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DE10047613A1 - Verfahren und System zum Betreiben eines tragbaren Telefons durch Spracherkennung - Google Patents

Verfahren und System zum Betreiben eines tragbaren Telefons durch Spracherkennung

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Publication number
DE10047613A1
DE10047613A1 DE10047613A DE10047613A DE10047613A1 DE 10047613 A1 DE10047613 A1 DE 10047613A1 DE 10047613 A DE10047613 A DE 10047613A DE 10047613 A DE10047613 A DE 10047613A DE 10047613 A1 DE10047613 A1 DE 10047613A1
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DE
Germany
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speech recognition
voice
recognition processor
command
recognized
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10047613A
Other languages
English (en)
Inventor
Soo Sung Lee
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE10047613A1 publication Critical patent/DE10047613A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/27Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously
    • H04M1/271Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously controlled by voice recognition
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C25/00Miscellaneous fancy ware for personal wear, e.g. pendants, crosses, crucifixes, charms
    • A44C25/001Pendants
    • A44C25/002Pendants forming a container, e.g. for pictures
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B15/00Key-rings
    • A44B15/005Fobs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C15/00Other forms of jewellery
    • A44C15/0045Jewellery specially adapted to be worn on a specific part of the body not fully provided for in groups A44C1/00 - A44C9/00
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  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Function (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Abstract

Es werden ein Verfahren und ein System zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung angegeben, wobei durch das Erkennen eines Sprachbefehls eine Telefonnummer gewählt, ein Anruf eingeleitet und ein Anruf entgegengenommen werden können. DOLLAR A Das Spracherkennungssystem des tragbaren Telefons umfasst einen Spracherkennungsprozessor zum Erkennen einer Spracheingabe durch das Messen der Ähnlichkeit zwischen einem vorbestimmten Bezugsmuster und einem eingegebenen Muster, das durch das Abtasten von bestimmten Parametern aus einem Sprachsignal einschließlich eines Sprachbefehls und einer Telefonnummer erhalten wird, eine Schnittstelleneinheit, die mit dem Spracherkennungsprozessor verbunden ist, eine Handgerät-Tasteneingabeeinheit und einen Verschlussschalter, wobei die Schnittstelleneinheit logisch einen Ausgabesignalwert des Verschlussschalters oder der Handgerät-Tasteneingabeeinheit kombiniert, der eine Funktion aufweist, die einem durch den Spracherkennungsprozessor erkannten Signalwert entspricht, und eine Steuereinheit zum Steuern des Gesamtbetriebs des tragbaren Telefons zum Speichern und Löschen einer erkannten Telefonnummer, zum Wählen der Telefonnummer, zum Einleiten eines Anrufs und zum Beenden des Anrufs in Übereinstimmung mit dem kombinierten Signal aus der Schnittstelleneinheit.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein tragbares Telefon uns insbesondere ein Verfahren und ein System zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung, das durch das Erkennen eines Sprachbefehls eine Telefonnummer wählen, einen Anruf machen und einen Anruf entgegennehmen kann.
Wenn ein Benutzer mit Hilfe eines gewöhnlichen tragbaren Telefons, eines Mobiltelefons oder eines Autotelefons einen Anruf machen möchte, muss er einen Verschlussschalter des tragbaren Telefons öffnen oder ein Handgerät eines Autotelefons aufnehmen, um das Telefon in den Anrufer- Standbyzustand zu versetzen, eine Telefonnummer der angerufenen Person eingeben und dann die Senden-Taste drücken, damit das Telefon die Nummer wählt. Wenn der Benutzer einen Anruf im Angerufener-Standbyzustand entgegennehmen möchte, muss der Benutzer den Verschlussschalter öffnen oder die Senden-Taste drücken, um einen Anruf zu machen. Wenn der Benutzer eine falsche Telefonnummer eingibt, muss der Benutzer die Löschen-Taste drücken, um die eingegebene Telefonnummer zu löschen.
Das oben beschriebene Verfahren zum Bedienen des Telefons, das etwa das Öffnen des Verschlussschalters per Hand und das Prüfen der eingegebenen Nummer mit den Augen umfasst, kann zu Unfällen führen, wenn der Benutzer ein Auto fährt. Außerdem ist ein derartiges tragbares Telefon sehr unpraktisch, wenn der Benutzer andere Arbeiten mit den Händen durchführt oder Probleme mit seinen Augen oder seiner Hand hat.
Deshalb bezweckt die vorliegende Erfindung, diese Probleme aus dem Stand der Technik zu überwinden. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und ein System zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung anzugeben, die Funktionen zum Wählen einer Telefonnummer, zum Machen eines Anrufs und zum Beenden eines Anrufs durch das Erkennen einer Tasteneingabe eines einfachen Befehls und einer Telefonnummer zum Betreiben des tragbaren Telefons per Sprache umfasst.
Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und ein System zum Betreiben eines tragbaren Telefons durch Spracherkennung anzugeben, wobei der Benutzer zusätzlich zu den Funktionen der ersten Aufgabe häufig verwendete Personen- oder Firmennamen, durch Erweiterungsnummern unterschiedene Abteilungsnummern sowie Ortsnamen mit Ortsvorwahlen (einschließlich einer internationalen Telefonverbindungsnummer für jeden Kommunikationsdienstprovider) per Sprache registrieren kann, um eine Kurzwahlfunktion unter Verwendung von Spracherkennung zu ermöglichen.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und ein System zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung anzugeben, die eine Funktion zum Löschen einer falsch oder fälschlicherweise eingegebenen Telefonnummer mittels eines Sprachbefehls umfasst.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein tragbares Telefon anzugeben, das den Stromverbrauch reduzieren kann, indem selektiv in Übereinstimmung mit der verwendeten Stromquelle bestimmt wird, ob ein Spracherkennungsprozess ausgeführt wird oder nicht.
Um diese Aufgabe zu lösen, gibt die vorliegende Erfindung ein Spracherkennungssystem für ein tragbares Telefon an, das umfasst: einen Spracherkennungsprozessor zum Erkennen einer Spracheeingabe durch das Messen einer Ähnlichkeit zwischen einem vorbestimmten Bezugsmuster und einem eingegeben Muster, das durch das Abtasten von spezifischen Parametern aus einem Sprachsignal einschließlich eines Sprachbefehls und einer Telefonnummer erhalten wird, eine Schnittstelleneinheit, die mit dem Spracherkennungsprozessor verbunden ist, eine Handgerät-Tasteneingabeeinheit und einen Verschlussschalter, wobei die Schnittstelleneinheit logisch einen Ausgabesignalwert des Verschlussschalters oder der Handgerät- Tasteneingabeeinheit logisch kombiniert, der eine Funktion aufweist, die einem durch den Spracherkennungsprozessor erkannten Signalwert entspricht, und eine Steuereinheit zum Steuern des Gesamtbetriebs des tragbaren Telefons für das Speichern und Löschen einer erkannten Telefonnummer, das Wählen der Telefonnummer, das Starten eines Anrufs und das Beenden des Anrufs in Übereinstimmung mit dem kombinierten Signal aus der Schnittstelleneinheit.
