DE10051080C1 - Kleidungsstück für Stomaträger - Google Patents
Kleidungsstück für StomaträgerInfo
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Abstract
Die Erfindung beschreibt neuartige Bekleidungsstücke, insbesondere Unterwäsche für Stomapatienten, welche Sicherheit und Komfort beim Tragen einer Stomaversorgung wesentlich verbessern.
Description
Die Erfindung betrifft ein Kleidungsstück für Stomaträger, insbesondere als
Unterbekleidung.
Für Stomapatienten ergeben sich neben den Unannehmlichkeiten des Stomas
selbst zusätzlich bei der Handhabung der Stomaversorgung mit Basisplatte und
Stomabeutel weitere Erschwernisse.
Die DE 295 15 486 U1 beschreibt eine Unterhose für Patienten mit einem künst
lichen Darmausgang. Dabei ist über einen sich in Querrichtung erstreckenden
Schlitz ein wenigstens zweilagig ausgebildeter Anbringungsbereich für den
Stomabeutel vorgesehen, wodurch dieser durch eine textile Lage von der Haut
getrennt bleibt. Bei einer aus der DE 199 46 461 C2 bekannten Stomawäsche ist
an der Innenseite des Vorderteils eines Unterbekleidungsstücks eine weitere
textile Lage als Einsatzteil angenäht, welches eine nach oben offene Tasche
bildet. Die DE 94 12 962 U1 beschreibt eine Herrenunterhose, insbesondere für
Inkontinente, welche eine außenseitig vorgesehene Aufnahmevorrichtung für
einen Auffangbehälter, insbesondere in Form einer aufgenähten Tasche auf
weist.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, durch besondere
Ausgestaltung von Kleidungsstücken die Situation von Stoma tragenden Per
sonen zu erleichtern.
Die Erfindung ist im Patentanspruch 1 beschrieben. Die Unteransprüche ent
halten vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung.
Die Ausbildung eines Ausschnitts an der Frontseite des Kleidungsstücks im
Bereich eines Stomas erlaubt das Anbringen und Entfernen einer Stomaver
sorgung und insbesondere eines Stomabeutels bei zweiteiliger Stomaversor
gung ohne daß das Kleidungsstück selbst hierzu teilweise oder vollständig aus
gezogen werden muß. Das Kleidungsstück kann in insbesondere für Unterwä
sche gewohntem Tragekomfort eng anliegend sein, ohne auf einen mit dem
Stoma verbundenen Stomabeutel Druck auszuüben. Der Ausschnitt ist vorteil
hafterweise größer als der Querschnitt der Verbindung des Stomabeutels mit
der Basisplatte, vorzugsweise geringfügig größer als die Basisplatte selbst.
Für Personen mit zwei Stoma, z. B. einem Urostoma und einem Colostoma
sind in entsprechender Weise zwei Ausschnitte vorzusehen, welche insbeson
dere seitlich und vertikal gegeneinander versetzt sein können.
Die Verbindung von beidseitig des Stomas verlaufenden Haltegurten mit einem
Kleidungsstück, insbesondere einem eng anliegenden Kleidungsstück, bietet
eine wesentlich sicherere Stabilisierung der Basisplatte des Stomas über die an
der Basisplatte befestigbaren Haltegurte als ein den Körper gesamt umfassen
der Haltegurt. Das Kleidungsstück, typischerweise ein Mieder, Korsett oder
ähnliches liegt großflächig und im Regelfall durch speziellen Schnitt und/oder
elastische Abschnitte formangepaßt am Körper an und ist durch die flächige
Anlage gut gegen verrutschen gesichert. Diese Eigenschaft kann durch die
Befestigung der Haltegurte an dem Kleidungsstück vorteilhaft zur Lagesiche
rung der Basisplatte ausgenutzt werden. Die Befestigung der Haltegurte erfolgt
vorteilhafterweise in einem seitlichen Bereich. Besonders vorteilhaft ist die Be
festigung der Haltegurte an einem vertikalen Saum des Kleidungsstücks. Die
Verbindung der Haltegurte mit der Basisplatte des Stomas kann insbesondere
über mit Gegenelementen an der Basisplatte zusammenwirkenden Schnal
lenelementen auf den Haltegurten erfolgen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenigstens einen der Haltegurte zweizügig auszu
führen, wobei die beiden Gurtzüge von der Basisplatte aus divergieren und die
Enden der beiden Züge unter vertikalem Versatz an dem Kleidungsstück befe
stigt sind. Durch den vertikalen Versatz wird vorteilhafterweise neben der seitli
chen Lagesicherung auch noch eine vertikale Stabilisierung der Position der
Basisplatte erreicht und trotz nur zweier Gegenelemente an der Basisplatte
quasi eine Dreipunkt- oder Vierpunkt-Stabilisierung der Basisplatte erzielt. Die
Haltegurte können aus elastisch dehnbarem Material bestehen und/oder in der
Länge einstellbar sein.
Ein derartiges Gurtsystem kann alternativ oder zusätzlich auch zur Lagestabili
sierung des Stomabeutels vorgesehen sein.
Die Ausbildung eines Ausschnitts in der Frontseite eines Kleidungsstücks ei
nerseits und die Stabilisierung der Position der Basisplatte durch an einem
Kleidungsstück befestigte Haltegurte andererseits können vorteilhafterweise
gemeinsam realisiert sein, wobei sowohl zwei übereinander zu tragende Klei
dungsstücke, beispielsweise eine Unterhose mit einem Ausschnitt und darüber
ein Mieder mit Haltegurten vorgesehen oder auch beide Merkmale in einem
Kleidungsstück realisiert sein können. Bei einem Kleidungsstück, welches die
Haltefunktion über die Gurte erfüllt und über einem anderen Kleidungsstück
getragen wird, kann dann die Frontseite mit dem Gurtsystem vorteilhafterweise
weitgehend frei liegen.
Zusätzlich kann vorgesehen sein, den Bereich des Stomas durch eine zusätzli
che Gewebelage eines Kleidungsstücks, welche über eine Verschlußanord
nung abnehmbar oder zumindest aufklappbar ist, abzudecken. Die zusätzliche
Gewebelage kann insbesondere aus ästhetischen Gründen vorgesehen sein,
kann aber auch zusätzlich eine freie Bewegung eines teilgefüllten Stomabeu
tels reduzieren.
Die erfindungsgemäßen Kleidungsstücke können vorteilhafterweise durch ei
nen Verschluß im Schrittbereich nach unten geöffnet werden.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter
Bezugnahme auf die Abbildungen noch eingehend veranschaulicht. Dabei
zeigt:
Fig. 1-6 verschiedene Formen von Unterhosen mit einem oder mehreren
Ausschnitten in der Frontseite
Fig. 7 und 8 Mieder mit Haltegurten für eine Basisplatte
Fig. 9 ein Mieder für zweifaches Stoma
Fig. 10-12 nach unten offene Mieder der in Fig. 7-9 skizzierten Art
Fig. 13-15 Mieder der in Fig. 10-12 skizzierten Art mit einer abnehmbaren
Abdeckung
Fig. 16-18 Hosenkorseletts mit Haltegurtanordnungen und abnehmbarer
Abdeckung
Fig. 19-21 Miederhosen mit Haltegurten
Bei einer in Fig. 1 skizzierten Unterhose ist für ein linksseitiges Colostoma in
der Frontseite der Unterhose ein Ausschnitt 2 vorgesehen, dessen Größe ge
ringfügig größer ist als eine in das Stoma eingesetzte Basisplatte einer Stoma
versorgung. Ein mit der Basisplatte lösbar oder fest verbundener Stomabeutel
befindet sich dann vollständig auf der Außenseite der Unterhose und ist somit
durch diese nicht eingeengt. Ferner kann der Stomabeutel abgenommen wer
den, ohne daß der Stomaträger die Unterhose ausziehen muß, was insbeson
dere bei zweiteiligen Stomaversorgungen mit von der Basisplatte lösbaren
Stomabeutel von Bedeutung ist. Im Schritt der Unterhose ist der die Frontseite
der Unterhose mit der Rückseite zwischen den Beinen verbindende Streifen
durch wieder verschließbare Verschlußelemente 19, beispielsweise Druck
knöpfe oder ein Klettband, auftrennbar und wieder verschließbar.
Die in Fig. 2 skizzierte Unterhose zeigt in Abweichung von der in Fig. 1 skiz
zierten einen Ausschnitt 3 in der Frontseite für ein rechtsseitiges Urostoma. Die
Erläuterungen zu Fig. 1 gelten hier in entsprechender Weise.
Bei der in Fig. 3 in Frontansicht gezeigten Unterhose sind die Anordnungen
nach Fig. 1 und Fig. 2 in der Art kombiniert, daß je ein Ausschnitt für ein
linksseitiges Colostoma und rechtsseitiges Urostoma vorgesehen sind. Die
Ausschnitte sind seitlich und vertikal gegeneinander versetzt. Bei der Ausfüh
rung nach Fig. 3 ist keine Auftrennung im Schritt vorgesehen.
