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DE10045676C2 - Hippotherapie-Gerät - Google Patents

Hippotherapie-Gerät

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DE10045676C2
DE10045676C2 DE2000145676 DE10045676A DE10045676C2 DE 10045676 C2 DE10045676 C2 DE 10045676C2 DE 2000145676 DE2000145676 DE 2000145676 DE 10045676 A DE10045676 A DE 10045676A DE 10045676 C2 DE10045676 C2 DE 10045676C2
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joint
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crank arm
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DE2000145676
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/04Training appliances or apparatus for special sports simulating the movement of horses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H1/00Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
    • A61H1/001Apparatus for applying movements to the whole body
    • A61H1/003Rocking or oscillating around a horizontal axis transverse to the body
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Hippotherapie-Gerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Hippotherapie stellt eine physiotherapeutische Methode von bewegungsgestörten Kindern und Erwachsenen dar, bei der Sitz-, Halte- und Bewegungsübungen auf dem Pferderücken durchgeführt werden.
Hippotherapie-Geräte, mit denen die Bewegungen, die beim Schrittreiten vom Pferd auf den Reiter übertragen werden, si­ muliert werden, sind bekannt.
Bei der Vorrichtung nach EP 0 963 767 A2 besteht dazu der Sitz aus vier Segmenten, die einzeln mit Kugelgelenken an ei­ ner Stange gelagert sind, welche an einem Sitzträger befe­ stigt ist. Durch ein kompliziert aufgebautes Kurbelgetriebe werden jeweils zwei diagonal gegenüberliegende Segmente abge­ senkt und die beiden anderen angehoben. Zugleich bewegt sich durch ein Getriebe mit einer Kurbelstange und Winkelhebeln der Sitzträger vor und zurück. Dadurch soll dem Patienten insgesamt eine vor- und zurückgerichtete horizontale Bewegung mit überlagerter vertikaler Bewegung der einzelnen Segmente auferlegt werden.
Aus DE 296 02 591 U1 ist ein Hippotherapie-Gerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt. Dabei ist der Sitz auf einem Zwischenträger um eine Längsachse verschwenkbar befe­ stigt, wobei als Kurbelwelle eine gekröpfte Welle mit zwei Kurbelarmen vorgesehen ist, die an dem Zwischenträger angreift, um ihn auf und ab zu bewegen. Es wird jedoch kein funktionsfähiges Gerät beschrieben. So fehlt jegliche Be­ schreibung, durch welche Maßnahmen das Gerät die Bewegungen des Pferdes simulieren soll, die zur Beckenkippung und Dre­ hung des Beckens gegenüber der Wirbelsäule führen.
Aus DE 199 09 613 A1 ist ein Gerät bekannt, bei dem abwech­ selnd die linke oder rechte hintere Ecke einer den Pferderü­ cken darstellenden Platte über zwei exzentrische Vertikalge­ stänge angehoben wird. Ein weiteres Gestänge ist zur Simulie­ rung der Bewegung des Pferderückens nach vorn vorgesehen. Mit dem bekannten Gerät können die Bewegungen, die beim Reiten vom Pferd auf den Reiter übertragen werden, nur sehr einge­ schränkt wiedergegeben werden. So ist ein diagonales Wechseln der Seiten, aber auch eine Drehung um die Hochachse nicht möglich. Damit kann beispielsweise keine Vierfussfolge wie bei der Gangart Schritt simuliert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Hippotherapie-Gerät bereit­ zustellen, mit dem bei einfachem Aufbau hippotherapeutische Bewegungsübungen optimal simuliert werden können.
Es wird erfindungsgemäß mit dem im Anspruch 1 gekennzeichne­ ten Hippotherapie-Gerät erreicht.
Bei dem erfindungsgemäßen Gerät ist also der Sitz auf dem Gestell über einem Kugelgelenk gelagert. Der Sitz ist dabei vorzugs­ weise sattelartig gewölbt ausgebildet. Das Kugelgelenk ist im mittleren Bereich des Sitzes unterhalb des Sitzes angeordnet. Der sattelartige Sitz erstreckt sich damit links und rechts über das Kugelgelenk hinaus nach unten; d. h. das Kugelgelenk ist im oberen Bereich der Innenwölbung des Sitzes angeordnet. Statt eines Kugelgelenks kann auch ein anderes Gelenk mit vier Freiheitsgraden oder mehr verwendet werden.
