DE10053610A1 - Selbstfahrender Rübenroder - Google Patents
Selbstfahrender RübenroderInfo
- Publication number
- DE10053610A1 DE10053610A1 DE2000153610 DE10053610A DE10053610A1 DE 10053610 A1 DE10053610 A1 DE 10053610A1 DE 2000153610 DE2000153610 DE 2000153610 DE 10053610 A DE10053610 A DE 10053610A DE 10053610 A1 DE10053610 A1 DE 10053610A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- beet harvester
- beets
- conveyor
- cleaning
- beet
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 235000016068 Berberis vulgaris Nutrition 0.000 title claims description 147
- 241000335053 Beta vulgaris Species 0.000 title claims description 147
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims abstract description 90
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 10
- 235000021537 Beetroot Nutrition 0.000 abstract 8
- 241000273930 Brevoortia tyrannus Species 0.000 description 18
- 241001124569 Lycaenidae Species 0.000 description 9
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 5
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 5
- 238000005056 compaction Methods 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 3
- 235000011293 Brassica napus Nutrition 0.000 description 2
- 240000008100 Brassica rapa Species 0.000 description 2
- 235000000540 Brassica rapa subsp rapa Nutrition 0.000 description 2
- 235000002595 Solanum tuberosum Nutrition 0.000 description 2
- 244000061456 Solanum tuberosum Species 0.000 description 2
- 241001637581 Ariocarpus retusus subsp. retusus Species 0.000 description 1
- 230000002301 combined effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000000356 contaminant Substances 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 235000012015 potatoes Nutrition 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D17/00—Digging machines with sieving and conveying mechanisms
- A01D17/02—Digging machines with sieving and conveying mechanisms with conveyors arranged above the sieving device
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D17/00—Digging machines with sieving and conveying mechanisms
- A01D17/06—Digging machines with sieving and conveying mechanisms with rollers or disc screens
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
Abstract
Ein selbstfahrender Rübenroder (1) weist ein Fahrwerk (3) mit einer Vorderachse (2), vor der Vorderachse (2) angeordnete Rodeeinrichtungen, die über eine Arbeitsbreite des Rübenroders (1) Rüben aus dem Boden aufnehmen und an eine ebenfalls noch vor der Vorderachse (2) angeordnete Querfördereinrichtung (6) übergeben, eine in Längsrichtung des Fahrwerks (3) und vertikal dazu verlaufenden Förder- und Reinigungsstrecke (8), auf die die Rüben von der Querfördereinrichtung (6) über eine Förderbreite, die um mindestens ein Drittel kleiner ist als die Arbeitsbreite, übertreten, wobei eine Zwangsfördereinrichtung (9) die Rüben von der Querfördereinrichtung (6) über ein Vorderrad (4) der Vorderachse (2) hinweg abfördert, und einen Bunker (11) für die gereinigten Rüben am Ende der Förder- und Reinigungsstrecke (8) auf. Die Zwangsfördereinrichtung (9) fördert die Rüben durch den Einwirkbereich (18) von aktiven Reinigungseinrichtungen (12) hindurch, und den aktiven Reinigungseinrichtungen (12) ist mindestens ein Antrieb (22) zugeordnet.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen selbstfahrenden Rübenroder,
mit einem eine Vorderachse aufweisenden Fahrwerk, mit vor der
Vorderachse angeordneten Rodeeinrichtungen, die über eine
Arbeitsbreite des Rübenroders Rüben aus dem Boden aufnehmen und
an eine ebenfalls noch vor der Vorderachse angeordnete Quer
fördereinrichtung übergeben, mit einer in Längsrichtung des
Fahrwerks und vertikal dazu verlaufenden Förder- und Reinigungs
strecke, auf die die Rüben von der Querfördereinrichtung über
eine Förderbreite, die um mindestens ein Drittel kleiner ist als
die Arbeitsbreite, übertreten, wobei eine Zwangsfördereinrich
tung die Rüben von der Querfördereinrichtung über ein Vorderrad
der Vorderachse hinweg abfördert, und mit einem Bunker für die
gereinigten Rüben am Ende der Förder- und Reinigungsstrecke.
Die derzeit gebräuchlichen selbstfahrenden Rübenroder ent
sprechen nicht der eingangs beschriebenen Art. Bei ihnen führt
eine Förder- und Reinigungsstrecke von der Querfördereinrichtung
zwischen den Vorderrädern der Vorderachse hindurch bis zu einem
Elevator, der entweder hinten an dem Rübenroder oder seitlich
zwischen der Vorderachse und einer Hinterachse des Rübenroders
angeordnet ist. Bis zu dem Elevator befinden sich die Rüben auf
einem unteren Niveau unterhalb des Bunkers. Erst der Elevator
hebt die bis dahin schon gereinigten Rüben soweit an, daß diese
oben in den Bunker übertreten können. Typische Reinigungsein
richtungen bekannter Rübenroder sind Siebsterne, die zugleich
als Fördereinrichtungen verwendet werden. Ein solcher bekannter
Rübenroder ist beispielsweise in der DE 197 49 195 C1 beschrie
ben. Dort ist auch das Problem angesprochen, daß das Hindurch
treten der Förder- und Reinigungsstrecke zwischen den Vorder
rädern der Vorderachse den möglichen Lenkeinschlag der Vorder
räder beschränkt. Hinzu kommt, daß das gesamte Fahrwerk bei
Rübenrodern dieses Typs eine Sonderkonstruktion ist, die den
nötigen Raum für die Siebsterne oder andere Einrichtungen zur
Ausbildung der Förder- und Reinigungsstrecke unterhalb des
Bunkers läßt. Das Sonderfahrwerk ist sowohl ein Kosten- als auch
ein Gewichtsproblem. Das Gewichtsproblem ist bei Rübenrodern ein
ganz besonderes, weil allein die Füllung des Bunkers einige 10
Tonnen Gewicht ausmachen kann, die zu dem Leergewicht des
Rübenroders hinzukommen. Gleichzeitig verhindert der Verlauf der
Förder- und Reinigungsstrecke zwischen den Vorderrädern der
Vorderachse in Verbindung mit der maximal zulässigen Straßen
transportbreite die Verwendung sehr breiter Reifen auf den
Vorderrädern, mit denen das Gewicht des Rübenroders zur Vermei
dung extremer Bodenverdichtungen über eine größere Fläche
abgetragen werden könnte.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen neuen
Rübenroder aufzuzeigen, der bezüglich der Reinigungsleistung der
Förder- und Reinigungsstrecke und des Volumens des Bunkers her
kömmlichen Rübenrodern zumindest ebenbürtig ist und der gleichzeitig
sowohl grundsätzlich leichter ist als auch die Verwendung
von extrem breiten Reifen an den Vorderrädern gestattet.
