DE10053395A1 - An einem Luftfahrzeug installierter Schneeentferner - Google Patents
An einem Luftfahrzeug installierter SchneeentfernerInfo
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Abstract
Eine an einem Flugzeug (10) installierte Schneebeseitigungsvorrichtung weist eine Blasvorrichtung (20) zum Blasen von insbesondere Gas, z. B. Hochdruckluft, gegen auf irgendeiner Oberfläche des Flugzeugs liegenden Schnee auf. Dies hat den Vorteil, daß die Schneebeseitigung zu jeder Zeit durch das Flugzeug selbst erfolgen kann, ohne daß die Hilfe von speziell ausgebildeten Schneebeseitungsfahrzeugen benötigt wird.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen an
einem Luftfahrzeug installierten Schneeentferner,
welcher eine Vorrichtung zum Wegblasen von Schnee
ist, der auf irgendeiner Oberfläche des Luftfahrzeugs
wie Tragflügeln oder Höhenrudern liegt.
Wenn es auf einem Flugplatz schneit, bleibt üblicher
weise ein darauf gelandetes Flugzeug auf dem offenen
Vorfeld, und Schnee liegt auf jeder oberen Oberfläche
des Flugzeugs einschließlich des Rumpfes, der Trag
flügel, der Höhenruder und dergleichen. Somit es er
forderlich, den auf dem Flugzeug liegenden Schnee zu
entfernen, bevor es startet. Zu diesem Zweck wurden
bisher Fahrzeuge verwendet, die besonders ausgebildet
sind, um Schnee zu entfernen durch Aufsprühen eines
schneeschmelzenden Fluides oder Blasen eines Gases
gegen das Flugzeug, um den Schnee zu entfernen. Un
vermeidbar bei dem Stand der Technik sind die nach
folgenden Nachteile:
- 1. Eine sehr lange Zeit, beispielsweise etwa ein bis zwei Stunden, ist erforderlich, um die Schneebeseitigung bei einem Flugzeug durchzufüh ren.
- 2. Aufgrund der normalerweise begrenzten Anzahl von Schneeentfernungsfahrzeugen, die bei einem Flug zeug verfügbar sind, besteht manchmal eine ziem lich lange Wartezeit für die Fahrzeuge, bis die Schneeentfernung durchgeführt wird.
- 3. Diese Faktoren bewirken eine bemerkenswerte Ver zögerung für den Start eines Flugzeugs, und im Ergebnis bedeutet dies eine erhebliche Verwir rung des Flugverkehrs.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein
Luftfahrzeug zu schaffen, welches die obigen Nachtei
le vermeidet und den Vorteil ergibt, daß die für die
Schneeentfernung erforderliche Zeit herabgesetzt
wird, mit dem Ergebnis, daß der Flugplan eingehalten
wird.
Die vorstehende Aufgabe wird gelöst durch ein Luft
fahrzeug, bei welchem der Schneeentferner installiert
ist. Der Schneeentferner umfaßt eine Blasvorrichtung,
um Hochdruckgas, ein gasförmiges Fluid zu blasen,
oder andere Dinge, um Schnee, der auf irgendeiner
Oberfläche des Luftfahrzeugs liegt, wegzublasen
und/oder zu schmelzen, um den Schnee hiervon zu ent
fernen. Die Blasvorrichtung für Hochdruckgas, welche
an dem Luftfahrzeug angeordnet ist, ermöglicht, daß
die Schneebeseitigung jederzeit durchgeführt werden
kann, ohne auf die Hilfe durch Schneeentfernungsfahr
zeuge angewiesen zu sein.
Die neu eingeführte Blasvorrichtung zum Blasen von
Hochdruckgas gegen auf irgendeiner Oberfläche des
Luftfahrzeugs wie Tragflügel und Höhenrudern liegen
den Schnee kann in wenigstens einem Bereich auf der
Oberfläche des Luftfahrzeugs einschließlich des Fußes
eines Tragflügels, des Fußes eines Höhenruders, des
mittleren Bereichs eines Tragflügels mit Bezug auf
die Längsrichtung und des mittleren Bereichs eines
Tragflügels mit Bezug auf die Seitenrichtung angeord
net sein.
Die Blasvorrichtung zum Blasen von Hochdruckgas gegen
auf irgendeiner Oberfläche eines Luftfahrzeugs lie
genden Schnee kann eine solche Vorrichtung sein, die
zumindest eine Düse aufweist, aus welcher das Hoch
druckgas geblasen wird, und welche so drehbar ist,
daß die durch die Düse abgedeckte Fläche erhöht wird,
und welche freigelegt ist für die Verwendung zur
Schneeentfernung, und welche zurückgezogen ist, wenn
sie nicht verwendet wird, so daß die Oberfläche des
Luftfahrzeugs flach sein kann, um den Luftwiderstand
beim Fliegen herabzusetzen.
