DE10045565A1 - Mischerschaltungsanordnung - Google Patents
MischerschaltungsanordnungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Mischerschaltungsanordnung. Die Erfindung schafft eine Mischerschaltungsanordnung mit einer Mischerschaltung (201), einem Signaleingang für ein Eingangssignal, einem Lokaloszillatoreingang für ein Lokaloszillatorsignal und einem Zwischenfrequenzausgang für ein Zwischenfrequenzsignal mit der Differenzfrequenz aus Eingangssignalfrequenz und Lokaloszillatorfrequenz, wobei am Signaleingang eine mit dem Signaleingang elektrisch gekoppelte Emitterfolger-Anordnung mit zumindest einem Emitterfolger angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Mischerschaltungsanordnung.
Eine Mischerschaltungsanordnung wird vor allem in der
Hochfrequenztechnik, zum Beispiel in einem HF-
Datenübertragungssystem, zur Frequenzumsetzung benötigt.
Um der Nachfrage bei einem solchen Datenübertragungssystem
nach immer mehr Handbreite gerecht zu werden, weicht man in
immer höhere Frequenzbänder aus. Eine der
Schlüsselkomponenten bei einem solchen
Datenübertragungssystem stellt daher eine Mischerschaltung
dar, welche im Sender zur Frequenzumsetzung in diese hohen
Bänder und im Empfänger zur Rücktransformation bis ins
Basisband benötigt werden.
Eine bekannte Mischerschaltung kann eine passive
Mischerschaltung mit Dioden oder anderen passiven
Bauelementen sein. Alternativ kann eine bekannte
Mischerschaltung eine aktive Mischerschaltung mit
Transistoren sein.
In Anwendungen in Datenübertragungssystemen sind aktive
Mischer weitverbreitet. Für die detaillierte Schaltungsform
sind hierbei zahlreiche unterschiedliche Ausgestaltungen
bekannt.
Eine bekannte, sehr einfach aufgebaute aktive
Mischerschaltung ist die additive Mischerschaltung, die in
Fig. 1 dargestellt ist. Ein erstes Signal Ue mit einer ersten
Frequenz fe wird über einen ersten Eingang 102 in die
Mischerschaltung 101 eingegeben. Ein zweites Signal U0 mit
einer zweiten Frequenz f0 wird über einen zweiten Eingang 103
in die Mischerschaltung 101 eingegeben. In der
Mischerschaltung 101 werden Mischsignale mit
unterschiedlichen Differenzfrequenzen fmij, d. h.
fm11 = |fe - f0|, fm21 = |2fe - f0|, fm12 = |fe - 2f0| etc.
erzeugt. Die Mischsignale werden am Ausgang 104 der
Mischerschaltung 101 ausgegeben.
Eine bekannte, bei Anwendungen, zum Beispiel in der
Datenübertragung, weitverbreitete aktive Mischerschaltung ist
die nach Barrie Gilbert benannte Gilbertzelle, deren Aufbau
in Fig. 2 veranschaulicht ist.
Die Gilbertzelle weist eine Mischerschaltung 201, einen
Signaleingang mit einem ersten Signalanschluss RF 202 und
einem zweiten Signalanschluss RFN 203, einen
Lokaloszillatoreingang mit einem ersten
Lokaloszillatoranschluss LO 204 und einem zweiten
Lokaloszillatoranschluss LON 205 und einen
Zwischenfrequenzausgang mit einem ersten
Zwischenfrequenzanschluss ZF 206 und einem zweiten
Zwischenfrequenzanschluss ZFN 207 auf.
Die Mischerschaltung 201 weist eine Eingangsteilschaltung 214
mit einem ersten Transistor 208 und einem zweiten Transistor
209 und eine Lokaloszillatorteilschaltung 215 mit einem
dritten Transistor 216, einem vierten Transistor 217, einem
fünften Transistor 218 und einem sechsten Transistor 219 auf.
Der erste Transistor 208 und der zweite Transistor 209 sind
an ihren Emittern miteinander elektrisch gekoppelt. Der
Kollektor des ersten Transistors 208 ist mit dem Emitter des
fünften Transistors 218 und mit dem Emitter des vierten
Transistors 217 elektrisch gekoppelt. Der Kollektor des
zweiten Transistors 209 ist mit dem Emitter des dritten
Transistors 216 und mit dem Emitter des sechsten Transistors
219 elektrisch gekoppelt.
Der erste Signalanschluss RF 202 ist mit der Basis 210 des
ersten Transistors 208 elektrisch gekoppelt. Der zweite
Signalanschluss RF 203 ist mit der Basis 211 des zweiten
Transistors 209 elektrisch gekoppelt.
