DE1004560B - Einrichtung zur Veraenderung des Kolbenhubs und der Schlagstaerke von Drucklufthaemmern - Google Patents
Einrichtung zur Veraenderung des Kolbenhubs und der Schlagstaerke von DrucklufthaemmernInfo
- Publication number
- DE1004560B DE1004560B DEM22755A DEM0022755A DE1004560B DE 1004560 B DE1004560 B DE 1004560B DE M22755 A DEM22755 A DE M22755A DE M0022755 A DEM0022755 A DE M0022755A DE 1004560 B DE1004560 B DE 1004560B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- piston
- control housing
- stroke
- handle
- percussion piston
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000009527 percussion Methods 0.000 claims description 11
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 208000001848 dysentery Diseases 0.000 description 2
- 235000019589 hardness Nutrition 0.000 description 2
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D9/00—Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
- B25D9/14—Control devices for the reciprocating piston
- B25D9/26—Control devices for adjusting the stroke of the piston or the force or frequency of impact thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
DEUTSCHES
Das Arbeiten mit pneumatischen Schlagwerkzeugen macht häufig unterschiedliche Kolbenschlagstärken
erforderlich. Hierzu wird meistens die benötigte volle Druckmittelzufuhr für die größte Kolbenschlagstärke
allmählich abgedrosselt und so die Kolbenschlagstärke entsprechend verringert. Auch hat man Stufenkolben
verwendet, um durch unterschiedliche Beaufschlagung der einzelnen Kolbenstufenflächen eine Veränderung
der Kolbenschlagstärke zu erzielen. Während bei der Drosselregelung neben einer Verminderung
der Schlagstärke auch eine unerwünschte Verminderung der Schlagzahl unvermeidlich ist, wird bei
Verwendung eines Stufenkolbens wohl die Schlagstärke geändert, aber nicht die Schlagzahl, da in
beiden Fällen die Werkzeuge mit unveränderlichem Kolbenhub arbeiten.
Im praktischen Betriebseinsatz von pneumatischen Schlagwerkzeugen wird jedoch die Forderung gestellt,
daß hartes bzw. Material hoher Festigkeit mit großer Schlagstärke bei niedriger Schlagzahl und
weicheres bzw. Material geringerer Festigkeit mit entsprechend verringerter Schlagstärke bei erhöhter
Schlagzahl bearbeitet wird. Diese Forderung tritt besonders beim Arbeiten mit Gesteinsschlagbohrhämmern
in wechselndem Gestein mit unterschiedliehen Härtelagen zutage. Das harte Gestein erfordert
einen Schlagbohrhammer mit großer Schlagstärke und niedriger Schlagzahl, während für das Schlagbohren
in weichem Gestein ein solcher mit geringer Schlagstärke und hoher Schlagzahl erforderlich ist.
Man hilft sich in solchen Fällen dadurch, daß man verschiedene Hämmer mit unterschiedlichen, der jeweiligen
Gesteinsart angepaßten Schlageigenschaften verwendet. Dies führt aber zu einem hohen Geräteaufwand;
auch kann bei plötzlichem Materialhärtewechsel das Schlaggerät nicht rasch genug angepaßt
werden.
Günstiger sind in solchen Fällen Schlagwerkzeuge mit verschiedenen Hüben. Die Hubveränderung des
Schlagkolbens erfolgt hierbei durch hintereinanderliegende, von einem Steuerglied, ζ. Β. einem Drehschieber,
wahlweise zu schaltbare Öffnungen im vorderen Zylinderraum, die mit dem Ventilraum in
Verbindung stehen. Durch Abschließen dieser Öffnungen erfolgt das Umsteuern des Ventils später, so
daß ein größerer Kolbenhub erzielt wird. Diese bekannte Ausführung hat jedoch den Nachteil, daß das
Zylindervolumen über dem Kolben unveränderlich ist, was zu hohen Luftverbräuchen infolge des bei
kleinen Hüben großen schädlichen Raumes über dem Kolben führt. Außerdem wirkt die bei solchen Schlaggeräten
notwendige frühe Voreinströmung hemmend auf den Rückhub des Kolbens; eine Verminderung
der Schlagzahl und der Schlagleistung sind die Folge.