Um die oben genannte Aufgabe zu lösen, gibt die vorliegende Erfindung weiterhin ein Spracherkennungssystem an, welches umfasst: eine Basisstation mit einem Spracherkennungsprozessor zum Erkennen eines Sprachbefehls und einer Telefonnummer, die durch ein Mikrofon eingegeben werden, und ein mit der Basisstation verbundenes Handgerät für eine drahtgebundene/drahtlose Kommunikation zwischen denselben, wobei das Handgerät den Sprachbefehl und die Telefonnummer erhält, die in dem Spracherkennungsprozessor erkannt werden, und eine entsprechende Operation für das Wählen der Telefonnummer, das Einleiten eines Anrufs und das Beenden eines Anrufs in Übereinstimmung mit dem entsprechenden Befehl ausführt.
Der Spracherkennungsprozessor kann durch das wahlweise Erhalten von Leistung von einer internen Batterie in Übereinstimmung mit der EIN/AUS-Betätigung eines Auswahlschalters betrieben werden.
Der Spracherkennungsprozessor kann auch durch das Erhalten einer Leistung von einer externen Stromquelle über eine Basisstation betrieben werden.
Der Spracherkennungsprozessor kann einen Speicher zum Speichern der Bezugsmuster umfassen, die durch das Eingeben des Sprachbefehls und der Telefonnummer mit der Sprache eines Benutzers erzeugten werden.
Der Spracherkennungsprozessor kann auch einen Speicher zum Speicher der Bezugsmuster umfassen, die durch den Sprachbefehl und die Telefonnummer erzeugt werden, die aus einer durchschnittlichen Äußerung von mehreren Personen erzeugt werden.
Der Spracherkennungsprozessor kann eine Spracheingabe durch das Messen der Ähnlichkeit zwischen einem vorbestimmten Bezugsmuster und einem eingegebenen Muster erkennen, das durch das Abtasten von spezifischen Parametern aus einem Sprachsignal mit einem Sprachbefehl, einem Stichwort und einer Telefonnummer erhalten wird.
Der Spracherkennungsprozessor kann eine Einheit umfassen, um festzustellen, ob eine externe Stromquelle oder eine interne Batterie verwendet wird, wobei der Spracherkennungsprozessor nur dann betrieben werden kann, wenn er mit einer externen Stromquelle verbunden ist.
Der Spracherkennungsprozessor kann außerhalb des tragbaren Telefons installiert sein und über die Schnittstelleneinheit der Basisstation mit dem Controller verbunden werden, wobei der Spracherkennungsprozessor unter Verwendung der Leistung von der externen Stromquelle betrieben wird.
Der Spracherkennungsprozessor kann einen Speicher zum Registrieren des Namens einer Person, einer Firma, eines Ortes, eines Landes oder einer Abteilung im voraus und zum entsprechenden Speichern einer internationalen Telefonverbindungsnummer eines Kommunikationsdienstproviders, einer Ländervorwahl für jedes Land, einer Ortsvorwahl und eine Telefonnummer für jede Person oder Firma umfassen.
Um die oben genannte Aufgabe zu lösen, gibt die vorliegende Erfindung weiterhin ein Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung an, das folgende Schritte umfasst: (a) in einem Angerufener- Standbyzustand, Wechseln zu einem Anrufer-Standbyzustand, wenn eine Spracheingabe mit einem "Einschalten"-Befehl erkannt wird, und Wechseln zu einem Anrufzustand, wenn eine Spracheingabe mit einem "Verbinden"-Befehl während des Feststellen eines Klingelns erkannt wird, (b) in dem Anrufer- Standbyzustand, Wechseln zu einem Anruferzustand nach dem Wählen einer Telefonnummer, wenn kontinuierlich innerhalb einer vorbestimmten Zeitspanne eingegebene Spracheingaben für die Telefonnummer und ein "Senden"-Befehl erkannt werden; und (c) in dem Anruferzustand, Beenden des Anrufs und Wechseln zu dem Angerufener-Standbyzustand, wenn eine Spracheingabe mit einem "Anruf-Beenden"-Befehl erkannt wird.
Der Schritt (b) kann das Zurückwechseln zu dem Anrufer- Standbyzustand umfassen, wenn eine Spracheingabe mit einem "Beenden-Löschen"-Befehl erkannt wird.
Der Schritt (b) kann weiterhin folgende Schritte umfassen: Erkennen und Speichern einer Spracheingabe mit einer Telefonnummer und darauffolgendes Erzeugen und Ausgeben der gespeicherten Telefonnummer, Bestimmen, dass die Telefonnummer einen Fehler enthält, wenn eine Spracheingabe mit dem Befehl "Beenden-löschen" nach dem Erzeugen und Ausgeben der Telefonnummer erkannt wird, Löschen der gespeicherten Telefonnummer und Wechseln zu dem Anrufer-Standbyzustand, sowie Wählen der gespeicherten Telefonnummer, wenn der "Senden"-Befehl nach dem Erzeugen und Ausgeben der Telefonnummer erkannt wird.
Wenn ein die Schritte (a) bis (c) ausführender Spracherkennungsprozessor eine interne Stromquelle verwendet, wird das EIN/AUS-Schalten des Spracherkennungsprozessors in Übereinstimmung mit einem Ausgabesignal eines Auswahlschalters gesteuert.
Wenn ein die Schritte (a) bis (c) ausführender Spracherkennungsprozessor eine externe Stromquelle über eine Basisstation verwendet, betreibt die externe Stromquelle den Spracherkennungsprozessor unmittelbar nach dem Einlegen in die Basisstation.
In einem die Schritte (a) bis (c) ausführenden Spracherkennungsprozessor gespeicherte Bezugssprachmuster können durch das Eingeben und Erfassen der entsprechenden Sprachbefehle, Zahlen und Symbole mit der Stimme eines Benutzers erzeugt werden.
Die in einem die Schritte (a) bis (c) ausführenden Spracherkennungsprozessor gespeicherten Bezugssprachmuster können auch die entsprechenden Sprachbefehle, Zahlen und Symbole sein, die aus einer durchschnittlichen Äußerung von mehreren Personen erhalten werden.
Diese und andere Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende Beschreibung, die beigefügten Ansprüche und die beigefügten Zeichnungen verdeutlicht, in denen ähnliche Komponenten durch ähnliche Bezugszeichen angegeben werden:
Fig. 1 zeigt eine Konfiguration des Betriebssystems eines tragbaren Telefons in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 zeigt Zustände und Betriebsflüsse des Betriebssystems des tragbaren Telefons in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung,
Fig. 3 ist ein Flussdiagramm, das ein Betriebsystem des tragbares Telefons mittels Spracherkennung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung zeigt, und
Fig. 4 und Fig. 5 sind Flussdiagramme, die andere Ausführungsformen des Betriebsverfahrens des tragbaren Telefons in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung darstellen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ausführlich mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Das herkömmliche tragbare Telefon umfasst eine Sendeeinheit, eine Empfangseinheit, eine Logikeinheit, eine Antenne, ein Display und eine Stromquelle. Die vorliegende Erfindung umfasst weiterhin zusätzlich zu dem herkömmlichen tragbaren Telefon einen Spracherkennungsprozessor, um das tragbare Telefon mittels Spracherkennung zu betreiben, ohne dass dadurch die Konfiguration des herkömmlichen Systems verändert wird.
Fig. 1 zeigt eine Konfiguration eines tragbaren Telefons in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung.