Der erste Lokaloszillatoranschluss LO 204 ist mit der Basis
des dritten Transistors 216 und mit der Basis des fünften
Transistors 218 elektrisch gekoppelt. Der zweite
Lokaloszillatoranschluss LON 205 ist mit der Basis des
vierten Transistors 217 und mit der Basis des sechsten
Transistors 219 elektrisch gekoppelt.
Der erste Zwischenfrequenzanschluss ZF 206 ist mit dem
Kollektor des dritten Transistors 216 und dem Kollektor des
vierten Transistors 217 elektrisch gekoppelt. Der zweite
Zwischenfrequenzanschluss ZFN 207 ist mit dem Kollektor des
fünften Transistors 218 und dem Kollektor des sechsten
Transistors 219 elektrisch gekoppelt.
Zum ersten Signalanschluss RF 202 parallelgeschaltet ist ein
erster Eingangswiderstand 212, über den zum Einstellen des
Arbeitspunkts des ersten Transistors 208 eine Vorspannung
VBias an den ersten Transistor 208 anlegbar ist. Zum zweiten
Signalanschluss RFN 203 parallelgeschaltet ist ein zweiter
Eingangswiderstand 213, über den zum Einstellen des
Arbeitspunkts des zweiten Transistors 209 eine Vorspannung
VBias an den zweiten Transistor 209 anlegbar ist.
Als Eingangswiderstand 212 kann entweder ein gesonderter
Widerstand oder der Innenwiderstand einer Spannungsquelle
verwendet werden, die die Vorspannung VBias liefert. Als
Eingangswiderstand 213 kann entweder ein gesonderter
Widerstand oder der Innenwiderstand einer ersten
Spannungsquelle 220 verwendet werden, die die Vorspannung
VBias liefert.
Über die beiden Signalanschlüsse RF 202 und RFN 203 wird ein
hochfrequentes Eingangssignal VRF mit einer Signalfrequenz
fRF, je nach Polarität des hochfrequenten Eingangssignals, in
die Basis 210 des ersten Transistors 208 bzw. in die Basis
211 des zweiten Transistors 209 der Mischerschaltung
eingegeben.
Über die beiden Lokaloszillatoranschlüsse LO 204 und LON 205
wird ein Lokaloszillatorsignal VLO mit einer
Lokaloszillatorfrequenz fLO in, je nach Polarität des
Lokaloszillatorsignals, in die Basis des dritten Transistors
216 und in die Basis des fünften Transistors 218 bzw. in die
Basis des vierten Transistors 217 und in die Basis des
sechsten Transistors 219 der Mischerschaltung 201 eingegeben.
An den Kollektor des dritten Transistors 216 und an den
Kollektor des vierten Transistors 217, bzw. an den Kollektor
des fünften Transistors 218 und an den Kollektor des sechsten
Transistors 219 wird außerdem über Lastwiderstände eine
Versorgungsspannung Vcc einer zweiten Spannungsquelle 221
angelegt.
In der Mischerschaltung 201 wird, wie bei der additiven
Mischerschaltung, aus dem hochfrequenten Eingangssignal VRF
und dem Lokaloszillatorsignal VLO ein Mischsignal Um erzeugt,
das über den Kollektor des dritten Transistors 216 und über
den Kollektor des vierten Transistors 217 am ersten
Zwischenfrequenzanschluss ZF 206 des Zwischenfrequenzausgangs
ausgebbar ist und über den Kollektor des vierten Transistors
218 und über den Kollektor des sechsten Transistors 219 am
zweiten Zwischenfrequenzanschluss ZFN 207 des
Zwischenfrequenzausgangs ausgebbar ist.
Das erwünschte Nutzsignal im Mischsignal ist meistens das
Zwischenfrequenzsignal VZF mit der Frequenz
fZF = |fRF - fLO|.
Als Gewinn G der Mischerschaltung für das
Zwischenfrequenzsignal wird das logarithmische
Spannungsverhältnis von Zwischenfrequenzsignal VZF und
Eingangssignal VRF bezeichnet. Der Gewinn G der
Mischerschaltung ist frequenzabhängig.
Der Frequenz-Arbeitsbereich ist der Frequenzbereich, in dem
die Mischerschaltung einen zu ihrem sinnvollen Betrieb
ausreichenden Gewinn G erzielt. Die (obere) 3 dB-Grenzfrequenz
der Mischerschaltung ist die Frequenz, bei der das
logarithmische Spannungsverhältnis zwischen dem
Ausgangssignal Um oder VZF und dem Eingangssignal VRF -3 dB
beträgt, und gibt einen Anhaltspunkt für den Frequenz-
Arbeitsbereich.
Am Arbeitspunkt der Mischerschaltung hat der Gewinn G bei
einer Maximalfrequenz fmax innerhalb des Frequenz-
Arbeitsbereichs einen Maximalwert Gmax.
Der Frequenz-Arbeitsbereich und der Arbeitspunkt, d. h. die
Maximalfrequenz fmax, sind durch das Schaltungslayout
begrenzt einstellbar.
