DE10048124A1 - Tür für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Tür für ein KraftfahrzeugInfo
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- B60J5/00—Doors
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- B60J5/0422—Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires
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- B60J5/0443—Beams
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Abstract
Eine in Rahmenbauweise gestaltete Tür für ein Kraftfahrzeug ist mit einer sich im Wesentlichen über die Länge der Tür erstreckenden Verstärkung versehen, welche einerseits mit einem aufrechten ersten vorderen Rahmenteil und andererseits mit einem zweiten aufrechten hinteren Rahmenteil der Tür verbunden ist. DOLLAR A Zur Erzielung einer größtmöglichen Festigkeit bei geringstmöglichem Gewicht ist die Verstärkung als einen vorderen und einen hinteren Trägerabschnitt umfassende Trägerstruktur gestaltet, wobei der vordere Trägerabschnitt zwei V-förmig divergierend angeordnete Arme aufweist, an welche sich der geradlinig balkenförmig ausgebildete hintere Trägerabschnitt anschließt, derart, dass die in der Seitenansicht Y-förmige Trägerstruktur einerseits annähernd die Höhe des vorderen Rahmenteiles der Tür übergreift, andererseits mit einem balkenförmigen, eine geringe Höhe aufweisenden Abschnitt an das hintere Rahmenteil der Tür angeschlossen ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine mit einer Verstärkung versehene Tür gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1 für ein Kraftfahrzeug.
Eine derartige, mit einer Verstärkung versehene Tür für ein Kraftfahrzeug, bei der sich die
Verstärkung im wesentlichen über die gesamte Länge der Tür hin erstreckt und einerseits
mit einem aufrechten ersten vorderen Rahmenteil und andererseits mit einem aufrechten
zweiten, hinteren Rahmenteil der Tür verbunden ist, ist aus der DE-OS 20 21 906
bekannt. Diese bekannte Ausbildung einer in Rahmenbauweise ausgeführten
Kraftwagentür zeichnet sich besonders dadurch aus, dass der Rahmen der Tür mittels
eines in besonderer Weise profilierten Trägers verstärkt ist, welcher sich in der
Höhenrichtung einerseits scharnierseitig wenigstens über den Scharnierabstand hin
erstreckt und andererseits an der Schlossseite der Tür eine zweite Schlossfalle erfordert.
Eine derartige Ausbildung einer Türverstärkung bietet zweifelsfrei einen sehr hohen
Schutz der Fahrzeuginsassen gegen Verletzung bei einem Seitenaufprall, ist aber
andererseits in erster Linie mit dem Nachteil einer ungebührlichen Erhöhung des
Gesamtgewichtes der Fahrzeugtür behaftet. Ein anderer Nachteil der bekannten
Ausbildung einer Türverstärkung wird in deren Ausbildung als über seine Länge hin mit
örtlichen Eindrückungen und an seinem beiden Enden mit Erweiterungen in Höhenrichtung
versehener Träger gesehen. Eine solche Ausbildung einer in die Tür eingefügten
Verstärkung bringt zwar eine ausgezeichnete Verstärkung der Tür gegen eine
Insassenverletzung bei einen Seitenaufprall mit sich, ist aber auf der anderen Seite mit
dem Nachteil behaftet, dass eine sich nahezu über die gesamte Höhe des Türkörpers hin
erstreckende Ausbildung der Verstärkung gewählt werden muss, was neben der bereits
erläuterten höchst unerwünschten Erhöhung des Gesamtgewichtes der Tür auch
konstruktive Probleme hinsichtlich der Unterbringung einer versenkbaren Fensterscheibe