Die Kurbelwelle weist an ihren Enden jeweils einen Kurbelarm auf, wobei die beiden Kurbelarme entgegengesetzt gerichtet sind, d. h. wenn der eine Kurbelarm nach unten oder vorne ge­ richtet ist, ist der andere Kurbelarm nach oben oder hinten gerichtet.
Der eine Kurbelarm greift an der einen, der andere Kurbelarm an der anderen Seite vorzugsweise im unteren Bereich des Sit­ zes an. Wenn der eine Kurbelarm nach oben bewegt ist und der ndere nach unten, ist damit der Sitz um seine Längsachse um einen bestimmten Winkel zur Seite gekippt. Wenn der eine Kur­ belarm nach vorne gerichtet ist und der andere nach hinten, ist der Sitz um einen bestimmten Winkel um seine Hochachse gedreht.
Durch das Kippen zur Seite wird der Patient wie beim Reiten in eine schräge Lage gebracht, die er durch körpereigene Be­ wegungen kompensieren muß. Gleiches gilt, wenn das Becken um die Hochachse des Sitzes, also um die Wirbelsäulenlängsachse gedreht wird. Durch die sich überlagernden Kipp- und Drehbe­ wegungen des Sitzes werden die Bewegungen eines Pferdes so nachgeahmt, dass eine wirkungsvolle therapeutische Behandlung des Patienten durchgeführt werden kann. Es erfolgt eine Loc­ kerung des Becken- und Lendenbereichs und eine Stärkung der Wirbelsäulen- und Rückenmuskulatur.
Damit die Bewegungen der beiden entgegengesetzt gerichteten Kurbelarme auf den auf dem Kugelgelenk gelagerten Sitz über­ tragen werden können, ist jeder Kurbelarm mit der einen bzw. anderen Seite des Sitzes durch ein Gelenk mit mindestens vier Freiheitsgraden, vorzugsweise ein Kugelgelenk verbunden.
Während der Drehwinkel des Beckens um die Hoch- oder Wirbel­ säulenlängsachse relativ groß sein kann, wird ein größerer Kippwinkel des Beckens um die Längsachse des Sitzes als unan­ genehm empfunden.
Um die Kippbewegung des Sitzes um die Längsachse zu reduzie­ ren, wird vorzugsweise jeder Kurbelarm mit der einen bzw. an­ deren Seite des Sitzes über eine Koppelstange verbunden, wo­ bei jede Koppelstange über ein Kugelgelenk oder ein anderes Gelenk mit mindestens vier Freiheitsgraden an dem Kurbelarm und dem Sitz verbunden ist. Zur Verbindung jeder Koppelstange mit dem Sitz kann ein Gelenkkopf und zur Verbindung mit dem Kurbelarm ein Gleitlager verwendet werden. Die Koppelstange kann dazu mit einem Längsschlitz oder dergleichen Längsaus­ nehmung versehen sein, in die ein Dorn eingreift, der an dem Gestell befestigt ist. Statt einer Längsausnehmung in der Koppelstange und einem am Gestell befestigten in die Längs­ ausnehmung eingreifenden Dorn kann zur Reduzierung der Kipp­ bewegung des Sitzes die Koppelstange auch durch eine andere Kulisse geführt sein.
Nachstehend ist eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Hippotherapie-Gerätes anhand der Zeichnung beispielhaft näher beschrieben. Darin zeigen jeweils schematisch:
Fig. 1 und 2 eine Seiten- bzw. Vorderansicht des Hippo­ therapie-Gerätes;
Fig. 3a) bis 3d) sowie 4a) bis 4d) die Vorderansicht des Sitzes bzw. die Draufsicht auf den Sitz während der einzelnen Bewegungsphasen eines Kurbelwellenum­ laufs; und
Fig. 5a) und 5b) die zyklische Bewegung des Sitzes während eines Kurbelwellenumlaufs.
