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DE10054642B4 - Verfahren zum Reinigen einer Vorrichtung zum Garen von Nahrungsmitteln und Vorrichtung zum Garen von Nahrungsmitteln - Google Patents

Verfahren zum Reinigen einer Vorrichtung zum Garen von Nahrungsmitteln und Vorrichtung zum Garen von Nahrungsmitteln Download PDF

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DE10054642B4
DE10054642B4 DE2000154642 DE10054642A DE10054642B4 DE 10054642 B4 DE10054642 B4 DE 10054642B4 DE 2000154642 DE2000154642 DE 2000154642 DE 10054642 A DE10054642 A DE 10054642A DE 10054642 B4 DE10054642 B4 DE 10054642B4
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Klaus Pieper
Gerd Schmidt
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KUEPPERSBUSCH GROSKUECHENTECHN
Kueppersbusch Grosskuechentechnik GmbH
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Abstract

Verfahren zum Reinigen einer Vorrichtung zum Garen von Nahrungsmitteln, die einen aufheizbaren Garraum (2), ein Gebläserad (4) und eine Reinigungseinrichtung (6) aufweist, wobei die Reinigungseinrichtung (6) eine Einrichtung (7) zur Zuführung von Reinigungsmittel und eine damit verbundene Düseneinrichtung (8) aufweist, über die das Reinigungsmittel dem Garraum (2) bei eingeschaltetem Gebläserad (4) zugeführt wird, wobei das Reinigungsmittel gegen die vom Gebläserad (4) angesaugte Strömung eingedüst wird, so daß das Reinigungsmittel zumindest teilweise umgelenkt und zum Gebläserad (4) zurückgeführt und vom Gebläserad (4) angesaugt wird, wobei das Reinigungsmittel über einen drehbaren Düsenflügel (23) der Düseneinrichtung (8) mit einer Mehrzahl von Düsen (24) vom Gebläserad (4) in den Garraum (2) gegen die vom Gebläserad (4) angesaugte Strömung eingedüst wird, wobei die Drehachse des Düsenflügels (23) der Drehachse des Gebläserades (4) entspricht oder zumindest im wesentlichen koaxial zur Drehachse des Gebläserades (4) ist, wobei das Reinigungsmittel über den Düsenflügel (23) auch in Richtung des...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff von Anspruch 1. Desweiteren betrifft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 10.
  • Aus der DE 28 42 771 A1 ist bekannt, zum Reinigen einer Vorrichtung zum Garen von Nahrungsmitteln Reinigungsmittel in den Garraum bzw. in den Gebläseluftstrom einzusprühen. Dazu weist die bekannte Vorrichtung Düsen auf, wobei die Düsen zum Eindüsen des Reinigungsmittels in Richtung des Gebläserades ausgebildet sind und wobei die Düsen so angeordnet sind, daß sich mit ihnen jeweils der gegenüberliegende Bereich des Garraums einsprühen läßt. Darüber hinaus ist bekannt, daß Einsprühdüsen für Spülwasser als Dreharm ausgebildet sein können.
  • Aus der DE 87 17 935 U1 ist ein Gerät zum Garen von Nahrungsmitteln mit mindestens einer Wasserzuführungsleitung bekannt, wobei die Austrittsöffnung der Wasserzuführungsleitung gegenüber einem rotierenden Zerstäuber angeordnet ist. Das bekannte Gerät ist zur Beschwadung der Nahrungsmittel ausgebildet.
  • Ein Verfahren zum Reinigen einer Vorrichtung zum Garen von Nahrungsmitteln ist darüber hinaus aus der EP 801 271 A1 bekannt, wobei das Reinigungsmittel über eine Düse der Düseneinrichtung vom Gebläserad in den Garraum gegen die vom Gebläserad angesaugte Strömung eingedüst wird und wobei die Düsenachse der Drehachse des Gebläserades entspricht. Die aus der EP 801 271 A1 bekannte Vorrichtung weist den Nachteil auf, daß es trotz der Eindüsung des Reinigungsmittels entgegen der Ansaugströmung des Gebläserades nur zu einer unzureichenden Verteilung des Reinigungsmittels im Garraum kommt. Wird die Reinigungsflüssigkeit mit zu geringer Strömungsgeschwindigkeit aus der Sprühdüse in den Ofenraum eingesprüht, kommt es zu einer vollständigen Umlenkung des Reinigungsmittels noch bevor das Reinigungsmittel im Garraum verteilt worden ist. In diesem Fall wird durch die Ansaugströmung das Reinigungsmittel unmittelbar nach dem Austreten aus der Sprühdüse erfaßt und in Richtung auf das Gebläserad transportiert. Der Verwirbelungseffekt des Reinigungsmittels ist zudem begrenzt auf den unmittelbaren Umgebungsbereich der Drehachse des Gebläserades.
