DE1004690B - Fuell-Stapelbatterie - Google Patents
Fuell-StapelbatterieInfo
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- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M6/00—Primary cells; Manufacture thereof
- H01M6/30—Deferred-action cells
- H01M6/32—Deferred-action cells activated through external addition of electrolyte or of electrolyte components
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- H01M6/00—Primary cells; Manufacture thereof
- H01M6/42—Grouping of primary cells into batteries
- H01M6/46—Grouping of primary cells into batteries of flat cells
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Description
Die Erfindung betrifft eine Füllbatterie. Hierunter werden Batterien verstanden, bei denen der Elektrolyt
so lange nicht in Wirkung zu den zugehörigen Bauteilen tritt, bis gewisse Arbeitsgänge ausgeführt worden
sind.
Das Ziel der Erfindung ist, eine Leichtbatterie zu schaffen, die einfach, preiswert und wirtschaftlich
herzustellen und selbst nach längerer Lagerung fähig ist, nach der Aktivierung länger andauernde Ströme
relativ großer Stärke sowohl bei hohen als auch bei niederen Temperaturen abzugeben.
Für das richtige Arbeiten solcher Füllbatterien ist es wesentlich, daß benachbarte Zellen gegeneinander
abgedichtet sind, wobei sie jedoch oben und unten offen bleiben müssen, damit die Elektrolytlösung zutreten
kann. Zu diesem Zweck ist bereits eine Vielzahl von Zellentrennwänden in Vorschlag gebracht worden,
die jedoch sämtliche Nachteile aufweisen, und zwar in bezug auf die Abdichtung und das Gewicht oder bezüglich
der Bequemlichkeit und der Billigkeit bei der Massenherstellung. Eine der letztentwickelten Trennwände,
ein durchlaufender Zickzackstreifen, der zwischen benachbarte Zellen hindurchgeführt wird, ist
deshalb besonders unbefriedigend, da der durchlaufende Streifen bei dem Zusammenbau schwierig zu
handhaben ist und einen Abschluß nur an der einen Seite jeder Zelle liefert, so daß es erforderlich ist,
einen Rahmen und eine dicke Klebschicht vorzusehen, um die zweite Seite einer jeden Zelle zu verschließen.
Die Erfindung vermeidet diese Schwierigkeiten durch Verwendung einzelner Trennwände, die überstehende
Seitenteile aufweisen, die die Seitenteile der nächsten benachbarten Zelle oder Zellen überlappen und an
ihrer Stelle mittels eines Haltebandes gehalten werden.
Die Erfindung sei nunmehr ausführlicher an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung erläutert,
und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Füllbatterie gemäß der Erfindung, wobei ein Teil des Deckels des Batteriegehäuses
weggebrochen dargestellt ist, um die offenen Seiten der Zellen freizulegen,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 in schaubildlicher Darstellung die Einzelbauteile, in auseinandergezogenem Zustand, die eine vollständige
Zelle bilden, sowie einen Teil einer benachbarten Zelle einer eine hohe Spannung aufweisenden
Batterie, die eine Anodenspannung einem Elektronenentladungsrohr zu übermitteln vermag,
Fig. 4 in schaubildlicher Darstellung die positiven Klemmenbauteile und die Isolationskopfstücke an dem
einen Ende einer Anodenbatterie, welche Bauteile beim Endzusammenbau miteinander in Oberflächenberührung
gebracht werden,
Füll-Stapelbatterie
Anmelder:
Ray-O-Vac Company, Madison,
Wis. (V. St. A.)
Wis. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen (Westf.), Oranienstr. 14
Siegen (Westf.), Oranienstr. 14
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 28. September 1951
V. St. v. Amerika vom 28. September 1951
Lee John Lockwood, Wonewoc, Wis. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 5 eine Darstellung ähnlich der nach Fig. 4 für die negativen Klemmenbauteile,
Fig. 6 in räumlicher Darstellung einen Stapel von Zellen, die zu einer Anodenbatterie zusammengesetzt
sind,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Schnittlinie 7-7 in Fig. 1,
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Zellen einer Anodenbatterie,
in der das Überlappen der Seiten der nachgiebigen Trennwände zwischen den Zellen und ihr
Verschluß an dem umhüllenden nichtleitenden Band veranschaulicht wird,
Fig. 9 in räumlicher Darstellung einige der Bauteile, in auseinandergezogener Form, aus denen eine
Niederspannungsbatterie bzw. Heizbatterie herzustellen ist, die zum Heizen des Glühfadens eines Elektronenentladungsrohres
dient, während
Fig. 10 in räumlicher Darstellung eine Heizbatterie wiedergibt, die zwei Abschnitte aufweist, deren einer
eine relativ niedrigere Spannung liefert.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, besteht ein Batteriestapel 10 aus einer Heizbatterie 11 und eine Anodenbatterie
12, welch letztere sich aus drei Stapeln 12', 12" und 12"' zusammensetzt, wobei die beiden Batterien
miteinander durch ein Band 13 verbunden sind und innerhalb eines mit einem Überzug versehenen
Papp- oder Papiergehäuses 14 sitzen. Die Heizbatterie 11 und die drei Stapel 12', 12" und 12'" der Anodenbatterie
werden durch Isolierkörper 23 (Fig. 1 und 2) aus elektrolytbeständigem Kunststoff getrennt gehalten.
