DE10047205A1 - Körperkraftbetriebenes, lenkbares Fahrzeug zum Selbsttransport - Google Patents
Körperkraftbetriebenes, lenkbares Fahrzeug zum SelbsttransportInfo
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Abstract
Es wird ein körperkraftbetriebenes Fahrzeug mit bis zu vier Rädern oder Radpaaren zum Selbsttransport vorgestellt, das sich im Gegensatz zu anderen bisherigen Fahrzeugen dieser Art selbst lenken lässt, auch wenn die Bodenberührung verlassen wird. Fig. 1 des beschreibenden Teils wird hier zur näheren Verdeutlichung wiederholt. DOLLAR A Das Fahrzeug soll als lenkbare Gehhilfe mit Körperentlastung dienen, aber auch als Freizeit-Sportgerät. DOLLAR A Dieses Fahrzeug besteht grundsätzlich aus zwei Bereichen, nämlich dem Chassis, welches einen Bewegungsfreiraum und eine Steh-Plattform aufweist, und dem Lenkkorb, der sich parallelogrammartig bewegen lässt und damit eine Lenkung nach links und rechts mittels einer Lenkstütze gewährt. Dieses System basiert auf dem konstruktiven Einsatz von Gelenken, die den Lenkkorb zusammen mit Verbindungsstreben ausmachen. Der Lenkkorb ist mit dem Chassis über Gelenke verbunden. Es bestehen hinsichtlich der Lenkstützen zwei mögliche Lenkarten: Einerseits führt die Befestigung der paarigen Lenkstützen an der Vorderseite des Lenkkorbs zu einer zur Chassis-Längsachse parallelen Lenkbewegung, andererseits ist die Auslenkung der paarigen Lenkstützen in Fahrtrichtung, wenn diese an den Seiten des Lenkkorbs befestigt sind, wo auch die vorderen Radpaare angebracht werden. Eine dritte Variante besteht in der Bewegung einer Vorder-Radachse über eine mittige Drehvorrichtung und eine Lenkstange oder ein Lenkrad. DOLLAR A Die genannte Steh-Plattform weist zwei erfindungsgemäße ...
Description
Die Erfindung betrifft ein mehrrädriges lenkbares, Fahrzeug, das durch menschliche
Körperkraft angetrieben wird und das dem Selbsttransport dient.
Zu den lenkbaren, dem Selbsttransport dienenden Fahrzeugen gehören Fahrräder,
Roller und dergleichen. Diese weisen durchweg nur zwei Räder oder Räderpaare auf.
Das Fahrrad wird durch eine körperkraftbetriebene Rotationsbewegung
vorwärtsbewegt. Der Roller hingegen wird durch das Abstossen mit einem Bein
vorangetrieben, wobei das andere Bein auf der Rollerfläche steht.
Körperkraftbetriebene Fahrzeuge mit mehr als zwei Rädern dienen durchweg nicht
dem Selbsttransport mit der Ausnahme des Rollbretts (Surfbretts) oder aber
Abkömmlingen der genannten zweirädrigen Fahrzeuge wie zum Beispiel mehrrädrige
Fahrräder oder Fahrrad-ähnliche Fahrzeuge.
Das mehrrädrige Rollbrett weist ebenfalls eine Lenkbarkeit auf, welche durch
Verlagerung des Körpergewichts, nicht aber durch eine Handhabung erreicht wird.
Andererseits übernehmen mehrrädrige körperkraftbetriebene Fahrzeuge überwiegend
Sicherungsfunktionen für Gehbehinderte oder dienen dem Transport von Lasten. Sie
dienen durchweg nicht dem Selbsttransport. Diese Fahrzeuge sind durch Schwenken
des gesamten Fahrzeugs lenkbar (Beispiele: Einkaufswagen, moderne Kinderwagen,
Gehhilfen, usw.) auf Grund von Rollen und Rädern, die eine drehbare Aufhängung
aufweisen.
Die genannten körperkraftbetriebenen Fahrzeuge weisen zahlreiche Nachteile auf:
Die zweirädrigen Fahrzeuge (Fahrräder, Roller usw.) erfordern ein besonderes fahrtechnisches Geschick, um es in der Senkrechten zu halten. Ist dieses nicht vorhanden, gerät das Fahrzeug aus dem Gleichgewicht und fällt mit dem Fahrer um. Überdies ist die Unfallgefahr durch diese Eigenschaften gross.
Die zweirädrigen Fahrzeuge (Fahrräder, Roller usw.) erfordern ein besonderes fahrtechnisches Geschick, um es in der Senkrechten zu halten. Ist dieses nicht vorhanden, gerät das Fahrzeug aus dem Gleichgewicht und fällt mit dem Fahrer um. Überdies ist die Unfallgefahr durch diese Eigenschaften gross.
Die aufgezählten mehrrädrigen Fahrzeuge halten zwar das Gleichgewicht und fallen
somit nicht um, sie dienen aber durchweg nicht dem Selbsttransport, weil sie nur auf
Grund von Geh- oder Stehhaftung zum Boden durch die bedienende Person gelenkt
werden kann.
Ein Selbsttransport ist kann nicht erfolgen, weil in diesem Fall die genannte Geh- oder
Stehhaftung zum Boden wegfällt und eine Lenkung unmöglich ist.
Lediglich die mehrrädrigen Fahrradähnlichen Fahrzeuge dienen dem Selbsttransport,
ohne aus dem Gleichgewicht zu geraten wie dies bei zweirädrigen Fahrrädern der Fall
ist. Sie weisen aber einen aufwendigen Rotations-Antriebsmechanismus auf. Ein
Vorwärts-Antrieb durch die selbsttransportierte Person direkt vom Boden aus ist nicht
möglich. Überdies sind solche Fahrzeuge aufwendig in der Herstellung und somit
teuer. Sie dienen daher nur besonderen Spezialzwecken (z. B. Fahrrad-Rikscha).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die eingangs beschriebenen Nachteile zu
vermeiden, indem einerseits durch die Anordnung von mehr als zwei Rädern das
Umfallen vermieden wird, somit also Standsicherheit gewährleistet ist, andererseits
aber ein Selbsttransport durch Lenkbarkeit des Fahrzeugs sichergestellt wird unter
gleichzeitigem körperkraftbedingtem Antrieb vom Boden aus. Überdies soll das
Fahrzeug auch Personen als Gehhilfe dienen, die Schwächen (Teillähmungen) der
unteren Extremitäten haben, diesen Personen somit gleichzeitig durch
Körperunterstützung als Fallsicherung dienen unter gleichzeitiger Entlastung dieser
Extremitäten, was gerade bei allen eingangs beschriebenen, körperkraftbetriebenen
Fahrzeugen nicht möglich ist.
Erfindungsgemäss wird ein mehr als zweirädriges, vorzugsweise vierrädriges
Fahrzeug vorgestellt, das bei bodenhaftendem körperkraftbedingtem Antrieb dem
Selbsttransport dient und gleichzeitig auf einfache Weise lenkbar ist. Die Lenkbarkeit
wird durch eine vorzugsweise parallelogrammartige Anordnung des Lenkbereichs
(Lenkkorb) des Fahrzeugs hergestellt, welche ausschliesslich durch gelenkartige
Verbindungen des Lenkgestänges, an welchem die Räder befestigt sind,
bewerkstelltigt wird. Die Gelenke lassen nur schwenkende zweidimenionale
Bewegungen zu. Vom Fahrer ist der Lenkkorb über ein an diesem befestigtes
Gestänge als Lenkhandhabung zur direkten Lenkung bedienbar.
Das erfindungsgemässe Fahrzeug besteht somit aus zwei Grundelementen: Dem
hinteren Aufbau (Chassis) und dem vorderen beweglichen Lenkbereich (Lenkkorb).
Das Chassis ist so ausgebildet, dass man von hinten in das Fahrzeug ohne störende
Querholme, Achsen oder dergl. hineingehen kann, wobei die Anordnung auch
grössere Schritte innerhalb des Fahrzeugumrisses erlaubt.
Gleichzeitig nimmt das erfindungsgemässe Fahrzeug zum grossen Teil das Gewicht
des Fahrers durch Arm-, Achsel- oder sonstige Körperstützen auf, wobei die
verbleibende Bodenhaftung zum Selbstantrieb durch annähernd schwebende Geh-
oder ähnliche Bewegungen ausreicht oder gar bei freiem Rollen (durch Schwung oder
bergab) die Füsse auf einer Steh-Plattformen abgestellt werden können. Diese Steh-
Plattform weist eine Doppelfunktion auf: Einmal bietet sie die genannte Möglichkeit,
einen oder beide Füsse darauf abzustellen, andererseits steift sie das Chassis
vollständig gegen Verwindung aus, so dass ein festes, dreidimensionales Gebilde aus
dem Chassis entsteht.
Das erfindungsgemässe Fahrzeug dient nicht nur dem Gesunden zum Freizeit-
Vergnügen sondern auch dem Gehbehinderten als lenkbare Gehhilfe auf Grund seiner
Stützfunktion zur Verringerung des Stand- oder Gehgewichts.
Ausserdem sichert die Konstruktion des erfindungsgemässen Fahrzeugs eine
ausserordentlich preiswerte Herstellung, da die Lenkung aufwendige Gleit- und
Kugellager vermeidet und mit Gelenken bei parallelogrammartiger Anordnung des
Lenkgestänges für den Lenkkorb auskommt.
Das erfindungsgemässe Fahrzeug kann jederzeit auch mit einem Bremssystem
und/oder mit einer Sitzgelegenheit ausgerüstet werden. Selbst ein rotierendes
Tretsystem ist zusätzlich möglich.
Ferner bietet das erfindungsgemässe Fahrzeug auch die Möglichkeit, platzsparend
zusammengeklappt zu werden, indem die genannte Steh-Plattform, welche zusätzlich
der horizontalen Aussteifung des Chassis dient, einseitig hochgeklappt wird.
Das zu handhabende Lenkgestänge kann bei dem erfindungsgemässen Fahrzeug so
angeordnet werden, dass es entweder stets parallel zur Chassis-Hauptachse oder
aber schwenkbar in Fahrtrichtung geführt werden kann. Auch kann entweder dieses
höhenverstellbare Lenkgestänge in Doppelfunktion auch als Arm-, Achsel- oder
sonstiges Stützenpaar dienen oder nur als Lenkstange in Einzelfunktion, wenn
zusätzlich am Chassis des Fahrzeugs beidseitig entsprechend den
Körperabmessungen höhenverstellbar ein Körperstützenpaar angebracht ist.
Kleinere Transporte (z. B. für Einkäufe) können durch ein zusätzliches Behältnis,
welches am vorderen Teil des Lenkkorbs angebracht werden kann, bewerkstelligt
werden.
Die nachfolgende Beschreibung und die vorgestellten Zeichnungen haben lediglich
beispielhaften Charakter. Die Zeichnungen sollen die prinzipielle Anordnung der
Gestänge und Gelenke darstellen. Insbesondere Grössenverhältnisse und
Abmessungen sind aus den Zeichnungen nicht zu entnehmen. Die genannte
prinzipielle Anordnung wird vorzugsweise durch Strich-Linien verdeutlicht. Auch sind
statisch bedingte Anordnungen aus diesen Zeichnungen nicht zu entnehmen.
Irgendwelche Gestaltungs-Vorgaben und -Möglichkeiten (design) haben keinerlei
Berücksichtigung gefunden.
Gelenke sind durch kleine Kreise angedeutet, und zwar nur im Grundriss, wo die
Freiheitsgrade der durch die Gelenke gebotenen Lenk-Bewegungen erkennbar sind.
Ansonsten sind die Verbindungen starr. Die durch die Gestänge gebildeten und
dargestellten Drei- oder Mehrecke können auch durch statische Scheiben ersetzt
werden.
Die Vorwärts-Fahrtrichtung ist in allen Figuren durchgängig nach links gerichtet.
Wiederkehrende Bereiche und Teile werden nach Möglichkeit durchgängig durch alle
Figuren mit den selben Ziffern gekennzeichnet. Dies bedeutet, dass wiederholte Teile
oder Bereiche nicht in jeder Figur erneut benannt oder beschrieben werden.
Im Einzelnen sind die Bereiche und Teile folgendermassen gekennzeichnet, wobei fast
alle Teile paarig, einige mittig angeordnet sind:
1 Bereich Lenkkorb
2 Bereich Chassis
3 Lenkstütze, paarig
4 vorderes Räderpaar
5 hinteres Räderpaar
6 Gelenke, 4 × paarig
7 oberes seitliches Holmenpaar des Lenkkorbs
8 unteres seitliches Holmenpaar des Lenkkorbs
9 vorderes vertikales Holmenpaar des Lenkkorbs
10 vorderes horizontales Holmenpaar des Lenkkorbs
11 vorderes vertikales Holmenpaar des Chassis
12 vorderes horizontales Holmenpaar des Chassis
13 schräges Holmenpaar des Chassis
14 unteres, horizontales Holmenpaar des Chassis
15 Lenkgestänge, paarig
16 Handhabung mittig
17 Vorder-Radachse
18 Drehvorrichtung mittig
19 Lenkstange mittig
20 Fahrkorb
21 Körperstützen, paarig
22 Steh-Plattform
23 vorderes Kufenpaar
24 hinteres Kufenpaar
25 Behältnis mittig
2 Bereich Chassis
3 Lenkstütze, paarig
4 vorderes Räderpaar
5 hinteres Räderpaar
6 Gelenke, 4 × paarig
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8 unteres seitliches Holmenpaar des Lenkkorbs
9 vorderes vertikales Holmenpaar des Lenkkorbs
10 vorderes horizontales Holmenpaar des Lenkkorbs
11 vorderes vertikales Holmenpaar des Chassis
12 vorderes horizontales Holmenpaar des Chassis
13 schräges Holmenpaar des Chassis
14 unteres, horizontales Holmenpaar des Chassis
15 Lenkgestänge, paarig
16 Handhabung mittig
17 Vorder-Radachse
18 Drehvorrichtung mittig
19 Lenkstange mittig
20 Fahrkorb
21 Körperstützen, paarig
22 Steh-Plattform
23 vorderes Kufenpaar
24 hinteres Kufenpaar
25 Behältnis mittig
Fig. 1 zeigt zunächst eine räumliche Darstellung des erfindungsgemässen Fahrzeugs,
wobei alle Kennzeichen der besseren Übersichtlichkeit wegen zunächst weggelassen
worden sind. Fig. 1a hingegen weist die wesentlichen Kennzeichen auf, die in Fig. 2 im
Aufriss und in Fig. 3 im Grundriss näher beschrieben werden.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung des erfindungsgemässen Fahrzeugs im
Aufriss. Dabei weist 1 auf den Bereich des Lenkkorbs, welcher aus dem oberen
seitlichen Holmenpaar 7, dem unteren seitlichen Holmenpaar 8 und dem vorderen
vertikalen Holmenpaar 9 gebildet wird, und 2 auf den Bereich des Chassis hin,
welches sich aus dem vorderen vertikalen Holmenpaar 11, dem schrägen Holmenpaar
13 und dem unteren horizontalen Holmenpaar 14 zusammensetzt. Die Lenkstütze 3
ermöglicht gleichzeitig das Lenken des erfindungsgemässen Fahrzeugs und die
Körperabstützung des Fahrers. Ferner wird das vordere Räderpaar .4 und hintere
Räderpaar 5 gezeigt.
Fig. 3 zeigt die Aufsicht der schematischen Aufrissdarstellung aus Fig. 2 des
erfindungsggemässen Fahrzeugs. Wiederum bedeutet 1 den Bereich des Lenkkorbs
und 2 den Bereich des Chassis. In dieser Aufsicht von Fig. 3 wird unter 3 deutlich,
dass es sich bei der Lenkstütze 3 um zwei Holme handelt, welche starr mit der
Frontseite des Fahrkorbs 1 verbunden sind, so dass sich daraus neben der
Körperstütze eine Lenkvorrichtung ergibt. Wie in Fig. 2 so bedeuten in Fig. 3 das
vordere Räderpaar 4 und das hintere Räderpaar 5 des erfindungsgemässen
Fahrzeugs. Wichtig in Fig. 3 ist aber die Kreis-Darstellung der paarigen Gelenke 6,
durch die der Fahrkorb 1 seine Beweglichkeit nach links und rechts erhält.
Die Figg. 4 und 5 zeigen diese Beweglichkeit, nämlich Fig. 4 die Beweglichkeit nach
rechts, so dass die Fahrtrichtung nach rechts weist. Entsprechend weist die
Fahrtrichtung in Fig. 5 nach links.
In beiden Figg. sind wieder die Bereiche für den Lenkkorb 1 und das Chassis 2
verdeutlicht. Ganz entscheidend aber ist die Stellung der paarigen Lenkstützen 3.
Diese sind bei der Lenkrichtung rechts in Fig. 4 nach rechts verschoben, bei der
Lenkrichtung links in Fig. 5 nach links, und zwar jeweils parallel zur gedachten
Mittelachse des Chassis. Dies bedeutet, dass die Lenkstützen 3 nach rechts
verschoben werden müssen, um nach rechts zu fahren, und umgekehrt nach links, um
nach links zu fahren.
Dieser Effekt wird durch den erfindungsgemässen Lenkkorb 1 herbeigeführt, der bei
Geradeausfahrt wie in Fig. 3 die Form eines Rechtecks aufweist, sich aber bei
Lenkung nach rechts (Fig. 4) oder nach links (Fig. 5) in ein Parallelogramm
verwandelt. Dies bedeutet, dass die Parallelogrammform des erfindungsgemässen
Lenkkorbs 1 sich desto mehr zusammendrückt, je mehr die Fahrtrichtung des
erfindungsgemässen Fahrzeugs nach links oder rechts eingeschlagen wird.
Dies wird allein durch die erfindungsgemässe Anordnung der paarigen Gelenke 6
hervorgerufen, die die Lenkbarkeit des erfindungsgemässen Fahrzeugs bewirken.
Es wurde darauf verzichtet, für diese Darstellung des Lenkvorgangs den Aufriss gem.
Fig. 2 nochmals aufzuzeigen.
Fig. 6 zeigt eine erfindungsgemässe Abwandlung des Lenksystems im Bereich des
Lenkkorbs 1 dahingehend, dass das paarige Lenkgestänge 15 nicht im Frontbereich
wie in Figg. 1 bis 5 angreift, sondern an dem oberen und unteren seitlichen
Holmenpaar 7 und 8 des Lenkkorbs 1. Die iin der Zeichnung realisierte Richtung direkt
auf die Achsen des vorderen Räderpaars 4 ist zufällig, die Befestigung könnte auch an
anderer Stelle des oberen und/oder unteren seitlichen Holmenpaars 7 und/oder 8
erfolgen.
Die wesentliche Folge aber für diese Befestigungsart des paarigen Lenkgestänges 15
an den oberen und/oder unteren seitlichen Holmenpaaren 7 und/oder 8 ist, dass nicht
eine zur gedachten Längsachse des Chassis parallele Bewegung des Lenkgestänges
15 wie bei den vorgezeigten Lenkstützen 3 der Figg. 4 und 5 erfolgt, um das
erfindungsgemässe Fahrzeug nach links oder rechts zu lenken, sondern nunmehr eine
Ausrichtung des Lenkgestänges 15 parallel zur jeweiligen Fahrtrichtung erfolgt. Die
Handhabung 16 ermöglicht diese Lenkausrichtung, im vorliegenden Falle in Fig. 7
nach links.
Ein erfindungsgemässer Sonderfall des vorgenannten Fahrzeugs ist in Fig. 8 und 9
gezeigt, dahingehend, dass eine das vordere Räderpaar 4 verbindende Vorder-
Radachse 17 in Fig. 9 in einer mittigen Drehvorrichtung 18 (z. b. einer Hülse) drehend
aufgehängt ist, welche von den oberen und unteren seitlichen Holmenpaaren 7 und 8,
welche den Fahrkorb 20 bildet, gehalten und mit dem Chassis 2 fest verbunden sind,
und zwar ohne Gelenke in Abänderung zu den vorigen Beispielen. Die Lenkung erfolgt
über eine mittige Lenkstange 19, die freilich auch durch ein Lenkrad gleicher Funktion
(hier nicht dargestellt) ersetzt werden kann. Somit ist die mittige Lenkstange 19 direkt
mit der Radachse 17, geführt von der mittigen Drehvorrichtung 18, verbunden.
Dennoch besteht das erfindungsgemässe Fahrzeug prinzipiell auch bei dieser Variante
der Figg. 8 und 9 wieder aus dem Lenkkorb 1 und dem Chassis 2.
In den nächsten Figg. sind noch einige erfindungsgemässe Ergänzungen gezeigt.
So wurde in Fig. 10 die in den Fig. 1 bis 7 gezeigte Doppelfunktion der paarigen
Lenkstütze als Lenkstange und gleichzeitig als Körperstütze in die Einzelfunktionen
mittige Lenkstange 19 einerseits und paarige Körperstützen 21 andererseits getrennt,
gleichgültig, ob nun diese Lenkstange 19 die Lenkfunktionen wie in den Figg. 1 bis 5
oder 6 und 7 oder 8 und 9 aufweist.
Jedenfalls übernimmt im Falle der Fig. 10 eine separat ausgeführte
erfindungsgemässe Körperstütze 21, welche höhenverstellbar ausgeführt ist, ihre
Stütz- und Haltefunktion für die fahrende Person. Diese Körperstütze 21 ist direkt am
Rahmensystem des Chassis 2 befestigt, und zwar vorzugsweise leicht nach hinten
geneigt, weil kleine Personen, die die niedrigere Stützstellung wählen, durch die
erfindungsgemässe Anordnung dieser Körperstütze 21 dem Vorderbereich des
Fahrzeugs näher positoniert sind, umgekehrt grössere Personen von dort weiter
entfernt sind.
Fig. 11 zeigt im Grundriss eines der vorgenannten erfindungsgemässen Fahrzeuge
aller Figg. 1 bis 10 ohne Einzeichnung eines Lenksystems, um auf die
erfindungsgemässe Steh-Plattform 22 aufmerksam zu machen, die erforderlich ist, um
das Chassis 2 gegen Verwindung auszusteifen. Diese Steh-Plattform 22 dient
gleichzeitig als Fussraste für den Fall, dass z. B. bei Rollfahrt ein Fuss oder zwei vom
Boden abgehoben und rastend aufgestellt werden sollen. Diese erfindungsgemässe
Steh-Plattform 22 ist in der Weise an dem Chassis 3 angebracht, dass sie im
Ruhezustand des Fahrzeugs von einer Seite weg hochgeklappt werden kann, was das
erfindungsgemässe Zusammenklappen des ganzen Fahrzeugs zum platzsparenden
Abstellen ermöglicht, indem die beiden Seiten des Fahrzeugs sich dicht aufeinander
zubewegen. Die früher erwähnten paarigen Gelenke 6 des Lenkkorbs 1 sind dabei in
wesentlicher Weise hilfreich. Die zusammengeklappte Stellung ist nicht gezeigt.