  • Aus der DE 31 14 951 A1 ist im übrigen eine Vorrichtung zur Behandlung von Fleisch oder Wurst in einer Rauch- und Kochkammer bekannt, die ein Gebläse und einen unterhalb des Gebläses angeordneten Sprüharm aufweist. Der Sprüharm ist dazu vorgesehen, daß zu reinigende Gut von oben mit der Reinigungsmittellösung zu besprühen. Während des Reinigungsvorgangs ist das Gebläse ausgeschaltet, wobei das Gebläse ausschließlich zum Umwälzen von Rauch innerhalb des Behandlungsraums vorgesehen ist.
  • Nachteilig bei dem aus der DE 31 14 951 A1 bekannten Gargerät ist es, daß die Reinigung des Garraumes und ggf. auch eines darin angeordneten Gestells teilweise manuell durch Einspritzen eines Reinigungsmittels und Abbürsten des Garraumes und ggf. des darin angeordneten Gestells erfolgt. Dies ist letztlich arbeitsaufwendig und zeitintensiv.
  • Aus der DE 198 38 864 A1 gehen ebenfalls ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Reinigung von Gargeräten hervor. Dieses bekannte Gargerät weist eine Reinigungseinrichtung auf, die lediglich zum Zwecke der Reinigung in den Garraum eingebaut wird, zum Garen also ausgebaut ist. Die Reinigungseinrichtung weist einen hydraulisch betätigbaren, heb- und senkbaren Sprüharm auf, an dessen Ende eine Sprühkopfhalterung für zwei einander entgegengesetzt angeordnete, drehbewegliche Sprühköpfe vorgesehen sind. Die Sprühköpfe weisen Drehstrahldüsen auf und können über die Sprühkopfhalterung eine Drehbewegung mit drei Rotationsfreiheitsgraden zusätzlich zur Hub- und Senkbewegung des Sprüharms ausführen. Das Reinigungsprogramm der bekannten Reinigungseinrichtung weist eine Reihe von Reinigungsschritten auf, die nacheinander durchgeführt werden, nämlich
    • a) Dämpfen, vorzugsweise bei eingeschaltetem Gebläse,
    • b) Einbringen eines Reinigers, vorzugsweise bei eingeschaltetem Gebläse,
    • c) Einwirken des Reinigers, vorzugsweise bei ausgeschaltetem Gebläse,
    • d) Klarspülen, insbesondere mit Wasser, vorzugsweise bei eingeschaltetem Gebläse,
    • e) Einbringen eines Entkalkers, vorzugsweise bei eingeschaltetem Gebläse,
    • f) Einwirken des Entkalkers, vorzugsweise bei ausgeschaltetem Gebläse,
    • g) Klarspülen, insbesondere mit Wasser, vorzugsweise bei eingeschaltetem Gebläse und
    • h) Trocknen, insbesondere mit Heißluft, vorzugsweise bei eingeschaltetem Gebläse.
  • Das aus der DE 198 38 864 A1 bekannte Gargerät zeichnet sich dadurch aus, daß der Reinigungsvorgang automatisch durchgeführt werden kann, ein manuelles Reinigen des Garraumes also nicht erforderlich ist. Nachteilig ist jedoch, daß die Anordnung eines Gestells im Garraum beim Reinigen aufgrund des sich auf und ab bewegenden Sprüharmes nicht möglich ist. Außerdem ist der Aufbau des Sprüharms sowie die Realisierung der zur Hubbewegung des Sprüharms erforderlichen Hydraulik relativ aufwendig.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Garen von Nahrungsmitteln der eingangs genannten Art sowie ein Reinigungsverfahren für eine derartige Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, wobei in einfacher Weise eine vollständige Reinigung des Garraumes gewährleistet wird.
  • Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe wird ein Verfahren mit den Merkmalen von Anspruch 1 und eine Vorrichtung mit den Merkmalen von Anspruch 10 vorgeschlagen.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung ergibt sich bei eingeschaltetem Gebläserad eine ganz besondere Strömungsfüh rung des Reinigungsmittels. Das Gebläserad an sich erzeugt eine Strömung im Garraum, wobei die Luft über das Gebläserad nach außen allseitig gegen die Wandungen der Muffel beschleunigt und dort umgelenkt wird. Anschließend wird die Strömung an den Wandungen bis an das dem Gebläserad gegenüberlie gende Ende des Garraums geführt und dort wiederum in den mittigen Bereich umgelenkt. Im mittigen Bereich des Garraumes entsteht während des Betriebes des Gebläserades ein Unterdruck, über den Luft angesaugt wird. Es ergibt sich also im mittigen Bereich eine Strömung auf das Gebläserad zu. Bei der Erfindung wird mit einem Düsenflügel entgegen der durch das Gebläserad erzeugten Strömung Reinigungsmittel und bedarfsweise auch Wasser eingedüst bzw. eingesprüht. Es ergibt sich damit eine sogenannte Gegenstromdüsung zur eigentlichen, durch das Gebläserad hevorgerufenen Strömung. Je nach Stärke der durch das Gebläserad hervorgerufenen Strömung und der Gegenstromdüsung wird das Reinigungsmittel dann in den Garraum mehr oder weniger weit eingedüst. Da das eingedüste Reinigungsmittel jedenfalls teilweise auch von der durch das Gebläserad hervorgerufenen Strömung erfaßt wird, läßt sich auf einfache Weise eine Reinigung nicht nur des Garraumes, sondern auch von in den Garraum eingestellten Gestellen und dergleichen erreichen, und zwar ohne sogenannte Sprühschatten. Die Gleichzeitigkeit des Betriebs des Gebläserades und der Düseneinrichtung zur Reinigung wird dabei über eine Steuereinrichtung sichergestellt, die zum Start des Reinigungsverfahrens eingeschaltet wird.
  • Im übrigen ist festgestellt worden, daß sich durch die Gegenstromdüsung in Verbindung mit der durch das Gebläserad erzeugten Strömung Verwirbelungen ergeben, die zu einer großflächigen Benetzung aller Wandungen sowie der Decke und des Bodens des Garraums führen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist die Düseneinrichtung einen drehbaren Düsenflügel mit einer Mehrzahl von Düsen auf, wobei die Drehachse des Düsenflügels der Drehachse des Gebläserades entspricht oder aber die Drehachse des Düsenflügels im wesentlichen koaxial zur Drehachse des Gebläserades ist. Dementsprechend ist verfahrensgemäß vorgesehen, daß das Reinigungsmittel über einen drehbaren Düsenflügel der Düseneinrichtung mit einer Mehrzahl von Düsen vom Gebläserad weg in den Garraum gegen die vom Gebläserad angesaugte Luft eingedüst wird. Zur Verbesserung der Reinigungswirkung ist außerdem vorgesehen, daß die Düsenöffnungen der weiteren Düsen des Düsenflügels zumindest teilweise zum Gebläserad hin und vom Gebläserad weg gerichtet sind, so daß sich ein Einsprühen mit Reinigungsmittel in beide Richtungen ergibt.
  • Um auch eine radiale Verteilung des Reinigungsmittels in der Muffel zu bewirken, dreht sich der Düsenflügel beim Eindüsen des Reinigungsmittels. Konstruktiv ist hierzu wenigstens eine Düsenöffnung einer weiteren Düse derart am Düsenflügel ausgerichtet, daß sich der Düsenflügel bei Druckbeaufschlagung dreht, oder aber daß die Arme des Düsenflügels derart ausgebildet sind, daß sich der Düsenflügel durch die vom Gebläserad im Garraum erzeugte Strömung dreht, also entsprechende Strömungsleitflächen vorgesehen sind.
  • Zur Befestigung des Düsenflügels dient ein quer zum Düsenflügel verlaufender Anschlußarm, an dem der Düsenflügel drehbar gelagert ist. Bevorzugt ist der Anschlußarm im Bereich der Drehachse des Gebläserades angeordnet und – wie auch die erste Düse – mit einem Anschlußteil einer Zuleitung der Einrichtung zur Zuführung von Reinigungsmitteln lösbar verbindbar ausgebildet, so daß die Düse oder auch der Anschlußarm bedarfsweise montiert und demontiert werden können.
  • Besonders günstig ist es, daß der Düsenarm mit dem Anschlußteil oder mit einer einzelnen Düse wahlweise verbindbar ist. Konstruktiv weist hierzu das Anschlußteil ein Schraubgewinde auf, wobei der Düsenarm und eine einzelne Düse jeweils ein korrespondierendes Schraubgewinde aufweisen.
