DE10254417A1 - Rausch Air Safety Traffic System - Google Patents
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Abstract
Beim RASTS handelt es sich um einen Flugzeugrumpf, der zum Be- und Entladen vom Rest des Flugzeuges getrennt wird. Der RASTS-Rumpf, in dem sich Passagiere und/oder Güter befinden, kann im Notfall auch an Fallschirmen abgeworfen werden. Nach der Landung, unmittelbar neben der Landebahn, wird der oder die RASTS-Rümpfe vom RASTS-Flugwerk mit Hilfe eines RASTS-Schleppers getrennt und zur Abfertigung gebracht. Unverzüglich wird dann das RASTS-Flugwerk mit dem bereitstehenden (schon abgefertigten) RASTS-Rumpf bestückt und kann ohne Verzögerung weiterfliegen. Dafür vorgesehene RASTS-Rümpfe werden auch auf Straße und Schiene transportiert. DOLLAR A Durch RASTS wird der Transport von Menschen und Gütern sicherer, schneller und wirtschaftlicher.
Description
- Das derzeit hohe Risiko bei einem Flugzeugabsturz als Passagier ums Leben zu kommen, genauso wie das umständliche Be-und Entladen heutiger Flugzeuge und der dazu notwendige große Platz- und Zeitbedarf, hat mich dazu bewogen, das Rausch Air Safety Traffic System, das gleichzeitig die Betriebskosten von Fluggesellschaften und Flugplatzbetreibern senkt, zu erfinden.
- RASTS- Flugzeuge unterscheiden sich von bisher bekannten Flugzeugen dadurch, dass dessen Flugzeugrümpfe = RASTS- Rumpf, in dem Passagiere und/oder Güter transportiert werden, komplett wie eine Art Container vom Rest des Flugzeuges = RASTS- Flugwerk zum Be- und Entladevorgang getrennt werden.
- Unmittelbar nach der Landung eines RASTS- Flugzeuges wird gleich neben der Landebahn der RASTS- Rumpf vom RASTS- Flugwerk durch einen bereitstehenden RASTS- Rumpfschlepper getrennt und zum Abfertigungsgebäude gebracht. Das RASTS- Flugwerk kann nun gleich wieder bereits abgefertigte Rümpfe aufnehmen und ohne Zeitverzug zum erneuten Start rollen. So wird Kraftstoff, Zeit und somit erheblich an Betriebskosten gespart.
- An den Abfertigungsgebäuden werden die RASTS- Rümpfe direkt nebeneinander gestellt. Das Fehlen der Tragflächen macht dies möglich. Die Passagiere und Güter verlassen dann den Rumpf je nach Rumpfsystem über den Front- oder Heckausgang stirnseitig.
- Dies ermöglicht eine Verdoppelung der Flugplatzkapazitäten. Das am RASTS- Rumpfschlepper befindliche Förderband bringt das Passagiergepäck direkt in den Raum wo die Passagiere aussteigen. Dies macht oft kilometerlange Förderbänder auf Flughäfen überflüssig.
- Ein RASTS- Flugzeug kann auch durch die seitlich am Rumpf angebrachten Türen und Klappen auf herkömmliche Weise be- und entladen werden.
- Nicht nur im Falle eines Flugunfalles kann der RASTS- Rumpf durch eine Notauslösung vom Rest des Flugzeuges (RASTS- Flugwerk) getrennt werden. Der RASTS- Rumpf kann mit allen erdenklichen Rettungseinrichtungen wie z.B. Bremsklappen und Fallschirmen ausgerüstet werden. Das Verbrennen von Überlebenden eines Absturzes kann somit durch das Fehlen von Kraftstoffen und Triebwerken ausgeschlossen werden. Dies wiederum ermöglicht den Einsatz kleinerer Rettungsschirme am RASTS- Rumpf. Das Fliegen wird somit durch RASTS sicherer. Es werden sich somit noch mehr Menschen für das Flugzeug als Transportmittel entscheiden.
