DE10048697A1 - Steer-by-Wire-Lenkanlage mit Zahnstangen-Hydrolenksteller - Google Patents
Steer-by-Wire-Lenkanlage mit Zahnstangen-HydrolenkstellerInfo
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Abstract
Es wird eine Steer-by-Wire-Lenkanlage vorgeschlagen, bei dem der Lenksteller elektromotorisch angetrieben und zusätzlich hydraulisch unterstützt wird. Beim Betrieb der Rückfallebene treibt eine mit dem Lenkrad verbundene Hydropumpe den Lenksteller an. Dadurch kann eine Steer-by-Wire-Lenkanlage bereitgestellt werden, die hinsichtlich des benötigten Einbauraums vorteilhaft ist. Außerdem können viele an sich bekannte Bauteile und Baugruppen verwandt werden, um die erfindungsgemäße Steer-by-Wire-Lenkanlage zu realisieren.
Description
Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Steer-by-Wire-Lenkanlage für
Fahrzeuge, mit einem auf die gelenkten Räder wirkenden, in
Abhängigkeit des Fahrerlenkwunsches geregelten
hydraulischen Lenksteller, mit einer Druckölpumpe und mit
einem Rückwirkungen der Straße auf ein Lenkrad
übertragenden Feedback-Aktuator.
Im Gegensatz zu konventionellen Lenkungen ist bei Steer-by-
Wire-Lenkanlagen die Stellung der gelenkten Räder nicht
direkt mit dem Lenkrad gekoppelt. Der Fahrerlenkwunsch wird
von einem Lenkradsensor abgegriffen, ggf. modifiziert. In
Abhängigkeit des modifizierten Fahrerlenkwunsches wird über
einen Lenksteller die Stellung der gelenkten Räder
geregelt. Bei diesen Lenkanlagen können sowohl der
Fahrkomfort als auch die Fahrstabilität des Fahrzeugs
gegenüber konventionellen Lenkungen weiter erhöht werden.
Allerdings ist in jedem Fall eine Rückfallebene vorzusehen,
die bei Ausfall der Steer-by-Wire-Lenkanlage eine sichere
Übertragung des Fahrerlenkwunsches gewährleistet. Dies wird
in der Regel dadurch realisiert, dass zwischen Lenkgetriebe
und Lenkrad eine Kupplung vorgesehen wird, die im Steer-by-
Wire-Betrieb geöffnet ist und durch deren Einrücken eine
mechanische Lenkung, nachfolgend als Rückfallebene
bezeichnet, aktiviert wird.
Eine Lenkanlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist
aus der DE PS 198 05 015 bekannt. Nachteilig an dieser
Lenkanlage ist, dass eine mechanische Rückfallebene
erforderlich ist. Diese mechanische Rückfallebene verbindet
über eine konventionelle Lenksäule das Lenkrad über ein
Lenkgetriebe mit den gelenkten Rädern. Parallel dazu gibt
es einen hydraulischen Lenksteller, welcher in Abhängigkeit
des Fahrerlenkwunsches von einer Druckölpumpe angetrieben
wird. Angesteuert wird der hydraulische Lenksteller durch
ein kompliziert aufgebautes Regelventil, welches Betrag und
Richtung des in den Lenksteller strömenden Hydraulikfluids
regelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Steer-by-wire-
Lenksystem bereitzustellen, dessen Bauteile zum Großteil an
sich bekannte und bewährte Bauteile sind und das größere
Freiheiten beim Einbau des erfindungsgemäßen Lenksystems in
verschiedene Fahrzeugtypen gewährt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Steer-
by-Wire-Lenkanlage für Fahrzeuge, mit einem auf die
gelenkten Räder wirkenden, in Abhängigkeit des
Fahrerlenkwunsches geregelten hydraulischen Lenksteller,
mit einer Druckölpumpe, mit einem Rückwirkungen der Straße
auf ein Lenkrad übertragenden Feedbackaktuator, wobei eine
vom Lenkrad angetriebene Hydropumpe vorhanden ist, im
Steer-by-Wire-Betrieb der Lenksteller elektromotorisch
angetrieben und hydraulisch unterstützt wird, wobei die
hydraulische Unterstützung des Lenkstellers von einem
elektromotorisch angetriebenen Drehstabventil gesteuert
wird und wobei beim Betrieb der Rückfallebene der
Lenksteller von der Hydropumpe angetrieben wird.
