DE10053882A1 - Schelle zur Halterung eines langgestreckten Gegenstands, wie bspw. eines Rohrs, Schlauchs oder Kabels - Google Patents
Schelle zur Halterung eines langgestreckten Gegenstands, wie bspw. eines Rohrs, Schlauchs oder KabelsInfo
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Abstract
Eine Schelle (10) zur Halterung eines langgestreckten Gegenstandes, wie beispielsweise eines Rohrs, Schlauchs oder Kabels, umfaßt einen aus einem Bandmaterial gefertigten, den Gegenstand in einer Schellenumfangsrichtung umschlingenden Schellenkörper, welcher aus zwei in Schellenumfangsrichtung getrennten, zu dem Schellenkörper verbindbaren Schellenteilkörpern (14, 16) gebildet ist. An einem (14) der Schellenteilkörper (14, 16) ist ein der Befestigung der Schelle (10) an einer übergeordneten Konstruktion (12) dienendes Montageelement (24) angeordnet. Dieses ist als ein Bereich eines Umfangsendes (18) des zugehörigen Schellenteilkörpers (14) angeordnete Schraubmutter (24) ausgeführt, deren Mutternmantel einstückig mit dem zugehörigen Schellenteilkörper (14) aus dem Bandmaterial durch Biegebearbeitung desselben hergestellt ist. Auf diese Weise läßt sich eine vereinfachte Herstellung der Schelle (10) erreichen. Schweißvorgänge können entfallen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schelle zur Halterung eines langgestreckten
Gegenstands, wie beispielsweise eines Rohrs, Schlauchs oder Kabels, mit
einem aus einem Bandmaterial gefertigten, den Gegenstand in einer
Schellenumfangsrichtung umschlingenden Schellenkörper, welcher aus zwei
in Schellenumfangsrichtung getrennten, zu dem Schellenkörper verbindbaren
Schellenteilkörpern gebildet ist, wobei an einem der Schellenteilkörper ein
der Befestigung der Schelle an einer Tragkonstruktion dienendes Montage
element angeordnet ist.
Bei derartigen Schellen wird bisher üblicherweise das Montageelement
(oftmals eine Schraubmutter; bekannt sind aber auch Schellen mit einem
Schraubbolzen als Montageelement) gesondert von dem Schellenkörper
hergestellt und anschließend durch Schweißen an einem der Schellen
teilkörper angebracht. Da die Schellenteilkörper in der Regel allein durch Biege-
und gewünschtenfalls Prägebearbeitung aus dem Bandmaterial geformt
werden können, bringt das Anschweißen des Montageelements einen
erhöhten Maschinen- und Kostenaufwand in Form einer zusätzlichen
Schweißstation mit sich. Zudem fallen Kosten für das gesonderte Montage
element an, das der Schellenhersteller gemeinhin von einem Fremdhersteller
bezieht. Der letztere Kostenfaktor kann insofern nicht unwesentlich ins
Gewicht fallen, als sich bei Massenfertigung eines Produkts bereits geringe
Mehrkosten pro Stück zu einem beträchtlichen Gesamtbetrag addieren
können.
Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, eine Schelle der
eingangs bezeichneten Art bereitzustellen, die sich mit geringerem Aufwand
herstellen läßt.
Zur Lösung dieser Problemstellung ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß
das Montageelement als im Bereich eines Umfangsendes des zugehörigen
Schellenteilkörpers angeordnete Schraubmutter ausgeführt ist, deren
Mutternmantel einstückig mit dem zugehörigen Schellenteilkörper aus dem
Bandmaterial durch Biegebearbeitung desselben hergestellt ist.
