DE10044391A1 - Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Scheinwerfer für KraftfahrzeugeInfo
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Abstract
Der Scheinwerfer ist für eine Verkehrsart Rechtsverkehr oder Linksverkehr ausgelegt und durch diesen wird ein Abblendlichtbündel ausgesandt, das eine asymmetrische obere Helldunkelgrenze aufweist, derart, daß das Abblendlichtbündel auf der eigenen Verkehrsseite eine größere Reichweite besitzt als auf die Gegenverkehrsseite. Es ist eine Leuchtweiteverstelleinrichtung (22) vorgesehen, mittels der die Leuchtweite des vom Scheinwerfer ausgesandten Abblendlichtbündels verändert werden kann. Beim Wechsel in die andere Verkehrsart als die für die der Scheinwerfer ausgelegt ist, wird die Leuchtweite des vom Scheinwerfer ausgesandten Abblendlichtbündels mittels der Leichtweiteverstelleinrichtung (22) derart verringert, daß dessen Reichweite auf der Gegenverkehrsseite der anderen Verkehrsart so weit reduziert ist, daß dieses keine Blendung des Gegenverkehrs verursacht. Auf diese Weise wird mit einfachen Mitteln beim Wechsel in die andere Verkehrsart eine Blendung des Gegenverkehrs vermieden.
Description
Die Erfindung geht aus von einem Scheinwerfer für
Kraftfahrzeuge nach der Gattung des Anspruchs 1.
Ein solcher Scheinwerfer ist durch die DE 199 05 173 A1
bekannt. Dieser Scheinwerfer ist für eine Verkehrsart
Rechtsverkehr oder Linksverkehr ausgelegt und durch diesen
wird ein Abblendlichtbündel ausgesandt, das eine
asymmetrische Helldunkelgrenze aufweist. Dadurch weist das
Abblendlichtbündel auf der eigenen Verkehrsseite, das ist
bei Rechtsverkehr die rechte Seite und bei Linksverkehr die
linke Seite, eine größere Reichweite auf als auf der
gegenüberliegenden eigenen Verkehrsseite. Der Scheinwerfer
weist eine Leuchtweiteverstelleinrichtung auf, mittels der
die Leuchtweite des vom Scheinwerfer ausgesandten
Lichtbündels verstellt werden kann. Die
Leuchtweiteverstelleinrichtung ist insbesondere vorgesehen,
um eine Änderung der Neigung des Scheinwerfers, der fest mit
der Karosserie des Kraftfahrzeugs verbunden ist, so daß sich
dessen Neigung mit der Neigung der Karosserie ändert,
auszugleichen. Mittels der Leuchtweiteverstelleinrichtung
kann die Leuchtweite des vom Scheinwerfer ausgesandten
Lichtbündels insbesondere in der Weise verringert werden, um
eine Blendung des Gegenverkehrs bei starker Beladung des
Kraftfahrzeugs zu vermeiden. Wenn das mit dem Scheinwerfer
ausgerüstete Kraftfahrzeug vorübergehend bei einer anderen
Verkehrsart betrieben wird, als die Verkehrsart, für die der
Scheinwerfer ausgelegt ist, so kommt es zu einer Blendung
des Gegenverkehrs, da dieser sich nun auf der Seite
befindet, auf der, das Abblendlichtbündel die größere
Reichweite besitzt. Es ist bekannt, zur Vermeidung einer
Blendung des Gegenverkehrs in diesem Fall Teile einer
Abdeckscheibe des Scheinwerfers lichtundurchlässig
abzukleben, durch die der Teil des Abblendlichtbündels mit
der größeren Reichweite hindurchtritt. Für den
Fahrzeuglenker ist es dabei jedoch schwierig, die richtigen
Teile der Abdeckscheibe zu finden und diese korrekt
abzukleben. Alternativ ist es bei Scheinwerfern nach dem
Projektionsprinzip bekannt, eine bewegliche Blende
vorzusehen, die beim Wechsel der Verkehrsart in eine
Stellung bewegt wird, in der diese den Teil des
Abblendlichtbündels mit der größeren Reichweite abschirmt.
Durch diese Blende wird jedoch der Fertigungs- und
Montageaufwand des Scheinwerfers erhöht.
