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DE10046237A1 - Zeigeranzeigevorrichtung und entsprechendes Herstellungsverfahren - Google Patents

Zeigeranzeigevorrichtung und entsprechendes Herstellungsverfahren

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DE10046237A1
DE10046237A1 DE2000146237 DE10046237A DE10046237A1 DE 10046237 A1 DE10046237 A1 DE 10046237A1 DE 2000146237 DE2000146237 DE 2000146237 DE 10046237 A DE10046237 A DE 10046237A DE 10046237 A1 DE10046237 A1 DE 10046237A1
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    • G01D11/00Component parts of measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D11/28Structurally-combined illuminating devices

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Abstract

Die Erfindung schafft eine Zeigeranzeigevorrichtung, insbesondere für ein Kombiinstrument zum Anzeigen von Meßdaten in einem Kraftfahrzeug, mit einem Zeigerantrieb (6; 66; 58, 68), der auf einer Trägereinrichtung (1; 31) gehaltert ist. Der Zeigerantrieb (6; 66; 58, 68) umfaßt einen Miniaturmotor, der auf der Vorderseite der Trägereinrichtung (1; 31) angebracht und durch eine Abdeckeinrichtung (11; 59) abgedeckt ist.

Description

STAND DER TECHNIK
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zeigeranzeigevor­ richtung, insbesondere für ein Kombiinstrument zum Anzeigen von Meßdaten in einem Kraftfahrzeug, mit einem Zeigeran­ trieb, der auf einer Trägereinrichtung gehaltert ist.
Ein Kombiinstrument zum Anzeigen von Meßdaten in einem Kraftfahrzeug ist aus der DE 196 23 406.9 bekannt. Der Auf­ bau dieses Kombiinstruments ermöglicht, daß die Funktionen des Elektronikmoduls, welches eine Leiterplatte mit den Bauelementen zur elektronischen Ansteuerung der Anzeigein­ strumente aufweist, von den optischen, mechanischen und elektrischen Verbindungen für Beleuchtungen der Anzeigein­ strumente sowie Zeigerantrieb und Zeigerlagerung usw., ge­ trennt sind. Für diese Verbindungen übernimmt die Trä­ gereinrichtung bzw. das Substrat des bekannten Kombiinstru­ ments zusätzlich die Funktion einer Leiterplatte, auf der die üblicherweise kleinere Leiterplatte des Elektronikmo­ duls montiert ist. Zeigerantrieb und Zeigerlagerung sind auf der Rückseite der Trägereinrichtung angeordnet und be­ nötigen relativ viel Platz.
Allgemein sind bei bekannten Kombiinstrumenten die Zeiger­ antriebe zusammen mit den elektronischen Bauteilen zur An­ steuerung dieser Antriebe, der Kontrollleuchten und der Displays auf einer Platine angeordnet. Die Beleuchtung von Zifferblatt und Displays erfolgt durch Leuchtdioden oder Glühlampen, deren Licht über einen Lichtleiter zu den zu hinterleuchtenden Skalenbereichen geführt wird. Die Hinter­ leuchtung der Displays geschieht gewöhnlicherweise durch Lichtquellen, die in Lichtschächten hinter den Displays an­ geordnet sind.
Ein besonders vorteilhafter Aufbau eines Kombiinstruments ist beispielsweise in der DE 198 19 821 C1 beschrieben. Hier ist die Elektronik in einem kleinen Modul zusammenge­ fasst.
Als alternative Art der Beleuchtung sind auch selbstleuch­ tende Schichten, wie z. B. Elektrolumineszenz-Schichten oder organische Leuchtdioden-Schichten, vorgeschlagen worden. Auch die Anzeige der Display-Information (Kilometeranzeige, Uhrzeit, . . .) und der Kontrollleuchten kann mit organischen Leuchtdioden-Schichten realisiert werden.
Weiterhin wurden frei programmierbare Kombiinstrumente vor­ geschlagen, bei denen eine Flüssigkristallanzeige als An­ zeigemedium benutzt wird. Auf solchen Anzeigen werden me­ chanische Zeiger durch entsprechende Bildschirmanimationen nachgebildet. Nachteilig hierbei ist das flache Erschei­ nungsbild des Zeigers, das dem plastischen Erscheinungsbild eines mechanischen Zeigers deutlich unterlegen ist.