Bei einer herkömmlichen Mischerschaltung ist der Arbeitspunkt
unter anderem durch parasitäre Kapazitäten der
Mischerschaltung aufgrund von anderen Bauteilen und von
Zuleitungen nach oben hin begrenzt.
Für zukünftige Anwendungen ist jedoch eine Mischerschaltung
erforderlich, die ihren Arbeitspunkt bei einer hohen Frequenz
hat, zum Beispiel bei 3,5 GHz, 10,5 GHz, 24 GHz oder 26 GHz
für eine Punkt-zu-Multipunktverbindung, oder bei 28 GHz oder
38 GHz für LMDS (Local Multipoint Distribution Services).
Mit einer herkömmlichen Mischerschaltung ist ein Arbeitspunkt
bei einer so hohen Frequenz nicht oder zumindest nur mit sehr
großem Aufwand zu erzielen.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine
Mischerschaltung anzugeben, die ihren Arbeitspunkt bei einer
hohen Frequenz hat, zum Beispiel bei 3,5 GHz, 10,5 GHz, 24 GHz
oder 26 GHz, wie er für eine Punkt zu
Multipunktverbindung erforderlich ist, oder bei 28 GHz oder
38 GHz, wie er für LMDS erforderlich ist.
Das Problem wird gelöst durch eine Mischerschaltungsanordnung
mit den Merkmalen gemäß dem unabhängigen Patentanspruch.
Eine Mischerschaltungsanordnung weist auf:
- - eine Mischerschaltung zum Mischen eines Eingangssignals VRF mit einer Eingangsfrequenz fRF und eines Lokaloszillatorsignals VLO mit einer Lokaloszillatorfrequenz fLO zur Erzeugung eines Zwischenfrequenzsignals ZF mit einer Zwischenfrequenz fZF,
- - einen zum Eingeben des Eingangssignals VRF in die Mischerschaltung mit der Mischerschaltung elektrisch gekoppelten Signaleingang,
- - einen zum Eingeben des Lokaloszillatorsignals VLO in die Mischerschaltung mit der Mischerschaltung elektrisch gekoppelten Lokaloszillatoreingang, und
- - einen zum Ausgeben des Zwischenfrequenzsignals VZF aus der Mischerschaltung mit der Mischerschaltung elektrisch gekoppelten Zwischenfrequenzausgang,
- - wobei die Mischerschaltung an ihrem Signaleingang eine mit dem Signaleingang elektrisch gekoppelte Emitterfolger-Anordnung mit zumindest einem Emitterfolger aufweist.
Die Emitterfolgeranordnung bewirkt eine zumindest teilweise
Kompensation parasitärer Kapazitäten der
Mischerschaltungsanordnung und damit eine Erhöhung der
Maximalfrequenz fmax, bei der die Mischerschaltungsanordnung
ihren maximalen Gewinn Gmax erzielt.
Die erfindungsgemäße Mischerschaltungsanordnung hat zudem den
Vorteil, dass sie einfach, zuverlässig und leistungsfähig
ist.
Es hat sich bei einer erfindungsgemäßen
Mischerschaltungsanordnung mit zumindest einem Ermitterfolger
am Signaleingang herausgestellt, dass im Vergleich zu einer
Mischerschaltungsanordnung ohne Ermitterfolger die
Maximalfrequenz und die 3 dB-Grenzfrequenz zu höheren
Frequenzen verschoben sind.
Die der erfindungsgemäßen Mischerschaltungsanordnung
zugrundeliegende Mischerschaltung kann eine bekannte einfache
Mischerschaltung wie die in Fig. 1 gezeigte Schaltung des
additiven Mischers sein.
Bevorzugt wird eine Mischerschaltung eingesetzt, bei der
- - der Signaleingang einen ersten und einen zweiten Signalanschluss aufweist,
- - der Lokaloszillatoreingang einen ersten und einen zweiten Lokaloszillatoranschluss aufweist,
- - der Zwischenfrequenzausgang einen ersten und einen zweiten Zwischenfrequenzanschluss aufweist, und
- - der erste und der zweite Signalanschluss je eine Emitterfolger-Anordnung aufweisen.
Jede Emitterfolger-Anordnung kann mehrere Emitterfolger
aufweisen. Die Verwendung mehrerer ausgewählter Emitterfolger
erlaubt mit einfachen Mitteln eine maßgeschneiderte
Einstellung des Arbeitspunkts und des Frequenz-
Arbeitsbereichs der Mischerschaltungsanordnung. Jedoch ist
die Mischerschaltungsanordnung umso störanfälliger, je größer
die Anzahl von darin verwendeten Schaltungskomponenten ist.
Vorzugweise weist daher die Mischerschaltungsanordnung genau
einen Emitterfolger auf, der so gestaltet ist, dass eine
gewünschte Charakteristik der Mischerschaltung erzielt wird.
