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DE10046285A1 - Verfahren zum Bezahlen von Leistungen - Google Patents

Verfahren zum Bezahlen von Leistungen

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Publication number
DE10046285A1
DE10046285A1 DE2000146285 DE10046285A DE10046285A1 DE 10046285 A1 DE10046285 A1 DE 10046285A1 DE 2000146285 DE2000146285 DE 2000146285 DE 10046285 A DE10046285 A DE 10046285A DE 10046285 A1 DE10046285 A1 DE 10046285A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
server
payment
computer
user
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000146285
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Baumkoetter
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000146285 priority Critical patent/DE10046285A1/de
Publication of DE10046285A1 publication Critical patent/DE10046285A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q30/00Commerce
    • G06Q30/06Buying, selling or leasing transactions
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q20/00Payment architectures, schemes or protocols
    • G06Q20/08Payment architectures
    • G06Q20/16Payments settled via telecommunication systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/68Payment of value-added services
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M2215/00Metering arrangements; Time controlling arrangements; Time indicating arrangements
    • H04M2215/01Details of billing arrangements
    • H04M2215/0196Payment of value-added services, mainly when their charges are added on the telephone bill, e.g. payment of non-telecom services, e-commerce, on-line banking

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Abstract

Erfindungsgemäß soll das System 0190... zur Bezahlung beliebiger Leistungen verwendet werden, wobei es vorzugsweise um Zahlungsvorgänge mit hoher Häufigkeit, aber geringer Betragshöhe geht. Ein Anwendungsschwerpunkt ist das Download von Dateien aus dem Internet. Ebenso ist es möglich, durch Werbung auf ein Produkt hinzuweisen, das durch eine Telefonverbindung bestimmter Dauer bezahlt wird. Die Identifikation des Bestellers ist hierbei beispielsweise durch die vom Netz übermittelte "calling party number" möglich.