  • Bei einer weiteren alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, daß die Düseneinrichtung eine im Bereich des Gebläserades angeordnete zweite Düse aufweist und daß die Düsenöffnung der zweiten Düse in das Gebläserad hinein gerichtet ist. Verfahrensgemäß ist in diesem Zusammenhang vorgesehen, daß das Reinigungsmittel über eine zweite Düse der Düseneinrichtung in den Bereich des Gebläserades eingedüst wird, so daß sich eine Verteilung des Reinigungsmittels im Garraum über die vom Gebläserad erzeugte Strömung ergibt.
  • Bei dieser erfindungsgemäßen Alternative wird das Gebläserad bzw. die vom Gebläserad erzeugte Strömung unmittelbar dazu ausgenutzt, das Reinigungsmittel in der Muffel zu verteilen. Vorzugsweise wird das Reinigungsmittel in den freien Innenbereich des als Schaufelrad ausgebildeten Gebläserades eingebracht, so daß es anschließend nach außen gedrückt wird und sich zunächst eine tangentiale Beschleunigung und Tröpfchenverwirbelung ergibt. Anschließend be wegt sich die gesamte Strömung in dem Garraum an der Decke, dem Boden und den Wänden bis zur gegenüberliegenden Stirnwand. Auf diese Weise wird ein Großteil des Innenraumes mit Reinigungsmittel benetzt.
  • Es versteht sich, daß es besonders günstig ist, die vorgenannte Ausführungsform mit der den Düsenflügel aufweisenden Ausführungsform zu kombinieren, um auf diese Weise ein hervorragendes Reinigungsergebnis des Garraums und eines darin eingestellten Gestells zu erzielen.
  • Insbesondere bei Kombination der vorgenannten Alternativen miteinander ist es möglich, einen vollständig automatisierten Reinigungsvorgang durchzuführen, der bevorzugt mehrstufig ist. Im einzelnen sollte der Reinigungsvorgang zumindest die Stufen Einweichen, Einwirken und Abwaschen umfassen. In diesem Zusammenhang wird in der Stufe Einweichen zunächst Wasser über den Düsenflügel und die zweite Düse dem Garraum zugeführt. Anschließend sollte eine mit Wasser verdünnte Lauge als Reinigungsmittel über den Düsenflügel und die zweite Düse dem Garraum zugeführt werden. Dabei versteht es sich, daß zumindest während der Zuführung von Reinigungsmittel das Gebläserad in Betrieb ist. Vorzugsweise sollte während des gesamten Einweichens das Gebläserad in Betrieb sein.
  • Nach der Stufe Einweichen wirkt das Reinigungsmittel über ein vorgegebenes Zeitintervall ein, ohne daß dabei das Gebläserad betrieben wird. In der sich dann anschließenden Stufe Abwaschen wird Wasser über den Düsenflügel und die zweite Düse dem Garraum zugeführt, um das Reinigungsmittel und den Restschmutz abzuwaschen. Schließlich wird der Garraum während oder nach dem Abwaschen mit heißem Dampf erwärmt, um nach Öffnen einer Wrasenklappe zum Garraum diesen abtrocknen zu lassen.
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Dabei zeigt
  • 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und
  • 2 eine Darstellung des Ablauf des erfindungsgemäßen Reinigungsverfahrens.
  • In 1 ist eine Vorrichtung 1 zum Garen von Nahrungsmitteln dargestellt. Bei der Vorrichtung 1 kann es sich um einen Konvektionsofen, einen sogenannten Kombigarer oder ein sonstiges Gargerät handeln. Die Vorrichtung 1 weist einen aufheizbaren Garraum 2 auf, der von einer Muffel 3 und einer nicht dargestellten Tür begrenzt ist. Weiterhin weist die Vorrichtung 1 ein Gebläserad 4 auf, das vorliegend innerhalb des Garraumes 2 unmittelbar neben der Seitenwandung 5 und parallel zu dieser angeordnet ist. Grundsätzlich ist es auch möglich, das Gebläserad 4 in einem vom Garraum 2 abgeteilten Raum anzuordnen, wobei die abteilende Wand dann aber zumindest teilweise luftdurchlässig ist oder Öffnungen aufweist, um die vom Gebläserad 4 erzeugte Strömung nicht zu behindern.