Bei einer Mischerschaltung mit einem Signaleingang mit einem
ersten Signalanschluss und einem zweiten Signalanschluss
weist dabei jeder der beiden Signalanschlüsse einen mit dem
Signalanschluss elektrisch gekoppelten Emitterfolger auf.
Die Mischerschaltungsanordnung weist vorzugsweise weiter eine
zum Signaleingang parallelgeschaltete Eingangswiderstands-
Anordnung auf, über die eine Biasspannung VBias zum
Einstellen des Arbeitspunktes der Mischerschaltung anlegbar
ist. Die Eingangswiderstandsanordnung kann mehrere in Serie
oder parallelgeschaltete Widerstände aufweisen. Jedoch ist
die Störanfälligkeit umso größer, je größer die Anzahl und
die Komplexität der Komponenten in der
Mischerschaltungsanordnung ist.
Bevorzugt ist daher, soweit keine Gründe für eine komplexere
Anordnung sprechen, eine einfache Eingangswiderstands-
Anordnung mit genau einem Eingangswiderstand. Bei einer
Mischerschaltung mit einem Signaleingang mit einem ersten und
einem zweiten Signalanschluss ist dabei jedem der beiden
Signalanschlüsse ein Eingangswiderstand zugeschaltet.
Als Eingangswiderstands-Anordnung kann eine Anordnung mit
Einzelwiderständen vorgesehen sein. Alternativ ist kein
gesonderter Eingangswiderstand vorgesehen, sondern der
Innenwiderstand einer Spannungsquelle, zum Beispiel der
Spannungsquelle, die die Vorspannung VBias zum Einstellen des
Arbeitspunkts der Mischerschaltung liefert, wird als
Eingangswiderstands-Anordnung verwendet.
Der erfindungsgemäßen Mischerschaltungsanordnung kann eine
passive Mischerschaltung mit Dioden zugrunde liegen.
Bei Datenübertragungsanwendungen weiterverbreitet als die
passive Mischerschaltung ist die aktive Mischerschaltung mit
Transistoren. Bevorzugt wird daher eine aktive
Mischerschaltung verwendet, dabei bevorzugt eine
Gilbertzelle, die als leistungsfähige Mischerschaltung
weithin akzeptiert und verbreitet ist. Jedoch sind auch
andere aktive und passive Mischerschaltungen möglich.
Wird eine aktive Mischerschaltung verwendet, so ist die Art
der Transistoren der gewünschten Anwendung entsprechend
wählbar. Von den Transistoren können zumindest ein Teil
Bipolartransistoren sein, außerdem können zumindest ein Teil
davon MOSFETs (Metal Oxide Semiconductor Field Effect
Transistor) sein.
Die erfindungsgemäße Emitterfolger-Anordnung, die
Mischerschaltung mit ihren Dioden oder/und Transistoren und
ggf. sonstigen Bauelementen und ggf. die Eingangswiderstands-
Anordnung können als gehäuste oder ungehäuste Einzelbauteile
vorgesehen sein, die zum Beispiel auf einer Platine so
verlötet sind, dass die Mischerschaltungsanordnung
ausgebildet ist.
Bevorzugt ist die erfindungsgemäße Mischerschaltungsanordnung
zumindest teilweise als monolithisch hochintegrierte
Schaltung ausgebildet. Diese Ausbildungsform hat den Vorteil,
dass der Platzbedarf und die Leistungsaufnahme der
Mischerschaltungsanordnung verringert sind.
Als der monolithisch hochintegrierten Schaltung
zugrundeliegende Technologie(n) sind grundsätzlich beliebige
Technologien möglich. Die Mischerschaltungsanordnung kann zum
Beispiel zumindest teilweise auf Silizium basieren, oder sie
kann zumindest teilweise auf einem Verbindungshalbleiter, zum
Beispiel mit einem III-V-Halbleiter wie GaAs, InP, InSb oder
einem oder mehreren anderen bekannten III-V-Halbleitern, oder
auf einem II-VI-Halbleiter, oder auf SiGe basieren. BiCMOS,
CMOS oder sonstige bekannte Technologien sind mögliche
Technologien zur Verwirklichung der Schaltungsanordnung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren
dargestellt und werden im Weiteren näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 ein Schaltbild einer additiven Mischerschaltung nach
dem Stand der Technik;
Fig. 2 ein Schaltbild einer Gilbertzelle nach dem Stand der
Technik;
Fig. 3 ein Schaltbild der bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Mischerschaltungsanordnung;
Fig. 4 ein Schaltbild einer weiteren Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Mischerschaltungsanordnung.
Fig. 3 zeigt ein Schaltbild der bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Mischerschaltungsanordnung.
