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DE60312727T2 - Rohrkupplung - Google Patents

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Publication number
DE60312727T2
DE60312727T2 DE60312727T DE60312727T DE60312727T2 DE 60312727 T2 DE60312727 T2 DE 60312727T2 DE 60312727 T DE60312727 T DE 60312727T DE 60312727 T DE60312727 T DE 60312727T DE 60312727 T2 DE60312727 T2 DE 60312727T2
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DE
Germany
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coupling piece
pipe
coupling
clamping part
opening
Prior art date
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Application number
DE60312727T
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English (en)
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DE60312727D1 (de
Inventor
Tjerk Oomen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Asco Controls BV
Original Assignee
Asco Controls BV
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Publication date
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Publication of DE60312727T2 publication Critical patent/DE60312727T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/08Joints with sleeve or socket with additional locking means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/06Joints with sleeve or socket with a divided sleeve or ring clamping around the pipe ends
    • F16L21/065Joints with sleeve or socket with a divided sleeve or ring clamping around the pipe ends tightened by tangentially-arranged threaded pins

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  • Non-Disconnectible Joints And Screw-Threaded Joints (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Rohrkupplung zum Verbinden eines Rohrs mit einem Kupplungsstück, wobei ein Ende des Rohrs sich in eine zylindrische Öffnung des Kupplungsstücks erstreckt und ein flexibler Dichtungsring zwischen dem Rohr und dem Kupplungsstück in einer Kammer, die in der genannten Öffnung gebildet ist, angeordnet ist, und wobei ein Klemmteil, welches mit einer zylindrischen Greifoberfläche versehen ist, mit dem Rohr in Eingriff steht.
  • Eine solche Rohrkupplung ist aus der internationalen (PCT) Patentveröffentlichung Nr. WO96/26382 der Anmelderin der vorliegenden Anmeldung bekannt. Diese bekannte Rohrkupplung weist ein Klemmteil aus zwei identischen Gehäuseteilen auf, die aus plattenförmigem Metall hergestellt sind, wobei die Teile gemeinsam die zylindrische Greifoberfläche sowie einen sich in radialer Richtung nach innen erstreckenden Rand bilden. Der genannte Rand greift hinter ein Teil des Kupplungsstücks, wobei dieser Teil durch Ausbilden einer äußeren, ringförmigen Kammer in dem Kupplungsstück gebildet wird, in die sich der genannte Rand erstrecken kann. Das Klemmteil und somit das Rohr wird gegen eine axiale Bewegung in bezug auf das Kupplungsstück auf der einen Seite dadurch gehalten, daß der Rand der Gehäuseteile sich in die äußere ringförmige Kammer erstreckt, und auf der anderen Seite dadurch, daß die Gehäuseteile fest um das Rohr herum gespannt sind. Diese letztgenannte Anordnung wird dadurch erhalten, daß die Gehäuseteile durch Schraubbolzen, die angezogen werden, fest zueinander gezogen werden.