Ein bekannter Rübenroder der eingangs beschriebenen Art basiert
auf dem Trägerfahrzeug XERION der Firma CLAAS. An diesem Träger
fahrzeug ist Spezialausrüstung gelagert, die von der Firma
HOLMER stammt. Die Spezialausrüstung weist einen am Träger
fahrzeug gelagerten Rahmen auf, der die Rodeeinrichtung, die
Querfördereinrichtung und ein daran anschließendes Elevatorband
mit mitlaufendem Gegensiebband trägt. Durch die Kombination des
Elevatorbands mit dem Gegensiebband werden die Rüben über ein
Vorderrad der Vorderachse angehoben und dahinter auf ein Seiten
band übergeben, welches zu hinten an dem Rübenroder angeordneten
Siebsternen führt. Die dem Elevatorband und dem Gegensiebband
zukommende Reinigungswirkung ist ebenso wie diejenige der aus
einem Bett aus Schneckenwalzen bestehenden Querfördereinrichtung
völlig unzureichend, so daß die Notwendigkeit für die nachge
schalteten Reinigungseinrichtungen besteht. Der Rübenbunker des
bekannten selbstfahrenden Rübenroders der eingangs beschriebenen
Art ist auch wegen des Raumbedarfs für das Seitenband mit deut
lich unter 10 Tonnen nur klein, so daß ein häufiges Überladen
der Rüben auf ein Transportfahrzeug notwendig ist. Er kann daher
nicht als vollwertiger Rübenroder angesehen werden. Wie bei den
vorbeschriebenen herkömmlichen Rübenrodern sieht der Fahrer des
bekannten Rübenroders der eingangs beschriebenen Art zudem
nicht, ob die Reinigungswirkung der Reinigungseinrichtungen
ausreichend sind, um die gewünschten gereinigten, aber unbeschä
digten Rüben zu erhalten.
Aus der FR 2 318 572 ist eine selbstfahrende Ladevorrichtung für
Rüben bekannt. An ihrem vorderen Aufnahmeende weist diese Lade
vorrichtung ein angetriebenes Oberband auf, das die von ihm
erfaßten Rüben in den Bereich eines Betts aus Sternwalzen beauf
schlagt, so daß die Rüben zwischen das Oberband und die quer
angeordneten Sternwalzen gelangen. Das Oberband überdeckt dabei
nur den vordersten Teil des Betts aus den Sternwalzen. Im hin
teren Teil dieses Betts sind die Rüben nicht nach oben abgestützt.
Die auf die Rüben einwirkenden Sternwalzen befreien
diese von anhaftenden Verunreinigungen. Darüber hinaus fördern
die Sternwalzen die Rüben nach hinten, bis sie in den Bereich
eines Elevators gelangen, der die gereinigten Rüben über Vorder
räder einer Vorderachse hinweg bis in einen Rübenbunker anhebt.
Aus der GB 2 145 612 B ist eine Kartoffelrodevorrichtung
bekannt, die zum Reinigen der Kartoffeln ein nach oben offenes
Bett aus quer angeordneten Sternwalzen aufweist.
Aus der DE 297 19 874 U1 ist ein Sternrad, insbesondere für
Sternradwalzen von Trennvorrichtungen, bestehend aus einem
Formkörper aus Kunststoff bekannt. Die einzelnen Finger des
Sternrads sind dabei begrenzt elastisch. Zudem verlaufen die
Finger nicht geradlinig radial, sondern sie sind aus einer
radialen Richtung in eine über den Umfang des Sternrads immer
gleichen tangentialen Richtung abgebogen. Die Abbiegung verläuft
entgegengesetzt zu der bevorzugten Drehrichtung des Sternrads.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird bei einem
selbstfahrenden Rübenroder der eingangs beschriebenen Art
dadurch gelöst, daß die Zwangsfördereinrichtung die Rüben durch
den Einwirkbereich von aktiven Reinigungseinrichtungen hindurch
fördert und daß den aktiven Reinigungseinrichtungen mindestens
ein Antrieb zugeordnet ist.
