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DE1005116B - Fernschreibanlage fuer stoeranfaellige Verbindungen - Google Patents

Fernschreibanlage fuer stoeranfaellige Verbindungen

Info

Publication number
DE1005116B
DE1005116B DES46726A DES0046726A DE1005116B DE 1005116 B DE1005116 B DE 1005116B DE S46726 A DES46726 A DE S46726A DE S0046726 A DES0046726 A DE S0046726A DE 1005116 B DE1005116 B DE 1005116B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
recording device
code
switches
channels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES46726A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Menninger
Rudolf Queisser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES46726A priority Critical patent/DE1005116B/de
Publication of DE1005116B publication Critical patent/DE1005116B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/02Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by diversity reception
    • H04L1/06Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by diversity reception using space diversity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Fernschreibanlagen für störanfällige Verbindungen, vorzugsweise mit Multiplexbetrieb, welche nach einem Mehrschrittalphabet, insbesondere dem Sieben-Schritte-Alphabet, arbeiten.
Bei solchen Anlagen mit Multiplexbetrieb ist es bekannt, Mitschreibeinrichtungen zur Überprüfung der auf der störanfälligen Verbindung, z. B. Funkstrecke, benutzten Sieben-Schritte-Fernschreibzeichen in Verbindung mit einer von der Hauptempfangseinrichtung räumlich getrennten, auf den jeweils zu überprüfenden Kanal einzuphasenden Empfangseinrichtung zu benutzen. Bei nicht genau gleicher Phasenlage der Mitschreibeinrichtung mit der Hauptempfangseinrichtung besteht dabei die Gefahr, daß von der Mitschreibeinrichtung falsche Zeichen registriert werden und danach die Kanalgüte falsch beurteilt wird.
Die Erfindung vermeidet die sehr umständliche Handhabung und die Nachteile einer solchen Einrichtung dadurch, daß in einer Fernschreibanlage der obengenannten Art eine Mitschreibeinrichtung für den auf der störanfälligen Strecke benutzten Kode in der Weise in die Anlage einschaltbar ist, daß auf einer oder mehreren Verteilerwellen der Anlage Schaltkontakte für die Mitschreibeinrichtung mit fester Phasenbeziehung zu den Kodeelementen vorgesehen sind. So ist es ohne besondere Umstände möglich, nach Herstellung weniger Schaltverbindungen mit dem auf der störanfälligen Strecke verwendeten Kode einen Kontrolldrucker zu steuern. Besonders augenscheinlich sind die erwähnten Vorteile bei Multiplexfernschreibanlagen.
Bei Systemen der zuletzt genannten Art steuern gemäß weiterer Erfindung für die Anlage sowieso erforderliche Verteiler zusätzlich für die Mitschreibeinrichtung eine der Zahl der Schritte des Kodes entsprechende Zahl von Schrittauswahlschaltern und eine der Zahl der Kanäle entsprechende Zahl von Kanalabtastschaltern, welche in einer Koordinatenschaltung miteinander, mit einem handbetätigten Kanalauswahlschalter und mit Empfangsrelais der Mitschreibeinrichtung in Reihe geschaltet sind.
Ist bei einer solchen Anlage ein Teil mit umgekehrter Polarität betrieben, so besitzt gemäß weiterer Erfindung der Schalter für die Kanalauswahl einen weiteren Schaltarm, über den ein je nach der Einstellung auf die Kanäle der einen oder anderen Polarität die Umschaltung auf je Kodeschritt eine oder die andere von zwei Wicklungen mit entgegengesetzter F2rregungsrichtung durchführendes Relais an eine Hilfsspannung anlegbar ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist ein mehrpoliger Umschalter zur wahlweisen Anschaltung der Fernschreibanlage für störanfällige
Verbindungen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 4
Alfred Menninger und Rudolf Queißer, München,
sind als Erfinder genannt worden
Mitschreibeinrichtung auf der Sende- oder Empfangsseite vorgesehen. Dabei kann dieser Wahlumschalter zusätzliche Schaltarme zur Auswahl eines von mehreren Anschaltpunkten für die Mitschreibeinrichtung im Sender oder im Empfänger oder in diesen beiden Einrichtungen, z. B. in Verbindung mit einer Prüftasteinrichtung, enthalten.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel. Dabei zeigt
Fig. 1 ein Prinzipbild für die Anschaltung eines Sieben-Schritte-Kontrolldruckers an eine Multiplexfernschreibanlage mit vier Kanälen,
Fig. 2 ein Zeitdiagramm für die Arbeitsweise der Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 3 ein zusätzliches Schaltbild der Druckerauslösesteuerung und der Umpoleinrichtung für den Fall, daß ein Teil der Kanäle mit umgekehrter Polarität betrieben wird,
Fig. 4 ein Schaltbild für mehrere wahlweise Anschaltmöglichkeiten einer Mitschreibeinrichtung.