Description

Die Erfindung betrifft ein System zum automatischen Bezahlen von vorzugsweise kleineren Beträgen.
Bekannt ist ein Zahlungssystem für Dienstleistungen über Telekommunikationsnetze. Bei Nutzung der 0190. . . Rufnummern der Deutschen Telekom AG werden besonders hohe Verbindungszeitgebühren erhoben, von denen die DTAG einen Großteil an den Anbieter/Betreiber der Rufnummer weiterleitet. Auf diese Weise wird die Dienst­ leistung des Betreiber bezahlt.
Nach dem Stand der Technik wird das System ausschließlich zur Bezahlung von Leistungen benutzt, die über das Telekommunikationsnetz erbracht werden. Beispielhaft sind hier Faxserver mit Informationen oder Hotlines für technische Informationen.
Erfindungsgemäß soll das System 0190. . . zur Bezahlung beliebiger Leistungen verwendet werden, wobei es vorzugsweise um Zahlungs­ vorgänge mit hoher Häufigkeit aber geringer Betragshöhe geht. Ein Anwendungsschwerpunkt ist das Download von Dateien aus dem Internet. Ebenso ist es möglich durch Werbung auf ein Produkt hinzuweisen, das durch eine Telefonverbindung bestimmter Dauer bezahlt wird. Die Identifikation des Bestellers ist hierbei beispielsweise durch die vom Netz übermittelte "calling party number" möglich".
Die Aufgabe wird durch die im 1 Patentanspruch aufgeführten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen bzw. Ausge­ staltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gegeben.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird anhand von Beispielen erklärt. Hierbei zeigt Fig. 1 die einzelnen Komponenten der Erfindung sowie deren Zusammenschaltung.
Ein User 9 möchte mit seinem PC 7 eine MP3 Datei vom Server 1 über das Internet herunterladen. Die Datei soll ca 5 DM kosten. Der User 9 hat eine Internet Verbindung zum Server 1 und die gewünschte Datei ausgesucht. Der User 9 wird nun durch den Server 1 zum Bezahlen von 5 DM aufgefordert. Der User 9 nutzt das erfindungsgemäße Bezahlsystem und signalisiert dies dem Server 1.
Für den Bezahlvorgang ist eine Referenznummer RN erforderlich. Hierbei sich folgende Varianten möglich.
  • 1. Der User 9 gibt eine beliebige Zeichen-/Ziffernfolge als RN ein.
  • 2. Der User 9 gibt seine Telefonnummer als RN ein. Dies hat den besonderen Vorteil das die RN bei der späteren Bezahl­ bezahlverbindung als "calling party number" übertragen wird. Die "calling party number" ist beispielsweise im "setup frame" beim Euro ISDN enthalten. Die Nutzung der "calling party number" vom Kommunikationsnetz ist aber nur dann möglich wenn die Bezahlverbindung auch von diesem Anschluß aus aufgebaut wird. Denkbar sind auch Lösungen bei denen der Kassierrechner 2 bei der ankommenden Bezahlverbindung prüft ob eine "calling party number" übermittelt wurde. Sollte sie nicht vorhanden sein besteht die Möglichkeit die Verbindung abzuweisen bzw. nicht abzufragen oder den User 9 per Ansageautomaten zur manuellen Eingabe aufzufordern.
  • 3. Die RN wird vom Server 1 vorgegeben und zum User 9 über­ tragen.
  • 4. Ein besonderes Softwaremodul S für das erfindungsgemäße System bestimmt die RN und überträgt sie automatisch zum Server 1 als auch in der Kassierverbindung zum Kassier­ rechner 2.
  • 5. Die IP Adresse (Interntadresse) wird als RN verwendet, wobei auch eine temporäre IP Adresse benutzt werden kann.
In diesem Beispiel soll die Variante 3 verwendet werden. Der Server 1 erzeugt eine RN und überträgt sie zum User 9/PC 7. Sie soll hier aus den Ziffern "224466" bestehen. Des weiteren kann die Rufnummer X des Kassierrechners (2) 0190. . . sowie die Zeit Z, für die die Bezahlverbindung bestehen muß, zum User 9/PC 7 übertragen werden.
Der User 9 wählt mit dem Telefon 8 den Kassierrechner 2 an. Der Kassierrechner 2 fragt die Verbindung ab und fordert per automatischer Ansage den User zur Eingabe der Referenznummer RN auf. Mit der Abfrage hat die Bezahlzeit Z begonnen. Der User gibt die RN "224466" am Telefon ein. Die Übertragung erfolgt hier mit dem gängigen MFV System.
Vorteilhaft ist hier noch eine zyklische automatische Ansage der Zeit, für die die Verbindung noch aufrecht erhalten werden muß, um die gewünschte Leistung zu bezahlen. Ebenso sollte das Ende der Bezahlzeit Z angesagt werden. Der User kann die Verbindung jetzt auslösen. Denkbar ist auch eine automatische Auslösung durch den Kassierrechner 2.
Zur besseren Information des Users 9 kann auch der Verlauf der Bezahlverbindung (Beginn, Restzeit, Ende) über Verbindung 6 und Server 1 in einem Fenster auf dem PC 7 dargestellt werden. Der Server 1 kann die Verbindung anhand der RN zuordnen.
Bei bestimmten Anwendungen, wie z. B. Datenbankanwendungen, können während der Zeit des Bestandes der Bezahlverbindung bestimmte kostenpflichtige Inhalte freigegeben werden. Hierzu ist es erforderlich, daß der Datensatz D bereit mit Beginn der Bezahlverbindung angelegt wird bzw. daß der Server 1 entsprechend Zugriff auf die erforderlichen Daten (Referenz­ nummer RN) hat. Der Server 1 schickt dann solange kosten­ pflichtige Informationen an die IP Adresse des Users 9 wie die Bezahlverbindung besteht, wobei die IP Adresse des Users 9 direkt als Referenznummer RN verwendet werden kann, bzw. ihr zugeordnet wird.
Durch den Kassierrechner (2) wird nun festgestellt, daß vom User 9 gekennzeichnet durch die RN "224466" eine Bezahlver­ bindung mit der notwendigen Zeit Z bestanden hat. Die Informationen werden in einem Datensatz D gespeichert und zum Server 1 übertragen, bzw. ihm zugänglich gemacht.
Der Server 1 erkennt anhand der Referenznummer RN, daß die gewünschte Leistung des Users 9 bezahlt ist und gibt in diesem Fall den Download frei. Selbstverständlich kann die Bezahlverbindung auch vor dem Download erfolgen. Auf dem Server 1 befindet sich dann unter der Referenznummer RN ein Guthaben.
Anstelle eines Downloads ist z. B. auch der Druck eines Adressaufklebers zum Versand einer Zeitschrift zu einer vom User 9 eingegebenen Adresse möglich.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung ist weiterhin möglich auch ohne das Internet automatisch Waren zu bestellen und zu bezahlen. Hierbei wird die Rufnummer X des Kassierrechners 2 als Durchwahlnummer betrieben. Durch die Durchwahlnummer wird das gewünschte Produkt bestimmt. Die Anschrift des Bestellers kann auf einfache Weise durch die vom Netz ge­ lieferte "calling party number" bestimmt werden. Denkbar sind auch vorherige Zuordnungen von Adressen zu Referenz­ nummern, die dann z. B. per MFV einzugeben sind.
Anstatt mit dem Telefon 7 ist auch eine mehr oder weniger automatische Anwahl mit dem Softwaremodul S auf dem PC 7 möglich. Wenn der PC 7 mit einer ISDN Karte ausgestattet ist, sind zwei gleichzeitige Verbindungen möglich. Zur Bezahlung wird das Softwaremodul S gestartet. Es übernimmt die vom Server gelieferte Rufnummer X des Kassierrechner 2, ggf. die Referenznummer RN und die Zeit für die die Bezahlverbindung aufrecht erhalten werden muß. Danach erfolge die Anwahl des Kassierrechners 2, eine automatische Sendung von RN und der Abbruch nach Ende der Bezahlzeit, wobei der Abbruch sowohl durch den Kassier­ rechner 2 als auch durch das Softwaremodul S erfolgen kann. Ebenso kann die Referenznummer RN auch durch das Software­ modul S erzeugt werden. Sie wird dann zum Server 1 über die Internetverbindung und zum Kassierrechner 2 per Telefon-/­ ISDN Verbindung übertragen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist der automatische Rechnungsdruck. Durch den Server 1 oder mit der Hilfe eines weiteren Softwaremoduls wird eine Rechnung beim User 9 gedruckt. Sie enthält Angaben über die gelieferte Leistung, die Referenznummer RN und den Beginn und das Ende der Bezahlverbindung. Ein Doppel der Rechnung kann auf dem Rechner des Lieferanten gespeichert werden. Mit Hilfe einer Telefonrechnung kann dann die Bezahlung der Leistung nach­ gewiesen werden.
Bezugszeichen
1
Internet Server (für Download)
2
Kassierrechner
3
Mögliche Variante mit Server und Kassierrechner in einem Rechner
4
Internet
5
öffentliches Telekommunikationsnetz (ISDN)
6
Verbindung vom Server zum Kassierrechner
7
PC beim User (Benutzer)
8
Telefon beim User
9
User

