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DE10048124A1 - Tür für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Tür für ein Kraftfahrzeug

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Publication number
DE10048124A1
DE10048124A1 DE2000148124 DE10048124A DE10048124A1 DE 10048124 A1 DE10048124 A1 DE 10048124A1 DE 2000148124 DE2000148124 DE 2000148124 DE 10048124 A DE10048124 A DE 10048124A DE 10048124 A1 DE10048124 A1 DE 10048124A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
reinforcement
support section
support structure
frame part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000148124
Other languages
English (en)
Inventor
August Achleitner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE2000148124 priority Critical patent/DE10048124A1/de
Publication of DE10048124A1 publication Critical patent/DE10048124A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/042Reinforcement elements
    • B60J5/0422Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires
    • B60J5/0438Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by the type of elongated elements
    • B60J5/0443Beams
    • B60J5/0444Beams characterised by a special cross section
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/042Reinforcement elements
    • B60J5/0422Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires
    • B60J5/0438Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by the type of elongated elements
    • B60J5/0443Beams
    • B60J5/0448Beams with branched structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Eine in Rahmenbauweise gestaltete Tür für ein Kraftfahrzeug ist mit einer sich im Wesentlichen über die Länge der Tür erstreckenden Verstärkung versehen, welche einerseits mit einem aufrechten ersten vorderen Rahmenteil und andererseits mit einem zweiten aufrechten hinteren Rahmenteil der Tür verbunden ist. DOLLAR A Zur Erzielung einer größtmöglichen Festigkeit bei geringstmöglichem Gewicht ist die Verstärkung als einen vorderen und einen hinteren Trägerabschnitt umfassende Trägerstruktur gestaltet, wobei der vordere Trägerabschnitt zwei V-förmig divergierend angeordnete Arme aufweist, an welche sich der geradlinig balkenförmig ausgebildete hintere Trägerabschnitt anschließt, derart, dass die in der Seitenansicht Y-förmige Trägerstruktur einerseits annähernd die Höhe des vorderen Rahmenteiles der Tür übergreift, andererseits mit einem balkenförmigen, eine geringe Höhe aufweisenden Abschnitt an das hintere Rahmenteil der Tür angeschlossen ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine mit einer Verstärkung versehene Tür gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 für ein Kraftfahrzeug.
Eine derartige, mit einer Verstärkung versehene Tür für ein Kraftfahrzeug, bei der sich die Verstärkung im wesentlichen über die gesamte Länge der Tür hin erstreckt und einerseits mit einem aufrechten ersten vorderen Rahmenteil und andererseits mit einem aufrechten zweiten, hinteren Rahmenteil der Tür verbunden ist, ist aus der DE-OS 20 21 906 bekannt. Diese bekannte Ausbildung einer in Rahmenbauweise ausgeführten Kraftwagentür zeichnet sich besonders dadurch aus, dass der Rahmen der Tür mittels eines in besonderer Weise profilierten Trägers verstärkt ist, welcher sich in der Höhenrichtung einerseits scharnierseitig wenigstens über den Scharnierabstand hin erstreckt und andererseits an der Schlossseite der Tür eine zweite Schlossfalle erfordert. Eine derartige Ausbildung einer Türverstärkung bietet zweifelsfrei einen sehr hohen Schutz der Fahrzeuginsassen gegen Verletzung bei einem Seitenaufprall, ist aber andererseits in erster Linie mit dem Nachteil einer ungebührlichen Erhöhung des Gesamtgewichtes der Fahrzeugtür behaftet. Ein anderer Nachteil der bekannten Ausbildung einer Türverstärkung wird in deren Ausbildung als über seine Länge hin mit örtlichen Eindrückungen und an seinem beiden Enden mit