- RASTS- Flugwerke, an denen der oder die RASTS- Rümpfe angebracht werden, sind wie die dazugehörigen RASTS- Rümpfe je nach Einsatzzweck und stand der Technik gebaut. Als besonders zweckmäßig erscheint eine RASTS- Flugwerkkonstruktion als so genannter Schulterdecker unter den der RASTS- Rumpf eingeschoben oder eingehängt wird. Aber auch andere Konstruktionen kommen in Betracht; der Hochdecker und nicht zu vergessen der Nur- bzw. Deltaflügel ist geeignet einen oder sogar mehrere RASTS- Rümpfe auch nebeneinander aufzunehmen. RASTS- Flugwerke können je nach Einsatzzweck auch ohne RASTS- Rumpf flugfähig sein, dies empfiehlt sich auch bei einer militärischen Nutzung z.B. wenn ein RASTS- Rumpf ein Feldlazarett beinhaltet das aus der Luft abgeworfen wird.
- RASTS- Rümpfe können so konstruiert werden, dass diese zum Transport auf Straße und Schiene geeignet sind. LKW, Anhänger und Eisenbahnwaggon mit RASTS- Aufnahmen können direkt den RASTS- Rumpf vom RASTS- Flugwerk trennen und weitertransportieren.
Claims (41)
- Rausch-Aeronautik-Sicherheits-Transport-System (
1 ,2 ,3 ,4 ,5 ) erhöht die Sicherheit für Passagiere und Güter, die in der Luft befördert werden, in jeder Flugphase auch bei Start und Landung. RASTS (1 ,2 ,3 ,4 ,5 ) erhöht die Kapazitäten auf Flughäfen bei unveränderter Flugplatzgröße. RASTS (5 ) ist auch einsetzbar auf Eisenbahnwaggons (6 ), Lastkraftwagen (7 ) und deren Anhängern(8 ) oder Schiffen. RASTS (1 ,2 ,3 ,4 ,5 ) verkürzt die Standzeiten auf Flugplätzen. - RASTS nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der RASTS-Passagier (
2 ,4 )- oder RASTS-Güterrumpf (5 ), unter dem RASTS-Flugwerk (1 ,3 ) durch einschieben oder einhängen befestigt wird. Erst durch die Verbindung vom RASTS-Flugwerk (1 ,3 ) und RASTS-Rumpf (2 ,4 ,5 ) ist das Flugzeug im herkömmlichen Sinne komplett. - RASTS nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flugkapitän oder seine Begleiter unmittelbar vor einem nicht abwendbaren Flugunfall eine Notauslösung betätigen kann, die den RASTS-Rumpf (
2 ,4 ,5 ) vom RASTS-Flugwerk (1 ,3 ) trennt. - RASTS nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der RASTS-Rumpf (
2 ,5 ) gegen die Flugrichtung vom RASTS-Flugwerk (1 ) getrennt wird. - RASTS nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der RASTS-Rumpf (
4 ) in Flugrichtung vom RASTS-Flugwerk (3 ) getrennt wird. - RASTS nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennung RASTS-Flugwerk(
1 ,3 ) und RASTS-Rumpf(2 ,4 ,5 ) mechanisch zur Abfertigung oder durch absprengen bzw. die Auslösung eines Trennfallschirmes (9 ) in Notsituationen, in jeder Flughöhe und allen Fluggeschwindigkeiten erfolgen kann. - RASTS nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die RASTS-Rümpfe (
2 ,4 ,) mit einem oder mehreren, entsprechenden der Fallgeschwindigkeit unterschiedlich großen Bremsfallschirmen (9 ,10 ) ausgestattet sind. Die Schirme (9 ,10 ) sind in der oberen RASTS-Rumpfdecke untergebracht und halten den RASTS-Rumpf in horizontaler oder vertikaler Lage und reduzieren die Aufschlag- bzw. Rutschenergie. - RASTS nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der unbeschädigte RASTS-Rumpf (
2 ,4 ,5 ) auch schwimmfähig sein kann. - RASTS nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der in großen Flughöhen erforderliche Überdruck in der RASTS-Passagierkabine(
2 ,4 ) auch bei Schnelllösung nur langsam entweichen kann. - RASTS nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der RASTS-Rumpf(
2 ,4 ,5 ) bei einer Unfallsituation vom Flugwerk (1 ,3 ) getrennt wird. So ist die Gefahr des Verbrennens der Überlebenden in dem RASTS-Rumpf (2 ,4 ,5 ) gebannt. - RASTS nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der RASTS-Güterrumpf (