Die bevorzugte Mischerschaltungsanordnung verwendet als
Mischerschaltung eine Gilbertzelle, wie sie in Fig. 2 gezeigt
ist.
Bei einem Transistor in einer Figur der Zeichnung ist im
allgemeinen der Emitteranschluss durch einen Pfeil
gekennzeichnet.
Die Gilbertzelle weist eine Mischerschaltung 201, einen
Signaleingang mit einem ersten Signalanschluss RF 202 und
einem zweiten Signalanschluss RFN 203, einen
Lokaloszillatoreingang mit einem ersten
Lokaloszillatoranschluss LO 204 und einem zweiten
Lokaloszillatoranschluss LON 205 und einen
Zwischenfrequenzausgang mit einem ersten
Zwischenfrequenzanschluss ZF 206 und einem zweiten
Zwischenfrequenzanschluss ZFN 207 auf.
Die Mischerschaltung 201 weist eine Eingangsteilschaltung 214
mit einem ersten Transistor 208 und einem zweiten Transistor
209 und eine Lokaloszillatorteilschaltung 215 mit einem
dritten Transistor 216, einem vierten Transistor 217, einem
fünften Transistor 218 und einem sechsten Transistor 219 auf.
Der erste Transistor 208 und der zweite Transistor 209 sind
an ihren Emittern miteinander elektrisch gekoppelt. Der
Kollektor des ersten Transistors 208 ist mit dem Emitter des
fünften Transistors 218 und mit dem Emitter des vierten
Transistors 217 elektrisch gekoppelt. Der Kollektor des
zweiten Transistors 209 ist mit dem Emitter des dritten
Transistors 216 und mit dem Emitter des sechsten Transistors
219 elektrisch gekoppelt.
Der erste Signalanschluss RF 202 ist mit der Basis des ersten
Emitterfolger-Transistors 3 elektrisch gekoppelt. Der zweite
Signalanschluss RFN 203 ist mit der Basis des zweiten
Emitterfolger-Transistors 5 elektrisch gekoppelt.
Der erste Lokaloszillatoranschluss LO 204 ist mit der Basis
des dritten Transistors 216 und mit der Basis des fünften
Transistors 218 elektrisch gekoppelt. Der zweite
Lokaloszillatoranschluss LON 205 ist mit der Basis des
vierten Transistors 217 und mit der Basis des sechsten
Transistors 219 elektrisch gekoppelt.
Der erste Zwischenfrequenzanschluss ZF 206 ist mit dem
Kollektor des dritten Transistors 216 und dem Kollektor des
vierten Transistors 217 elektrisch gekoppelt. Der zweite
Zwischenfrequenzanschluss ZF 207 ist mit dem Kollektor des
fünften Transistors 218 und dem Kollektor des sechsten
Transistors 219 elektrisch gekoppelt.
Zum ersten Signalanschluss RF 202 parallelgeschaltet ist ein
erster Eingangswiderstand 212, über den zum Einstellen des
Arbeitspunkts des ersten Emitterfolger-Transistors 3 eine
Vorspannung VBias an den ersten Emitterfolger-Transistor 3
anlegbar ist. Zum zweiten Signalanschluss RFN 203
parallelgeschaltet ist ein zweiter Eingangswiderstand 213,
über den zum Einstellen des Arbeitspunkts des zweiten
Emitterfolger-Transistors 5 eine Vorspannung VBias an den
zweiten Emitterfolger-Transistor 5 anlegbar ist.
Als Eingangswiderstand 212 kann entweder ein gesonderter
Widerstand oder der Innenwiderstand einer Spannungsquelle
verwendet werden, die die Vorspannung VBias liefert. Als
Eingangswiderstand 213 kann entweder ein gesonderter
Widerstand oder der Innenwiderstand einer ersten
Spannungsquelle 220 verwendet werden, die die Vorspannung
VBias liefert.
Der erste Emitterfolger 1 weist einen ersten Emitterfolger-
Transistor 3 und eine ersten Emitterfolger-Widerstand 4 auf.
Der zweite Emitterfolger 2 weist einen zweiten Emitterfolger-
Transistor 5 und eine zweiten Emitterfolger-Widerstand 6 auf.
Die Basis des ersten Emitterfolger-Transistors 3 ist mit dem
ersten Signalanschluss RF 202 elektrisch gekoppelt. Der
Emitter des ersten Emitterfolger-Transistors 3 ist mit der
Basis 210 des ersten Transistors 208 und mit dem einen
Anschluss des ersten Emitterfolger-Widerstands 4 elektrisch
gekoppelt, dessen anderer Anschluss mit den gekoppelten
Emittern des ersten Transistors 208 und des zweiten
Transistors 209 über eine Stromquelle 7 elektrisch gekoppelt
ist. Der Kollektor des ersten Emitterfolger-Transistors 3 ist
auf das Potential der Versorgungsspannung Vcc gelegt.