Bei dem neuen Rübenroder wird die Zwangsfördereinrichtung, die
benötigt wird, um die Rüben über das Vorderrad der Vorderachse
hinweg zu fördern, mit aktiven Reinigungseinrichtungen kombi
niert. Das heißt, schon während des Förderns der Rüben über das
Vorderrad der Vorderachse hinweg fallen nicht nur lose anhaf
tende Verunreinigungen von den Rüben ab, sondern es werden auch
fest anhaftende Verunreinigungen durch mechanische Einwirkung
aktiv von den Rüben abgelöst. Entsprechend sind bei dem neuen
Rübenroder im Anschluß an die Zwangsfördereinrichtung keine
weiteren Reinigungseinrichtungen für die Rüben erforderlich.
Vielmehr können die Rüben direkt in den Bunker eingebracht
werden. Entsprechend kann der Bunker vergleichsweise groß
ausgebildet sein, da weder seitlich noch am Ende des Rübenroders
Platz für Rübenreinigungseinrichtungen gelassen werden muß.
Gleichzeitig kann der gesamte neue Rübenroder auf einem
Standardfahrwerk aufbauen, da die Förder- und Reinigungsstrecke
weder zwischen den Rädern der Vorderachse hindurch verläuft,
noch unterhalb des Rübenroders irgendwelche Reinigungseinrich
tungen für die Rüben anzubringen sind. Allein hierdurch wird der
angestrebte erhebliche Kosten- und Gewichtsvorteil erreicht.
Gleichzeitig steht der Verwendung extrem breiter Reifen auch für
die Vorderräder des neuen Rübenroders nichts im Wege. Die
relative Breite der beiden Reifen der Vorderräder bezogen auf
die gesamte Breite des Rübenroders kann ohne weiteres bis zu
über 70% betragen.
Vorzugsweise ist bei dem neuen Rübenroder eine die Rübenreini
gungswirkung der Reinigungseinrichtungen beeinflussende
Geschwindigkeit ihres mindestens einen Antriebs unabhängig von
einer Geschwindigkeit der Zwangsfördereinrichtung einstellbar
ist, mit der diese die Rüben durch den Einwirkbereich der
aktiven Reinigungseinrichtungen hindurch fördert. Damit lehrt
die Erfindung nicht nur, die Zwangsfördereinrichtung mit den
aktiven Reinigungseinrichtungen zu kombinieren, sondern auch,
die aktiven Reinigungseinrichtungen unabhängig von der Zwangs
fördereinrichtung anzutreiben. So kann unabhängig voneinander
der Rübendurchsatz der Förder- und Reinigungsstrecke durch die
Regulierung des Antriebs der Zwangsfördereinrichtung und der
Reinigungsgrad der Rüben durch die Regulierung des Antriebs der
aktiven Reinigungseinrichtungen eingestellt werden. Bei konstan
tem Verschmutzungsgrad der Rüben kann es zwar sinnvoll sein, die
Geschwindigkeit der beiden Antriebe zu koppeln, weil eine höhere
Geschwindigkeit der Zwangsfördereinrichtung die Zeit verkürzt,
in der sich eine bestimmte Rübe im Einwirkbereich der aktiven
Reinigungseinrichtungen befindet und daher ohne Anpassung der
Geschwindigkeit der Reinigungseinrichtung weniger gut gereinigt
wird. Die erfindungsgemäße unabhängige Einstellbarkeit des
Antriebs der aktiven Reinigungseinrichtung bedeutet aber, daß
insbesondere auf unterschiedliche Verschmutzungsgrade der Rüben
und unterschiedliche Schwierigkeiten, vorhandene Verschmutzungen
mechanisch zu entfernen, reagiert werden kann. So wird die
Geschwindigkeit des Antriebs der aktiven Reinigungseinrichtungen
auch bei konstanter Rübenfördergeschwindigkeit der Zwangsförder
einrichtung durch den Einwirkbereich der aktiven Reinigungs
einrichtungen so lange erhöht, bis ein gewünschtes Reinigungs
ergebnis erzielt ist, ohne daß die Rüben aber schon durch
übermäßige Einwirkung der Reinigungseinrichtungen beschädigt
werden.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform des neuen Rüben
roders erstreckt sich die Zwangsfördereinrichtung von der Quer
fördereinrichtung direkt von vorne bis an oder in den Bunker
hinein. Dabei ist eine Unterteilung der Zwangsfördereinrichtung
in zwei oder mehrere Teile möglich, aber in der Regel nicht
notwendig oder auch nur sinnvoll.
Die Zwangsfördereinrichtung kann ein Elevatorband mit Mitnehmern
aufweisen, d. h. hier in der Regel ein als Oberband ausgebildetes
Siebband, von dem die Mitnehmer abstehen. Außerhalb des Einwirk
bereichs der aktiv angesteuerten Reinigungseinrichtungen kann
dem Elevatorband ein mitlaufendes Gegenband, aber auch ein
ortsfestes Gegenblech zugeordnet sein.
Weiterhin ist es bei dem neuen Rübenroder besonders bevorzugt,
wenn die Förder- und Reinigungsstrecke neben einer Fahrerkabine
des Rübenroders durch ein seitliches Sichtfeld vom Fahrersitz
aus verläuft, wobei der Einwirkbereich der aktiven Reinigungs
einrichtungen zumindest teilweise vor und/oder in dem Gesichts
feld liegt. Auf diese Weise sieht der Fahrer vom Fahrersitz aus
nicht nur den Verschmutzungsgrad der ankommenden Rüben, sondern
auch, wie die Reinigungseinrichtungen die Verschmutzungen der
Rüben beseitigen. Hierdurch ist es für den Fahrer leicht mög
lich, den Antrieb für die Reinigungseinrichtungen so einzustel
len, daß am Ende der Reinigungseinrichtungen der gewünschte
Reinigungsgrad ohne unerwünschte Beschädigungen der Rüben
erreicht ist. Bevorzugt ist es, wenn der Fahrer bei dem neuen
Rübenroder die Rüben während ihrer Reinigung und bis zu ihrem
Eintritt in den Bunker beobachten kann.