Einrichtung zur Veränderung
des Kolbenhubs und der Schlagstärke
von Drucklufthämmern
Anmelder:
Mark Brennkraft-Maschinen G. m. b. H.,
Wengern/Ruhr, Bahnhofstr. 9
Wengern/Ruhr, Bahnhofstr. 9
Norbert Wirtlich, Wengern/Ruhr,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden. Hiernach wird zur Veränderung des Schlagkolbenhubes
die nutzbare Zylinderlänge, d. h. das Zylindervolumen, durch Längsverschiebung des Steuergehäuses
variiert. Dies kann durch Drehen des Handgriffes geschehen, der, mit einer Rasteinrichtung versehen,
zur jeweils gewünschten Hublängeneinstellung gleichzeitig den Schlagkolben somit verdreht, daß
seine in Achs- und Umfangsrichtung gegeneinander versetzt angeordneten unteren Steuerkanten in die
Lage gebracht werden, in der der Auslaß dem jeweils eingestellten Hub entsprechend früher oder später
freigegeben wird.
In jeder Einstellung des Hubes ist dabei der über dem Schlagkolben befindliche Raum konstant.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen die
Abb. 1, 2, 3 einen Längsschnitt durch das Schlagwerkzeug bei größtem, mittlerem und kleinstem
Kolbenhub, während
Abb. 4 einen Querschnitt nach der Linie A-B mit einer Draufsicht auf die untere Schlagkolbenfläche
für den Rückhub zeigt.
10 ist der Zylinder mit den Auslaßöffnungen 11, 12 sowie der Einlaßöffnung 13 für den Kolbenrückhub.
Der Zylinderdeckel 14 mit dem Drucklufteintrittsstutzen 15 ist auf dem Zylinder 10 fest aufgeschraubt.
Am Zylinderdeckel 14 ist der Handgriff 16 drehbar angeordnet; dieser trägt einen gefederten Raststift 17
zum Einspringen in entsprechende Rasten des Zylinderdeckels 14. Mit dem Handgriff 16 ist die
Drehspindel 18 fest verbunden, welche sich in dem Zylinderdeckel 14 sowie in dem im Zylinder 10 längs
verschiebbaren, aber nicht drehbaren Steuergehäuse 19 drehbar und in dem Schlagkolben 20 mittels eines
Vierkantes 21 gleitend führt. Auf der Drehspindel 18 ist ferner das Gewindeverstellstück 22 befestigt,
609 839/107
welches sich im Innengewinde 23 des Steuergehäuses 19 dreht. Im verschiebbaren Steuergehäuse 19 ist
irgendein bekanntes Steuerorgan, im gezeigten Beispiel eine Steuerplatte 24, angeordnet, welche in bekannter
Weise die Schlaghubluft durch die Einlaßöffnungen 25 und die Rückhubluft durch die Einlaßöffnung
13 in den entsprechenden Zylinderraum einströmen läßt.
In den Luftzuführungskanal 26 des verschiebbaren Steuergehäuses 19 münden die in ihrem Querschnitt
unterschiedlichen sogenannten Dosierungsöffnungen 27, 28 und 29 für unterschiedliche Arbeitsluftmengen
bei den verschiedenen Kolbenhüben. Diese Dosierungsöffnungen 27, 28 und 29 erhalten sämtlich ihre Luftzuführung
durch den im Zylinder 10 angeordneten Einlaßkanal 30 über den Ringraum 31, in welchem
der Lufteintrittsstutzen 15 mündet.
An der Rückhubseite des Kolbens 20 sind drei höhenunterschiedliche Steuerkanten 32, 33 und 34 angeordnet,
welche die Auslaßöffnung 12 entsprechend der jeweiligen Hubeinstellung früher oder später
öffnen und schließen. Bei allen Kolbenhüben erfolgt das Ausströmen der Schlaghubluft immer in gleicher
Weise durch die Auslaßöffnung 11, welche stets nur durch die obere Kolbenkante gesteuert bzw. geöffnet
und geschlossen wird, da die Kolbenaufschlagstellung immer die gleiche bleibt. Mit 36 ist ein beliebiges
Arbeits- bzw. Einsteckwerkzeug bezeichnet, welches vom Kolben 20 beaufschlagt wird.
Abb. 1 zeigt das Schlagwerkzeug bei der Einstellung für den größten Kolbenhub, wobei der Raststift
17 des Handgriffes 16 diese Einstellung in einer entsprechenden Raste des Zylinderdeckels 14 sichert.
Die Arbeitsluft strömt durch den Eintrittsstutzen 15 in den Ringraum 31 und von hier durch den Einlaßkanal
30, die Dosierungsöffnung 27, den Luftzuführungskanal 26, zur Steuerplatte 24, welche die
Luft abwechselnd durch die Einlaßöffnungen 25 für den Kolbenschlaghub und 13 für den Kolbenrückhub
in den betreffenden Zylinderraum einströmen läßt. Die verbrauchte Luft tritt durch die Auslaßöffnungen 11
und 12 ins Freie aus. Die Steuerkante 32 steuert hierbei die Auslaßöffnung 12 für den Kolbenrückhub.