Erweiterungen in Höhenrichtung versehener Träger gesehen. Eine solche Ausbildung einer in die Tür eingefügten Verstärkung bringt zwar eine ausgezeichnete Verstärkung der Tür gegen eine Insassenverletzung bei einen Seitenaufprall mit sich, ist aber auf der anderen Seite mit dem Nachteil behaftet, dass eine sich nahezu über die gesamte Höhe des Türkörpers hin erstreckende Ausbildung der Verstärkung gewählt werden muss, was neben der bereits erläuterten höchst unerwünschten Erhöhung des Gesamtgewichtes der Tür auch konstruktive Probleme hinsichtlich der Unterbringung einer versenkbaren Fensterscheibe und deren Antriebsvorrichtung mit sich bringt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde eine Kraftfahrzeugtür mit einer zwar leichtgewichtigen hinsichtlich der Erlangung einer hohen Steifigkeit der Tür, jedoch optimal gestalteten Verstärkung auszustatten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen und zweckmäßige Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Ausbildung der Verstärkung als die Scharnieranbindung mit der Türschlossanordnung verbindende Trägerstruktur ermöglicht eine optimalen Schutz der Insassen gegen eine Verletzung bei einem Seitenaufprall, da die Trägerstruktur eine zugfeste Verbindung zwischen den beiden Scharnieren und dem Schloss der Tür bildet. Im Interesse einer Gewichtsverminderung der Verstärkung ist die diese bildende Trägerstruktur in einen ersten vorderen, sich etwa über die Höhe des die Scharnieranbindung beinhaltenden vorderen Rahmenteils der Tür hin erstreckenden Trägerabschnitt und einen zweiten im Bereich der Türschlossanordnung an das hintere Rahmenteil der Tür angeschlossenen Trägerabschnitt, welcher eine geringere Höhe aufweist, unterteilt. Besonders vorteilhaft ist eine Ausbildung der Verstärkung als Trägerstruktur dahingehend, dass der erste Trägerabschnitt aus zwei V-förmig divergierend ausgerichteten Armen besteht und der hintere Trägerabschnitt durch einen geradlinigen balkenförmigen Träger gebildet ist, derart, dass sich in der Seitenansicht eine liegende Y-förmige Gestalt der die Verstärkung bildenden Trägerstruktur ergibt. Die beiden V-förmig divergierend ausgerichteten Arme des ersten Trägerabschnittes können an ihren freien Enden vermittels einer vertikal ausgerichteten Stütze untereinander abgestützt sein, um die Stabilität des gesamten Türrahmens zu erhöhen.
Um eine größtmögliche Gewichtseinsparung bei optimaler Festigkeit der Verstärkung zu erreichen kann beispielsweise zum einen deren Herstellung aus einer Leichtmetalllegierung vorgesehen sein und ist zum anderen weiterhin vorgesehen, dass die Arme des ersten Trägerabschnittes und der Balken des zweiten Trägerabschnittes jeweils als Hohlkörper ausgebildet sind, wobei sich eine besonders bevorzugte Herstellungsweise daraus ergibt, dass die beiden Trägerabschnitte zusammen als einteiliges nahtloses Formteil im Wege des Hydroformings hergestellt werden.
Dies gewährleistet eine glattflächige Sichtseite der Y-förmigen Trägerstruktur deren Tiefe im Verhältnis zum Türrahmen zudem zweckmäßigerweise derart bemessen ist, dass sie als vom Fahrgastraum aus sichtbares, dekoratives Element eingesetzt werden und hierzu gegebenenfalls gegenüber der Türinnenverkleidung bzw., der sonstigen Innenseite der Tür gegenüber farblich abgesetzt sein kann.
In weiterer Ausgestaltung einer mit einer solchen Verstärkung ausgestatteten Kraftfahrzeugtür kann dann lediglich beispielsweise weiter vorgesehen sein, dass in einem von den beiden divergierend angeordneten Armen begrenzten Winkelbereich ein Türbetätigungsgriff eingepasst ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer mit einer erfindungsgemäß als Träger aus­ gebildeten Verstärkung ausgerüsteten Kraftwagentür;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Verstärkung entlang der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt durch die Verstärkung entlang der Linie III-III in Fig. 1.