Daher wurde in der DE 31 19 215 C1 vorgeschlagen, Löcher in der Flüssigkristallanzeige anzubringen, durch welche Zei­ gerachsen durchsteckbar sind. Somit ist das übliche, pla­ stische Erscheinungsbild des mechanischen Zeigers mit der Flexibilität eines frei programmierbaren Kombiinstruments vereinbar. Die Anbringung von Löchern in der Flüssigkri­ stallanzeige ist jedoch relativ teuer.
Ebenfalls vorgeschlagen wurde die Anbringung des Zeigeran­ triebs auf der Rückseite der Flüssigkristallanzeige und die Anbringung der Zeiger auf der Frontseite des frei program­ mierbaren Kombiinstruments. Zwischen beiden Einheiten wird eine magnetische Kopplung vorgesehen, d. h. auf der Zeiger­ achse und am Zeiger ist ein Magnet befestigt. Dreht sich der Magnet durch eine Bewegung des Zeigerantriebs, so wird der Magnet am Zeiger mitgezogen, und der Zeiger dreht sich entsprechen. Auch dieser Aufbau ist relativ aufwendig.
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Problematik besteht allgemein darin, daß die bekannte Zeigeranzeigevor­ richtung einerseits kein flexibles Design und andererseits keine günstigen Montagebedingungen ermöglicht.
VORTEILE DER ERFINDUNG
Die erfindungsgemäße Zeigeranzeigevorrichtung mit den Merk­ malen des Anspruchs 1 und das entsprechende Herstellungs­ verfahren nach Anspruch 13 weisen den besonderen Vorteil auf, daß eine optimale Ausnutzung der Trägereinrichtungs- bzw. Substratfläche vorsehbar ist und daß das Herstellungs­ verfahren kostengünstiger und logistisch einfacher gestalt­ bar ist.
Bei der Zeigeranzeigevorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung ist ein Miniaturmotor auf der Vorderseite des Trägers mit dem Zifferblatt aufgebracht. Der Miniaturmotor ist durch eine Abdeckeinrichtung bzw. Abdeckkappe des Zei­ gers derart abdeckbar, dass er vom Betrachter bei Drauf­ sicht nicht wahrgenommen wird.
Für das klassische mechanische Kombiinstrument ergeben sich damit folgende Vorteile. Die formbestimmende Designebene, welche die Lage der Zeiger, der Displays und der Kontroll­ leuchten bestimmt, und die Ansteuerebene mit den elektroni­ schen Bauelementen, sind völlig voneinander entkoppelbar. Aufgrund der Miniaturform der verwendeten Schrittmotoren ist eine sehr flache Bauform des entsprechenden Kombiin­ struments möglich. Dies schafft insbesondere eine deutliche Kostenreduzierung und eine Vereinfachung der Herstellung.
Für ein frei programmierbares Kombiinstrument ergeben sich durch Verwendung der erfindungsgemäßen Zeigeranzeigevor­ richtung darüber hinaus folgende Vorteile. Es ist die Ver­ wendung konventioneller mechanischer Zeiger möglich. Für die Recheneinrichtung des frei programmierbaren Kombiin­ struments ist eine deutlich geringere Rechenleistung not­ wendig, da die aufwendige Zeigeranimation mit Antialiasing­ methoden und hohen Anforderungen an die Displayauflösung entfällt. Somit gibt es einen geringeren Softwareaufwand als beim frei programmierbaren Kombiinstrument mit entspre­ chender Zeigernachbildung. Auch können Löcher durch die Flüssigkristallanzeige entfallen.
In den Unteransprüchen finden sich vorteilhafte Weiterbil­ dungen und Verbesserungen der in Anspruch 1 angegebenen Zeigeranzeigevorrichtung bzw. des in Anspruch 13 angegebe­ nen Herstellungsverfahrens.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung sind Anschlüsse des Zeigerantriebs durch die Trägereinrichtung geführt und auf der Rückseite der Trägereinrichtung mit entsprechenden elektrischen Zuleitungen verbunden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung umfaßt die Trägereinrichtung eine Folie, auf deren Rückseite elektri­ sche Zuleitungen durch Siebdruck aufgebracht sind.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung sind auf den elektrischen Zuleitungen elektrische Bauelemente aufge­ bracht.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung umfaßt die Trägereinrichtung ein Display, z. B. ein Flüssigkristalldis­ play, auf dessen Vorderseite Leiterbahnen vorgesehen sind, auf denen der Zeigerantrieb kontaktiert ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung sind die Leiterbahnen durchsichtig und liegen zwischen einer Glas­ platte des Flüssigkristalldisplays und einem entsprechenden Polarisator.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung bestehen die Leiterbahnen aus metallischen Streifen, welche auf der Glasplatte aufgebracht sind und vom Polarisator abgedeckt sind.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der Zei­ gerantrieb zumindest teilweise in der Zeigernabe unterge­ bracht.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der Zei­ gerantrieb zumindest teilweise im bewegten Teil des Zeigers untergebracht ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der Zei­ gerantrieb in Kombination mit einem Getriebe ausgebildet.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist eine Zu­ leitung für den Zeigerantrieb als Flexleiter ausgeführt und ein Bereich der Zuleitung für den Ausgleich der Drehbewe­ gung um die Zeigerachse gewickelt.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist ein Teilbereich der Vorderseite der Trägereinrichtung durch ei­ ne von der Zeigernabe zum Rand hin verlaufende Abdeckung überdeckt, die zumindest einen Teil des Zeigerantriebs ab­ deckt.
