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DE10046444B4 - Chirurgische Schaftoptik - Google Patents

Chirurgische Schaftoptik Download PDF

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DE10046444B4
DE10046444B4 DE10046444A DE10046444A DE10046444B4 DE 10046444 B4 DE10046444 B4 DE 10046444B4 DE 10046444 A DE10046444 A DE 10046444A DE 10046444 A DE10046444 A DE 10046444A DE 10046444 B4 DE10046444 B4 DE 10046444B4
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axis
optics
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Toru Hachioji Shinmura
Koji Hachiojo Shimomura
Takashi Tama Fukaya
Masaki Hachioji Takayama
Koji Hino Yasunaga
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Olympus Winter and Ibe GmbH
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Olympus Winter and Ibe GmbH
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    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/04Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor combined with photographic or television appliances
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B21/00Microscopes
    • G02B21/0004Microscopes specially adapted for specific applications
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Chirurgische Schaftoptik (7) mit einem langgestreckten Schaft (9, 10, 11), der aus einem proximalen Anfangsabschnitt (9), einem Mittelabschnitt (10) und einem distalen Endabschnitt (11) besteht und über seine Länge von einem Bildleiter durchlaufen ist, der das von einem am distalen Ende des Schaftes schräg zur Achse des distalen Endabschnitts (11) blickend angeordneten Objektiv (13) erhaltene Bild zu einem am proximalen Ende des Schaftes angeordneten Okular oder Kameraanschluß (14) leitet, wobei der Mittelabschnitt (10) des Schaftes von dessen proximalem Anfangsabschnitt (9) seitlich abgewinkelt und der distale Endabschnitt (11) des Schaftes vom Mittelabschnitt (10) derart abgewinkelt ist, daß sein das Objektiv (13) aufweisender distaler Endbereich in der Achse (12) des Anfangsabschnittes (9) liegt, und wobei der Anfangsabschnitt (9) um seine Achse (12) drehbar an einem Stativ (15, 8) gehalten ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine chirurgische Schaftoptik. Solche Optiken mit langgestrecktem Schaft für den Einsatz bei chirurgischen Operationen sind in gerader Ausführung bekannt. Sie dienen insbesondere zum Einführen durch Endoskope in Körperhohlräume.
  • Solche Schaftoptiken können jedoch auch zur Betrachtung von nach außen offenen Operationsgebieten verwendet werden. Sie bieten dann den Vorteil, mit ihrem engen Schaft tief und ohne großen Raumbedarf in ein von außen geöffnetes Operationsgebiet eingeführt werden zu können. Mit ihrer kurzen Brennweite und großen Vergrößerung können sie sowohl einen guten Überblick über das Operationsgebiet als auch eine stark vergrößerte Nahansicht eines interessierenden Objektes bieten.
  • Solche Schaftoptiken sind auch in schrägblickender Ausführung bekannt. Beim Drehen der Optik um ihre Achse kann schräg nach allen Seiten, z.B. unter einem Winkel von 120°, schräg zur Achse nach schräg vorn blickend, ein günstiges seitlich und nach vorn gerichtetes Blickfeld geschaffen werden, das bei Drehung der Optik umlaufend den gesamten Operationsbereich erfassen kann.
  • Bei vielen Operationen an von außen geöffneten Operationsgebieten im Körper wird, insbesondere wenn es sich um sehr feine zu operierende Strukturen handelt, mit einem Operationsmikroskop gearbeitet, das in einem Abstand vom Operationsgebiet außerhalb des Körpers angeordnet ist. Üblicherweise sind solche Operationsmikroskope als Stereomikroskope ausgebildet.
  • Es ist äußerst sinnvoll neben einem Operationsmikroskop noch eine Schaftoptik der eingangs genannten Art zu verwenden, da ein Operationsmikroskop nur aus einer Richtung, meist von oben, also in Draufsicht blicken kann, während eine Schaftoptik mit schrägblickendem Objektiv tief im Operationsgebiet seitlich blickend zusätzliche Informationen liefern kann und Operationsstellen betrachten kann, die mit dem Operationsmikroskop nicht erfaßbar sind.
  • Soll dabei in einem engen und tiefen Operationszugang gearbeitet werden, z.B. durch eine enge Schädelbohrung im Inneren des Gehirns, so müßte bei Verwendung einer geraden Schaftoptik diese sehr dicht neben der Blickrichtung des Operationsmikroskopes angeordnet werden. Ihr proximaler Endbereich, an dem z.B. eine Kamera oder sonstige groß bauende Geräte sitzen, würde dann mit dein ebenfalls sehr breit bauenden Operationsmikroskop kollidieren.
  • Besser für solche Zwecke geeignet ist die Konstruktion der EP 0919179 A1 , bei der die Schaftoptik einen aus zwei zueinander abgewinkelten Teilen bestehenden Schaft aufweist. Der distale Abschnitt kann sehr eng neben die Blickrichtung des Operationsmikroskopes gesetzt werden, ohne dass der proximale Abschnitt dieses stört. Bei dieser Konstruktion kann jedoch nicht unter Drehen der Schaftoptik allseitig betrachtet werden, da der proximale Abschnitt der Schaftoptik bei Drehung mit dem Operationsmikroskop kollidieren würde.
  • Aus der DE 19613431 A1 ist ferner ein Operationsmikroskop mit einem Stereoendoskopischen Vorsatzsystem bekannt, welches einen aus gegeneinander verschwenkbaren starren Einzelsegmenten bestehenden Schaft aufweist.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine chirurgische Schaftoptik zu schaffen, die ohne das Blickfeld eines Operationsmikroskopes zu stören neben diesem auch in engen und tiefen Operationszugängen mit durch Drehen verstellbarer Blickrichtung einsetzbar ist.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Schaftoptik ist abgewinkelt derart ausgeführt, daß der distale Endbereich mit dem Objektiv auf der Achse des Anfangsabschnittes liegt, der drehbar an einem Stativ gelagert ist. Dieser umfangreich bauende Bereich mit Lagerstelle, Kamera und sonstigen groß bauenden Teilen kann im seitlichen Abstand vom Operationsmikroskop, das ebenfalls üblicherweise von einem Stativ gehalten ist, angeordnet werden. Durch die Abwinklung kann dabei der Endabschnitt der Schaftoptik unmittelbar neben der Blickrichtung des Endoskopes angeordnet sein und somit auch in eine enge und tiefe Körperöffnung reichen, ohne das Blickfeld des Mikroskops zu stören. Durch die drehbare Lagerung kann die Schaftoptik mit ihrer Blickrichtung rundum geschwenkt werden, wobei trotz Abwinklung der distale Endbereich, der in der Drehachse liegt, nicht verschwenkt, also das Operationsgebiet nicht stört.