Die Fig. 4-6 entsprechen hinsichtlich der Ausschnitte in der Frontseite der
Unterhosen den Beispielen nach Fig. 1-3, wobei in den in Fig. 4-6 skizzierten
Beispielen die Unterhosen einen leichten Beinansatz aufweisen.
In Fig. 7 ist ein Mieder skizziert, welches sich besonders vorteilhaft dazu eignet,
über eine Unterhose der in Fig. 1 skizzierten Art angezogen zu werden. Die
Besonderheit des Mieders nach Fig. 7 besteht darin, daß die Frontseite zwi
schen einem rechtsseitigen Saum SR und einem linksseitigen Saum SL weit
gehend frei ist und lediglich durch einen vertikalen Verbindungsstreifen 6 zwi
schen einem Bund 7A und einem Beckenband 7B formstabilisierend für das
Mieder eingesetzt ist. Mit unterbrochener Linie ist eine kreisrunde Basisplatte
28 für ein linksseitiges Colostoma angedeutet. Ein rechtsseitiger zweizügiger
Haltegurt mit einem oberen Gurtzug OR2 und einem unteren Gurtzug UR2 ist
mit den Enden der beiden Gurtzüge an dem rechten Seitensaum SR befestigt,
wobei die beiden Gurtenden vertikal gegeneinander versetzt sind. In entspre
chender Weise ist auf der linken Seite ein weiterer Haltegurt mit zwei Gurtzü
gen OL2 und UL2 an dem linken Seitensaum SL befestigt, wobei wiederum die
Enden der beiden Gurtzüge vertikal gegeneinander versetzt sind. Beide Gurte
weisen Befestigungsschnallen 11 auf, in welchen jeweils die beiden Gurtzüge
zusammenlaufen. Die Befestigungsschnallen sind zu der Basisplatte 28 hin
gerichtet und zum Befestigen an Gegenelementen der Basisplatte 28 vorgese
hen. Durch den seitlichen Versatz der Position der Basisplatte 28 gegen die
Mittel der als Befestigung dienenden seitlichen Säume SR und SL weisen die
linksseitigen bzw. rechtsseitigen Haltegurte unterschiedliche Längen auf. Ins
besondere für den kürzeren der beiden Gurte mit Gurtzügen OL2 und UL2 ver
laufen die beiden Gurtzüge stark divergierend, so daß sich insbesondere für
diesen Haltegurt mit Zügen OL2 und UL2 neben der Fixierung der über die
Schnallenelemente 11 angebundenen Basisplatte in seitlicher Richtung auch
eine gute Stabilisierung der Lage der Basisplatte in vertikaler Richtung ergibt.
Für den längeren rechtsseitigen Haltegurt mit Gurtzügen OR2 und UR2 ist eine
solche vertikale Stabilisierung gleichfalls gegeben, aber nicht so stark ausge
prägt wie für den linksseitigen Haltegurt, so daß der längere Haltegurt auch oh
ne wesentliche Beeinträchtigung der Haltestabilität einzügig oder mit gleich
laufenden Gurtzügen ausgeführt sein kann. Im Schritt ist wieder ein Verschluß
mit Verschlußelementen 19 vorgesehen.
In Fig. 8 ist ein Mieder mit Haltegurten für die Basisplatte 38 eines Urostoma
entsprechend der Gestaltung einer Unterhose nach Fig. 2 skizziert. Die rechts
seitig liegende Basisplatte 38 des Urostoma ist durch eine kürzere rechtsseitige
Haltegurtanordnung mit Gurtzügen OR3 und UR3 und eine längere linksseitige
Gurtanordnung mit Gurtzügen OL3 und UL3 gehalten. Die Ausführungen zu
Fig. 7 gelten hier in entsprechender Weise.
In der Fig. 9 ist ein Mieder skizziert, welches eine Kombination der Mieder nach
Fig. 7 und Fig. 8 mit zweifachen Halteanordnungen für Basisplatten 28 und 38
eines Colostoma und eines Urostoma umfaßt. Durch den gegenseitigen verti
kalen Versatz von Urostoma und Colostoma können die jeweils längeren Hal
tegurtanordnungen OR2, UR2 bzw. OL3, UL3 leicht an der Basisplatte des je
weils anderen Stomas vorbeigeführt werden, wobei bei geringerem vertikalen
Versatz oder größerer Basisplatte auch, wie zu Fig. 7 erläutert, die längeren
Haltegurtanordnungen einzügig oder zumindest ohne divergierende Gurtzüge
ausgeführt sein können.
Die Fig. 10-12 zeigen jeweils nach unten offene Mieder 10 und entsprechen
aber im übrigen vollständig den Fig. 7-9, so daß auf die Ausführungen zu
den Fig. 7-9 verwiesen wird.
Die Fig. 13-15 zeigen an Beispielen, welche den Fig. 10-12 entsprechen,
eine Weiterbildung der Erfindung, bei welcher über den Haltegurtanordnungen
und über der Basisplatte sowie einem damit verbundenen Stomabeutel eine die
genannten Elemente abdeckende Gewebebahn 20 vorgesehen ist, welche
über lösbare Verschlüsse, bspw. in Pfeilrichtung auftrennbare Reisverschlüsse
entfernt oder zumindest weggeklappt werden kann, so daß in geschlossenem
Zustand, wie in den Figur skizziert, die Stomaversorgung samt Haltegürtel abge
deckt und in geöffnetem Zustand leicht zugänglich ist. Die Abdeckung kann
zusätzlich eine Haltefunktion für die Stomabeutel, insbesondere teilgefüllte
Stomabeutel gegen freie Bewegbarkeit des Stomabeutels dienen, wobei aber
eine im Regelfall kürzere Tragezeit des Stomabeutels durch die eingeschränkte
Volumenausdehnung zu beachten ist.
In Fig. 16-18 sind Hosenkorseletts in üblichem Schnitt skizziert, welche wie
derum zur Lagestabilisierung von Basisplatten Haltegurtsysteme aufweisen, die
mit unterbrochener Linie angedeutet sind. Neben einem typischerweise bei sol
cher Unterbekleidung bereits vorhandenen Mittenreißverschluß 12A sind hier
Reißverschlüsse 12' vorgesehen, mittels welcher eine Abdeckung 20' ähnlich
der Abdeckung 20 in Fig. 13-15 geschlossen oder nach oben weggeklappt
werden kann.
Die Fig. 19-21 zeigen Miederhosen, bei welchen entsprechend den Beispielen
nach Fig. 7-9 die Frontseite einseitig oder beidseitig weitgehend entfernt und
lediglich durch einen Verbindungsstreifen 6 überbrückt ist. Für die Haltegurt
systeme in diesen Figuren wird auf die Ausführung zu den Fig. 7-9, welche
hier in entsprechender Weise gelten, verwiesen. Derartige Miederhosen 14
bieten einen hohen Tragekomfort und sind besonders geeignet für kalte Jah
reszeiten.
Claims (10)
1. Kleidungsstück für Stomaträger, insbesondere Unterwäsche, dadurch ge
kennzeichnet, daß
- a) wenigstens ein Ausschnitt (2, 3) im Bereich eines Stomas vorgesehen ist, durch welchen ein außerhalb des Kleidungsstücks befindlicher Stoma beutel mit dem Stoma verbindbar ist, und/oder
- b) beidseitig des Stomas Haltegurte (OR2, UR2, OL2, UL2, OR3, UR3, OL3, UL3) für die Basisplatte (28, 38) der Stomaversorgung mit dem Klei dungsstück verbunden sind.
2. Kleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aus
schnitt (2, 3) annähernd die Größe der Basisplatte (28, 38) der Stomaver
sorgung aufweist.
3. Kleidungsstück nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei seit
lich und vertikal gegeneinander versetzte Ausschnitte (2, 3).
4. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Vorderfront des Kleidungsstücks im Bereich der Haltegurte
überwiegend frei ist.
5. Kleidungsstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die freie
Vorderfront durch einen vertikalen Verbindungsstreifen (6) unterbrochen
ist.
6. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß wenigstens einer der Haltegurte (OR2, UR2, OL2, UL2, OR3,
UR3, OL3, UL3) zweizügig ausgeführt ist und mit zwei Enden unter verti
kalem Versatz mit dem Kleidungsstück verbunden ist.
7. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch
Schnallenelemente (11) an den Haltegurten zur Verbindung mit Ge
genelementen der Basisplatte der Stomaversorgung.
8. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Haltegurte aus elastisch dehnbarem Material bestehen.
9. Kleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Bereich der Stomaversorgung durch eine entfern
bare Gewebelage (20) des Kleidungsstücks abdeckbar ist.
10. Kleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekenn
zeichnet durch einen lösbaren Verschluß (19) im Schritt.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE2000151080 DE10051080C1 (de) | 2000-10-14 | 2000-10-14 | Kleidungsstück für Stomaträger |
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Publications (1)
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