Durch die einstückige Ausbildung der Schraubmutter mit einem der
Schellenteilkörper entfallen bei der erfindungsgemäßen Lösung Schweißvor
gänge zur Anbringung der Schraubmutter an dem Schellenkörper. Auf eine
Schweißstation im Fertigungsprozeß der Schellen kann deshalb verzichtet
werden. Auch müssen keine gesonderten Schraubmuttern eingekauft
werden. Die Herstellung der Schraubmutter kann vielmehr leicht in den
Prozeß der Fertigung der Schellenteilkörper integriert werden. Zur Formung
des Mutternmantels genügen einige wenige Biegevorgänge, die zusammen
mit den zur Formung der Schellenteilkörper aufgewendeten Biegevorgängen
in einem einzigen Durchlauf des Bandmaterials durch einen Stanz-Bie
geautomat oder ein Folgeverbundwerkzeug vorgenommen werden können.
Der Mehraufwand für das Biegen des Mutternmantels wird dabei ver
nachlässigbar sein. Eine entsprechende Anpassung des Stanz-Biegeautoma
ten wird problemlos machbar sein.
Durch die Einstückigkeit zwischen Schraubmutter und einem der Schellen
teilkörper wird auch die beim Schweißen stets zu bedenkende Gefahr einer
schlechten Schweißqualität und damit einer schlechten Belastbarkeit der
Schweißverbindung vermieden, die unter ungünstigen Umständen dazu
führen könnte, daß der Schellenkörper von der Schraubmutter abreißt, etwa
wenn besonders schwere Kabel oder Rohre mit der Schelle gehalten werden
sollen.
Die Anordnung der Schraubmutter an einem Umfangsende eines der
Schellenteilkörper erlaubt es, den Mutternmantel in einfacher Weise aus
einem Endabschnitt eines von dem Bandmaterial abgelängten Streifens zu
formen.
Biegetechnisch besonders einfach ist es, wenn der Mutternmantel zu einer
Mehrkant-, insbesondere Vierkantgestalt gebogen ist.
Um ein Schraubgewinde an der Innenumfangsfläche des Mutternmantels zu
bilden, kann eine Rillenanordnung mit einem Prägewerkeug in den Muttern
mantel eingedrückt werden. Gleichwohl ist es nicht ausgeschlossen, das
Schraubgewinde in konventioneller Weise in das Material des Mutternman
tels einzuschneiden oder einzuformen.
Es muß sichergestellt werden, daß sich die Schraubmutter unter Belastung
nicht verbiegt und schlimmstenfalls sogar aufbiegt. Diesem Zweck dient die
bevorzugte Maßnahme, daß an dem Mutternmantel eine Zungenanordnung
einstückig angeformt ist, welche durch eine Öffnung im zugehörigen
Schellenteilkörper hindurchgefädelt und hinter deren Öffnungsrand
umgebogen ist. Hierdurch kann der Mutternmantel verformungssicher
stabilisiert werden.
Bei den hier betrachteten zweigeteilten Schellen ist es an sich bekannt, die
beiden Schellenteilkörper im Bereich eines ihrer in Schellenumfangsrichtung
benachbarten Enden mit zusammenwirkenden Eingriffselementen auszufüh
ren, welche zur Verbindung der Schellenteilkörper ineinander einhängbar
sind. Gewünschtenfalls unabhängig von der Materialeinheitlichkeit der
Schraubmutter mit einem der Schellenteilkörper läßt sich dabei eine
formgebungstechnische Vereinfachung dadurch erzielen, daß das Eingriffs
element eines der Schellenteilkörper von dem Montageelement gebildet ist
und dieses in ein in dem anderen Schellenteilkörper ausgebildetes Fenster
einhängbar ist. Es muß so kein zusätzliches Eingriffselement an dem mit
dem Montageelement ausgeführten Schellenteilkörper angeformt werden.