Die Blasvorrichtung kann komprimiertes Gas verwenden,
das von einem Kompressor geliefert wird, welcher in
dem Luftfahrzeug selbst angeordnet ist und durch die
Maschinen des Luftfahrzeugs angetrieben wird.
Die Blasvorrichtung kann auch einen abnehmbaren sta
tionären Kompressor verwenden, der auf dem Flughafen
vorbereitet wird, zusätzlich oder anstelle des vorbe
schriebenen Kompressors, der auf dem Flugzeug selbst
angeordnet ist.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand von in den Fi
guren dargestellten Ausführungsbeispielen näher er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Flugzeugs
mit installierten Schneeentfernern gemäß ei
nem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung,
Fig. 2 eine teilweise perspektivische Ansicht eines
Tragflügels des Flugzeugs mit installiertem
Schneeentferner gemäß der vorliegenden Erfin
dung, wobei die Schneeentferner am Fuß und im
mittleren Bereich des Tragflügels angeordnet
sind,
Fig. 3 eine teilweise perspektivische Ansicht des
Hecks des Flugzeugs mit installierten
Schneeentfernern gemäß der vorliegenden Er
findung, bei welchem die Schneeentferner am
Fuß von Höhenrudern des Flugzeugs angeordnet
sind.
Gemäß Fig. 1, 2 und 3 ist ein Flugzeug 10 zusammen
gesetzt aus einem Rumpf 11, Tragflügeln 12, Höhenru
dern 13, einem Ruder 14, Maschinen 15, Rädern 16 usw.
Der Rumpf 11 ist ein rohrförmiger Gegenstand mit ei
nem nahezu kreisförmigen Querschnitt und hat die
Funktion, Passagiere und Mannschaft sowie Fracht auf
zunehmen. Die Tragflügel 12 erstrecken sich seitlich
vom mittleren Bereich von beiden Seiten des Rumpfes
11. Ein Paar von Höhenrudern 13 und das Ruder 14 er
strecken sich zur Seite bzw. aufrecht am Heck des
Rumpfes 11. Die Räder 16 und Maschinen 15 sind ge
wöhnlich an der unteren Oberfläche des Rumpfes 11 und
der Tragflügel 12 angeordnet.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Blasvorrich
tung 20, welche Hochdruckgas gegen auf irgendeiner
oberen Oberfläche des Flugzeugs liegenden Schnee
bläst, an verschiedenen Stellen des Flugzeugs ange
ordnet, wie dem Rumpf 11 einschließlich der Füße der
Tragflügel 12 und der Höhenruder 13, der mittleren
Bereich der Tragflügel 12 mit Bezug auf die Längs
richtung und der mittleren Bereiche der Tragflügel 12
mit Bezug auf die Seitenrichtung.
Um der Blasvorrichtung 20 Festigkeit zu verleihen,
ist sie vorzugsweisen an Teilen angeordnet, die durch
Träger usw. verstärkt sind. Es ist selbstverständ
lich, daß die Blasvorrichtung 20, die am Fuß der
Tragflügel angeordnet ist, an einem leicht aufwärts
gerichteten Teil einer Seite des Rumpfes 11 befestigt
sein kann, die dem Fuß des Tragflügels 12 zugewandt
ist, wie die Struktur der Blasvorrichtung, die bei
den Höhenrudern 13 angeordnet ist, wie Fig. 3 zeigt.
Obgleich Fig. 1 zeigt, daß mehrere Blasvorrichtungen
20 an jedem Tragflügel 12 und jedem Höhenruder 13 des
Flugzeugs angeordnet sind, hat jedoch Fig. 1 keine
begrenzende Wirkung und jede Anzahl der Blasvorrich
tungen 20 kann an jeder geeigneten Stelle des Flug
zeugs angeordnet sein.
Zwei unterschiedliche Typen der Struktur der Blasvor
richtungen 20 sind in Fig. 2 gezeigt. Der eine ist
ein Typ mit einer Abdeckung, welche an einer Seite
des Rumpfes 11 angelenkt ist, um Düsen 21 abzudecken,
aus welchen Hochdruckgas herausgeblasen wird. Die Ab
deckung wird geschlossen, wenn die Blasvorrichtung 20
nicht in Betrieb ist.
