DE10045242A1 - Einputzhilfe, Blinddeckel sowie Rohrleitungsanschlußstück - Google Patents
Einputzhilfe, Blinddeckel sowie RohrleitungsanschlußstückInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Einputzhilfe für ein Rohrleitungsanschlußstück mit Blinddeckel, mit einem ersten Ende, das dem Rohrleitungsanschlußstück zugewandt ist und Mittel zur Herstellung einer Verbindung zwischen Blinddeckel und Einputzhilfe aufweist, mit einem dem ersten Ende gegenüberliegenden zweiten Ende, wobei Blinddeckel und Rohrleitungsanschlußstück miteinander verbindbar, insbesondere verschraubbar sind, wobei Blinddeckel 3 und Einputzhilfe 4 so miteinander verbunden sind, daß sie gemeinsam vom Rohrleitungsanschlußstück entfernbar sind.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einputzhilfe, einen Blinddeckel für ein
Rohrleitungsanschlußstück, wobei der Blinddeckel mit der Einputzhilfe
verbunden wird, sowie ein Rohrleitungsanschlußstück unter Verwendung einer
vorerwähnten Einputzhilfe bzw. eines Blinddeckels.
Sog. Durchlaufzähler, z. B. Wasserzähler oder Gaszähler können über ein
Rohrleitungsanschlußstück mit einer in der Wand verlegten Rohrleitung
verbunden werden. Das Rohrleitungsanschlußstück besitzt eine Meßkammer, in
die ein Durchlaufzähler eingesetzt wird. Hierzu weist das
Rohrleitungsanschlußstück eine großflächige Öffnung auf, die durch einen
Blinddeckel verschließbar ist. Derartige Rohrleitungsanschlußstücke werden mit
der Rohrleitung verbunden und anschließend unter Zuhilfenahme einer
Einputzhilfe in das Mauerwerk eingeputzt. Die vorerwähnte Einputzhilfe wird
hierbei am Blinddeckel aufgeschnappt und schützt den innenliegenden Bereich
der Einputzhilfe vor Verschmutzung, andererseits gewährleistet die Einputzhilfe
eine genau definierte, verbleibende Öffnung. Nach dem Einputzvorgang wird die
Einputzhilfe entweder vollständig entfernt. Dies erfolgt durch axiales Abziehen
derselben von dem Blinddecke. Ein an dem Mauerwerk vorstehende Teil des
Einputzkastens wird mauerwerksbündig abgeschnitten. Das vollständige
Entfernen des Einputzkastens hat den Nachteil, daß es nach dem Abziehen
vorkommen kann, das Wasser aus dem Rohrleitungsanschlußstück in das
Mauerwerk eindringen kann.
Darüber hinaus sind die Einputzhilfen relativ schwierig zu entfernen,
insbesondere auch deswegen, weil es häufig vorkommt, daß Putz um das
innenliegende Ende des Einputzkastens gelangt und den Abziehmechanismus, z. B.
die Schnappverbindung nachteilig in ihrer Funktion beeinträchtigt. Als Resultat
ist ein sehr hoher Kraftaufwand erforderlich. Dies wiederum führt zu erhöhten
Monteurszeiten und damit zu höheren Kosten. Darüber hinaus besteht beim
Abziehen festsitzender Einputzhilfen für den Monteur ein erhöhtes
Verletzungsrisiko, vor allem bei gefließten Wänden.
Das vollständige Entfernen der Einputzkästen führt darüber hinaus zu einem
erhöhten Abfallanfall und somit Entsorgungsaufwand. Weiterhin besitzen die
Blinddeckel herkömmlicher Art eine separate sog. Dichtflächenabdichtung in
Form eines auf einen entsprechenden Haltevorsprung des Blinddeckels
aufgesetzten Kunststoffring. Auch dies führt zu einer aufwendigeren Entsorgung.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Einputzhilfe zur
Verfügung zu stellen, die eine einfache, ohne großen Kraftaufwand und ohne
Verletzungsrisiko mögliche Entfernung vom Blinddeckel gewährleistet.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, zu vermeiden,
daß Wasser vom Rohrleitungsanschlußstück in das Mauerwerk gelangen kann,
beispielsweise beim Austausch des Blinddeckels durch einen Zähler.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen
Blinddeckel zu Verfügung zu stellen, welcher bei Nichtgebrauch möglichst
einfach zu entsorgen ist und noch dazu im Vergleich zu bisherigen Blinddeckeln
kostengünstiger herzustellen ist.