  • Die Rohrkupplung, die aus der vorstehend genannten internationalen bzw. PCT Patentveröffentlichung bekannt ist, ist in der Praxis recht zufriedenstellend. Ein Nachteil, der gelegentlich auftritt, liegt in der Tatsache, daß die Gehäuseteile, und zwar insbesondere ihr gemeinsam, sich in radialer Richtung nach innen erstreckender Rand, sorgfältig aus plattenförmigem Material ausgeschnitten werden müssen, um die korrekte Form zu erhalten.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die bekannte Rohrkupplung in dem Sinne weiter zu verbessern, daß das Klemmteil auf eine einfachere und daher zuverlässigere Art und Weise hergestellt werden kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Rohrkupplung der Art, auf die in der Einleitung Bezug genommen ist, zu diesem Zwecke dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmteil hinter eine sich in radialer Richtung erstreckende Anschlagfläche des Kupplungsstücks mit zumindest einem sich in radialer Richtung nach außen erstreckenden Rand greift, wobei die genannte sich in radialer Richtung erstreckende Anschlagfläche des Kupplungsstücks aus einer durchgehenden Öffnung des Kupplungsstücks gebildet ist, in die der Rand des Klemmteils eingesetzt ist. Dies macht es möglich, den genannten Rand einmal nach außen auf eine einfache und zuverlässige Weise zu falten, insbesondere durch Biegen oder Schneiden, so daß der Rand in der Lage ist, hinter die sich in radialer Richtung erstreckende Anschlagfläche des Kupplungsstücks zu greifen. Der Rand bildet einen Flansch oder Kragen oder einen Teil eines Flanschs oder Kragens auf dem Klemmteil, sozusagen. Die vorliegende Rohrkupplung ermöglicht eine wiederholte Montage und Demontage, während eine große Klemmkraft in axialer Richtung zwischen dem Rohr und dem Kupplungsstück aufgebracht werden kann. Das Klemmteil und daher auch das Rohr ist gegenüber einer axialen Bewegung in bezug auf das Kupplungsstück verriegelt, und auch gegenüber einer Drehung um eine Längsachse des Rohrs. Insgesamt gesehen ist das Klemmteil gegenüber einer Verdrehung um die vorgenannte Längsachse verriegelt, dadurch daß der sich nach außen erstreckende Rand des Klemmteils in die durchgehende Öffnung des Kupplungsstücks eingesetzt ist. Die Rohrkupplung, die aus der vorstehend genannten internationalen bzw. PCT Patentveröffentlichung bekannt ist, bietet eine derartige verriegelnde Anordnung nicht.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform einer Rohrkupplung nach der vorliegenden Erfindung umfaßt das Klemmteil zwei identische Teile, die aus plattenförmigem Material hergestellt sind, und die gemeinsam die zylindrische Klemmoberfläche bilden und die jeweils zumindest einen sich in radialer Richtung nach außen erstreckenden Rand aufweisen. Mehr im einzelnen dargestellt, sind insgesamt zwei sich in radialer Richtung nach außen erstreckende Ränder vorgesehen, wobei der Rand eines Gehäuseteils unmittelbar gegenüber dem Rand des anderen Gehäuseteils angeordnet ist. Bei dem Aufbau handelt es sich daher um eine spiegelsymmetrische Konstruktion, die sich entlang einer Symmetrieebene erstreckt, die mittig zwischen den Gehäuseteilen in der Längsachse des Rohrs angeordnet ist.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform einer Rohrkupplung gemäß der vorliegenden Erfindung ist die sich in radialer Richtung erstreckende Anschlagfläche näher an einer offenen Seite der zylindrischen Öffnung des Kupplungsstücks angeordnet als die Kammer, die in der genannten Öffnung ausgebildet ist. Als Ergebnis davon ist die Abmessung des Klemmteils in radialer Richtung relativ klein, da das Klemmteil sich nicht um das Kupplungsstück herum erstrecken muß, an der Stelle, wo das Kupplungsstück mit der vorstehend genannten Kammer für den Dichtungsring versehen ist. Dies macht es möglich, eine kleine Differenz zwischen dem inneren Durchmesser und dem äußeren Durchmesser des Klemmteils zu realisieren, wodurch die Herstellung davon erleichtert wird.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform einer Rohrkupplung nach der vorliegenden Erfindung sind getrennte Befestigungsmittel um den Teil des Klemmteils herum vorgesehen, der die zylindrische Greiffläche bildet.
  • Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein Verfahren zum Verbinden eines Rohrs mit einem Kupplungsstück, bei dem ein Ende des Rohrs in eine zylindrische Öffnung des Kupplungsstücks eingesetzt wird und ein flexibler Dichtungsring zwischen dem Rohr und dem Kupplungsstück vorgesehen ist, in einer Kammer, die in der genannten Öffnung ausgebildet ist, und bei dem ein Klemmteil, welches eine zylindrische Greiffläche aufweist, die mit dem Kupplungsstück zusammenwirkt, anschließend um einen Teil des Rohrs und um einen benachbarten Teil des Kupplungsstücks herum angeordnet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmteil hinter eine sich in radialer Richtung erstreckende Anschlagfläche des Rohrstücks mit zumindest einem sich in radialer Richtung nach außen erstreckenden Rand greift.
