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DE10051127A1 - Anordnung von elektrischen Ausrüstungen in einem Motorfahrzeug - Google Patents

Anordnung von elektrischen Ausrüstungen in einem Motorfahrzeug

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Publication number
DE10051127A1
DE10051127A1 DE10051127A DE10051127A DE10051127A1 DE 10051127 A1 DE10051127 A1 DE 10051127A1 DE 10051127 A DE10051127 A DE 10051127A DE 10051127 A DE10051127 A DE 10051127A DE 10051127 A1 DE10051127 A1 DE 10051127A1
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DE
Germany
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vehicle
width direction
vehicle body
construction
relay block
Prior art date
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Ceased
Application number
DE10051127A
Other languages
English (en)
Inventor
Kouichi Mizukami
Koji Tamakoshi
Koji Makino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Motor Corp
Original Assignee
Toyota Motor Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Toyota Motor Corp filed Critical Toyota Motor Corp
Publication of DE10051127A1 publication Critical patent/DE10051127A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/03Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for supply of electrical power to vehicle subsystems or for
    • B60R16/0315Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for supply of electrical power to vehicle subsystems or for using multiplexing techniques

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Abstract

Es wird eine Konstruktion geschaffen, bei der eine Vielzahl von elektrischen Ausrüstungen in einem Motorfahrzeug angeordnet sind, bei der die elektrischen Ausrüstungen wie beispielsweise ein Maschinensteuercomputer, ein Relaisblock, eine Verbindungsbox, eine ABS-Betätigungsvorrichtung und eine Meßeinheit, die in herkömmlicher Weise voneinander entfernt in einem Maschinenraum und einer Kabine des Fahrzeugs angeordnet sind, in einer allgemein zentralen Zone des Fahrzeugs konzentriert, gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs, nämlich an einer Mittellinie und in der Nähe derselben.

Description

Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Konstruktion, bei der elektrische Ausrüstungen in einem Motorfahrzeug angeordnet sind, und spezieller eine Konstruk­ tion, bei der elektrische Ausrüstungen in einem Maschinenraum und einem vorderen Teil einer Kabine in einem Automobil angeordnet oder plaziert sind.
2. Stand der Technik
Die offengelegte Japanische Patentveröffentlichung Nr. SHO 64-30856 offenbart ein bekanntes Beispiel einer Konstruktion, bei der elektrische Ausrüstungen in einem Maschinenraum und einem Frontteil einer Kabine in einem Automobil angeordnet sind.
Bei der Anordnung der elektrischen Ausrüstungen, wie sie in der oben erwähnte Veröffentlichung offenbart ist, und die in Fig. 7 gezeigt ist, ist eine Verbindungsbox 70 an einem oberen Abschnitt einer Instrumententafel 76 montiert, der zwischen einer Kabine 72 und einem Maschinenraum 74 gelegen ist. In dem Maschinenraum 74 ist dessen Draht-Kabelbaum 78 kollektiv in einer Relaisbox 70A der Verbindungsbox 70 angeordnet oder konzentriert. In der Kabine 72 ist deren Kabelbaum 80 kollektiv in einem Warte-Verbinder 70B (waiting connector) in der Verbindungsbox 70 angeordnet oder konzentriert.
Bei der Konstruktion für die Anordnung von elektrischen Ausrüstungen, die in Fig. 7 gezeigt ist, sind jedoch die elektrischen Ausrüstungen wie beispielsweise eine ECU (enthaltend eine Maschinensteuereinheit und eine elektronisch gesteuerte Brenn­ stoffeinspritzvorrichtung) und ein Relaisblock verteilt an getrennten Positionen in dem Maschinenraum 74 angeordnet. Demzufolge wird die Länge des Verdrahtungskabel­ baums, der sich von jeder der elektrischen Einrichtungen zu der Verbindungsbox 70 hin erstreckt, vergrößert.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung wurde in Hinblick auf die zuvor erläuterten Umstände entwickelt. Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Konstruk­ tion zu schaffen, bei der die elektrischen Ausrüstungen derart angeordnet sind, daß die Länge der Verdrahtungskabelbäume reduziert werden kann.
