DE10045420A1 - Tellerbremse - Google Patents
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Abstract
Bei einer Tellerbremse (B) für einen Faden (Y), die einen unter Einflussnahme eines Magneten (M) mit kreisringförmiger Bremsfläche (2) gegen einen stationären Auslaufteller (A) drückbaren Einlaufteller (E) aufweist, wobei der Auslaufteller (A) eine zentrale Auslauföffnung (16) für den zwischen den radial zur Bremsenachse (X) orientierten Bremsflächen (2, 14) gebremsten Faden (Y) besitzt und der Einlaufteller (E) taumelförmig im Nasenbereich einer Speichertrommel (D) eines Fadenspeichergeräts (F) und der Magnet (M) und der Auslaufteller (A) in einer stationären Abstützung (S) gehalten sind, wird zum Einstellen und Variieren der zwischen den Bremsflächen auf den Faden ausgeübten Bremskraft der Einlaufteller aus magnetischem Material ausgebildet und wirkt der Magnet (M) durch den Auslaufteller (A) hindurch magnetisch auf den Einlaufteller (E) ein.
Description
Bei der aus EP 0 519 970 A (WO 91/14032) bekannten, sogenannten axialen Teller
bremse im abzugsseitigen Nasenbereich der Speichertrommel des Fadenspeicherge
räts ist der Einlaufteller in Andrückrichtung zur Speichertrommel starr oder nachgiebig
abgestützt. Der koaxiale Auslaufteller wird durch eine Feder axial gegen den Einlauf
teller angedrückt und ist axial beweglich geführt. Mit dem Auslaufteller ist in der Aus
führungsform der gesteuerten Tellerbremse eine axiale Spule verbunden, die in einem
in der Abstützung angeordneten Elektromagneten angeordnet ist und von diesem be
einflusst wird, um den Auslaufteller gegen die Kraft der ihn belastenden Feder beauf
schlagen und auf diese Weise die Bremskraft für den Faden rasch und ferngesteuert
zu variieren. In der ungesteuerten Ausführungsform der Tellerbremse ist die Vorspan
nung der den Auslaufteller belastenden Feder mit einer manuellen Einstellvorrichtung
in der Abstützung zu verändern. Der von der Speichertrommel abgezogene Faden ro
tiert beim Einlaufen zwischen die Bremsflächen wie ein Uhrzeiger und wird nach
Bremsung zwischen den Bremsflächen in die Auslauföffnung des Auslauftellers axial
umgelenkt und weiter abgezogen. Durch den im Wesentlichen radialen Einlauf des
zeigerartig rotierenden Fadens und dessen axialen Auslauf wird ein außerordentlich
wirksamer Selbstreinigungseffekt der Tellerbremse erzielt. Der Aufbau der Teller
bremse ist jedoch vielteilig und technisch aufwendig. Das Ansprechverhalten der Tel
lerbremse auf die variierende Beaufschlagung der Spule ist so feinfühlig, dass die
Bremskraft sogar während eines Eintragvorgangs in eine Webmaschine exakt repro
duzierbar variiert werden kann.
In der Praxis sind zur Fadenkontrolle ferner Tellerbremsen bekannt, bei denen der
Faden zwischen den gegeneinander gedrückten kreisförmigen Bremsflächen der Tel
ler linear und in der Berührungsebene der Bremsflächen durchläuft. Die Bremskraft ist
mechanisch oder mittels wenigstens eines Elektromagneten variierbar, der auf zumin
dest einen der Teller magnetisch einwirkt. Aufgrund des geraden Fadendurchlaufs in
der Berührungsebene der Bremsflächen neigt diese Tellerbremse zum raschen Verschmutzen,
weil Flusen abgestreift und gesammelt werden. Darunter leiden das An
sprechverhalten und die Funktion der Tellerbremse, insbesondere falls die Bremskraft
während eines Eintragvorgangs variiert werden muss.