ZEICHNUNGEN
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher er­ läutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Querschnittsdarstellung der we­ sentlichen Komponenten einer ersten Ausführungs­ form der erfindungsgemäßen Zeigeranzeigevorrich­ tung;
Fig. 2 eine schematische Querschnittsdarstellung der we­ sentlichen Komponenten einer zweiten Ausführungs­ form der erfindungsgemäßen Zeigeranzeigevorrich­ tung;
Fig. 3 eine schematische Querschnittsdarstellung der we­ sentlichen Komponenten einer dritten Ausführungs­ form der erfindungsgemäßen Zeigeranzeigevorrich­ tung;
Fig. 4 eine schematische Querschnittsdarstellung der we­ sentlichen Komponenten einer vierten Ausführungs­ form der erfindungsgemäßen Zeigeranzeigevorrich­ tung; und
Fig. 5 eine schematische Querschnittsdarstellung der we­ sentlichen Komponenten einer fünften Ausführungs­ form der erfindungsgemäßen Zeigeranzeigevorrich­ tung.
BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder funktionsgleiche Komponenten.
Fig. 1 ist eine schematische Querschnittsdarstellung der wesentlichen Komponenten einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zeigeranzeigevorrichtung.
Bei der ersten Ausführungsform gemäss Fig. 1 bezeichnet Be­ zugszeichen 1 ein Zifferblatt, das aus einer dickeren Folie besteht. Auf dieser Folie ist auf der oberen, d. h. dem Be­ trachter zugewandten Seite, ein üblicher Aufdruck 2 vorge­ sehen, der das Erscheinungsbild der Skalenbereiche 3 be­ stimmt. Die Skalenbereiche 3 sind bei dieser ersten Ausfüh­ rungsform offen gestaltet und werden durch eine dünne Be­ leuchtungsschicht 4 hinterleuchtet, welche beispielsweise als Elektrolumineszenz-Schicht oder organische Leuchtdio­ den-Schicht ausgebildet ist. Die Beleuchtungsschicht 4 wird über elektrische Zuleitungen 5 mit Strom versorgt. Statt der dünnen Beleuchtungsschicht 4 kann selbstverständlich auch eine übliche Beleuchtung mit lichtemittierenden Dioden oder Glühlampen und Lichtleiter vorgesehen werden.
Auf der Vorderseite des Zifferblatts 1 ist ein Zeigeran­ trieb 6 in Form eines Miniaturschrittmotors aufgebracht, beispielsweise aufgeklebt. Die elektrischen Anschlüsse 7 des Zeigerantriebs 6 sind durch das Zifferblatt 1 hindurch­ gesteckt und mit entsprechenden elektrischen Zuleitungen 8 auf der Rückseite des Zifferblatts 1 verlötet. Bei dieser Ausführungsform können sämtliche elektrischen Zuleitungen 5, 8 in kostengünstiger Siebdrucktechnik außerhalb der of­ fenen Skalenbereiche 3 vorgesehen werden. Auf der Zeiger­ achse 9 des Zeigerantriebs 6 ist, wie üblich, die Zeiger­ fahne 10 aufgesteckt. Insbesondere ist an der Zeigerfahne 10 eine Abdeckkappe 11 vorgesehen, deren Durchmesser größer als der Durchmesser des Schrittmotors ist, der den Zeiger­ antrieb 6 bildet. Insbesondere sind heutzutage derartige Schrittmotoren mit einem Durchmesser von weniger als 10 mm als Zeigerantrieb 6 verfügbar, welche sich bequem durch die Abdeckkappe 11 verbergen lassen.
Fig. 2 ist eine schematische Querschnittsdarstellung der wesentlichen Komponenten einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zeigeranzeigevorrichtung.
Bei der zweiten Ausführungsform gemäss Fig. 2 handelt es sich um eine Abwandlung der ersten Ausführungsform hin­ sichtlich der Rückseite des Zifferblatts 1. Insbesondere wird hierbei vorgeschlagen, die elektronischen Bauelemente 23 auf der Rückseite des Zifferblatts 1 außerhalb der Ska­ lenbereiche 3 vorzusehen. Hierzu werden elektrische Zulei­ tungen 22 zur Verbindung der Bauelemente untereinander und zur Kontaktierung der Bauelemente 23 mit dem Fahrzeugbord­ netz in Dichschichttechnik auf der Rückseite des Ziffer­ blatts 1 aufgebracht. Anschließend werden die Bauelemente 23 bestückt und aufgeklebt oder aufgelötet.
Fig. 3 ist eine schematische Querschnittsdarstellung der wesentlichen Komponenten einer dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zeigeranzeigevorrichtung.
Bei der dritten Ausführungsform gemäss Fig. 3 handelt es sich um eine Zeigeranzeigevorrichtung für ein frei program­ mierbares Kombiinstrument, wobei ein Flüssigkristall- Display 31 als bilderzeugendes Element Verwendung findet. Das Flüssigkristall-Display 31 besitzt einen üblichen Auf­ bau, d. h. es umfasst zwei Glasplatten 32 mit einer Randver­ siegelung 33, wobei sich im Zwischenraum zwischen den bei­ den Glasplatten 32 der Flüssigkristall befindet. Bei dieser Ausführungsform dient das Flüssigkristall-Display 31 als Trägereinrichtung.
Auf der Rückseite des Flüssigkristall-Displays 31 befindet sich ein Lichtleiter 34, in den das Licht einer oder mehre­ rer Lampen 35 eingespeist wird. Durch eine (nicht gezeigte) Struktur der Oberflächen des Lichtleiters 34 wird das Licht zum Flüssigkristall-Display 31 hin ausgekoppelt. Auf der Unterseite und der Oberseite des Flüssigkristall-Displays 31 sind Polisatoren 36, 37 aufgebracht. Im oberen Polarisa­ tor 37 sind überall dort, wo der Zeigerantrieb 6 aufge­ bracht wird, Fenster 37a ausgestanzt. In dieses Fenster 37a wird der Zeigerantrieb 6 eingesetzt und auf einer elektri­ schen Dünnschichtleitung 39 aufgebracht, welche auf der Oberseite der oberen Glasplatte 32 unterhalb des oberen Po­ larisators 37 vorgesehen sind. Diese Dünnschichtleitungen 39 bestehen bei diesem Beispiel aus ITO (Zinn-Indium-Oxid- Gemisch) oder aus einem anderen geeigneten leitfähigen Me­ dium. Diese Dünnschichtleitungen 39 haben den Vorteil, dass sie durchsichtig sind, eine sehr geringe Dicke besitzen und von der Kleberschicht des Polarisators 37 eingeschlossen werden. Die Zuleitungen können auch durch sehr schmale Me­ tall-Leitungen in Dünnschichttechnik gebildet werden. Diese Dünnschichtleitungen 39 können wegen der sehr geringen Ströme für den Zeigerantrieb 6 sehr schmal entworfen sein und fallen dem Betrachter somit nicht auf. Die Kontaktie­ rung zwischen den Anschlüssen 310 des Zeigerantriebs 6 und den Dünnschichtleitungen 39 ist mittels üblicher Kontaktie­ rungsmethoden realisierbar. Beim vorliegenden Beispiel wird zur Kontaktierung ein leitfähiges Klebermaterial 311 ver­ wendet. Es können jedoch auch Polymerkügelchen mit leitfä­ higer Oberfläche benutzt werden oder eine Folie, in die leitfähige Partikel eingebettet sind, welche bei der Monta­ ge zusammengedrückt werden und so zu einer leitfähigen Ver­ bindung führen (sogenannter ACF = Anisotropic Conductive Film).
Fig. 4 ist eine schematische Querschnittsdarstellung der wesentlichen Komponenten einer vierten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zeigeranzeigevorrichtung.