Bei der erfindungsgemäßen Steer-by-Wire-Lenkanlage kann auf
eine Lenksäule verzichtet werden, so dass der Einbauort des
Lenkstellers und der Lenksäule völlig unabhängig
voneinander sind. Die Kopplung von Lenkrad und Lenksteller
erfolgt beim Betrieb der Rückfallebene über hydraulische
Leitungen. Dadurch können rechts- und linksgelenkte
Fahrzeuge mit baugleichen erfindungsgemäßen Lenkanlagen
ausgestattet werden. Des Weiteren hat die Verwendung eines
an sich bekannten Drehstabventils zur Steuerung des
Lenkstellers den Vorteil, dass Drehstabventile seit
Jahrzehnten bewährt sind. Außerdem fallen keine
Entwicklungskosten für die Entwicklung eines neuartigen
Regelventils an.
Weitere Varianten der Erfindung sehen vor, dass im Steer-
by-wire-Betrieb der Lenksteller und die Druckölpumpe
hydraulisch in Verbindung stehen und dass die Hydropumpe
kurzgeschlossen ist und/oder, dass beim Betrieb der
Rückfallebene der Lenksteller und die Hydropumpe
hydraulisch in Verbindung stehen, und dass die Druckölpumpe
kurzgeschlossen ist, so dass je nach Betriebsart der
Lenksteller Teil der Steer-by-Wire-Lenkanlage oder der
Rückfallebene ist. Außerdem wird verhindert, dass im Steer
by-wire-Betrieb die Hydropumpe den Lenkbewegungen des
Fahrers einen Widerstand entgegensetzt.
Bei weiteren Ergänzungen der Erfindung sind Hydropumpe,
Lenksteller und Druckölpumpe durch hydraulische Leitungen
verbunden, erfolgt die Umschaltung zwischen Steer-by-Wire-
Betrieb und dem Betrieb der Rückfallebene durch
Schaltventile und/oder sind die Schaltventile beim Betrieb
der Rückfallebene stromlos, so dass auf einfache und
sichere Weise der Übergang von einer Betriebsart zur
anderen gewährleistet ist.
In weiterer Ergänzung der Erfindung ist vorgesehen, dass
Lenksteller und Drehstabventil von einem ersten
Elektromotor angetrieben werden, so dass beim Steer-by-
Wire-Betrieb die Steuerarbeit nur teilweise von einem
ersten Elektromotor aufgebracht werden muss und der erste
Elektromotor gleichzeitig mit der Steuerbewegung über das
Drehstabventil die hydraulische Unterstützung des
Lenkstellers regelt. Bei weiteren Ausgestaltungen der
Erfindung sind Lenksteller und Drehstabventil zu einem
hydraulisch unterstützten Lenkgetriebe, insbesondere einem
Zahnstangen-Hydro-Lenkgetriebe, zusammengefasst, so dass
eine kompakte Bauweise erreicht wird und außerdem auf ein
an sich bekanntes Bauteil zurückgegriffen werden kann.
Des Weiteren ist vorgesehen, dass die Hydropumpe ein
Servostat einer an sich bekannten hydrostatischen Lenkung
ist, so dass auch bei diesem Bauteil auf an sich bekannte
und bewährte Bauteile zurückgegriffen werden kann. Weitere
Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind der nachfolgenden Zeichnung und deren Beschreibung
entnehmbar.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind der Zeichnung, deren Beschreibung und den
Ansprüchen entnehmbar.
Die Zeichnung zeigt eine vereinfachte Darstellung eines
Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Steer-by-Wire-
Lenkanlage.
Aufgabe jeder Lenkanlage ist es, den durch Verdrehen eines
Lenkrads 1 geäußerten Fahrerlenkwunsch auf die gelenkten
Räder 3 eines nicht dargestellten Fahrzeugs zu übertragen.
Bei Steer-by-Wire-Lenkanlagen geschieht diese Übertragung
indirekt, indem der Fahrerlenkwunsch von einer drehfest mit
dem Lenkrad 1 verbundenen Lenksäule 4 mittels eines
Lenkraddrehwinkelsensors 5 abgenommen wird. Die Stellung
der gelenkten Räder 3 wird von einem Lenkdrehwinkelsensor 7
erfasst. Das Ausgangssignal des Lenkraddrehwinkelsensors 5
wird zusammen mit anderen Größen wie Gier-Rate, Stellung
der gelenkten Räder 3, Fahrzeuggeschwindigkeit und anderem
mehr in einem Steuergerät 6 verarbeitet.
