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DE10050844C1 - Bekleidung für Patienten - Google Patents

Bekleidung für Patienten

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DE10050844C1
DE10050844C1 DE2000150844 DE10050844A DE10050844C1 DE 10050844 C1 DE10050844 C1 DE 10050844C1 DE 2000150844 DE2000150844 DE 2000150844 DE 10050844 A DE10050844 A DE 10050844A DE 10050844 C1 DE10050844 C1 DE 10050844C1
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Michael Lerch
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    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/12Surgeons' or patients' gowns or dresses
    • A41D13/1236Patients' garments
    • A41D13/1263Suits

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Abstract

Es wird eine Bekleidung für Patienten beschrieben, die vor, während oder nach Operationen, diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen getragen werden kann, wobei die Bekleidung aus mehreren sich überlappenden Bestandteilen besteht, die derart angeordnet werden, dass der Körper des Patienten nahezu vollständig bedeckt wird. Erfindungsgemäß sind die Bestandteile der Bekleidung aus Einwegmaterial gefertigt. Ein oder mehrere Operationsfelder oder Zugänge für Infusionen oder Überwachungsleitungen sind ausschneidbar und die Ränder durch Klebestreifen am Körper fixierbar.

Description

Die Erfindung betrifft eine Bekleidung für Patienten, die vor, während oder nach Operationen, diagnostischen oder the­ rapeutischen Maßnahmen getragen werden kann, wobei die Be­ kleidung aus mehreren sich überlappenden Bestandteilen be­ steht, die derart angeordnet werden, dass der Körper des Pa­ tienten nahezu vollständig bedeckt wird.
Üblicherweise werden Patienten unbekleidet auf dem Operati­ onstisch gelagert und lediglich mit sterilen OP-Tüchern be­ deckt, die das Operationsfeld freilassen. Dies führt zu ope­ rationsartabhängiger mehr oder minder starker Unbedecktheit und ist traditionell in hygienischen Vorstellungen begründet. Durch die Nacktheit wird hierbei das subjektive Wohlbefinden und das Schamgefühl erheblich gestört, insbesondere da zuneh­ mend Anästhesieverfahren mit erhaltenen Bewusstsein angewandt werden. Weiterhin hat diese Verfahrenweise zur Folge, dass Patienten während der Operation unterkühlen. Daher kommen technisch aufwendige Wärmesysteme zum Einsatz, um die Absen­ kung der Körpertemperatur, die zu medizinisch schlechteren Ergebnissen führt, zu verhindern.
Ebenso ist es bekannt, dass Patienten bei Operationen, dia­ gnostischen und therapeutischen Maßnahmen ein sogenanntes Flügelhemd tragen. Hierbei handelt es sich um ein kittelarti­ ges Hemd, welches am Rücken komplett senkrecht geöffnet ist. Auch das Tragen dieses Flügelhemdes vor, während und nach ei­ ner Maßnahme verhindert jedoch nicht, dass der Patient den Einblick auf die rückseitige Nacktheit erdulden muss sowie das bei Speziallagerungen wie beispielsweise einem gynäkolo­ gischen Stuhl die Intimbereiche ungeschützt einsehbar sind. Auch hier ist ein hoher Wärmeverlust und folglich eine schnelle Auskühlung des Patienten unvermeidbar.
Ein oberes Bekleidungsstück für einen Patienten, mit dem die Untersuchung und die Behandlung erleichtert wird, ist aus der DE 295 17 010 U1 bekannt. Das obere Bekleidungsstück weist hierbei ein Brustteil und zwei Ärmel auf, wobei das Brustteil ein Vorderteil, bestehend aus einem linken und einem rechten Teil, aufweist und mindestens einer der Ärmel einen in dem oberen Abschnitt des Ärmels ausgebildeten Schlitz aufweist. Der linke und rechte Teil des Vorderteils und der Schlitz sind jeweils mit einer Verschließeinrichtung, beispielsweise einem Reißverschluss versehen, so dass das Bekleidungsstück leicht und bequem dem Patienten angezogen oder vom Patienten ausgezogen werden kann. In ähnlicher Weise offenbart die DE 298 02 427 U1 ein OP-Hemd, bei dem Ärmel, Schulterpartien und Kragenbund geöffnet sind und mit geeigneten marktüblichen Wä­ scheverschlüssen verschlossen werden können. Weiterhin ist aus der DE 297 05 527 U1 für ein oberes Bekleidungsstück für Patienten bekannt, das linke und/oder das rechte Vorderteil mit einem von der Mitte über den Schulterbereich bis zu den Armbündchen verlaufenden Schlitz zu versehen, der mit einem Reißverschluss geöffnet und verschlossen werden kann. Aus der DE 296 21 788 U1 ist eine Oberbekleidung für Patienten be­ kannt, die bei angelegtem Halofixateur zur Heilung von Kno­ chenbrüchen im Bereich der Halswirbelsäule getragen werden kann und ein bequemes An- und Ablegen erlaubt.
Diese Oberbekleidungen für Patienten haben jedoch verschiede­ ne Nachteile. So erfordern sie teilweise eine Vielzahl von Teilen und komplizierten Verschlüssen. Weiterhin können sie durch die nur teilweise Abdeckung des Patientenkörpers eine Auskühlung und eine Störung des Wohlbefindens durch die teil­ weise Nacktheit nicht verhindern.