Es versteht sich, daß der Fahrer hierzu die Geschwindigkeit des
Antriebs der aktiven Reinigungseinrichtungen von seinem Fahrer
sitz aus einstellen können muß. Vorzugsweise sind entsprechende
Einstelleinrichtungen so ausgebildet, daß die Geschwindigkeit
des Antriebs der aktiven Reinigungseinrichtungen kontinuierlich
vom Fahrersitz aus einstellbar ist. Mit anderen Worten bedeutet
dies, daß die Geschwindigkeit des Antriebs jederzeit von Hand an
den aktuellen Bedarf an Reinigungswirkung anpaßbar ist.
Die aktiven Reinigungseinrichtungen, durch deren Einwirkbereich
die Zwangsfördereinrichtung die Rüben bei dem neuen Rübenroder
hindurch fördert, weisen beispielsweise ein Bett aus drehan
treibbaren Sternwalzen auf, über das die Zwangsfördereinrichtung
die Rüben hinweg befördert.
Die Sternwalzen sind vorzugsweise in Querrichtung angeordnet und
bezüglich ihrer Drehzahl und/oder Drehrichtung einzeln, gruppen
weise oder zusammen einstellbar. Häufig wird es selbst für die
Erreichung sehr unterschiedlicher Reinigungswirkungen ausrei
chend sein, wenn allen Sternwalzen ein gemeinsamer Antrieb
zugeordnet ist, so daß zwischen den einzelnen Sternwalzen ein
festes Verhältnis ihrer Drehzahlen und Drehrichtungen gegeben
ist. Dies bedeutet aber nicht, daß alle Sternwalzen dieselbe
Drehzahl oder Drehrichtung aufweisen müssen. Auch bei nur einem
Antrieb können beispielsweise gegenläufige Drehrichtungen bei
sich kämmenden Sternwalzen vorgesehen sein. Es ist aber auch
möglich, eine vordere Gruppe von Sternwalzen mit einem Antrieb
zu versehen, der mit dem Antrieb der Zwangsfördereinrichtung
gekoppelt ist und nur einen zweiten Antrieb für hintere Stern
walzen unabhängig von dem Antrieb der Zwangsfördereinrichtung
auszubilden. Der Fahrer kann dann beobachten, ob die Reini
gungswirkung der Sternwalzen mit dem starr gekoppelten Antrieb
ausreichend ist, um die Rüben zu reinigen. Wenn nein, kann er
den Antrieb für die nachgeschalteten Sternwalzen in dem
gewünschten Maße zuschalten. Wenn ja, können die weiteren
Sternwalzen auf ein einfaches Mitlaufen ihres Umfangs mit der
Zwangsfördereinrichtung hin angesteuert oder auch einfach nur
freigeschaltet werden.
Die Ausbildung der Sternwalzen bei dem neuen Rübenroder im
Detail kann vollständig dem bekannten Stand der Technik ent
sprechen, wobei Sternwalzen gemäß der DE 297 19 875 U1 verwend
bar sind. Es ist auch möglich, einzelne oder mehrere runde
Glattwalzen zwischen und/oder neben den Sternwalzen anzuordnen,
die ebenfalls angetrieben oder nur freilaufend sein können.
Vorzugsweise ist die Förder- und Reinigungsstrecke des neuen
Rübenroders an einem Rahmen ausgebildet, der gegenüber dem
Fahrwerk in vertikaler Richtung verfahrbar ist. Durch diese
Verfahrbarkeit kann die Förder- und Reinigungsstrecke so weit
angehoben werden, daß dem Ausheben der Rodeeinrichtungen der
Rübenroders nach oben nichts im Wege steht. Vorzugsweise ist der
Rahmen der Förder- und Reinigungsstrecke bei dem neuen Rüben
roder direkt an dem Fahrwerk gelagert. Damit wird eine Lagerung
für die Rodeeinrichtungen nicht zusätzlich durch das Gewicht der
Förder- und Reinigungsstrecke beaufschlagt.
Um einen sicheren Abtransport der Rüben von der Querförderein
richtung, bei der es sich um ein Bett aus Schneckenwalzen
handeln kann, sicherzustellen, muß die Förderbreite, über die
die Rüben von der Querfördereinrichtung auf die Förder- und
Reinigungsstrecke übertreten, eine gewisse Größe haben. Sie darf
aber nicht so groß sein, daß der neben ihr verbleibende Platz
die Anordnung der Fahrerkabine behindert oder daß Stabilitäts-
bzw. Gewichtsprobleme bei der Förder- und Reinigungsstrecke
auftreten. Als besonders geeignet stellt sich eine Förderbreite
heraus, die 30 bis 40% der Arbeitsbreite des Rübenroders
beträgt.
Bei dem neuen Rübenroder können die Rodeeinrichtungen und die
Querfördereinrichtung an einem Rahmen gelagert sein, der gegen
über dem Fahrwerk um eine horizontale Achse hochschwenkbar und
in horizontaler Richtung ausrückbar gelagert ist. Das Hoch
schwenken dient zum Ausheben der Rodeeinrichtungen. Das seit
liche Ausrücken in horizontaler Richtung ermöglicht es, etwas
neben der Spur zum ungerodeten Bestand hin versetzt zu roden, um
die Bodenverdichtung durch die Räder, die sich bis in den
ungerodeten Bestand hin auswirkt, möglichst klein zu halten.