Bei der vierten Ausführungsform gemäss Fig. 4 ist der Zei­ gerantrieb 66 ebenfalls auf einem Flüssigkeitskristall- Display 31 montiert. Der Zeigerantrieb 66 ist hier in der Zeigernabe und damit im beweglichen Teil des Zeigers ange­ bracht. Der Zeigerantrieb 66 ist als Motor-Getriebe-Einheit ausgeführt, um das typischerweise geringe Drehmoment von Miniaturschrittmotoren zu erhöhen. Der Zeigerantrieb 66 dient gleichzeitig als Gegengewicht zur Minimierung der Zeigerunwucht, was wegen dynamischer Kräfte im bewegten Fahrzeug von Bedeutung ist. Ebenfalls in der Zeigernabe un­ tergebracht ist eine Lichtquelle 43 für die Beleuchtung der Zeigerfahne 40, welche hier als lichtemittierende Diode ausgeführt ist. Die Zuleitung 44 ist als Flexleiter, also als dünne flexible Leiterplatte, ausgeführt, und ein Be­ reich der Zuleitung 44 ist für den Ausgleich der Drehbewe­ gung mit mehreren Windungen um die fest mit der Anzeigeein­ heit verbundene Zeigerachse 9 gewickelt und versorgt sowohl den Motor als auch die Lichtquelle 43 mit elektrischer Energie. Die Zuleitung 44 kann im Bereich der Zeigernabe mit der Zuleitung 39 elektrisch verbunden sein oder auch einstückig mit der Zuleitung 39 ausgeführt sein.
Fig. 5 ist eine schematische Querschnittsdarstellung der wesentlichen Komponenten einer fünften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zeigeranzeigevorrichtung.
Bei der in Fig. 5 gezeigten fünften Ausführungsform wird ein Teilbereich des Flüssigkristall-Displays 31 durch eine radial von der Zeigernabe zum Rand des Flüssigkristall- Displays 31 hin verlaufende Abdeckung 59 überdeckt. Diese Abdeckung 59 kann den Zeigerantrieb 68, die Zuleitung 39 und Teile des Getriebes 58 aufnehmen. Wahlweise können auch Teile des Getriebes unter der Zeigernabe platziert werden. Die Zeigerachse 9 ist bei dieser Ausführungsform entweder drehfest mit der Nabe verbunden und treibt diese an, oder aber die Zeigerachse 9 ist fest mit dem Flüssigkristall- Display 31 verbunden und die Nabe ist drehbar darauf gela­ gert und der Antrieb des Zeigers erfolgt beispielsweise über eine Innenverzahnung in der Nabe. Die Zeigerbeleuch­ tung kann bei dieser Ausführungsform auch noch stationär unter der Abdeckung 59 angebracht sein. Wichtig für diese Ausführungsform ist, dass der Antrieb zwischen dem Betrach­ ter und dem Flüssigkristall-Display 31 liegt, und nicht et­ wa außerhalb des Flüssigkristall-Displays 31.
Obwohl die vorliegende Erfindung vorstehend anhand bevor­ zugter Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, ist sie dar­ auf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Weise modifi­ zierbar.
Insbesondere ist die Erfindung nicht auf die geschilderten Substrate beschränkt. Vielmehr können beliebige zweckmäßi­ gerweise Trägereinrichtungen verwendet werden, wie z. B. Gummimatten mit Leitereinlagen, Leiterplatten, Glasplatten usw..
Generell kann der Zeigerantrieb verschieden ausgeführt sein:
  • - entweder als Schrittmotor gemäß obigen Beispielen; die Schritte werden dann von der Ansteuerelektronik ausge­ geben, die Zeigerposition ergibt sich aus der Summati­ on der durchgeführten Einzelschritte;
  • - oder als elektronisch kommutierter Motor; in diesem Fall können die winkelinformationen, die zur Kommutie­ rung genützt werden, in vorteilhafter Weise auch zur Kontrolle des Zeigerwinkels verwendet werden.
Die Ansteuerelektronik für den Motor kann entweder entspre­ chend dem Stand der Technik räumlich der Elektronik des Kombiinstruments zugeordnet sein oder als bauliche Einheit dem Zeigerantrieb zugeordnet sein. In diesem Fall kann die Zahl der Zuleitungen wesentlich reduziert werden (z. B. nur Spannung, Masse und serielle Datenleitung). Auch die licht­ emittierende Diode kann mit derselben Ansteuerelektronik gesteuert werden. Diese wird dann zweckmäßigerweise als raumsparend kontaktierte integrierte Schaltung ausgeführt. Beispielsweise werden die Motorzuleitungen direkt auf dem Chip gebondet.