Das Steuergerät 6 steuert einen oder mehrere mittelbar oder
unmittelbar auf die gelenkten Räder 3 wirkenden Lenksteller
8 an. Der Lenksteller 8 ist in dem dargestellten
Ausführungsbeispiel als Zahnstangen-Hydrolenkgetriebe mit
einem Lenkgetriebe 9 und einem Arbeitszylinder 10
ausgeführt.
Das Lenkgetriebe 9 wird von einem ersten Elektromotor 11,
der vom Steuergerät 6 gesteuert wird, angetrieben. Das
Antriebsmoment des ersten Elektromotors 11 wird über ein
Drehstabventil 12 geleitet, welches in Abhängigkeit vom
übertragenen Antriebsmoment den Arbeitszylinder 10
ansteuert. Das diesem Ausführungsbeispiel zugrunde liegende
Lenkgetriebe 8 ist ein an sich bekanntes Zahnstangen-
Hydrolenkgetriebe, wie es auch bei konventionellen
hydraulisch unterstützten Servolenkungen eingesetzt wird.
Ein Unterschied besteht darin, dass das Lenkgetriebe 9
nicht von der Lenksäule, sondern vom ersten Elektromotor 11
angetrieben wird.
Der Arbeitszylinder 10 ist über hydraulische Leitungen 13
mit dem Drehstabventil 12 verbunden. Das Drehstabventil 12
wiederum ist mit einer Druckölpumpe 14 und einem ersten
Reservoir 15 verbunden.
Zwischen Drehstabventil 12 und Arbeitszylinder 10 ist ein
erstes 2/2-Schaltventil 16 vorhanden. In der ersten, in der
Zeichnung dargestellten Schaltstellung verbindet das erste
Schaltventil 16 den Arbeitszylinder 10 mit dem
Drehstabventil 12. In der zweiten Schaltstellung trennt das
erste Schaltventil 16 diese Verbindung. Das erste
Schaltventil 16 wird vom Steuergerät 6 angesteuert.
Um im Steer-by-Wire-Betrieb eine Rückwirkung von der
Fahrbahn auf das Lenkrad 1 übertragen zu können, ist ein
Feedback-Aktuator 17 drehfest mit der Lenksäule 4 und damit
auch mit dem Lenkrad 1 verbunden. Der Feedback-Aktuator 17
besteht im Wesentlichen aus einem zweiten Elektromotor 18
und einem Getriebe 19. Der Lenkraddrehwinkelsensor 5 ist
bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel an der Welle des
zweiten Elektromotor 18 angeordnet. Gesteuert wird der
Feedback-Aktuator 17 ebenfalls vom Steuergerät 6.
An der Lenksäule 4 ist zusätzlich eine Hydropumpe 20
angeordnet, die vom Lenkrad 1 angetrieben wird. Die
Hydropumpe 20 kann ein herkömmlicher Servostat mit
Speisepumpe und Steuerventil einer hydraulischen
Hilfskraftlenkung sein. Über hydraulische Leitungen 21 ist
die Hdropumpe 20 mit dem Arbeitszylinder 10 verbunden.
Diese Verbindung kann, wie in der Zeichnung dargestellt,
durch ein zweites 2/2-Schaltventil 22 unterbrochen werden.
In der gezeigten Schaltstellung ist die Hydropumpe 20
kurzgeschlossen.
Die Leitungen 21 sind mit einem zweiten Reservoir 23 und
einem Drucksensor 24 verbunden. Die Signalverbindung
zwischen Steuergerät 6 und den Sensoren 5, 7 und 24 sowie
den von ihm angesteuerten Baugruppen 11, 16, 17, 22 und
erfolgt über gestrichelt dargestellte Signalleitungen 25.
In der Zeichnung ist der Steer-by-Wire-Betrieb dargestellt.
Der Lenksteller 8 wird vom ersten Elektromotor 11 betätigt.
Unterstützt wird die Stellbewegung von dem Arbeitszylinder
10. Der Arbeitszylinder 10 wird von der Druckölpumpe 14 mit
Hydraulikflüssigkeit versorgt und vom Drehstabventil 12
gesteuert. Die Hydropumpe 20 ist kurzgeschlossen und die
Rückwirkungen von der Fahrbahn auf die gelenkten Räder 3
werden über den Feedback-Aktuator 17 auf das Lenkrad 1
übertragen.