Trotz der bei dem neuen Rübenroder sehr großen möglichen
Reifenbreite an der Vorderachse, die bei beiden Vorderrädern
zusammen über 70% der Arbeitsbreite des gesamten Rübenroders
ausmachen kann, ist der neue Rübenroder sehr wendig ausbildbar,
indem beispielsweise mit einer übliche Achsschemellenkung für
die Vorderräder ein maximaler Lenkeinschlag der Vorderräder von
mindestens plus/minus 20° realisiert wird. Dabei ist es von
Vorteil, daß der Rahmen des Fahrwerks des Rübenroders wegen
fehlender Zwänge eines Rübentransports in seinem Bereich auf
einem schlanken zentralen Hauptträger aufbauen kann, der wenig
Freiraum um die Längsmittelebene des Rübenroders zwischen den
Vorderrädern beansprucht.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbei
spiels erläutert und beschrieben, dabei zeigt
Fig. 1 den neuen Rübenroder in einer Seitenansicht,
Fig. 2 den neuen Rübenroder in einer Ansicht von oben und
Fig. 3 den neuen Rübenroder in einer Vorderansicht.
Der in den Figuren dargestellte Rübenroder 1 weist ein Fahrwerk
3 mit einer Vorderachse 2 und einer in dieser Darstellung nicht
sichtbaren Hinterachse 26 auf. Es können auch mehrere Hinter
achsen 26 vorgesehen sein. Zu der Vorderachse 2 gehören zwei
Vorderräder 4. Das Fahrwerk 3 wird neben den Achsen durch einen
einfachen Fahrwerksrahmen ausgebildet, der im wesentlichen aus
einem Hauptträger 5 besteht. Vor der Vorderachse 2 ist ein
Rahmen 17 über Lenker 20 in vertikaler Richtung verschwenkbar
und in horizontaler Richtung ausrückbar gelagert. Der Rahmen 17
trägt eine Köpfeinrichtung 29 und Rodeeinrichtungen 30. Die
Köpfeinrichtung entfernt Blätter 31 von Rüben 32, die dann von
den Rodeeinrichtungen 30 aus dem Boden aufgenommen und an eine
Querfördereinrichtung 6 übergeben werden, welche ebenfalls an
dem Rahmen 17 gelagert ist. Die Querfördereinrichtung 6 besteht
aus einem Bett von Schneckenwalzen 7. Die Wendeln der Schnecken
walzen 7 fördern die aufliegenden Rüben 32 vor eine Reinigungs-
und Förderstrecke 8, die sich über eine Förderbreite 28 quer zu
der Arbeitsrichtung des Rübenroders 1 erstreckt, wobei die
Förderbreite 28 nur etwa ein Drittel einer Arbeitsbreite 27 der
Rodeeinrichtungen 30 sowie der Querfördereinrichtung 6 und damit
des Rübenroders 1 ausmacht. Die an der Querfördereinrichtung 6
beginnende Förder- und Reinigungsstrecke 8 endet vorne in einem
Bunker 11 für die gereinigten Rüben 32. Der Bunker 11 ist auf
dem Hauptträger 5 gelagert. Die Förder- und Reinigungsstrecke 8
führt an einer Fahrerkabine 13 vorbei, wobei sich die geförder
ten Rüben während des Reinigens im Sichtfeld von einem Fahrer
sitz 14 in der Fahrerkabine 13 aus befinden. Über die gesamte
Länge der Förder- und Reinigungsstrecke 8 erstreckt sich eine
als Elevatorband 10 ausgebildete Zwangsfördereinrichtung 9. Das
Elevatorband 10 erfaßt die Rüben 32 im Bereich der Querförder
einrichtung 6 mit Mitnehmern 33, die im Gegensatz zur Darstellung
in Fig. 1 über die gesamte Länge des Elevatorbands 10 verteilt
sind, und hebt die Rüben 32 von der Querfördereinrichtung 6 weg
an, wobei zur Abstützung der Rüben 32 beim Anheben im unteren
Teil der Förder- und Reinigungsstrecke 8 ein Gegenblech 24
vorgesehen ist. An das Gegenblech 24 schließt ein Bett aus
angetriebenen Sternwalzen 15 an, die über einen Einwirkbereich
18 auf die von dem Elevatorband 10 zwangsgeförderten Rüben
reinigend einwirken. Insgesamt sind hier elf parallel zueinander
angeordnete und quer zur Förderrichtung des Elevatorbands 10
verlaufende Sternwalzen 15 vorgesehen, von denen die vorderen
sechs und die hinteren fünf jeweils zu einer Gruppe zusammen
gefaßt sind, der ein separater Antrieb 22 zugeordnet ist. Die
Geschwindigkeit der beiden Antriebe 22 bestimmt die Reinigungs
wirkung der Sternwalzen 15, die als aktive Reinigungseinrich
tungen 12 für die Rüben dienen. Diese Geschwindigkeiten kann der
Fahrer vom Fahrersitz 14 aus mit einem oder mehreren Wählhebeln
23 kontinuierlich festlegen. Bei dieser Festlegung geht es vor
wiegend nicht um eine Kompensation unterschiedlicher Geschwin
digkeiten des Antriebs 21 für das Elevatorband 10, die die
Verweildauer der Rüben in dem Einwirkbereich 18 festlegen. Eine
solche Kompensation kann zusätzlich automatisch erfolgen. Die
vom Fahrer vom Fahrersitz 14 aus über den Wählhebel 23 vorzu