Um diese Aufgabe zu lösen, schafft die vorliegende Erfindung eine Konstruk­ tion, bei der eine Vielzahl von elektrischen Ausrüstungen in einem Motorfahrzeug angeordnet sind, mit: wenigstens zwei elektrischen Ausrüstungen, die von einem Maschinen-Steuercomputer ausgewählt sind, einem Relaisblock, einer Verbindungsbox, einer ABS-Betätigungsvorrichtung und einer Meßeinheit; und einem Fahrzeugkörper, der einen Raum festlegt, welcher eine allgemein zentrale Zone enthält und zwar gesehen in einer Richtung der Weite oder Breite des Fahrzeugs, wobei die oben angegebenen wenigstens zwei elektrischen Einrichtungen in dieser allgemein zentralen Zone des Raumes konzentriert gelegen sind, die durch den Fahrzeugkörper definiert ist.
Bei der oben beschriebenen Anordnung der elektrischen Ausrüstungen, kann die Länge von jedem der Verdrahtungskabelbäume, die zu den jeweiligen elektrischen Aus­ rüstungen führen, welche Länge in der seitlichen Richtung des Fahrzeugkörpers gemes­ sen wird, reduziert werden und zwar verglichen mit derjenigen bei einer bekannten Konstruktion, bei der die elektrischen Ausrüstungen verteilt angeordnet sind oder etwas entfernt in dem Maschinenraum und der Kabine gelegen sind und zwar gesehen in der Fahrzeugbreitenrichtung. Demzufolge kann die Länge von jedem Verdrahtungskabel­ baum reduziert werden und das Gewicht des Fahrzeugkörpers kann somit vermindert werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält der Fahrzeugkörper eine Trennwand, die einen Maschinenraum und eine Kabine voneinan­ der trennt, und der Relaisblock und die Verbindungsbox sind in der allgemein zentralen Zone konzentriert gelegen und zwar in der Breitenrichtung des Fahrzeugs gesehen, um in der Nachbarschaft der Trennwand vorhanden oder gelegen zu sein.
Bei der Anordnung der elektrischen Komponenten, wie sie oben beschrieben wurde, kann die Länge der Drähte zwischen dem Relaisblock und der Verbindungsbox verglichen mit den herkömmlichen Konstruktionen reduziert werden.
Bei der oben erläuterten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann der Fahrzeugkörper eine Verschlußkappe (cowl) enthalten, und wenigstens eine der Ein­ richtungen wie der Relaisblock und die Verbindungsbox können in der Verschlußkappe oder Windlauf gelegen sein.
Bei der eben zuvor beschriebenen Anordnung kann die Länge der Drähte zwischen entsprechenden Einrichtungen der elektrischen Einrichtungen verglichen mit derjenigen bei den herkömmlichen Konstruktionen reduziert werden.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Maschinen-Steuercomputer in einer allgemein zentralen Zone des Maschinenraumes gelegen und zwar gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs.
Obwohl der Maschinen-Steuercomputer in herkömmlicher Weise von anderen Ausrüstungen entfernt gelegen war, ist der Maschinen-Steuercomputer bei der oben beschrieben Konstruktion in der im wesentlichen zentralen Zone des Maschinenraumes gelegen und zwar gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs. Mit dieser Anordnung kann die Länge der Drähte zwischen entsprechenden Einrichtungen gemäß dem Maschinen-Steuercomputer, dem Relaisblock und der Verbindungsbox verglichen mit derjenigen bei den herkömmlichen Konstruktionen, reduziert werden.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält der Fahrzeugkörper ein Armaturenquerteil, welches sich im wesentlichen in Richtung der Fahrzeugbreite erstreckt, und die ABS Betätigungsvorrichtung ist an einem allgemein zentralen Abschnitt des Armaturenquerteiles gelegen und zwar gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs.