Wie in der Zeichnung gezeigt, ist ein Controller 100 mit einer Empfangssignal-Verarbeitungseinheit 110, einer Sendesignal-Verarbeitungseinheit 120, einer Stromversorgung 130, einer Speichereinheit 140 und einer Schnittstelle 150 verbunden. Der Controller 100 steuert den Gesamtbetrieb des tragbaren Telefons.
Die Empfangssignal-Verarbeitungseinheit 110 wird durch den Controller 100 gesteuert, empfängt ein Funksignal von einer Antenne (nicht gezeigt) und demoduliert das empfangene Funksignal. Das demodulierte Signal wird durch einen Empfänger 111 als Sprachsignal ausgegeben. Die Sendesignal- Verarbeitungseinheit 120 wird durch den Controller 100 gesteuert, moduliert ein Sprachsignal von einem Sender 121 und gibt das modulierte Signal über die Antenne aus.
Die Stromversorgung 130 kann eine interne Batterie in einem Handgerät oder eine externe Stromquelle in einer Basisstation sein, wobei die Stromversorgung 130 Leistung für jede Einheit in Übereinstimmung mit dem Controller 100 bereitstellt.
Die Speichereinheit 140 umfasst flüchtige und nicht- flüchtige Speicher zum Speichern eines Hauptverarbeitungsprogramms des Controllers 100 und zum temporären Speichern von verschiedenen während der Verarbeitung des Hauptverarbeitungsprogramms erzeugten Daten.
Die Schnittstelle 180 ist mit einem Spracherkennungsprozessor 150, einer Handgerät- Tasteneingabeeinheit 160 und einem Verschlussschalter 170 verbunden. Die Schnittstelle 180 sieht eine logische Kombination von Ausgabesignalen aus dem Spracherkennungsprozessor 150, der Handgerät- Tasteneingabeeinheit 160 und des Verschlussschalters 170 vor und gibt die kombinierten Signale an den Controller 100. Die logische Kombination sieht eine logische Summe oder ein logisches Produkt für Ausgabesignalwerte der Handgerät- Tasteneingabeeinheit und des Verschlussschalters vor, welche dieselben Funktionen wie die in dem Spracherkennungsprozessor 150 erkannten Signalwerte aufweisen, und gibt dann den erzeugten Wert an den Controller 100. Wenn also ein Benutzer eine Taste drückt oder einen Befehl oder eine Zahl äußert, empfängt der Controller ein entsprechendes Ausgabesignal und führt die entsprechende Operation aus.
Der Spracherkennungsprozessor 150 erkennt ein entsprechendes vom Sender 121 eingegebenes Sprachsignal wie etwa einen Sprachbefehl ("Einschalten", "Beenden-Löschen", "Senden", "Verbinden", "Anruf-Beenden" oder "Stichwort"), ein reserviertes Wort (Stichwort) und einen Sprach-Handgerät- Tastenwert (Zahlen oder Symbole) mittels eines bekannten Spracherkennungsalgorithmus zum Extrahieren eines charakteristischen Parameters eines Zeit- oder Frequenzbereichs aus dem Sprachsignal.
Der Spracherkennungsprozessor 150 kann entweder in Software oder in Hardware realisiert werden. Wenn er in Hardware realisiert wird (nicht in den Zeichnungen gezeigt), kann der Spracherkennungsprozessor 150 einen ersten Speicher zum Speichern der Bezugsmuster (für den Sprachbefehl, das reservierte Wort (Stichwort) und den Handgerät-Tastenwert), einen Prozessor zum Erstellen eines Eingabemusters durch das Abtasten von verschiedenen Parametern einer Sprache aus dem Sender 121 und zum Erkennen der Eingabesprache durch das Schätzen der Ähnlichkeit (oder durch einen Mustervergleich) zwischen dem Eingabemuster und dem vorbestimmten Bezugsmuster, einen zweiten Speicher zum temporären Speichern der in dem Spracherkennungsprozessor 150 erkannten Sprache und einen dritten Speicher zum Speichern von Telefonnummern von häufig verwendeten Personen oder Firmen, Ortsvorwahlen, Ländervorwahlen, Nebenstellennummern oder internationalen Verbindungsnummern von jedem Kommunikationsdienstprovider für jedes reservierte Wort (Stichwort) umfassen.
Weiterhin kann in der bevorzugten Ausführungsform das Bezugsmuster in einer Datenbank in Übereinstimmung mit entweder einem Anrufer-abhängigen Modus oder einem Anrufer­ unabhängigen Modus erzeugt werden. Im Anrufer-abhängigen Modus äußert und erfasst der Benutzer des tragbaren Telefons direkt die Sprachbefehle, Stichwörter, Telefonnummern und Symbole wie Raute (#), Stern (*) usw. mit seiner eigenen Stimme. Wenn das tragbare Telefon verwendet wird und das Bezugsmuster der eigenen Stimme in dem Speicher gespeichert wird, der etwa ein EEPROM (elektrisch löschbarer und programmierbarer Nur-Lese- Speicher) sein kann, beträgt die Genauigkeit der Spracherkennung über 90%, was eine sehr hohe Effektivitätsrate darstellt. In dem Anruferunabhängigen Modus werden die von verschiedenen Personen erfassten Symbole wie Raute (#), Stern (*) usw. im voraus im Speicher gespeichert.
Der Spracherkennungsprozessor 150 erhält wie oben genannt die Leistung von der Stromversorgung 130 über die Schnittstelle 180 in Übereinstimmung mit der Steuerung des Controllers 100.
Weiterhin kann der Spracherkennungsprozessor 150 direkt durch das Erhalten der Leistung von einer internen Batterie oder einer externen Stromquelle betrieben werden. Der Spracherkennungsprozessor 150 umfasst deshalb eine Einheit, um festzustellen, ob er mit der externen Stromquelle oder mit der internen Batterie verbunden ist. Wenn die interne Batterie verwendet wird, ist ein Auswahlschalter für das Sprachwählen vorgesehen, um den Spracherkennungsprozessor 150 mit der internen Batterie des Handgeräts zu verbinden oder von derselben zu trennen. Mit einem derartigen Auswahlschalter kann die Größe und das Gewicht des tragbaren Telefons reduziert und der Stromverbrauch des Spracherkennungsprozessors auf ein Minimum reduziert werden, um die Lebensdauer der Batterie zu verlängern.
Wenn dagegen die externe Stromquelle wie etwa eine Autobatterie verwendet wird, stellt die externe Stromquelle direkt Leistung für den Spracherkennungsprozessor 150 bereit, um den Spracherkennungsprozessor 150 unmittelbar nach dem Einlegen des Handgeräts in der Basisstation zu betreiben. Bei einer derartigen Konfiguration betreibt die externe Stromquelle, die eine ausreichende Leistung bereitstellen kann, den Spracherkennungsprozessor 150 direkt, obwohl der Benutzer den Auswahlschalter nicht betätigt, weil die Wählfunktion mittels Spracherkennung wesentlich für einen Auto fahrenden Benutzer ist. Wenn weiterhin die externe Stromquelle nicht verwendet wird, wird der Spracherkennungsprozessor 150 in Übereinstimmung mit der EIN/AUS-Betätigung des Auswahlschalters betrieben. Eine derartige Konfiguration ist praktisch für den Benutzer und zudem ökonomisch.