In der Praxis sind ferner gesteuerte Lamellenbremsen (z. B. WO 98/45209) bekannt,
bei denen wenigstens ein Elektromagnet den Kontaktdruck zwischen der Bremsfläche
an der Lamelle und einer Gegenbremsfläche je nach Strombeaufschlagung variiert.
Auch hierbei läuft der Faden geradlinig durch, so dass die Lamellenbremse zum ra
schen Verschmutzen durch sich ablagernde und sammelnde Flusen neigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine feinfühlig und präzise steuerbare Tel
lerbremse der eingangs genannten Art zu schaffen, die unter Beibehalt des guten und
wirksamen Selbstreinigungseffekts baulich einfacher gestaltet ist.
Die gestellte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
In Abkehr vom bekannten Konzept der sogenannten axialen Tellerbremsen wird der
Auslaufteller stationär angeordnet und nur der zumindest teilweise aus magnetischem
Material bestehende Einlaufteller um die Bremsenachse zumindest taumelfähig gela
gert. Der Magnet, der abzugsseitig unter dem Auslaufteller stationär gehalten ist, wirkt
durch den Auslaufteiler magnetisch auf den Einlaufteller ein, um die Bremskraft bzw.
den Anpressdruck zwischen den Bremsflächen zu erzeugen. Die Tellerbremse ist
baulich einfach, weil der Einlaufteller den einzigen, beweglichen Teil darstellt, und der
stationäre Auslaufteller einen flusensicheren Abschluss bildet. Bei laufendem Faden,
der zwischen den Bremsflächen wie ein Uhrzeiger um die Bremsenachse rotiert, wird
abhängig von der Fadenstärke und der wirksamen Beaufschlagungskraft des Mag
neten der Einlaufteller durch den Faden zu einer Taumelbewegung angeregt, bei der
sich beim Faden ein Spalt zwischen den Bremsflächen öffnet, der mit der Taumelbe
wegung des Einlauftellers mit dem Faden umläuft. Der Einlaufteller wälzt sich sozusa
gen auf dem Auslaufteller ab, wobei er sich jeweils dem Faden diametral gegenüber
liegend abstützt. Aus dieser Funktion resultiert ein Selbstkompensationseffekt der
Tellerbremse, der sich dadurch manifestiert, dass mit zunehmender Fadengeschwin
digkeit oder bei starker Fadenbeschleunigung die Bremswirkung der Tellerbremse
abnimmt und trotz der höheren Geschwindigkeit oder starken Beschleunigung das
Spannungsniveau im Faden stromab der Tellerbremse nicht nennenswert angehoben
wird. Der Selbstkompensationseffekt ist wünschenswert, weil die Tellerbremse bei
hoher Fadengeschwindigkeit oder starker Fadenbeschleunigung einen geringeren
Beitrag zur ohnedies durch die hohe Fadengeschwindigkeit bzw. die starke Beschleu
nigung anwachsenden Fadenspannung leisten soll, als bei niedriger Fadengeschwin
digkeit oder geringerer Beschleunigung, so dass insgesamt das Fadenspannungsni
veau relativ konstant bleibt. Eine Ursache des Selbstkompensationseffekts ist vermut
lich, dass mit zunehmender Geschwindigkeit oder bei starker Fadenbeschleunigung
die Kinematik und auch vom Faden ausgeübte Kraftkomponenten auf den Einlauftel
ler, der bei der Taumelbewegung gebildete Spalt größer bzw. in Umfangsrichtung
verlängert wird. Dadurch wird selbsttätig der Widerstand verringert, der den Faden bei
seiner Umlaufbewegung und Einlaufbewegung zwischen die Bremsflächen entge
genwirkt. Dank der Zeigerbewegung des laufenden Fadens zwischen den Bremsflä
chen und der axialen Abzugsbewegung durch die Auslauföffnungen entsteht zwangs
weise eine intensive Selbstreinigungswirkung, so dass die Tellerbremse unter den un
vermeidbar auftretenden Flusen aus dem Fadenmaterial ihre Funktionsfähigkeit un
verändert beibehält. Außerdem ist die Tellerbremse in der Lage, stellenweise Faden
verdickungen oder Knoten ohne Schaden für den Faden passieren zu lassen, ohne
dass sich die Bremswirkung spürbar ändert.