Obwohl die ABS-Betätigungsvorrichtung in herkömmlicher Weise von anderen Einrichtungen oder Ausrüstungen entfernt gelegen war, ist die ABS-Betätigungs­ vorrichtung bei der gerade zuvor beschriebenen Konstruktion an einem im wesentlichen zentralen Abschnitt des Armaturenquerteiles gelegen, gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs. Bei dieser Anordnung kann die Länge der Drähte zwischen der ABS- Betätigungsvorrichtung und dem Relaisblock und der Verbindungsbox verglichen mit derjenigen bei den bekannten Konstruktionen reduziert werden. Auch kann die Länge der Drähte oder Leitungen zwischen der ABS-Betätigungsvorrichtung und den Radzy­ lindern ebenfalls reduziert werden. Demzufolge kann das Gewicht des Fahrzeugskörpers weiter reduziert werden.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Meßeinheit in einer allgemein zentralen Zone der Kabine gelegen, gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs.
Obwohl die Meßeinheit in herkömmlicher Weise von anderen Komponenten entfernt gelegen war, ist die Meßeinheit bei der zuvor erwähnten Konstruktion in einer allgemein zentralen Zone der Kabine gelegen, gesehen in der Breitenrichtung des Fahr­ zeugs. Bei dieser Anordnung kann die Länge der Drähte zwischen den entsprechenden Einrichtungen gemäß der Meßeinheit, dem Relaisblock und der Verbindungsbox vergli­ chen mit derjenigen bei den herkömmlichen Konstruktionen reduziert werden.
Bei einer noch anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfin­ dung umfaßt die allgemein zentrale Zone des Raumes, der durch den Fahrzeugkörper festgelegt wird, eine erste Zone, die dichter zu einer Mittellinie des Fahrzeugs, in der Breitenrichtung des Fahrzeugs gesehen, gelegen ist und die sich in Längsrichtung erstreckt, als eine Position, an der ein Bremskraftverstärker gelegen ist, und umfaßt eine zweite Zone, die symmetrisch zur ersten Zone in bezug auf die Mittellinie des Fahr­ zeugs ist.
Bei der Konstruktion, wie sie oben beschrieben ist, sind die elektrischen Einrichtungen in einer Zone angeordnet, die als eine Kombination ausgebildet ist und zwar aus einer ersten Zone, die dichter an einer Mittellinie des Fahrzeugs, in Breiten­ richtung des Fahrzeugs gesehen, welche Linie sich in Längsrichtung desselben erstreckt, gelegen ist als eine Position, an der ein Bremskraftverstärker gelegen ist, und einer zweiten Zone, die symmetrisch zur ersten Zone ist und zwar in bezug auf die Mittellinie des Fahrzeugs. Bei dieser Anordnung kann die Länge der Drähte zwischen entsprechen­ den Einrichtungen der elektrischen Ausrüstungen reduziert werden.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist eine schematische Draufsicht, die eine Konstruktion zeigt, bei der elektrische Ausrüstungen gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfin­ dung angeordnet sind;
Fig. 2 ist eine schematische seitliche Querschnittsansicht, die eine Konstruktion zeigt, bei der elektrische Ausrüstungen gemäß der ersten Ausführungsform der vorlie­ genden Erfindung angeordnet sind;
Fig. 3 ist eine schematische perspektivische Ansicht eines Fahrzeugkörpers, bei dem die elektrischen Ausrüstungen an einer Stelle angeordnet sind gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wenn der Fahrzeugkörper von der Front des Fahrzeugs aus von der Mittellinie entfernt betrachtet wird, die sich in der Fahrrich­ tung des Fahrzeugs erstreckt;
Fig. 4 ist eine schematische seitliche Querschnittsansicht, die eine Konstruktion zeigt, bei der die elektrischen Ausrüstungen gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung angeordnet sind;
Fig. 5 ist eine schematische seitliche Querschnittsansicht, die eine Konstruktion zeigt, bei der die elektrischen Ausrüstungen gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angeordnet sind;
Fig. 6 ist eine schematische Frontansicht, die ABS-Bremsleitungen in der Kon­ struktion zeigt, bei der die elektrischen Komponenten gemäß der dritten Ausführungs­ form der vorliegenden Erfindung angeordnet sind;
Fig. 7 ist eine seitliche Querschnittsansicht, die ein bekanntes Beispiel der Anordnung der elektrischen Ausrüstungen in einem Motorfahrzeug wiedergibt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Eine Konstruktion, bei der die elektrischen Ausrüstungen in einem automobil gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angeordnet sind, wird nun in Einzelheiten unter Hinweis auf die Fig. 1 bis 3 beschrieben. In diesen Figuren bezeichnet ein Pfeil FR die Vorwärtsrichtung des Fahrzeugs, und ein Pfeil UP gibt die Aufwärtsrichtung des Fahrzeugs an.