Die in der Zeichnung dargestellte Kraftwagentür 1 ist in Rahmenbauweise ausgeführt, dahingehend, dass der Türkörper 2 von einem die Außenbeplankung sowie die Innenverkleidung tragenden umlaufenden Rahmen begrenzt ist, welcher ein oberes Rahmenlängsteil 3 und ein unteres Rahmenlängsteil 4 sowie ein vorderes Rahmenlängsteil 5 und ein hinteres vertikales Rahmenteil 6 umfasst und an dem auch eine in der Zeichnung nicht besonders dargestellte Halterung für eine Türfensterscheibe 7 abgestützt ist. Der den Türkörper 2 umgrenzende Türrahmen kann dabei in der herkömmlichen Weise aus einander zu Hohlkörpern zusammengesetzten und miteinander verschweißten Blechpressteilen hergestellt sein und an der Türinnenseite eine in der Zeichnung aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit nicht dargestellte Türinnenverkleidung umgrenzen. In ihrer Längsrichtung ist die Tür 1 durch eine Verstärkung 8 ausgesteift. In der dargestellten Ausführungsform ist die Verstärkung 8 als Trägerstruktur ausgebildet und umfasst einen vorderen Trägerabschnitt 9 und einen hinteren Trägerabschnitt 10. Der vordere Trägerabschnitt 9 besteht aus zwei V-förmig divergierend ausgerichteten Armen 11 und 12, welche mit ihren freien Enden 13 und 14 eine den Abstand der in der Zeichnung nicht besonders dargestellten Scharnieranbindungen der Tür übergreifende Höhe H abdecken. Die Höhe H entspricht hierbei annähernd der Höhe des vertikal ausgerichteten vorderen Rahmenteiles 5 des Türrahmens. Die freien Enden 13 und 14 der beiden Arme 11 und 12 des vorderen Trägerabschnittes 9 sind jeweils bei 15 in vertikaler Richtung verbreitert derart, dass sie jeweils eine horizontal ausgerichtete Oberfläche 16 bilden, welche ihrerseits als Auflager für eine zwischen die freien Enden 13 und 14 der beiden Arme 11 und 12 eingefügte vertikale Stütze 17 dienen. Über den hinteren Trägerabschnitt 10 hin, der eine geringere Höhe und entsprechenden Querschnitt aufweist, ist die die Verstärkung 8 bildende Trägerstruktur geradlinig balkenförmig ausgebildet und im Bereich der Anordnung eines in der Zeichnung nicht besonders dargestellten Türschlosses an das hintere vertikal ausgerichtete Rahmenteil 6 des Türrahmens angeschlossen. In ihrer Gesamtheit bilden der erste Trägerabschnitt 9 und der zweite Trägerabschnitt 10 eine in der Seitenansicht Y-förmige Trägerstruktur, welche die beiden Scharnieranbindungen der Tür mit deren Türschlossbereich verbindet. Die vorzugsweise durch Hydroforming einteilig ausgebildete Y-förmige Trägerstruktur ist in allen Bereichen als nahtloser Hohlkörper ausgebildet, wobei die beiden den ersten Trägerabschnitt 9 bildenden Arme 11 und 12, wie dies insbesondere aus der Darstellung der Fig. 3 ersichtlich ist, eine unregelmäßig rechteckige Querschnittsform besitzen, dahingehend, dass der obere Profilgurt 18 eine zur Türinnenseite hin abfallende Neigung besitzt, während die übrigen Profilgurte 19, 20 und 21 zueinander exakt rechtwinkelig ausgerichtet sind. Der zweite balkenförmig gestaltete Trägerabschnitt 10 besitzt, wie dies insbesondere aus der Darstellung der Fig. 2 ersichtlich ist, eine exakt rechteckige Querschnittsform und ist vermittels eines an diesem ausgeformten Anschlussstutzens 22 an das hintere Rahmenteil 6 des Türrahmens ) angeschlossen. Die Profiltiefe t der beiden Arme 11 und 12 des ersten Trägerabschnittes 9 und des balkenförmigen zweiten Trägerabschnittes 10 ist mit Bezug auf die entsprechende Profiltiefe der Rahmenteile 3, 4, 5 und 6 des Türrahmens derart gewählt, dass die dem Fahrgastraum zugewandte Oberseite der Y-förmigen Trägerstruktur der Verstärkung 8 als dekoratives Element zwischen einem oberen 23 und einem unteren Feld 24 sowie einem vorderen Feld 25 einer Türinnenverkleidung sichtbar bleibt. In Vervollständigung der Ausrüstung ist ein Türbetätigungsgriff 26 vorgesehen, welcher im dem von den beiden Armen 11 und 12 des ersten Trägerabschnittes 9 begrenzten Winkel 27 untergebracht ist.