Bei der steuerbaren Tellerbremse gemäß Anspruch 2 lässt sich die Bremswirkung
elektronisch außerordentlich rasch und präzise, selbst während eines Eintragzyklus
des Fadens verändern. Da der Auslaufteller und der Auslaufkanal während der Ope
ration der Tellerbremse keine Bewegungen ausführen, bilden ggfs. der Auslaufteller
und der Auslaufkanal stirnseitige und innenseitige Auskleidungen eines Eisenkerns
des stationären Elektromagneten. Zumindest der Auslaufteller kann sozusagen Teil
des Elektromagneten sein, wodurch dieser sehr nahe am Einlaufteller positionierbar
ist und günstige Verhältnisse zur Übertragung der Magnetkräfte auf den Einlaufteller
vorliegen. Außerdem schützt so der Auslaufteller (ggfs. zusammen mit dem Auslauf
rohr) den Elektromagneten gegen Verunreinigungen, und ist eine kompakte Bauweise
möglich.
Um die Bremsleistung für den Faden schonend zu übertragen, ist es zweckmäßig, die
Bremsflächen als radial zur Bremsenachse orientierte, zumindest in etwa gleich breite
Kreisringflächen auszubilden. Alternativ könnten die Bremsflächen aber auch sehr
dünne Wulste an den Tellern (fast mit Linienberührung) sein, gegebenenfalls sogar
mehrere, konzentrische Wulste.
Konvex gerundete Randbereiche beider Teller bilden einen sich annähernd V-förmig
schließenden, kreisrunden Einlaufbereich zu den Bremsflächen. Im Randbereich des
Einlauftellers kann der Faden in Öffnungsrichtung der Tellerbremse Kraftkomponen
ten abgeben. Dies kann den Selbstkompensationseffekt unterstützen.
Ein auf die Bremsfläche des Einlauftellers ausgerichteter, umlaufender Spalt im
Weicheisenkern des Magneten wird sozusagen durch die Bremsfläche des Einlauf
tellers oder den Einlaufteller selbst magnetisch geschlossen, wodurch eine exakt
steuerbare Übertragung der magnetischen Kräfte auf den Einlaufteller möglich ist.
Bei einer ungesteuerten Ausführungsform der Tellerbremse ist der Magnet ein Per
manentmagnet, der den Einlaufteller gegen den Auslaufteller zieht. Zweckmäßiger
weise handelt es sich bei dem Permanentmagneten um einen Neodym-
Permanentmagneten.
Um die Bremswirkung der Tellerbremse manuell verstellen zu können, sollte der
Auslaufteller für sich stationär abgestützt sein, der Permanentmagnet hingegen in
Richtung der Bremsachse seinen axialen Abstand vom Einlaufteller verstellbar sein.
Zu diesem Zweck ist eine Verstellvorrichtung in der Abdichtung zweckmäßig, die die
leicht reproduzierbare jeweilige Einstellung der Bremswirkung durch Verstellen des
Permanentmagneten ausführt und den Permanentmagneten in der Abstützung in sei
ner Arbeitsposition festlegt.
Baulich einfach ist der Einlaufteller auf einem Halteelement der Speichertrommel des
Fadenspeichergeräts beweglich gelagert. Bei normaler Operation der Tellerbremse,
d. h. bei der Taumelbewegung des Einlauftellers wird dank des Spiels des Einlauftel
lers am Halteelement keine nennenswert störende Kraft wirksam. Ggfs. wirkt die Halterung
als Zentrierung, oder ist zusätzlich eine Zentrierung für den Einlaufteller vorge
sehen.