Bei der Anordnung der elektrischen Ausrüstungen der ersten Ausführungsform ist eine ECU 14 (oder ein Maschinen-Steuercomputer) in einem Maschinenraum 12 eines Fahrzeugskörpers 10 des Automobils plaziert, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist.
Gemäß Fig. 1 ist die ECU 14 in einer im wesentlichen zentralen Zone, in Breitenrichtung des Fahrzeugs gesehen, in der Nähe eines oberen Abschnitts eines Armaturenbrettes 18 positioniert, welches eine Trennwand zwischen dem Maschinen­ raum 12 und der Kabine 16 bildet. Die ECU 14 ist nämlich an oder in der Nähe von einer Mittellinie 10A gelegen, die sich in Längsrichtung des Fahrzeugkörpers 10 erstreckt. Beispielsweise ist die ECU 14 in einer Kombination aus einer ersten Zone, die dichter an dem Zentrum des Fahrzeugkörpers, gesehen in Breitenrichtung des Fahrzeugs, gelegen ist als die Position eines Bremsverstärkers 54, und einer zweiten Zone, die zu der ersten Zone symmetrisch ist und zwar in bezug auf die Mittellinie 10A gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs, gelegen ist (d. h. eine Zone zwischen der Position des Bremskraftverstärkers 54 für ein rechts gesteuertes Fahrzeug und der Position eines Bremskraftverstärkers 56 für ein linksseitig gesteuertes Fahrzeug). Die ECU 14 ist in einer Luftreinigungseinrichtung 20 gelegen, die an einem oberen Abschnitt einer Maschine 22 befestigt ist, die im wesentlichen in der Mitte des Maschinenraumes 12 angeordnet ist. Die ECU 14 kann gegen Hitze, Staub und ähnliches geschützt werden, wodurch eine Notwendigkeit oder Bedarf ein Gehäuse für die Luftreinigungsvorrichtung alleine vorzusehen, beseitigt wird.
Um nun auf Fig. 2 einzugehen, so sind ein Relaisblock 26 und eine ABS- Betätigungsvorrichtung 28 innerhalb einer Verschlußkappe 24 (cowl) gelegen, die in einem oberen Abschnitt eines Armaturenbrettes 18 ausgebildet ist.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, sind der Relaisblock 26 und die ABS-Betätigungsvor­ richtung 28 in einer im wesentlichen zentralen Zone gelegen und zwar gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs. Der Relaisblock 26 und die ABS-Betätigungsvorrich­ tung 28 sind miteinander durch einen Kabelbaum 30 verbunden.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, sind der Relaisblock 26 und die ECU 14 über einen Kabelbaum 32 miteinander verbunden, der durch ein Durchgangsloch 33 verläuft, welches in einem Frontwandabschnitt 24A der Verschlußkappe (cowl) 24 ausgebildet ist. Eine Verbindungsbox 34 ist in der Kabine 16 angeordnet. Die Verbindungsbox 34 ist hinter und dicht bei der Verschlußkappe oder Stirnwand 24 (cowl) gelegen und auch innerhalb eines Instrumentenpultes 35.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist die Verbindungsbox 34 in einer im wesentlichen zentralen Zone, gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs, gelegen. Die Verbindungsbox 34 und der Relaisblock 26 sind miteinander durch einen Kabelbaum 36 verbunden.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, verläuft der Kabelbaum 36 durch ein Durchgangsloch 37, welches in einem rückwärtigen Wandabschnitt 24B der Stirnwand oder der Verschlußkappe 24 ausgebildet ist, und durch ein Durchgangsloch 39, welches in einem oberen Abschnitt des Armaturenbrettes 18 ausgebildet ist. Eine Meßeinheit 38 ist in der Kabine 16 gelegen. Die Meßeinheit 38 ist an dem Armaturenbrett 35 befestigt und besitzt einen Anzeigeabschnitt 38A, der vom Inneren der Kabine 16 aus sichtbar ist.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist, ist die Meßeinheit 38 in einem im wesentliche zentralen Abschnitt oder Zone gelegen und zwar gesehen in Breitenrichtung des Fahrzeugs. Die Meßeinheit 38 und die Verbindungsbox 34 sind miteinander durch einen Kabelbaum 40 verbunden. In Fig. 1 bezeichnen die Bezugszeichen 68, 69 die rechts­ seitigen bzw. linksseitigen Vorderräder.
Als nächstes werden die Vorteile der ersten Ausführungsform beschrieben.
Bei der ersten Ausführungsform sind die elektrischen Ausrüstungen, die in herkömmlicher Weise verstreut in dem Maschinenraum 12 angeordnet sind, um die elektrischen Ausrüstungen, die in herkömmlicher Weise verstreut entlang der Fahrzeug­ breitenrichtung in der Nähe des Armaturenbrettes 18 in der Kabine 16 angeordnet sind, nämlich die ECU 14, der Relaisblock 26, die ABS-Betätigungsvorrichtung 28, die Verbindungsbox 34 und die Meßeinheit 38 in einer im wesentlichen zentralen Zone angeordnet und zwar gesehen in der Fahrzeugbreitenrichtung, in der Nähe oder Nachbarschaft des Armaturenbrettes 18, welches als eine Trennwand zwischen dem Maschinenraum 12 und der Kabine 16 dient (d. h. ein Abschnitt, der auf und in der Nähe der Mittellinie 10A liegt, die sich in der Längsrichtung des Fahrzeugkörpers 10 erstreckt).
Die oben erläuterte Anordnung schafft die Möglichkeit die Länge von jedem der Verdrahtungskabelbäume 30, 32, 36 und 40 zu reduzieren, die zu der ECU 14, dem Relaisblock 26, der ABS-Betätigungsvorrichtung 28, der Verbindungsbox 34 und der Meßeinheit 38 führen, und zwar gemessen in der longitudinalen und lateralen Richtung des Fahrzeugkörpers, verglichen mit herkömmlichen Verdrahtungskabelbäumen. Es kann somit die Länge und das Gewicht der Verdrahtungskabelbäume 30, 32, 36 und 40 in vorteilhafter Weise reduziert werden.
Bei der ersten Ausführungsform sind die ECU 1, der Relaisblock 26, die ABS- Betätigungsvorrichtung 28, die Verbindungsbox 34 und die Meßeinheit 38 in der im wesentlichen zentralen Zone angeordnet, gesehen in der Fahrzeugbreitenrichtung. Bei dieser Anordnung können die ECU 14, der Relaisblock 26, die ABS-Betätigungsvor­ richtung 28, die Verbindungsbox 34 und die Meßeinheit 38 an den gleichen Positionen sowohl bei einem rechtseitig gesteuerten Fahrzeug als auch einem linksseitig gesteuer­ ten Fahrzeug angeordnet werden. Daher können die Verdrahtungskabelbäume 30, 32, 36 und 40 allgemein verwendet werden.
Bei der ersten Ausführungsform sind die ECU 14, der Relaisblock 26, die ABS- Betätigungsvorrichtung 28, die Verbindungsbox 34 und die Meßeinheit 38 in der im wesentlichen zentralen Zone angeordnet, gesehen in der Fahrzeugbreitenrichtung. Somit behindern diese elektrischen Ausrüstungen kaum die Installation von Komponenten wie beispielsweise eines Steuerpedals und einer Klimaanlage.
Bei der ersten Ausführungsform können die Durchgangslöcher 33, 27 und 39, durch die die jeweiligen Kabelbäume hindurchgeführt sind, in den im wesentlichen zentralen Zonen des Armaturenbrettes 18 und der Stirnwand 24, gesehen in der Breiten­ richtung des Fahrzeugs, ausgebildet werden. Um das Armaturenbrett und die Stirnwand sowohl bei rechtsgesteuerten Fahrzeugen als auch bei linksgesteuerten Fahrzeugen gemeinsam verwenden zu können, wurden in herkömmlicher Weise zwei Durchgangs­ löcher, durch die die Verdrahtungskabelbäume hindurchgeführt werden, in den linken und rechten oberen Abschnitten von sowohl der Stirnwand als auch dem Armaturenbrett ausgebildet. Bei der ersten Ausführungsform sind jedoch die Durchgangslöcher an einer Stelle konzentriert, so daß Durchgangslöcher vermieden werden, die nicht in Verwen­ dung stehen.