Ebenfalls bei Bedarf auch unabhängig von der Materialeinheitlichkeit der
Schraubmutter mit einem der Schellenteilkörper kann vorgesehen sein, daß
sich einer der beiden Schellenteilkörper, insbesondere der mit dem
Montageelement ausgeführte Schellenteilkörper, in Schellenumfangsrichtung
über einen Winkel von mehr als 180 Grad erstreckt. Dies bietet den Vorteil,
daß der Gegenstand, der mit der Schelle gehalten werden soll, in diesen
Schellenteilkörper eingelegt werden kann und nicht herausfällt, auch wenn
die Schelle noch nicht geschlossen ist. Es stellt sich so eine vereinfachte
Handhabung beim anschließenden Schließen der Schelle ein. Es stehen dann
nämlich beide Hände für diese Aufgabe zur Verfügung, ohne daß das Rohr
oder Kabel mit einer Hand in der Schelle gehalten werden muß. Es versteht
sich, daß sich der eine Schellenteilkörper nur über einen solchen Winkel
erstrecken darf, daß der zwischen den Umfangsenden dieses Schellen
teilkörpers bestehende Freiraum nicht zu eng ist, um den Gegenstand in den
Schellenteilkörper einzulegen bzw. um den Schellenteilkörper auf den
Gegenstand aufzusetzen. Als besonders günstig hat es sich erwiesen, wenn
sich der eine Schellenteilkörper über einen Winkel zwischen 190 und 230 Grad,
vorzugsweise zwischen 200 und 220 Grad erstreckt.
Bevorzugt sind die beiden Schellenteilkörper an in Schellenumfangsrichtung
benachbarten Klemmenden durch Verschraubung aneinander festklemmbar.
Wenn dann das Montageelement an dem einen Schellenteilkörper im Bereich
von dessen dem Klemmende dieses Schellenteilkörpers gegenüberliegenden
Umfangsende angeordnet ist, kann eine für den Monteur ergonomisch
günstige räumliche Lage der Verschraubungsstelle erreicht werden, an der
die Klemmenden der Schellenteilkörper zum Schließen der Schelle mitei
nander verschraubt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen näher
erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schelle in einem
geschlossenen Zustand,
Fig. 2 schematisch einen zur Bildung einer Schraubmutter zurechtgeschnit
tenen Endbereich eines von einem Bandmaterial abgelängten Blechstreifens,
aus dem einer von zwei Schellenteilkörpern der Schelle der Fig. 1 geformt
wird,
Fig. 3 in schematischer Perspektive eine Zwischenphase beim Biegen des
Blechstreifens der Fig. 2 zur Bildung der Schraubmutter,
Fig. 4 in schematischer Perspektive das Endstadium der durch Biegen
gebildeten Schraubmutter,
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein zum Eingriff mit der Schraubmutter bestimm
tes Eingriffsende des anderen Schellenteilkörpers und
Fig. 6 in schematischer Perspektive die beiden Schellenteilkörper im Bereich
von Klemmenden, an denen die Schellenteilkörper miteinander verschraub
bar sind.
In Fig. 1 ist eine allgemein mit 10 bezeichnete zweiteilige Rohrschelle
gezeigt, welche dazu dient, ein Rohr, ein Kabel, einen Schlauch oder
dergleichen zu halten. Hierzu ist die Schelle 10 an einer mit 12 bezeichneten
Tragkonstruktion montierbar. Bei der Tragkonstruktion 12 kann es sich
beispielsweise um eine Wand eines Raums handeln, in dem das Rohr o. dgl.
verlegt werden soll, oder um ein gesondertes, an der Wand montiertes
Haltebauteil. Die Schelle 10 weist zwei in einer Schellenumfangsrichtung
getrennte, im wesentlichen kreisbogenförmig gekrümmte Schellenteilkörper
14, 16 auf. Die Schellenteilkörper 14, 16 sind beide aus Blechstreifen
gefertigt, welche von Bandstahl abgelängt, durch Stanzen geeignet
zurechtgeschnitten und anschließend zu ihrer endgültigen Form gebogen
werden.
Die beiden Schellenteilkörper 14, 16 weisen jeder in Schellenumfangs
richtung ein Eingriffsende 18 und ein Klemmende 20 auf. Mit ihren
Eingriffsenden 18 können die beiden Schellenteilkörper 14, 16 ineinander
eingehängt werden. An ihren Klemmenden 20 können die Schellenteilkörper
14, 16 durch eine Klemmschraube 22 miteinander verschraubt werden. Auf
diese Weise können die Schellenteilkörper 14, 16 zu einem das Rohr o. dgl.
vollständig umschlingenden Schellenkörper zusammengesetzt und die
Schelle 10 geschlossen werden.
An einem der Schellenteilkörper 14, 16 - hier dem Schellenteilkörper 14 -
ist eine Schraubmutter 24 angeordnet, mittels welcher die Schelle 10 an
einem in der Tragkonstruktion 12 verankerten Schraubbolzen 26 montiert
werden kann. Die Schraubmutter 24 ist im Bereich eines Umfangsendes des
Schellenteilkörpers 14 angeordnet, nämlich konkret im Bereich des
Eingriffsendes 18 des Schellenteilkörpers 14. Sie ist einstückig zusammen
hängend mit dem Schellenteilkörper 14 ausgeführt, indem sie zusammen mit
dem Schellenteilkörper 14 aus einem einzigen, mit einer geeigneten Länge
von dem Bandstahl abgelängten Blechstreifen gebogen wird. Fig. 2 zeigt
einen Teil eines solchen Blechstreifens. Dieser ist in Fig. 2 mit 28 bezeich
net. Im Bereich eines Streifenendes ist der Blechstreifen 28 so durch
Stanzen zurechtgeschnitten, daß ein rechteckiger Materialabschnitt 30
freigeschnitten ist, der mittig an einem Restmaterialabschnitt 32 des
Blechstreifens 28 hängt und an seinen beiden in Streifenquerrichtung
gegenüberliegenden Randbereichen Zungen 34 aufweist, welche in Richtung
zu diesem Restmaterialabschnitt 32 von dem Materialabschnitt 30 abstehen.
Um die Schraubmutter 24 zu bilden, wird der Materialabschnitt 30 zunächst
längs zueinander paralleler Knicklinien 36, welche in Fig. 2 gestrichelt
eingezeichnet sind und in Streifenlängsrichtung verlaufen, zu einem
Rechteckzylinder 38 gebogen, von dem die Zungen 34 weiterhin in Richtung
zu dem Restmaterialabschnitt 32 abstehen. Dieser Rechteckzylinder 38 ist
in Fig. 3 gut zu erkennen. Speziell erfolgt das Biegen des Materialabschnitts
30 so, daß beide Zungen 34 von der in Fig. 3 oberen Rechteckseite des
Rechteckzylinders 38 abstehen. Diese obere Rechteckseite des Rechteck
zylinders 38 wird demnach jeweils hälftig von einem der beiden in
Streifenquerrichtung gegenüberliegenden Randbereiche des Material
abschnitts 30 gebildet. Diese Randbereiche des Materialabschnitts 30 sind
mit 40 bezeichnet.
Sodann wird der Rechteckzylinder 38 aufgerichtet, indem er an seiner mit
dem Restmaterialabschnitt 32 des Blechstreifens 28 zusammenhängenden
Zylinderbasis um eine zur Streifenquerrichtung parallele Knicklinie 42
gebogen wird, die in Fig. 3 gestrichelt eingezeichnet ist. Dabei bewegen
sich die Zungen 34 zu dem Restmaterialabschnitt 32 hin. Sie werden durch
eine in dem Restmaterialabschnitt 32 ausgebildete Öffnung 44 hindurch
gefädelt und nach Hindurchfädeln durch die Öffnung 44 flach auf den
Restmaterialabschnitt 32 umgebogen, wie gestrichelt in Fig. 4 angedeutet.
Auf diese Weise wird erreicht, daß der Rechteckzylinder 38 zusammen
gehalten und bei Belastung nicht aufgebogen wird. Es kann so darauf
verzichtet werden, die nach Biegen des Materialabschnitts 30 benachbart
liegenden Randbereiche 40 miteinander zu verschweißen oder zu verlöten.
Der so aufgerichtete Rechteckzylinder 38 bildet den Mutternmantel der
Schraubmutter 24. Damit die Schraubmutter 24 auf den Schraubbolzen 26
aufgeschraubt werden kann, muß in die Innenumfangsfläche des Muttern
mantels 38 noch ein Schraubgewinde eingearbeitet werden. Die Anbringung
des Schraubgewindes erfolgt bevorzugt dadurch, daß in die Rechteckseiten
des Mutternmantels 38 mit einem Prägewerkzeug eine Anordnung von Rillen
46 eingedrückt wird. Als Prägewerkzeug kann beispielsweise ein herkömm
licher Gewindeschneider verwendet werden. Die Rillen 46 werden dabei
jedoch nicht durch Rotation des Gewindeschneiders in den Mutternmantel
38 eingeschnitten, sondern ohne Rotation des Gewindeschneiders lediglich
eingedrückt. Es versteht sich freilich, daß auch ein Einschneiden bzw.
Einformen des Schraubgewindes im Rahmen der Erfindung nicht ausge
schlossen ist. Die Rillen 46 werden bevorzugt in den fertig gebogenen
Mutternmantel 38 eingearbeitet. Gleichwohl ist es grundsätzlich vorstellbar,
stattdessen die Rillen 46 bereits vor dem Biegen des Mutternmantels 38 in
den noch flachen Materialabschnitt 30 einzuarbeiten.
Bevorzugt wird die Schraubmutter 24 mit einem Doppelgewinde ausgeführt,
das ausgehend vom offenen Ende der Schraubmutter 24 her, mit dem diese
auf den Schraubbolzen 26 aufgesetzt wird, zunächst ein erstes Gewinde
größeren Gewindedurchmessers (beispielsweise M8) und anschließend
daran ein zweites Gewinde kleineren Gewindedurchmessers (beispielsweise
M6) aufweist. Auf diese Weise ist die Schelle 10 vielfältiger einsetzbar, und
abhängig vom konkreten Einsatzzweck und seinen eigenen Vorlieben kann
der Monteur einen geeigneten Durchmesser für den Schraubbolzen 26
wählen. Das kleinere Gewinde kann beispielsweise mittels eines gesonder
ten Einsatzes realisiert werden, der in den Mutternmantel 38 eingesetzt und
darin fixiert wird. Es ist auch denkbar, beide Gewinde unmittelbar in das
Material des Mutternmantels 38 einzuformen.
Fig. 5 zeigt den Bereich des Eingriffsendes 18 des anderen Schellen
teilkörpers 16. Man erkennt, daß in diesem Bereich ein Fenster 48 aus dem
Schellenteilkörper 16 ausgeschnitten ist, in das die Schraubmutter 24
eingehängt werden kann, wenn die beiden Schellenteilkörper 14, 16
zusammengesetzt werden. Aufgrund der Verankerung der Schraubmutter
24 durch die umgebogenen Zungen 34 besteht dabei keine Gefahr, daß
Zugkräfte, die von dem Schellenteilkörper 16 über den Fensterrand des
Fensters 48 auf die Schraubmutter 24 ausgeübt werden, zu einem
Herausreißen der Schraubmutter 24 führen. Das Fenster 48 ist so bemessen
und der Schellenteilkörper 16 im Bereich seines Eingriffsendes 18 so
geformt, daß die beiden Schellenteilkörper 14, 16 - wenn sie ineinander
eingehängt sind - scharnierartig relativ zueinander bewegt werden können.
Dabei kann die Schelle 10 ohne weiteres durch Auseinanderklappen der
beiden Schellenteilkörper 14, 16 so weit geöffnet werden, daß das Rohr o. dgl.
problemlos in die Schelle 10 eingelegt werden kann.