Der andere ist ein Typ, dessen Düsen in den Tragflü
gel 12 zurückgezogen sind, wenn sie nicht in Gebrauch
sind. Die Öffnung der Abdeckung kann in einem Ausmaß
begrenzt sein, daß Düsen 21 freigelegt sind, um das
Hochdruckgas herauszublasen.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, hat die Blasvorrichtung 20
zumindest eine Düse 21 in L-Form oder I-Form. Weiter
hin ist die Düse drehbar, um zu ermöglichen, daß das
Gas weit gegen den auf irgendeiner Oberfläche des
Flugzeugs, wie Tragflügeln 12 und Höhenrudern 13,
liegenden Schnee geblasen werden kann. Wie bereits in
Bezug auf die Struktur der Blasvorrichtung 20 darge
legt wurde, sind die Düsen 21 abgedeckt oder zurück
gezogen in den Rumpf 11 oder in den Tragflügel 12,
nachdem der Schneebeseitigungsvorgang beendet ist, um
eine glatte Oberfläche des Rumpfes und der Tragflügel
zu erhalten.
Bei diesem Ausführungsbeispiel verwendet die Blasvor
richtung 20, um das Hochdruckgas zu liefern, einen
Kompressor (nicht gezeigt), welcher in dem Flugzeug
angeordnet ist und von den Maschinen des Flugzeugs
angetrieben wird. Jedoch braucht der Kompressor nicht
innerhalb des Flugzeugs selbst angeordnet zu sein, da
er nur verwendet wird, wenn das Flugzeug nicht
fliegt. Der Kompressor kann auf dem Flughafen als ein
abnehmbarer stationärer Kompressor ausgebildet sein,
der verwendet wird, um Hochdruckgas zu liefern. Der
abnehmbare stationäre Kompressor kann von jeder Hoch
druckquelle getrennt werden, welche gewöhnlich auf
einem Flughafen verwendet wird. Dieses Ausführungs
beispiel mit dem abnehmbaren Kompressor verringert
das Gewicht des Flugzeugs und erhöht die Fähigkeit
zur Schneeentfernung durch Verwendung eines sehr
leistungsstarken Kompressors, welcher zu groß ist, um
in einem Flugzeug angeordnet zu werden.
Wenn es zu schneien beginnt und Schnee auf irgendei
ner oberen Oberfläche des Flugzeugs wie eines Trag
flügels 12 und eines Höhenruders 13 liegt, oder wenn
festgestellt wird, daß Schnee auf einer oberen Ober
fläche wie einem Tragflügel 12 und einem Höhenruder
13 des Flugzeugs liegt, beginnt die Tätigkeit der
Blasvorrichtung 20 in geeigneter Weise unter Berück
sichtigung des Umstands, daß der Flugplan des Flug
zeugs eingehalten wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel, bei welchem der Kompres
sor innerhalb des Flugzeugs selbst angeordnet ist,
werden zuerst eine oder zwei der Maschinen 15 auf
beiden Seiten gestartet und der Kompressor (nicht ge
zeigt) im Flugzeug ist in Betrieb. Dann werden die
Abdeckungen der Düsen 21 der Blasvorrichtung 20 ge
öffnet, um sie freizulegen, und die Blasvorrichtung
20 ist bereit zur Arbeit. Nachdem die Abdeckungen
vollständig geöffnet sind, um die Düsen 21 freizule
gen, wird begonnen, Hochdruckgas gegen den Schnee zu
blasen, der auf irgendeiner Oberfläche des Flugzeugs
wie eines Tragflügels und eines Höhenruders liegt.
Die Düse 21 der Blasvorrichtung 20 wird so gedreht,
daß die Richtung des geblasenen Gases geändert werden
kann, um die von Schnee befreite Fläche zu vergrö
ßern.
Wenn das Ausmaß des Schneefalls nicht so groß ist,
ist das Blasen von Hochdruckgas ausreichend, um den
Zweck der Schneeentfernung zu erreichen. Wenn demge
genüber das Ausmaß des Schneefalls viel größer ist,
kann das auszublasende Gas erwärmt werden durch ir
gendeine Heizvorrichtung, und das Hochdruckgas nimmt
eine hohe Temperatur an, um den. Schnee schnell zu
schmelzen. In einer bestimmten Zeitdauer des vorbe
schriebenen Vorgangs wird der auf dem Flugzeug lie
gende Schnee allmählich geschmolzen und schließlich
ist die gesamte Menge des auf dem Flugzeug liegenden
Schnees entfernt.
Wenn eine oder zwei der Maschinen 15 auf beiden Sei
ten verwendet werden, um Hochdruckgas zu erzeugen,
kann ein geringerer Energieverbrauch erwartet werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel, bei welchem der Kompres
sor im Flughafen vorbereitet wird, anstatt im Flug
zeug selbst angeordnet zu sein, wird zuerst ein Aus
laßrohr des Kompressor eng mit einem Einlaßloch der
Blasvorrichtung des Flugzeugs verbunden und der Kom
pressor (nicht gezeigt) ist in Betrieb. Dann werden
die Abdeckungen für die Düsen 21 der Blasvorrichtung
20 geöffnet. Der folgende Vorgang ist derselbe wie
bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel, bei
welchem der Kompressor innerhalb des Flugzeugs ange
ordnet ist, und auf eine Erläuterung wird verzichtet,
um eine Wiederholung zu vermeiden.