Eine Konstruktion, bei der die elektrischen Ausrüstungen gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angeordnet sind, wird nun unter Hinweis auf Fig. 4 beschrieben. In Fig. 4 sind die gleichen Bezugszeichen wie sie in den Fig. 1 bis 3 verwendet sind, in bezug auf die erste Ausführungsform, dazu verwendet, um die entsprechenden Elemente zu identifizieren oder auch Komponenten, von denen keine detaillierte Beschreibung im folgenden geliefert wird.
Bei der zweiten Ausführungsform, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist, sind der Relais­ block 26 und die Verbindungsbox 34 integriert, um eine integrale Relaisverbindungsbox 42 zu schaffen. In einer zentralen Zone, gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs, erstreckt sich die Relaisverbindungsbox 42 von dem Maschinenraum 12 durch die Stirnwand 24 zur Innenseite des Instrumentenpultes 35. Das Armaturenbrett 18 und die Stirnwand 24 besitzen jeweils Löcher 43, 45, durch die die Relaisverbindungsbox 42 hindurchgeführt wird. Spielräume zwischen den Löchern 43, 45 und einem äußeren Umfangsabschnitt der Relaisverbindungsbox 42 sind abgedichtet, so daß ein Lecken von Wasser verhindert werden kann. Eine Tür 44 ist an dem Frontwandabschnitt 42A der Relaisverbindungsbox 42 vorgesehen. Wenn die Tür 44 in eine geöffnete Position gebracht wird, wie dies durch eine Zweipunkt-Kettenlinie in Fig. 4 angezeigt ist, ist es einfach die Sicherungen und andere Komponente zu ersetzen. Ein Verbinder 46 ist an einem rückwärtigen Wandabschnitt 42B der Relaisverbindungsbox 42 angeordnet, so daß eine Verbinderkupplung in einfacher Weise auf der Seite der Kabine 16 eingeleitet werden kann.
Als nächstes werden die Vorteile der zweiten Ausführungsform beschrieben, die zusätzlich zu denjenigen der ersten Ausführungsform erzielt werden.
Bei der zweiten Ausführungsform, bei der der Relaisblock 26 und der Verbin­ dungsblock 34 integriert sind, um die Relaisverbindungsbox 42 zu erzeugen, kann das Gewicht der Relaisverbindungsbox 42 kleiner gemacht werden als das Gesamtgewicht des Relaisblocks 26 und des Verbindungsblocks 34, wenn diese getrennt vorgesehen werden. Demzufolge kann das Gewicht das Fahrzeugs weiter reduziert werden. Auch ist der Raum, der für die Relaisverbindungsbox 42 erforderlich ist, kleiner als der Raum, der für den Relaisblock 26 und den Verbindungsblock 34 erforderlich ist, wenn diese getrennt vorgesehen sind. Somit erfordert die Relaisverbindungsbox 42 einen reduzierten Raum. Es ist auch möglich, den Verdrahtungskabelbaum 36, der bei der ersten Aus­ führungsform verwendet wird, um den Relaisblock 26 mit dem Verbindungsblock 34 zu verbinden, zu beseitigen.
Eine Konstruktion, bei der die elektrischen Ausrüstungen gemäß der dritten Aus­ führungsform der vorliegenden Erfindung angeordnet sind, wird nun unter Hinweis auf die Fig. 5 und 6 beschrieben. In den Fig. 5 und 6 sind die gleichen Bezugszei­ chen, wie sie in den Fig. 1 bis 3 in bezug auf die erste Ausführungsform verwendet sind, verwendet, um entsprechende Elemente oder Komponenten zu identifizieren, von denen keine detaillierte Beschreibung geliefert wird.
Bei der dritten Ausführungsform, wie sie in Fig. 5 gezeigt ist, ist die ABS- Betätigungsvorrichtung 28 an einem oberen Wandabschnitt 50A eines Armaturenquer­ teiles 50 angeordnet und zwar in einer zentralen Zone gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs. In einem unteren Abschnitt in dem Maschinenraum 12 ist das Armatu­ renquerteil 50 an einen Frontwandabschnitt 18A des Armaturenbrettes 18 angeschweißt, so daß es sich in der Breitenrichtung des Fahrzeugs erstreckt. Obwohl nicht dargestellt, ist das Armaturenquerteil 50 an seinen gegenüberliegenden Enden an linken und rechten Frontseitenteilen aufgehängt. Die ABS-Betätigungsvorrichtung 28 ist über einen Kabel­ baum 52 mit dem Relaisblock 26 verbunden.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, ist die ABS-Betätigungsvorrichtung 28 mit dem Bremsverstärker 54 für ein rechtsgesteuertes Fahrzeug angeschlossen, wie dies durch eine ausgezogene Linie in Fig. 6 angezeigt ist, oder mit dem Bremsverstärker 56 für ein linksgesteuertes Fahrzeug, wie dies durch eine Zweipunkt-Strichlierlinie in Fig. 6 ange­ zeigt ist, und zwar über hydraulische Leitungen 58. Die ABS-Betätigungsvorrichtung 28 ist mit einem rechten Vorderradzylinder 61 durch eine Bremsleitung 60 des rechten Vorderrades verbunden, und ist mit einem linken Vorderradzylinder 63 über eine Bremsleitung 62 des linken Vorderrades verbunden. Die ABS-Betätigungsvorrichtung 28 ist mit dem linken und rechten Heckrad-Zylindern (nicht gezeigt) durch eine Brems­ leitung 66 des linken Heckrades und durch eine Bremsleitung 64 des rechten Heckrades jeweils verbunden.
Als nächstes werden die Vorteile der dritten Ausführungsform beschrieben, die zusätzlich zu denjenigen der ersten Ausführungsform erzielt werden.
Bei der dritten Ausführungsform ist die ABS-Betätigungsvorrichtung 28 in dem unteren Abschnitt des Maschinenraumes 12 gelegen und auch an dem oberen Wandab­ schnitt 50A des Armaturenquerteiles 50 in der zentralen Zone, gesehen in der Breiten­ richtung des Fahrzeugs. Bei dieser Anordnung sind die ABS-Betätigungsvorrichtung 28, der rechte Vorderradzylinder 61, der linke Vorderradzylinder 63 und die linken und rechten Heckradzylinder dicht beieinander gelegen und zwar verglichen mit dem Fall, bei dem die ABS-Betätigungsvorrichtung 28 innerhalb der Stirnwand oder Verschluß­ kappe 24 gelegen ist.
Als ein Ergebnis kann die Länge von sowohl der rechten Vorderradbremsleitung 60, der linken Vorderradbremsleitung 62, der rechten Hinterradbremsleitung 64 als auch der linken Hinterradbremsleitung 66 reduziert werden und daher kann das Gewicht des Fahrzeugkörpers weiter reduziert werden. Auch können die rechte Frontradbremsleitung 60, die linke Frontradbremsleitung 62, die rechte Heckradbremsleitung 64 und die linke Heckradbremsleitung 66 gemeinsam sowohl für ein rechtsgesteuertes Fahrzeug als auch ein linksgesteuertes Fahrzeug verwendet werden.
Obwohl einige Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hier in Einzel­ heiten beschrieben wurden, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Ausführungs­ foren beschränkt. Es ist für einen Fachmann offensichtlich, daß eine Vielfalt von anderen Ausführungsformen möglich sind, die in den Rahmen der vorliegenden Erfindung fallen. Bei der zweiten Ausführungsform erstreckt sich die integrale Relais­ verbindungsbox 42 von dem Maschinenraum 12 durch die Stirnwand oder Verschluß­ kappe 24 bis sie die Innenseite des Instrumentenpultes 35 erreicht. Statt dessen kann sich die integrale Relaisverbindungsbox 42 von der Innenseite der Stirnwand oder Verschlußkappe 24 zur Innenseite des Instrumentenpultes 35 hin erstrecken. Auch können der Verbindungsblock 34 und die Meßeinheit 38 zu einer Einheit integriert werden oder es kann der Relaisblock 26, der Verbindungsblock 34 und die Meßeinheit 38 zu einer Einheit integriert werden.