In einer anderen Ausführungsform kann der Spracherkennungsprozessor 150 konfiguriert sein, um nur bei Verwendung einer externen Stromquelle wie der Stromquelle 130 betrieben zu werden, damit der Benutzer die Spracherkennungsfunktion nur in einem Fahrzeug nutzen kann. Dadurch kann eine zusätzliche Reduktion des Stromverbrauchs der internen Batterie in dem tragbaren Telefon sichergestellt werden.
In einer weiteren Ausführungsform kann der Spracherkennungsprozessor 150 außerhalb des tragbaren Telefons installiert sein und mit dem Controller 100 über die Schnittstelle 180 an der Basisstation verbunden werden. Dabei kann der Spracherkennungsprozessor 150 unter Verwendung der Leistung der externen Stromquelle betrieben werden.
Im folgenden wird mit Bezug auf Fig. 2 und 3 ein Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung beschrieben. Fig. 2 zeigt das Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, während Fig. 3 ein Flussdiagramm ist, welches das Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung darstellt.
Wie in Fig. 2 gezeigt, weist das tragbare Telefon fünf Zustände auf, wobei die Prozesse zum Wechseln von einem Zustand zu einem anderen in Übereinstimmung mit Spracheingaben des Benutzers dargestellt sind. Die Strichlinien geben herkömmliche Prozesse in Reaktion auf Tasteneingaben wieder, und die durchgezogenen Linien geben die Prozesse der vorliegenden Erfindung in Reaktion auf Spracheingaben wieder. Die für die Spracherkennung erfassten Befehle sollten keine Wörter sein, die häufig im Verlauf einer Konversation verwendet werden, sie sollten jedoch Wörter sein, die einfach für das Abtasten während der Spracherkennung zu merken sind.
Im folgenden werden die einzelnen Zustände beschrieben:
  • 1. In einem Angerufener-Standbyzustand veranlasst das Öffnen des Verschlussschalters das Wechselns des tragbaren Telefons zu einem Anrufer-Standbyzustand. Auch wenn der Verschlussschalter nicht geöffnet wird, wechselt das tragbare Telefon in den Anrufer-Standbyzustand, wenn der Benutzer den Sprachbefehl "Einschalten" äußert. Die Funktion des Befehls "Einschalten" unterscheidet sich von der Funktion eines Einschalters (<PWR<), der zum Einschalten des tragbaren Telefons verwendet wird. Mit anderen Worten ist der Befehl "Einschalten" ein Befehl, der darauf vorbereitet, dass mit dem eingeschalteten tragbaren Telefon ein Anruf gemacht wird.
  • 2. In dem Anrufer-Standbyzustand kann der Benutzer herkömmlicherweise einen Anruf machen, indem er eine gewünschte Telefonnummer auf dem tragbaren Telefon eingibt und dann die Senden-Taste drückt. Statt dessen äußert der Benutzer in der vorliegenden Erfindung die Befehle "eins" für "1", "zwei" für "2", "drei" für "3", "vier" für "4", "fünf" für "5", "sechs" für "6", "sieben" für "7", "acht" für "8", "neun" für "9", "null" für "0", "Stern" für Stern "*" und "Raute" für "#", wobei er dann "Senden" äußert, um in einen Erzeugungsmodus zu wechseln. In dem Erzeugungsmodus erzeugt und gibt das tragbare Telefon die erkannte und gespeicherte Telefonnummer für die Bestätigung durch den Benutzer aus. Wenn der Spracherkennungsprozessor die Äußerung des Benutzers korrekt erkannt hat und der Benutzer dann "Senden" äußert, dann wählt das tragbare Telefon die erkannte Telefonnummer und wechselt dann zu einem Anruferzustand. Wenn der Spracherkennungsprozessor die Äußerung des Benutzers nicht richtig erkannt hat und der Benutzer dann "Beenden-Löschen" äußert, dann wechselt das tragbare Telefon wieder in den Anrufer-Standbyzustand.
  • 3. In dem Angerufener-Standbyzustand muss der Benutzer, wenn das Telefon klingelt, den Verschlussschalter des tragbaren Telefons öffnen, um mit Hilfe des Telefons sprechen zu können. Wenn das Telefon bei geöffnetem Verschlussschalter klingelt, muss der Benutzer die Senden-Taste drücken. In der vorliegenden Erfindung dagegen wechselt das tragbare Telefon von dem Angerufener-Standbyzustand in den Anruferzustand, wenn ein Klingeln des Telefons festgestellt wird, wobei das tragbare Telefon dann in den Anruferzustand wechselt, wenn der Benutzer "Verbinden" äußert. Das heißt, das tragbare Telefon kann nur dann in den Anruferzustand wechseln, wenn der Benutzer währen des Klingelns "Verbinden" äußert.
  • 4. In dem Anruferzustand muss der Benutzer herkömmlicherweise den Deckel schließen oder die Ende-Taste drücken, um den Anruf zu beenden. Statt dessen beendet in der vorliegenden Erfindung das tragbare Telefon den Anruf und wechselt in den Angerufener-Standbyzustand, wenn der Benutzer "Anruf-Beenden" äußert.
  • 5. In dem Anrufer-Standbyzustand muss der Benutzer herkömmlicherweise die Löschen-Taste drücken, wenn er eine Telefonnummer falsch eingegeben hat. Wenn der Benutzer die Löschen-Taste einmal kurz drückt, wird ein Teil der Telefonnummer gelöscht, während die gesamte Telefonnummer gelöscht wird, wenn der Benutzer die Löschen-Taste länger drückt. Wenn der Benutzer jedoch in der vorliegenden Erfindung eine falsche Telefonnummer äußert oder der Spracherkennungsprozessor die Äußerung des Benutzers als fehlerhaft erkennt, äußert der Benutzer "Beenden-Löschen", um die Telefonnummer zu löschen und eine andere Telefonnummer einzugeben. Dann wechselt das tragbare Telefon in den Anrufer- Standbyzustand und kann eine folgende Telefonnummer erkennen.
Wie in Fig. 3 gezeigt, wird angenommen, dass der Spracherkennungsprozessor 150 durch das Einschalten des Auswahlschalters betrieben wird, wenn die interne Batterie oder die externe Stromquelle verwendet wird.
Zuerst stellt der Controller 100 von Fig. 1 in Schritt 300 in dem Angerufener-Standbyzustand ein eingehendes Steuersignal durch die Empfangssignal-Verarbeitungseinheit 110 fest und gibt dann ein Klingelsignal aus. Dann prüft der Controller 100 in Schritt 311, ob der Spracherkennungsprozessor 150 einen vom Sender 121 eingegebenen Spracheingabe als "Verbinden" erkennt. Zu diesem Zeitpunkt überträgt der Spracherkennungsprozessor 150 das erkannte Ergebnis über die Schnittstelle 180 zu dem Controller 100. Die Schnittstelle 180 erzeugt ein logisches Produkt für einen Impulswert des erkannten Sprachbefehls. "Verbinden" und ein Signal zum Feststellen des Klingelns und gibt dann das Ergebnis an den Controller 100.
Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 die Spracheingabe nicht als "Verbinden" erkennt, wird eine entsprechende Operation in Übereinstimmung mit dem Hauptverarbeitungsprogramm des Controllers 100 in Schritt 320 ausgeführt, während wenn er die Spracheingabe als "Verbinden" erkennt, der oben beschriebene Anrufdienst in Schritt 312 vorgesehen wird.