Der erfindungsgemäße Scheinwerfer mit den Merkmalen gemäß
Anspruch 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß durch die
Nutzung der ohnehin vorhandenen
Leuchtweiteverstelleinrichtung ohne zusätzlichen Aufwand auf
einfache Weise beim Wechsel der Verkehrsart eine Blendung
des Gegenverkehrs vermieden wird.
In den abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen
Scheinwerfers angegeben.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Scheinwerfer in
einem Längsschnitt gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
mit einer Leuchtweiterverstelleinrichtung, Fig. 2 einen
Scheinwerfer in einem Längsschnitt gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel mit einer Leuchtweiteverstelleinrichtung
und Fig. 3 einen vor dem Scheinwerfer angeordneten
Meßschirm.
Ein in den Fig. 1 und 2 dargestellter Scheinwerfer für
Kraftfahrzeuge dient zumindest zur Aussendung eines
Abblendlichtbündels. Der Scheinwerfer ist in üblicher Weise
an einem Teil der Karosserie des Kraftfahrzeugs befestigt.
Der Scheinwerfer ist in Fig. 1 gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel und in Fig. 2 gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel dargestellt. Nachfolgend wird zunächst
der Scheinwerfer gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel näher
erläutert.
Der Scheinwerfer gemäß Fig. 1 ist nach dem
Reflexionsprinzip aufgebaut und weist einen Reflektor 10
auf, in den eine Lichtquelle 12 eingesetzt ist. Die
Lichtquelle 12 kann eine Glühlampe oder eine
Gasentladungslampe sein. Der Reflektor 10 ist in einer
Halterung 14, beispielsweise in Form eines Gehäuses
ausgebildet ist, angeordnet. Das Gehäuse 14 weist eine
Lichtaustrittsöffnung auf, die mit einer lichtdurchlässigen
Scheibe 16 abgedeckt ist. Die Abdeckscheibe 16 kann im
wesentlichen glatt ausgebildet sein, so daß durch diese
Licht im wesentlichen unbeeinflußt hindurchtritt. Alternativ
kann die Abdeckscheibe 16 auch zumindest bereichsweise
optische Profile 17 aufweisen, durch die hindurchtretendes
Licht abgelenkt und/oder gestreut wird. Das vom Scheinwerfer
ausgesandte Abblendlichtbündel muß eine obere
Helldunkelgrenze aufweisen und eine vorgegebene
Beleuchtungsstärkeverteilung erzeugen. Dies kann erreicht
werden, indem die Form des Reflektors 10 mittels numerischer
Verfahren derart bestimmt wird, daß dieser von der
Lichtquelle 12 ausgesandtes Licht als das Abblendlichtbündel
mit der erforderlichen Helldunkelgrenze reflektiert, ohne
daß hierzu Abschirmblenden oder optische Profile an der
Abdeckscheibe 16 erforderlich sind. Alternativ können zur
Erzeugung der erforderlichen Helldunkelgrenze im
Strahlengang zwischen der Lichtquelle 12 und dem Reflektor
10 auch eine oder mehrere Abschirmblenden 18 angeordnet
sein, durch die ein Teil des von der Lichtquelle 12
ausgesandten Lichts abgeschirmt wird. Wenn das vom Reflektor
10 reflektierte Lichtbündel noch nicht die erforderliche
Beleuchtungsstärkeverteilung erzeugt, so kann die
Abdeckscheibe 16 mit den optischen Profilen 17 versehen
sein, durch die das vom Reflektor 10 reflektierte
Lichtbündel derart abgelenkt und/oder gestreut wird, daß das
aus dem Scheinwerfer austretende Abblendlichtbündel die
erforderliche Beleuchtungsstärkeverteilung erzeugt.
In Fig. 3 ist ein mit Abstand vor dem Scheinwerfer
angeordneter Meßschirm 80 dargestellt, der durch das vom
Scheinwerfer ausgesandte Abblendlichtbündel beleuchtet wird.