  • Die deutsche Patentveröffentlichung Nr. 38 01 149 (Nussbaum) beschreibt eine mehrteilige Kupplung zum Verbinden eines Rohrs mit einem Kupplungsstück. Bei der bekannten Rohrkupplung wird ein O-Ring verwendet, der in dem Kupplungsstück vorhanden ist, und der durch Anziehen eines Schraubrings zusammengedrückt werden kann. Zu diesem Zweck wird eine Hülse, die einen über den gesamten Umfang verlaufenden Flansch aufweist, zwischen den genannten O-Ring und den genannten Schraubring eingesetzt. Der Schraubring ist mit einem Außengewinde versehen, welches zu einem Innengewinde des Kupplungsstücks paßt, wobei der Schraubring mit Hilfe eines speziellen Werkzeugs festgezogen wird. Bei der bekannten Kupplung wird weiterhin ein Klemm- oder Spannring verwendet, der eine Spannschraube aufweist, wobei die Spannschraube mit Hilfe des genannten speziellen Werkzeugs angezogen werden kann, so daß der Spannring mit dem Kupplungsstück auf eine in Drehrichtung fixierte Weise verbunden werden kann.
  • In dem US-Patent Nr. 5,145,220 (Burkholder) ist eine Rohrkupplung zum Verbinden eines Rohrabschnitts mit einer Rohrkupplung beschrieben. Zwei halbkreisförmige Klemm- oder Spannelemente werden um das Rohr herum angeordnet, und zwar auf eine solche Weise, daß sich in radialer Richtung nach außen erstreckende Ansätze der Spannelemente sich in innere Ausnehmungen des Kupplungsstücks erstrecken. Anschließend werden die Spannelemente mit Hilfe von Bolzen um das Rohr herum unter Aufbringung einer Spannkraft miteinander verbunden. Um eine Drehung des Rohrs und des Kupplungsstücks relativ zueinander soweit wie möglich zu verhindern, werden Keile in Zusammenwirken mit dem Rohr eingesetzt, wobei ein Hammer verwendet wird, und wobei Zähne der Keile sich in das Material des Rohrs eingraben.
  • Das französische Patentdokument Nr. 1,520,734 (Bacilhon) bezieht sich auf die Verbindung eines Rohrs mit einem Kupplungsstück, wobei ein Spannelement mit Hilfe eines Bolzens um das Rohr herum gespannt wird. Das Spannelement ist teilweise in einer inneren Ausnehmung in dem Kupplungsstück aufgenommen.
  • Keine der vorstehend genannten drei Patentveröffentlichungen, die den Stand der Technik beschreiben, verwirklichen eine radiale und axiale Blockierung des Rohrs in bezug auf das Kupplungsstück, wobei die Verriegelungsfläche unmittelbar erhalten wird, ohne daß eine zusätzliche Bearbeitung nach dem Herausnehmen aus der Form notwendig ist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend mehr im einzelnen unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert, in der:
  • 1 eine Längsschnittansicht einer Rohrkupplung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines Klemmteils zeigt, wie es in 1 verwendet wird; und
  • 3 eine perspektivische Ansicht der Kupplung zeigt, die in 1 dargestellt ist, wobei diese zur Verbindung eines Rohrs mit einem Ventilgehäuse verwendet wird.
  • 1 zeigt einen Teil eines Rohrs 1, das sich in ein Kupplungsstück 2 hineinerstreckt. Das Kupplungsstück ist zu diesem Zweck mit einer Öffnung versehen, deren Durchmesser geringfügig größer ist als der äußere Durchmesser des Rohrs 1.