  • Nicht dargestellt ist im übrigen, daß neben dem Gebläserad 4 etwa parallel zur Seitenwandung 5, neben der das Gebläserad 4 angeordnet ist, ein luftdurchlässiges Schutzgitter vorgesehen ist, das dem Berührungsschutz dient und eine unbeabsichtigte Berührung mit dem Gebläserad 4 verhindert. Die Aufheizung des Garraums 2 erfolgt im übrigen über eine im Bereich des Gebläserades 4 angeordnete, nicht dargestellte Heizeinrichtung, an der die vom Gebläserad 4 erzeugte Strömung vorbeigeführt wird.
  • Weiterhin weist die Vorrichtung 1 eine Reinigungseinrichtung 6 auf, die zum Reinigen des Garraumes 2 ggf. mit einem darin eingestellten Gestell(wagen) dient. Die Reinigungseinrichtung 6 weist eine Einrichtung 7 zur Zuführung von flüssigen Reinigungsmittel bzw. einer Reinigungslösung sowie Wasser und eine damit verbundene Düseneinrichtung 8 auf, über die das Reinigungsmittel oder aber Wasser dem Garraum 2 zugeführt wird. Im einzelnen weist die Einrichtung 7 ein nicht dargestelltes Laugenreservoir für Lauge L und eine Wasserzuführung zur Zuführung von Wasser W auf. Die Förderung der Laugen erfolgt über eine Pumpe 9, die die Lauge L in eine Leitung 10 fördert. Die Wasserzuführung weist in einer Leitung 11 ein Stellventil 12 auf, über das die Wassermenge eingestellt werden kann. Die Leitung 11 verzweigt sich in eine Leitung 13 und eine Leitung 14, die beide in die Leitung 10 münden. In der Leitung 13 befindet sich ein Stellventil 15, während sich in der Leitung 14 eine Drossel 16 befindet. Die Leitung 10 verzweigt sich in eine Leitung 17 und eine Leitung 18, in der sich wie derum ein Stellventil 19 befindet. Die Leitungen 17 und 18 sind beide in den Garraum 2 hineingeführt, worauf nachfolgend noch näher eingegangen wird.
  • Im übrigen ist eine nicht dargestellte Steuereinrichtung vorgesehen, die derart ausgebildet ist, daß beim Eindüsen von Reinigungsmittel und/oder Wasser gleichzeitig das Gebläserad 4 in Betrieb ist.
  • Bei der in 1 dargestellten Ausführungsform weist die Düseneinrichtung 8 einen drehbaren Düsenflügel 23 mit einer Mehrzahl von Düsen 24 auf, wobei die Drehachse des Düsenflügels 23 der Drehachse des Gebläserades 4 entspricht oder zumindest im wesentlichen koaxial, also parallel zur Drehachse des Gebläserades ist. Der Düsenflügel 23 ist wie das Gebläserad 4 senkrecht angeordnet und steht damit parallel zu den Seitenwandungen 5 und 22. Wie sich im übrigen aus 1 ergibt, sind die Düsenöffnungen der weiteren Düsen 24 des Düsenflügels 23 zum Teil zum Gebläserad 4 hin und zum Teil vom Gebläserad 4 weg gerichtet. Es ergeben sich damit zur Seitenwandung 22 hin gerichtete Sprühkegel 25 sowie zur Seitenwand 5 hin gerichtete Sprühkegel 26. Im übrigen versteht es sich, daß die weiteren Düsen 24 jedenfalls zum Teil auch schräg oder aber von ihrer Ausrichtung her quer zu den Seitenwänden 5, 22 ausgerichtet sein können, so daß sich der Düsenflügel 23 bei Druckbeaufschlagung dreht. Der Düsenflügel 23 ist im übrigen am einem quer zum Düsenflügel 23 verlaufenden Anschlußarm 27 gelagert. Die Ausrichtung des Anschlußarms 27 ist entlang der Drehachse des Gebläserades 4.
  • Zur Verbindung des Anschlußarms 27 dient ein Anschlußteil 28. Im einzelnen weist das Anschlußteil 28, das fest im Garraum 2 montiert ist, ein Schraubgewinde auf, wobei am Anschlußarm 27 ein korrespondierendes Schraubgewinde vorgesehen ist. Wahlweise kann je nach Verschmutzungsgrad des Garraumes 2 mit gegebenenfalls darin eingestelltem Gestell(wagen) entweder den Düsenflügel 23 oder aber auch eine nicht dargestellte einzelne Düse verwendet werden, wobei der Düsenflügel 23 oder die einzelne Düse wahlweise mit dem Anschlußteil 28 verbindbar sind. In diesem Zusammenhang versteht es sich natürlich, daß die Abmaße des Düsenflügels 23 derart gewählt sind, daß eine Drehung des Düsenflügels 23 bei einem eingestellten Gestell bzw. Gestellwagen noch möglich ist.
