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DE10046602A1 - Fadenspannungsspeicher - Google Patents

Fadenspannungsspeicher

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Publication number
DE10046602A1
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Authority
DE
Germany
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thread
store
loop
winding
roller
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10046602A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Barmag AG
Original Assignee
Barmag AG
Barmag Barmer Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Barmag AG, Barmag Barmer Maschinenfabrik AG filed Critical Barmag AG
Priority to DE10046602A priority Critical patent/DE10046602A1/de
Publication of DE10046602A1 publication Critical patent/DE10046602A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/10Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by devices acting on running material and not associated with supply or take-up devices
    • B65H59/105Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by devices acting on running material and not associated with supply or take-up devices the material being subjected to the action of a fluid
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    • B65H59/10Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by devices acting on running material and not associated with supply or take-up devices
    • B65H59/36Floating elements compensating for irregularities in supply or take-up of material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)

Abstract

Es ist eine Aufspulvorrichtung beschrieben, bei welcher ein mit konstanter Geschwindigkeit anlaufender Faden zu einer Spule aufgewickelt wird. Die Spule wird auf einer Spulhülse gewickelt, die auf eine angetriebene Spulspindel gespannt ist. Der Antrieb der Spulspindel wird dabei durch eine Schlaufenregeleinrichtung geregelt. Die Schlaufeneinrichtung weist hierzu Mittel zur Bildung und zur Überwachung einer erzwungenen Fadenschlaufe des anlaufenden Fadens auf. Erfindungsgemäß werden zur Bildung der Fadenschlaufe ein Fadenspeicher und ein Luftstromerzeuger eingesetzt. Der Luftstromerzeuger und der Fadenspeicher wirken derart zusammen, daß ein im wesentlichen quer zum Fadenlauf gerichteter Luftstrom innerhalb des Fadenspeichers erzeugt wird und daß der im Bereich des Fadenspeichers geführte Faden durch den Luftstrom zu der Fadenschlaufe innerhalb des Fadenspeichers ausgelenkt wird. Zur Überwachung der Fadenschlaufe ist ein Sensor vorgesehen, welcher die Lage der Fadenschlaufe erfaßt, so daß eine entsprechende Regelung des Antriebs der Spulspindel erfolgen kann.

Description

Die Erfindung betrifft eine Aufspulvorrichtung zum Aufspulen eines mit kon­ stanter Geschwindigkeit anlaufenden Fadens gemäß dem Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Die Aufspulvorrichtung ist bekannt durch die DE-OS 39 33 048.
Bei dieser Aufspulvorrichtung wird der mit konstanter Geschwindigkeit anlaufen­ de Faden zu einer Spule mittels einer angetriebenen Spulspindel aufgewickelt. Um den Faden mit gleichmäßiger Fadenspannung aufspulen zu können, muß die Aufwickelgeschwindigkeit gleich der Zuführgeschwindigkeit des Fadens sein. Hierzu wird der Faden über eine zwischen zwei ortsfesten Fadenführern angeord­ nete Tänzerarmrolle geführt. Die Tänzerarmrolle ist an einem mit einem Drehmoment belasteten Tänzerarm befestigt. Hierdurch wird zwischen den beiden Fadenführern eine Fadenschlaufe erzeugt. Über einen Regelkreis wird in Abhän­ gigkeit von der Stellung des Tänzerarms und damit der Lage der Fadenschlaufe die Drehzahl der Spulspindel und damit die Umfangsgeschwindigkeit der Spule so geregelt, daß die Fadenschlaufe beim Aufwickeln von Beginn bis zum Ende der Spulreise einen gleichmäßigen Durchhang aufweist.
Bei derartigen Aufspulvorrichtungen ändert sich die absolute Fadenlänge zwi­ schen dem der Changierung vorgeordneten Fadenführer und dem Ablagepunkt des Fadens auf der Spule aufgrund der Changierbewegung bei jedem Changierhub des Changierfadenführers. Um diese Längendifferenz zu kompensieren, muß der Tänzerarm seine Stellung mit einer Frequenz, die der doppelten Changierfrequenz entspricht, folgen. Dieser Frequenz kann der Tänzerarm, bedingt durch seine Masse und geometrische Form, nicht folgen. Die notwendige Amplitude und Fre­ quenz der Bewegung der Tänzerarmrolle bzw. des Tänzerarms kann bei erhöhter Geschwindigkeit der Changierung nicht erreicht werden. Dadurch kommt es zu Fadenspannungsänderungen, wodurch der Faden entweder überdehnt wird oder verschlappt.