und deren Antriebsvorrichtung mit sich bringt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde eine
Kraftfahrzeugtür mit einer zwar leichtgewichtigen hinsichtlich der Erlangung einer hohen
Steifigkeit der Tür, jedoch optimal gestalteten Verstärkung auszustatten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen und zweckmäßige Ausgestaltungen ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Die Ausbildung der Verstärkung als die Scharnieranbindung mit der Türschlossanordnung
verbindende Trägerstruktur ermöglicht eine optimalen Schutz der Insassen gegen eine
Verletzung bei einem Seitenaufprall, da die Trägerstruktur eine zugfeste Verbindung
zwischen den beiden Scharnieren und dem Schloss der Tür bildet. Im Interesse einer
Gewichtsverminderung der Verstärkung ist die diese bildende Trägerstruktur in einen
ersten vorderen, sich etwa über die Höhe des die Scharnieranbindung beinhaltenden
vorderen Rahmenteils der Tür hin erstreckenden Trägerabschnitt und einen zweiten im
Bereich der Türschlossanordnung an das hintere Rahmenteil der Tür angeschlossenen
Trägerabschnitt, welcher eine geringere Höhe aufweist, unterteilt. Besonders vorteilhaft
ist eine Ausbildung der Verstärkung als Trägerstruktur dahingehend, dass der erste
Trägerabschnitt aus zwei V-förmig divergierend ausgerichteten Armen besteht und der
hintere Trägerabschnitt durch einen geradlinigen balkenförmigen Träger gebildet ist,
derart, dass sich in der Seitenansicht eine liegende Y-förmige Gestalt der die Verstärkung
bildenden Trägerstruktur ergibt. Die beiden V-förmig divergierend ausgerichteten Arme
des ersten Trägerabschnittes können an ihren freien Enden vermittels einer vertikal
ausgerichteten Stütze untereinander abgestützt sein, um die Stabilität des gesamten
Türrahmens zu erhöhen.
Um eine größtmögliche Gewichtseinsparung bei optimaler Festigkeit der Verstärkung zu
erreichen kann beispielsweise zum einen deren Herstellung aus einer
Leichtmetalllegierung vorgesehen sein und ist zum anderen weiterhin vorgesehen, dass
die Arme des ersten Trägerabschnittes und der Balken des zweiten Trägerabschnittes
jeweils als Hohlkörper ausgebildet sind, wobei sich eine besonders bevorzugte
Herstellungsweise daraus ergibt, dass die beiden Trägerabschnitte zusammen als
einteiliges nahtloses Formteil im Wege des Hydroformings hergestellt werden.
Dies gewährleistet eine glattflächige Sichtseite der Y-förmigen Trägerstruktur deren Tiefe
im Verhältnis zum Türrahmen zudem zweckmäßigerweise derart bemessen ist, dass sie
als vom Fahrgastraum aus sichtbares, dekoratives Element eingesetzt werden und hierzu
gegebenenfalls gegenüber der Türinnenverkleidung bzw., der sonstigen Innenseite der
Tür gegenüber farblich abgesetzt sein kann.
In weiterer Ausgestaltung einer mit einer solchen Verstärkung ausgestatteten
Kraftfahrzeugtür kann dann lediglich beispielsweise weiter vorgesehen sein, dass in
einem von den beiden divergierend angeordneten Armen begrenzten Winkelbereich ein
Türbetätigungsgriff eingepasst ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer mit einer erfindungsgemäß als Träger aus
gebildeten Verstärkung ausgerüsteten Kraftwagentür;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Verstärkung entlang der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt durch die Verstärkung entlang der Linie III-III in Fig. 1.
