DE10049552C1 - Anbringungs- und Verdichtungsvorrichtung - Google Patents
Anbringungs- und VerdichtungsvorrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anbringungsvorrichtung zum Anbringen von Werkzeugen (4) an einen Baggerarm mit einer Befestigungseinrichtung (2) zum Befestigen der Anbringungsvorrichtung an einem Bagger und einer Aufnahmeeinrichtung zur Aufnahme von Werkzeugen (4), welche zumindest in einer Richtung parallel zu der Befestigungseinrichtung (2) schmaler ausgebildet ist als die Befestigungseinrichtung (2) und in dieser Richtung verschiebbar zu der Befestigungseinrichtung (2) angeordnet ist, sowie eine Verdichtervorrichtung mit einem Verdichter (4) und einer Befestigungseinrichtung (2), wobei der Verdichter (4) schmaler ausgebildet ist als die Befestigungseinrichtung (2) und der Verdichter (4) parallel verschiebbar zu der Befestigungseinrichtung (2) angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anbringungsvorrichtung zum Anbringen von Werk
zeugen an einen Baggerarm und insbesondere eine Verdichtervorrichtung zum
Anbringen an einen Baggerarm.
Im Tiefbau werden verschiedene Werkzeuge wie beispielsweise Verdichter einge
setzt, welche an einen Baggerarm angebracht und von diesem geführt werden.
Die Anschlußelemente an dem Baggerarm, z. B. eine Schellwechselvorrichtung
zur Aufnahme der Werkzeuge weisen bestimmte, üblicherweise genormte Min
destmaße auf. Beim Einsatz großer Bagger, wie sie bei größeren Bauvorhaben
verwendet werden, besteht daher das Problem, daß die Werkzeuge in engen
Gruben nicht eingesetzt werden können, da der Baggerarm und insbesondere die
Anschlußelemente an dem Baggerarm sowie die Werkzeuge derartige Abmes
sungen aufweisen, daß der Baggerarm mit dem angebrachten Werkzeug nicht in
die Grube eingeführt und in dieser bewegt werden kann. Dieses Problem stellt
sich insbesondere beim Verlegen von Rohrleitungen. Hier ist es erforderlich, den
Boden an beiden Seiten einer verlegten Rohrleitung innerhalb eines ausgehobe
nen Grabens zu verdichten. Da die Anschlußeinrichtungen an dem Baggerarm
bestimmte Mindestgrößen aufweisen, ist es erforderlich, einen derart breiten Gra
ben auszuheben, daß der Baggerarm mit dem an den Anschlußelementen ange
brachten Werkzeug in den Raum zwischen Grabenwand und Rohrleitung einge
führt werden kann, um den Boden dort zu verdichten. Daher ist es erforderlich,
sehr breite Gräben auszuheben, was Zeit- und kostenintensiv ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Anbringungsvorrichtung zum Anbringen von
Werkzeugen an einen Baggerarm und insbesondere eine Verdichtervorrichtung zu
schaffen, welche es ermöglicht, auch mit großen Baggern Arbeiten in engen Gru
ben oder Gräben auszuführen.
Die Aufgabe wird durch eine Anbringungsvorrichtung mit den in Anspruch 1 ange
gebenen Merkmalen sowie eine Verdichtervorrichtung mit den in Anspruch 9 an
gegebenen Merkmalen gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den jeweiligen Unteransprü
chen.
Die erfindungsgemäße Anbringungsvorrichtung weist eine Befestigungseinrich
tung zum Befestigen der Anbringungsvorrichtung an einem Bagger auf. Diese
Befestigungseinrichtung weist die entsprechenden Normmaße auf, um an einen
standardisierten Baggerarm angebracht werden zu können. Ferner ist eine Auf
nahmeeinrichtung zur Aufnahme von Werkzeugen vorgesehen, welche zumindest
in einer Richtung parallel zu der Befestigungseinrichtung schmaler ausgebildet ist
als die Befestigungseinrichtung und in dieser Richtung verschiebbar zu der Befe
stigungseinrichtung angeordnet ist. Diese Ausgestaltung ermöglicht, daß auch in
engen Gruben oder Gräben Werkzeuge eingesetzt werden können, welche kleine
re Abmessungen als der Endbereich des Baggerarms und die Befestigungsein
richtung aufweisen. Bei den Werkzeugen kann es sich insbesondere um Ver
dichter handeln, welche eingesetzt werden, um beispielsweise den Boden seitlich
von verlegten Rohren zu verdichten. Es ist erforderlich, diese kleineren Werkzeu
ge verschiebbar an der Befestigungseinrichtung anzubringen, damit die Werkzeu
ge jeweils an zwei entgegengesetzten Enden der Befestigungseinrichtung in der
Verschieberichtung eingesetzt werden können. Dies ermöglicht, daß die Befesti
gungseinrichtung mit dem Baggerarm in einen Graben oder eine Grube eingeführt
werden kann, welche nur unwesentlich breiter als die Befestigungseinrichtung sel
ber ist. Die Werkzeuge können nun mit der Aufnahmeeinrichtung an der Befesti
gungseinrichtung derart verschoben werden, daß sie auf der gesamten Gruben-
bzw. Grabenbreite wirksam eingesetzt werden können, ohne durch die größere
Breite der Befestigungseinrichtung und des Baggerarms in ihrer Beweglichkeit
eingeschränkt zu werden.
Vorzugsweise ist eine Verschiebeeinrichtung zum Verschieben der Aufnahmeein
richtung an der Befestigungseinrichtung angeordnet. Eine solche Verschiebeeinrichtung
kann motorisch angetrieben und ferngesteuert sein, so daß während der
Arbeit beispielsweise von dem Baggerfahrer das Werkzeug und die Aufnahmeein
richtung an der Befestigungseinrichtung problemlos verschoben werden können.
Weiter bevorzugt ist zwischen der Verschiebeeinrichtung und der Aufnahmeein
richtung ein Distanzstück vorgesehen. Dieses ermöglicht einen größeren Abstand
zwischen der Befestigungseinrichtung und der Aufnahmeeinrichtung, so daß die
schmalere Aufnahmeeinrichtung gemeinsam mit dem Distanzstück in enge Räu
me bzw. Spalte eingeführt werden kann, um dort Arbeiten zu verrichten. So kön
nen die Werkzeuge noch besser in Bereichen eingesetzt werden, welche Abmes
sungen aufweisen, die einen Zugang der Befestigungseinrichtung und des Endbe
reiches des Baggerarms aufgrund deren Abmessungen nicht ermöglichen.
Zweckmäßigerweise weist die Verschiebeeinrichtung einen hydraulischen Linear
antrieb auf. Dies ermöglicht, durch von dem Bagger zur Verfügung gestellten Hy
draulikdruck die Aufnahmeeinrichtung an der Befestigungseinrichtung zu ver
schieben.
Die Befestigungseinrichtung ist vorzugsweise als Schnellwechsler ausgebildet.
Eine solche bekannte Schnellwechseleinrichtung hat den Vorteil, daß verschiede
ne Werkzeuge und Geräte an standardisierten Aufnahmeelementen an dem Bag
gerarm schnell angebracht und ausgetauscht werden können.
Vorzugsweise ist auch die Aufnahmeeinrichtung als Schnellwechsler ausgebildet.
Dies ermöglicht einen schnellen und problemlosen Wechsel von Werkzeugen,
welche an der Anbringungsvorrichtung angebracht werden können. Vorzugsweise
ist auch diese Schnellwechseleinrichtung standardisiert ausgebildet, so daß eine
Vielzahl von verschiedenen Werkzeugen an dieser angebracht werden können.
Vorzugsweise sind zwischen der Befestigungseinrichtung und der Aufnahme
einrichtung hydraulische Versorgungsleitungen angeordnet. Dies ermöglicht die
problemlose Versorgung eines angebrachten Werkzeuges mit Hydraulikdruck von
dem das Werkzeug führenden Bagger. Dabei wird an der Befestigungseinrichtung
der Anbringungsvorrichtung beispielsweise über eine Schnellkupplung eine Ver
bindung zu dem Hydrauliksystem des Baggers hergestellt und ferner wird über
entsprechende Kupplungen, insbesondere Schnellkupplungen ebenfalls eine hy
draulische Verbindung zwischen der Aufnahmeeinrichtung und dem an dieser an
gebrachten Werkzeug hergestellt, so daß dieses durch das Hydrauliksystem des
Baggers angetrieben werden kann.
Bevorzugt weisen die Versorgungsleitungen eine Druck- und/oder Durchflußmen
gen-Reguliereinrichtung auf. Eine solche Einrichtung bietet den Vorteil, daß der
von dem Bagger zur Verfügung gestellte Hydraulikdruck bzw. eine von dem Bag
ger zur Verfügung gestellte Menge von Hydrauliköl an die Erfordernisse eines an
gebrachten Werkzeuges leicht angepaßt werden kann. Dies ist insbesondere er
forderlich, da die von einem großen Bagger zur Verfügung gestellte Hydraulik
leistung meist für entsprechend große Werkzeuge ausgelegt ist. Derartige Hy
draulikleistungen sind jedoch für kleinere Werkzeuge, wie sie üblicherweise nur in
Verbindung mit Minibaggern verwendet werden, zu hoch. Daher ist es erforderlich,
die Leistung für die Verwendung von derartigen Werkzeugen an einem großen
Bagger entsprechend zu drosseln. Sind nun entsprechende Reguliereinrichtungen
in der Anbringungsvorrichtung vorgesehen, können problemlos kleinere Werkzeu
ge, welche für den Einsatz in Verbindung mit Minibaggern ausgelegt sind, an nor
malen großen Baggern eingesetzt werden.
Die erfindungsgemäße Verdichtervorrichtung weist einen Verdichter und eine Be
festigungseinrichtung auf, wobei der Verdichter schmaler ausgebildet ist als die
Befestigungseinrichtung und der Verdichter parallel verschiebbar zu der Befesti
gungseinrichtung angeordnet ist. Eine solche Vorrichtung eignet sich besonders
zum Einsatz beim Verlegen von Rohrleitungen. Hier kann ein Graben ausgehoben
werden, welcher nur unwesentlich breiter als ein Baggerarm mit einem Aufnah
meelement und als die korrespondierende Befestigungseinrichtung an der Ver
dichtervorrichtung ist. Wenn in diesen Graben ein Rohr eingelegt worden ist, kann
ein schmaler Verdichter eingesetzt werden, um den Boden rechts und links seit
lich des Rohres zu verdichten. In diesen Bereich könnten der Baggerarm und die
Befestigungseinrichtung am Ende des Baggerarmes aufgrund ihrer Breite nicht
eingeführt werden. Folglich könnten dort auch keine entsprechend breiten Ver
dichter eingesetzt werden. Es ist nun wichtig, daß der schmalere Verdichter ver
schiebbar an der Befestigungseinrichtung angeordnet ist, damit er an beiden Sei
ten der Rohrleitung direkt seitlich der Grabenwände zum Verdichten des Bodens
eingesetzt werden kann.
Vorzugsweise ist der Verdichter ein hydraulisch angetriebener Verdichter mit einer
Verdichterplatte, welche schmaler als die Befestigungseinrichtung ausgebildet ist.
Auf diese Weise kann Boden in Gräben oder Spalten verdichtet werden, welche
schmaler als die Befestigungseinrichtung sind. Die Befestigungseinrichtung kann
an die breiten Standardmaße eines normal großen Baggers angepaßt werden,
unabhängig von der Größe der zu verwendenden Verdichterplatte, welche erheb
lich schmaler als die Befestigungseinrichtung ausgebildet werden kann.
Weiter bevorzugt ist der Verdichter über ein Distanzstück mit der Befestigungs
einrichtung verbunden. Dies ermöglicht einen Einsatz des schmalen Verdichters
auch in tiefen, schmalen Gräben oder Spalten, in welche die Befestigungsein
richtung aufgrund ihrer größeren Breite nicht eingeführt werden kann.
Dabei weist das Distanzstück vorzugsweise einen Querschnitt auf, welcher kleiner
als die Ausdehnung der Verdichterplatte in Richtung des Querschnittes ist. Auf
diese Weise wird der Einsatz des Verdichters auch nicht durch die Abmessungen
des Distanzstückes behindert, vielmehr wird die maximale Grabenbreite, in der
gearbeitet werden kann, allein durch die Abmessungen der Verdichterplatte vor
gegeben.
Zweckmäßigerweise ist die Befestigungseinrichtung ein Schnellwechsler zum An
bringen an einen Baggerarm. Bei diesen Schnellwechslern handelt es sich um
bekannte standardisierte Bauteile, welche einen schnellen und vorzugsweise au
tomatischen Wechsel verschiedener Werkzeuge an einem Baggerarm zulassen.
Vorzugsweise ist ein hydraulischer Linearantrieb zum Verschieben des Verdich
ters relativ zu der Befestigungseinrichtung vorgegeben. Ein solcher hydraulischer
Linearantrieb kann durch das Hydrauliksystem des Baggers angetrieben werden.
Dies ermöglicht ein ferngesteuertes Betätigen der Verschiebeeinrichtung, bei
spielsweise durch den Baggerfahrer.
Vorteilhafterweise ist eine hydraulische Verbindung zwischen dem Verdichter und
der Befestigungseinrichtung vorgesehen. Auf diese Weise kann der Verdichter
leicht an das Hydrauliksystem des Baggers angeschlossen werden. Dazu können
an der Befestigungseinrichtung Kupplungen, insbesondere Schnellkupplungen
vorgesehen sein, welche beim Anbringen der Befestigungseinrichtung an den
Bagger vorzugsweise automatisch eine hydraulische Verbindung zwischen dem
Hydrauliksystem der Verdichtervorrichtung und dem Hydrauliksystem des Baggers
herstellen.
In der hydraulischen Verbindung ist zweckmäßigerweise eine Druck- und/oder
Durchflußmengen-Reguliereinrichtung angeordnet. Diese Reguliereinrichtung er
möglicht, die Durchflußmenge und den Druck des Hydrauliköls an die Erfordernis
se des Verdichters anzupassen. Dies ist beim Einsatz kleiner Verdichter, welche
für den Einsatz an Minibaggern ausgefegt sind, an normalen großen Baggern er
forderlich, da letztere eine für solche Verdichter zu hohe Hydraulikleistung zur
Verfügung stellen. Durch die Reguliereinrichtung an der Verdichtervorrichtung wird
es somit möglich, auch einen kleineren Verdichter an einem großen Bagger ein
zusetzen, ohne an dem Hydrauliksystem des Baggers selber Veränderungen vor
nehmen zu müssen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand beiliegender Zeichnungen beispielhaft
beschrieben. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht der Anbringungsvorrichtung gemäß der
Erfindung und
Fig. 2 eine schematische Ansicht der erfindungsgemäßen Anbringungsvor
richtung und Verdichtervorrichtung im Einsatz in einem Graben.
Die erfindungsgemäße Anbringungsvorrichtung weist an ihrem oberen Ende eine
Schnellwechseleinrichtung 2 auf. Bei dieser Schnellwechseleinrichtung 2 handelt
es sich um eine standardisierte Befestigungseinrichtung, welche an einem stan
dardisierten Aufnahmeelement an einem Baggerarm (hier nicht gezeigt) befestigt
werden kann. An ihrem unteren Ende weist die erfindungsgemäße Anbringungs
einrichtung einen Verdichter 4 auf. Der Verdichter 4 ist über ein Distanzstück bzw.
eine Verlängerung 6 mit der Schnellwechseleinrichtung 2 verbunden. Dabei ist
das Distanzstück 6 mit dem Verdichter 4 an der Schnellwechseleinrichtung 2 ver
schiebbar gelagert. Es ist eine Verschiebung entlang einer Führung 8 in Richtung
des Pfeils A möglich. Zur Ausführung der Verschiebung ist ein Hydraulikzylinder
10 vorgesehen, welcher das Distanzstück 6 mit dem Verdichter 4 entlang der Füh
rung 8 bewegen kann. Ferner ist ein Druckventil bzw. eine Drossel 12 vorgese
hen. Die Drossel 12 ist über Hydraulikleitungen 14 mit dem Hydrauliksystem des
Baggers verbunden. Dabei sind an der Schnellwechseleinrichtung 2 vorzugsweise
Schnellkupplungen vorgesehen, um ein leichtes Trennen und Verbinden mit dem
Hydrauliksystem des Baggers zu ermöglichen. Ferner ist die Drossel 12 über Hy
draulikleitungen 16 mit dem Verdichter 4 verbunden. Die Drossel 12 kann dabei
die Hydraulikleistung, welche von dem Bagger geliefert wird, derart herabsetzen,
daß ein für den Verdichter 4 erforderlicher Hydraulikdruck und eine erforderliche
Durchflussmenge von Hydrauliköl zur Verfügung steht. Dies ist insbesondere er
forderlich, da das Hydrauliksystem des Baggers dafür ausgelegt ist, große Werk
zeuge mit Hydraulikleistung zu versorgen, welche direkt mit einer Schnellwechse
leinrichtung entsprechend der Schnellwechseleinrichtung 2 an einen Bagger an
gebracht werden können. Es handelt sich dabei um große Werkzeuge bzw. große
Verdichter, welche in ihren Abmessungen zumindest den Abmessungen der
Schnellwechseleinrichtung 2 entsprechen. Der Verdichter 4 jedoch ist wesentlich
schmaler als die Schnellwechseleinrichtung 2 ausgebildet. Derartige kleine Ver
dichter werden üblicherweise nur an Minibaggern eingesetzt. Sie benötigen eine
deutlich geringere hydraulische Leistung für ihren Betrieb, als von normalen gro
ßen Baggern zur Verfügung gestellt wird. Daher ist eine Drossel 12 zur Anpas
sung des Druck- und Durchflussmengenniveaus erforderlich.
Auch wenn hier an dem Distanzstück 6 ein Verdichter 4 gezeigt ist, ist es doch
denkbar, an dem Distanzstück 6 auch andere Werkzeuge anzubringen, welche
kleinere Abmessungen als die Schnellwechseleinrichtung 2 aufweisen und daher
nicht direkt an einem Baggerarm angebracht werden können. Hierzu könnte besi
pilesweise auch an dem in Fig. 1 unteren Ende des Distanzstückes eine weitere
kleiner Schnellwechseleinrichtung zur Aufnahme verschiedener Werkzeuge vor
gesehen sein.
Fig. 2 zeigt nun schematisch den Einsatz des erfindungsgemäßen Verdichters
beim Verlegen einer Rohrleitung in einem Graben. In einen Graben 18 ist an der
Grabensohle 20 eine Rohr 22 eingelegt. Dabei ist es wünschenswert, den Ab
stand a zwischen dem Rohr und der Grabenwand 24 möglichst klein zu halten,
um nur einen schmalen Graben 18 ausheben zu müssen. Der Abstand a ist je
doch schmaler als die Breite b der Schnellwechseleinrichtung 2. Die Breite b der
Schnellwechseleinrichtung 2 ist durch die Standardwerkzeugaufnahme eines
normal großen Baggers vorgegeben. Der Verdichter 4 weist eine Verdichterplatte
auf, deren Breite c geringer als der Abstand a ist, so daß der Verdichter in den
Freiraum zwischen dem Rohr 22 und der Grabenwand 24 eingeführt werden
kann, um dort den Boden zu verdichten. Auch das Distanzstück 6 ist schmaler als
die Breite c der Verdichterplatte ausgebildet, so daß auch das Distanzstück 6 in
den Freiraum zwischen Rohr 22 und Grabenwand 24 eingeführt werden kann, so
daß auch beim Verlegen von Rohrleitungen mit größerem Rohrdurchmesser nur
ein schmaler Abstand zwischen Rohr 22 und Grabenwand 24 erforderlich ist. In
Fig. 2 ist ein Verdichten des Bodens 25 an der linken Seite des Rohres 22 dar
gestellt. Nach dem Verdichten des Bodens 25 an der linken Seite des Rohres 22
wird der Verdichter 4 mit der Schnellwechseleinrichtung 22 angehoben, so daß
der Verdichter 4 aus dem Freiraum zwischen Rohr 22 und Grabenwand 24 her
ausgezogen wird. Anschließend wird das Distanzstück 6 mit dem Verdichter 4 an
dem Schnellwechsler 2 in Richtung des Falls A verschoben, so daß der Verdichter
4 an der rechten Seite der Schnellwechseleinrichtung 2 in Richtung der Breite b
angeordnet wird. Anschließend kann der Verdichter 4 in den Freiraum an der
rechten Seite des Rohrs 22 eingeführt werden, um den Boden 26 zu verdichten.
Durch die Verschiebeeinrichtung ist es daher möglich, den Verdichter 4 an dem
Schnellwechsler 2 derart anzuordnen, daß er, je nachdem an welcher Graben
seite gearbeitet wird, möglichst nah an die jeweilige Grabenwand 24 herangeführt
werden kann. Somit kann trotz einer größeren Breite b der Schnellwechseleinrichtung
2 mit dem Verdichter 4 direkt an der Grabenwand 24 gearbeitet wer
den. Es ist daher nicht mehr erforderlich, einen Graben derart breit auszuheben,
daß der Abstand a zwischen Rohr 22 und Grabenwand 24 größer als die Breite b
der Schnellwechseleinrichtung 2 ist. Auf diese Weise kann der Grabenaushub
beschleunigt werden und das Verlegen einer Rohrleitung kann schneller und ko
stengünstiger ausgeführt werden.
2
Schnellwechseleinrichtung
4
Verdichter
6
Distanzstück
8
Führung
10
Hydraulikzylinder
12
Drossel
14
,
16
Hydraulikleitungen
18
Graben
20
Grabensohle
22
Rohr
24
Grabenwand
25
,
26
Boden
a Abstand zwischen Rohr
a Abstand zwischen Rohr
22
und Grabenwand
24
b Breite der Schnellwechseleinrichtung
2
c Breite der Verdichterplatte des Verdichters
4
Claims (16)
1. Anbringungsvorrichtung zum Anbringen von Werkzeugen (4) an einen Bag
gerarm mit
einer Befestigungseinrichtung (2) zum Befestigen der Anbringungsvorrich tung an einem Bagger und
einer Aufnahmeeinrichtung zur Aufnahme von Werkzeugen (4), welche zumindest in einer Richtung parallel zu der Befestigungseinrichtung (2) schmaler ausgebildet ist als die Befestigungseinrichtung (2) und in dieser Richtung verschiebbar zu der Befestigungseinrichtung (2) angeordnet ist.
einer Befestigungseinrichtung (2) zum Befestigen der Anbringungsvorrich tung an einem Bagger und
einer Aufnahmeeinrichtung zur Aufnahme von Werkzeugen (4), welche zumindest in einer Richtung parallel zu der Befestigungseinrichtung (2) schmaler ausgebildet ist als die Befestigungseinrichtung (2) und in dieser Richtung verschiebbar zu der Befestigungseinrichtung (2) angeordnet ist.
2. Anbringungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher eine Verschiebeein
richtung (8, 10) zum Verschieben der Aufnahmeeinrichtung an der Befesti
gungseinrichtung (2) angeordnet ist.
3. Anbringungsvorrichtung nach Anspruch 2, bei welcher zwischen der Ver
schiebeeinrichtung (8, 10) und der Aufnahmeeinrichtung ein Distanzstück
(6) vorgesehen ist.
4. Anbringungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, bei welcher die Verschie
beeinrichtung (8, 10) einen hydraulischen Linearantrieb (10) aufweist.
5. Anbringungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei
welcher die Befestigungseinrichtung als Schnellwechsler (2) ausgebildet ist.
6. Anbringungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei
welcher die Aufnahmeeinrichtung als Schnellwechsler ausgebildet ist.
7. Anbringungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei
welcher zwischen der Befestigungseinrichtung (2) und der Aufnahmeeinrichtung
hydraulische Versorgungsleitungen (14, 16) angeordnet sind.
8. Anbringungsvorrichtung nach Anspruch 7, bei welcher die Versorgungslei
tungen (14, 16) eine Druck- und/oder Durchflußmengen-Reguliereinrichtung
(12) aufweisen.
9. Verdichtervorrichtung mit einem Verdichter (4) und einer Befestigungsein
richtung (2), wobei der Verdichter (4) schmaler ausgebildet ist als die Befe
stigungseinrichtung (2) und der Verdichter (4) parallel verschiebbar zu der
Befestigungseinrichtung (2) angeordnet ist.
10. Verdichtervorrichtung nach Anspruch 9, bei welcher der Verdichter (4) ein
hydraulisch angetriebener Verdichter (4) mit einer Verdichterplatte ist, die
schmaler als die Befestigungseinrichtung (2) ausgebildet ist.
11. Verdichtervorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, bei welcher der Verdichter
(2) über ein Distanzstück (6) mit der Befestigungseinrichtung (2) verbunden
ist.
12. Verdichtervorrichtung nach Anspruch 11, bei welcher das Distanzstück (6)
einen Querschnitt aufweist, welcher kleiner als die Ausdehnung der Ver
dichterplatte in Richtung des Querschnittes ist.
13. Verdichtervorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, bei welcher die
Befestigungseinrichtung (2) ein Schnellwechsler zum Anbringen an einem
Baggerarm ist.
14. Verdichtervorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, bei welcher ein
hydraulischer Linearantrieb (10) zum Verschieben des Verdichters (4) rela
tiv zu der Befestigungseinrichtung (2) vorgesehen ist.
15. Verdichtervorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, bei welcher eine
hydraulische Verbindung (14, 16) zwischen dem Verdichter (4) und der
Befestigungseinrichtung (2) vorgesehen ist.
16. Verdichtervorrichtung nach Anspruch 15, bei welcher in der hydraulischen
Verbindung (14, 16) eine Druck- und/oder Durchflußmengen-Regulierein
richtung (12) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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| DE2000149552 DE10049552C5 (de) | 2000-10-06 | 2000-10-06 | Anbringungs- und Verdichtungsvorrichtung |
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| DE2000149552 DE10049552C5 (de) | 2000-10-06 | 2000-10-06 | Anbringungs- und Verdichtungsvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10049552C1 true DE10049552C1 (de) | 2001-10-04 |
| DE10049552C5 DE10049552C5 (de) | 2010-02-18 |
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ID=7658905
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000149552 Expired - Lifetime DE10049552C5 (de) | 2000-10-06 | 2000-10-06 | Anbringungs- und Verdichtungsvorrichtung |
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