In Fig. 1 sind mit ST eine Sendetasteinrichtung, mit ET eine Empfangstasteinrichtung und mit KD ein Kontrolldrucker bezeichnet. Für die Zwecke des Mitschreibens sind sowohl auf dem Sende- als auch auf dem Empfangsverteiler zusätzlich nockengesteuerte Kontakte vorgesehen, die zu den Sendebzw. Empfangsnocken eine feste Winkelbeziehung aufweisen. Auf diese Weise ist für alle Kanäle dauernd die richtige Phasenzuordnung für die Mitschreibeinrichtung sichergestellt. An sich wären je Verteiler bei einem Sieben-Schritte-Alphabet für vier Kanäle 4 · 7 nockengesteuerte Schalter je Verteiler erforderlich. Durch Anwendung der aus Fig. 1 ersichtlichen Koordinatenschaltung lassen sich die notwendigen Schalter je Verteiler auf 4 + 7=11 ver-
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ringern. Zur wahlweises. Anschaltung der Mitschreibeinrichtung auf der Sende- oder Empfangsseite ist ein mehrpoliger Umschalter 51 mit Schaltarmen 5I1 bis 51vin vorgesehen. Je nach der Stellung dieses Schalters ist mit jedem der sieben verwendeten Empfangsrelais I bis VII des Kontrolldruckers KD ein Schrittauswahlschalter EKl... EK 7 bzw. SKI ... 6"A'7 in Reihe geschaltet. Die gemeinsame Rückleitung von den parallel geschalteten" Empfangsrelais aus erfolgt
EBD den Auslösemagnet AM durch Schließen eines Hilfsstromkreises erregen. Der Auslösemagnet AM gibt seinerseits die Druckerwelle frei. Die Auswahl des richtigen Auslösezeitpunktes erfolgt gleichzeitig mit dem Einstellen der Schalter Sl und 6" 2 über den Schaltarm 51IX in Verbindung mit dem Schaltarm 52m bzw. 52IV. Der letztgenannte Schaltarm liegt mit den Schaltern EAC und EBD entsprechenden Schaltern SAC und SBD in Reihe, falls der Schalter
über den Schaltarm 51νΙΙΓ des erwähnten Umschalters, io 51 den Kontrolldrucker an die Sendeseite anschließt.
über den Schaltarm S2l bzw. S2n des auf einen bestimmten Kanal (in der .Zeichnung auf den Kanal A) eingestellten, handbetätigten Kanalauswahlschalters und über die von dem erwähnten zugeordneten Verteiler über Nocken steuerbare Kanalabtastschalter EA ... ED bzw. SA ... SD. Bei Verwendung einer anderen Schritt- bzw. Kajialzahl ändert sich die Anzahl der vom Verteiler steuerbaren Schalter entsprechend. In der Zeichnung-ist der Schalter Sl so ein-
Um die Mitleseeinrichtung ohne lange Vorbereitung nach Wahl an einen von mehreren Anschaltpunkten am Senderempfänger anschließen zu können, ist gemäß Fig. 4 der Wahlumschalter Sl mit beispielsweise vier weiteren Schaltarmen versehen, und es sind eine Anzahl von Schaltverbindungen vorbereitet, die über diese Schaltarme führen. Der Schalter S2 ist in diesem Schaltbild der Übersichtlichkeit halber weggelassen. Für den Anschluß der Mitschreibeinrichtung
gestellt, daß der Kanal A in der Empfangsrichtung 20 in der Empfangsrichtung sind für den Schalter 51
die Stellungen 1 bis 3 vorgesehen.
In Stellung 1 werden die vom Funkempfänger kommenden Tonzeichen parallel zur Empfangstasteinrichtung ET über eine Prüftasteinrichtung PrT und die Schrittauswahlkontakte, von denen nur ein mit EK bezeichneter dargestellt ist, auf den Kontrolldrucker KD gegeben. Der Stromkreis führt dabei über die Schaltarme 51X und 51xn. Der Steuerstromkreis ist dabei ebenso wie in den beiden nächstgenannten An
überwacht werden kann. Die Schrittauswahlschalter EK1 . . . EK7 bereiten dabei die Stromkreise für die Empfangsrelais I bis VII des Kontrolldruckers KD vor, während der Kanalabtastschalter EA die Relaisstromkreise des Kanals A schließt.
Aus Fig.-2 geht hervor,- daß während einer mit tu
bezeichneten Verteilerumdrehung die Schritte A1 bis
A7, BlUs-Bl, Cl bis C-7 und Dl bis D 7 empfangen
werden. Außer den Schließungszeiten der Schrittauswahlschalter EKl bis EK7 und der Kanalabtast- 30 Schaltmöglichkeiten über einen weiteren Schaltarm schalter EA bis ED sind in dieser Figur noch die 51ΧΠΙ und über die Kanalabtastschalter (im Emp-Schließungszeiten von für die Auslösung des Kon- fangsverteiler EV) geführt, von denen wiederum nur trolldruckers maßgeblichen, ebenfalls vom Verteiler ein mit £5 bezeichneter dargestellt ist. Es kann auf gesteuerten Schaltern EAC und EBD sowie der Emp- diese Weise festgestellt werden, ob beim Empfang fangsrelaiskontakte EI bis JSVII bei Einstellung auf 35 falscher Zeichen durch die Hauptempfangseinrichtung den Kanal A ersichtlich. Schließlich sind noch die die Zeichen am Ausgang des Funkempfängers noch Empfangsschritte am Kontrolldrucker in Abhängig- einwandfrei richtig sind.
keit von der Anschaltung an die verschiedenen Kanäle Bei der Einstellung des Schalters 51 auf die Stel-
angedeutet. Dabei ist angenommen, daß bei Anschal- lung 2 können die Gleichstromzeichen hinter der Etnptung an den Kanal A: aus den Empfangsschritten das 40 fangstasteinrichtung ET geprüft werden. Schreibt in dem Buchstaben A entsprechende Fernschreibzeichen diesem Fall der Kontrolldrucker noch richtig, so liegt gebildet ist. Die Relais I bis VIII bewirken in bekannter Weise die Einstellung der zugeordneten
Druckereinrichtung.
Durch Umlegen des Schalters 51 mit den Schaltarmen 511 bis 51vm kann über die mit dem Sender in fester Phasenbeziehung stehenden Schalter SKI bis SK 7 und SA bis SD sendeseitig in gleicher Weise mitgeschrieben werden, wie dies für die Empfangsseite eben näher erläutert wurde.
Bei dem verwendeten Sieben-Schritte-Kode werden die Fernschreibzeichen über die Kanäle BC mit gegenüber den Kanälen AD umgekehrter Polarität übertragen, d. h. das Verhältnis drei Trennschritte zu vier
ein vom Drucker der Hauptempfangseinrichtung aufgezeichneter Fehler noch näher in der Richtung auf diesen Drucker.
Befindet sich der Umschalter 51 in der Stellung 3, so können die Gleichstromzeichen hinter dem Empfangsverteiler geprüft werden. Die Auslösesteuerung erfolgt dabei nach wie vor durch den Kanalabtastschalter. Wird auch hier noch vom Kontrolldrucker 50 richtig geschrieben, so kann ein Fehler nur im Kodeumsetzer oder außerhalb des Multiplexgerätes liegen. Das Gerät zur Umsetzung von Funk- in Fernschreibkode ist an den Punkt 8 in Fig. 4 angeschlossen. Eine Prüfung an seinem Ausgang kann mit Hilfe einer Zeichenschritten ändert sich in vier Trennschritte zu 55 normalen Fernschreibmaschine vorgenommen werden, drei Zeichenschritten. Die dabei erforderliche Zurück- da dort wieder Fünf-Schritte-Fernschreibzeichen vorpolung der Zeichen für den Kontrolldrucker geschieht liegen.
in einfacher Weise dadurch, daß gemäß Fig. 3 mittels Die Prüfung in der Senderichtung kann in den
des Kanalauswahlschaltei-s 52 in der den Kanälen JSC Stellungen 4 und 5 des Umschalters 51 unter Verentsprechenden Stellung über einen Schaltarm 52V 60 wendung des Schaltarmes 51XI an Stelle des Schalters ein Relais P erregt wird. Die Relais I bis VII be- 51ΧΠ und der gesteuerten Schalter SK und SS statt sitzen dabei je zwei Wicklungen mit entgegengesetz- der Schalter EK und £5 durchgeführt werden. In ter Erregungsrichtung. Je nachdem, ob das Relais P der Stellung 4 dieses Umschalters werden die zum erregt wird oder nicht, wird über die vom Relais P Sender geleiteten Tonzeichen über die Prüftasteingesteuerten Umschalter pl bis pvn jeweils die eine 65 richtung mitgeschrieben. Es kann auf diese Weise oder die andere dieser Wicklungen wirksam. kontrolliert werden, ob die abgehenden Sieben-
Sobald ein Empfangszeichen den Drucker durch Schritte-Zeichen einwandfrei sind.