Baulich einfach ist der Einlaufteller mit einem Kopfbolzen gesichert, dessen Kopf in
einer mittigen Vertiefung des Einlauftellers geborgen ist, um den Fadenlauf nicht zu
stören. Gegebenenfalls wird die Vertiefung durch eine Abdeckung verschlossen, um
Flusenansammlungen zu verhindern.
Eine günstige Fadengeometrie wird mit einer kegelförmige gestalteten Nase der Spei
chertrommel erzielt. Der Faden folgt dem Kegelverlauf der Nase und tritt relativ wider
standsarm zwischen die Bremsflächen ein. Aufgrund seiner Schräglage in Bezug zur
Bremsenachse übt er dabei auf den Einlaufteller eine Öffnungskraftkomponente aus,
die für den Selbstkompensationseffekt günstig sein kann. Es ist jedoch auch möglich,
den Faden in etwa radial zwischen die Bremsflächen einlaufen zu lassen, d. h. die Na
se der Speichertrommel nicht kegelig, sondern plan auszubilden. Auch eine bogen
förmige Wölbung der Nase ist denkbar.
Zumindest die Bremsflächen sollten eine verschleißresistente Beschichtung aufwei
sen, oder aus einem entsprechend verschleißresistenten Material bestehen. Bei
spielsweise kann für den Auslaufteller eine Aluminiumlegierung mit einer Plasmabe
schichtung verwendet werden. Der Einlaufteller kann z. B. aus Stahl bestehen, zumin
dest im Bereich seiner Bremsfläche.
Beide Teller sollten möglichst gestaltfest sein. Es wäre allerdings denkbar, den Zent
ralbereich des Einlauftellers elastisch verformbar auszubilden, um die Taumelbewe
gung in der Lagerung zu erleichtern und dennoch zu zentrieren.
Der Elektromagnet stellt die momentane Bremskraft ein und nimmt auch Variationen
der Bremskraft vor, die durch Verändern der Strombeaufschlagung der Magnetspule
seitens der elektronischen Steuervorrichtung erzeugt wird.
Anhand der Zeichnung wird eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Achsschnitt einer im Nasenbereich einer Speichertrommel eines
Fadenspeichergeräts angeordneten, elektromagnetisch steuerbaren
Tellerbremse,
Fig. 2 einen Achsschnitt einer ungesteuerten magnetischen Tellerbremse, und
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Fadenspeichergeräts mit integrierter Teller
bremse.
Die in Fig. 1 gezeigte Tellerbremse B enthält als Hauptkomponenten einen in einer
Abstützung S stationär angeordneten, kreisrunden Auslaufteller A, einen daran anlie
genden, ebenfalls kreisrunden Einlaufteller E, die zueinander im Wesentlichen kon
zentrisch angeordnet sind und eine Bremsenachse X definieren, und einen Magneten
M innerhalb der Abstützung S. Der Einlaufteller E ist am Frontende einer Nase 8 einer
Speichertrommel D eines in Fig. 3 gezeigten Fadenspeichergeräts F um die Brem
senachse X taumelfähig gelagert. Der Einlaufteller E besteht aus magnetischem Ma
terial, z. B. Stahl, ist dünnwandig und hat geringes Gewicht. Die Außendurchmesser
beider Teller A, E sind in etwa gleich und wesentlich kleiner als der Außendurchmes
ser einer Speicherfläche 10 der Speichertrommel D. Der Faden Y ist auf der Spei
cherfläche 10 in aufeinanderfolgenden Windungen 11 gespeichert und über einen ge
rundeten oder konischen Abzugsrand 12 hinweg entlang der Nase 8 abgezogen, wo
bei der Faden Y beim Abzug wie ein Uhrzeiger um die Bremsenachse X rotiert. In der
Tellerbremse B wird der Faden Y bei der Zeigerbewegung zunächst radial zur Brem
senachse X orientiert und erst innen in der Tellerbremse B in axiale Richtung umge
lenkt und abgezogen (axiale Tellerbremse), beispielsweise von einer nicht gezeigten
Eintragvorrichtung einer Webmaschine.