Die Basis des zweiten Emitterfolger-Transistors 5 ist mit dem
zweiten Signalanschluss RFN 203 elektrisch gekoppelt. Der
Emitter des zweiten Emitterfolger-Transistors 5 ist mit der
Basis 211 des zweiten Transistors 209 und mit dem einen
Anschluss des zweiten Emitterfolger-Widerstands 6 elektrisch
gekoppelt, dessen anderer Anschluss mit den gekoppelten
Emittern des ersten Transistors 208 und des zweiten
Transistors 209 über eine Stromquelle 7 elektrisch gekoppelt
ist. Der Kollektor des zweiten Emitterfolger-Transistors 5
ist auf das Potential der Versorgungsspannung VCC gelegt.
Dem ersten Signalanschluss RF 202 ist vor dem ersten
Emitterfolger 1 der erste Eingangswiderstand 212
parallelgeschaltet. Dem zweiten Signalanschluss RF 203 ist
vor dem zweiten Emitterfolger 2 der zweite Eingangswiderstand
213 parallelgeschaltet. Eine Biasspannung VBias wird, in
dieser Reihenfolge, über den ersten Eingangswiderstand 212
und den ersten Emitterfolger 1 an die Basis 210 des ersten
Transistors 208 angelegt.
Die Biasspannung VBias wird, in dieser Reihenfolge, über den
zweiten Eingangswiderstand 213 und den zweiten Emitterfolger
2 an die Basis 211 des zweiten Transistors 209 angelegt.
Ein am ersten Signalanschluss 202 eintreffendes
Eingangssignal VRF wird über den ersten Emitterfolger 1 an
die Basis 210 des ersten Transistors 208 angelegt. Das
Eingangssignal VRF wird über den zweiten Emitterfolger 2 an
die Basis 211 des zweiten Transistors 209 angelegt.
Der Widerstandswert der beiden Eingangswiderstände 212 und
213 beträgt je 50 Ohm. Bei einer alternativen Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Mischerschaltungsanordnung beträgt der
Widerstandswert der beiden Eingangswiderstände 212 und 213 je
200 Ohm, bei einer weiteren Ausführungsform je 300 Ohm.
Bei einer Mischerschaltungsanordnung hat sich gezeigt, dass
die Maximalfrequenz gegenüber einer herkömmlichen
Mischerschaltungsanordnung ohne Emitterfolger von ca. 11 GHz
auf ca. 26 GHz erhöht ist. Die 3 dB-Grenzfrequenz ist von
18 GHz auf 28 GHz erhöht. Darüber hinaus ist der Gewinn um
7 dB erhöht.
Weitere, unterschiedliche erhöhte Werte für die
Maximalfrequenz fmax und die 3 dB-Grenzfrequenz lassen sich
durch alternative Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Mischerschaltungsanordnung erzielen, die auf einer
unterschiedlich dimensionierten Gilbertzelle basieren und bei
denen unterschiedlich dimensionierte Emitterfolger verwendet
werden.
Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Mischerschaltungsanordnung, die die in
Fig. 1 gezeigte additive Mischerschaltung verwendet.
Die Mischerschaltungsanordnung aus Fig. 4 weist eine
Mischerschaltung 101 mit einem Mischertransistor 105, einen
ersten Eingang 102 zum Eingeben eines ersten Signals Ue mit
einer ersten Frequenz fe, einen zweiten Eingang 103 zum
Eingeben eines zweiten Signals U0 mit einer zweiten Frequenz
f0, einen Ausgang 104 zum Ausgeben von Mischsignalen,
insbesondere eines Zwischenfrequenzsignals UZF mit einer
Zwischenfrequenz fZF, eine Biasspannungsquelle zum Anlegen
einer Biasspannung UB an den Mischer-Transistor 105 und einen
Emitterfolger 401 mit einem Emitterfolger-Transistor 402 und
einem Emitterfolger-Widerstand 403 auf.
Der erste Signaleingang 102 ist mit der Basis 404 des
Emitterfolger-Transistors 402 elektrisch gekoppelt. Der
zweite Signaleingang 103 ist mit dem Emitter 107 des Mischer-
Transistors 105 elektrisch gekoppelt. Der Ausgang 104 ist mit
dem Kollektor 108 des Mischer-Transistors 105 elektrisch
gekoppelt.
Der Emitter 405 des Emitterfolger-Transistors 402 ist über
den Emitterfolger-Widerstand 403 mit der Basis 106 des
Mischer-Transistors 105 elektrisch gekoppelt. Der Kollektor
406 des Emitterfolger-Transistors 402 ist auf das Potential
der Biasspannung UB gelegt.