  • Der Aufbau der erfindungsgemäßen Schaftoptik kann ansonsten der üblichen Konstruktionsweise entsprechen. Als Bildleiter kann z.B, ein Bildleiterfaserbündel vorgesehen sein, oder auch eine Stablinsen-Relaisanordnung mit z.B. Prismenumlenkung an den Abwinklungsstellen. Am proximalen Ende der Schaftoptik kann ein Okular zur Betrachtung mit dem Auge oder ein Anschluß für eine elektronische Kamera vorgesehen sein.
  • Üblicherweise sind solche Schaftoptiken mit eigener Beleuchtung in Form eines durchlaufenden Lichtleiters, üblicherweise in Form eines Lichtleitfaserbündels, ausgerüstet. Bei üblicher Konstruktion wäre der Lichtleiter im proximalen Endbereich seitlich an einer Abgangsstelle herausgeführt. Dies würde bei der erfindungsgemäßen Konstruktion Probleme aufweisen, da dort an dieser Stelle die Lagerung vorgesehen ist. Außerdem könnten Probleme an den engen Abwinklungsstellen entstehen. Daher sind vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 2 vorgesehen. Der Lichtleiter ist demnach problemlos im geraden Endabschnitt vorgesehen und verläßt diesen vor der Abwinklungsstelle zum Mittelabschnitt, um von dort außerhalb als flexibles Kabel weiterzulaufen, das ohne die Drehbarkeit zu stören, verlegbar ist.
  • Dabei sind vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 3 vorgesehen. Auf diese Weise wird vermieden, daß das äußere Lichtleitkabel in den Blickbereich des Mikroskopes gelangt.
  • Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 4 vorgesehen. Auf diese Weise werden die Betrachtung durch das Operationsmikroskop störende Lichtreflexe durch Schwärzung entsprechender Oberflächenteile vermieden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch in Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Schaftoptik neben einem Operationsmikroskop dargestellt.
  • Es ist ein Operationsgebiet 1 dargestellt, das im Gehirn 2 unter dem mit einer engen Schädelbohrung 3 eröffneten Schädelknochen 4 liegt.
  • Zur Betrachtung des Operationsgebietes ist im Abstand von z.B. 30 cm ein Operationsmikroskop 5 in Stereoausführung an einem Stativ 6 angeordnet.
  • Neben dem Operationsmikroskop 5 ist eine Schaftoptik 7 an einem Stativ 8 angeordnet.
  • Die Schaftoptik 7 weist einen langgestreckten Schaft auf mit einem proximalen, also vom Körper weg gelegenen Anfangsabschnitt 9, einem demgegenüber seitlich abgewinkelten Mittelabschnitt 10 und einem diesem gegenüber wiederum abgewinkelten distalen Endabschnitt 11, der derart abgewinkelt ist, daß sein distaler Endbereich wieder auf der Achse 12 des Anfangsabschnittes 9 liegt.
  • Das distale Ende des Endabschnittes 11 ist schräge, mit einem schrägblickenden Objektiv 13 ausgebildet. Der gesamte Schaft 9, 10, 11 wird von einem nicht dargestellten Bildleiter durchlaufen, der z.B, als Relaislinsenanordnung mit Umlenkprismen an den Abwinklungsstellen oder als flexibles Bildleitfaserbündel ausgebildet ist und das von dem Objektiv 13 empfangene Bild zum proximalen Ende des Anfangsabschnittes 9 überträgt. Dort kann ein nicht dargestelltes, mit dem Auge einsehbares Okular oder, wie dargestellt, eine elektronische Kamera 14 angeordnet sein, die das Bild aufnimmt und über das dargestellte Kabel zu einer Auswert- und Betrachtungseinrichtung weiterleitet.
  • Am Anfangsabschnitt 9 ist die Schaftoptik 7 in einem Drehlager 15 drehbar gehalten, welches an dem Stativ 8 befestigt ist. Die Schaftoptik 9, 10, 11 kann somit um die Achse 12 als Drehachse gedreht werden, wie in der Figur mit gestrichelter Darstellung der um 180° verdrehten Lage angedeutet ist. Dabei ergibt sich keine Lageverschiebung des distalen Endstückes der Schaftoptik 7 am Objektiv 13, also keine störende Beeinträchtigung des engen Operationsgebietes 1.
  • Wie die Figur zeigt, kann die Schaftoptik 7 mit ihrem Endabschnitt 11 unmittelbar neben das Blickfeld des Operationsmikroskopes 5 gestellt werden, ohne daß die breit bauenden Einrichtungen im Bereich des Drehlagers 15 und der Kamera 14 das ebenfalls breit bauende Operationsmikroskop 5 stören.
  • Am distalen Ende der Schaftoptik 7 endet ein Lichtleiter 16, der in üblicher Ausbildung als Lichtleitfaserbündel im Inneren des Endabschnittes 11 verlegt ist. In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform tritt der Lichtleiter 16 vor den Übergang zum Mittelabschnitt 10 seitlich an einer Abgangsstelle 17 aus und verläuft von dort außerhalb als flexibles Kabel, das beispielsweise am Stativ 8 bei 18 gehalten ist. Der außerhalb liegende flexible Bereich des Lichtleiters 16 läßt Verdrehungen der Schaftoptik 7 zu.
  • Die Abgangsstelle 17 liegt am Endabschnitt 11 zur Achse 12 hin. Diese Lage sorgt dafür, daß sowohl die Abgangsstelle 17 als auch der außerhalb liegende Bereich des Lichtleiters 16 außerhalb des Blickfeldes des Operationsmikroskopes ist.
  • Die in der ausgezogen dargestellten Drehlage der Schaftoptik 7, mit eng neben der Blickrichtung des Operationsmikroskopes 5 liegendem Endabschnitt 11 und Mittelabschnitt 10, im Blickfeld des Operationsmikroskopes 5 liegenden Oberflächenbereiche der Schaftoptik 7, also insbesondere die in Richtung proximal liegenden Bereiche des Mittelabschnittes 10 sowie die von der Achse 12 abgelegenen Bereiche des Endabschnittes 11 sind in nicht dargestellter Weise mit geschwärzter Oberfläche ausgebildet, um störende Reflexionen zum Operationsmikroskop hin zu vermeiden.

