DE10048005B4 - Vorrichtung zum Verbinden mindestens zweier flächiger, übereinander liegender Bauteile - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung
zum Verbinden mindestens zweier flächiger, übereinander liegender Bauteile,
insbesondere Blechplatinen, wobei an der Verbindungsstelle ein mit
einer Ausnehmung versehenes Werkzeug an eine Oberfläche eines
ersten Bauteiles zur Anlage gebracht wird und Bauteilabschnitte
beider Bauteile unter der Wirkung eines unter hohen Druck setzbaren
Fluids in die Ausnehmung hineinverformt werden, dadurch gekennzeichnet, dass
die Ausnehmung (9) einen Hinterschnitt (8) aufweist und dass die
Wirkung des Fluids (14) durch einen gleichfalls in Richtung Werkzeug-Ausnehmung
(9) bewegbaren Stempel (5) unterstützt wird.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verbinden mindestens zweier flächiger, übereinander liegender Bauteile, insbesondere Blechplatinen, wobei an der Verbindungsstelle ein mit einer Ausnehmung versehenes Werkzeug an eine Oberfläche eines ersten Bauteiles zur Anlage gebracht wird und Bauteilabschnitte beider Bauteile unter der Wirkung eines unter hohen Druck setzbaren Fluids in die Ausnehmung hineinverformt werden.
- Eine entsprechende Vorrichtung ist in der
DE 32 10 956 A1 beschrieben. Diese Druckschrift zeigt ein Werkzeug zum unlösbaren Verbinden von dehnbaren, flächenartigen Werkstücken. Unter anderem wird dabei eine Verfahrensweise erwähnt (in Verbindung mit7 und8 ), bei der ein Druckmittelstrom unmittelbar auf zu verbindende Werkstücke einwirkt und die dazu verwendeten Düsen Einbuchtungen an der Verbindungsstelle herstellen sowie eine anschließende unlösbare Verbördelung durchführen. Zur Herstellung der Verbördelung ist es erforderlich, auch die gegenüberliegende Oberfläche des Bauteilverbundes durch einen entsprechenden Fluidstrahl zu beaufschlagen. Dies lässt den Aufwand zur Herstellung einer solchen Verbindung unverhältnismäßig hoch werden. Die Beanspruchung der Werkstücke an der Verbindungsstelle durch aufeinanderfolgende, gegengerichtete Verformungen ist gleichfalls beträchtlich. Die Güte der Verbindung darf als zweifelhaft angesehen werden. - Anderweitige Verfahrensweisen zum Verbinden mindestens zweier flächiger, übereinander liegender Bauteile unter Einsatz eines unter hohem Druck stehenden Fluids sind in den älteren Patentanmeldungen
DE 199 13 757 A1 undDE 199 18 516 A1 der Anmelderin beschrieben. Zum einen wird dabei ein Verfahren zur Herstellung einer Nietverbindung beschrieben, bei dem ein von einem Werkzeug beaufschlagtes Niet flächig aufeinander liegende Werkstücke, insbesondere Bleche, beaufschlagt und das Blechmaterial in den Formhohlraum einer Matrize drängt, wobei die Matrize im Verlaufe des Niet-Setzvorganges eine das Werkstückmaterial an eine Niet-Mantelfläche andrückende Querkraft ausübt und wobei die Querkraft über ein in die Matrize einleitbares, unter hohen Druck setzbares Fluid erzeugt wird. Die weitere Schutzrechtsanmeldung der Anmelderin beschreibt ein ebenfalls auf derDE 32 10 956 A1 aufbauendes Verfahren zum Verbinden flächiger Bauteile, wobei in einen durch die umgeformten Bauteile an der Verbindungsstelle entstehenden Hohlraum ein Stopfen eingefügt wird, der in vorteilhafter Weise auch von dem unter hohen Druck setzbaren Fluid gebildet werden kann. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zum Verbinden zweier flächiger Baueile gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1 in der Weise zu optimieren, dass bei geringem konstruktiven Aufwand eine Bauteilverbindung von hoher Güte herstellbar ist.
- Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
- Die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 zeigen den erfindungsgemäßen weiteren Aufbau der Vorrichtung. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen vorrichtungsgemäßer Art sind mit den Unteransprüchen beansprucht.
- Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die zugehörige Zeichnung zeigt in den
1a bis1e in schematischer Darstellung sowohl den konstruktiven Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung als auch die Arbeitsschritte im Einzelnen zur Herstellung der Bauteilverbindung. - Wie aus
1a ersichtlich sind zwei miteinander zu verbindenden flächigen Bauteilen1 ,2 , beispielsweise Metallblechen, an einer Verbindungsstelle ein Werkzeugunterteil3 mit den Matrizenteilen3.1 und3.2 und ein Werkzeugoberteil4 mit darin zentrisch geführtem, vertikal beweglichen Stempel5 zugeordnet. Ein umlaufendes Dichtungsband6 , welches in die untere Stirnfläche des Werkzeugoberteiles4 eingesetzt ist und am oberen flächigen Bauteil1 anliegt sorgt für einen fluiddichten Abschluss eines durch das obere flächige Bauteil1 , das Werkzeugoberteil4 und den Stempel5 gebildeten Hohlraumes7 . Diesem ist eine mit Hinterschnitt8 versehene Ausnehmung9 im Werkzeugunterteil3 gegenübergestellt. - Innerhalb des Stempels
5 verläuft, konzentrisch angeordnet, ein Kanal10 , der in einem Stempelfortsatz11 an dessen Stirnfläche13 sowie in radial, schräg nach unten gerichtete und über den Umfang verteilt angeordnete Bohrungen12 ausmündet. - Die Bauteilverbindung entsteht nun bei geschlossenem Werkzeug wie folgt: Zunächst wird über Kanal
10 und Bohrungen12 der Hohlraum7 mit Fluid14 befüllt, was, einen entsprechenden Druck des Fluids14 vorausgesetzt, auch unter der Wirkung der Fluid-Strahlen20 ein Vorwölben der flächigen Bauteile1 ,2 an der Verbindungsstelle zur Folge hat (1b ). Ein weiteres Umformen (1c ) der Bauteile1 ,2 wird dadurch erreicht, dass die Wirkung des Fluids14 dahingehend unterstützt wird, dass der Stempel5 eine Abwärtsbewegung (Pfeil15 ) durchführt, so weit, bis die Stirnfläche13 des Stempelfortsatzes11 über die flächigen Bauteile1 ,2 am Boden16 der Ausnehmung9 nahezu anliegt. Eine weitere Zufuhr von Fluid14 über den Kanal10 zur weiteren Druckerhöhung ist bei diesem Umformvorgang nicht von Nöten, kann aber ggf. vorteilhaft sein. - Der weitere Umformprozess (
1d ) ist dadurch gekennzeichnet, dass sich das Material der flächigen Bauteile1 ,2 im Bereich der Verbindungsstelle vollständig, den Hinterschnitt8 ausfüllend, an die Kontur der Ausnehmung9 anlegt. Zum Erreichen dieses Zieles sind auch die radial gerichteten Bohrungen12 von Vorteil. Ein erneutes Beaufschlagen des Kanales10 mit unter hohem Druck stehenden Fluid14 zum Zwecke der Druckerhöhung in der mit Fluid14 gefüllten Ausnehmung9 hat nämlich zur Folge, dass diese Fluid-Strahlen20 unmittelbar die sich weiter ausformenden Bereiche des Bauteilmateriales beaufschlagen. - Nach Reduzierung des Fluiddruckes und Ausleitung des im Hohlraum
7 vorhandenen Fluids14 kann das Werkzeug geöffnet (Pfeile17 ,18 bzw. Doppelpfeil19 gemäß1e ) und der nunmehr hergestellte Bauteilverbund entnommen werden. - Konstruktive Alternativen der Vorrichtung sind ohne weiteres denkbar und im Rahmen der Erfindung liegend. Modifiziert werden könnte beispielsweise Anordnung bzw. Zuordnung von Kanal
10 und Bohrungen12 . Letztere könnten von einem vom Kanal10 unabhängigen, weiteren Zufuhrkanal versorgt werden, so dass z. B. Kanal10 und Bohrungen12 unabhängig voneinander und auch mit unterschiedlichen Fluiddrücken beaufschlagt werden können.
Claims (4)
- Vorrichtung zum Verbinden mindestens zweier flächiger, übereinander liegender Bauteile, insbesondere Blechplatinen, wobei an der Verbindungsstelle ein mit einer Ausnehmung versehenes Werkzeug an eine Oberfläche eines ersten Bauteiles zur Anlage gebracht wird und Bauteilabschnitte beider Bauteile unter der Wirkung eines unter hohen Druck setzbaren Fluids in die Ausnehmung hineinverformt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (
9 ) einen Hinterschnitt (8 ) aufweist und dass die Wirkung des Fluids (14 ) durch einen gleichfalls in Richtung Werkzeug-Ausnehmung (9 ) bewegbaren Stempel (5 ) unterstützt wird. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Stempels (
5 ) mindestens ein auf die zu verformenden Bauteilabschnitte gerichteter Fluid-Kanal (10 ) verläuft. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (
10 ) in einen Stempelfortsatz (11 ) hineinreicht, der darüber hinaus mit im Wesentlichen schräg gerichteten Bohrungen (12 ) für den Durchtritt des Fluids (14 ) ausgestattet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (
12 ) von einem separaten Fluid-Kanal beaufschlagt werden.
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| DE2000148005 DE10048005B4 (de) | 2000-09-26 | 2000-09-26 | Vorrichtung zum Verbinden mindestens zweier flächiger, übereinander liegender Bauteile |
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