Soll das Schlagwerkzeug mit dem mittleren Kolbenhub nach Abb. 2 arbeiten, so wird der Handgriff
16 so weit gedreht, bis der Raststift 17 wieder in die zugehörige Raste einspringt und diese Stellung
sichert. Durch diese Handgriffdrehung hat die Drehspindel 18 auch das Gewindeverstellstück 22 entsprechend
gedreht und mittels des Innengewindes 23 das Steuergehäuse 19 weiter in den Zylinder 10 eingeschoben,
wodurch nunmehr die Dosierungsöffnung 28 mit dem Einlaßkanal 30 Verbindung erhielt und
für den mittleren Kolbenhub erforderliche geringere Luftmenge entsprechend dem Querschnitt der Dosierungsöffnung
28 zur Steuerplatte 24 strömen kann, welche die Luftverteilung in gleicher Weise bewirkt
wie vorher beschrieben. Beim Verdrehen des Handgriffes 16 wurde aber auch gleichzeitig durch die
Drehspindel 18 mittels ihres Vierkantes 21 der Kolben 20 so weit gedreht, daß nunmehr seine höher
liegende Steuerkante 33 die Auslaßöffnung 12 überläuft und dieselbe früher freigibt. Zum Arbeiten des
Schlagwerkzeuges mit dem kleinsten Kolbenhub nach Abb. 3 wird der Handgriff 16 weitergedreht, bis der
Raststift 17 wieder in die zugehörige Raste einspringt und diese Stellung sichert. Die Drehspindel
18 hat hierbei in gleicher Weise wie vorher unter Vermittlung des Gewindeverstellstückes 22 das Steuergehäuse
noch weiter in den Zylinder eingeschoben, so daß nunmehr die Dosierungsöffnung 29 mit dem Einlaßkanal
30 Verbindung hat und die für den kleinsten Kolbenhub erforderliche Luftmenge zur Steuerplatte
24 strömen kann, wobei die gleichen, vorher beschriebenen Steuerwirkungen eintreten. Beim Verdrehen
des Handgriffes 16 wurde aber auch gleichzeitig der Kolben 20 wiederum weitergedreht, so daß jetzt seine
höchstliegende Steuerkante 34 die Auslaßöffnung 12 überläuft und diese entsprechend dem kleinsten
Kolbenhub noch früher freigibt. Das Stillsetzen des Schlagwerkzeuges erfolgt in einfachster Weise ebenfalls
durch ein Verdrehen des Handgriffes so weit, daß keine der Dosierungsöffnungen 27, 28 und 29
mit dem Einlaßkanal 30 Verbindung hat. Besondere Absperrvorrichtungen für das Druckmittel, wie sie
bisher für Schlagwerkzeuge erforderlich sind, fallen daher fort.
Claims (4)
1. Einrichtung zur Veränderung des Kolbenhubes und der Schlagstärke von Drucklufthämmern,
dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergehäuse (19) im Zylinder (10) längs verschiebbar
gelagert ist und am Schlagkolben (20) in Achsund Umfangsrichtung gegeneinander versetzte
untere Steuerkanten (32, 33, 34) angeordnet sind, die nach Verdrehen des Schlagkolbens in die zur
jeweiligen Stellung des Steuergehäuses gehörige Lage die Auslaß öffnung (12) für den Kolbenrückhub
steuern.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung des Steuergehäuses
(19) und gleichzeitige Drehung des Schlagkolbens (20) durch Drehen des verrastbaren
Hammergriffs (16) mittels eines einzigen mit dem Handgriff fest verbundenen Verstellorgans
(18) erfolgt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem mit Innengewinde (23)
versehenen Steuergehäuse (19) ein von dem Verstellorgan (18) durchsetztes Gewindestück (22)
angeordnet ist und das Verstellorgan in den Schlagkolben (20) drehfest, aber relativ verschiebbar
eingreift.
4. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine auch die Frischluftzufuhr sperrende
axialeLage des verschiebbarenSteuergehäuses (19).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 26 568, 168 779, 570 730.