Schließlich besteht die Aufgabe bei der vorliegenden Erfindung auch darin, ein
Rohrleitungsanschlußstück zur Verfügung zu stellen, welches mit einer
vorerwähnten Einputzhilfe und/oder einem vorerwähnten Blinddeckel ausgestattet
ist.
In Bezug auf die beanspruchte Einputzhilfe wird die obige Aufgabe dadurch
gelöst, daß Blinddeckel und Einputzhilfe so miteinander verbunden sind, daß sie
gemeinsam vom Rohrleitungsanschlußstück entfernbar sind. Dies gewährleistet
einen reduzierten Zeitaufwand. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, die
Verbindung zwischen Blinddeckel einerseits und dem Rohrleitungsanschlußstück
andererseits als Abziehilfe einzusetzen.
Zweckmäßigerweise ist hierbei vorgesehen, daß Einputzhilfe und Blinddeckel
dergestalt miteinander verbunden sind, daß zwischen Einputzhilfe und
Blinddeckel ein Drehmoment übertragbar ist, so daß durch Drehung der
Einputzhilfe der Blinddeckel herausschraubbar ist. Das Gewinde und Blinddeckel
und Rohrleitungsanschlußstück wirkt demzufolge als Abziehvorrichtung und
ermöglicht es, die Einputzhilfe ohne große Kraftanstrengung durch Drehen
derselben, wobei das Gewinde einen axialen Vorschub gewährleistet, zu
entfernen.
Als Art der Verbindung ist zweckmäßigerweise ein Baionettverschluß zwischen
Einputzhilfe und Blinddeckel vorgesehen.
Dieser Baionettverschluß kann dadurch einfach realisiert werden, daß die
Einputzhilfe einen am Umfang vorgesehenen Ringspalt aufweist, der einen
Randbereich des Blinddeckels umgreift. Hierzu ist der Randbereich, radial
gesehen, über den sich daran anschließenden Randbereich des
Rohrleitungsanschlußstücks verlängert d. h. überragt letzteren.
Eine weitere Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Einputzhilfe an dem zweiten Ende offen ausgestaltet ist.
Hierdurch ist es möglich einen festgezogenen Blinddeckel mittels eines
Werkzeugs, z. B. eines Deckschlüssels zu öffnen.
Zweckmäßigerweise kann die Einputzhilfe im Bereich ihres zweiten Endes mit
einem entfernbaren Deckel ausgestattet sein.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einputzhilfe, die auch
nebengeordnet beansprucht wird, ist vorgesehen, daß das innenliegende Ende der
Einputzhilfe über die Verbindungsebene A von Blinddeckel und
Rohrleitungsanschlußstück hinaus in Richtung zum Rohrleitungsanschlußstück
hin verlängert ist. Sofern der Blinddeckel abgenommen wird, gelangt hierbei
austretendes Wasser nicht in das Mauerwerk, sondern wird vielmehr von der
Einputzhilfe aufgefangen.
Zweckmäßigerweise ist die Länge der Verlängerung größer als die Länge des
Schraubenganges der Gewindeverbindung zwischen Rohrleitungsanschlußstück
sowie Blinddeckel.
Eine weitere Besonderheit besteht darin, daß die Einputzhilfe zumindest an deren
Außenseite eine Strukturierung der Oberfläche aufweist, um eine Abtrennung
eines überstehenden Teils der Einputzhilfe zur Herstellung der Bündigkeit mit der
Außenseite des Mauerwerks herbeizuführen.
Die Strukturierung kann hierzu zweckmäßigerweise einzelne Umfangabschnitte
aufweisen, die leicht versetzt zueinander angeordnet sind. Zur vereinfachten
Auftrennbarkeit entlang des Umfangs können zwischen den einzelnen
Umfangsabschnitten Bereiche reduzierter Materialstärke vorgesehen sein.
Um eine geeignete Entformbarkeit der Putzhilfe bei deren Herstellung und/oder
im Einsatz zu gewährleisten, sind die Umfangsabschnitte zweckmäßigerweise
zueinander gestuft angeordnet.
Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Gehäuse des Zählers
ebenfalls Mittel zur Herstellung einer Verbindung zwischen Einputzhilfe und
Zähler aufweist. Die Einputzhilfe kann hierbei ggf. nach entsprechender
Anpassung deren Länge an die Mauerwerksvorderseite auch bei Austausch des
Blinddeckels durch den Zähler am Zähler verbleiben, wodurch ein Einsickern von
Wasser bei Reparaturarbeiten am Zähler vermieden werden können. Die
Einputzhilfe gewährleistet demzufolge eine dauerhafte Sicherheit vor einem
Eindringen von Wasser in das Mauerwerk.
Die Mittel zur Herstellung einer Verbindung zwischen dem Zähler bzw. dessen
Gehäuse und der Einputzhilfe können entsprechend der vorbeschriebenen
Möglichkeiten der Verbindung zwischen Einputzhilfe und Blinddeckel
ausgestaltet sein.
Desweiteren betrifft die Erfindung, auch nebengeordnet beansprucht, einen
Blinddeckel für den Einsatz in einem Rohrleitungsanschlußstück, wobei der
Blinddeckel das Rohrleitungsanschlußstück abdichtet, sofern dieses nicht mit
einem Zähler verbunden ist, mit einem mit dem Gehäuse des
Rohrleitungsanschlußstücks verbindbaren insbesondere verschraubbaren
Vorsprung, einem an der Außenseite vorgesehenen Werkzeugansatz oder
Werkzeugeingriff, insbesondere Sechskant, sowie einem an der Innenseite dem
Werkzeugansatz oder Werkzeugeingriff gegenüberliegenden Haltevorsprung für
eine Dichtflächenabdeckung der Dichtfläche des Meßraums des
Rohrleitungsanschlußstücks.
Der erfindungsgemäße Blinddeckel ist einschließlich seiner
Dichtflächenabdeckung sowie des Haltevorsprungs für die
Dichtflächenabdeckung einstückig ausgebildet. Hierdurch wird die Teilevielzahl
reduziert und die Fertigung aufgrund der in das Bauteil integrierten
Dichtflächenabdeckung und des dadurch vermiedenen Zukaufs von separaten
Dichtflächenabdeckungen vereinfacht. Ferner ist die Entsorgung derartiger
Blinddeckel erheblich einfacher als bisher.
Zweckmäßigerweise ist der gesamte Blinddeckel als Kunststoffteil vorgesehen,
was im Vergleich zu den bisher aus Metall gefertigten Blinddeckeln die
Produktionskosten erheblich reduziert. Um den Festigkeitsanforderungen gerecht
zu werden, kann der Blinddeckel beispielsweise aus Kunsstoff, vorzugsweise aus
faserverstärktem Kunststoff hergestellt sein.
Die Erfindung betrifft darüber hinaus, ebenfalls nebengeordnet beansprucht, ein
Rohrleitungsanschlußstück unter Verwendung der erfindungsgemäßen
Einputzhilfe und/oder des erfindungsgemäßen Blinddeckels.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung werden nachstehend
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Wiederkehrende Merkmale sind der
Übersichtlichkeit halber mit identischen Bezugsziffern versehen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung einer zweckmäßigen Ausgestaltung des
erfindungsgemäßen Rohrleitungsanschlußstücks mit
Blinddeckel sowie montierter Einputzhilfe;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung einer installierten Anordnung im
Mauerwerk mit mit der Rohrleitung verbautem
Rohrleitungsanschlußstück;
Fig. 3 eine Schnittdarstellung der Anordnung gemäß Fig. 2 mit bereits
über einen Teilbereich der Tiefe abgezogener Putzhilfe
einschließlich Blinddeckel;
Fig. 4 die Darstellung der Anordnung gemäß Fig. 3 in vollständig
abgezogenem Zustand;
Fig. 5 die Darstellung der vorstehend beschriebenen Anordnungen mit
vorbereitetem Zähler anstelle des Blinddeckels sowie auf die
geeignete Länge verkürzter Putzhilfe vor dem Einbau
Fig. 6 die Anordnung gemäß Fig. 5 in vollständig montiertem Zustand
sowie
Fig. 7 die Anordnung gemäß Fig. 2 (ohne Mauerwerk und
Rohrleitungen) in schräger Ansicht von oben sowie im
Teilschnitt.