Der Einlaufteller E weist einen konzentrischen und radial zur Bremsenachse X orien
tierten Abschnitt 1 auf, der eine kreisringförmige und ebene Bremsfläche 2 definiert.
Außerhalb der Bremsfläche 2 ist der Randbereich 3 des Einlauftellers E konkav ge
rundet. Im Mittenbereich des Einlauftellers E ist eine zurücktretende Vertiefung 4 mit
einer zentralen Bohrung 5 geformt, in die ein Halteelement, z. B. ein Kopfbolzen 6, 7
der Nase 8 so eingreift, dass der mit größerem Außendurchmesser als der Innen
durchmesser der Bohrung 5 ausgebildete Kopf 7 ohne Berührung mit dem Einlauftel
ler E in der Vertiefung 4 liegt, wenn dieser am Auslaufteller A anliegt. Zweckmäßiger
weise ist in der Nase 8 eine Vertiefung 9 zum Unterbringen des Einlauftellers E ge
formt. Zwischen der Bohrung 5 und dem Schaft 6 des Kopfbolzens 6, 7 ist ein allseiti
ges Spiel 5a vorgesehen. Ggf. ist eine nicht gezeigte Zentrierung Z für den Einlauftel
ler E vorgesehen, um diesen bei seiner Taumelbewegung auf die Bremsenachse X zu
zentrieren.
Der Auslaufteller A besitzt einen radial zur Bremsenachse X orientierten Abschnitt 13,
der eine der Bremsfläche 2 zugewandte, ebenfalls kreisringförmige und ebene
Bremsfläche 14 definiert. Der äußere Randbereich 15 des Auslauftellers A kann kon
kav gerundet sein. Im Mittelbereich des Auslauftellers A ist eine Auslauföffnung 16
geformt, die sich in einem Auslaufkanal 17 (Fadenrohr) fortsetzt, das zentral durch
den Magneten M verläuft. In der Auslauföffnung 16 ist eine Fadenöse 18 positioniert.
Zweckmäßigerweise ist auch am Ende des Auslaufkanals 17 eine Fadenöse 18 posi
tioniert.
In der in Fig. 1 gezeigten steuerbaren Tellerbremse B ist der Magnet M ein Elektro
magnet M mit einer isolierenden Umhüllung 20 für wenigstens eine Magnetspule 19,
die von einem Weicheisenkern 21 umgeben ist. Der Weicheisenkern 21 besitzt, dem
Auslaufteller A zugewandt, einen umlaufenden offenen Spalt 22, der auf die Bremsflä
che 2 des Einlauftellers E ausgerichtet ist. Die Magnetspule 19 ist mit einer elektroni
schen Steuervorrichtung C verbunden, die entweder in der Abstützung S oder bei der
nicht gezeigten Steuervorrichtung des Fadenspeichergeräts oder in einer externen
Position angeordnet sein kann und die Strombeaufschlagung der Magnetspule 19
steuert.
Der Auslaufteller A bildet bei der gesteuerten Tellerbremse B in Fig. 1 eine stirnseitige
Verkleidung des Weicheisenkerns 21 des Elektromagneten M, der somit die Aufgabe
der stationären Positionierung des Auslauftellers A übernimmt. Der Auslaufkanal 17
(Fadenrohr) bildet eine innere Auskleidung einer mittigen Bohrung des Elektromagneten
M. Der Weicheisenkern 21 wird in der Abstützung 24 in einem rohrartigen An
satz 23 positioniert.
Die gerundeten Randbereiche 3, 15 der Teller A, E bilden einen umlaufenden Einlauf
bereich 25 für den Faden Y, der sich annährend V-förmig zu den Bremsflächen 2, 14
verengt.
