DE10050844C1 - Bekleidung für Patienten - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Bekleidung für Patienten beschrieben, die vor, während oder nach Operationen, diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen getragen werden kann, wobei die Bekleidung aus mehreren sich überlappenden Bestandteilen besteht, die derart angeordnet werden, dass der Körper des Patienten nahezu vollständig bedeckt wird. Erfindungsgemäß sind die Bestandteile der Bekleidung aus Einwegmaterial gefertigt. Ein oder mehrere Operationsfelder oder Zugänge für Infusionen oder Überwachungsleitungen sind ausschneidbar und die Ränder durch Klebestreifen am Körper fixierbar.
Description
Die Erfindung betrifft eine Bekleidung für Patienten, die
vor, während oder nach Operationen, diagnostischen oder the
rapeutischen Maßnahmen getragen werden kann, wobei die Be
kleidung aus mehreren sich überlappenden Bestandteilen be
steht, die derart angeordnet werden, dass der Körper des Pa
tienten nahezu vollständig bedeckt wird.
Üblicherweise werden Patienten unbekleidet auf dem Operati
onstisch gelagert und lediglich mit sterilen OP-Tüchern be
deckt, die das Operationsfeld freilassen. Dies führt zu ope
rationsartabhängiger mehr oder minder starker Unbedecktheit
und ist traditionell in hygienischen Vorstellungen begründet.
Durch die Nacktheit wird hierbei das subjektive Wohlbefinden
und das Schamgefühl erheblich gestört, insbesondere da zuneh
mend Anästhesieverfahren mit erhaltenen Bewusstsein angewandt
werden. Weiterhin hat diese Verfahrenweise zur Folge, dass
Patienten während der Operation unterkühlen. Daher kommen
technisch aufwendige Wärmesysteme zum Einsatz, um die Absen
kung der Körpertemperatur, die zu medizinisch schlechteren
Ergebnissen führt, zu verhindern.
Ebenso ist es bekannt, dass Patienten bei Operationen, dia
gnostischen und therapeutischen Maßnahmen ein sogenanntes
Flügelhemd tragen. Hierbei handelt es sich um ein kittelarti
ges Hemd, welches am Rücken komplett senkrecht geöffnet ist.
Auch das Tragen dieses Flügelhemdes vor, während und nach ei
ner Maßnahme verhindert jedoch nicht, dass der Patient den
Einblick auf die rückseitige Nacktheit erdulden muss sowie
das bei Speziallagerungen wie beispielsweise einem gynäkolo
gischen Stuhl die Intimbereiche ungeschützt einsehbar sind.
Auch hier ist ein hoher Wärmeverlust und folglich eine
schnelle Auskühlung des Patienten unvermeidbar.
Ein oberes Bekleidungsstück für einen Patienten, mit dem die
Untersuchung und die Behandlung erleichtert wird, ist aus der
DE 295 17 010 U1 bekannt. Das obere Bekleidungsstück weist
hierbei ein Brustteil und zwei Ärmel auf, wobei das Brustteil
ein Vorderteil, bestehend aus einem linken und einem rechten
Teil, aufweist und mindestens einer der Ärmel einen in dem
oberen Abschnitt des Ärmels ausgebildeten Schlitz aufweist.
Der linke und rechte Teil des Vorderteils und der Schlitz
sind jeweils mit einer Verschließeinrichtung, beispielsweise
einem Reißverschluss versehen, so dass das Bekleidungsstück
leicht und bequem dem Patienten angezogen oder vom Patienten
ausgezogen werden kann. In ähnlicher Weise offenbart die DE 298 02 427 U1
ein OP-Hemd, bei dem Ärmel, Schulterpartien und
Kragenbund geöffnet sind und mit geeigneten marktüblichen Wä
scheverschlüssen verschlossen werden können. Weiterhin ist
aus der DE 297 05 527 U1 für ein oberes Bekleidungsstück für
Patienten bekannt, das linke und/oder das rechte Vorderteil
mit einem von der Mitte über den Schulterbereich bis zu den
Armbündchen verlaufenden Schlitz zu versehen, der mit einem
Reißverschluss geöffnet und verschlossen werden kann. Aus der
DE 296 21 788 U1 ist eine Oberbekleidung für Patienten be
kannt, die bei angelegtem Halofixateur zur Heilung von Kno
chenbrüchen im Bereich der Halswirbelsäule getragen werden
kann und ein bequemes An- und Ablegen erlaubt.
Diese Oberbekleidungen für Patienten haben jedoch verschiede
ne Nachteile. So erfordern sie teilweise eine Vielzahl von
Teilen und komplizierten Verschlüssen. Weiterhin können sie
durch die nur teilweise Abdeckung des Patientenkörpers eine
Auskühlung und eine Störung des Wohlbefindens durch die teil
weise Nacktheit nicht verhindern.
Aus der WO 95/23529 A1 ist ein weiteres chirurgisches Kleidungs
stück für einen Patienten bekannt. Das Kleidungsstück ist
vorzugsweise ein dreiteiliges Kleidungsstück aus einem Kapu
zenstück, um den Kopf und den Hals des Patienten zu bedecken,
einem Oberteil, um den Rumpf und die oberen Gliedmaßen des
Patienten zu bedecken, und einem Unterteil, um die unteren
Gliedmaßen des Patienten zu bedecken. Das Kleidungsstück
dient dazu, eine konstante Körpertemperatur des Patienten
während einer Operation aufrechtzuerhalten, und verfügt über
verschiedene vorgegebene Verschlüsse (2, 4, 6, 8 oder 16),
vorzugsweise Klettverschlüsse, die derart geöffnet werden
können, dass chirurgische Verfahren am Patienten durchführbar
sind. Nachteilig daran ist, dass nur die Stellen, die über
vorgegebene Verschlüsse verfügen, einen chirurgischen Ein
griff am Patienten erlauben.
Aus der FR 2762484 A1 ist ein Kleidungsstück für Patienten
zum Tragen im Krankenhaus bekannt, welches aus mehreren sepa
raten Teilen (1, 2, 5, 7, 9, 11, 49) zusammengesetzt ist.
Diese Teile sind durch Mechanismen wie Klettverschlüsse zu
sammengefügt, welche eine schnelle Freigabe ermöglichen. An
dem Kleidungsstück ist eine separate Auflage angefügt, um die
vom Patienten benötigten medizinischen Ausrüstungsgegenstände
aufzunehmen. Diese Krankenhauskleidung erlaubt es, einen eine
medizinische Apparatur tragenden und ans Bett gefesselten Pa
tienten besonders leicht an- und auszuziehen. Die Kranken
hauskleidung ist außerdem besonders einfach an den Körper des
Benutzers anpassbar, und es kann präzise festgelegt werden,
an welcher Stelle die notwendigen medizinischen Apparaturen
angeordnet werden. Dazu ist das Futter der Kleidung in eine
Art Schachbrettmuster eingeteilt, das eine präzise Lokalisa
tion der erforderlichen Anschlüsse der medizinischen Appara
turen ermöglicht. Ein solches Kleidungsstück ist zum Tragen
beispielsweise während einer Operation ungeeignet, da nur die
Stellen, die über vorgegebene Verschlüsse verfügen, einen
chirurgischen Eingriff am Patienten erlauben.
Aus der DE 91 04 718 U1 ist schließlich ein System zur Be- und
Entkleidung von hilfs- und pflegebedürftigen Menschen be
kannt, wobei vorgefertigte Bekleidungsgrundflächen um den Pa
tienten gelegt werden und über Verschlüsse zusammengefügt
werden. Dadurch soll ein schnelles und einfaches An- und Aus
ziehen der hilfs- und pflegebedürftigen Menschen erreicht
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bekleidung für
Patienten unter Vermeidung der von den bisher üblichen Be
kleidungsstücken bekannten Nachteile anzugeben, die den Kör
per des Patienten weitgehend vollständig bedeckt und gleich
wohl jederzeit und an jeder Stelle einen operativen Eingriff,
eine diagnostische oder eine therapeutische Maßnahme am Kör
per der Patienten ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einer Bekleidung für Patienten nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die im Kennzeichen an
gegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind in den
abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Dadurch, dass die Bestandteile der Bekleidung aus Einwegmate
rial gefertigt sind und das oder die Operationsfelder oder
Zugänge für Infusionen oder Überwachungsleitungen ausschneid
bar und die Ränder durch Klebestreifen am Körper fixierbar
sind, wird erreicht, dass die für einen operativen Eingriff,
für eine diagnostische oder eine therapeutische Maßnahme notwendigen
Öffnungen im Kleidungsstück, also die Operationsfel
der oder Zugänge, mit geringstem Zeitaufwand in das Einwegma
terial geschnitten und dem Ausmaß des operativen Eingriffs,
der diagnostischen oder der therapeutischen Maßnahme ange
passt werden können. Jede Stelle am Körper des Patienten ist
zu jeder Zeit zugänglich, da lediglich die betreffende Stelle
ausgeschnitten und abgeklebt werden braucht. Bei einem opera
tiven Eingriff werden vorzugsweise die notwendigen Öffnungen
erst dann in die Bekleidung geschnitten, wenn der Patient auf
dem Operationstisch liegt. Die Ränder der Öffnungen werden
dann vor einer anschließenden Desinfektion am Körper fixiert.
Der Patient bleibt also erfindungsgemäß jederzeit so voll
ständig wie möglich angezogen und wird daher nicht in seinem
subjektive Wohlbefinden und Schamgefühl gestört.
Vorteilhaft werden außerdem die negativen Folgen einer Aus
kühlung verhindert. Weiterhin liegt durch die nahezu voll
ständige Hautbedeckung eine effektive infektionsprophylakti
sche Maßnahme vor, da die direkte Schmierinfektion, d. h. der
Kontakt der keimbesiedelten Körperoberflächen mit antisepti
schen Bereichen wie Operationssaal oder Operationstisch,
stark verringert wird. Auch aus hygienischen Gründen sind die
Bestandteile aus aus Einwegmaterial gefertigt.
Vorzugsweise liegen die Bestandteile in unterschiedlichen
Größen vor, um so einen guten Sitz für verschiedene Patien
tengrößen zu gewährleisten.
Als Bestandteile können Kasak mit langem Arm und Bündchen,
lange Hose mit Bündchen sowie fakultativ Fäustlinge und Füß
linge vorliegen. Dieses hat den Vorteil einer leichten Hand
habung und Fertigung.
Ebenso kann die Patientenbekleidung aus einer Vielzahl von
Bausteinen, insbesondere Armteilen, Beinteilen, Brustteilen
und Rückenteilen, bestehen, die überlappend fixiert werden.
Dieses hat den Vorteil, dass besonders flexibel auf die ana
tomischen Gegebenheiten eingegangen werden kann. Das oder die
OP-Felder können in diesem Fall ebenso wie Zugänge für Infu
sionen oder Überwachungsleitungen auch durch Weglassen von
einem oder mehreren Bauteilen freigelassen werden.
Weiterhin kann es vorteilhaft sein, Einlässe für Warmluft
vorzusehen oder einen oder mehrere der Bestandteile elekt
risch zu beheizen. Hierdurch kann die Auskühlung noch weiter
reduziert werden. Statt Einlässen direkt zwischen Haut und
Bekleidungsstück sind Materialdopplungen (Luftkammereffekt)
besonders über dem Brustbereich und den Beinvorderseiten eine
Variante, die das Kleidungsstück an handelsübliche Warmluft
geräte anschließbar macht und die dafür notwendigen Heizde
cken kostengünstig ersetzt.
Die überlappenden Bereiche der Bekleidungsbestandteile können
durch eine Klebung oder einen Klettverschluss fixiert werden.
Beides ermöglicht eine leichte Handhabung und ist kostengüns
tig zu fertigen.
Besonders vorteilhaft ist es, für das Einwegmaterial recycle
fähige Faserstoffe zu verwenden, da diese eine gute Wärmedäm
mung, eine einseitige Feuchtigkeitssperre und einen hohen
subjektiven Tragekomfort aufweisen können.
Gemäß einer ersten Ausführungsform sind als Bestandteile der
Patientenbekleidung Kasak mit langem Arm und Bündchen, lange
Hose mit Bündchen sowie fakultativ Fäustlinge und Füßlinge
vorgesehen. Ebenso kann noch eine Kopfbedeckung, beispiels
weise in Form einer Mütze, vorgesehen sein. Die verschiedenen
Bestandteile umschließen den Körper des Patienten elastisch
und überlappen sich soweit wie möglich. Die überlappenden Be
reiche der verschiedenen Bestandteile können fixiert werden,
um so ein Verrutschen zu verhindern. Hierfür können die über
lappenden Bereiche bereits mit Klebstoff versehen sein. Eben
so kann dieses jedoch auch durch die Verwendung von Klebe
streifen, die als Meterware vorliegen, erfolgen. Weiterhin
können die überlappenden Bereiche auch durch Klettverschlüsse
oder andere Verschlussmittel, wie Reißverschlüsse oder Knopf
leisten, erfolgen. Als Material kommen insbesondere recycle
bare Materialien in Frage, die halbdurchlässig, d. h. von in
nen nach außen durchlässig, sind, eine gute Wärmedämmung auf
weisen und einen hohen subjektiven Tragekomfort vermitteln.
Der Tragekomfort kann gesteigert werden, indem eine geeignete
Oberflächenstrukturierung verwendet wird. Die Bestandteile
liegen hierbei in verschiedenen Größen vor, um die verschie
denen Patientengrößen zu berücksichtigen. Es können hierbei
jedoch mehrere Konfektionsgrößen zu einer Größe zusammenge
fasst werden.
Die notwendigen Zugänge für Monitor-, Infusions- und operati
ve Maßnahmen werden durch ein Ausschneiden in dem jeweiligen
Bereich ermöglicht. Bezüglich der Anwendung und der Freile
gung benötigter Körperteile liegen damit keinerlei Begrenzun
gen vor. Nach dem Ausschneiden der notwendigen Areale erfolgt
dann ein Verkleben der Schnittränder durch Klebestreifen als
Meterware. OP-Felderweiterungen während der Eingriffe sind
durch erweitertes Ausschneiden und neu Verkleben in Sekunden
möglich.
Ebenso kann das benötigte Areal übergroß ausgeschnitten und
abgeklebt werden. Danach wird desinfiziert und im desinfi
zierten Areal mit sterilen Streifen auf die gewünschte Größe
reduziert. Bei notwendigen Vergrößerungen braucht dann ledig
lich die sterile Einengung entfernt zu werden.
Diese Ausführungsform ermöglicht damit eine unbegrenzte Vari
abilität auch bei mehreren Arealfreilegungen und ist gleich
zeitig kostengünstig zu produzieren. Das Anlegen der Patien
tenbekleidung ist ebenso wie das Herstellen des Bereitschaftszustandes
durch Ausschneiden und Verkleben ohne beson
deren Zeitaufwand möglich.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform besteht die OP-Bekleidung
aus Bausteinen. Arm-, Bein-, Brust-, Rückenteile usw. werden
hierbei selbstklebend überlappend fixiert. Das notwendige O
perationsfeld kann in diesem Fall vereinfach auch durch Weg
lassen von einem oder mehreren Teilen freigelassen werden.
Für beide Ausführungsformen können Einlässe für Warmluft oder
eine elektrische Beheizbarkeit vorgesehen werden, um so die
Auskühlung weiter zu verringern.
Für beide Ausführungsformen kann durch Materialdopplungen be
sonders im Brust-/Arm- und vorderen Beinbereich eine Luftkam
merbildung erfolgen. Diese Luftkammern werden von handelsüb
lichen Heizgebläsen für OP-Wärmematten befüllt und ersetzen
die sonst notwendigen Heizmatten kostengünstig.
Claims (12)
1. Bekleidung für Patienten, die vor, während oder nach
Operationen, diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen
getragen werden kann, wobei die Bekleidung aus mehreren sich
überlappenden Bestandteilen besteht, die derart angeordnet
werden, dass der Körper des Patienten nahezu vollständig be
deckt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestandteile aus
Einwegmaterial gefertigt sind und ein oder mehrere Operati
onsfelder oder Zugänge für Infusionen oder Überwachungslei
tungen ausschneidbar sind und die Ränder durch Klebestreifen
am Körper fixierbar sind.
2. Bekleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Bestandteile in unterschiedlichen Größen vorliegen.
3. Bekleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, dass als Bestandteile Kasak mit langem Arm und Bündchen
sowie lange Hose mit Bündchen vorgesehen sind.
4. Bekleidung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
als weitere Bestandteile Fäustlinge und/oder Füßlinge
und/oder eine Kopfbedeckung vorgesehen sind.
5. Bekleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, dass als Bestandteile Bausteine, insbesondere Armteile,
Beinteile, Brustteile und Rückenteile vorgesehen sind, die
überlappend fixiert werden.
6. Bekleidung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
das oder die Operationsfelder oder Zugänge für Infusionen
oder Überwachungsleitungen durch Weglassen eines oder mehre
rer Stoffbausteine freilaßbar sind.
7. Bekleidung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch ge
kennzeichnet, dass Einlässe für Warmluft vorgesehen sind.
8. Bekleidung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch ge
kennzeichnet, dass Luftkammern an Brust-/Armvorderseiten und
Beinvorderseiten vorhanden und auch getrennt befüllbar sind.
9. Bekleidung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch ge
kennzeichnet, dass einer oder mehrere der Bestandteile elekt
risch beheizbar sind.
10. Bekleidung nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch ge
kennzeichnet, dass in überlappenden Bereichen der verschiede
nen Bestandteile eine Klebung vorgesehen ist.
11. Bekleidung nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch ge
kennzeichnet, dass in überlappenden Bereichen der verschiede
nen Bestandteile ein Klettverschluss vorgesehen ist.
12. Bekleidung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch
gekennzeichnet, dass als Einwegmaterial recyclefähiges
Material verwendet worden ist.
Priority Applications (1)
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| DE2000150844 DE10050844C1 (de) | 2000-10-13 | 2000-10-13 | Bekleidung für Patienten |
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| DE10050844C1 true DE10050844C1 (de) | 2002-03-28 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10050844C1 (de) |
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- 2000-10-13 DE DE2000150844 patent/DE10050844C1/de not_active Expired - Fee Related
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