Der Meßschirm 80 repräsentiert die Projektion einer vor dem
Scheinwerfer liegenden Fahrbahn, die entsprechend beleuchtet
würde. Der Meßschirm 80 weist eine horizontale Mittelebene
HH und eine vertikale Mittelebene W auf, die sich in einem
Punkt HV schneiden. Durch das vom Scheinwerfer ausgesandte
Abblendlichtbündel wird auf dem Meßschirm 80 ein Bereich 82
beleuchtet. Der Scheinwerfer ist für Rechtsverkehr
ausgelegt, so daß die eigene Verkehrsseite die rechte Seite
des Meßschirms 80 ist und die Gegenverkehrsseite die linke
Seite des Meßschirms 80 ist. Der Bereich 82 ist nach oben
durch eine Helldunkelgrenze begrenzt, die auf der
Gegenverkehrsseite einen horizontalen Abschnitt 83 aufweist,
der etwas unterhalb der horizontalen Mittelebene HH des
Meßschirms 80 verläuft. Auf der eigenen Verkehrsseite weist
die Helldunkelgrenze einen ausgehend vom horizontalen
Abschnitt 83 nach rechts ansteigenden Abschnitt 84 auf und
einen an diesen anschließenden horizontalen Abschnitt 85.
Alternativ kann die Helldunkelgrenze auf der eigenen
Verkehrsseite auch nur den ansteigenden Abschnitt 84 oder
den horizontal, jedoch höher als der Abschnitt 83
verlaufenden Abschnitt 85 aufweisen. Die Helldunkelgrenze
83, 84, 85 des Bereichs 82 und damit des Abblendlichtbündels
ist somit asymmetrisch und das Abblendlichtbündel weist auf
der eigenen Verkehrsseite eine größere Reichweite auf als
auf der Gegenverkehrsseite. Die Beleuchtungsstärkeverteilung
im Bereich 82 ist anhand mehrere Linien 86 gleicher
Beleuchtungsstärke verdeutlicht.
Der Reflektor 10 ist im Gehäuse 14 um eine zumindest
annähernd horizontal verlaufende Achse 20 verschwenkbar
gelagert. Der Scheinwerfer weist eine
Leuchtweiteverstelleinrichtung 22 auf, die ein am Reflektor
10 angreifendes Verstellelement 24 aufweist, mittels dem der
Reflektor 10 um die Achse 20 verschwenkbar ist. Bei einer
Verschwenkung des Reflektors 10 um die Achse 20 verändert
sich die Leuchtweite des vom Scheinwerfer ausgesandten
Abblendlichtbündels und somit die Lage der Helldunkelgrenze
83, 84, 85 in vertikaler Richtung. Wenn der Reflektor 10 um
die Achse 20 nach unten verschwenkt wird, so wird die
Leuchtweite verringert und die Helldunkelgrenze 83, 84, 85 ist
tiefer angeordnet. Die Leuchtweiteverstelleinrichtung 22
weist einen Antrieb 26 auf, der vorzugsweise ein
Elektromotor mit einem Getriebe ist, aber auch ein
hydraulischer oder pneumatischer Stellantrieb sein kann.
Durch den Antrieb 26 wird das Verstellelement 24 in Richtung
des Doppelpfeils 28 gemäß Fig. 1 bewegt, wodurch der
Reflektor 10 um die Achse 20 verschwenkt wird.
Für die Ansteuerung des Antriebs 26 ist ein im Innenraum des
Kraftfahrzeugs angeordnetes, vom Fahrzeuglenker manuell zu
betätigendes Schaltelement 30 vorgesehen. Durch das
Schaltelement 30 wird der als Elektromotor ausgebildete
Antrieb 26 der Leuchtweiteverstelleinrichtung 22 mit einer
Spannungsquelle verbunden, als die vorzugsweise die
Bordbatterie des Kraftfahrzeugs verwendet wird. Das
Schaltelement 30 weist mehrere definierte Stellungen 32 auf,
in die dieses vom Fahrzeuglenker gebracht werden kann, wobei
jeder Stellung des Schaltelements 30 eine Schwenkstellung
des Reflektors 10 um die Achse 20 entspricht, in die der
Reflektor 10 durch die Leuchtweiteverstelleinrichtung 22
gebracht wird. Bei einer Änderung der Neigung der Karosserie
des Kraftfahrzeugs ändert sich auch die Neigung des an
dieser befestigten Scheinwerfers und infolge dessen die
Leuchtweite des vom Scheinwerfer ausgesandten
Abblendlichtbündels. Eine Grundeinstellung des Reflektors 10
um die Achse 20 erfolgt bei einer vorgegebenen Neigung der
Karosserie des Kraftfahrzeugs, wenn dieses nicht beladen
ist. Hierbei wird der Reflektor 10 um die Achse 20
verschwenkt, bis die Helldunkelgrenze 83, 84, 85 in vertikaler
Richtung die in Fig. 3 dargestellte korrekte Lage einnimmt
und damit die Leuchtweite des Abblendlichtbündels korrekt
eingestellt ist. Wenn sich die Neigung der Karosserie und
des Scheinwerfers derart ändert, daß die Leuchtweite des
Abblendlichtbündels vergrößert und somit die
Helldunkelgrenze 83, 84, 85 zu hoch liegt, so kann mittels der
Leuchtweiteverstelleinrichtung 22 der Reflektor 10 um die
Achse 20 derart nach unten verschwenkt werden, daß die
Helldunkelgrenze 83, 84, 85 wieder die vorgeschriebene Lage
einnimmt und die Leuchtweite des Abblendlichtbündels korrekt
eingestellt ist. Beim Scheinwerfer gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel ist somit eine manuelle
Leuchtweiteregelung vorgesehen, die vom Fahrzeuglenker
mittels dem Schaltelement 30 betätigt wird.
Das Kraftfahrzeug, das mit wenigstens einem vorstehend
erläuterten Scheinwerfer ausgerüstet ist, vorübergehend auch
in einem Land mit einer anderen Verkehrsart als die für die
der Scheinwerfer ausgelegt ist, betrieben werden.
Beispielsweise kann ein Kraftfahrzeug mit für Rechtsverkehr
ausgelegtem Scheinwerfer in einem Land mit Linksverkehr
betrieben werden und umgekehrt. In diesem Fall sind die
eigene Verkehrsseite und die Gegenverkehrsseite miteinander
vertauscht und das vom Scheinwerfer ausgesandte
Abblendlichtbündel weist dann auf der Gegenverkehrsseite
eine größere Reichweite auf als auf der eigenen
Verkehrsseite. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß in diesem
Fall mittels der Leuchtweiteverstelleinrichtung 22 die
Leuchtweite des vom Scheinwerfer ausgesandten
Abblendlichtbündels so weit reduziert wird und damit die
Helldunkelgrenze 83, 84, 85 nach unten verschoben wird, daß
auf der Gegenverkehrsseite keine Blendung des Gegenverkehrs
auftritt. In Fig. 3 ist mit gestrichelten Linien die Lage
des Bereichs 82a mit der Helldunkelgrenze 83a, 84a, 85a bei
mittels der Leuchtweiteverstelleinrichtung verringerten
Leuchtweite dargestellt. Die Absenkung des Bereichs 82a
erfolgt beispielsweise so weit, daß der ansteigende
Abschnitt 84a und der horizontale Abschnitt 85a der
Helldunkelgrenze nicht mehr über die horizontale Mittelebene
HH hinausragen oder unterhalb von dieser angeordnet sind.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß das Schaltelement 30 eine
besondere Schaltstellung 32a aufweist, in die dieses beim
Betrieb des Kraftfahrzeugs in einem Land mit der anderen
Verkehrsart gebracht wird. Am Schaltelement 30 kann für die
Schaltstellung 32a eine entsprechende Markierung angebracht
sein. Alternativ oder zusätzlich kann in der
Betriebsanleitung des Kraftfahrzeugs ein Hinweis für den
Fahrzeuglenker enthalten sein, daß beim Betrieb des
Kraftfahrzeugs in einem Land mit der anderen Verkehrsart das
Schaltelement 30 in die Schaltstellung 32a zu bringen ist.
Bei der Rückkehr zur ursprünglichen Verkehrsart ist das
Schaltelement 30 wieder abhängig von der Beladung des
Kraftfahrzeugs einzustellen.
In Fig. 2 ist der Scheinwerfer gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel dargestellt. Der Scheinwerfer ist dabei
nach dem Projektionsprinzip ausgebildet und weist einen
Reflektor 40 auf, in den eine Lichtquelle 42 in Form einer
Glühlampe oder einer Gasentladungslampe eingesetzt ist.
Durch den Reflektor 40 wird von der Lichtquelle 42
ausgesandtes Licht als ein konvergentes Lichtbündel
reflektiert. Der Reflektor 40 kann beispielsweise eine
ellipsoide oder ellipsoidähnliche Form aufweisen. In
Lichtaustrittsrichtung 43 nach dem Reflektor 40 ist eine
Blende 44 angeordnet, die sich im wesentlichen unterhalb der
optischen Achse 41 des Reflektors 40 erstreckt. Die Blende
44 weist eine Oberkante 45 auf. In Lichtaustrittsrichtung 43
nach der Blende 44 ist eine Linse 46 angeordnet, durch die
vom Reflektor 40 reflektiertes und an der Oberkante 45 der
Blende 44 vorbeigelangtes Licht hindurchtritt. Der Reflektor
40 mit der Lichtquelle 42, der Blende 44 und der Linse 46
bildet einen Scheinwerfereinsatz 48, der in einer Halterung
50 in Form eines Gehäuses angeordnet ist. Durch die
Oberkante 45 der Blende 44 wird die Lage und der Verlauf der
Helldunkelgrenze 83, 84, 85 des Abblendlichtbündels bestimmt.
Das Gehäuse 50 weist eine Lichtaustrittsöffnung auf, die mit
einer lichtdurchlässigen Scheibe 52 abgedeckt ist. Der
Scheinwerfereinsatz 48 ist im Gehäuse 50 um eine zumindest
annähernd horizontal verlaufende Achse 54 verschwenkbar
gelagert. Der Scheinwerfer weist eine
Leuchtweiteverstelleinrichtung 56 auf, die wie beim ersten
Ausführungsbeispiel ausgebildet sein kann und mittels der
der Scheinwerfereinsatz 48 um die Achse 54 verschwenkbar
ist.
Die Leuchtweiteverstelleinrichtung 56 weist einen Antrieb 58
vorzugsweise in Form eines Elektromotors auf. Die
Leuchtweiteverstelleinrichtung 56 wird durch eine
Steuereinrichtung 60 gesteuert. Der Steuereinrichtung 60
werden Signale zugeführt, aus denen diese die Neigung der
Karosserie des Kraftfahrzeugs und damit die Neigung des
Scheinwerfers ermittelt. Durch die Steuereinrichtung 60 wird
außerdem ermittelt, in welcher Weise die
Leuchtweiteverstelleinrichtung 56 angesteuert werden muß, um
die Leuchtweite des vom Scheinwerfer ausgesandten
Abblendlichtbündels bei der jeweiligen Neigung der
Karosserie zumindest annähernd konstant zu halten, und die
Leuchtweiteverstelleinrichtung 56 wird in dieser Weise
angesteuert. Beim Scheinwerfer gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel ist somit eine automatische
Leuchtweiteregelung vorgesehen. Es ist außerdem ein im
Innenraum des Kraftfahrzeugs angeordnetes, vom
Fahrzeuglenker manuell zu betätigendes Schaltelement 62
vorgesehen, mit dem die Leuchtweiteverstelleinrichtung 56
angesteuert werden kann. Das Schaltelement 62 dient dazu,
den Scheinwerfereinsatz 48 beim Betrieb des Kraftfahrzeugs
in einem Land mit einer anderen Verkehrsart um die Achse 54
derart nach unten zu verschwenken, daß das vom Scheinwerfer
ausgesandte Abblendlichtbündel keine Blendung des
Gegenverkehrs verursacht. Bei Betätigung des Schaltelements
62 wird die Leuchtweiteverstelleinrichtung 56 unabhängig
von der Steuereinrichtung 60 und somit unabhängig in der
Weise angesteuert, daß der Scheinwerfereinsatz 48 um die
Achse 54 nach unten verschwenkt wird und der durch das vom
Scheinwerfer ausgesandte Abblendlichtbündel beleuchtete
Bereich die in Fig. 3 dargestellte Lage 82a und dessen
Helldunkelgrenze die Lage 83a, 84a, 85a einnimmt. Die
Ansteuerung der Leuchtweiteverstelleinrichtung 56 kann
anstelle des Schaltelements 62 auch über ein Bedienteil
eines CAN-Bussystems erfolgen. Mittels des Schaltelements 62
bzw. des Bedienteils kann anstelle einer direkten Einwirkung
auf die Leuchtweiteverstelleinrichtung 56 auch auf die
Steuereinrichtung 60 in der Weise eingewirkt werden, daß
durch diese die Leuchtweiteverstelleinrichtung 56 derart
angesteuert wird, daß der Scheinwerfereinsatz 48 in die
erforderliche Stellung abgesenkt wird.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß bei Betätigung des
Schaltelements 62 die Leuchtweiteverstelleinrichtung 56
durch die Steuereinrichtung 60 nicht mehr angesteuert wird
und der Scheinwerfereinsatz 48 in der abgesenkten
Schwenkstellung um die Achse 54 verbleibt, bis das
Schaltelement 62 durch den Fahrzeuglenker wieder in seine
Ausgangsstellung gebracht wird. Das Schaltelement 62 kann
mit einem dessen Funktion verdeutlichenden Symbol oder einer
entsprechenden Beschriftung versehen sein. Alternativ oder
zusätzlich kann in der Betriebsanleitung des Kraftfahrzeugs
ein Hinweis für den Fahrzeuglenker enthalten sein, daß beim
Betrieb des Kraftfahrzeugs in einem Land mit der anderen
Verkehrsart das Schaltelement 62 entsprechend zu betätigen
ist und bei der Rückkehr zur ursprünglichen Verkehrsart
wieder in seiner Ausgangsstellung zu bringen ist.
Die vorstehend beim ersten Ausführungsbeispiel erläuterte
manuelle Leuchtweiteregelung mittels des Schaltelements 30
kann selbstverständlich auch bei einem Scheinwerfer nach dem
Projektionsprinzip verwendet werden und entsprechend kann
die beim zweiten Ausführungsbeispiel erläuterte automatische
Leuchtweiteregelung mittels der Steuereinrichtung 60 auch
bei einem Scheinwerfer nach dem Reflexionsprinzip verwendet
werden.
Claims (4)
1. Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge, der für eine Verkehrsart
Rechtsverkehr oder Linksverkehr ausgelegt ist und durch den
ein Abblendlichtbündel ausgesandt wird, das eine
asymmetrische obere Helldunkelgrenze (83, 84, 85) aufweist,
derart, daß das Abblendlichtbündel auf der eigenen
Verkehrsseite eine größere Reichweite besitzt als auf der
Gegenverkehrsseite, wobei eine
Leuchtweiteverstelleinrichtung (22; 56) vorgesehen ist,
mittels der die Leuchtweite des vom Scheinwerfer
ausgesandten Abblendlichtbündels verändert werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Wechsel in die andere
Verkehrsart, als die für die der Scheinwerfer ausgelegt ist,
die Leuchtweite des vom Scheinwerfer ausgesandten
Abblendlichtbündels mittels der
Leuchtweiteverstelleinrichtung (22; 56) derart verringert
wird, daß dessen Reichweite auf der Gegenverkehrsseite der
anderen Verkehrsart so weit reduziert ist, daß dieses keine
Blendung des Gegenverkehrs verursacht.
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leuchtweiteverstelleinrichtung (22) durch ein vom
Fahrzeuglenker zu betätigendes Schaltelement (30)
angesteuert wird.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schaltelement (30) eine definierte Schaltstellung (32a)
aufweist, in die dieses beim Wechsel in die andere
Verkehrsart zu bringen ist.
4. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leuchtweiteverstelleinrichtung (56) durch eine
Steuereinrichtung (60) angesteuert wird, derart, daß die
Leuchtweite des vom Scheinwerfer ausgesandten
Abblendlichtbündels unabhängig von der Neigung der
Karosserie des Kraftfahrzeugs zumindest annähernd konstant
gehalten wird, und daß ein vom Fahrzeuglenker zu
betätigendes Schaltelement (62) vorgesehen ist, mittels dem
beim Wechsel in die andere Verkehrsart die
Leuchtweiteverstelleinrichtung (56) zumindest mittelbar
angesteuert wird.
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|---|---|---|---|
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