Insbesondere beim Aufspulen von spannungslos gekräuselten Fäden tritt das Pro­ blem auf, daß die Überdehnung des Fadens zu einem teilweisen Herausziehen der Kräuselung führt. Ebenso tritt beim Aufspulen von Fäden mit sehr feinen Titern das Problem auf, daß derartige Spannungsspitzen aufgrund der Massenträgheit des Tänzerarms zu Filamentbrüchen bzw. zum Fadenriß führt.
Demgemäß ist es Aufgabe der Erfindung, eine Aufspulvorrichtung der eingangs genannten Gattung derart weiterzubilden, daß die Aufwickelspannung unabhängig von der Changierbewegung im wesentlichen konstant bleibt. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Aufspulvorrichtung zu schaffen, die einen Faden mit sehr geringer Aufwickelspannung zu einer Spule wickeln kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Aufspulvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung wurde auch nicht durch die Offenlegungsschrift DE 22 54 736 na­ hegelegt. Hierbei wird das Verschlappen eines Fadens beim Spulenwechseln durch eine mit einem Luftstrom erzeugte Fadenschlaufe vor der Aufwickelvor­ richtung vermieden. Hierbei wird eine völlig unkontrollierte Fadenschlaufe bei Wegfall der Aufwickelspannung erzeugt.
Die Erfindung dagegen basiert darauf, daß die Lage einer erzwungenen Faden­ schlaufe zur Regelung des Antriebs der Spulspindel, die direkt durch einen Spin­ delmotor oder indirekt durch eine Treibwalze angetrieben wird, genutzt wird. Durch derartige Schlaufenregeleinrichtungen ist es möglich, die Aufwickelspan­ nung bzw. die Aufwickelgeschwindigkeit des Fadens im wesentlichen konstant zu halten. Die erfindungsgemäße Aufspulvorrichtung weist zur Bildung der Faden­ schlaufe einen Fadenspeicher und einen Luftstromerzeuger auf. Der Fadenspei­ cher und der Luftstromerzeuger wirken dabei derart zusammen, daß ein im we­ sentlichen quer zum Fadenlauf gerichteter Luftstrom innerhalb des Fadenspei­ chers erzeugt wird und daß der im Bereich des Fadenspeichers geführte Faden durch den Luftstrom zu der Fadenschlaufe innerhalb des Fadenspeichers ausge­ lenkt wird. Zur Überwachung der Fadenschlaufe ist ein Sensor vorgesehen, der die Lage der Fadenschlaufe innerhalb des Fadenspeichers erfaßt. Damit werden Fadenspannungsspitzen, die insbesondere in den Hubumkehrpunkten der Chan­ gierung auftreten, vermieden. Aus der Fadenschlaufe kann der unterschiedlich hohe Fadenbedarf, der bei Kreuzspulen zwingend entsteht, herausgenommen wer­ den. Die Erfindung zeichnet sich insbesondere durch das extrem massearme Sy­ stem aus, so daß Fäden mit kleinsten Aufwickelspannungen sicher zu Spulen auf­ gewickelt werden können. Zur Überwachung der Lage der Fadenschlaufe können beispielsweise Fotosensoren eingesetzt werden, die eine Ist/Sollauswertung der Lage der Fadenschlaufe ermöglicht. Damit wird die Aufspulgeschwindigkeit vom Beginn des Aufwickelns bis zum Ende des Aufwickelns der Spule auf einen vor­ gegebenen Wert geregelt.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist der Luftstromerzeuger als eine Unterdruckquelle ausgebildet, die an dem Fadenspeicher angeschlossen ist und durch eine Öffnung des Fadenspeichers einen Luftstrom in den Fadenspeicher einsaugt. Damit läßt sich innerhalb des Fadenspeichers eine derartige Luftströ­ mung erzeugen, die eine für die Bildung der Fadenschlaufe ausreichende Faden­ reibung an dem laufenden Faden erzeugt. Die nähere Umgebung des Fadenspei­ chers bleibt dabei im wesentlichen unbeeinträchtigt von dem Luftstrom.
