffolie und ist aus vier Blättern zusammengesetzt. Es sind dies ein Vor
derblatt 2, ein Rückblatt 3 und zwei im Bereich der Seitenränder des dargestellten
Verpackungsbeutels 1 angeordnete Faltenblätter 4, die die Seitenfalten ausbilden.
Wie Fig. 1 zeigt, ist der Verpackungsbeutel 1 an seinem oberen Ende 5 offen. In
der dargestellten bevorzugten Ausführungsform ist der Verpackungsbeutel 1 mit
einem wiederverschließbaren reißverschlußähnlichen Verschluß ausgebildet. Die
ser besteht aus zwei Verschlußstreifen 6, 7, die jeweils auf der Innenseite des
Rückblattes 3 und des Vorderblattes 2 befestigt sind, beispielsweise durch Heiß
versiegeln. In üblicher Ausbildung weisen die Verschlußstreifen 6, 7 mittig ange
ordnete Schließprofile auf, die männlich und weiblich ineinandergreifend nach
Art eines Reißverschlusses geschlossen und geöffnet werden können.
Im oberen Endbereich nahe des oberen Endes 5 ist der Verpackungsbeutel 1
durch unmittelbare Verbindung des Vorderblattes 2 mit dem Rückblatt 3 in den
dargestellten seitlichen Randbereichen 8 verbunden. Diese Verbindung kann
durch Verklebung oder insbesondere durch Heißsiegeln erfolgen.
In Fig. 1 ist der Verpackungsbeutel 1 an seinem in der Figur rechten Seitenrand
durch Zurückklappen des Vorderblattes 2 geöffnet dargestellt. Man sieht, daß das
Faltenblatt 4 mit seinem Oberrand 9 unterhalb des Verschlußstreifens 6 endet. Es
ist mit seinem einen Seitenrand bereits auf dem Seitenrand des Rückblattes 3 ver
bunden. Der andere Seitenrand liegt noch frei und ist im fertiggestellten Zustand
mit seinem gestrichelt angedeuteten Seitenrandbereich mit dem Seitenrandbereich
des Vorderblattes 2 verbunden.
Am unteren Ende ist der Verpackungsbeutel 1 auf irgendeine geeignete Weise
verschlossen. Er kann auch mit einem gesondert ausgebildeten Boden versehen
sein. Im dargestellten einfachen Ausführungsbeispiel sind Vorderblatt 2 und
Rückblatt 2 im Bereich zwischen den Falten unmittelbar miteinander randver
bunden und im Bereich des Faltenblattes mit diesem, wie die Fig. 1 zeigt.
Die Falten sind an ihrem oberen Ende, am Oberrand 9, verschlossen. Dazu sind
sie in der in Fig. 1 ersichtlichen Weise an ihrem oberen Ende umgefaltet und
Außenfläche auf Außenfläche liegend am Oberrand 9 verbunden. Dies ist in den
Fig. 2 bis 4 besser erkennbar.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt gemäß Linie 2-2 in Fig. 1, durch den Radbereich
des Verpackungsbeutels 1. Man sieht Vorderblatt 2 und Rückblatt 3 des Verpac
kungsbeutels, die im Randbereich 8 unmittelbar aufeinander, z. B. durch Schwei
ßung, verbunden sind und zwar mit Innenseite auf Innenseite, so daß auch bei
außen schlecht schweißbarem Material eine Verschweißung einfach möglich ist.
Es ist zu beachten, daß der Schnitt nach Fig. 2 oberhalb des oberen Endes der
Seitenfalten liegt. Man sieht in Fig. 2 von oben auf den Oberrand 9 des Falten
blattes 4. Man erkennt, wie das Faltenblatt 4 an seinem Oberrand 9 Rand auf
Rand umgefaltet ist. Die Verbindung am Oberrand kann beispielsweise durch
Verschweißung erfolgen. Eine entsprechende Schweißnaht ist in Fig. 2 mit einer
Schraffur agedeutet. Da hier Außenfläche auf Außenfläche liegt, kann die Ver
schweißung bei auf der Außenfläche schlecht schweißbarem Material schwierig
sein. Es müssen dann Sonderverfahren oder z. B. eine Verklebung verwendet
werden. Man erkennt in Fig. 2 auch die Bodennaht 10, an der am unteren Ende
des Verpackungsbeutels 1 Vorderblatt 2 und Rückblatt 3 im Randbereich unmit
telbar miteinander verbunden sind.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt unterhalb des oberen Endes der Seitenfalte. Man sieht,
daß hier im Randbereich 8 Vorderblatt 2 und Rückblatt 3 mit den Rändern des
Faltenblattes 4, Innenseite auf Innenseite liegend, z. B. durch Verschweißung ver
bunden sind. Man erkennt auch, daß das Faltenblatt 4, also die Seitenfalte, im
Inneren des Beutels frei von Vorderblatt 2 und Rückblatt 3 angeordnet ist. Dies
zeigt insbesondere auch Fig. 2 und man erkennt, daß Füllgut sowohl beim Ein
füllen frei am Oberrand 9 der Seitenfalte vorbei in den Verpackungsbeutel gelan
gen kann, als auch frei wieder ausfließen kann, ohne an toten Ecken hängen zu
bleiben.