Beim Betrieb der Rückfallebene werden erstes Schaltventil
16 und zweites Schaltventil 22 umgeschaltet, so dass die
Hydropumpe 20 den Arbeitszylinder 10 antreibt. Die
Druckölpumpe 14 fördert in das erste Reservoir 15. Die
Rückfallebene ist somit als hydrostatische Lenkung
ausgeführt. Dabei ist es vorteilhaft, wenn erstes und
zweites Schaltventil 16 und 22 stromlos in den Betrieb der
Rückfallebene schalten.
Die Verwendung eines konventionellen Zahnrad-
Hydrolenkgetriebes als Lenksteller 8 erlaubt es, eine
bewährte und ausgereifte Technik auch bei Steer-by-Wire-
Lenkanlagen einzusetzen. Somit werden Entwicklungskosten in
erheblichem Umfang eingespart und die Typenvielfalt
verringert.
Durch den Verzicht auf ein mechanisches Lenkgetriebe
ergeben sich große Freiheiten bei der räumlichen Anordnung
der Bauteile des erfindungsgemäßen Lenksystems. Dies ist
ein weiterer Vorteil, der insbesondere bei modernen
Kraftfahrzeugen von Bedeutung ist. Außerdem können
rechtsgelenkte und linksgelenkte Fahrzeuge mit identischen
Bauteilen realisiert werden.
Alle in der Beschreibung, der Zeichnung und deren
Beschreibung sowie den Patentansprüchen dargestellten
Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger
Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
Claims (9)
1. Steer-by-Wire-Lenkanlage für Fahrzeuge, mit einem auf
die gelenkten Räder (3) wirkenden, in Abhängigkeit des
Fahrerlenkwunsches geregelten hydraulischen Lenksteller
(8), mit einer Druckölpumpe (14), mit einem Rückwirkungen
der Straße auf ein Lenkrad (1) übertragenden Feedback-
Aktuator (17), dadurch gekennzeichnet, dass eine vom
Lenkrad (1) angetriebene Hydropumpe (20) vorhanden ist,
dass im Steer-by-Wire-Betrieb der Lenksteller (8)
elektromotorisch und angetrieben und hydraulisch
unterstützt wird, dass die hydraulische Unterstützung des
Lenkstellers (8) von einem elektromotorisch angetriebenen
Drehstabventil (12) gesteuert wird, und dass beim Betrieb
der Rückfallebene der Lenksteller (8) von der Hydropumpe
(20) angetrieben wird.
2. Steer-by-Wire-Lenkanlage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass im Steer-by-Wire-Betrieb der
Lenksteller (8) und die Druckölpumpe (14) hydraulisch in
Verbindung stehen, und dass die Hydropumpe (20)
kurzgeschlossen ist.
3. Steer-by-Wire-Lenkanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beim Betrieb der
Rückfallebene der Lenksteller (8) und die Hydropumpe (20)
hydraulisch in Verbindung stehen, und dass die Druckölpumpe
(14) kurzgeschlossen ist.
4. Steer-by-Wire-Lenkanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Hydropumpe (20),
Lenksteller (8) und Druckölpumpe (14) durch hydraulische
Leitungen (13, 21) verbunden sind, und dass die Umschaltung
zwischen Steer-by-Wire-Betrieb und dem Betrieb der
Rückfallebene durch Schaltventile (16, 22) erfolgt.
5. Steer-by-Wire-Lenkanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltventile
(16, 22) beim Betrieb der Rückfallebene stromlos sind.
6. Steer-by-Wire-Lenkanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Lenksteller (8) und
Drehstabventil (12) von einem ersten Elektromotor (11)
angetrieben werden.
7. Steer-by-Wire-Lenkanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Lenksteller (8) und
Drehstabventil (12) zu einem hydraulisch unterstützten
Lenkgetriebe (9) zusammengefasst sind.
8. Steer-by-Wire-Lenkanlage nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass das Lenkgetriebe (9) ein Zahnstangen-
Hydrolenkgetriebe ist.
9. Steer-by-Wire-Lenkanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydropumpe (20)
ein Servostat einer an sich bekannten hydrostatischen
Lenkung ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000148697 DE10048697A1 (de) | 2000-09-30 | 2000-09-30 | Steer-by-Wire-Lenkanlage mit Zahnstangen-Hydrolenksteller |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2000148697 DE10048697A1 (de) | 2000-09-30 | 2000-09-30 | Steer-by-Wire-Lenkanlage mit Zahnstangen-Hydrolenksteller |
Publications (1)
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| DE10048697A1 true DE10048697A1 (de) | 2002-04-18 |
Family
ID=7658363
Family Applications (1)
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| Country | Link |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |