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DE1004792B - Maschine zum Auftragen und Glaetten von Spachtelboeden od. dgl. - Google Patents

Maschine zum Auftragen und Glaetten von Spachtelboeden od. dgl.

Info

Publication number
DE1004792B
DE1004792B DEK21333A DEK0021333A DE1004792B DE 1004792 B DE1004792 B DE 1004792B DE K21333 A DEK21333 A DE K21333A DE K0021333 A DEK0021333 A DE K0021333A DE 1004792 B DE1004792 B DE 1004792B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
spatulas
floors
smoothing
applying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK21333A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Kuhlisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK21333A priority Critical patent/DE1004792B/de
Publication of DE1004792B publication Critical patent/DE1004792B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/20Implements for finishing work on buildings for laying flooring
    • E04F21/24Implements for finishing work on buildings for laying flooring of masses made in situ, e.g. smoothing tools
    • E04F21/241Elongated smoothing blades or plates, e.g. screed apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Maschine zum Auftragen und Glätten von Spachtelböden od. dgl. Fugenlose Fußböden, wie Spachtelböden, Estriche od. dgl., werden gewöhnlich von Hand mittels Spachteln oder Ziehklingen aufgetragen und geglättet. Es ist auch bereits eine Maschine bekannt, die aus einer zwischen zwei Rädern angeordneten Trommel besteht, an der schraubengangförmige Reihen elastischer, spaehtelartiger Streifen oder Messer angebracht sind, die beim Drehen der Trommel eine schleifende und glättende Bewegung auf den Fußboden ausüben.
  • Das Auftragen und Glätten von Spachtelböden mittels Handspachteln oder Ziehklingen ist langwierig und kostspielig. Die bekannte Maschine hat den Nachteil, daß die Trommel leicht verkantet und dann die Oberfläche des Bodens wellig wird.
  • Durch die Erfindung sollen die Nachteile der bekannten Vorrichtungen beim Auftragen und Glätten von Spachtelböden vermieden werden. Die erfindungsgemäße Maschine besteht aus einer als endloses Laufband ausgebildeten Gliederkette mit zwischen den Gliedern in Führungen beweglich gelagerten Stahlspachteln, die einen nach innen gerichteten Zapfen aufweisen, der beim Vorbeigleiten der Spachteln am Buden od.dgl. in einer Kurvenbahn geführt ist, so daß die Spachteln während dieser Zeit eine zusätzliche seitliche Bewegung erfahren. Es ist zweckmäßig, die Stahlspachteln schwenkbar in den Führungen anzuordnen, damit die Maschine mit vorwärts und rückwärts laufender Gliederkette verwendet werden kann.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung und Lagerung der Stahlspachteln führen diese die gleiche ziehende Bewegung aus, die bei der Handarbeit mit den Ziehklingen oder Handspachteln durchgeführt wird. Da immer mehrere Stahlspachteln den Boden gleichzeitig berühren und das Gewicht der Maschine gleichmäßig auf diesen Stahlspachteln verteilt ist, wird beim Arbeiten mit der Maschine ein vollkom, men ebener Boden erreicht. Ein Verkanten der Maschine ist nicht möglich.
  • Einzelheiten der Erfindung sind aus der Zeichnung ersichtlich.
  • Fig. 1 zeigt die Maschine schematisch im Schnitt, Fig. 2 in der Draufsicht.
  • In einem rechteckigen Preßstahlrahmen a sind zwei durchgehende Achsen b drehbar gelagert, die mit Kettenrädern c versehen sind. Über die Kettenräder c ist eine endlose Gliederkette d geführt, zwischen deren Gliedern hohle Führungskörper e angeordnet sind. In den Führungskörpern e sind Stahlspachteln f seitlich beweglich und schwenkbar gelagert. Die Stahlspachteln f weisen an ihrem hinteren Ende einen nach innen gerichteten Zapfen g auf, der, sobald eine Spachtel den Boden berührt, in eine Kurvenbahn h eingreift. Zum Antreiben der Gliederkette d dient ein nicht dargestellter umpolbarer Elektromotor. Dieser treibt mittels eines Keilriemens eine auf der einen Kettenradachse angeordnete Keilriemenscheibe i. In der Mitte des Preßstahlrahmens a ist ein U-förmig gebogener Handgriff k gelenkig befestigt, der je nach der Umlaufrichtung der Gliederkette entweder nach vorn oder nach hinten geschwenkt werden kann.
  • Im Bedarfsfalle kann an der Maschine eine mechanische Spritzvorrichtung angeordnet werden., welche die Spachtelmasse od. dgl. vor oder zwischen den Stahlspachteln auf den Boden aufspritzt. Es können auch gummibereifte Räder an dem Preßstahlrahmen a angebracht werden, die zweckmäßig heb- und senkbar ausgebildet sind, damit sie beim Arbeiten mit der Maschine vom Boden abgehoben, werden können.
  • Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die Stahlspachteln f schwenkbar in den Führungen e gelagert. Wenn die Gliederkette d in Richtung des Pfeils A (Fig. 1) umläuft, so berühren die Spachteln mit ihrer angeschräg'ten Unterkante den Boden und führen eine glättende Bewegung aus. Mit dieser Spachtelstellung können auch weitere Spachtelschichten aufgetragen und geebnet werden. Bewegt sich die Gliederkette dagegen in Richtung des Pfeils B, so legen sich alle den Boden berührenden Spachteln entgegengesetzt zu dieser Pfeilrichtung nach rechts um und berühren den Boden nur noch mit ihrer scharfen Vorderkante, die insbesondere zum Abziehen von bereits gehärteten Böden geeignet ist. Es können mit dieser Spachtelstellung aber auch Unebenheiten vom, frischen, noch nicht abgebundenen Böden abgezogen werden.
  • Ein Nachschleifen der Spachteln ist nicht erforderlich@, da dies durch die natürliche Materialabnützung beim Glätten erfolgt. Nach jeder Glättarbeit sind' die Spachteln von. neuem geschärft.
  • Die Maschine nach der Erfindung kann als leicht transportables Handgerät oder als stationäres Gerät ausgebildet sein. Bei stationärer Ausbildung werden die zu bearbeitenden Gegenstände, wie Plätten od. dgl., entgegengesetzt zur Laufrichtung der* Gliederkette unter den Spachteln hindurchgeführt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Maschine zum Auftragen und Glätten von Spachtelböden od. dgl., gekennzeichnet durch eine als endloses Laufband ausgebildete Gliederkette (d) -mit zwischen den Gliedern in Führungen (e) beweglich gelagerten Stahlspachteln (f), die einen nach innen gerichteten Zapfen (g) aufweisen, der beim Vorbeigleiten der Spachteln (f) am Boden od. dgl. in einer Kurvenbahn (h) geführt ist, so daB die Spachteln (f) während dieser Zeit eine zusätzliche seitliche Bewegung erfahren.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Stahlspachteln (f) schwenkbar in den Führungen (e) gelagert sind, so daB die Maschine mit vorwärts und rückwärts laufender Gliederkette verwendbar ist.
DEK21333A 1954-03-02 1954-03-02 Maschine zum Auftragen und Glaetten von Spachtelboeden od. dgl. Pending DE1004792B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK21333A DE1004792B (de) 1954-03-02 1954-03-02 Maschine zum Auftragen und Glaetten von Spachtelboeden od. dgl.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1004792B true DE1004792B (de) 1957-03-21

Family

ID=7216168

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK21333A Pending DE1004792B (de) 1954-03-02 1954-03-02 Maschine zum Auftragen und Glaetten von Spachtelboeden od. dgl.

Country Status (1)

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