Eine durch Prägen hergestellte radiale Auswölbung 50 (siehe Fig. 1 und 5)
in jedem der Schellenteilkörper 14, 16, die sich in Umfangsrichtung über
einen Großteil der Länge des jeweiligen Schellenteilkörpers 14, 16 erstreckt,
dient der Versteifung der Schellenteilkörper 14, 16.
Im Bereich ihrer Klemmenden 20 weisen beide Schellenteilkörper 14, 16 je
einen im wesentlichen radial abstehenden Klemmflansch 52 bzw. 54 (siehe
Fig. 1 und 6) auf. Im zusammengefügten Zustand der Schellenteilkörper 14,
16 liegen die Klemmflansche 52, 54 im wesentlichen flach aneinander an
und können durch die Klemmschraube 22 miteinander verklemmt werden.
Einer der Schellenteilkörper 14, 16 - hier der Schellenteilkörper 16 - weist
dabei in seinem Klemmflansch 54 ein Gewindeloch 56 auf, in das die
Klemmschraube 22 einschraubbar ist. Der Klemmflansch 52 des anderen der
Schellenteilkörper 14, 16 - hier des Schellenteilkörpers 14 - weist eine an
einem Flanschseitenrand 58 ausgebildete Randaussparung 60 auf, deren
Weite kleiner als der Kopfdurchmesser der Klemmschraube 22, jedoch
größer als deren Schaftdurchmesser ist. Der Klemmflansch 52 kann so mit
seiner Randaussparung 60 voraus auf den Gewindeschaft der Klemm
schraube 22 von der Seite her aufgeschoben und zwischen deren Kopf und
dem Klemmflansch 54 durch Anziehen der Klemmschraube 22 verklemmt
werden.
An dem Klemmflansch 54 ist eine Anschlagnase 62 angeformt, die einen
Anschlag für einen dem Flanschseitenrand 58 gegenüberliegenden
Flanschseitenrand 64 des Klemmflansches 52 bildet. Wenn der Klemm
flansch 52 auf den Gewindeschaft der Klemmschraube 22 aufgeschoben ist
und auf dem Klemmflansch 54 liegt, verhindert die Anschlagnase 62, daß
die beiden Klemmflansche 52, 54 unbeabsichtigterweise wieder ausei
nanderfallen. In die eine Richtung schlägt der Klemmflansch 52 nämlich mit
dem Grund seiner Randaussparung 60 an der Klemmschraube 22 an, in die
andere Richtung schlägt er mit seinem Flanschseitenrand 64 an der
Anschlagnase 62 an. Es ist so eine Verliersicherung gegeben, die es
vermeidet, daß der Monteur eine Hand dazu benutzen muß, die Klemm
flansche 52, 54 zusammenzuhalten, wenn er die Schelle 10 schließen will.
Aus Fig. 1 erkannt man ferner, daß die beiden Schellenteilkörper 14, 16 sich
in Schellenumfangsrichtung über ungleiche Winkel erstrecken. Speziell
erstreckt sich der mit der Schraubmutter 24 ausgeführte Schellenteilkörper
14 über einen Winkel von etwa 200 bis 210 Grad, während sich der
Schellenteilkörper 16 über einen entsprechend kleineren Winkel erstreckt.
Es ist so möglich, das Rohr o. dgl. in den Schellenteilkörper 14 einzulegen,
ohne daß das Rohr herausfällt, auch wenn die Schelle 10 noch nicht
geschlossen ist und die Klemmschraube 22 noch nicht angezogen ist. Dies
gilt selbst dann, wenn die Schelle 10 mit obenliegender Schraubmutter 24
beispielsweise an einer Raumdecke montiert wird.