nehmende Anwahl der Drehzahlen der Sternwalzen 15 trägt vielmehr
unterschiedlichen Verschmutzungsgraden der Rüben Rechnung. Der
Fahrer sieht die seitlich neben der Fahrerkabine 13 nach hinten
geführten Rüben im Einwirkbereich der Reinigungseinrichtungen
12. Er erkennt dabei nicht nur den Verunreinigungsgrad der
Rüben, sondern auch ob die aktuelle Geschwindigkeit der Stern
walzen 15 für die gewünschte Reinigung der Rüben ohne deren
Beschädigung paßt. Falls nein, wird er die Geschwindigkeit eines
oder beider Antriebe 22 über den Wählhebel 23 erhöhen. Falls die
Reinigungswirkung zu groß ist, wird die Geschwindigkeit der
Antriebe 22 entsprechend reduziert, um die Rüben nicht zu
beschädigen. Durch die aktive Einwirkung der Reinigungsein
richtungen 12 werden die Rüben über die vergleichsweise kurze
Strecke zwischen der Querfördereinrichtung 6, der auch selbst
eine wenn auch nur kleine Reinigungswirkung zukommt, und dem
Bunker 11 zuverlässig und definiert gereinigt. Selbst gröbste
Verunreinigungen können über den Einwirkbereich 18 der aktiven
Reinigungseinrichtungen 12 innerhalb der Förder- und Reinigungs
strecke 8 von den Rüben zuverlässig entfernt werden. Bei gerin
ger Verunreinigung werden die Rüben hingegen im wesentlichen nur
gefördert. In jedem Fall erreichen den Bunker 11 optimal gerei
nigte Rüben, die dort durch eine Querförderschnecke 19 und eine
hier nicht dargestellte Längsförderschnecke verteilt werden
können. Die Förder- und Reinigungsstrecke 8 ist an einem Rahmen
16 ausgebildet, der unabhängig von dem Rahmen 17 an dem Fahrwerk
3 gelagert ist. Konkret ist für den Rahmen 16 eine hier nicht
näher dargestellte Parallelführung gegenüber dem Fahrwerk 3
vorgesehen, entlang derer der Rahmen 16 anhebbar ist, so daß er
ein Hochschwenken des Rahmens 17 mit Hilfe von Hubzylindern 25
nicht behindert. Die Masse des Rahmens 16 und der angebauten
Teile ist klein im Vergleich zu der Masse, welche bei bekannten
Rübenrodern auf die Förder- und Reinigungsstrecke entfällt,
insbesondere wenn man auch die Masseerhöhung durch das für die
meisten herkömmlichen Rübenroder erforderliche Sonderfahrwerk
mit dem Freiraum für den Rübenstrom zwischen den Vorderrädern
berücksichtigt. Die Einsparung bewegt sich im Bereich einiger
Tonnen, was der Bodenbelastung durch den Rübenroder 1 zugute
kommt. Gleichzeitig können die Vorderräder 4 mit besonders
breiten Reifen versehen werden, um auch hierdurch einer über
mäßigen Bodenverdichtung entgegenzuwirken. Ohne weiteres können
Reifen mit einer Breite von 110 cm je Vorderrad 4 bei einer
Gesamtbreite des Fahrzeugs von 3 m vorgesehen sein. Entsprechend
kann das Volumen des Bunkers 11 trotz einer Reduzierung der
Bodenverdichtung gegenüber herkömmlichen Rübenrodern vergleichs
weise groß ausfallen.
1
Rübenroder
2
Vorderachse
3
Fahrwerk
4
Vorderrad
5
Hauptträger
6
Querfördereinrichtung
7
Schneckenwalze
8
Förder- und Reinigungsstrecke
9
Zwangsfördereinrichtung
10
Elevatorband
11
Bunker
12
Reinigungseinrichtungen
13
Fahrerkabine
14
Fahrersitz
15
Sternwalze
16
Rahmen
17
Rahmen
18
Einwirkbereich
19
Querförderschnecke
20
Lenker
21
Antrieb
22
Antrieb
23
Wählhebel
24
Gegenblech
25
Hubzylinder
26
Hinterachse
27
Arbeitsbreite
28
Förderbreite
29
Köpfeinrichtung
30
Rodeeinrichtung
31
Blatt
32
Rübe
33
Mitnehmer
Claims (14)
1. Selbstfahrender Rübenroder, mit einem eine Vorderachse
aufweisenden Fahrwerk, mit vor der Vorderachse angeordneten
Rodeeinrichtungen, die über eine Arbeitsbreite des Rübenroders
Rüben aus dem Boden aufnehmen und an eine ebenfalls noch vor der
Vorderachse angeordnete Querfördereinrichtung übergeben, mit
einer in Längsrichtung des Fahrwerks und vertikal dazu ver
laufenden Förder- und Reinigungsstrecke, auf die die Rüben von
der Querfördereinrichtung über eine Förderbreite, die um minde
stens ein Drittel kleiner ist als die Arbeitsbreite, übertreten,
wobei eine Zwangsfördereinrichtung die Rüben von der Querförder
einrichtung über ein Vorderrad der Vorderachse hinweg abfördert,
und mit einem Bunker für die gereinigten Rüben am Ende der
Förder- und Reinigungsstrecke, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zwangsfördereinrichtung (9) die Rüben durch den Einwirkbereich
(18) von aktiven Reinigungseinrichtungen (12) hindurchfördert
und daß den aktiven Reinigungseinrichtungen (12) mindestens ein
Antrieb (22) zugeordnet ist.