Der Auslaufteller A besteht beispielsweise aus einer Aluminiumlegierung und ist zu
mindest an der Bremsfläche 14 mit einer verschleißresistenten Beschichtung verse
hen, z. B. einem Plasma-Coating. Das magnetische Material des Einlauftellers E ist
beliebiger Art. Zweckmäßigerweise ist zumindest auch die Bremsfläche 2 mit einer
verschleißresistenten Beschichtung versehen oder ist das Material des Einlauftellers
E verschleißresistent.
In Operation der gesteuerten Tellerbremse B in Fig. 1 wird mittels des Elektromagne
ten ME eine bestimmte Anpresskraft zwischen den Bremsflächen 2, 14 eingestellt und
gegebenenfalls in Abhängigkeit vom Verbrauchszyklus des Fadens Y variiert. Der ab
gezogene Faden Y bringt dank seiner zeigerartigen Umlaufbewegung den Einlauftel
ler A in eine taumelnde Bewegung um die Bremsenachse X, deren Ausmaß von der
Fadenstärke und gegebenenfalls der Fadengeschwindigkeit abhängt. Die Frequenz
der Taumelbewegung stimmt mit der Frequenz der Umdrehungen des Fadens bei
seiner Zeigerbewegung überein. Die Bremsfläche 2 des Einlauftellers E wird nur im
Einlaufbereich des Fadens Y von der Bremsfläche 14 des Auslauftellers A gelüftet,
während die Bremsflächen diametral gegenüberliegend in Kontakt bleiben. Mit zu
nehmender Fadengeschwindigkeit bzw. bei zunehmender Fadenbeschleunigung wird
die Bremsfläche 2 beim Einlaufbereich des Fadens Y stärker von der Bremsfläche 14
gelüftet, wodurch sich ein Selbstkompensationseffekt einstellt, dank dessen die
Bremswirkung bei höheren Fadengeschwindigkeiten und bei starker Fadenbeschleu
nigung selbst bei unveränderter magnetischer Beaufschlagung selbsttätig nachlässt.
In Fig. 2 ist eine ungesteuerte Ausführungsform der Tellerbremse B gezeigt. Im Un
terschied zur Ausführungsform der gesteuerten Tellerbremse B in Fig. 1 ist in Fig. 2
der Magnet M ein Permanentmagnet MP, beispielsweise ein im Weicheisenkern 21
platzierter, ringförmiger Neodym-Permanentmagnet, der eine gleichbleibende magne
tische Zugkraft durch den Auslaufteller A hindurch auf den Einlaufteller E ausübt. Da
jedoch die am Einlaufteller E wirkende Zugkraft abhängig ist vom Abstand zwischen
dem Permanentmagneten MP und dem Einlaufteller, lässt sich die Bremswirkung die
ser ungesteuerten Tellerbremse durch Verändern des axialen Abstandes des Perma
nentmagneten MP vom Einlaufteller E verändern. Zu diesem Zweck ist der Perma
nentmagnet MP zusammen mit seinem umgebenden Weicheisenkern 21 mittels einer
Verstellvorrichtung 29 in der Abstützung S gehaltert, und wird der Auslaufteller A für
sich stationär im rohrförmigen Teil 23 festgelegt, beispielsweise bei 27 in einem
Presssitz oder durch Löten, Kleben oder dgl. Die Verstellvorrichtung 29 besteht aus
einem Außengewinde-Rohrfortsatz 30 am Weicheisenkern 21 und einer im rohrförmi
gen Teil 23 verdrehbar gelagerten Verstellschraube 31 mit einem Innengewindeab
schnitt. Ferner kann eine Rastvorrichtung 33 vorgesehen sein, um die Einstellwerte
für die axiale Position des Permanentmagneten MP zu indexieren. Eine Drehsicherung
32, 32' verhindert ein Mitdrehen des Permanentmagneten MP und des Weicheisen
kerns 21 bei Verstellungen. Bei einer einfacheren Ausführungsform könnte der Per
manentmagnet MP mit dem Weicheisenkem 21 jedoch auch direkt im Innenraum 28
der Abstützung S axial verschraubt werden. In Fig. 2 ist der Permanentmagnet MP
und der Weicheisenkern 21 in einer zurückgezogenen Einstelllage gezeigt, aus der er
sich noch weiter zurück oder bis in Anlage an die Hinterseite des Auslauftellers nach