Die Biasspannung UB wird über einen ersten Widerstand an die
Basis 404 des Emitterfolger-Transistors 402 angelegt. Bei der
herkömmlichen additiven Mischerschaltung aus Fig. 1 wird die
Biasspannung UB über einen Widerstand direkt an die Basis 106
des Mischer-Transistors 105 angelegt.
Bei der Mischerschaltungsanordnung aus Fig. 4 wird das erste
Signal Ue mit der ersten Frequenz fe in die Basis 404 des
Emitterfolger-Transistors 402 eingegeben.
Ein zweites Signal U0 mit einer zweiten Frequenz f0 wird über
einen zweiten Eingang 103 in den Emitter des Mischer-
Transistors 105 der Mischerschaltung 101 eingegeben.
In der Mischerschaltung 101 werden Mischsignale mit
unterschiedlichen Differenzfrequenzen fmij, d. h. fm11 = |fe -
f0|, fm21 = |2fe - f0|, fm12 = |fe - 2f0| etc. erzeugt,
insbesondere das Zwischenfrequenzsignal UZF.
Das Zwischenfrequenzsignal UZF wird über den Kollektor des
Mischer-Transistors 105 am Ausgang 104 der Mischerschaltung
101 ausgegeben.
Zusammenfassend sind bei der erfindungsgemäßen
Mischerschaltungsanordnung mit Emitterfolgern die
Maximalfrequenz fmax und die 3 dB-Grenzfrequenz sowie auch der
Gewinn gegenüber einer herkömmlichen Mischerschaltung erhöht.
Die Erhöhung von Maximalfrequenz fmax, 3 dB-Grenzfrequenz und
Gewinn wird durch einen oder mehrere Emitterfolger am
Signaleingang auf sehr einfache Weise erzielt.
Dadurch ist die erfindungsgemäße Mischerschaltungsanordnung
aufgrund der geringen Anzahl an zusätzlichen Komponenten in
der Mischerschaltungsanordnung zum einen kostengünstig und
zum anderen wenig störanfällig und somit sehr zuverlässig.
101
Mischerschaltung
102
Erster Eingang
103
Zweiter Eingang
104
Ausgang
105
Mischer-Transistor
106
Basis
107
Emitter
108
Kollektor
201
Mischerschaltung
202
Erster Signalanschluss RF
203
Zweiter Signalanschluss RFN
204
Erster Lokaloszillatoranschluss LO
205
Zweiter Lokaloszillatoranschluss LON
206
Erster Zwischenfrequenzanschluss ZF
207
Zweiter Zwischenfrequenzanschluss ZFN
208
Erster Transistor
209
Zweiter Transistor
210
Basis des ersten Transistors
211
Basis des zweiten Transistors
212
Erster Eingangswiderstand
213
Zweiter Eingangswiderstand
214
Eingangsteilschaltung
215
Lokaloszillatorteilschaltung
216
Dritter Transistor
217
Vierter Transistor
218
Fünfter Transistor
219
Sechster Transistor
220
Erste Spannungsquelle
221
Zweite Spannungsquelle
1
Erster Emitterfolger
2
Zweiter Emitterfolger
3
Erster Emitterfolger-Transistor
4
Erster Emitterfolger-Widerstand
5
Zweiter Emitterfolger-Transistor
6
Zweiter Emitterfolger-Widerstand
7
Stromquelle
401
Emitterfolger
402
Emitterfolger-Transistor
403
Emitterfolger-Widerstand
404
Basis des Emitterfolger-Transistors
405
Emitter des Emitterfolger-Transistors
406
Kollektor des Emitterfolger-Transistors
Claims (14)
1. Mischerschaltungsanordnung
mit einer Mischerschaltung (201) zum Mischen eines Eingangssignals (VRF) mit einer Eingangsfrequenz (fRF) und eines Lokaloszillatorsignals (VLO) mit einer Lokaloszillatorfrequenz (fLO) zur Erzeugung eines Zwischenfrequenzsignals (ZF) mit einer Zwischenfrequenz (fZF),
mit einem zum Eingeben des Eingangssignals (VRF) in die Mischerschaltung (201) mit der Mischerschaltung (201) elektrisch gekoppelten Signaleingang,
mit einem zum Eingeben des Lokaloszillatorsignals (VLO) in die Mischerschaltung (201) mit der Mischerschaltung (201) elektrisch gekoppelten Lokaloszillatoreingang, und
mit einem zum Ausgeben des Zwischenfrequenzsignals (VZF) aus der Mischerschaltung (201) mit der Mischerschaltung (201) elektrisch gekoppelten Zwischenfrequenzausgang,
wobei die Mischerschaltung an ihrem Signaleingang eine mit dem Signaleingang elektrisch gekoppelte Emitterfolger-Anordnung mit zumindest einem Emitterfolger aufweist.