  • Wesentlich im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung ist im übrigen, daß die Düseneinrichtung 8 im Bereich des Gebläserades 4 eine zweite, ortsfeste Düse 29 aufweist, deren Düsenöffnung unmittelbar in das Gebläserad 4 hinein gerichtet ist. Die zweite Düse 29 schließt sich unmittelbar an die Leitung 17 an und wird dabei entweder vom Ende der Leitung 17 direkt oder durch einen separaten Düseneinsatz gebildet. Die Leitung 17 selbst ist von außen in den Garraum 2 an der Außenseite des Gebläserades 4 vorbeigeführt. Zur festen Halterung der Leitung 17 und der zweiten Düse 2 kann eine von der Muffel 3 abstehende Halterung vorgesehen sein. Die Anordnung und ortsfeste Halterung der Leitung 17 bzw. der zweiten Düse 29 ist derart, daß die Düsenöffnung der zweiten Düse in den freien Innenbereich des als Schaufelrad ausgebildeten Gebläserades 4 hinein gerichtet ist.
  • Nicht dargestellt ist, daß die Vorrichtung 1 eine Abzugseinrichtung zum Abführen des Wassers und des Reinigungsmittels aufweist. Diese Einrichtung ist bevorzugt am Boden der Muffel vorgesehen.
  • Im einzelnen läuft das erfindungsgemäße Reinigungsverfahren nun wie folgt ab. Nach Aktivierung der Steuereinrichtung wird über die Einrichtung 7 Reinigungsmittel oder Wasser dem Garraum über die zweite Düse 29 einerseits und den Düsenflügel 23 andererseits zugeführt. Gleichzeitig wird das Gebläserad 4 über die Steuereinrichtung automatisch eingeschaltet. Das Verfahren wird nachfolgend lediglich in Bezug auf Reinigungsmittel beschrieben, gilt aber in gleicher Weise auch für Wasser, das zu Reinigungszwecken zugeführt wird.
  • Das über die zweite Düse 29 in den Innenbereich des Gebläserades 4 eingedüste Reinigungsmittel wird zu den äußeren Schaufeln des Gebläserades gesaugt und tangential allseitig nach außen beschleunigt. Die Strömung mit dem Reinigungsmittel wird dann umgelenkt und an der Decke 30, dem Boden 31 der hinteren Stirnwand der Muffel sowie der Innenseite der nicht dargestellten Tür vorbeigeführt, bis sie auf die Stirnwandung 22 trifft. Die Richtung der durch das Gebläserad 4 erzeugten äußeren Strömung mit dem in feinen Tröpfchen vorliegenden Reinigungsmittel ist mit den Pfeilen X dargestellt. Anschließend wird die Strömung im mittigen Bereich des Garraumes 2 zum Gebläserad 4 zurückgeführt, nämlich angesaugt, da im mittigen Bereich ein Unterdruck herrscht.
  • Von dem Düsenflügel 23 wird nun eine Strömung mit dem Reinigungsmittel entgegen der Ansaugströmung erzeugt, so daß sich eine sogenannte Gegenstromdüsung ergibt, mit der eine Umkehr der durch das Gebläserad hervorgerufenen Strömungsrichtung des Reinigungsmittels bewirkt wird, so daß die entgegen der Ansaugströmung angeordneten Teile im Garraum 2 ebenfalls mit Reinigungsmittel benetzt werden. Im übrigen ergeben sich durch die Kombination der beiden unterschiedlichen Strömungsführungen aufgrund des Gebläserades 4 und des Düsenflügels 23 Verwirbelungseffekte des in feiner Tröpfchenform vorliegenden Reinigungsmittels, was zu einer großflächigen Benetzung der Muffel und der Innenfläche der Tür führt. Über den sich drehenden Düsenflügel 23 bzw. die weiteren Düsen 24 wird in und entgegen der Strömungsrichtung X sowie der Ansaugströmung zum Gebläserad 4 gesprüht, was zu einer vollständigen Benetzung und Reinigung des Garraumes 2 und eines darin eingestellten Gestells führt.