Claims (16)

1. Zeigeranzeigevorrichtung, insbesondere für ein Kombi­ instrument zum Anzeigen von Meßdaten in einem Kraftfahr­ zeug, mit einem Zeigerantrieb (6; 66; 58, 68), der auf ei­ ner Trägereinrichtung (1; 31) gehaltert ist; dadurch gekennzeichnet, daß der Zeigerantrieb (6; 66; 58, 68) einen durch eine Abdeck­ einrichtung (11; 59) abgedeckten Miniaturmotor umfaßt, der auf der Vorderseite der Trägereinrichtung (1; 31) ange­ bracht ist.
2. Zeigeranzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß Anschlüsse (7) des Zeigerantriebs (1; 31) durch die Trägereinrichtung (1; 31) geführt sind und auf der Rückseite der Trägereinrichtung (1; 31) mit entspre­ chenden elektrischen Zuleitungen (8) verbunden sind.
3. Zeigeranzeigevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Trägereinrichtung (1; 31) ei­ ne Folie umfaßt, auf deren Rückseite elektrische Zuleitun­ gen (5, 8, 22) durch Siebdruck aufgebracht sind.
4. Zeigeranzeigevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf den elektrischen Zuleitungen (5, 8, 22) elektrische Bauelemente (23) aufgebracht sind.
5. Zeigeranzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Trägereinrichtung (1; 31) ein Display (31) umfaßt, auf dessen Vorderseite Leiterbahnen (37) vor­ gesehen sind, auf denen der Zeigerantrieb (6) kontaktiert ist.
6. Zeigeranzeigevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Leiterbahnen (37) durchsichtig sind und zwischen einer Glasplatte (32) des Flüssigkristalldis­ plays (31) und einem entsprechenden Polarisator (37) lie­ gen.
7. Zeigeranzeigevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Leiterbahnen (37) aus metallischen Streifen bestehen, welche auf der Glasplatte (32) aufge­ bracht sind und vom Polarisator (37) abgedeckt sind.
8. Zeigeranzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeigerantrieb (66; 58, 68) zumindest teilweise in der Zeigernabe unterge­ bracht ist.
9. Zeigeranzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeigerantrieb (66) zumindest teilweise im bewegten Teil des Zeigers un­ tergebracht ist.
10. Zeigeranzeigevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Zeigerantrieb (66; 58, 68) in Kombi­ nation mit einem Getriebe (66; 58) ausgebildet ist.
11. Zeigeranzeigevorrichtung nach Anspruch 7, 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zuleitung (44) für den Zeigerantrieb (66) als Flexleiter ausgeführt ist und ein Bereich der Zuleitung (44) für den Ausgleich der Drehbewe­ gung um die Zeigerachse (9) gewickelt ist.
12. Zeigeranzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Teilbereich der Vorderseite der Trä­ gereinrichtung (1; 31) durch eine von der Zeigernabe zum Rand hin verlaufende Abdeckung (59) überdeckt ist, die zu­ mindest einen Teil des Zeigerantriebs (6; 66; 58, 68) ab­ deckt.
13. Verfahren zum Herstellen einer Zeigeranzeigevorrich­ tung, insbesondere für ein Kombiinstrument zum Anzeigen von Meßdaten in einem Kraftfahrzeug, mit einem Zeigerantrieb (6; 66; 58, 68), der auf einer Trägereinrichtung (1; 31) gehaltert ist;
dadurch gekennzeichnet, daß
der Zeigerantrieb (6; 66; 58, 68) einen Miniaturmotor um­ faßt, der auf der Vorderseite der Trägereinrichtung (1; 31) angebracht wird; und
der Miniaturmotor durch eine Abdeckeinrichtung (11; 59) ab­ gedeckt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlüsse (7) des Zeigerantriebs (1; 31) durch die Trägereinrichtung (1; 31) geführt werden und auf der Rück­ seite der Trägereinrichtung (1; 31) mit entsprechenden elektrischen Zuleitungen (8) verbunden werden.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Trägereinrichtung (1; 31) eine Folie um­ faßt, auf deren Rückseite elektrische Zuleitungen (5, 8, 22) durch Siebdruck aufgebracht werden.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß auf den elektrischen Zuleitungen (5, 8, 22) elektrische Bauelemente (23) aufgebracht werden.
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