In Schritt 313 prüft der Controller 100, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als "Anruf- Beenden" erkennt. Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 die Spracheingabe als "Anruf-Beenden" erkannt hat, wird der aktuelle Anruf beendet und wechselt das tragbare Telefon in Schritt 314 in den Angerufener-Standbyzustand.
Wenn weiterhin in dem Angerufener-Standbyzustand in den Schritten 300, 310 kein Klingeln festgestellt wird, prüft der Controller 100 in Schritt 330, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als "Einschalten" erkennt. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Ergebnissignal des Spracherkennungsprozessors 150 über die Schnittstelle 180 zu dem Controller 100 übertragen. Die Schnittstelle 180 erzeugt eine logische Summe für einen Ausgabeimpulswert der Handgerät-Tasteneingabeeinheit 160 und einen Impulswert der Spracheingabe "Einschalten" und gibt dann das Ergebnis an den Controller 100.
Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 die Spracheingabe nicht als "Einschalten" erkennen, wird in Schritt 320 eine entsprechende Operation in Übereinstimmung mit dem Hauptverarbeitungsprogramm des Controllers 100 ausgeführt. Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 die Spracheingabe als "Einschalten" erkennt, prüft der Controller 100 in Schritt 331, ob der Spracheingabeprozessor 150 eine Zahl für die Telefonnummer erkennt. Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 keine Zahl erkennt, wird der Schritt 331 nochmals ausgeführt, während, wenn er eine Zahl erkennt, die erkannte Telefonnummer in dem Speicher gespeichert wird.
Weiterhin prüft der Controller 100 während der Ausführung des Schritts 332 in Schritt 333, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als "Beenden- Löschen" erkennt.
Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 die Spracheingabe als "Beenden-Löschen" erkannt, bestimmt der Controller 100 auch dann, dass der Benutzer eine falsche Zahl äußert, wenn der Benutzer eine Reihe von Zahlen geäußert hat und die Zahlen gespeichert sind. Dann löscht der Controller 100 alle erkannten Zahlen und schreitet zu Schritt 331 fort, um die Zahlen zu empfangen.
Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 die Spracheingabe nicht als "Beenden-Löschen" erkennt, prüft der Controller 100 in Schritt 334, ob der Spracherkennungsprozessor 150 die Spracheingabe als "Senden" erkennt. Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 die Spracheingabe nicht als "Senden" erkennt, schreitet der Controller 100 zu Schritt 320 fort und führt die entsprechenden Operationen aus. Wenn andererseits der Spracherkennungsprozessor 150 die Spracheingabe als "Senden" erkennt, liest der Controller 100 die im Speicher gespeicherte Telefonnummer, wobei er die Telefonnummer dann in Schritt 335 als Klang erzeugt und ausgibt.
Wenn der Benutzer in einer anderen Ausführungsform einen Anruf an zum Beispiel die Telefonnummer 02-700-7000 machen möchte, muss der Benutzer "null, zwei, sieben, null, null, sieben, null, null, null" äußern, um einen Anruf an das genannten Ziel zu machen. Wenn der Benutzer jedoch "null, zwei, sieben, null, null, äh . . ., sieben, null, null, null" äußert, sollte der Spracherkennungsprozessor 150 die Zahlen ohne das Wort "äh . . ." erkennen.
Dann prüft der Controller in Schritt 336, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als "Senden" erkennt. Wenn nicht "Senden" erkannt wird, bestimmt der Controller 100, dass die durch den Spracherkennungsprozessor 150 erkannte Telefonnummer falsch ist, wobei er dann zu Schritt 331 fortschreitet, um die Telefonnummer nochmals zu empfangen. Wenn "Senden" erkannt wird, bestimmt der Controller 100, dass die Telefonnummer richtig ist, wobei er dann die erkannte Telefonnummer in Schritt 337 wählt. Zu diesem Zeitpunkt wird das Erkennungsergebnis des Spracherkennungsprozessors 150 über die Schnittstelle 180 zu dem Controller 100 übertragen. Die Schnittstelle 180 erzeugt eine logische Summe für einen Ausgabeimpulswert der Senden- Taste und einen Impulswert des erkannten "Senden"-Befehls und gibt das Ergebnis dann an den Controller 100, der für den Ausgabeimpulswert der Senden-Taste und den Impulswert des erkannten "Senden"-Befehls dieselbe Operation ausführt.
Dann tauscht eine Funkbasisstation ein Signal mit einem angerufenen Anschluss in Übereinstimmung mit einem üblichen Anrufsignal-Einstellprotokoll aus, um einen zugewiesenen Kanal zu empfangen und eine Sprechverbindung herzustellen. Dabei bestimmt der Controller 100 in Schritt 338, ob der Anruf verbunden wird, und schreitet zu Schritt 320 fort, wenn der Anruf nicht verbunden wird.
In Schritt 338 schreitet der Controller 100 zu Schritt 339 fort, um einen Anrufdienst vorzusehen, wenn der Anruf verbunden ist. Während des Anrufdienstes prüft der Controller 100 in Schritt 340, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Eingabesprache als "Anruf-Beenden" erkennt. Wenn "Anruf- Beenden" erkannt wird, beendet der Controller 100 den hergestellten Anruf in Schritt 342 und führt dann eine Anruftrennungsprozedur mit der Funkbasisstation aus, wobei er dann in Schritt 300 in den Angerufener-Standbyzustand wechselt.
In einer weiteren Ausführungsform kann der Spracherkennungsprozessor für die Spracherkennung in einer Basisstation installiert sein.
Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 einen Sprachbefehl oder eine Telefonnummer erkennt, die durch ein Mikrofon der Basisstation eingegeben werden, wird ein Signalwert des erkannten Sprachbefehls oder einer Telefonnummer über eine Verbindungseinrichtung (Schnittstelle) zwischen der Basisstation und dem Handgerät drahtgebunden oder drahtlos an den Controller des Handgeräts gegeben. Die Konfiguration und die Operation des Spracherkennungsprozessors in der Basisstation und die Operation des tragbaren Telefons in Übereinstimmung mit dem Controller des Handgeräts auf der Basis des Sprachbefehls oder der Telefonnummer sind ähnlich wie in der vorstehenden Beschreibung von Fig. 1, 2 und 3, weshalb hier auf eine ausführliche Beschreibung derselben verzichtet wird.
Fig. 4 und 5 sind Flussdiagramme, die andere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung darstellen. In der folgenden Beschreibung wird angenommen, dass der Spracherkennungsprozessor 150 durch das Einschalten des Auswahlschalters betrieben wird, wenn die interne Batterie oder die externe Stromquelle verwendet wird.
Wenn wie in Fig. 4 gezeigt während des Angerufener- Standbyzustands von Schritt 400 in Schritt 410 ein Klingeln festgestellt wird, prüft der Controller 100 in Schritt 411, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine über den Empfänger 121 eingegebene Spracheingabe als "Verbinden" erkennt.
Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 nicht den Sprachbefehl "Verbinden" erkennt, wird die entsprechende in Übereinstimmung mit dem Hauptverarbeitungsprogramm vorbestimmte Operation in Schritt 440 ausgeführt. Wenn der Sprachbefehl "Verbinden" erkannt wird, versucht der Controller 100 in Schritt 412, den empfangenen Anruf auf herkömmliche Weise zu verbinden. Der Controller 100 bestimmt dann in Schritt 413, ob die Verbindung des empfangenen Anrufs erfolgreich ist. Wenn eine Verbindung mit dem empfangenen Anruf hergestellt ist, schreitet der Prozess zu den Schritten 431, 432 fort, um in den Anruferzustand zu wechseln und um einen Anrufdienst für den empfangenen Anruf vorzusehen. Der Controller 100 prüft dann in Schritt 433, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe über den Empfänger 121 als "Anruf-Beenden" erkennt. Wenn "Anruf- Beenden" erkannt wird, schreitet der Prozess zu Schritt 434 fort, um den Anruf zu beenden und in den Angerufener- Standbyzustand zu wechseln.
Wenn dagegen in den Schritten 400, 410 kein Klingeln während des Angerufener-Standbyzustands festgestellt wird, prüft der Controller 100 in Schritt 420, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als "Einschalten" erkennt.
Wenn der Sprachbefehl "Einschalten" in Schritt 420 nicht erkannt wird, wird in Schritt 440 eine entsprechende Operation in Übereinstimmung mit dem Hauptverarbeitungsprogramm ausgeführt. Wenn der Sprachbefehl "Einschalten" erkannt wird, prüft der Controller 100 in Schritt 421, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als eine Zahl oder eine Telefonnummer erkennt. Wenn keine Zahl erkannt wird, schreitet der Prozess zu Schritt 450 in Fig. 5 fort, um einen "Stichwort"-Befehl zu erkennen und eine Kurzwahlfunktion auszuführen. Wenn eine Zahl erkannt wird, speichert der Controller 100 in Schritt 422 eine per Sprache erkannte Telefonnummer im Speicher.
Weiterhin prüft der Controller 100 während der Ausführung von Schritt 422 in Schritt 423, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als "Löschen" erkennt.
Wenn "Löschen" erkannt wird, bestimmt der Controller 100, dass der Benutzer eine falsche Nummer äußert, auch wenn die Zahlen nacheinander gespeichert wurden, und löscht die aktuell eingegebene Telefonnummer in Schritt 424. Dann schreitet der Prozess zu Schritt 421 fort, um die Telefonnummer nochmals zu erkennen.
Wenn der Sprachbefehl "Löschen" nicht in Schritt 423 erkannt wird, prüft der Controller in Schritt 425, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als "Senden" erkennt. Wenn der Sprachbefehl "Senden" nicht erkannt wird, schreitet der Prozess zu Schritt 421 fort und führt eine Operation aus, um zu bestimmen, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Zahl oder ein reserviertes Wort (Stichwort) erkennt. Wenn der Sprachbefehl "Senden" erkannt wird, liest der Controller 100 die im Speicher gespeicherte Telefonnummer und gibt die Telefonnummer in Schritt 426 per Klang aus.
Jetzt prüft der Controller 100 in Schritt 427, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als "Senden" erkennt. Wenn der Sprachbefehl "Senden" nicht erkannt wird, bestimmt der Controller 100, dass der Spracherkennungsprozessor 150 die Telefonnummer falsch erkannt hat, und schreitet zu Schritt 421 fort. Wenn der Sprachbefehl "Senden" erkannt wird, bestimmt der Controller 100, dass die erkannte Telefonnummer richtig ist, und wählt die Telefonnummer in Schritt 428. Dann senden die Funkbasisstation und der angerufene Anschluss in Übereinstimmung mit dem üblichen Anrufsignal-Einstellprotokoll in Schritt 429 ein Signal, um einen Kommunikationspfad herzustellen. Dann prüft der Controller 100 in Schritt 430, ob die Anrufverbindung erfolgreich ist. Wenn sie nicht erfolgreich ist, schreitet der Prozess zu Schritt 427 fort, um nochmals zu wählen, wobei die Schritte 428 und 430 erneut ausgeführt werden.
Wenn der Controller 100 in Schritt 430 den Anruf erfolgreich verbindet, schreitet der Prozess zu Schritt 432 fort, um einen Anrufdienst vorzusehen. Während des Anrufdiensts prüft der Controller 100 in Schritt 433, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als "Anruf- Beenden" erkennt. Wenn "Anruf-Beenden" erkannt wird, beendet der Controller 100 in Schritt 434 den Anruf durch einen gewöhnlichen Anruftrennungsprozess mit der Funkbasisstation und wechselt in den Angerufener-Standbyzustand.
Weiterhin prüft der Controller 100 in Schritt 450 von Fig. 5, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als den Befehl "Stichwort" erkennt, der für die Kurzwahlfunktion vorbestimmt ist. Wenn "Stichwort" erkannt wird, wechselt der Controller 100 in Schritt 451 in den Stichwort-Eingabezustand und bestimmt dann in Schritt 452, ob der Spracherkennungsprozessor 150 ein Stichwort erkennt. Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 ein Stichwort erkennt, speichert der Controller 100 das erkannte Stichwort in Schritt 454 im Speicher. Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 jedoch für eine vorbestimmte Zeitdauer kein Stichwort erkennt, gibt der Controller 100 in Schritt 453 eine Fehlermeldung aus und schreitet zu Schritt 400 fort, um in den Angerufener- Standbyzustand zu wechseln.
Nach dem Schritt 454 prüft der Controller 100 in Schritt 455, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als "Löschen" erkennt. Wenn "Löschen" erkannt wird, löscht der Controller 100 das aktuell erkannte Stichwort in Schritt 456. Wenn "Löschen" jedoch nicht erkannt wird, prüft der Controller 100 in Schritt 457, ob der Spracherkennungsprozessor 150 wenigstens eine Zahl erkennt. Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 wenigstens eine Zahl erkennt, bestimmt der Controller, dass die Zahlen in Zusammenhang mit einer Nummer für das Stichwort benötigt werden, um die Telefonnummer eines angerufenen Teilnehmers zu konfigurieren, und speichert die erkannte Nummer in Schritt 458 im Speicher. Dann prüft der Controller 100 in Schritt 459, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als "Löschen" erkennt. Wenn "Löschen" erkannt wird, löscht der Controller 100 in Schritt 460 die erkannten Zahlen. Wenn jedoch "Löschen" nicht erkannt wird, bestimmt der Controller 100 in Schritt 461, ob der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als "Senden" erkennt. Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 in Schritt 457 keine Zahl erkennt, dann schreitet der Prozess direkt zu Schritt 461 fort, um einen "Senden"-Befehl zu erkennen. In diesem Fall bestimmt der Controller 100, dass das Stichwort der vollständigen Telefonnummer entspricht, d. h. dass keine weitere Zahl mehr für das Stichwort erforderlich ist, um die Telefonnummer des angerufenen Teilnehmers zu bilden.
Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 in Schritt 461 für eine vorbestimmte Zeitdauer keinen "Senden"-Befehl erkennt, schreitet der Prozessor zu Schritt 400 fort und wechselt in den Angerufener-Standbyzustand. Wenn der Spracherkennungsprozessor 150 jedoch den "Senden"-Befehl erkennt, ruft der Controller 100 die reservierte Nummer in Übereinstimmung mit dem erkannten Stichwort, das in dem dritten Speicher gespeichert ist, in Schritt 462 ab und erzeugt in Schritt 463 die abgerufene Telefonnummer, wobei er die erkannten Zahlen bei Bedarf in Schritt 462 per Sprache ausgeben kann.