  • Hinsichtlich des Ablaufs des Reinigungsverfahrens an sich darf auf 2 verwiesen werden, wo schematisch ein dreistufiger Reinigungsvorgang mit den Stufen Einweichen A, Einwirken B und Abwaschen C dargestellt ist. In der Stufe A wird zu Beginn Starkwasser (Balken a) und Dampf (Balken b) zugeführt. Während der gesamten Stufe A wird das Gebläserad 4 betrieben (Balken c). In der Stufe A erfolgt das Abspülen der groben Verunreinigungen unter großem Wasserdruck über den Düsenflügel 23 und das Gebläserad 4. Das Starkwasser wird dabei über die Leitungen 11, 13, 10 und 17 sowie 18 zugeführt. Nach einem vorgegebenen Zeitintervall wird die Starkwasser- und Dampfzufuhr abgestellt und es wird dosiertes Wasser W mit Lauge L zugeführt. Es wird dann das Stellventil 15 geschlossen, so daß das Wasser über die Drossel 16 geführt wird. Gleichzeitig wird über die Pumpe 9 die Lauge L mit dem Wasser W in einem vorgegebenen Verhältnis gemischt. Die Verteilung des Reinigungsmittels, was mit dem Balken d in der Stufe A bezeichnet ist, erfolgt in der zuvor beschriebenen Art und Weise.
  • An die Stufe A schließt sich die Stufe B an, in der das Reinigungsmittel in feuchtem Klima im Garraum 2 bei geschlossener Tür ohne Lüfterbewegung einwirkt.
  • Schließlich wird in der Stufe C mit großem Wasserdruck in der zuvor beschriebenen Art und Weise sowie über Dampf der Restschmutz und das Reinigungsmittel ausgewaschen. Das Gebläserad 4 wird während der gesamten Dauer der Stufe C betrieben, was sich aus dem Balken c ergibt. Nach Beendigung der Starkwasserzufuhr (Balken a) wird eine Wrasenklappe geöffnet, was durch den Balken e dargestellt ist, so daß der Garraum, der zuvor über den Dampf erwärmt worden ist (Balken b), abtrocknet.
  • Die Steuerung des gesamten Ablaufs erfolgt über die Steuereinrichtung.

Claims (19)

  1. Verfahren zum Reinigen einer Vorrichtung zum Garen von Nahrungsmitteln, die einen aufheizbaren Garraum (2), ein Gebläserad (4) und eine Reinigungseinrichtung (6) aufweist, wobei die Reinigungseinrichtung (6) eine Einrichtung (7) zur Zuführung von Reinigungsmittel und eine damit verbundene Düseneinrichtung (8) aufweist, über die das Reinigungsmittel dem Garraum (2) bei eingeschaltetem Gebläserad (4) zugeführt wird, wobei das Reinigungsmittel gegen die vom Gebläserad (4) angesaugte Strömung eingedüst wird, so daß das Reinigungsmittel zumindest teilweise umgelenkt und zum Gebläserad (4) zurückgeführt und vom Gebläserad (4) angesaugt wird, wobei das Reinigungsmittel über einen drehbaren Düsenflügel (23) der Düseneinrichtung (8) mit einer Mehrzahl von Düsen (24) vom Gebläserad (4) in den Garraum (2) gegen die vom Gebläserad (4) angesaugte Strömung eingedüst wird, wobei die Drehachse des Düsenflügels (23) der Drehachse des Gebläserades (4) entspricht oder zumindest im wesentlichen koaxial zur Drehachse des Gebläserades (4) ist, wobei das Reinigungsmittel über den Düsenflügel (23) auch in Richtung des Gebläserades (4) in den Garraum (2) eingedüst wird, wobei sich der Düsenflügel (23) beim Eindüsen des Reinigungsmittels dreht und wobei auf beiden Armen des Düsenflügels (23) Düsen (24) auf der dem Gebläserad (4) zu- und abgewandten Flügelseite für die Zufuhr von Reinigungsmittel vorgesehen sind.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsmittel über eine zweite Düse (29) der Düseneinrichtung (8) unmittelbar in den Bereich des Gebläserades (4) eingedüst wird, so daß sich eine Verteilung des über die zweite Düse (29) zugeführten Reinigungsmittels im Garraum (2) über die vom Gebläserad (4) erzeugte Strömung ergibt.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Verfahrensansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein mehrstufiger automatischer Reinigungsvorgang durchgeführt wird, ohne daß eine manuelle Reinigung des Garraums (2) erforderlich ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungsvorgang die Stufen Einweichen, Einwirken und Abwaschen umfaßt.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stufe Einwirken zunächst Wasser über die Düsen (24) des Düsenflügels (23) einerseits und die zweite Düse (29) andererseits dem Garraum (2) zugeführt wird und daß anschließend ein Reinigungsmittel über die Düsen (24) des Düsenflügels (23) und die zweite Düse (29) dem Garraum (2) zugeführt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stufe Einwirken das Reinigungsmittel über ein vorgegebenes Zeitintervall einwirkt, ohne daß das Gebläserad (4) betrieben wird.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stufe Abwaschen Wasser über die Düsen (24) des Düsenflügels (23) und die zweite Düse (29) dem Garraum (2) zugeführt wird, um das Reinigungsmittel und Restschmutz abzuwaschen.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Garraum (2) während oder nach dem Abwaschen mit heißem Dampf erwärmt wird und daß nach dem Abwaschen eine Wrasenklappe zum Garraum (2) geöffnet wird, um den Garraum (2) abtrocknen zu lassen.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsmittel in Richtung der Drehachse des Gebläserades (4) in den Garraum (2) eingedüst wird.