Bei dem Ausführungsbeispiel, bei welchem der Kompres
sor im Flughafen vorbereitet wird zusätzlich zu dem
im Flugzeug selbst angeordneten Kompressor werden
beide vorstehend beschriebenen Schritte gemeinsam
ausgeführt.
Nach der Beendigung des Schneeentfernungsvorgangs
werden die Düsen 21 abgedeckt oder in den Rumpf 11
oder in den Tragflügel 12 zurückgezogen, um für den
Startvorgang bereit zu sein.
Durch die vorstehende Beschreibung ist klargestellt,
daß ein am Flugzeug installierter Schneeentferner ge
mäß der Erfindung die Möglichkeit hat, die vorberei
tende Tätigkeit für den Start selbst durchzuführen,
ohne daß Hilfe von besonders ausgebildeten Schneeent
fernungsfahrzeugen erforderlich ist, und als Ergebnis
wird dem Erfordernis eines reibungslosen Flugverkehrs
genügt, der durch strikte Einhaltung des Zeitplans
für die Startvorgänge realisiert wird.
Die besonderen Vorteile, die durch den am Flugzeug
installierten Schneeentferner nach der Erfindung er
halten werden, werden nachfolgend dargestellt.
Zuerst kann ein mit einer Blasvorrichtung nach der
Erfindung versehenes Flugzeug auf irgendeiner Ober
fläche wie eines Tragflügels und eines Höhenruders
liegenden Schnee selbst und zu jeder Zeit entfernen,
mit der Folge der Realisierung eines reibungslosen
und ökonomischen Betriebs beim Starten und Landen von
Flugzeugen.
Zweitens ist es günstig, da die Blasvorrichtungen ge
mäß der Erfindung an mehreren Stellen des Flugzeugs
einschließlich des Fußes eines Tragflügels, des Fußes
eines Höhenruders, des mittleren Bereichs des Trag
flügels mit Bezug auf die Längsrichtung des mittleren
Bereichs des Tragflügels mit Bezug auf die Seiten
richtung angeordnet werden können, den Schneeentfer
nungsvorgang durchzuführen, da jedes der vorgenannten
Mittel selektiv angewendet werden kann in Abhängig
keit von seiner Lage.
Drittens kann, da die Blasvorrichtungen gemäß der Er
findung mit abgedeckten und/oder zurückgezogenen Dü
sen ausgebildet sein können, der Schneebeseitigungs
vorgang leicht durchgeführt werden, ohne durch ir
gendwelche körperlichen Eigenschaften des Flugzeugs,
insbesondere dessen Luftwiderstand beeinträchtigt zu
werden.
Viertens kann, auszublasendes Hochdruckgas durch ei
nen im Flughafen vorbereiteten abnehmbaren stationä
ren Kompressor geliefert werden, und ein leistungs
stärkerer und wirksamerer Betrieb des Schneebeseiti
gungsvorgangs kann realisiert werden. Insbesondere
dieses Ausführungsbeispiel der Verwendung eines ab
nehmbaren stationären Kompressors braucht nicht im
Flughafen außerhalb der Saison vorbereitet zu werden,
um viel offenen Raum für die Wartung zu erhalten, und
wie vorstehend beschrieben ist, ist es viel ökonomi
scher, wenn er von einer anderen Hochdruckquelle ab
geleitet wird.
Claims (5)
1. An einem Luftfahrzeug installierte Schneebesei
tigungsvorrichtung,
gekennzeichnet durch
eine Blasvorrichtung zum Blasen von Gas mit ho
hem Druck gegen auf der Oberfläche des Luftfahr
zeugs liegenden Schnee, um diesen zu entfernen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Blasvorrichtung an zumindest
einem Bereich auf der Oberfläche des Luftfahr
zeugs enthaltend den Fuß eines Tragflügels, den
Fuß eines Höhenruders, den mittleren Bereich des
Tragflügels mit Bezug auf die Längsrichtung und
den mittleren Bereich des Tragflügels mit Bezug
auf die Seitenrichtung angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Blasvorrichtung zumindest eine
Düse aufweist, welche drehbar ist und welche bei
der Benutzung für die Schneebeseitigung freige
legt und welche zurückgezogen ist, um eine fla
che Oberfläche des Luftfahrzeugs zu erhalten.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das durch
die Blasvorrichtung herauszublasende Gas von ei
nem in dem Luftfahrzeug angeordneten Kompressor
lieferbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das von der
Blasvorrichtung herauszublasende Gas von einem
auf dem Flughafen bereitgestellten stationären
Kompressor lieferbar ist.
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