mit einer Mischerschaltung (201) zum Mischen eines Eingangssignals (VRF) mit einer Eingangsfrequenz (fRF) und eines Lokaloszillatorsignals (VLO) mit einer Lokaloszillatorfrequenz (fLO) zur Erzeugung eines Zwischenfrequenzsignals (ZF) mit einer Zwischenfrequenz (fZF),
mit einem zum Eingeben des Eingangssignals (VRF) in die Mischerschaltung (201) mit der Mischerschaltung (201) elektrisch gekoppelten Signaleingang,
mit einem zum Eingeben des Lokaloszillatorsignals (VLO) in die Mischerschaltung (201) mit der Mischerschaltung (201) elektrisch gekoppelten Lokaloszillatoreingang, und
mit einem zum Ausgeben des Zwischenfrequenzsignals (VZF) aus der Mischerschaltung (201) mit der Mischerschaltung (201) elektrisch gekoppelten Zwischenfrequenzausgang,
wobei die Mischerschaltung an ihrem Signaleingang eine mit dem Signaleingang elektrisch gekoppelte Emitterfolger-Anordnung mit zumindest einem Emitterfolger aufweist.
2. Mischerschaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der
der Signaleingang einen ersten und einen zweiten Signalanschluss (RF 202, RFN 203) aufweist,
der Lokaloszillatoreingang einen ersten und einen zweiten Lokaloszillatoranschluss (LO 204, LON 205) aufweist,
der Zwischenfrequenzausgang einen ersten und einen zweiten Zwischenfrequenzanschluss (ZF 206, ZFN 207) aufweist, und
der erste und der zweite Signalanschluss (RF 202, RFN 203) je eine Emitterfolger-Anordnung aufweisen.
der Signaleingang einen ersten und einen zweiten Signalanschluss (RF 202, RFN 203) aufweist,
der Lokaloszillatoreingang einen ersten und einen zweiten Lokaloszillatoranschluss (LO 204, LON 205) aufweist,
der Zwischenfrequenzausgang einen ersten und einen zweiten Zwischenfrequenzanschluss (ZF 206, ZFN 207) aufweist, und
der erste und der zweite Signalanschluss (RF 202, RFN 203) je eine Emitterfolger-Anordnung aufweisen.
3. Mischerschaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
bei der jede Emitterfolger-Anordnung genau einen
Emitterfolger aufweist.
4. Mischerschaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 3,
die weiter eine zum Signaleingang parallelgeschaltete
Eingangswiderstands-Anordnung aufweist.
5. Mischerschaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 4,
bei der die Mischerschaltung (201) ein aktiver Mischer mit
Transistoren ist.
6. Mischerschaltungsanordnung nach Anspruch 5,
bei der die Mischerschaltung (201) als eine Gilbertzelle
ausgebildet ist.
7. Mischerschaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6,
bei der zumindest ein Teil der Transistoren
Bipolartransistoren sind.
8. Mischerschaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5
bis 7,
bei der zumindest ein Teil der Transistoren MOSFETs sind.
9. Mischerschaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 8,
die zumindest teilweise als monolithisch integrierte
Schaltung ausgebildet ist.
10. Mischerschaltungsanordnung nach Anspruch 9,
die zumindest teilweise auf Silizium basiert.
11. Mischerschaltungsanordnung nach Anspruch 9,
die zumindest teilweise auf zumindest einem
Verbindungshalbleiter basiert.
12. Mischerschaltungsanordnung nach Anspruch 9 oder 10,
die zumindest teilweise auf BiCMOS-Technologie oder basiert.
13. Mischerschaltungsanordnung nach Anspruch 9 oder 10,
die zumindest teilweise auf CMOS-Technologie basiert.
14. Mischerschaltungsanordnung nach Anspruch 9 oder 10,
die zumindest teilweise auf SiGe-Technologie basiert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10045565A DE10045565A1 (de) | 2000-09-14 | 2000-09-14 | Mischerschaltungsanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10045565A DE10045565A1 (de) | 2000-09-14 | 2000-09-14 | Mischerschaltungsanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10045565A1 true DE10045565A1 (de) | 2002-04-04 |
Family
ID=7656242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10045565A Withdrawn DE10045565A1 (de) | 2000-09-14 | 2000-09-14 | Mischerschaltungsanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10045565A1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2365059C2 (de) * | 1972-12-29 | 1984-02-02 | Sony Corp., Tokyo | Gegentaktmodulatorschaltung |
| DE4425336C1 (de) * | 1994-07-18 | 1995-09-07 | Siemens Ag | Abtastschaltung für IF-Samplingsysteme |
-
2000
- 2000-09-14 DE DE10045565A patent/DE10045565A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2365059C2 (de) * | 1972-12-29 | 1984-02-02 | Sony Corp., Tokyo | Gegentaktmodulatorschaltung |
| DE4425336C1 (de) * | 1994-07-18 | 1995-09-07 | Siemens Ag | Abtastschaltung für IF-Samplingsysteme |
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