Bei der dritten Ausführungsform ist die ABS-Betätigungsvorrichtung 28 an dem oberen Wandabschnitt 50A des Armaturenquerteiles 50 in der zentralen Zone, gesehen in der Fahrzeugbreitenrichtung, gelegen. Es ist jedoch auch möglich, die ABS- Betätigungsvorrichtung 28 an dem Frontwandabschnitt, dem Rückwandabschnitt oder dem unteren Wandabschnitt des Armaturenquerteiles 50 in der zentralen Zone in der Fahrzeugbreitenrichtung anzuordnen.

Claims (9)

1. Konstruktion, bei der eine Vielzahl von elektrischen Ausrüstungen in einem Motorfahrzeug angeordnet sind, mit:
wenigstens zwei elektrischen Ausrüstungen, die ausgewählt sind aus einem Maschinensteuercomputer, einem Relaisblock, einer Verbindungsbox, einer ABS- Betätigungsvorrichtung und einer Meßeinheit; und
einem Fahrzeugkörper, der einen Raum definiert, welcher eine allgemein zentrale Zone, gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs, enthält,
wobei die wenigstens zwei elektrischen Ausrüstungen in der allgemein zentralen Zone des Raumes, der durch den Fahrzeugkörper definiert ist, konzentriert sind.
2. Konstruktion nach Anspruch 1, bei der der Fahrzeugkörper eine Trennwand enthält, die einen Maschinenraum und eine Kabine voneinander trennt, und bei der der Relaisblock und die Verbindungsbox in der allgemeinen zentralen Zone, gesehen in der Fahrzeugbreitenrichtung, konzentriert sind, so daß sie in der Nähe der Trennwand gelegen sind.
3. Konstruktion nach Anspruch 2, bei der der Fahrzeugkörper eine Verschlußkappe (cowl) enthält, die in diesem ausgebildet ist, und bei der wenigstens eine Einrichtung wie der Relaisblock und die Verbindungsbox in der Verschlußkappe (cowl) gelegen ist.
4. Konstruktion nach Anspruch 2, bei der der Relaisblock und die Verbindungsbox als eine integrale Anordnung ausgebildet sind.
5. Konstruktion nach Anspruch 4, bei der der Fahrzeugkörper eine Verschlußkappe (cowl) enthält, die in diesem ausgebildet ist, und bei der wenigstens ein Teil der integralen Anordnung aus dem Relaisblock und der Verbindungsbox in der Verschluß­ kappe (cowl) gelegen ist.
6. Konstruktion nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, bei der der Maschinen­ steuercomputer in einer allgemein zentralen Zone des Maschinenraume, gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs, gelegen ist.
7. Konstruktion nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, bei der der Fahrzeug­ körper ein Armaturenquerteil enthält, welches sich im wesentlichen in der Breiten­ richtung des Fahrzeugs erstreckt, und bei der die ABS-Betätigungsvorrichtung an einem allgemein zentralen Abschnitt des Armaturenquerteiles, gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs, gelegen ist.
8. Konstruktion nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die Meßeinheit in einer allgemein zentralen Zone der Kabine gelegen ist, gesehen in der Breitenrichtung des Fahrzeugs.
9. Konstruktion nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die allgemein zentrale Zone des Raumes, der durch den Fahrzeugkörper definiert ist, eine erste Zone umfaßt, die dichter an einer Mittellinie des Fahrzeugs, in der Breitenrichtung des Fahr­ zeugs gesehen, gelegen ist, welche Mittellinie sich in einer Längsrichtung des Fahrzeugs erstreckt, als eine Position, bei der ein Bremskraftverstärker gelegen ist, und eine zweite Zone umfaßt, die in bezug auf die Mittellinie des Fahrzeugs symmetrisch zur ersten Zone ist.
DE10051127A 1999-10-19 2000-10-16 Anordnung von elektrischen Ausrüstungen in einem Motorfahrzeug Ceased DE10051127A1 (de)

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