vorne verstellen lässt. Ferner ist strichpunktiert eine elastische Einrichtung, z. B. eine
Druckfeder, bei 26 angedeutet, die den Einlaufteller in den Auslaufteller A beauf
schlagt. Diese federnde Einrichtung könnte auch eine dämpfende Wirkung haben. Die
Halterung des Einlauftellers in der Nase 8 könnte gleichzeitig als Zentrierung ausge
bildet sein, um den Einlaufteller E bei seinen Taumelbewegungen auf die Bremsen
achse X zu zentrieren. Gegebenenfalls ist aber eine getrennte Zentriereinrichtung
(nicht gezeigt) für diesen Zweck vorgesehen, die entweder zentral angreift oder am
Außenumfang des Einlauftellers. Dies könnten beispielsweise in Umfangsrichtung
verteilte Anschläge oder Stifte sein.
In Fig. 3 ist das Fadenspeichergerät F in einer Seitenansicht mit integrierter Teller
bremse B (entweder der Ausführungsform der Fig. 1 oder der der Fig. 2) gezeigt. Ein
Gehäuse H des Fadenspeichergeräts F trägt einen Ausleger 34, an dem die Abstützung
S angebracht ist. Die Speichertrommel E wird beispielsweise von ineinander
greifenden Stabkäfigen definiert, die zwecks einer Fadenseparierung der Windungen
L relativ zueinander beweglich sind. Der Faden wird mittels eines zur Drehung
antreibbaren Aufwickelelementes 35 auf die Speichertrommel D aufgewickelt und,
zumindest bei der gezeigten Ausführungsform des Fadenspeichergeräts in Fig. 3,
durch eine weitere Fadenbremse B1 hindurch über die Nase 8 in die Tellerbremse B
gezogen. Die weitere Fadenbremse B1 hat nicht nur eine ballonbegrenzende Funkti
on, sondern ist auch zweckmäßig, um eine saubere Fadenkontrolle bei der Fadenbe
wegung aus den Windungen 11 in die Tellerbremse B (Uhrzeigerbewegung) mit ver
hältnismäßig geringer Bremswirkung auszuführen.
Claims (16)
1. Tellerbremse für einen Faden (Y), mit einem eine erste kreisrunde, nicht verformba
re Bremsfläche definierenden Einlaufteller (E) und einem eine zweite, koaxiale, kreis
runde und nicht verformbare Bremsfläche (14) definierenden Auslaufteller (A), der ei
ne in einer Bremsenachse (X) liegende zentrale Auslauföffnung (16) aufweist, wobei
die radial zur Bremsenachse (X) orientierten Bremsflächen (2, 14) unter Einflussnah
me eines ringförmig einen axialen Auslaufkanal (17) umfassenden Magneten (M) mit
einer Anpresskraft gegeneinander drückbar sind, die Bremsflächen (2, 14) durch ei
nen von der Bremsenachse (X) beabstandeten Einlaufbereich (25) für den beim in et
wa radialen Einlauf zwischen die Bremsflächen zeigerartig rotierenden Faden (Y) be
grenzt sind, und die Auslauföffnung (16) mit dem Auslaufkanal (17) für den zwischen
den Bremsflächen (2, 14) gebremsten und in die Auslauföffnung (16) axial umgelenk
ten Faden (Y) in Verbindung steht, und wobei der Einlaufteller (E) im Nasenbereich
einer stationären Speichertrommel (D) eines Fadenspeichergeräts (F) und der Magnet
(M) und der Auslaufteller (A) in einer stationären Abstützung (S) angeordnet sind,
derart, dass die Bremsenachse (X) zumindest in etwa mit der Trommelachse (X1) ü
bereinstimmt und die Bremsflächen (2, 14) einen kleineren Außendurchmesser auf
weisen als die Speichertrommel (D), dadurch gekennzeichnet, dass der Auslauftel
ler (A) stationär angeordnet ist, dass der Einlaufteller (E) um die Bremsenachse (X)
taumelfähig gelagert ist und aus magnetischem Material besteht, und dass der Mag
net (M) durch den Auslaufteller (A) hindurch magnetisch auf den Einlaufteller (E) ein
wirkt und diesen gegen den Auslaufteller (A) zieht.
2. Tellerbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet (M)
ein Elektromagnet (ME) ist, dessen Zugkraft auf den Einlaufteller (E) verstellbar ist,
und dass, vorzugsweise, der Auslaufteller (A) und der Auslaufkanal (17) stirnseitige
und innenseitige Auskleidungen eines Weicheisenkerns (21) des Elektromagneten
(ME) sind.
3. Tellerbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsflächen
(2, 14) radial zur Bremsenachse (X) orientierte, zumindest in etwa gleich breite Kreis
ringflächen sind.
4. Tellerbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Randbereiche (3,
15) der beiden Teller (A, E) außerhalb der Bremsfläche (2, 14) konvex gerundet sind
und den Einlaufbereich (25) mit sich in etwa V-förmig schließendem Querschnitt bil
den.
5. Tellerbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Weicheisen
kern (21) des Magneten (M) einen umlaufenden Spalt (22) aufweist, der axial auf die
Bremsfläche (2) des Einlauftellers (E) ausgerichtet ist.
6. Tellerbremse nach Anspruch 1, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der
Magnet (M) ein Permanentmagnet (MP) ist, vorzugsweise ein Neodym-
Permanentmagnet.
7. Tellerbremse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslaufteller
(A) für sich stationär abgestützt ist, und dass der Permanentmagnet (MP) in Richtung
der Bremsenachse (X) und im axialen Abstand zum Einlaufteller (E) verstellbar ist.
8. Tellerbremse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Permanent
magnet (MP) mit einer Verstellvorrichtung (29) in der Abstützung (S) gehaltert ist.
9. Tellerbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlaufteller
(E) innerhalb seiner Bremsfläche (2) eine zentrale Bohrung (5) aufweist, in die mit
Spiel (5a) ein speichertrommelfestes Halteelement eingreift.
10. Tellerbremse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteele
ment ein in der Nase (8) der Speichertrommel (D) angeordneter, die Bohrung (5)
durchsetzender Kopfbolzen (6, 7) ist, dessen Kopf (7) innerhalb einer mittigen Vertie
fung (4) des Einlauftellers (E) positioniert ist.
11. Tellerbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (8) ke
gelig mit einem Kegelwinkel < 90° ausgebildet ist und die Kegelerzeugende zumindest
in etwa zwischen die Bremsflächen (2, 14) zielt.
12. Tellerbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die
Bremsflächen (2, 14) eine verschleißfeste Beschichtung aufweisen, z. B. eine Plasma-
Coating.
13. Tellerbremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromag
net (M) an eine elektronische Steuervorrichtung (C) zur Einstellung und/oder Variation
der Strombeaufschlagung für wenigstens eine im Weicheisenkern (21) platzierte
Magnetspule (19) angeschlossen ist.
14. Tellerbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlaufteller
(E) federnd gegen den Auslaufteller (A) belastet ist.
15. Tellerbremse nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Auslaufteller (A), vorzugsweise mit einem durchgehenden
Auslaufrohr (17), eine flusendichte Abdeckung für den den Magneten (M) enthalten
den Innenraum (28) der Abstützung (S) bildet.
16. Tellerbremse nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass für den Einlaufteller (E) eine Zentrierung (Z) vorgesehen ist.
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