  10. Vorrichtung zum Garen von Nahrungsmitteln zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 9, mit einem aufheizbaren Garraum (2), einem Gebläserad (4) und einer Reinigungseinrichtung (6), wobei die Reinigungseinrichtung (6) eine Einrichtung (7) zur Zuführung von Reinigungsmittel und eine damit verbundene Düseneinrichtung (8) aufweist, über die das Reinigungsmittel dem Garraum (2) derart zuführbar ist, daß das Reinigungsmittel gegen die vom Gebläserad (4) angesaugte Strömung eingedüst wird, so daß das Reinigungsmittel zumindest teilweise umgelenkt und zum Gebläserad (4) zurückgeführt und vom Gebläserad (4) angesaugt wird, wobei die Düseneinrichtung (8) einen drehbaren Düsenflügel (23) mit einer Mehrzahl von Düsen (24) aufweist, wobei die Düsenöffnungen der Düsen (24) des Düsenflügels (23) zumindest teilweise vom Gebläserad (4) weg gerichtet sind, so daß das Reinigungsmittel gegen die vom Gebläserad (4) angesaugte Strömung eingedüst wird, wobei die Drehachse des Düsenflügels (23) der Drehachse des Gebläserades (4) entspricht oder wobei die Drehachse des Düsenflügels (23) zumindest im wesentlichen koaxial zur Drehachse des Gebläserades (4) angeordnet ist, wobei die Düsenöffnungen der Düsen (24) des Düsenflügels (23) zumindest teilweise auch zum Gebläserad (4) hin gerichtet sind, so daß das Reinigungsmittel auch in Richtung des Gebläserades (4) eingedüst wird, und wobei auf beiden Armen des Düsenflügels (23) Düsen (24) auf der dem Gebläserad (4) zu- und abgewandten Flügelseite für die Zufuhr von Reinigungsmittel vorgesehen sind.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Düsenöffnung einer Düse (24) derart ausgerichtet ist, daß sich der Düsenflügel (23) bei Druckbeaufschlagung dreht, und/oder daß die Arme des Düsenflügels (23) derart ausgebildet sind, daß sich der Düsenflügel (23) bei durch die vom Gebläserad (4) im Garraum (2) erzeugte Strömung dreht.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenflügel (23) auf einem quer zum Düsenflügel (23) verlaufenden Anschlußarm (27) gelagert ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußarm (27) im Bereich der Drehachse des Gebläserades (4) angeordnet ist.
  14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußarm (27) mit einem Anschlußteil (28) einer Leitung (18) der Einrichtung (7) zur Zuführung von Reinigungsmittel lösbar verbindbar ausgebildet sind.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußarm (27) mit dem Anschlußteil (28) verbindbar ist.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußteil (28) ein Schraubgewinde aufweist und daß der Anschlußarm (27) ein korrespondierendes Schraubgewinde aufweist.
  17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Düseneinrichtung (8) eine im Bereich des Gebläserades (4) angeordnete zweite Düse (29) aufweist und daß die Düsenöffnung der zweiten Düse (29) in das Gebläserad (4) hinein gerichtet ist.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläserad (4) als Schaufelrad mit einem freien Innenbereich ausgebildet ist und daß die Düsenöffnung der zweiten Düse (29) unmittelbar in den Innenbereich hinein gerichtet ist.
  19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (24) mit ihrer Düsenöffnung in Richtung der Drehachse des Gebläserades (4) ausgerichtet ist.
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