Um eine möglichst große Angriffsfläche zur Bildung der Fadenschlaufe an dem anlaufenden Faden zu erhalten, ist der Fadenspeicher gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung mit einer schlitzförmigen Öffnung ausgeführt, die parallel zum Fadenlauf ausgebildet ist. Der Faden kann dabei außerhalb des Fadenspeichers unmittelbar vor der Öffnung oder innerhalb des Fadenspeichers hinter der Öff­ nung geführt werden. Bei Führung des Fadens innerhalb des Fadenspeichers läßt sich eine Fadenschlaufe auch bei größeren Aufwickelspannungen vorteilhaft er­ zeugen.
Bei einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Luftstrom­ erzeuger als Gebläse ausgebildet. Dabei ist das Gebläse gegenüber einer Öffnung des Fadenspeichers angeordnet, wobei der Faden zwischen der Öffnung und dem Fadenspeicher geführt wird. Diese Anordnung besitzt den Vorteil, daß ein intensi­ ver zielgerichteter Luftstrom auf den laufenden Faden gelenkt werden kann, der so zur Ausbildung der Fadenschlaufe führt. Hierbei wird der von dem Gebläse erzeugte Luftstrom vorteilhaft über Düsen geführt.
Damit die Lage der Fadenschlaufe im wesentlichen durch die Auslenkung des Fadens aus der Fadenlaufbahn bestimmt werden kann, wird gemäß einer bevor­ zugten Weiterbildung der Erfindung die Fadenschlaufe zwischen einem Einlauf­ fadenführer und einem Auslauffadenführer erzeugt. Der Einlauffadenführer und der Auslauffadenführer sind in Fadenlaufrichtung hintereinander unmittelbar vor der Öffnung des Fadenspeichers oder innerhalb des Fadenspeichers angeordnet. Damit bildet sich die Fadenschlaufe zwischen den beiden Fadenführern aus, so daß die Breite der Fadenschlaufe fixiert ist und eine Änderung der Fadenschlaufe sich nur in der Auslenkung quer zur Fadenlaufrichtung bemerkbar macht.
Zur Erhöhung des Luftwiderstands des Fadens sowie zur Führung der Faden­ schlaufe ist die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 7 bevorzugt anzu­ wenden. Dabei wird eine frei drehbare Rolle im Fadenlauf angeordnet, die inner­ halb des Fadenspeichers quer zur Fadenlaufrichtung beweglich ausgeführt ist. Am Umfang der Rolle wird der Faden geführt. Der Luftstrom wirkt in diesem Fall im wesentlichen auf die Rolle ein, die den Faden am Umfang zu einer Fadenschlaufe führt. Die Lage der Fadenschlaufe läßt sich somit durch die Lage der Rolle be­ stimmen, so daß eine Lageregelung der Fadenschlaufe durch einfache Kontakt­ schalter möglich ist, die beispielsweise durch die Rollenachse betätigt werden.
Zur Einstellung einer Vorspannung im Fadenlauf ist gemäß Anspruch 8 vorteil­ haft eine auf die Rolle wirkende Feder vorgesehen. Die Feder übt dabei eine in Strömungsrichtung des Luftstroms wirkende Kraft auf die Rolle aus.
Für den Fall, daß Fäden mit höheren Aufwickelspannungen zu Spulen gewickelt werden sollen, wird vorgeschlagen, gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Weiterbildung der beweglichen Rolle im Abstand eine zweite frei drehbare ortsfe­ ste Rolle zuzuordnen. Die erste unter Wirkung des Luftstroms stehende bewegli­ che Rolle bildet mit der zweiten ortsfesten Rolle zusammen einen zusätzlichen Fadenspeicher, in dem der Faden innerhalb der Fadenschlaufe durch mehrere Um­ schlingungen an den Rollen geführt ist. Damit kann bei unveränderter Wirkung des Luftstroms eine höhere Fadenspannung beim Aufwickeln des Fadens realisiert werden.