5 ) auch ohne Fallschirme genutzt werden kann. In niedrigen Flughöhen können darin auch Passagiere ohne Druckkabine befördert werden. - RASTS nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass RASTS-Flugwerke (
1 ,3 ) als Schulterdecker gebaut werden je nach Einsatzzweck in entsprechender Größe und Ausführung. - RASTS nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass RASTS-Flugwerke (
1 ,3 ) alle zum Fliegen notwendige Komponenten integriert haben. Ein RASTS-Flugwerk (1 ,3 ) besteht aus einem zentralen Rumpfträger(11 ), der die Befestigungseinrichtung für die RASTS-Rümpfe (2 ,4 ,5 ) aufnimmt. Des weiteren die Tragflächen(12 ) die unterschiedliche Profile haben können, die je nach Einsatzzweck mit entsprechenden Schubmotoren, Düsentriebwerke (13 ) oder Propellern (14 ), ausgestattet werden können. Am Rumpfträger(11 ) ist auch Höhen- (15 ) und Seitenleitwerk (16 ) befestigt. Die Kraftstofftanks befinden sich im Rumpfträger (11 ) und in den Tragflächen(12 ). RASTE-Flugwerk (1 ) kann auch mit nur einem Motor, der einen Propeller (23 ) in Front antreibt, ausgerüstet sein. Ein RASTS-Flugwerk (1 ,3 ) kann auch mit Hecktriebwerken (24 ) im Bereich des Höhenleitwerks (15 ) bzw. zentral im Seitenleitwerk(16 ) ausgerüstet sein. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Cockpit (
22 ) im RASTS-Flugwerk (1 ,3 ) oder im RASTS-Rumpf (2 ,4 ) integriert werden kann. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das RASTS-Flugwerk (
1 ) mit einem herkömmlichen Fahrwerk (20 ,21 ) ausgestattet ist, d.h. Bugrad (20 ) vorne im Rumpfträger (11 ) und Hauptfahrwerk (21 ) unter den Tragflächen (12 ), starr oder einziehbar, integriert in die Triebwerksgondeln oder in separaten Fahrwerksbehältern. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der RASTS-Rumpf (
2 ,5 ) von hinten unter das RASTS-Flugwerk (1 ) ein- und ausgehängt bzw. geschoben werden kann. - RASTE nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass RASTS-Flugwerke (
1 ) die RASTS-Rümpfe (5 ) aufnehmen, die nicht aerodynamisch auslaufen, mit einem klappbaren oder schnell demontierbaren aerodynamischen Abschlussverkleidungkeil (19 ) im Heck ausgestattet sind. Dieser Rumpfabschlusskeil verringert negative Luftwirbel und ermöglicht die Abfereigung, das ein- und ausbringen des RASTS-Rumpfes (5 ) von hinten. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das RASTS-Flugwerk(
3 ) den RASTS-Rumpf (4 ) von vorne aufnimmt. Der RASTS-Rumpf (4 ) nimmt dabei das Bugrad (20 ) auf, das zum Rollen, Starten und banden der RASTS-Flugeinheit (3 ,4 ) benötigt wird. Bei der Trennung wird, damit das RASTS-Flugwerk(3 ) ohne RASTS-Rumpf (4 ) am Boden manövrierbar bleibt und nicht kippt, ein Stützrad (25 ) befindlich im Heckkeil (26 ) des RASTS-Flugwerk (3 ) ausgefahren. Das Hauptfahrwerk (21 ) ist wie bei RASTE-Flugwerk (1 ) unter den Tragflächen(12 ) einziehbar oder starr befestigt. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass RASTS-Rümpfe (
2 ,4 ,5 ) nach ihrem Einsatzzweck in unterschiedlicher Größe und Form gefertigt werden. Sie gleichen im Aussehen einer Zigarre, die entweder an einem oder beiden Enden vertikal abgeschnitten ist. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der RASTS-Rumpf (
2 ,4 ) in der Hauptsache als Passagier- und Gepäckrumpf gefertigt ist. Dieser unterscheidet sich kaum von einem herkömmlichen Flugzeugrumpf, in dem Fluggäste, deren Gepäck oder Güter transportiert werden. RASTE-Rümpfe (2 ,4 ) können auch mehrere Stockwerke aufweisen und somit auch mehreren hundert Passagieren Platz bieten. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der RASTS-Rumpf (