Die in der Zeichnung dargestellte Kraftwagentür 1 ist in Rahmenbauweise ausgeführt,
dahingehend, dass der Türkörper 2 von einem die Außenbeplankung sowie die
Innenverkleidung tragenden umlaufenden Rahmen begrenzt ist, welcher ein oberes
Rahmenlängsteil 3 und ein unteres Rahmenlängsteil 4 sowie ein vorderes Rahmenlängsteil
5 und ein hinteres vertikales Rahmenteil 6 umfasst und an dem auch eine in der
Zeichnung nicht besonders dargestellte Halterung für eine Türfensterscheibe 7
abgestützt ist. Der den Türkörper 2 umgrenzende Türrahmen kann dabei in der
herkömmlichen Weise aus einander zu Hohlkörpern zusammengesetzten und miteinander
verschweißten Blechpressteilen hergestellt sein und an der Türinnenseite eine in der
Zeichnung aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit nicht dargestellte
Türinnenverkleidung umgrenzen. In ihrer Längsrichtung ist die Tür 1 durch eine
Verstärkung 8 ausgesteift. In der dargestellten Ausführungsform ist die Verstärkung 8 als
Trägerstruktur ausgebildet und umfasst einen vorderen Trägerabschnitt 9 und einen
hinteren Trägerabschnitt 10. Der vordere Trägerabschnitt 9 besteht aus zwei V-förmig
divergierend ausgerichteten Armen 11 und 12, welche mit ihren freien Enden 13 und 14
eine den Abstand der in der Zeichnung nicht besonders dargestellten
Scharnieranbindungen der Tür übergreifende Höhe H abdecken. Die Höhe H entspricht
hierbei annähernd der Höhe des vertikal ausgerichteten vorderen Rahmenteiles 5 des
Türrahmens. Die freien Enden 13 und 14 der beiden Arme 11 und 12 des vorderen
Trägerabschnittes 9 sind jeweils bei 15 in vertikaler Richtung verbreitert derart, dass sie
jeweils eine horizontal ausgerichtete Oberfläche 16 bilden, welche ihrerseits als Auflager
für eine zwischen die freien Enden 13 und 14 der beiden Arme 11 und 12 eingefügte
vertikale Stütze 17 dienen. Über den hinteren Trägerabschnitt 10 hin, der eine geringere
Höhe und entsprechenden Querschnitt aufweist, ist die die Verstärkung 8 bildende
Trägerstruktur geradlinig balkenförmig ausgebildet und im Bereich der Anordnung eines
in der Zeichnung nicht besonders dargestellten Türschlosses an das hintere vertikal
ausgerichtete Rahmenteil 6 des Türrahmens angeschlossen. In ihrer Gesamtheit bilden
der erste Trägerabschnitt 9 und der zweite Trägerabschnitt 10 eine in der Seitenansicht
Y-förmige Trägerstruktur, welche die beiden Scharnieranbindungen der Tür mit deren
Türschlossbereich verbindet. Die vorzugsweise durch Hydroforming einteilig ausgebildete
Y-förmige Trägerstruktur ist in allen Bereichen als nahtloser Hohlkörper ausgebildet,
wobei die beiden den ersten Trägerabschnitt 9 bildenden Arme 11 und 12, wie dies
insbesondere aus der Darstellung der Fig. 3 ersichtlich ist, eine unregelmäßig
rechteckige Querschnittsform besitzen, dahingehend, dass der obere Profilgurt 18 eine
zur Türinnenseite hin abfallende Neigung besitzt, während die übrigen Profilgurte 19, 20
und 21 zueinander exakt rechtwinkelig ausgerichtet sind. Der zweite balkenförmig
gestaltete Trägerabschnitt 10 besitzt, wie dies insbesondere aus der Darstellung der
Fig. 2 ersichtlich ist, eine exakt rechteckige Querschnittsform und ist vermittels eines an
diesem ausgeformten Anschlussstutzens 22 an das hintere Rahmenteil 6 des Türrahmens
) angeschlossen. Die Profiltiefe t der beiden Arme 11 und 12 des ersten Trägerabschnittes
9 und des balkenförmigen zweiten Trägerabschnittes 10 ist mit Bezug auf die
entsprechende Profiltiefe der Rahmenteile 3, 4, 5 und 6 des Türrahmens derart gewählt,
dass die dem Fahrgastraum zugewandte Oberseite der Y-förmigen Trägerstruktur der
Verstärkung 8 als dekoratives Element zwischen einem oberen 23 und einem unteren
Feld 24 sowie einem vorderen Feld 25 einer Türinnenverkleidung sichtbar bleibt. In
Vervollständigung der Ausrüstung ist ein Türbetätigungsgriff 26 vorgesehen, welcher im
dem von den beiden Armen 11 und 12 des ersten Trägerabschnittes 9 begrenzten
Winkel 27 untergebracht ist.
Claims (9)
1. Tür für ein Kraftfahrzeug mit einer Verstärkung, die sich im wesentlichen über die
Länge der Tür erstreckt und einerseits mit einem aufrechten ersten vorderen Rahmenteil
und andererseits mit einem zweiten aufrechten hinteren Rahmenteil verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die als Trägerstruktur gestaltete Verstärkung (8) einen
vorderen Trägerabschnitt (9) aufweist, der sich etwa über die Höhe (H) des vorderen
Rahmenteils (5) der Tür (1) hin erstreckt, wobei ein vom vorderen Trägerabschnitt (9)
weggeführter hinterer Trägerabschnitt (10) mit einer geringeren Höhe versehen und an
das hintere Rahmenteil (6) der Tür (1) angeschlossen ist.
2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Trägerabschnitt (9)
in zwei divergierend ausgerichtete Arme (11 und 12) aufgeteilt und über diese an das
vordere Rahmenteil (5) angeschlossen ist.
3. Tür nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden
divergierend angeordneten Arme (11 und 12) des vorderen Trägerabschnittes (9)
zusammen mit dem angeschlossenen hinteren Trägerabschnitt (10) eine in der
Seitenansicht Y-förmige Gestalt einer Trägerstruktur bilden.
4. Tür nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei
zueinander parallel ausgerichteten Flächen (16) der freien Enden (13 und 14) der beiden
divergierend angeordneten Arme (11 und 12) des vorderen Trägerabschnittes (9) eine
vertikal ausgerichtete Stütze (17) angeordnet ist.
5. Tür nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Tiefe (t) der die Verstärkung (8) bildenden Trägerstruktur derart
bemessen ist, dass sie als ein vom Fahrgastraum aus sichtbares dekoratives Element
der Tür (1) ausgeführt ist.
6. Tür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Fahrgastraum aus
sichtbare Trägerstruktur der Verstärkung (8) gegenüber der Türinnenverkleidung farblich
abgesetzt ist.
7. Tür nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass in einem von den beiden divergierend angeordneten Armen (11 und
12) begrenzten Winkelbereich (27) ein Türbetätigungsgriff (26) eingepasst ist.
8. Tür nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche dadurch
gekennzeichnet, dass die Verstärkung (8) zumindest über einen Teilbereich ihrer Länge
als Hohlkörper ausgeführt ist und beispielsweise aus einer Leichtmetalllegierung in Wege
des Hydroformings hergestellt ist.
9. Tür nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die die Verstärkung (8) bildende Trägerstruktur die
Scharnieranbindungen mit der Türschlossanordnung der Tür verbindet und über ihre
Länge hin zumindest abschnittsweise als energieaufnehmendes Deformationselement
ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000148124 DE10048124A1 (de) | 2000-09-28 | 2000-09-28 | Tür für ein Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000148124 DE10048124A1 (de) | 2000-09-28 | 2000-09-28 | Tür für ein Kraftfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10048124A1 true DE10048124A1 (de) | 2002-04-18 |
Family
ID=7657995
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000148124 Withdrawn DE10048124A1 (de) | 2000-09-28 | 2000-09-28 | Tür für ein Kraftfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10048124A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10251207A1 (de) * | 2002-10-31 | 2004-05-19 | Voestalpine Motion Gmbh | Profilelement |
| EP1531071A1 (de) * | 2003-11-17 | 2005-05-18 | Wagon Automotive GmbH | Profilrahmen für eine Kraftfahrzeugtür |
| EP1559599A1 (de) * | 2004-01-29 | 2005-08-03 | Dr.Ing. h.c.F. Porsche Aktiengesellschaft | Fahrzeugtür |
| DE102005030507A1 (de) * | 2005-06-28 | 2007-01-04 | Benteler Automobiltechnik Gmbh | Türstruktur eines Kraftfahrzeugs |
-
2000
- 2000-09-28 DE DE2000148124 patent/DE10048124A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10251207A1 (de) * | 2002-10-31 | 2004-05-19 | Voestalpine Motion Gmbh | Profilelement |
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| DE102005030507B4 (de) * | 2005-06-28 | 2008-04-03 | Benteler Automobiltechnik Gmbh | Türstruktur eines Kraftfahrzeugs |
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