Nachfolgend wird unter Hinweis auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Aufspulvorrichtung beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Auf­ spulvorrichtung in einer Vorderansicht;
Fig. 2 schematisch das Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Auf­ spulmaschine aus Fig. 1 in der Seitenansicht;
Fig. 3 und 4 schematisch weitere Ausführungsbeispiele eines Fadenspeichers.
In Fig. 1 und Fig. 2 ist schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfin­ dungsgemäßen Aufspulvorrichtung gezeigt. In Fig. 1 ist eine Vorderansicht der Aufspulmaschine und in Fig. 2 eine Seitenansicht der Aufspulmaschine darge­ stellt. Insoweit kein ausdrücklicher Hinweis auf eine der Figuren gemacht ist, gilt die nachfolgende Beschreibung für beide Figuren.
Die Aufspulvorrichtung weist eine drehbare Spulspindel 3 auf. Die Spulspindel 3 ist auskragend mit einem Antrieb 9 verbunden. Auf dem Umfang der Spulspindel 3 ist eine Spulhülse 5 aufgespannt. Auf der Spulhülse 5 wird eine Spule 4 gewic­ kelt. Am Umfang der Spule 4 liegt eine frei drehbare Andrückwalze 6 an. Der Andrückwalze 6 ist eine Changiereinrichtung 8 im Fadenlauf vorgeschaltet. Die Changiereinrichtung 8 besitzt einen Changierfadenführer 7, der einen zulaufenden Faden 2 innerhalb eines Changierhubes hin- und herführt. Der Faden 2 wird dabei an einem der Changiereinrichtung 8 vorgeschalteten Kopffadenführer 1 ausge­ lenkt. Somit wird der Faden mit einem Kreuzungswinkel auf der Spulenoberflä­ che der Spule 4 abgelegt. Um das Anwachsen der Spule 4 zu ermöglichen, wird die Spulspindel 3 oder die Andrückwalze 6 zur Vergrößerung des Achsabstandes zwischen der Spulspindel 3 und der Andrückwalze 6 wegbewegt.
Um während des Anwachsens des Spulendurchmessers der Spule 4 eine vorbe­ stimmte Umfangsgeschwindigkeit der Spule 4 einzuhalten, weist die Aufspulvor­ richtung eine Schlaufenregeleinrichtung auf. Die Schlaufenregeleinrichtung weist hierzu einen im Fadenlauf vor dem Kopffadenführer 1 angeordneten Fadenspei­ cher 11 auf. Der Fadenspeicher 11 ist hierbei kammerförmig ausgebildet. An einer Seite weist der Fadenspeicher 11 eine Öffnung 12 auf. Der Öffnung 12 gegen­ überliegend ist an dem Fadenspeicher 11 ein Luftstromerzeuger 14 angeschlossen. Der Luftstromerzeuger 14 ist hierbei als Unterdruckquelle ausgebildet. Der Fa­ denspeicher besitzt einen Fadeneinlauf und einen Fadenauslauf, die den Faden 2 innerhalb des Fadenspeichers 11 im wesentlichen quer zu einer sich zwischen der Öffnung 12 und dem Luftstromerzeuger 14 ausgebildeten Luftströmung führen. Im Einlaufbereich des Fadens 2 ist innerhalb des Fadenspeichers 11 ein Einlauf­ fadenführer 16 und in dem Auslaufbereich im Fadenspeicher 11 ein Auslauffaden­ führer 17 angeordnet. An dem Fadenspeicher 11 ist ein Sensor 13 angeordnet, der mit einem Regler 10 verbunden ist. Der Regler 10 ist mit dem Antrieb 9 der Spul­ spindel 13 gekoppelt.