2 ,4 ,5 ) unter dem RASTS-Flugwerk (1 ,3 ) eingehängt bzw. eingeschoben wird, er besitzt also keine Tragflächen und Leitwerke. Genauso fehlen ihm Triebwerke und Krafftstofftanks. RASTS-Rumpf (2 ,4 ,5 ) und RASTS-Flugwerk (1 ,3 ) können z.B. durch ein oder mehrere Geschiebe (31 ,32 ) verbunden werden. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Versorgung des RASTS-Rumpfes (
2 ,4 ,5 ) mit Energie, Klimaluft und Druckluft und dergleichen durch Schnellverbindungen (34 ,35 ) zum Flugwerk erfolgt. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass sich in der RASTS-Rumpfdecke (
2 ,4 ,5 ) die Halteeinrichtungen, die zur trennbaren Verbindung zum RASTE-Flugwerk (1 ,3 ) benötigt werden, befinden. Ist der RASTS-Rumpf (2 ,4 ,5 ) unter dem Flugwerk(1 ,3 ) angebracht, wird er von einem oder mehreren schnell lösbaren Verschlüssen in seiner Position gehalten. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Pilot die Geschwindigkeit, bei welcher die Nottrennung von RASTS-Flugwerk (
1.3 ) und RASTS-Rumpf (2 ,4 ,5 ) funktioniert, vorher festlegen kann. Das heißt, erst wenn die Geschwindigkeit beim Start erreicht ist, bei der ein normaler Startabbruch ohne Risiko nicht mehr durchführbar ist, (diese berechnet der Pilot vor dem Start), wird die Notrennung aktiv. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass wird nach dem erreichen einer vor dem Start festgelegten Geschwindigkeit, die RASTS-Nottrennung betätigt, sich sofort alle Halteverbindungen zwischen RASTS-Flugwerk (
1 ,3 ) und RASTS-Rumpf (2 ,4 ,5 ) öffnen. Gleichzeitig wird aus dem Heck des RASTS-Rumpf (2 ,5 ) eine spezielle Rakete, an der sich ein oder mehrere Bremsfallschirme befinden, nach hinten gegen die Flugrichtung geschossen. Dies garantiert eine schnelle Schirmöffnung. Dabei wird der Rumpf gebremst und löst sich nach hinten vom Flugwerk (1 ). Ist die Trennung erfolgt, werden entsprechend der Fallgeschwindigkeit zusätzliche Bremsfallschirme aus dem RASTS-Rumpf (2 ,5 ) gelöst. Dies kann auch durch Ausschießen von Raketen, an denen benötigte Schirme angehängt sind, erfolgen. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn ab einer bestimmten Geschwindigkeit die Nottrennung zwischen RASTS-Flugwerk (
3 ) und RASTS-Rumpf (4 ) betätigt wird, (die der Pilot vorher festlegen muss) erst eine Rakete an der ein oder mehrere Bremsfallschirme befestigt sind, aus dem Heck des Flugwerkes (3 ) geschossen wird. Dieses wird dann zuerst abgebremst, so daß der RASTS-Rumpf (4 ) sich in Flugrichtung vom Flugwerk trennt. Ist die Trennung erfolgt, werden ein oder mehrere Schirme von Raketen aus dem RASTS-Rumpf (4 ) gezogen. Die Anzahl und Größe sowie der Auslösezeitraum der Bremsschirme ist abhängig von Rumpfgröße und dessen Geschwindigkeit. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass RASTS-Rümpfe (
2 ,4 ,5 ) so konstruiert sind, dass sie die auftretende Aufprall- und Rutschenergie, die trotz Brems- und Rettungsschirme verbleibt, aufnehmen könnten. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der RASTS-Rumpf (
2 ,4 ,5 ) mit Bremsklappen ausgerüstet werden kann, die den abgetrennten Rumpf in großen Höhen und bei hohen Fluggeschwindigkeiten auf eine für die Bremsfallschirme geeignete Geschwindigkeit abbremsen, bevor diese ausgelöst werden. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der RASTS-Rumpf (
5 ), der für den Transport hauptsächlich von Gütern in der Luft wie auch auf der Strasse konzipiert ist, in Größe und Form den üblichen Kofferaufbauten auf LKW (7 ), deren Anhängern (8 ) oder Sattelanhängern entsprechen kann. LKW oder deren Anhänger, die mit RASTS-Rumpfaufnahmen (28 ), die auf Schienen in Längsrichtung und seitwärts verschiebbar und höhenverstellbar sind, ausgerüstet sind, können direkt an den RASTS-Rumpf (5 ) unter dem Flugwerk ankuppeln, diesen dann vom Flugwerk trennen und abtransportieren. Genauso auch umgekehrt. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der RASTS-Rumpf (