Gemäß Fig. 1 und 2 weist das Hippotherapie-Gerät auf einer Basis 1 ein Gestell 2 auf, das einen mittleren Ständer 3 und zwei Seitenteile 4, 5 beiderseits des Ständers 5 um­ faßt.
An dem Gestell 2 ist im unteren Bereich mit Kugel- oder dergleichen Radiallagern 6, 7, 8 an dem Ständer 3 bzw. den Seitenteilen 4, 5 eine Kurbelwelle 9 drehbar gelagert, die von einem Antriebsrad 11 angetrieben wird, das ein am Gestell 2 befestigter Motor 12 z. B. über ein Zugmittel 13 wie einen Keilriemen antreibt.
Die Kurbelwelle 9 weist an beiden Enden jeweils einen Kurbelarm 14, 15 auf. Die beiden Kurbelarme 14, 15 sind ent­ gegengesetzt gerichtet, d. h. um 180° versetzt angeordnet.
Auf dem Gestell 2 ist der Sitz 16 des Hippotherapie-Gerätes mit einem Kugelgelenk 17 gelagert. Der Sitz ist sattelartig, d. h. im Querschnitt gewölbt ausgebildet (Fig. 2). Das Kugel­ gelenk 17 ist in der Mitte des Sitzes 16 im oberen Bereich der Innenwölbung 18 am oberen Ende des Ständers 3 angeordnet. Der sattelartige Sitz 16 erstreckt sich damit links und rechts über das Kugelgelenk 17 nach unten.
An jedem Kurbelarm 14, 15 ist über ein Gleitlager oder Kugelgelenk 20, 21 eine Koppelstange 22, 23 befestigt. Das obere Ende jeder Koppelstange 22, 23 ist über einen Gelenk­ kopf oder Kugelgelenk 24, 25 am unteren Bereich an der Innen­ seite an der einen bzw. anderen Seite des Sitzes 16 befe­ stigt, und zwar in Sitzlängsrichtung im mittleren Bereich des Sitzes 16 (Fig. 1).
Die Kurbelwelle 9 ist kürzer ausgebildet als die Breite des Sitzes, sodass die Kurbelarme 14, 15 und die Koppelstangen 22, 23 einschließlich der Kugelgelenke 20, 21, 24, 25 nicht über den Sitz 16 seitlich vorstehen, also den Patienten beim Reiten nicht behindern. Die Kurbelarme 14, 15 sind gleich lang ausgebildet, desgleichen die Koppelstangen 22, 23. Eben­ so sind die Kugelgelenke 24, 25 in gleicher Höhe und auch in Sattellängsrichtung mit gleichem Abstand an dem Sitz 16 befe­ stigt.
Wie in Fig. 1 dargestellt, weisen die sich von unten nach oben erstreckenden Koppelstangen 22 jeweils einen Längs­ schlitz 26 auf, der zusammen mit einem Dorn 27, 28, der an dem Seitenteil 4 bzw. 5 des Gestells 2 befestigt ist und in den Längsschlitz 26 eingreift, eine Kulissenführung bildet.
In Fig. 3a) bis 3d) ist zu sehen, wie der Sitz 16 um die Sitzlängsachse 30 auf und ab gekippt wird. Fig. 3a) stellt dabei die Sitzposition gemäß Fig. 2 dar, in der der linke Kurbelarm 15 nach oben und der rechte Kurbelarm 14 nach unten gerichtet ist, während in Fig. 3b) der linke Kurbelarm 15 nach vorne und der rechte nach hinten, in Fig. 3c) der linke nach unten und der rechte nach oben und Fig. 3d) der linke nach hinten und der rechte nach vorne geschwenkt ist.
In Fig. 4a) bis 4d) ist gezeigt, wie der Sitz um die Hoch­ achse 31 gedreht wird, wobei in Fig. 4a) die Kurbelarme 14, 15 die Position gemäß Fig. 3a) einnehmen, gemäß Fig. 4b) die Position gemäß Fig. 3b), gemäß Fig. 4c) die Position gemäß Fig. 3c) und gemäß Fig. 4d) die Position gemäß 3d).