Deutsche Patentschriften Nr. 26 568, 168 779, 570 730.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 839/107 3.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM22755A DE1004560B (de) | 1954-04-15 | 1954-04-15 | Einrichtung zur Veraenderung des Kolbenhubs und der Schlagstaerke von Drucklufthaemmern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM22755A DE1004560B (de) | 1954-04-15 | 1954-04-15 | Einrichtung zur Veraenderung des Kolbenhubs und der Schlagstaerke von Drucklufthaemmern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1004560B true DE1004560B (de) | 1957-03-14 |
Family
ID=7298847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM22755A Pending DE1004560B (de) | 1954-04-15 | 1954-04-15 | Einrichtung zur Veraenderung des Kolbenhubs und der Schlagstaerke von Drucklufthaemmern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1004560B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1278968B (de) * | 1960-12-07 | 1968-09-26 | Gardner Denver Co | Druckluftschlagwerkzeug |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE26568C (de) * | HANDELSGESELLSCHAFT K. & TH. MÖLLER in Kupferhammer b. Brackwede | Steuerung für transportabele Hämmer, welche durch Dämpfe, komprimirte Gase oder Flüssigkeiten betrieben werden | ||
| DE168779C (de) * | ||||
| DE570730C (de) * | 1930-08-21 | 1933-02-20 | Demag Akt Ges | Steuerung fuer durch ein Druckmittel betriebene Schlagwerkzeuge |
-
1954
- 1954-04-15 DE DEM22755A patent/DE1004560B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE26568C (de) * | HANDELSGESELLSCHAFT K. & TH. MÖLLER in Kupferhammer b. Brackwede | Steuerung für transportabele Hämmer, welche durch Dämpfe, komprimirte Gase oder Flüssigkeiten betrieben werden | ||
| DE168779C (de) * | ||||
| DE570730C (de) * | 1930-08-21 | 1933-02-20 | Demag Akt Ges | Steuerung fuer durch ein Druckmittel betriebene Schlagwerkzeuge |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1278968B (de) * | 1960-12-07 | 1968-09-26 | Gardner Denver Co | Druckluftschlagwerkzeug |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2326171A1 (de) | Schlagschrauber | |
| DE2414020C3 (de) | Vorrichtung zur Steuerung eines doppelt wirkenden Hydraulikzylinders bei einem von der einen in die andere Arbeitsstellung schwenkbaren Drehpflug | |
| DE1004560B (de) | Einrichtung zur Veraenderung des Kolbenhubs und der Schlagstaerke von Drucklufthaemmern | |
| DE2159406A1 (de) | Einstellbare bohrstange | |
| DE1239258B (de) | Kohlenhobel mit verschwenkbaren Meisseltraegern | |
| DE1920858A1 (de) | Ausgleichs-Steuerventilvorrichtung | |
| DE484362C (de) | Buechsen-Farbwalzenschloss fuer Druckmaschinen | |
| DE815973C (de) | Druckzylinder | |
| DE1278968B (de) | Druckluftschlagwerkzeug | |
| DE1247138B (de) | Hydraulischer Antrieb mit einstellbarem Hub | |
| DE3543655C2 (de) | ||
| DE757133C (de) | Hydraulische Steuerung des Schlittens fuer Werkzeug-, insbesondere Schleifmaschinen | |
| DE826583C (de) | Handgriff fuer Gesteinsbohrhaemmer | |
| DE697232C (de) | Druckmittelsteuerung, insbesondere fuer Foerderwagenaufschiebesteuerungen | |
| DE570730C (de) | Steuerung fuer durch ein Druckmittel betriebene Schlagwerkzeuge | |
| DE1241675B (de) | Steuereinrichtung mit einem Rueckschlag- und einem Drosselventil | |
| DE2241551A1 (de) | Durchgangsventil | |
| DE426806C (de) | Lufthammersteuerung | |
| DE953414C (de) | Hydraulische Tischumsteuerung fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere fuer Schleifmaschinen | |
| DE386441C (de) | Zwillingssteuer zur Schlingerdaempfung von Schiffen | |
| DE803766C (de) | Presslufthammer mit Ventilsteuerung | |
| AT18428B (de) | Einrichtung zum Umsetzen des Arbeitsstahles pneumatischer oder durch andere Druckmittel betriebener Perkussionswerkzeuge. | |
| DE854898C (de) | Drehschieberventil fuer Druckmittel-Tuerbetaetigungsvorrichtungen, insbesondere fuerKraftfahrzeuge | |
| DE2642362A1 (de) | Bohrvorrichtung, insbesondere fuer die holzbearbeitung | |
| DE562676C (de) | Kurbelloser Rutschenmotor mit einem einen Hauptsteuerkoerper kraftschluessig umsteuernden Hilfssteuerkoerper |