Der Prozess kehrt dann zu Schritt 427 von Fig. 4 zurück, wobei wenn der Spracherkennungsprozessor 150 eine Spracheingabe als "Senden" erkennt, der Controller 100 die Telefonnummer für das erkannte Stichwort wählt.
Ein derartiger Wählprozess, der die Kurzwahlfunktion verwendet, kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden.
Erstens erkennt der Spracherkennungsprozessor 150 eine Reihe von Zahlen (z. B. eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben) als Telefonnummer, wobei der Controller die Telefonnummer (123-4567) für eine Abfolge von Zahlen wählt.
Wenn zweitens ein Personenname oder Firmenname per Sprache und eine dem Namen entsprechende Telefonnummer registriert wird und der Spracherkennungsprozessor 150 den registrierten Namen und den Sprachbefehl (z. B. Stewart Senden) erkennt, ruft der Controller 100 die Telefonnummer für den Namen ab (wenn z. B. "Stewart" mit einer entsprechenden Telefonnummer 123-4567 registriert ist, wird die Telefonnummer 123-4567 abgerufen) und wählt dann die Telefonnummer, wenn der "Senden"-Befehl erkannt wird.
Wenn ein Ortsname und eine Ortsvorwahl des entsprechenden Orts per Sprache erkannt wird, nachdem ein Ortsname (z. B. Pusan) erkannt wurde, ruft der Controller 100 eine Ortsvorwahl ab (wenn z. B. "Pusan" mit einer entsprechenden Ortsvorwahl 051 gespeichert ist, wird die Ortsvorwahl 051 abgerufen) und wählt dann automatisch die Ortsvorwahl zusammen mit der Telefonnummer (die per Sprache eingegeben wird oder zuvor registriert wurde), wenn er den "Senden"-Befehl erkennt.
Wenn viertens Städte zusammen mit einer Ortsvorwahl, einer Ländervorwahl und einer internationalen Telefonverbindungsnummer für die entsprechende Stadt per Sprache registriert werden, ruft der Controller 100, nachdem ein Stichwort für eine bestimmte Stadt (z. B. San Jose) per Sprache erkannt wurde, eine Ortsvorwahl, eine Ländervorwahl und eine internationale Verbindungsnummer eines Kommunikationsdienstproviders für die registrierte Stadt z. B. 001 (eine internationale Telefonverbindungsnummer für einen Kommunikationsdienstprovider) 01 (die Ländervorwahl für die USA), 408 (die Ortsvorwahl für San Jose) ab und erzeugt dieselben, wobei er dann automatisch die internationale Telefonverbindungsnummer des Kommunikationsdienstproviders, die Ländervorwahl und die Ortsvorwahl zusammen mit der Telefonnummer (die eingegeben wird oder zuvor registriert wurde) wählt, wenn der "Senden"-Befehl erkannt wird.
Wenn fünftens eine Abteilung, die durch eine Nebenstellennummer klassifiziert werden kann, und eine Nebenstellennummer der entsprechenden Abteilung per Sprache registriert werden, ein wenn ein der registrierten Abteilung entsprechendes Stichwort per Sprache erkannt wird (z. B. 123 für die Verwaltungsabteilung), ruft der Controller 100 die entsprechende Nebenstellennummer ab, erzeugt dieselbe und wählt automatisch die Nebenstellennummer, wenn er den "Senden"-Befehl erkennt.
Ein derartiges tragbares Telefon mit Spracherkennung kann für den Benutzer praktisch sein, insbesondere wenn der Benutzer das tragbare Telefon beim Fahren verwendet und eine Telefonnummer schnell ohne das Drücken von Tasten wählen möchte oder wenn der Benutzer blind ist.
Wie oben beschrieben ermöglicht die vorliegende Erfindung, dass das tragbare Telefon per Sprache bedient wird, indem der Spracherkennungsprozessor und die Schnittstelle für die einfache logische Operation zu einem herkömmlichen tragbaren System (einem Handgerät oder einer Basisstation) hinzugefügt werden, ohne dass eine Schaltung des herkömmlichen tragbaren Telefons geändert zu werden braucht.
Außerdem kann die vorliegende Erfindung den Stromverbrauch reduzieren, indem sie den Spracherkennungsprozessor selektiv betreibt, wenn eine interne Batterie des tragbaren Telefons verwendet wird. Die vorliegende Erfindung kann auch einen durch eine Betätigung von Tasten während des Fahrens verursachten Unfall verhindern, indem der Spracherkennungsprozessor unmittelbar betreiben wird, wenn das tragbare Telefon in die Basisstation eingelegt wird und eine externe Stromquelle verwendet.
Weiterhin kann die vorliegende Erfindung auf ein übliches Heimtelefon und ein öffentliches Telefon angewendet werden.
Das System und das Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wurde ausführlich beschrieben. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die ausführliche Beschreibung und die spezifischen Beispiele bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung angeben, die lediglich beispielhaft sind, da verschiedene Änderungen und Modifikationen im Erfindungsumfang enthalten sind, wie dem Fachmann aus der ausführlichen Beschreibung her deutlich sein sollte.

Claims (22)

1. Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung, das die folgenden Schritte umfasst:
  • a) in einem Angerufener-Standbyzustand, Wechseln zu einem Anrufer-Standbyzustand, wenn eine Spracheingabe mit einem "Einschalten"-Befehl erkannt wird, und Wechseln zu einem Anruferzustand, wenn eine Spracheingabe mit einem "Verbinden"- Befehl erkannt wird, während ein Klingeln festgestellt wird,
  • b) in dem Anrufer-Standbyzustand, Wechseln zu einem Anruferzustand nach dem Wählen einer Telefonnummer, wenn Spracheingaben für die Telefonnummer, die kontinuierlich innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer eingegeben werden, und ein "Senden"-Befehl erkannt werden, und
  • c) in dem Anruferzustand, Beenden des Anrufs und Wechseln in den Angerufener-Standbyzustand, wenn eine Spracheingabe mit dem "Anruf-Beenden"-Befehl erkannt wird.
2. Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt (b) in den Anrufer-Standbyzustand gewechselt wird, wenn eine Spracheingabe mit einem "Beenden-Löschen"-Befehl erkannt wird.
3. Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt (b) folgende Schritte umfasst:
Erkennen und Speichern einer Spracheingabe für die vollständige Telefonnummer und folgendes Erzeugen und Ausgeben der gespeicherten Telefonnummer,
Bestimmen, dass die Telefonnummer einen Fehler aufweist, wenn eine Spracheingabe mit dem Befehl "Beenden-Löschen" nach dem Erzeugen und Ausgeben der Telefonnummer erkannt wird, Löschen der gespeicherten vollständigen Telefonnummer und Wechseln in den Anrufer-Standbyzustand, und
Wählen der gespeicherten Telefonnummer, wenn der "Verbinden"-Befehl nach dem Erzeugen und Ausgeben der Telefonnummer erkannt wird.
4. Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenn als Stromquelle für einen Spracherkennungsprozessor zum Ausführen der Schritte (a) bis (c) eine interne Stromquelle verwendet wird, das EIN/AUS-Schalten des Spracherkennungsprozessors in Übereinstimmung mit einem Ausgabesignal eines Auswahlschalters betrieben wird.
5. Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenn als Stromquelle für einen Spracherkennungsprozessor zum Ausführen der Schritt (a) bis (c) eine externe Stromquelle über eine Basisstation verwendet wird, der Spracherkennungsprozessor unmittelbar nach dem Einlegen in die Basisstation durch die externe Stromquelle versorgt wird.
6. Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Spracherkennungsprozessor zum Ausführen der Schritte (a) bis (c) gespeicherte Bezugssprachmuster durch das Eingeben und Registrieren der entsprechenden Sprachbefehle, Zahlen und Symbole per Sprache eines Benutzers erzeugt werden.
7. Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Spracherkennungsprozessor zum Ausführen der Schritte (a) bis (c) gespeicherte Bezugssprachmuster entsprechende Sprachbefehle, Zahlen und Symbole sind, die durch eine durchschnittliche Äußerung von mehreren Personen erhalten werden.
8. Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt (b) weiterhin folgenden Schritt umfasst: wenn ein Stichwort und ein "Senden"-Befehl zusammen mit einem vorbestimmten Sprachbefehl für eine Kurzwahlfunktion innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer im Anrufer- Standbyzustand empfangen werden, Abrufen einer Telefonnummer für das erkannte Stichwort, Wählen der abgerufenen Telefonnummer und Wechseln in den Anruferzustand.
9. Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Stichwort einen Personennamen, einen Firmennamen, einen Ortsbereich, ein Land und einen durch eine Nebenstellennummer klassifizierten Abteilungsnamen umfasst.
10. Verfahren zum Betreiben eines tragbaren Telefons mittels Spracherkennung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schritt zum Wählen einer Stichwort-Telefonnummer eine Telefonnummer eines Angerufenen zusammen mit einer internationalen Telefonverbindungsnummer eines Kommunikationsdienstproviders, einer Ländervorwahl und einer Ortsvorwahl wählt.
11. Spracherkennungssystem für ein tragbares Telefon mit:
einem Spracherkennungsprozessor (150) zum Erkennen einer Spracheingabe durch das Messen der Ähnlichkeit zwischen einem vorbestimmten Bezugsmuster und einem eingegebenen Muster, das durch das Abtasten von bestimmten Parametern aus einem Sprachsignal einschließlich eines Sprachbefehls und einer Telefonnummer erhalten wird,
einer Schnittstelleneinheit (180), die mit dem Spracherkennungsprozessor (150) verbunden ist, einer Handgerät-Tasteneingabeeinheit (160) und einem Verschlussschalter (170), wobei die Schnittstelleneinheit (180) einen Ausgabesignalwert des Verschlussschalters (170) oder der Handgerät-Tasteneingabeeinheit (160) logisch kombiniert, der eine Funktion aufweist, die einem durch den Spracherkennungsprozessor (150) erkannten Signalwert entspricht, und
eine Steuereinheit (100) zum Steuern des Gesamtbetriebs des tragbaren Telefons für das Speichern und Löschen einer erkannten Telefonnummer, das Wählen der Telefonnummer, das Einleiten eines Anrufs und das Beenden des Anrufs in Übereinstimmung mit dem kombinierten Signal aus der Schnittstelleneinheit (180).
12. Spracherkennungssystem für ein tragbares Telefon nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Spracherkennungsprozessor (150) durch das selektive Erhalten einer Leistung von einer internen Batterie in Übereinstimmung mit einer EIN/AUS-Betätigung eines Auswahlschalters betrieben wird.
13. Spracherkennungssystem für ein tragbares Telefon nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet dass der Spracherkennungsprozessor (150) durch das Erhalten einer Leistung von einer externen Stromquelle über eine Basisstation betrieben wird.
14. Spracherkennungssystem für ein tragbares Telefon nach wenigstens einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Spracherkennungsprozessor (150) einen Speicher (140) zum Speichern der Bezugsmuster umfasst, die durch das Eingeben des Sprachbefehls und der Telefonnummer durch die Sprache eines Benutzers erzeugt werden.
15. Spracherkennungssystem für ein tragbares Telefon nach wenigstens einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Spracherkennungsprozessor (150) einen Speicher (140) zum Speichern der Bezugsmuster umfasst, die durch einen Sprachbefehl und eine Telefonnummer erzeugt werden, die aus einer durchschnittlichen Äußerung von mehreren Personen erhalten werden.
16. Spracherkennungssystem für ein tragbares Telefon nach wenigstens einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet dass der Spracherkennungsprozessor (150) eine Spracheingabe durch das Messen der Ähnlichkeit zwischen einem vorbestimmten Bezugsmuster und einem eingegebenen Muster erkennt, das durch das Abtasten von spezifischen Parametern von einem Sprachsignal einschließlich eines Sprachbefehls, eines Stichworts und einer Telefonnummer erhalten wird.
17. Spracherkennungssystem für ein tragbares Telefon nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Spracherkennungsprozessor (150) eine Einheit umfasst, um festzustellen, ob eine externe Stromquelle oder eine interne Batterie verwendet werden soll, wobei der Spracherkennungsprozessor nur dann betrieben werden kann, wenn er mit der externen Stromquelle verbunden ist.
18. Spracherkennungssystem für ein tragbares Telefon nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Spracherkennungsprozessor (150) außerhalb des tragbaren Telefons installiert ist und mit dem Controller (100) über die Schnittstelleneinheit (180) an der Basisstation verbunden ist, wobei der Spracherkennungsprozessor (150) durch die Leistung von der externen Stromquelle betrieben wird.
19. Spracherkennungssystem mit:
einer Basisstation, die einen Spracherkennungsprozessor (150) zum Erkennen eines Sprachbefehls und einer Telefonnummer über ein Mikrofon umfasst, und
einem Handgerät, das für eine drahtgebundene/drahtlose Kommunikation mit der Basisstation verbunden ist, wobei das Handgerät den Sprachbefehl und die Telefonnummer empfängt, die in dem Spracherkennungsprozessor (150) erkannt werden, und eine entsprechende Operation zum Wählen der Telefonnummer ausführt, wobei es einen Anruf in Übereinstimmung mit dem entsprechenden Befehl einleitet und beendet.
20. Spracherkennungssystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Spracherkennungsprozessor (150) einen Speicher (140) zum Speichern der Bezugsmuster umfasst, die durch das Eingeben des Sprachbefehls und der Telefonnummer durch die Sprache eines Benutzers erzeugt werden.
21. Spracherkennungssystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Spracherkennungsprozessor (150) einen Speicher (140) zum Speichern der Bezugsmuster umfasst, die durch den Sprachbefehl und die Telefonnummer erzeugt werden, die aus einer durchschnittlichen Äußerung von mehreren Personen erhalten werden.
22. Spracherkennungssystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Spracherkennungsprozessor (150) einen Speicher (140) umfasst, um die Namen einer Person, einer Firma, eines Ortsbereichs, eines Landes und einer Abteilung im voraus zu registrieren und eine internationale Telefonverbindungsnummer eines Kommunikationsdienstproviders, eine Ländervorwahl für jedes Land, eine Ortsvorwahl für jeden Ortsbereich und eine Telefonnummer für jede Person oder Firma zu speichern.
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