Fig. 4 zeigt in Richtung und an Stelle des Pfeiles A in Fig. 1 in Seitenansicht
den Rand des Verpackungsbeutels der Fig. 1. Es ist hier zu erkennen, daß die
Seitenfalte mit ihrem Faltenblatt 4 am oberen Rand 9 mit sich selbst verbunden
ist. Unterhalb des Oberrandes 9 sind Vorderblatt 2 und Rückblatt 3 mit den Sei
tenrändern des Faltenblattes 4 verbunden. Oberhalb des Oberrandes 9 sind Vor
derblatt 2 und Rückblatt 3 unmittelbar mit einer Randnaht verbunden. .
Es wurde bereits erwähnt, daß für Verpackungsbeutel gern Verbundfolien ver
wendet werden, die auf der Innenseite gut schweißfähig sind, um den Beutel
durch Randverschweißung herstellen zu können, auf der Außenseite aber schlecht
schweißfähig sind, um dort beispielsweise besser bedruckbar zu sein. Wie Fig.
3 zeigt, läßt sich ein Faltenblatt 4 aus einem solchen Material mit Vorderblatt 2
und Rückblatt 3 aus dem selben Material an den Rändern 8 leicht mit Innenseite
auf Innenseite verschweißen. Dann sind aber im Bereich des Oberrandes 9 des
Faltenblattes 4 bei der Verbindung des Faltenblattes auf sich selbst ungünstige
Verhältnisse, weil dort Außenseite auf Außenseite des Faltenblattes 4 liegt.
Um auch hier die Verbindung mit einer einfachen Verschweißung herstellen zu
können, kann die Ausführungsvariante der Fig. 5 und 6 verwendet werden. Es
ist der Seitenrandbereich des Faltenblattes 4 im oberen Endbereich, also am
Oberrand 9 dargestellt. Dort ist das Faltenblatt 4 umgefaltet und Außenseite auf
Außenseite gelegt. Um den doppelt liegenden Oberrand 9 ist ein Dichtstreifen 11
aus gut schweißfähigem Material gelegt, vorzugsweise aus einlagigem Material.
Der Dichtstreifen 11 liegt auf beiden Seiten auf der gut schweißfähigen Innenflä
che des Faltenblattes 4 und kann somit zu einem guten oberen Verschluß der
Falte verschweißt werden.
Fig. 6 zeigt zur Ausführungsform der Fig. 5 die Ansicht gemäß Fig. 4. Es ist
zu erkennen, daß hier der Dichtstreifen 11 überall nur den Innenseiten anliegt,
also den Innenseiten von Vorderblatt 2 und Rückblatt 3. Es ergibt sich hier also
eine gute Verschweißbarkeit sowohl mit dem Faltenblatt 4, als auch mit Vorder
blatt 2 und Rückblatt 3.
Die im Bereich des Oberrandes 9 der Seitenfalten beim Verschluß auftretenden
Probleme, können in einer vorteilhaften Variante auch dadurch vermieden werden,
daß das Faltenblatt 4 aus einem beidseitig gut schweißbaren Material be
steht.
An dem dargestellten Verpackungsbeutel 1 können die branchenüblichen sonsti
gen, nicht dargestellten Konstruktionsvarianten vorgesehen sein, wie beispiels
weise Möglichkeiten zur maschinellen Befüllung des Verpackungsbeutels an sei
nem unteren Endbereich und dergleichen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel verläuft der Oberrand 9 der Seitenfalte
senkrecht zum Seitenrand 8 des Verpackungsbeutels 1. Er kann jedoch auch
schräg laufend angeordnet sein.
Der dargestellte Verpackungsbeutel 1 weist zwei Seitenfalten auf, kann in Son
derausbildung jedoch auch mehr Seitenfalten aufweisen, z. B. drei Seitenfalten bei
im wesentlichen dreieckigem Beutelquerschnitt oder auch nur eine Seitenfalte bei
ansonsten z. B. rundem Beutelquerschnitt.
Claims (4)
1. Verpackungsbeutel (1) aus Kunststoffolie, der im Bereich seines oberen
Endes (5) eine gegebenenfalls wiederverschließbar (6, 7) ausgebildete
Öffnung aufweist, an seinem unteren Ende (10) geschlossen ist und an ei
nem Seitenrand (8) eine Seitenfalte aufweist, die aus einem Faltenblatt (4)
mit einem Oberrand (9) und Seitenrändern gebildet ist, das mit seinen
Seitenrändern mit der Innenseite auf den Innenseiten des Vorderblattes (2)
sowie des Rückblattes (3) des Verpackungsbeutels (1) an deren Seitenrän
dern (8) anliegt und verbunden ist, wobei die Seitenfalte mit dem Ober
rand (9) ihres Faltenblattes (4) unterhalb des oberen Endes (5) des Ver
packungsbeutels (1) verschlossen enden und wobei oberhalb des Endes (9)
der Seitenfalte das Vorderblatt (2) und das Rückblatt (3) an dem Seiten
rand (8) unmittelbar verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß am
oberen Ende der Seitenfalte das Faltenblatt (4) mit seiner Außenseite auf
seine Außenseite gefaltet und an dem die obere Kante der Seitenfalte aus
bildenden Oberrand (9) mit sich verbunden ist.
2. Verpackungsbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
obere Ende (9) der Seitenfalte vom Seitenrand (8) in das Innere des Ver
packungsbeutels (1) hinein frei zwischen Vorderblatt (2) und Rückblatt (3)
verlaufend angeordnet ist.
3. Verpackungsbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
auf sich gefaltete Oberrand (9) des Faltenblattes (4) verschweißt ist.
4. Verpackungsbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
auf sich gefaltete Oberrand (9) des Faltenblattes (4) mit einem umgelegten
Dichtstreifen (11) aus schweißbarem Material verschlossen ist.
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