Claims (4)

  1. Chirurgische Schaftoptik (7) mit einem langgestreckten Schaft (9, 10, 11), der aus einem proximalen Anfangsabschnitt (9), einem Mittelabschnitt (10) und einem distalen Endabschnitt (11) besteht und über seine Länge von einem Bildleiter durchlaufen ist, der das von einem am distalen Ende des Schaftes schräg zur Achse des distalen Endabschnitts (11) blickend angeordneten Objektiv (13) erhaltene Bild zu einem am proximalen Ende des Schaftes angeordneten Okular oder Kameraanschluß (14) leitet, wobei der Mittelabschnitt (10) des Schaftes von dessen proximalem Anfangsabschnitt (9) seitlich abgewinkelt und der distale Endabschnitt (11) des Schaftes vom Mittelabschnitt (10) derart abgewinkelt ist, daß sein das Objektiv (13) aufweisender distaler Endbereich in der Achse (12) des Anfangsabschnittes (9) liegt, und wobei der Anfangsabschnitt (9) um seine Achse (12) drehbar an einem Stativ (15, 8) gehalten ist.
  2. Schaftoptik nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen neben dein Objektiv (13) abstrahlenden, den distalen Endabschnitt (11) durchlaufenden Lichtleiter (16), der im proximalen Endbereich des distalen Endabschnittes (11) aus diesem abgeht und von der Abgangsstelle (17) außerhalb der Schaftoptik (7) als flexibles Kabel (16) weiterläuft.
  3. Schaftoptik nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgangsstelle (17) in Richtung zur Achse (12) des Anfangsabschnittes (9) gerichtet ist.
  4. Schaftoptik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Richtung proximal und/oder in Richtung von der Achse (12) des Hauptabschnittes (9) weg gelegene Oberflächenbereiche des Mittelabschnittes (10) und/oder des Endabschnittes (11) geschwärzt ausgebildet sind.
DE10046444A 1999-09-21 2000-09-18 Chirurgische Schaftoptik Expired - Lifetime DE10046444B4 (de)

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