  • Das Kupplungsstück 2 kann einen Teil eines Ventilgehäuses (3) bilden, wobei allerdings die vorliegende Erfindung auch mit jeglichem anderen Element verwendet werden kann, mit dem ein Rohr verbunden werden soll.
  • In der Öffnung des Kupplungsstücks 2, in die das Rohr 1 eingesetzt worden ist, befindet sich eine innere Kammer, in der sich ein Dichtungsring 3 befindet. Bei dem Dichtungsring 3 handelt es sich etwa um einen O-Ring oder um einen sonstigen flexiblen Ring, der in der Lage ist, eine angemessene Abdichtung zwischen dem Rohr 1 und dem Kupplungsstück 2 zu bilden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, ein anderes Dichtungsmittel anstelle eines Dichtungsrings 3 zu verwenden, wobei in diesem Zusammenhang auch eine ausreichend kleine Toleranz zwischen dem Rohr 1 und dem Kupplungsstück 3 ins Auge gefaßt werden kann, um eine Dichtung zu bilden.
  • Um das Rohr 1 herum ist ein Klemmteil 4 angebracht, welches sich in gleicher Weise in das Innere des Kupplungsstücks 3 hinein erstreckt. Das Klemmteil 4 ist mit zwei sich in radialer Richtung nach außen erstreckenden Rändern oder Kanten 5, 6 versehen, die jeweils hinter eine sich in radialer Richtung erstreckende Anschlagfläche 7 des Kupplungsstücks 2 greifen. Die genannten sich in radialer Richtung erstreckenden Anschlagflächen 7 sind jeweils aus einer geschlitzten durchgehenden Öffnung 8 in dem Kupplungsstück 2 gebildet, in die der entsprechende Rand 5, 6 des Klemmteils 4 eingesetzt ist.
  • 2 zeigt das Klemmteil 4 nach 1 in einer perspektivischen Ansicht, wobei Teile, die solchen Teilen entsprechen, die in 1 verwendet sind, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind. Das Klemmteil 4 besteht aus zwei identischen Gehäuseteilen 9, 10 aus plattenförmigem Material, die mit Hilfe von Bolzen 11, 12 miteinander verbunden sind. Die beiden Bolzen 11, 12 sind in den in Rede stehenden Gehäuseteilen 9, 10 mit Hilfe eines Schraubgewindes befestigt, so daß die Gehäuseteile 9, 10 durch Anziehen der Bolzen 11, 12 zueinander gezogen werden. Da die Ränder 5, 6 durch die entsprechenden Öffnungen 7 des Kupplungsstücks hindurchgehen, ist das Klemmteil 4 und auf diese Weise das Rohr 1 gegenüber einer Verdrehung um die Längsachse des Rohrs 1 verriegelt. Eine Bewegung des Klemmteils 4 und somit des Rohrs 1 in einer axialen Richtung ist in gleicher Weise unmöglich, da das Klemmteil 4 auf der einen Seite fest um das Rohr 1 herum verspannt ist, während auf der anderen Seite die Ränder 5, 6 des Klemmteils 4 gegen die Anschlagflächen 7 anstoßen. Die Ränder 5, 6 bilden Flansch- oder Kragenteile auf dem Klemmteil 4, je nach dem.
  • 3 zeigt eine teilweise weggeschnittene, perspektivische Ansicht der Kupplung, die in 1 dargestellt ist, und die zum Verbinden eines Rohrs mit einem Ventilgehäuse 13 verwendet wird. In dieser Abbildung sind ebenfalls solche Teile, die Teilen entsprechen, die in 1 und 2 dargestellt sind, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • Es wird deutlich, daß die hier beschriebene Rohrkupplung eine einfache Konstruktion besitzt und leicht einzubauen ist, während die Position des Kupplungsstücks in bezug auf das Rohr geringfügig in axialer Richtung verändert werden kann, wobei eine ungehinderte Drehbewegung des Kupplungsstücks um die Längsachse des Rohrs möglich ist. Nach dem Einbau ist die vorliegende Rohrkupplung gegenüber einer axialen Bewegung und auch gegenüber einer Drehbewegung in bezug auf das Rohr und das Kupplungsstück verriegelt.
  • Es sei darauf verwiesen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die Ausführungsformen beschränkt ist, wie sie unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben worden sind, sondern daß sie sich auch auf andere Varianten erstreckt, die in den Bereich der beigefügten Ansprüche fallen.

Claims (5)

  1. Rohrkupplung zum Verbinden eines Rohrs (1) mit einem Kupplungsstück (2), wobei ein Ende des Rohrs (1) sich in eine zylindrische Öffnung des Kupplungsstücks (2) hinein erstreckt und ein flexibler Dichtungsring (3) zwischen dem Rohr (1) und dem Kupplungsstück (2) in einer Kammer, die in der genannten Öffnung gebildet ist, angeordnet ist, und wobei ein Klemmteil (4), welches mit einer zylindrischen Greiffläche versehen ist, mit dem Rohr (1) in Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmteil (4) hinter eine sich in radialer Richtung erstreckende Anschlagfläche (7) des Kupplungsstücks (2) mit zumindest einem sich in radialer Richtung nach außen erstreckenden Rand (5, 6) erstreckt, der ein Flanschteil auf dem Klemmteil (4) bildet, wobei die sich in radialer Richtung erstreckende Anschlagfläche (7) des Kupplungsstücks (2) aus einer durchgehenden Öffnung (8) des Kupplungsstücks (2) gebildet ist, in die der Rand (5, 6) des Klemmteils (4) eingesetzt ist.
  2. Rohrkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (4) zwei identische Teile (9, 10) aufweist, die aus plattenförmigem Material hergestellt sind, und die gemeinsam die zylindrische Klemmoberfläche bilden und die jeweils zumindest einen sich in radialer Richtung nach außen erstreckenden Rand (5, 6) aufweisen.
  3. Rohrkupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sich in radialer Richtung erstreckende Anschlagfläche (7) näher an einer offenen Seite der zylindrischen Öffnung des Kupplungsstücks (2) angeordnet ist, als die Kammer, die in der genannten Öffnung ausgebildet ist.
  4. Rohrkupplung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß getrennte Befestigungsmittel (11, 12) um den Teil des Klemmteils (4) herum vorgesehen sind, der die zylindrische Greiffläche bildet.
  5. Verfahren zum Verbinden eines Rohrs (1) mit einem Kupplungsstück (2), bei dem ein Ende des Rohrs (1) in eine zylindrische Öffnung des Kupplungsstücks (2) eingesetzt wird und ein flexibler Dichtungsring (3) zwischen dem Rohr (1) und dem Kupplungsstück (2) vorgesehen ist, in einer Kammer, die in der genannten Öffnung ausgebildet ist, und bei dem ein Klemmteil (4), welches eine zylindrische Greiffläche aufweist, die mit dem Kupplungsstück (2) zusammenwirkt, anschließend um einen Teil des Rohrs (1) und um einen benachbarten Teil des Kupplungsstücks (2) herum angeordnet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmteil (4) hinter eine sich in radialer Richtung erstreckende Anschlagfläche (7) des Kupplungsstücks (2) mit zumindest einem sich in radialer Richtung nach außen erstreckenden Rand (5, 6) greift, der ein Flanschteil auf dem Klemmteil (4) bildet, wobei die sich in radialer Richtung erstreckende Anschlagfläche (7) des Kupplungsstücks (2) durch eine durchgehende Öffnung (8) des Kupplungsstücks (2) gebildet ist, in die der Rand (5, 6) des Klemmteils (4) eingesetzt ist.
DE60312727T 2002-11-27 2003-11-24 Rohrkupplung Expired - Lifetime DE60312727T2 (de)

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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60312727D1 DE60312727D1 (de) 2007-05-03
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