Die Fig. 3 bis 8 zeigen in verschiedener Darstellung einen Anodenbatteriestapel, und zwar sowohl in nicht
zusammengebauten als auch im zusammengebauten Zustand. Die einzelnen Zellen eines jeden Stapels sind
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erfindungsgemäß durch entsprechende nichtleitende
nachgiebige Trennwände 25 voneinander getrennt. Die Trennwände 25 sind als rechteckige Blätter ausgebildet
und bestehen aus Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid, Polyäthylen oder Chlorkautschuk.
Jede Trennwand 25 hält in ihrer Mitte eine verhältnismäßig kleine negative Elektrode 26 und eine
positive Elektrode 27, wobei die Elektroden 26 und dicht (Fig. 4 und 5) gegen entgegengesetzte Seiten der
sowohl lang als auch beschwerlich sind und das uner · wünschte Übertreten des Elektrolyts in wirksamer
Weise verhindert wird. Andererseits ragen die Kopf- und Bodenseiten der Trennwände 25 erheblich über
5 und unter die Elektrolytscheibe 29 hinaus.
Um einen besonders gut brauchbaren positiven Stromanschluß für einen Stapel von reihengeschalteten
Zellen einer Anodenbatterie zu schaffen, wird am Ende des Stapels eine Kupferplatte 36 (Fig. 4) zwischen der
Trennwand 25 gepreßt sind, und zwar mittels eines io positiven Elektrode 38 und dem benachbarten Isolierelektrisch
leitenden Bügels 28, der durch sie hindurch- streifen 30 eingelegt. Diese Kupferplatte 36, die sich
führt. Jede negative Elektrode 26 ist eine dünne, recht- in Berührung mit der positiven Elektrode 38 befindet
eckige Magnesiumplatte, während jede positive Elek- und einen angelöteten Draht 37 aufweist, macht es
trode 27 ein rechteckiger Bronze-Gitter- oder -Sieb- überflüssig, daß der Überzug von der Gitterelektrode
körper ist. Die Gitterelektroden 27 können mit einer 15 38 entfernt werden muß, was eine entsprechende Be-Cuprochloridpaste
überzogen sein, wie dies im nach- einträchtigung des Arbeitens der Batterie zur Folge
folgenden beschrieben wird. haben würde. Der entsprechende negative Anschluß
Die Bügel 28., die dazu dienen, die benachbarten (Fig. 5) für einen Zellenstapel besteht aus einem Draht
Zellen in Reihe zu schalten, und vorzugsweise aus 40, der an der negativen Endplatte 39 mittels zweier
Bronze bestehen, sind in fester Kontaktberührung mit 20 Bronzebügel 28 und einer Lötstelle 41 befestigt ist.
den zugehörigen negativen Elektroden 26 und den Diese Verbindungsstelle wird mit einem isolierenden,
positiven Gitterelektroden 27, um Spannungsschwan- wasserbeständigen Lacküberzug versehen, der bei 24
kungen möglichst klein zu halten. Ein geeigneter angedeutet ist.
isolierender, wasserbeständiger Lacküberzug 24 und Das Heizbatterieteilstück 11 des Batteriestapels,
24' (Fig. 4 und 5) wird auf jedem Bügel nach dem 25 am besten aus den Fig. 9 und 10 zu ersehen, ist etwas
Zusammenbau aufgebracht, um eine chemische Ein- größer als jeder der Anodenbatteriestapel, jedoch im
wirkung auf den Bügel während des Betriebes der wesentlichen in der gleichen Weise aufgebaut. Da
Batterie zu verhindern. jedoch die Batterie 11 wesentlich größere Abmessun-
Nachdem eine Anzahl von Sätzen der Bauteile 25, gen hat, wird ein Isolierband 48 an ihrem Mittelteil
26 und 27 zusammengestapelt worden sind, werden sie 30 in solcher Weise befestigt, daß ihre Isolierendstreifen
mit einer entsprechenden Anzahl von rechteckigen 47 überbrückt sind, wodurch ein besonders fester Geelektrolytadsorbierenden
Scheiben 29 zusamengebaut. samtverband entsteht. Die Batterie 11 ist unterteilt in
Die Scheiben 29 bestehen aus einem Stoff, der einen zwei Abschnitte A und A', deren Strom von den beiden
Elektrolyt nach dem Inbetriebsetzen der Batterie zu positiven Ableitungsdrähten 49 und 50, die an ausadsorbieren
vermag. Ein besonders brauchbarer elek- 35 gekratzte bzw. freigelegte Teilstücke der äußeren positrolytadsorbierender
Stoff ist ein elektrolytbeständiges tiven Elektrode angelötet sind, und von dem gemein-
Zellulosematerial. Jede zusammengebaute Zelle besteht somit aus einer positiven Elektrode 27 (oder 27'),
einer elektrolytadsorbierenden Scheibe 29 (oder 29') mit dem adsorbierten Elektrolyt und aus einer negativen
Elektrode 26 (oder 26'). Die benachbarten Zellen sind voneinander durch die Trennwände 25 (oder 25')
abgeschlossen und stehen miteinander in Reihenschaltung über die Bügel 28 (oder 28') in Verbindung.
samen negativen Stromableitungsdraht 51, der an eine negative Elektrode an der in Fig. 2 ersichtlichen Stelle
angenietet ist, abgenommen werden kann.
Wie bereits erwähnt, sind die positiven Gitterelektroden sowohl der Heiz- als auch der Anodenbatterie
mit einer Cuprochloridpaste überzogen. Diese Paste wird, und zwar für beide Batterieteile, mit Hilfe
einer Polystyrollösung hergestellt, die sich z. B. wie
Wie Fig. 6 zeigt, ist ein steifer Isolierstreifen an 45 folgt zusammensetzt: 831 g Polystyrol, 101,1 g
jedem Ende eines Zellenstapels vorgesehen, und der chloriiertes Bi-phenyl, 39,75 g bi-hexyl-natrium-sulfogesamte
Zusammenbau ist in ein nachgiebiges, elek- succinat, 1721 cm8 Toluol, 115 cm8 Benzol,
trolytbeständiges, nichtleitendes Band31 eingewickelt. Unter chloriiertem Bi-phenyl sind chloriierte aroma-
Das Band 31, dessen Innenfläche mit einem elektrolyt- tische Kohlenwasserstoffe zu verstehen, Bi-hexylbeständigen
nichtleitenden Klebstoff überzogen ist, 50 natrium-sulfosuccinat ist ein bekanntes Reinigungshält
nicht nur die gestapelten Zellen zusammen, son- mittel.
dern legt auch die vorstehenden Kanten der Trenn- Bei Verwendung dieser Lösung setzt sich die Paste
wände 25 in abgebogener Stellung fest, um eine wirk- für die positive Elektrode der Anodenbatterie wie
same Dichtung zwischen den Zellen sicherzustellen. folgt zusammen: 75,31% Cuprochlorid, 23,20% PoIy-Ein
Übertreten des Elektrolyts von Zelle zu Zelle, und 55 styrollösung, 1,49% Cadmiumchlorid.
damit ein Kurzschließen, wird auf diese Weise ver- Die Paste für die positive Elektrode der Heiz
batterie ist im wesentlichen die gleiche wie die für die Anodenbatterie, mit der Ausnahme, daß Ruß hinzugefügt
wird, um den Spannungsanstieg nach dem Aktivieren der Batterie erheblich zu verbessern. Eine
besonders brauchbare Heizbatteriepaste setzt sich wie folgt zusammen: 71,7% Cuprochlorid, 21,7% Polystyrollösung,
4,7% Cadmiumchlorid, 2% Ruß.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, können die
Trennwand 25 für die Zelle 32 bis zum Punkt α in der 65 verschiedenen Teilabschnitte der Füllbatterie elek-Nähe
der Zelle 34, also zwei Zellen entfernt von Zelle trisch in beliebiger Weise geschaltet werden. Die
32. In entsprechenderWeise erstrecken sich die Kanten Stromableitungsdrähte werden in ein Kabel 19 zuder
Trennwand 25" für die nächste Zelle 33 bis zu sammengefaßt, das aus einem Schlitz 18 am oberen
einem Punkt b in der Nähe einer Zelle 35, ebenfalls Teil des Papiergehäuses 14 austritt und an ein entzwei
Zellen entfernt, so daß die Verbindungswege 70 sprechendes Anschlußstück 54 führt. Im Gehäuse 14
hindert, während gleichzeitig die Kopf- und Bodenseiten der Zellen offen bleiben, so daß ein aktivierender
Elektrolyt eingebracht und der Überschuß abgeführt werden kann.
Das Überlappen der verschiedenen Trennwände 25 gemäß der Erfindung ist aus Fig. 6 und noch deutlicher
aus Fig. 8 zu ersehen. Wie sich aus Fig. 8 ergibt, erstrecken sich die abgebogenen Kanten der
Claims (11)
1. Füll-Stapelbatterie mit einer Anzahl von
Zellen, die flach zusammengestapelt sind und durch eine Anzahl nachgiebiger, isolierender, elektrolytbeständiger
Trennwände voneinander getrennt gehalten sind, die zwischen benachbarten Zellen vorgesehen
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (25) entlang den Kanten gegenüberliegender
Seiten rechtwinklig abgebogen sind und mindestens den entsprechenden Teil der Trennwand
für die nächstbenachbarte Zelle überlappen, derart, daß eine Dichtungsverbindung zwischen
diesen beiden Trennwänden hergestellt ist, wobei zweckmäßig die oberen und unteren Kanten der
Trennwände oben und unten über die Zellen hinausragen und diese in offenem, nicht abgedichtetem
Zustand zwecks Zufuhr und Abziehens der Aktivierungsflüssigkeit gehalten bleiben.
2. Batterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der Trennwände in einer
Überlappungs-Dichtungs-Stellung durch ein um die Batterie gewickeltes Band (31) aus nachgiebigem,
isolierendem, elektrolytbeständigem Werkstoff gehalten sind.
3. Batterie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das umgewickelte Band auf den
überlappten Trennwänden mittels eines isolierenden, elektrolytbeständigen Klebstoffes gehalten ist.
4. Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachzellen und
die Trennwände eine rechteckige Form aufweisen und die beiden überlappenden Kanten einer jeden
Trennwand mindestens bis zur übernächsten Zelle reichen.
5. Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die negative Elektrode
einer jeden Zelle aus Magnesium besteht, während die positive Elektrode als Gitterkörper
ausgebildet und mit einer cuprochloridhaltigen Paste überzogen ist.
6. Batterie nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gitterkörper in der Form eines
Bronzenetzes oder -gitters ausgebildet und mit dem getrockneten festen Endprodukt einer Paste überzogen
ist, die sich zusammensetzt aus einer Polystyrollösung, Cuprochlorid, Cadmiumchlorid und
Ruß.
7. Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der positive Pol eines
jeden Zellenstapels aus einer mit einem Anschlußdraht versehenen metallischen Platte besteht, die
in Stirnflächenberührung mit der positiven Gitterelektrode steht.
8. Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie von einem
Gehäuse (14) umgeben ist, das die Flüssigkeit für die Aktivierung der Zellen aufnehmen und zurückhalten
kann.
9. Batterie nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Deckel ein flacher
Zwischenkörper (20) mit dem Gehäuse verbunden ist, der Aktivierungsstoffe enthält, die durch
Wasser gelöst werden, das in das Gehäuse zur Bildung der Flüssigkeit für das Aktivieren der
Batterie eingegossen wird.
10. Batterie nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenkörper Cadmiumchlorid
enthält.
11. Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Heizbatterie und
eine Anodenbatterie in dem gleichen Gehäuse untergebracht sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 462 522;
britische Patentschriften Nr. 549 036, 558 207; USA.-Patentschriften Nr. 2 307 766, 2 416 576.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US305833XA | 1951-09-28 | 1951-09-28 |
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- NL NL88833D patent/NL88833C/xx active
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1952
- 1952-09-24 GB GB23991/52A patent/GB709883A/en not_active Expired
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- 1952-09-26 FR FR1068898D patent/FR1068898A/fr not_active Expired
- 1952-09-26 DE DER9944A patent/DE1004690B/de active Pending
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Also Published As
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