Ein weiterer Vorteil, der sich aus der ungeichen Winkelerstreckung der
Schellenteilkörper 14, 16 ergibt, liegt im ergonomischen Bereich. Wenn man
die Montagesituation der Fig. 1 betrachtet, bei der die Schelle 10 an einer
vertikalen Tragkonstruktion 12 angebracht wird, so erkennt man, daß die
annähernd tangential zur Schellenumfangsrichtung angeordnete Klemm
schraube 22 schräg zur Vertikalen und Horizontalen steht. Dieses Schräg
stehen der Klemmscharube 22 ermöglicht dem Monteur einen besonders
leichten Zugang zum Schraubenkopf. Er muß seine Hände nicht unnötig
abwinkeln, um die Klemmschraube 22 festschrauben zu können. Eine
vergleichbare räumliche Schräglage der Klemmschraube 22 stellt sich auch
bei Anbringung der Schelle 10 an einer horizontalen Tragkonstruktion ein,
etwa an der Decke eines Raums.
Claims (8)
1. Schelle zur Halterung eines langgestreckten Gegenstands, wie bei
spielsweise eines Rohrs, Schlauchs oder Kabels, mit einem aus einem
Bandmaterial (28) gefertigten, den Gegenstand in einer Schellenumfangs
richtung umschlingenden Schellenkörper, welcher aus zwei in Schellen
umfangsrichtung getrennten, zu dem Schellenkörper verbindbaren Schel
lenteilkörpern (14, 16) gebildet ist, wobei an einem (14) der Schellen
teilkörper (14, 16) ein der Befestigung der Schelle (10) an einer überge
ordneten Konstruktion (12) dienendes Montageelement (24) angeordnet
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Montageelement (24) als im Bereich
eines Umfangsendes (18) des zugehörigen Schellenteilkörpers (14)
angeordnete Schraubmutter ausgeführt ist, deren Mutternmantel (38)
einstückig mit dem zugehörigen Schellenteilkörper (14) aus dem Bandma
terial (28) durch Biegebearbeitung desselben hergestellt ist.
2. Schelle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mutternmantel (38) zu einer Mehrkant-,
insbesondere Vierkantgestalt gebogen ist.
3. Schelle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines Schraubgewindes der
Schraubmutter (24) eine Rillenanordnung (46) mit einem Prägewerkeug in
den Mutternmantel (38) eingedrückt ist.
4. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Mutternmantel (38) eine Zungen
anordnung (34) einstückig angeformt ist, welche durch eine Öffnung (44)
im zugehörigen Schellenteilkörper (14) hindurchgefädelt und hinter deren
Öffnungsrand umgebogen ist.
5. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4 oder dem Oberbegriff des
Anspruchs 1, wobei die beiden Schellenteilkörper (14, 16) im Bereich
eines (18) ihrer in Schellenumfangsrichtung benachbarten Enden (18, 20)
mit zusammenwirkenden Eingriffselementen (24, 48) ausgeführt sind,
welche zur Verbindung der Schellenteilkörper (14, 16) ineinander ein
hängbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß das Eingriffselement (24) eines (14) der
Schellenteilkörper (14, 16) von dem Montageelement (24) gebildet ist
und dieses in ein in dem anderen Schellenteilkörper (16) ausgebildetes
Fenster (48) einhängbar ist.
6. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder dem Oberbegriff des
Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich einer (14) der beiden
Schellenteilkörper (14, 16), insbesondere der mit dem Montageelement
(24) ausgeführte Schellenteilkörper (14), in Schellenumfangsrichtung
über einen Winkel von mehr als 180 Grad erstreckt.
7. Schelle nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß sich der eine Schellenteilkörper (14) über
einen Winkel zwischen 190 und 230 Grad, vorzugsweise zwischen 200
und 220 Grad erstreckt.
8. Schelle nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schellenteilkörper (14, 16) an in
Schellenumfangsrichtung benachbarten Klemmenden (20) durch Ver
schraubung aneinander festklemmbar sind und daß das Montageelement
(24) an dem einen Schellenteilkörper (14) im Bereich von dessen dem
Klemmende (20) dieses Schellenteilkörpers (14) gegenüberliegenden
Umfangsende (18) angeordnet ist.
Priority Applications (3)
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