Der Sitz 16 wird während eines Kurbelwellenumlaufs gemäß Fig. 4a) bis 4d) um die Hochachse 31 um den Winkel 2α ge­ schwenkt, und gemäß Fig. 5a) bis 5d) um die Längsachse 30 um den Winkel 2β.
Ohne Kulissenführung der Koppelstangen 22, 23, also wenn der Dorn 27, 28 nicht in die Längsschlitze 26 der Koppelstangen 22, 23 eingreifen würde, würden die Kugelgelenke 24, 25 in der Seitenansicht bei einem Umlauf der Kurbelwelle 9 einen Kreis beschreiben, d. h. der Winkel α würde dann dem Winkel β entsprechen.
Während ein größerer Winkel α nicht stört, wird ein größerer Winkel β als störend empfunden.
Durch die Kulissenführung der Koppelstangen 22, 23 wird er­ reicht, dass der Winkel β kleiner als der Winkel α ist. Damit beschreiben die Kugelgelenke 24, 25 in der Seitenansicht bei einem Umlauf der Kurbelwelle 9 jeweils eine Ellipse, wie in Fig. 5a) und 5b) dargestellt, und zwar in gegenläufiger Richtung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann in vielfältiger Weise modifiziert werden. Beispielsweise können die Koppelstangen 22, 23 auch weggelassen werden, d. h. die Kurbelarme 14, 15 über Kugelgelenke direkt an der einen bzw. an der anderen Seite des Sitzes 16 angreifen. Auch ist es möglich, nur in einer Koppelstange 22 einen Längsschlitz 26 vorzusehen, in die ein Dorn 27 eingreift.
Auch kann der Sitz 16 z. B. mit Federn, gummielastischen Seil­ zügen oder dergleichen an seinen vier Ecken mit der Basis 1 abgespannt sein.

Claims (8)

1. Hippotherapie-Gerät mit einem kippbar gelagerten Sitz, einer von einem Motor angetriebenen Kurbelwelle mit zwei Kurbelarmen, die an der einen bzw. anderen Seite des Sitzes angelenkt sind, und einem Gestell, an dem die Kurbelwelle gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Sitz (16) zur kippbaren Lagerung über ein Gelenk am Gestell (2) abstützt, und die beiden Kurbelarme (14, 15) der Kurbelwelle (9) entgegengesetzt gerichtet und über Gelenke mit den Seiten des Sitzes (16) verbunden sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz (16) sattelartig gewölbt ausgebildet ist und sich die Seiten des Sitzes (16) über das Gelenk, mit dem sich der Sitz (16) am Gestell (2) abstützt, nach unten erstrecken.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kurbelarm (14, 15) mit der einen bzw. anderen Seite des Sitzes (16) über eine Koppelstange (22, 23) verbunden ist, wobei jede Koppelstange (22, 23) über einem Gelenk mit dem Kurbelarm (14, 15) und/oder an dem Sitz (16) verbunden ist.
4. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk, mit dem der Sitz (16) sich am Gestell (2) abstützt und/oder das Gelenk, mit denen die Kurbelarme (14, 15) an den beiden Seiten des Sitzes (16) angelenkt sind und/oder die Gelenke, mit denen die Koppelstange (22, 23) an dem Kurbelarm (14, 15) und/oder an dem Sitz (16) angelenkt ist, ein Gelenk mit mindestens vier Freiheitsgraden ist.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk mit mindestens vier Freiheitsgraden ein Kugelgelenk (17; 20, 21; 24, 25) ist.
6. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelstange (22, 23) zur Reduzierung der Kippbewegung des Sitzes (1) um die Sitzlängsachse (30) durch eine Kulisse geführt ist.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulisse durch eine Längsausnehmung (26) der Koppelstange (22, 23) und einen Dorn (27, 28) gebildet wird, der an dem Gestell (2) befestigt ist und in die Längsausnehmung (26, 27) eingreift.
8. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vier Ecken des Sitzes (16) an dem Gestell (2) federnd abgespannt sind.
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