Betätigen der Relais I bis VII eingestellt hat, wird Mit Hilfe der Stellung 5 des Umschalters 51 kann
der Abdruck in der Weise veranlaßt, daß die vom festgestellt werden, ob ein Fehler in der Sendetast-Empfangsverteiler gesteuerten Schalter EAC bzw. 70 einrichtung ST vorliegt. Dies ist dann der Fall, wenn
der Kontrolldruck in Stellung 5 richtig ist, dagegen in Stellung 4 Fehler aufweist. Sofern, wie üblich, in den Speicherkondensatoren des Multiplexgerates nur eine geringe Ladungsenergie zur Verfügung steht, muß dabei eine Röhrenstufe in der Stellung 5 des Umschalters Sl zwischengeschaltet sein, die hier innerhalb der Sendetasteinrichtung ST vor dera mit GL bezeichneten Ausgang angenommen wird. Das Gerät zur Umsetzung von Fernschreib- in Funkkodezeichen ist dabei an den Punkt 9 angeschlossen.
Wenn z. B. die Aufgabe vorliegt, die ankommenden Tonfrequenzzeichen im Kanal B zu prüfen, so ist es nur notwendig, den Schalter 5*2 in die Stellung!? und den Schalter Sl in die Stellung 1 zu legen. Ist dies geschehen, so kann der Kontrolldrucker sofort arbeiten. Alle Bedingungen, wie richtige Phasenlage der Mitschreibeinrichtung, richtige zeitliche Lage des Auslöseimpulses und Berücksichtigung der Kanalpolarität sind durch diese Schaltereinstellung selbsttätig erfüllt.
Die Anordnung gemäß der Erfindung kann in verschiedener Beziehung vom Ausführungsbeispiel abweichen. So können die Funktionen der Nockensteuerung von Schaltern durch den zugeordneten Verteiler auch von anderen Schaltmitteln, welche beispielsweise Röhren- und Zeitkreise enthalten, ausgeübt werden.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Nach einem Mehrschrittalphabet, insbesondere dem Sieben-Schritte-Alphabet, arbeitende Fernschreibanlage für störanfällige Verbindungen, vorzugsweise mit Multiplexbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mitschreibeinrichtung für den auf der störanfälligen Strecke benutzten Kode in der Weise in die Anlage einschaltbar ist, daß auf einer oder mehreren Verteilerwellen der Anlage Schaltkontakte für die Mitschreibeinrichtung mit fester Phasenbeziehung zu den Kodeelementen vorgesehen sind.
2. Fernschreibanlage für Multiplexbetrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Anlage sowieso erforderliche Verteiler zusätzlich für die Mitschreibeinrichtung eine der Zahl der Schritte des Kodes entsprechende Zahl von Schrittauswahlschaltern (EKl bis EK7 bzw. SKI bis SK 7) und eine der Zahl der Kanäle entsprechende Zahl von Kanalabtastschaltern (EA bis ED bzw. SA bis SD) steuern, welche in einer Koordinatenrschaltung miteinander mit einem handbetätigten Kanalauswahlschalter (52) und mit Empfangsrelais (I bis VII) der Mitschreibeinrichtung in Reihe geschaltet sind.
3. Fernschreibanlage nach Anspruch 2 mit Multiplexbetrieb bei für einen Teil der Anlage umgekehrter Polarität, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter für die Kanalauswahl einen weiteren Schaltarm (S2V) besitzt, über den ein je nach der Einstellung auf die Kanäle der einen oder anderen Polarität die Umschaltung auf je Kodeschritt eine oder die andere von zwei Wicklungen mit entgegengesetzter Erregungsrichtung durchführendes Relais an eine Hilfsspannung anlegbar ist.
4. Fernschreibanlage nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein mehrpoliger Umschalter (Sl) zur wahlweisen Anschaltung der Mitschreibeinrichtung auf der Sende- oder Empfangsseite vorgesehen ist.
5. Fernschreibanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wahlumschalter (6"I) zusätzliche Schaltarme (Slx bis S"lxra) zur Auswahl eines von mehreren Anschaltpunkten für die Mitschreibeinrichtung im Sender und/oder Empfänger, z. B. in Verbindung mit einer Prüftasteinrichtung, enthält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 856/157 3.57
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