Bezugszeichen in Fig. 1 kennzeichnet ein sog. Rohrleitungsanschlußstück, z. B.
ein sog. Einrohranschlußstück, welches dazu dient, einen (in Fig. 1 nicht
dargestellten) Durchflußzähler mit einer Rohrleitung 2, vgl. Darstellung gemäß
Fig. 2, zu verbinden. Das Rohrleitungsanschlußstück 1 besitzt in seinem mittleren
Bereich eine Meßkammer 20, in der sich ein nicht dargestelltes Fühlelement zur
Aufnahme der Wasserströmung befindet.
Das Rohrleitungsanschlußstück wird durch einen sog. Blinddeckel 3 über eine
Gewindeverbindung 5 verschlossen. An der Vorderseite des Blinddeckels 3
befindet sich ein Werkzeugansatz z. B. in Form eines Sechskants 10.
Sobald die Stelle für den Einsatz des Rohrleitungsanschlußstücks im Mauerwerk
freigelegt ist und das Anschlußstück 1 einschließlich Blinddeckel 3 mit der
Rohrleitung 2 verbunden ist, ist es notwendig, die Mauerwerksöffnung wieder zu
verputzen. Hierzu ist eine Einputzhilfe 4 vorgesehen, welche mit dem Blinddeckel
3 derart verbindbar ist, daß bei Drehung der Einputzhilfe 4 gleichzeitig der
Blinddeckel 3 mit entfernt werden kann. Hierzu wird gemäß der Ausgestaltung
nach Fig. 1 ein Baionettverschluß 6 vorgeschlagen, bei dem die Einputzhilfe mit
ihrem ersten Ende axial auf den Blinddeckel 3 aufgesetzt und anschließend zur
Aktivierung des Baionettverschlusses 6 gedreht wird. Der Baionettverschluß 6 ist
hierbei so ausgestaltet, daß bei Drehung der Einputzhilfe 4 beispielsweise
entgegen der Uhrzeigerrichtung die Einputzhilfe 4 zusammen mit dem
Blinddeckel 3 bewegt wird. Der Blinddeckel 3 besitzt einen Randbereich 8,
welcher über den Randbereich des Rohrleitungsanschlußstücks 1, radial gesehen,
vorsteht, zur Gewährleistung des Baionettverschlusses entsprechend geformt ist
und in einem Ringspalt 7 der Putzhilfe 4 eingreift.
Im Bereich des Baionettverschlusses 6 weist die Einputzhilfe 4 eine über diesen
Bereich hinaus verlaufende Verlängerung 21 auf, deren Funktion später erläutert
wird.
Desweiteren ist die Einputzhilfe 4 entlang ihres Außenumfangs mit einer
Strukturierung 11 in Form einzelner, entlang der Länge der Einputzhilfe 4
voneinander abgesetzter Umfangabschnitte 12 versehen. Im Bereich des stufigen
Übergangs der einzelnen Umfangsabschnitte 12 ist jeweils ein Bereich 13
reduzierter Materialstärke vorgesehen, der dazu dient, einen über die Außenfläche
des Mauerwerks vorstehenden Teil der Einputzhilfe 4 abzutrennen um eine
Bündigkeit mit der Außenfläche des Mauerwerks bzw. Putzes beizuführen oder
zumindest zu vermeiden, daß die Einputzhilfe vorsteht.
Bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 1 sind die Umfangsabschnitte 12 zueinander
gestuft angeordnet. Die Strukturierung gewährleistet zum einen eine vereinfachte
Abtrennbarkeit eines überstehenden Teils der Einputzhilfe 4, zum anderen eine
weniger intensive Verbindung zwischen Einputzhilfe 4 und dem Putzmaterial und
dadurch eine leichtere Entformbarkeit.
Desweiteren ist der Blinddeckel an der im Rohrleitungsanschlußstück 1
zugewandten Seite mit einer am vorderen Ende eines Vorsprungs 19 angeordneten
Dichtflächenabdeckung 18 ausgestattet. Die Dichtflächenabdeckung dazu dient,
die Dichtfläche an der Meßkammer 20 des Rohrleitungsanschlußstücks
abzudecken.
Der Blinddeckel 3 ist einschließlich des Vorsprungs 19 sowie der
Dichtflächenabdeckung 18 einstückig aus einem Kunststoffteil gefertigt.
Fig. 2 zeigt die Anordnung bestehend aus Rohrleitungsanschlußstück 1, letzteres
verbaut mit der Rohrleitung 2 im Mauerwerk 23 sowie eingeschraubtem
Blinddeckel 3 und einer damit verbundener Einputzhilfe 4. Hierbei ist der
umfängliche Bereich 16 an der Außenseite der Einputzhilfe 4 bereits fertig
verputzt. Aus der Darstellung gemäß Fig. 2 wird deutlich, daß die Verlängerung
21 der Einputzhilfe 4 sich über die Verbindungsebene A zwischen Blinddeckel 3
und Rohrleitungsanschlußstück 1 nach hinten, d. h. zum
Rohrleitungsanschlußstück hin erstreckt. Gleichzeitig erweitert sich der
Außenumfang ausgehend von dem ersten Ende, d. h. dem dem
Rohrleitungsanschlußstück zugewandten ersten Ende der Einputzhilfe 4 nach
außen hin zu dessen gegenüberliegendem zweiten Ende. Die vorerwähnte
Ausgestaltung bewirkt, daß beispielsweise beim Öffnen der Verbindung des
Blinddeckels 3 der Gewindeverbindung 5 zwischen Blinddeckel 3 und
Rohrleitungsanschlußstück 1 austretendes Wasser sicher von der Einputzhilfe 4
aufgefangen wird und ein Einsickern desselben in das Mauerwerk bzw. den Putz
23 demzufolge wirksam verhindert wird. Zwischen Rohrleitungsanschlußstück 1
und Blinddeckel 3 ist eine Dichtung 22 vorgesehen.
In der Darstellung gemäß Fig. 3 wurde mittels eines (nicht dargestellten)
Werkzeugs, z. B. Sechskantsteckschlüssels, der Sechskant 10 an der Vorderseite
des Blinddeckels 3 zur Lösung der Gewindeverbindung 5 angesetzt und gedreht.
Anschließend genügt es, lediglich die Einputzhilfe 4 zu drehen, wodurch - wie
aus Fig. 3 ersichtlich - die Einputzhilfe 4 zusammen mit dem Blinddeckel 3 sich
entsprechend der Gewindeneigung der Gewindeverbindung 5 vom
Rohrleitungsanschlußstück 1 wegbewegt.
Wie aus Fig. 3 deutlich wird, ist die Länge der Verlängerung 1 größer als die
Länge der Gewindeverbindung 5, damit auch bei bereits gelöster
Gewindeverbindung 5 nach wie vor zwischen Rohrleitungsanschlußstück 1 und
Blinddeckel 3 austretendes Wasser von der Einputzhilfe 4 aufgefangen wird.
Die Ausgestaltung gemäß Fig. 4 zeigt die Einputzhilfe 4 sowie den Blinddeckel 3,
beide vollständig abgenommen. Im Bereich des Mauerwerks 23 verbleibt ein
entsprechend der Form der Einputzhilfe 4 ausgebildeter Hohlraum 17.
Anschließend wird gemäß Fig. 5 die Länge der Einputzhilfe 4 derart reduziert,
daß die Einputzhilfe im vollständig installierten Zustand nicht über die
Außenfläche des Mauerwerks 23 vorsteht. Die Einputzhilfe 4 wird anschließend
wiederum in den Hohlraum 17 im Mauerwerk bzw. Putz 23 eingesetzt und
gleichzeitig oder danach anstelle des Blinddeckels 3 ein Zähler 14 mit dem
Rohrleitungsanschlußstück 1 über die Gewindeverbindung 5 verbunden. Wie aus
Fig. 6 hervorgeht, ist die Verlängerung 21 der Einputzhilfe 4 über die
Verbindungsebene A (vgl. Fig. 2) zwischen Zähler 14 und
Rohrleitungsanschlußstück 1 nach innen zum Rohrleitungsanschlußstück 1 hin
verlaufend angeordnet, so daß beim Lösen der Gewindeverbindung 5 zwischen
Zähler 14 und Rohrleitungsanschlußstück 1 austretendes Wasser wiederum von
der Einputzhilfe 4, welches sich ständig um Mauerwerk befindet, aufgefangen und
an die Vorderseite des Mauerwerks 23 befördert wird. An die Oberseite des
Zählers 14 wird eine Plombierung 16 aufgesetzt.
Die Darstellung gemäß Fig. 7 zeigt eine Schrägansicht der Anordnung gemäß Fig.
2 (ohne Mauerwerk sowie Rohrleitung) in einer Perspektive von schräg oben
sowie im Teilschnitt. Deutlich wird die Konturierung 15 des Randbereichs 8 des
Blinddeckels 3 zur Gewährleistung des Baionettverschlusses 6. Hierzu kann die
Konturierung derart gewählt sein, daß, sobald sich der Randbereich 8 in dem
durch obere und untere Nasen gebildeten Ringspalt 7 befindet, bei Drehrichtung
in eine Richtung sich ein Drehmoment zwischen Blinddeckel 3 sowie Einputzhilfe
4 aufbaut und die beiden Teile damit gemeinsam vom Rohrleitungsanschlußstück
entfernbar sind.
Die Erfindung ermöglicht zum einen ein einfaches Abziehen der Einputzhilfe 4
ohne großem Kraftaufwand und die Vermeidung einer Verwechslungsgefahr für
den Monteur.
Desweiteren wird ein Eintritt von Wasser in das Mauerwerk sowohl bei
eingesetztem Blinddeckel als auch anstelle davon bei installiertem Zähler
wirksam verhindert. Schließlich wird auch die Herstellung eines entsprechenden
Blinddeckels vereinfacht und die Kosten hierfür reduziert. Die Erfindung stellt
daher einen ganz besonderen Beitrag auf dem einschlägigen Gebiet der Technik
dar.
1
Rohrleitungsanschlußstück
2
Rohrleitung
3
Blinddeckel
4
Einputzhilfe
5
Gewindeverbindung
6
Baionettverschluß
7
Ringspalt
8
Randbereich
9
Plombierung
10
Sechskant
11
Strukturierung
12
Umfangsabschnitt
13
Bereich reduzierter Materialstärke
14
Zähler
15
Konturierung
16
Umfänglicher Bereich
17
Hohlraum
18
Dichtflächenabdeckung
19
Vorsprung
20
Meßkammer
21
Verlängerung
22
Dichtung
23
Mauerwerk/Putz
Claims (21)
1. Einputzhilfe für ein Rohrleitungsanschlußstück mit Blinddeckel, mit einem
ersten Ende, das dem Rohrleitungsanschlußstück zugewandt ist und Mittel
zur Herstellung einer Verbindung zwischen Blinddeckel und Einputzhilfe
aufweist, mit einem dem ersten Ende gegenüberliegenden zweiten Ende,
wobei Blinddeckel und Rohrleitungsanschlußstück miteinander verbindbar
insbesondere verschraubbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
Blinddeckel (3) und Einputzhilfe (4) so miteinander verbunden sind, daß sie
gemeinsam vom Rohrleitungsanschlußstück entfernbar sind.
2. Einputzhilfe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel zur Herstellung einer Verbindung zwischen Einputzhilfe (4) und
Blinddeckel (3) dergestalt ausgebildet sind, daß zwischen Einputzhilfe (4)
und Blinddeckel (3) ein Drehmoment übertragbar ist, so daß der
Blinddeckel (3) durch Drehung der Einputzhilfe (4) herausschraubbar ist.
3. Einputzhilfe nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen Einputzhilfe (4) und Blinddeckel (3) ein Baionettverschluß
vorgesehen ist.
4. Einputzhilfe nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einputzhilfe (4) mindestens einen am Umfang vorgesehenen Ringspalt
(7) aufweist, der einen Randbereich (8) des Blinddeckels (3) umgreift.
5. Einputzhilfe nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Randbereich (8) den sich daran anschließenden Randbereich (11) des
Rohrleitungsanschlußstückes (1) radial gesehen überragt.
6. Einputzhilfe nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Randbereich eine außenumfängliche Konturierung (15) aufweist.
7. Einputzhilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einputzhilfe (4) an dem zweiten Ende offen ausgestaltet ist.
8. Einputzhilfe für ein Rohrleitungsanschlußstück mit Blinddeckel, mit einem
ersten Ende, das dem Rohrleitungsanschlußstück zugewandt ist und Mittel
zur Herstellung einer Verbindung zwischen Blinddeckel und Einputzhilfe
aufweist, mit einem dem ersten Ende gegenüberliegenden zweiten Ende,
wobei Blinddeckel und Rohrleitungsanschlußstück miteinander verbindbar
insbesondere verschraubbar sind, inbesondere nach einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Ende der Einputzhilfe (4) eine Verlängerung (21) über die
Verbindungsebene (A) von Blinddeckel (3) und Rohrleitungsanschlußstück
(1) hinaus in Richtung zum Rohrleitungsanschlußstück (1) aufweist.
9. Einputzhilfe nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Länge der Verlängerung (21) größer ist als die Länge des Schraubganges
der Gewindeverbindung (5).
10. Einputzhilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einputzhilfe (4) - im Ganzen gesehen - einen Querschnitt aufweist, der
sich vom ersten Ende zum zweiten Ende hin vergrößert.
11. Einputzhilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einputzhilfe (4) eine Strukturierung (11) aufweist.
12. Einputzhilfe nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Strukturierung einzelne Umfangsabschnitte (12) aufweist, die leicht
versetzt zueinander angeordnet sind.
13. Einputzhilfe nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den einzelnen Umfangsabschnitten (12) Bereiche (13) reduzierter
Materialstärke vorgesehen sind.
14. Einputzhilfe nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Umfangsabschnitte (12) zueinander gestuft angeordnet sind.
15. Einputzhilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (15) des Zählers (14) Mittel zur Herstellung einer Verbindung
zwischen Einputzhilfe (4) und Zähler (14) aufweist.
16. Einputzhilfe nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel zur Herstellung einer Verbindung den vorbeschriebenen Mitteln
zur Herstellung einer Verbindung zwischen Einputzhilfe (4) und
Blinddeckel (3) entsprechen.
17. Blinddeckel für den Einsatz in einem Rohrleitungsanschlußstück, wobei der
Blinddeckel das Rohrleitungsanschlußstück abdichtet, sofern dieses nicht
mit einem Zähler verbunden ist, mit einem mit dem Gehäuse des
Rohrleitungsanschlußstücks verbindbaren insbesondere verschraubbaren
Vorsprung, einem an der Außenseite vorgesehenen Werkzeugansatz oder
Werkzeugeingriff, insbesondere Sechskant, sowie einem an der Innenseite
dem Werkzeugansatz oder Werkzeugeingriff gegenüberliegenden
Haltevorsprung für eine Dichtflächenabdeckung der Dichtfläche des
Meßraums des Rohrleitungsanschlußstücks,
dadurch gekennzeichnet, daß
der gesamte Blinddeckel (3) einschließlich Dichtflächenabdeckung (18)
sowie Haltevorsprung (19) einstückig ausgebildet sind.
18. Blinddeckel nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, daß
der gesamte Blinddeckel (3) als Kunststoffteil ausgebildet ist.
19. Blinddeckel nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Blinddeckel (3) einen über den Randbereich des
Rohrleitungsanschlußstücks (1) radial gesehen überstehenden Randbereich
(8) aufweist.
20. Blinddeckel nach der Ansprüche 17 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Blinddeckel aus Kunststoffmaterial, vorzugsweise aus faserverstärktem
Kunststoffmaterial besteht.
21. Rohrleitungsanschlußstück zum Einsatz eines Zählers in eine
Wasserleitung,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Rohrleitungsanschlußstück (1) einen Blinddeckel (3) und/oder eine
Einputzhilfe (4) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000145242 DE10045242C2 (de) | 2000-09-13 | 2000-09-13 | Einputzhilfe, Blinddeckel sowie Rohrleitungsanschlußstück |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000145242 DE10045242C2 (de) | 2000-09-13 | 2000-09-13 | Einputzhilfe, Blinddeckel sowie Rohrleitungsanschlußstück |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10045242A1 true DE10045242A1 (de) | 2002-04-04 |
| DE10045242C2 DE10045242C2 (de) | 2003-01-30 |
Family
ID=7656034
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000145242 Expired - Fee Related DE10045242C2 (de) | 2000-09-13 | 2000-09-13 | Einputzhilfe, Blinddeckel sowie Rohrleitungsanschlußstück |
Country Status (1)
| Country | Link |
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-
2000
- 2000-09-13 DE DE2000145242 patent/DE10045242C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (5)
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| WO2005061806A1 (de) * | 2003-12-12 | 2005-07-07 | Hansa Metallwerke Ag | Einbauvorrichtung für sanitärarmaturen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10045242C2 (de) | 2003-01-30 |
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