Claims (9)

1. Tür für ein Kraftfahrzeug mit einer Verstärkung, die sich im wesentlichen über die Länge der Tür erstreckt und einerseits mit einem aufrechten ersten vorderen Rahmenteil und andererseits mit einem zweiten aufrechten hinteren Rahmenteil verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die als Trägerstruktur gestaltete Verstärkung (8) einen vorderen Trägerabschnitt (9) aufweist, der sich etwa über die Höhe (H) des vorderen Rahmenteils (5) der Tür (1) hin erstreckt, wobei ein vom vorderen Trägerabschnitt (9) weggeführter hinterer Trägerabschnitt (10) mit einer geringeren Höhe versehen und an das hintere Rahmenteil (6) der Tür (1) angeschlossen ist.
2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Trägerabschnitt (9) in zwei divergierend ausgerichtete Arme (11 und 12) aufgeteilt und über diese an das vordere Rahmenteil (5) angeschlossen ist.
3. Tür nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden divergierend angeordneten Arme (11 und 12) des vorderen Trägerabschnittes (9) zusammen mit dem angeschlossenen hinteren Trägerabschnitt (10) eine in der Seitenansicht Y-förmige Gestalt einer Trägerstruktur bilden.
4. Tür nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei zueinander parallel ausgerichteten Flächen (16) der freien Enden (13 und 14) der beiden divergierend angeordneten Arme (11 und 12) des vorderen Trägerabschnittes (9) eine vertikal ausgerichtete Stütze (17) angeordnet ist.
5. Tür nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe (t) der die Verstärkung (8) bildenden Trägerstruktur derart bemessen ist, dass sie als ein vom Fahrgastraum aus sichtbares dekoratives Element der Tür (1) ausgeführt ist.
6. Tür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Fahrgastraum aus sichtbare Trägerstruktur der Verstärkung (8) gegenüber der Türinnenverkleidung farblich abgesetzt ist.
7. Tür nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem von den beiden divergierend angeordneten Armen (11 und 12) begrenzten Winkelbereich (27) ein Türbetätigungsgriff (26) eingepasst ist.
8. Tür nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkung (8) zumindest über einen Teilbereich ihrer Länge als Hohlkörper ausgeführt ist und beispielsweise aus einer Leichtmetalllegierung in Wege des Hydroformings hergestellt ist.
9. Tür nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die Verstärkung (8) bildende Trägerstruktur die Scharnieranbindungen mit der Türschlossanordnung der Tür verbindet und über ihre Länge hin zumindest abschnittsweise als energieaufnehmendes Deformationselement ausgebildet ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10251207A1 (de) * 2002-10-31 2004-05-19 Voestalpine Motion Gmbh Profilelement
EP1531071A1 (de) * 2003-11-17 2005-05-18 Wagon Automotive GmbH Profilrahmen für eine Kraftfahrzeugtür
EP1559599A1 (de) * 2004-01-29 2005-08-03 Dr.Ing. h.c.F. Porsche Aktiengesellschaft Fahrzeugtür
DE102005030507A1 (de) * 2005-06-28 2007-01-04 Benteler Automobiltechnik Gmbh Türstruktur eines Kraftfahrzeugs

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