Bei der in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellten Aufspulvorrichtung wird ein kontinuier­ lich zugeführter Faden 2 zunächst durch den Fadenspeicher 11 geleitet. Innerhalb des Fadenspeichers 11 wirkt eine Luftströmung im wesentlichen quer zum Fa­ denlauf auf den Faden 2 ein. Die Luftströmung wird durch die Unterdruckquelle 14 erzeugt, wobei die Luft durch die Öffnung 12 des Fadenspeichers 11 aus der Umgebung angesaugt wird. Die Luftströmung bewirkt eine Auslenkung des Fa­ dens 2 derart, daß sich zwischen dem Einlauffadenführer 16 und dem Auslauffa­ denführer 17 eine Fadenschlaufe 15 bildet. Die Lage der Fadenschlaufe 15 wird durch den Sensor 13 erfaßt und als Signal dem Regler 10 aufgegeben. Innerhalb des Reglers 10 wird ein Ist/Sollvergleich durchgeführt. Abhängig von dem Ist/Sollvergleich wird in dem Regler ein Differenzsignal erzeugt, das dem Antrieb 9 der Spulspindel 3 aufgegeben wird. Auf der Spulspindel 3 wird der Faden 2 zu einer Spule 4 gewickelt. Der Antrieb 9 bestimmt dabei jeweils die Umfangsge­ schwindigkeit der Spule 4.
Die Regelung der Umfangsgeschwindigkeit der Spule 4 erfolgt dabei nach fol­ genden Kriterien. In dem Fall, daß der Sensor 13 eine in ihrer Auslenkung zu gro­ ße Fadenschlaufe 15 erfaßt und signalisiert, wird das von dem Regler 10 erzeugte Differenzsignal eine Erhöhung der Umfangsgeschwindigkeit der Spule 4 bewir­ ken. Daraufhin wird sich die Fadenschlaufe 15 verkleinern.
Für den Fall, daß der Sensor 13 dem Regler 10 eine zu kleine Fadenschlaufe 15 signalisiert, wird im Regler 10 ein Differenzsignal erzeugt, welches den Antrieb 9 bremst, so daß die Umfangsgeschwindigkeit der Spule 4 verlangsamt wird. Dar­ aufhin wird sich die Fadenschlaufe 15 wieder vergrößern.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Schlaufenregeleinrichtung zeichnet sich insbeson­ dere durch ein massearmes System aus. Damit können selbst die während der Changierbewegung auftretenden Fadenspannungsspitzen ohne Überdehnung des Fadens ausgeglichen werden. Die erfindungsgemäße Aufspulvorrichtung ist somit insbesondere geeignet, um empfindliche Fäden mit niedrigen Aufwickelspannun­ gen auf Spulen zu wickeln.
In Fig. 3 ist schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Fadenspeichers im Querschnitt dargestellt, wie er beispielsweise in der Aufspulvorrichtung nach Fig. 1 und 2 einsetzbar wäre. Hierbei ist der Fadenspeicher 11 ebenfalls kammer­ förmig ausgebildet mit einer seitlichen zum Faden gewandten Öffnung 12. Der Faden 2 wird hierbei unmittelbar vor der Öffnung des Fadenspeichers 11 geführt. Auf der gegenüberliegenden Seite zur Öffnung 12 weist der Fadenspeicher 11 einen Auslaß 24 auf. In der Ebene des Fadenspeichers 11 ist gegenüberliegend zu der Öffnung 2 ein Luftstromerzeuger 14 angeordnet. Der Luftstromerzeuger 14 ist hierbei als Gebläse ausgebildet, welches einen über eine Düse 25 gerichteten Luftstrom erzeugt. Der Faden 2 wird zwischen dem Fadenspeicher 11 und der Düse 25 geführt.
Innerhalb des Fadenspeichers 11 ist eine frei drehbare Rolle 18 angeordnet. Die Rolle 18 wird mit ihrer Achse 20 in seitlichen Führungsschlitzen 19 in den Kam­ merwänden des Fadenspeichers 11 geführt. Die Rolle 18 ist in der Fadenlaufebene angeordnet und wird am Umfang von dem Faden 2 umschlungen. Die Faden­ schlaufe 15 bildet sich somit am Umfang der Rolle 18 und zwischen einem Ein­ lauffadenführer 16 und einem Auslauffadenführer 17 aus. Der Einlauffadenführer 16 und der Auslauffadenführer 17 sind im Bereich der Öffnung 12 des Fadenspei­ chers 11 angeordnet.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Anordnung wird der von dem Gebläse 14 und der Düse 25 erzeugte Luftstrom auf die Rolle 18 gerichtet. Dadurch wird die Rolle 18 in Strömungsrichtung des Luftstroms innerhalb des Fadenspeichers 11 ausgelenkt, so daß sich eine Fadenschlaufe 15 bildet. Die Lage der Rolle 18, die die Lage der Fadenschlaufe 15 bestimmt, läßt sich hierbei durch Kontaktsensoren oder optische oder kapazitive Sensoren erfassen und als Signal dem Regler einer Schlaufenre­ geleinrichtung zuführen.
In Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Fadenspeichers 11 im Quer­ schnitt schematisch dargestellt. Bei dem in Fig. 4 gezeigten Fadenspeicher ist der Luftstromerzeuger 14 mit dem Auslaß 24 des Fadenspeichers 11 verbunden, wo­ bei der Luftstromerzeuger 14 eine Unterdruckquelle ist, die einen Luftstrom durch die Öffnung 12 des Fadenspeichers 11 ansaugt. Die Anordnung ist im wesentli­ chen identisch zu der vorher gezeigten Anordnung des Fadenspeichers in Fig. 3. Insoweit wird auf die vorhergehende Beschreibung Bezug genommen. Bei der in Fig. 4 dargestellten Anordnung ist der beweglichen Rolle 18 eine zweite außer­ halb des Fadenspeichers 11 angeordnete ortsfeste Rolle 21 zugeordnet. Die Rolle 21 ist frei drehbar. Der Faden 2 wird nach Teilumschlingung der Rolle 18 in meh­ reren Fadenumschlingungen 22 um die Rolle 21 und Rolle 18 geführt, um dann über den Auslauffadenführer 17 weiter zur Aufspulvorrichtung abzulaufen. Zwi­ schen dem Fadenspeicher 11 und der frei beweglichen Rolle 18 ist eine Feder 23 vorgesehen, die eine Zugkraft auf die Rolle 18 in Strömungsrichtung des Luft­ stroms erzeugt. Damit wird eine Mindestfadenspannung in dem Fadenlauf er­ zeugt. Die Auslenkung der Rolle 18 und damit die Bildung der Fadenschlaufe 15 erfolgt hierbei wieder durch eine vom Luftstromerzeuger 14 erzeugte Luftströ­ mung. Wie bereits zuvor beschrieben, wird die Rolle 18 dabei mit ihrer Achse 20 in den Führungsschlitzen 19 der Kammerwände des Fadenspeichers 11 geführt. Die Lage der Rolle 18 wird durch einen Sensor erfaßt und einem Regler einer Schlaufenregeleinrichtung aufgegeben.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausbildung des Fadenspeichers können auch höhere Fadenspannungen beim Aufwickeln des Fadens 2 realisiert werden.
Die erfindungsgemäße Aufspulvorrichtung mit den beispielsweise gezeigten Aus­ führungen der Fadenspeicher ist insbesondere zum Aufwickeln von hochfeinen Fäden geeignet und gewährleistet dabei bedingt durch die konstante Fadenspan­ nung eine Vermeidung der Schädigung des Fadens durch Überdehnung. Es kön­ nen jedoch auch hochelastische Fäden wie z. B. Elastomerfäden vorteilhaft damit aufgewickelt werden.
Bezugszeichenliste
1
Kopffadenführer
2
Faden
3
Spulspindel
4
Spule
5
Spulhülse
6
Andrückwalze
7
Changierfadenführer
8
Changiereinrichtung
9
Antrieb
10
Regler
11
Fadenspeicher
12
Öffnung
13
Sensor
14
Luftstromerzeuger
15
Fadenschlaufe
16
Einlauffadenführer
17
Auslauffadenführer
18
Rolle
19
Führungsschlitz
20
Achse
21
Rolle
22
Fadenumschlingung
23
Feder
24
Auslaß
25
Düse

Claims (9)

1. Aufspulvorrichtung zum Aufspulen eines mit konstanter Geschwindigkeit anlaufenden Fadens (2) zu einer Spule (4), mit einer angetriebenen Spul­ spindel (3) zur Aufnahme einer Spulhülse (5), auf welcher die Spule (4) gewickelt wird, mit einer Changiereinrichtung (8) zum Hin- und Herverle­ gen des Fadens (2) quer zu seiner Laufrichtung auf der Spulenoberfläche, und mit einer Schlaufenregeleinrichtung (10), welche mehrere Mittel (11, 13, 14) zur Bildung und zur Überwachung einer erzwungenen Faden­ schlaufe (15) des anlaufenden Fadens (2) vor einem im Fadenlauf unmit­ telbar vor der Changiereinrichtung (8) angeordneten Kopffadenführer (1) aufweist und welche mit einem Antrieb (9) der Spulspindel (3) verbunden ist, wobei der Antrieb (9) der Spulspindel (3) in Abhängigkeit von einer Lage der Fadenschlaufe (15) geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Fadenschlaufe (15) ein Fadenspeicher (11) und ein Luft­ stromerzeuger (14) vorgesehen sind, daß der Luftstromerzeuger (14) und der Fadenspeicher (11) derart zusammenwirken, daß ein im wesentlichen quer zum Fadenlauf gerichteter Luftstrom innerhalb des Fadenspeichers (11) erzeugt wird und daß der im Bereich des Fadenspeichers (11) geführte Faden (2) durch den Luftstrom zu der Fadenschlaufe (15) innerhalb des Fadenspeichers (11) ausgelenkt wird, und daß zur Überwachung der Fa­ denschlaufe (15) ein Sensor (13) vorgesehen ist, welcher die Lage der Fa­ denschlaufe (15) innerhalb des Fadenspeichers (11) erfaßt.
2. Aufspulvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstromerzeuger (14) eine Unterdruckquelle ist, die an dem Fadenspei­ cher (11) angeschlossen ist und durch eine Öffnung (12) einen Luftstrom in den Fadenspeicher (11) einsaugt.
3. Aufspulvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (12) des Fadenspeichers (11) schlitzförmig parallel zum Faden­ lauf ausgebildet ist, wobei der Faden (2) außerhalb des Fadenspeichers (11) unmittelbar vor der Öffnung (12) oder innerhalb des Fadenspeichers (11) hinter der Öffnung (12) geführt wird.
4. Aufspulvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstromerzeuger (14) ein Gebläse ist, das gegenüber einer Öffnung (12) des Fadenspeichers (11) angeordnet ist, wobei der Faden (2) zwischen der Öffnung (12) des Fadenspeichers (11) und dem Gebläse (14) oder inner­ halb des Fadenspeichers (11) hinter der Öffnung (12) geführt wird.
5. Aufspulvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Einlauffadenführer (16) und ein Auslauffadenführer (17) vorgesehen sind, die in Fadenlaufrichtung hintereinander unmittelbar vor der Öffnung (12) des Fadenspeichers (11) oder innerhalb des Fadenspei­ chers (11) angeordnet sind, so daß sich die Fadenschlaufe (15) zwischen den beiden Fadenführern (16, 17) ausbildet.
6. Aufspulvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlauffadenführer (16) und der Auslauffadenführer (17) durch Stifte oder Rollen gebildet werden.
7. Aufspulvorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine frei drehbare Rolle (18) im Fadenlauf angeordnet ist und innerhalb des Fadenspeichers (11) quer zur Fadenlaufrichtung be­ weglich geführt ist, so daß der Faden (2) am Umfang der Rolle (18) anliegt und die Lage der Fadenschlaufe (15) durch die Lage der Rolle (18) be­ stimmt ist.
8. Aufspulvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (18) durch eine in Strömungsrichtung des Luftstroms wirkende Fe­ der (23) belastbar ist.
9. Aufspulvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der beweglichen Rolle (18) in einem Abstand eine zweite frei drehbare ortsfeste Rolle (21) zugeordnet ist und daß die zweite Rolle (21) außerhalb des Fadenspeichers (11) mit der ersten Rolle (18) in einer Ebene angeord­ net ist, so daß der Faden (2) innerhalb der Fadenschlaufen (15) beide Rol­ len (18, 21) mehrmals umschlingt.
DE10046602A 1999-09-21 2000-09-20 Fadenspannungsspeicher Withdrawn DE10046602A1 (de)

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DE10046602A1 true DE10046602A1 (de) 2001-03-22

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ID=7922791

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DE10046602A Withdrawn DE10046602A1 (de) 1999-09-21 2000-09-20 Fadenspannungsspeicher

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