2. Rübenroder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine die Rübenreinigungswirkung der Reinigungseinrichtungen (12)
beeinflussende Geschwindigkeit des Antriebs (22) unabhängig von
einer Geschwindigkeit der Zwangsfördereinrichtung (9) einstell
bar ist, mit der diese die Rüben durch den Einwirkbereich (18)
der aktiven Reinigungseinrichtungen (12) hindurchfördert.
3. Rübenroder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Zwangsfördereinrichtung (9) von der Querfördereinrich
tung (6) direkt von vorne bis an oder in den Bunker (11) hinein
erstreckt.
4. Rübenroder nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Zwangsfördereinrichtung (9) ein Elevatorband (10)
mit Mitnehmern (33) aufweist.
5. Rübenroder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Förder- und Reinigungsstrecke (8) neben
einer Fahrerkabine (13) durch ein seitliches Sichtfeld vom
Fahrersitz (14) aus verläuft, wobei der Einwirkbereich (18) der
aktiven Reinigungseinrichtungen (12) zumindest teilweise vor
und/oder in dem Sichtfeld liegt.
6. Rübenroder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Geschwindigkeit des Antriebs (22) der
aktiven Reinigungseinrichtungen (12) kontinuierlich vom Fahrer
sitz (14) aus einstellbar ist.
7. Rübenroder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die aktiven Reinigungseinrichtungen (12) ein
Bett aus drehantreibbaren Sternwalzen (15) aufweisen, über das
die Zwangsfördereinrichtung (9) die Rüben hinweg fördert.
8. Rübenroder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sternwalzen (15) in Querrichtung angeordnet sind und daß die
Sternwalzen (15) bezüglich ihrer Drehzahlen und/oder Drehrich
tungen einzeln, gruppenweise oder zusammen einstellbar sind.
9. Rübenroder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Förder- und Reinigungsstrecke (18) an
einem Rahmen (16) ausgebildet ist, der gegenüber dem Fahrwerk
(3) in vertikaler Richtung verfahrbar ist.
10. Rübenroder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Förderbreite, über die die Rüben von der
Querfördereinrichtung auf die Förder- und Reinigungsstrecke
übertreten, 30 bis 40% der Arbeitsbreite des Rübenroders (1)
beträgt.
11. Rübenroder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Rodeeinrichtungen und die Querförder
einrichtung (6) an einem Rahmen (17) gelagert sind, der gegen
über dem Fahrwerk (3) um eine horizontale Achse hochschwenkbar
und in horizontaler Richtung ausrückbar gelagert ist.
12. Rübenroder nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß Reifen der Vorderräder (4) zusammen eine
Breite aufweisen, die mindestens 70% der Arbeitsbreite (27) des
Rübenroders (1) entspricht.
13. Rübenroder nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein maximaler Lenkeinschlag der Vorderräder
(4) mindestens plus/minus 20° beträgt.
14. Rübenroder nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Fahrwerk (2) einen in der Längsmittelebene
des Rübenroders (1) verlaufenden Hauptträger (5) aufweist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000153610 DE10053610B4 (de) | 2000-10-28 | 2000-10-28 | Selbstfahrender Rübenroder |
| EP01988515A EP1330153A1 (de) | 2000-10-28 | 2001-10-26 | Selbstfahrender rübenroder |
| AU2002218263A AU2002218263A1 (en) | 2000-10-28 | 2001-10-26 | Self-propelled beetroot extractor |
| UA2003043900A UA74013C2 (en) | 2000-10-28 | 2001-10-26 | Self-propelled machine for collecting tubers and roots |
| RU2003115877/12A RU2274994C2 (ru) | 2000-10-28 | 2001-10-26 | Самоходный свеклокопатель |
| PCT/EP2001/012449 WO2002034027A1 (de) | 2000-10-28 | 2001-10-26 | Selbstfahrender rübenroder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000153610 DE10053610B4 (de) | 2000-10-28 | 2000-10-28 | Selbstfahrender Rübenroder |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10053610A1 true DE10053610A1 (de) | 2002-05-16 |
| DE10053610B4 DE10053610B4 (de) | 2005-12-01 |
Family
ID=7661459
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000153610 Expired - Fee Related DE10053610B4 (de) | 2000-10-28 | 2000-10-28 | Selbstfahrender Rübenroder |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1330153A1 (de) |
| AU (1) | AU2002218263A1 (de) |
| DE (1) | DE10053610B4 (de) |
| RU (1) | RU2274994C2 (de) |
| UA (1) | UA74013C2 (de) |
| WO (1) | WO2002034027A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103548468B (zh) * | 2013-10-24 | 2015-08-19 | 贺永明 | 一种油沙豆收获机 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1224079B (de) * | 1964-05-26 | 1966-09-01 | Bodenbearbeitungsgeraete Veb | Foerder- und Reinigungsvorrichtung fuer Ruebenerntemaschinen |