Die Steh-Plattform 22 wurde in den Fig. 2 bis 9 aus Gründen besserer
Übersichtlichkeit weggelassen, obwohl sie einen wesentlichen erfindungsgemässen
Bestandteil des vorgestellten Fahrzeugs darstellt, zumal aus den genannten Gründen
ihrer Doppelfunktion
Die Fig. 12 zeigt eine weitere erfindungsgmässe Variante dergestalt, dass die in den
früheren Figg. gezeigten vorderen und hinteren Radpaare 4 und 5 durch Kufen 23 und
24 ersetzt werden, was das lenkende Fahren auf Schnee oder anderen glatten
Flächen ermöglicht, gleichgültig, welches Lenkverfahren oder welche Körperstützung
der Figg. 1 bis 10 gewählt wird.
In Fig. 13 ist ein am Lenkkorb befestigtes und ggf. abnehmbares mittiges Behältnis 25
(Korb oder Ähnliches) für mitgeführte Gegenstände gezeigt, wobei die Gestaltung und
Grösse dieses Behältnisses 25 selbstverständlich unabhängig von der gezeigten
Form ist. Darüberhinaus bietet das erfindungsgemässe Fahrzeug die Möglichkeit, eine
ein- und ausklappbare Sitzgelegenheit (Bank, Sattel oder Ähnliches) im Bereich des
Chassis 2 anzubringen, ferner auch einen Sitz für Säuglinge und Kleinkinder, so dass
das Fahrzeug auch vorübergehend als Kinderwagen genutzt werden kann (beide
Varianten nicht dargestellt).
Das erfindungsgemässe Fahrzeug erfährt in Fig. 14 eine weitere Variante
dahingehend, dass das bisher gezeigte Gestänge, das sich aus den Holmenpaaaren
von Ziff. 11 bis 13 zusammensetzt, durch weitere Stäbe, Drähte oder Ähnlichem zur
vermehrten Stabilisierung des erfindungsgemässen Fahrzeugs ergänzt wurde, ohne
dass die früher aufgezeigten Lenk- und Körper-Stützfunktionen geändert werden.
Diese zusätzlichen Teile und/oder die gesamten, aus den vorgenannten
Holmenpaaren gebildeten Seiten des Chassis und des Lenkkorbs können, wie schon
früher erwähnt, durch Platten oder dergleichen als statische Scheiben ersetzt werden.
Diese Variante von Fig. 14 eignet sich zu einer besonders stabilen Aufnahme und
Befestigung der paarigen Körperstützen 21 aus Fig. 10 (hier nicht eingezeichnet).
Die gezeigten Lenk- und Fahr-Funktionen des erfindungsgemässen Fahrzeugs sind
von der Verwendung von Stäben, Stangen, Scheiben oder Ähnlichem unabhängig.
Claims (8)
1. Körperkraftbetriebenes Fahrzeug mit bis zu vier Rädern oder Radpaaren dadurch
gekennzeichnet, dass dieses lenkbar ist und einen Bereich Chassis (2) mit für
Bewegungen freien Raum und ausserdem einen für die Lenkung notwendigen Bereich
Lenkkorb (1) aufweist, wobei der Lenkkorb (1) durch Gelenke (6) dergestalt an dem
Chassis (2) befestigt ist, dass sich dieser frei nach links und rechts je nach der
gewünschten Lenkrichtung bewegen kann und dabei ein bewegliches Parallelogramm
bildet, an welchem das vordere Räderpaar (4) seitlich befestigt ist, und der Lenkkorb
(1) paarige Lenkstützen (3) aufweist, welche einerseits zur Aufnahme von
Körpergewicht dienen und gleichzeitig durch Bewegungen nach links oder rechts die
Fahrtrichtung bestimmen, wobei diese Lenkstützen (3) je nach dem gewählten
Befestigungsort an dem Lenkkorb (1) entweder parallel zur Chassis-Längsachse oder
aber in der Achse der Fahrtrichtung lenkungsführend bewegt werden, wobei
ausserdem das Chassis (2) durch eine Steh-Plattform (21) ausgerüstet ist, welche
einerseits zur Aussteifung des Chassis (2) gegen Verwindung und andererseits zum
rastenden Abstellen von einem oder beider Füsse dient.
2. Körperkraftbetriebenes Fahrzeug nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass
an Stelle des parallelogramm-artigen Lenkkorbs (1) ein vorzugsweise dreieckiger
Fahrkorb (20) fest mit dem Chassis, also ohne Gelenke, verbunden ist, wobei dieser
Fahrkorb eine mittige Drehvorrichtung (18) aufweist, um die Vorder-Radachse (17) mit
Hilfe des paarigen Lenksgestänges (15) oder einem Lenkrad in die wünschte
Fahrtrichtung zu bewegen.
3. Körperkraftbetriebenes Fahrzeug nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet,
dass an dem Chassis eine höhenverstellbare paarige Körperstütze (21) vorzugsweise
mit Schrägneigung für verschiedene Körpergrössen befestigt ist, welche entlastend für
den Fahrer wirkt, wobei nur die Lenkfunktion der paarigen Lenkstütze (3) aus
Anspruch 1 und 2 bestehen bleibt.
4. Körperkraftbetriebenes Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet,
dass die für das Chassis (2) vorgesehene Steh-Plattform (22) einseitig in der Weise
hochgeklappt werden kann, dass das Fahrzeug platzsparend zusammengeklappt
werden kann, und zwar unter Bewegungsfreigabe durch die in Anspruch 1 genannten
Gelenke (6) des Lenkkorbs (1).
5. Körperkraftbetriebenes Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet,
dass die vorderen und hinteren Radpaare (4 und 5) durch die vorderen und hinteren
Kufenpaare (23 und 24) ausgetauscht oder ersetzt werden, damit das Fahrzeug auf
Schnee- oder anderen glatten Flächen gefahren werden kann.
6. Körperkraftbetriebenes Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet,
dass eine vorzugsweise ein- und ausklappare Sitzfläche (Sattel, Sitzbank, Sitzgurt) am
hinteren Teil des Chassis (2) angebracht ist oder dass im inneren Bereich des Chassis
(2) ein Liegesitz für Kleinkinder eingehängt wird.
7. Körperkraftbetriebenes Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet,
dass im Vorderbereich des Lenkkorbs (1) ein Behältnis für mitgeführte Gegenstände
angebracht ist.
8. Körperkraftbetriebenes Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet,
dass weitere parallel und/oder diagonalartig angeordnete Streben, Zugdrähte, Stangen
oder statische Scheiben zur Verstärkung des Chassis (2) und des Lenkkorbs (1)
angebracht werden, wobei sich dadurch zusätzlich eine gute Befestigungsmöglichkeit
der paarigen Körperstütze (21) gem. Anspruch 3 ergibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000147205 DE10047205A1 (de) | 2000-09-23 | 2000-09-23 | Körperkraftbetriebenes, lenkbares Fahrzeug zum Selbsttransport |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2000147205 DE10047205A1 (de) | 2000-09-23 | 2000-09-23 | Körperkraftbetriebenes, lenkbares Fahrzeug zum Selbsttransport |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10047205A1 true DE10047205A1 (de) | 2002-04-18 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000147205 Withdrawn DE10047205A1 (de) | 2000-09-23 | 2000-09-23 | Körperkraftbetriebenes, lenkbares Fahrzeug zum Selbsttransport |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10047205A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107628004A (zh) * | 2017-09-26 | 2018-01-26 | 徐州苏彭车辆科技有限公司 | 自走式电动车破胎行走器 |
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