Aus der WO 95/23529 A1 ist ein weiteres chirurgisches Kleidungs­ stück für einen Patienten bekannt. Das Kleidungsstück ist vorzugsweise ein dreiteiliges Kleidungsstück aus einem Kapu­ zenstück, um den Kopf und den Hals des Patienten zu bedecken, einem Oberteil, um den Rumpf und die oberen Gliedmaßen des Patienten zu bedecken, und einem Unterteil, um die unteren Gliedmaßen des Patienten zu bedecken. Das Kleidungsstück dient dazu, eine konstante Körpertemperatur des Patienten während einer Operation aufrechtzuerhalten, und verfügt über verschiedene vorgegebene Verschlüsse (2, 4, 6, 8 oder 16), vorzugsweise Klettverschlüsse, die derart geöffnet werden können, dass chirurgische Verfahren am Patienten durchführbar sind. Nachteilig daran ist, dass nur die Stellen, die über vorgegebene Verschlüsse verfügen, einen chirurgischen Ein­ griff am Patienten erlauben.
Aus der FR 2762484 A1 ist ein Kleidungsstück für Patienten zum Tragen im Krankenhaus bekannt, welches aus mehreren sepa­ raten Teilen (1, 2, 5, 7, 9, 11, 49) zusammengesetzt ist.
Diese Teile sind durch Mechanismen wie Klettverschlüsse zu­ sammengefügt, welche eine schnelle Freigabe ermöglichen. An dem Kleidungsstück ist eine separate Auflage angefügt, um die vom Patienten benötigten medizinischen Ausrüstungsgegenstände aufzunehmen. Diese Krankenhauskleidung erlaubt es, einen eine medizinische Apparatur tragenden und ans Bett gefesselten Pa­ tienten besonders leicht an- und auszuziehen. Die Kranken­ hauskleidung ist außerdem besonders einfach an den Körper des Benutzers anpassbar, und es kann präzise festgelegt werden, an welcher Stelle die notwendigen medizinischen Apparaturen angeordnet werden. Dazu ist das Futter der Kleidung in eine Art Schachbrettmuster eingeteilt, das eine präzise Lokalisa­ tion der erforderlichen Anschlüsse der medizinischen Appara­ turen ermöglicht. Ein solches Kleidungsstück ist zum Tragen beispielsweise während einer Operation ungeeignet, da nur die Stellen, die über vorgegebene Verschlüsse verfügen, einen chirurgischen Eingriff am Patienten erlauben.
Aus der DE 91 04 718 U1 ist schließlich ein System zur Be- und Entkleidung von hilfs- und pflegebedürftigen Menschen be­ kannt, wobei vorgefertigte Bekleidungsgrundflächen um den Pa­ tienten gelegt werden und über Verschlüsse zusammengefügt werden. Dadurch soll ein schnelles und einfaches An- und Aus­ ziehen der hilfs- und pflegebedürftigen Menschen erreicht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bekleidung für Patienten unter Vermeidung der von den bisher üblichen Be­ kleidungsstücken bekannten Nachteile anzugeben, die den Kör­ per des Patienten weitgehend vollständig bedeckt und gleich­ wohl jederzeit und an jeder Stelle einen operativen Eingriff, eine diagnostische oder eine therapeutische Maßnahme am Kör­ per der Patienten ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einer Bekleidung für Patienten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die im Kennzeichen an­ gegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Dadurch, dass die Bestandteile der Bekleidung aus Einwegmate­ rial gefertigt sind und das oder die Operationsfelder oder Zugänge für Infusionen oder Überwachungsleitungen ausschneid­ bar und die Ränder durch Klebestreifen am Körper fixierbar sind, wird erreicht, dass die für einen operativen Eingriff, für eine diagnostische oder eine therapeutische Maßnahme notwendigen Öffnungen im Kleidungsstück, also die Operationsfel­ der oder Zugänge, mit geringstem Zeitaufwand in das Einwegma­ terial geschnitten und dem Ausmaß des operativen Eingriffs, der diagnostischen oder der therapeutischen Maßnahme ange­ passt werden können. Jede Stelle am Körper des Patienten ist zu jeder Zeit zugänglich, da lediglich die betreffende Stelle ausgeschnitten und abgeklebt werden braucht. Bei einem opera­ tiven Eingriff werden vorzugsweise die notwendigen Öffnungen erst dann in die Bekleidung geschnitten, wenn der Patient auf dem Operationstisch liegt. Die Ränder der Öffnungen werden dann vor einer anschließenden Desinfektion am Körper fixiert. Der Patient bleibt also erfindungsgemäß jederzeit so voll­ ständig wie möglich angezogen und wird daher nicht in seinem subjektive Wohlbefinden und Schamgefühl gestört.
Vorteilhaft werden außerdem die negativen Folgen einer Aus­ kühlung verhindert. Weiterhin liegt durch die nahezu voll­ ständige Hautbedeckung eine effektive infektionsprophylakti­ sche Maßnahme vor, da die direkte Schmierinfektion, d. h. der Kontakt der keimbesiedelten Körperoberflächen mit antisepti­ schen Bereichen wie Operationssaal oder Operationstisch, stark verringert wird. Auch aus hygienischen Gründen sind die Bestandteile aus aus Einwegmaterial gefertigt.
Vorzugsweise liegen die Bestandteile in unterschiedlichen Größen vor, um so einen guten Sitz für verschiedene Patien­ tengrößen zu gewährleisten.
Als Bestandteile können Kasak mit langem Arm und Bündchen, lange Hose mit Bündchen sowie fakultativ Fäustlinge und Füß­ linge vorliegen. Dieses hat den Vorteil einer leichten Hand­ habung und Fertigung.
Ebenso kann die Patientenbekleidung aus einer Vielzahl von Bausteinen, insbesondere Armteilen, Beinteilen, Brustteilen und Rückenteilen, bestehen, die überlappend fixiert werden. Dieses hat den Vorteil, dass besonders flexibel auf die ana­ tomischen Gegebenheiten eingegangen werden kann. Das oder die OP-Felder können in diesem Fall ebenso wie Zugänge für Infu­ sionen oder Überwachungsleitungen auch durch Weglassen von einem oder mehreren Bauteilen freigelassen werden.
Weiterhin kann es vorteilhaft sein, Einlässe für Warmluft vorzusehen oder einen oder mehrere der Bestandteile elekt­ risch zu beheizen. Hierdurch kann die Auskühlung noch weiter reduziert werden. Statt Einlässen direkt zwischen Haut und Bekleidungsstück sind Materialdopplungen (Luftkammereffekt) besonders über dem Brustbereich und den Beinvorderseiten eine Variante, die das Kleidungsstück an handelsübliche Warmluft­ geräte anschließbar macht und die dafür notwendigen Heizde­ cken kostengünstig ersetzt.
Die überlappenden Bereiche der Bekleidungsbestandteile können durch eine Klebung oder einen Klettverschluss fixiert werden. Beides ermöglicht eine leichte Handhabung und ist kostengüns­ tig zu fertigen.
Besonders vorteilhaft ist es, für das Einwegmaterial recycle­ fähige Faserstoffe zu verwenden, da diese eine gute Wärmedäm­ mung, eine einseitige Feuchtigkeitssperre und einen hohen subjektiven Tragekomfort aufweisen können.
Gemäß einer ersten Ausführungsform sind als Bestandteile der Patientenbekleidung Kasak mit langem Arm und Bündchen, lange Hose mit Bündchen sowie fakultativ Fäustlinge und Füßlinge vorgesehen. Ebenso kann noch eine Kopfbedeckung, beispiels­ weise in Form einer Mütze, vorgesehen sein. Die verschiedenen Bestandteile umschließen den Körper des Patienten elastisch und überlappen sich soweit wie möglich. Die überlappenden Be­ reiche der verschiedenen Bestandteile können fixiert werden, um so ein Verrutschen zu verhindern. Hierfür können die über­ lappenden Bereiche bereits mit Klebstoff versehen sein. Eben­ so kann dieses jedoch auch durch die Verwendung von Klebe­ streifen, die als Meterware vorliegen, erfolgen. Weiterhin können die überlappenden Bereiche auch durch Klettverschlüsse oder andere Verschlussmittel, wie Reißverschlüsse oder Knopf­ leisten, erfolgen. Als Material kommen insbesondere recycle­ bare Materialien in Frage, die halbdurchlässig, d. h. von in­ nen nach außen durchlässig, sind, eine gute Wärmedämmung auf­ weisen und einen hohen subjektiven Tragekomfort vermitteln. Der Tragekomfort kann gesteigert werden, indem eine geeignete Oberflächenstrukturierung verwendet wird. Die Bestandteile liegen hierbei in verschiedenen Größen vor, um die verschie­ denen Patientengrößen zu berücksichtigen. Es können hierbei jedoch mehrere Konfektionsgrößen zu einer Größe zusammenge­ fasst werden.
Die notwendigen Zugänge für Monitor-, Infusions- und operati­ ve Maßnahmen werden durch ein Ausschneiden in dem jeweiligen Bereich ermöglicht. Bezüglich der Anwendung und der Freile­ gung benötigter Körperteile liegen damit keinerlei Begrenzun­ gen vor. Nach dem Ausschneiden der notwendigen Areale erfolgt dann ein Verkleben der Schnittränder durch Klebestreifen als Meterware. OP-Felderweiterungen während der Eingriffe sind durch erweitertes Ausschneiden und neu Verkleben in Sekunden möglich.
Ebenso kann das benötigte Areal übergroß ausgeschnitten und abgeklebt werden. Danach wird desinfiziert und im desinfi­ zierten Areal mit sterilen Streifen auf die gewünschte Größe reduziert. Bei notwendigen Vergrößerungen braucht dann ledig­ lich die sterile Einengung entfernt zu werden.
Diese Ausführungsform ermöglicht damit eine unbegrenzte Vari­ abilität auch bei mehreren Arealfreilegungen und ist gleich­ zeitig kostengünstig zu produzieren. Das Anlegen der Patien­ tenbekleidung ist ebenso wie das Herstellen des Bereitschaftszustandes durch Ausschneiden und Verkleben ohne beson­ deren Zeitaufwand möglich.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform besteht die OP-Bekleidung aus Bausteinen. Arm-, Bein-, Brust-, Rückenteile usw. werden hierbei selbstklebend überlappend fixiert. Das notwendige O­ perationsfeld kann in diesem Fall vereinfach auch durch Weg­ lassen von einem oder mehreren Teilen freigelassen werden.
Für beide Ausführungsformen können Einlässe für Warmluft oder eine elektrische Beheizbarkeit vorgesehen werden, um so die Auskühlung weiter zu verringern.
Für beide Ausführungsformen kann durch Materialdopplungen be­ sonders im Brust-/Arm- und vorderen Beinbereich eine Luftkam­ merbildung erfolgen. Diese Luftkammern werden von handelsüb­ lichen Heizgebläsen für OP-Wärmematten befüllt und ersetzen die sonst notwendigen Heizmatten kostengünstig.

Claims (12)

1. Bekleidung für Patienten, die vor, während oder nach Operationen, diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen getragen werden kann, wobei die Bekleidung aus mehreren sich überlappenden Bestandteilen besteht, die derart angeordnet werden, dass der Körper des Patienten nahezu vollständig be­ deckt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestandteile aus Einwegmaterial gefertigt sind und ein oder mehrere Operati­ onsfelder oder Zugänge für Infusionen oder Überwachungslei­ tungen ausschneidbar sind und die Ränder durch Klebestreifen am Körper fixierbar sind.
2. Bekleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestandteile in unterschiedlichen Größen vorliegen.
3. Bekleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, dass als Bestandteile Kasak mit langem Arm und Bündchen sowie lange Hose mit Bündchen vorgesehen sind.
4. Bekleidung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als weitere Bestandteile Fäustlinge und/oder Füßlinge und/oder eine Kopfbedeckung vorgesehen sind.
5. Bekleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, dass als Bestandteile Bausteine, insbesondere Armteile, Beinteile, Brustteile und Rückenteile vorgesehen sind, die überlappend fixiert werden.
6. Bekleidung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Operationsfelder oder Zugänge für Infusionen oder Überwachungsleitungen durch Weglassen eines oder mehre­ rer Stoffbausteine freilaßbar sind.
7. Bekleidung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch ge­ kennzeichnet, dass Einlässe für Warmluft vorgesehen sind.
8. Bekleidung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch ge­ kennzeichnet, dass Luftkammern an Brust-/Armvorderseiten und Beinvorderseiten vorhanden und auch getrennt befüllbar sind.
9. Bekleidung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch ge­ kennzeichnet, dass einer oder mehrere der Bestandteile elekt­ risch beheizbar sind.
10. Bekleidung nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch ge­ kennzeichnet, dass in überlappenden Bereichen der verschiede­ nen Bestandteile eine Klebung vorgesehen ist.
11. Bekleidung nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch ge­ kennzeichnet, dass in überlappenden Bereichen der verschiede­ nen Bestandteile ein Klettverschluss vorgesehen ist.
12. Bekleidung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass als Einwegmaterial recyclefähiges Material verwendet worden ist.
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