Claims (10)

1. Verfahren zum Bezahlen von Leistungen über ein Telekommunikationsnetz, bei dem bei der Anwahl von bestimmten Rufnummern X den Betreibern dieser Rufnummern X durch den Netzbetreiber Geld ausgezahlt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß ein mit einer Rufnummer X verbundener Kassierrechner (2) eine ankommende Verbindung automatisch abfragt,
daß der Kassierrechner (2) eine Referenznummer RN von der ankommenden Verbindung empfängt und speichert,
daß bei Abbruch der Verbindung ein Datensatz D mit der Zeit für die die Verbindung bestand und der Referenz­ nummer RN gebildet wird und
daß der Datensatz D weiteren Systemen als Indikation dafür, daß eine entsprechender Betrag übermittelt wurde, zugänglich gemacht/übermittelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Referenznummer RN die vom Kommunikationsnetz über­ mittelte Rufnummer des Anrufers ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, die Referenznummer RN eine beliebige vom Anrufer gesendete Zeichenfolge ist, die geeignet ist ihn dem gezahlten Betrag zuzuordnen.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Datensatz D zusätzlich um die vom Kommunikationsnetz übermittelte Rufnummer X, Xn des gerufenen Teilnehmers er­ weitert wird und daß die Rufnummer X, Xn genutzt wird um einen bezahlten Betrag einer Leistung zuzuordnen.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kassierrechner (2) automatisch einen Hinweistext zur bezahlten Leistung sendet, daß automatisch, zyklisch der Fortschritt der Bezahlung ansagt wird und daß der Kassierrechner (2) automatisch, dann wenn die Leistung vollständig bezahlt ist die Verbindung abbricht.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Internetserver (1) einem User (9) das erfindungs­ gemäße Zahlverfahren zur Bezahlung einer Leistung anbietet,
daß nach Einwilligung durch den User (9) eine Referenznummer RN für die Bezahlung abgestimmt und aus­ getauscht wird,
daß der User den Kassierrechner (2) unter einer vom Server (1) vorgegebenen Rufnummer X anruft und die Ver­ bindung für die notwendige Zeit zur Bezahlung der Leistung aufrecht erhält,
daß der Kassierrechner einen Datensatz D erzeugt und diesen dem Server (1) zugänglich macht und daß der Server (1) darauf hin die gewünschte Leistung liefert.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kassierrechner (2) dem Server (1) Beginn und Ende der Kassierverbindung signalisiert und daß der Server ausschließlich während dieser Zeit be­ stimmte kostenpflichtige Leistungen frei gibt.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Server (1) den User (9) über die Internetver­ bindung mit Hilfe von direkten Informationen vom Kassier­ rechner (2) über Beginn, Verlauf und Ende der Bezahl­ verbindung informiert.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Softwaremodul S im PC (7) automatisch die anzuwählende Rufnummer X, die notwendige Verbindungszeit und die Referenznummer RN vom Server (1) übernimmt und damit nach Einwilligung durch den User automatisch die Bezahlverbindung steuert.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Aufgaben des Servers (1) und des Kassierrechners (2) von einem Computer ausgeführt werden.
DE2000146285 2000-09-19 2000-09-19 Verfahren zum Bezahlen von Leistungen Withdrawn DE10046285A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1646019A1 (de) * 2004-10-05 2006-04-12 Deutsche Telekom AG Verfahren und Kommunikationssystem zum Abwickeln eines Zahlungsverkehrs
DE102006030176A1 (de) * 2006-06-30 2008-01-03 Deutsche Telekom Ag Verfahren zum Fakturieren über die Telephonrechnung

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