5 ), der für den Transport hauptsächlich von Gütern in der Luft wie auch auf Schienen konzipiert ist, kann in Form und Größe den Anforderungen der Bahn angepasst werden. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der RASTS-Rumpf (
5 ), der nur für Gütertransport konstruiert ist, auf Rettungsfallschirme verzichten kann. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass abhängig von der Flugwerkgröße auch mehrere RASTS-Güterrümpfe (
5 ) unter ein Flugwerk (1 ) hintereinander gereiht werden können. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass RASTS-Rümpfe (
2 ,4 ,5 ) wenn notwendig, so gebaut werden können, dass diese auch stapelbar gelagert oder tansportiert werden können. Diese Variante eignet sich auch für den Schiffstransport. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die RASTS-Rümpfe (
2 ,4 ,5 ) im unteren Bereich des Rumpfes links und rechts längsseitig mit Aufnahmen (27 ) ausgestattet sind, die je über einen zu öffnenden Verkleidungsdeckel (36 ) erreicht werden. Diese Aufnahmen dienen als Haltepunkte für den RASTS-Rumpf-Hub-Schlepper (37 ) der unter den RASTS-Rumpf (2 ,4 ,5 ) zur Aufnahme dessen einfährt. So aufgenommen werden die Rümpfe auf dem Flugplatz ohne Flugwerk transportiert. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass RASTS-Rümpfe (
2 ,4 ,5 ) im Regelfall durch einen RASTS-Rumpf-Hub-Schlepper (37 ) in der Nähe der Start- und Landebahn vom Flugwerk (1 ,2 ) getrennt werden. Das Flugwerk (1 ,3 ) kann gleich ohne Wartezeit einen bereits abgefertigten RASTS-Rumpf (2 ,4 ,5 ) aufnehmen und unverzüglich zum Start rollen. Der soeben vom Flugwerk getrennte Rumpf kann vom Schlepper zum Abfertigungsgebäude- oder Platz verbracht werden. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass RASTS-Rümpfe (
2 ,4 ,5 ) ohne Tragflächen am Abfertigungsgebäude direkt nebeneinander stehen können und daher viel weniger Abfertigungsfläche benötigen. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass ein RASTS-Rumpf-Hub-Schlepper (
37 ) mit Aufnahmen (28 ) die zu den Aufnahmen (27 ) am RASTS-Rumpf (2 ,4 ,5 ) passen, ausgestattet ist. Jede der Aufnahmen (28 ) ist am oberen Ende eines der hydraulischen Hubarme (38 ) befestigt. Die Hubarme sind in der Lage, den zu transportierenden RASTS-Rumpf (2 ,4 ,5 ) in beliebige Höhe zu bringen. Die Hubarme (38 ) sind in ihrer Position längs- und seitwärts verschiebbar (auf entsprechenden Schienen) auf dem RASTS-Rumpf-Hub-Schlepper (37 ) angebracht. So ist der Schlepper in der Lage unterschiedlich große RASTS-Rümpfe (2 ,4 ,5 ) zu transportieren. Der RASTS-Rumpf-Hub-Schlepper (37 ) kann über ein eigenes Gepäckförderband (39 ), das seitlich längs am RASTS-Schlepper (37 ) in seiner Position variabel angebracht ist, ausgerüstet werden. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass alle Befestigungseinrichtungen (Verschlüsse, Halterungen und Verbindungen) zwischen RASTS-Flugwerk (
1 ,3 ) und RASTS-Rumpf (2 ,4 ,5 ) sowie zwischen RASTS-Rumpf (2 ,4 ,5 ) und RASTS-Schlepper (37 ) variabel, entsprechend den Erfordernissen, gestaltet werden können. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass es möglich ist, RASTS-Flugwerke (
1 ,3 ) und RASTS-Rümpfe (2 ,4 ,5 ) so zu gestalten, dass sich die Cockpitbesatzung bei einer Nottrennung mit retten kann. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass nach Nottrennung ein Sprengen des RASTS-Flugwerkes (
1 ,3 ) möglich wird, um Zerstörungen am Boden möglichst gering zu halten. - RASTS nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass RASTS-Flugwerke so konstruiert werden können, dass diese ohne RASTS-Rumpf (
2 ,4 ,5 ) flugfähig sind.
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