| DE3217889A1 (de) * | 1982-05-12 | 1983-11-17 | Erich 8306 Eggmühl Fischer | Selbstfahrendes lade- und reinigungsgeraet insbesondere fuer zuckerrueben |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1071999B (de) * | 1959-03-14 | 1959-12-24 | Frankenau Georg | Kartoffelerntemaschine |
| DE2616514A1 (de) * | 1975-07-25 | 1977-02-10 | Stoll Maschf Gmbh Wilhelm | Ruebenaufnehmer mit aufnahme- und reinigungsteil und einem ladeteil |
| DE2930744C3 (de) * | 1978-09-29 | 1981-07-30 | Deere & Co. Niederlassung Deere & Co. European Office, 6800 Mannheim, Moline, Ill. | Rübenerntemaschine |
| GB2145612B (en) * | 1983-08-30 | 1985-10-30 | Pearson Limited Richard | A device for separating clod and/or stones from root vegetables or bulbs |
| DE3434183C2 (de) * | 1984-09-18 | 1994-11-10 | Claas Ohg | Selbstfahrender Geräteträger |
| US4753296A (en) * | 1985-09-23 | 1988-06-28 | Kruithoff David M | Vegetable harvester |
| GB8804100D0 (en) * | 1988-02-23 | 1988-03-23 | Garford N A | Method & apparatus for cleaning objects |
| GB9020037D0 (en) * | 1990-09-13 | 1990-10-24 | Reekie Mfg Ltd | A separating device for root vegetable and bulb crops |
| US5697451A (en) * | 1995-12-21 | 1997-12-16 | Nicholson Farm Machinery Co. Ltd. | Crop cleaner |
| DE19749195C1 (de) * | 1997-11-07 | 1999-06-02 | Kleine Franz Maschf | Fahrzeug mit einer Achsschenkellenkung für zwei zu einer Achse gehörige Räder |
| DE29719874U1 (de) * | 1997-11-08 | 1997-12-18 | Franz Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co KG, 49401 Damme | Sternrad, insbesondere für Sternradwalzen von Trennvorrichtungen |
-
2000
- 2000-10-28 DE DE2000153610 patent/DE10053610B4/de not_active Expired - Fee Related
-
2001
- 2001-10-26 AU AU2002218263A patent/AU2002218263A1/en not_active Abandoned
- 2001-10-26 EP EP01988515A patent/EP1330153A1/de not_active Withdrawn
- 2001-10-26 RU RU2003115877/12A patent/RU2274994C2/ru not_active IP Right Cessation
- 2001-10-26 WO PCT/EP2001/012449 patent/WO2002034027A1/de not_active Ceased
- 2001-10-26 UA UA2003043900A patent/UA74013C2/uk unknown
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1224079B (de) * | 1964-05-26 | 1966-09-01 | Bodenbearbeitungsgeraete Veb | Foerder- und Reinigungsvorrichtung fuer Ruebenerntemaschinen |
| DE3217889A1 (de) * | 1982-05-12 | 1983-11-17 | Erich 8306 Eggmühl Fischer | Selbstfahrendes lade- und reinigungsgeraet insbesondere fuer zuckerrueben |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| UA74013C2 (en) | 2005-10-17 |
| RU2274994C2 (ru) | 2006-04-27 |
| EP1330153A1 (de) | 2003-07-30 |
| DE10053610B4 (de) | 2005-12-01 |
| WO2002034027A1 (de) | 2002-05-02 |
| AU2002218263A1 (en) | 2002-05-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1287732A1 (de) | Erntevorsatz | |
| EP2298057B1 (de) | Vorrichtung zum Fördern und Reinigen von Erntegut in Form von Wurzelfrüchten, insbesondere in Form von Zuckerrüben, sowie Reinigungslader mit einer solchen Vorrichtung | |
| EP0432632B1 (de) | Erntemaschine, insbesondere selbstfahrender Mähdrescher | |
| DE3522699C2 (de) | Selbstfahrende Erntemaschine | |
| DE1482245A1 (de) | Rueben-Erntegeraet fuer Selbstladewagen | |
| DE3217889A1 (de) | Selbstfahrendes lade- und reinigungsgeraet insbesondere fuer zuckerrueben | |
| DE1582455A1 (de) | Ladewagen | |
| EP0363916B1 (de) | Vorrichtung zum Ernten von Feldfrüchten, insbesondere Rüben | |
| EP0898869B1 (de) | Rübenerntemaschine | |
| DE10053610A1 (de) | Selbstfahrender Rübenroder | |
| EP0588027B1 (de) | Selbstfahrende zweiachsige, mehrreihige Rübenerntemaschine | |
| DE3900980C2 (de) | ||
| DE3434183C2 (de) | Selbstfahrender Geräteträger | |
| EP0056873A1 (de) | Vorrichtung zum Aufnehmen von Rüben | |
| DE3022845A1 (de) | Mehrreihige selbstfahrende ruebenerntemaschine | |
| DE3013377A1 (de) | Ruebenerntemaschine mit einem ruebensammelbehaelter und ruebenfoerderer | |
| EP0307441B1 (de) | Mähladegerät | |
| DE69507741T2 (de) | Vorrichtung zum Säubern und Ernten von Kartoffeln | |
| DE2819101C2 (de) | Aufgesattelte Rübenerntemaschine | |
| DE102006056436A1 (de) | Selbstfahrende Lade- und Reinigungsvorrichtung für Wurzelfrüchte, insbesondere für Zuckerrüben | |
| DE1782792C (de) | Selbstladewagen zur Ernte von Hack fruchten Ausscheidung aus 1482245 | |
| DE1250179B (de) | ||
| AT397020B (de) | Mähladewagen | |
| DE1657465C (de) | Selbstfahrender Ladewagen | |
| DE9308234U1 (de) | Rübenerntemaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FRANZ KLEINE VERTRIEBS & ENGINEERING GMBH, 33154 S |
|
| 8143 | Withdrawn due to claiming internal priority | ||
| 8170 | Reinstatement of the former position | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |