DE10044200A1 - Rauchmelder mit zweifachen Erfassungstechnologien und zwei Stromquellen - Google Patents
Rauchmelder mit zweifachen Erfassungstechnologien und zwei StromquellenInfo
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Abstract
Ein Rauchmelder mit sowohl einem Ionisationsdetektor als auch einem photoelektrischen Detektor, die miteinander gekoppelt sind, um ein Alarmsignal zu erzeugen, wenn einer der Detektoren ein mögliches Feuer erfaßt. Der Rauchdetektor umfaßt eine Stromversorgungsschaltung mit sowohl einer Wechselstromversorgung als auch einer Gleichstromversorgung. Während normaler Betriebsbedingungen betreibt die Wechselstromversorgung sowohl den Ionisationsdetektor als auch den photoelektrischen Detektor des Rauchmelders. Bei einer Stromunterbrechung liefert die Gleichstrombatterieversorgung Leistung, um sowohl den Ionisationsdetektor als auch den photoelektrischen Detektor zu betreiben. Der Rauchmelder umfaßt eine Verbindungsvorrichtung, die es erlaubt, mehrere Rauchmelder zusammenzukoppeln.
Description
Diese Anmeldung basiert auf und beansprucht Priorität aus der
vorläufigen Anmeldung Nr. 60/153 139, eingereicht am 9.
September 1999.
Die Erfindung bezieht sich auf Rauchmelder. Insbesondere
bezieht sich die Erfindung auf einen Rauchmelder, der sowohl
einen Ionisations-Rauchdetektor als auch einen
photoelektrischen Rauchdetektor aufweist und eine zweifache
oder duale Stromquelle mit sowohl einer
Wechselstromversorgung als auch einer Gleichstromversorgung
umfaßt.
Gegenwärtig sind zwei Arten von Rauchmeldern am Markt
erhältlich. Die erste Art eines Rauchmelders beinhaltet eine
photoelektrische Raucherfassungstechnologie, bei der Licht
von einer Emitterquelle, wie beispielsweise einer
Infrarotlicht-emittierenden Diode (LED), von einer
Lichterfassungsvorrichtung weggeleitet wird. Wenn Rauch in
der Photoerfassungskammer vorhanden ist, kontaktiert das
emittierte Licht die Rauchpartikel und wird reflektiert und
durch den Photodetektor erfaßt. Wenn genug Licht von den
Rauchpartikeln reflektiert ist, aktiviert das durch den
Photodetektor erzeugte Signal einen hörbaren Alarm.
Eine zweite Art eines gegenwärtig erhältlichen Rauchmelders
verwendet eine Ionisations-Raucherfassungstechnologie. Ein
einen Ionisationsdetektor beinhaltender Rauchmelder umfaßt
eine Ionisationskammer, die ein Elektrodenpaar mit einer
darüber erzeugten Spannung einschließt. Wenn ein Feuer nahe
dem Rauchmelder vorhanden ist, treten die
Verbrennungsprodukte in die Ionisationskammer ein und die
Spannung über das Elektrodenpaar wird geändert. Die geänderte
Spannung über die Elektroden wird an eine Steuerschaltung
geliefert, die einen hörbaren Alarm aktiviert, um einen
Rauch- oder Feuerzustand anzugeben.
Obgleich sowohl photoelektrische Rauchmelder als auch
Ionisations-Rauchmelder handelsüblich erhältlich sind, weist
jede Art von Melder eindeutige Betriebscharakteristiken auf,
die jede Art von Melder besser beim Erfassen einer
unterschiedlichen Art eines Feuer- oder Rauchzustands macht.
Wie allgemein bekannt ist, ist ein photoelektrischer
Rauchmelder wirksamer beim Erfassen eines langsamen,
schwelenden Feuers, das über Stunden schwelt, bevor es in
Flammen aufgeht. Bei einem schwelenden Feuer wird eine große
Rauchmenge erzeugt, aber sehr wenig Flammen sind vorhanden.
Schwelende Feuer können durch brennende Zigaretten in Sofas
oder Bettzeug bzw. Betten verursacht werden. Obgleich ein
schwelendes Feuer sich in ein loderndes Feuer
weiterentwickeln kann und es oft dazu kommt, ist es
wünschenswert, daß die Bewohner vor der Existenz des
schwelenden Feuers so bald wie möglich gewarnt werden.
Photoelektrische Rauchmelder sind am besten beim Erfassen
dieser Art von Feuer.
Ein Ionisations-Rauchdetektor ist im allgemeinen wirksamer
beim Erfassen von heftigen, lodernden Feuern, die
verbrennbare Materialien schnell verbrauchen und sich schnell
ausbreiten. Quellen dieser Arten von Feuer können in einem
Abfallbehälter brennendes Papier oder ein Fettfeuer in der
Küche sein. Wiederum ist es wünschenswert, einen Hausbewohner
vor der Existenz dieser Art von Feuer so bald wie möglich zu
warnen, und ein Ionisations-Detektor ist in dieser Hinsicht
am wirksamsten.
Seit der Mitte der 1980'er Jahre ist ein zweifacher oder
dualer Erfassungs-Rauchmelder bekannt und handelsüblich
erhältlich, der sowohl ein Ionisations- als auch ein
photoelektrisches Erfassungssystem aufweist. In 1997 stellte
die Maple Chase Company von Downers Grove, Illinois, das
Firex Model CCPB mit zweifacher Ionisations- und
photoelektrischer Erfassungstechnologie vor. Bei jedem der
oben erwähnten handelsüblichen zweifachen Erfassungs-
Rauchmeldern ist die Stromversorgung eine 9 V-Batterie.
Außerdem offenbaren die US-Patente Nr. 4 316 184 und 5 633
501 einen Rauchmelder, der sowohl photoelektrische als auch
Ionisations-Rauchdetektoren aufweist.
Ebenfalls erhältlich sind Rauchmelder, die entweder einen
Ionisations-Rauchdetektor oder einen photoelektrischen
Rauchdetektor aufweisen und die zwei Stromquellen verwenden;
eine Wechselstrom-Hauptstromquelle und eine Gleichstrom-
Batteriereserve. Die zwei Stromquellen ermöglichen es dem
Rauchmelder, von der Wechselstromversorgung unter normalen
Bedingungen betrieben zu werden. Wenn der Wechselstrom
verloren geht, beispielsweise wenn die Bewohner des Hauses
schlafen, wird die Gleichstrom-Batteriereserve dem
Rauchmelder ermöglichen, aktiv zu bleiben und einen Alarm
während Rauchzuständen zu erzeugen.
Viele aktuelle kommunale Feuerschutzverordnungen verlangen,
daß neue Hausbauten zusammengeschaltete Rauchmelder innerhalb
eines Hauses aufweisen, so daß die Erfassung von Rauch durch
einen Melder an alle zusammengeschaltete Melder übertragen
wird. Jeder dieser zusammengeschalteten Rauchmelder wird
durch eine Wechselstromquelle betrieben und durch Verdrahtung
innerhalb des Hauses zusammengeschaltet.
Obgleich einzelne batteriebetriebene Rauchmelder sowohl mit
Ionisations- als auch photoelektrischen Erfassungssystemen
als auch einzelne Rauchmelder mit einer Art von
Erfassungssystem und zwei Stromquellen aktuell erhältlich
sind, existiert ein Bedarf an einem einzigen Rauchmelder, der
sowohl die photoelektrische als auch die Ionisations-
Raucherfassungstechnologie und ein zweifaches Wechselstrom-
und Gleichstrom-Stromversorgungssystem aufweist. Daher ist es
eine Aufgabe der Erfindung, einen Rauchmelder vorzusehen, der
sowohl die Ionisations- als auch die photoelektrische
Raucherfassungstechnologie sowie auch zweifache
Stromversorgungsanschlüsse an sowohl Wechselstrom- als auch
Gleichstromversorgung aufweist. Ferner ist es eine Aufgabe
der Erfindung, einen Rauchmelder vorzusehen, der die
photoelektrischen und Ionisations-Erfassungssysteme
zusammenschaltet, so daß eine einzige Taste gedrückt werden
kann, um sowohl die Ionisations- als auch die
photoelektrischen Erfassungssysteme zu prüfen. Ferner ist es
eine Aufgabe der Erfindung, einen Rauchmelder vorzusehen, der
die Ionisations- und photoelektrischen Raucherfassungssysteme
zusammenschaltet, so daß jedes System einen Alarmzustand bei
einer Raucherfassung erzeugt.
Die Erfindung ist ein Rauchmelder, der zwei unterschiedliche
distinkte Arten von Rauchdetektoren und zwei distinkte
Stromversorgungsanschlüsse aufweist. Der Rauchmelder der
Erfindung erzeugt einen Alarm, wenn einer oder beide der zwei
distinkten Raucherfassungsdetektoren einen möglichen
Feuerzustand signalisieren.
Der Rauchmelder der Erfindung umfaßt einen photoelektrischen
Detektor mit einer Detektorkammer und einer
Photosteuerschaltung. Wenn die Detektorkammer des
photoelektrischen Detektors ein mögliches Feuer erfaßt,
erzeugt die Photosteuerschaltung des photoelektrischen
Detektors ein Alarmsignal. Der photoelektrische Detektor des
Rauchmelders ist besonders wirksam beim Erfassen eines
langsamen, schwelenden Feuers.
Der Rauchmelder der Erfindung umfaßt ferner einen
Ionisationsdetektor. Der Ionisationsdetektor umfaßt eine
Detektorkammer und eine Ionisations-Steuerschaltung, die mit
der Detektorkammer verbunden ist. Wenn Rauchpartikel in der
Detektorkammer empfangen werden, signalisiert die
Detektorkammer der Ionisations-Steuerschaltung, um ein
Alarmsignal zu erzeugen, das ein erfaßtes Feuer angibt. Der
Ionisationsdetektor ist besonders wirksam beim schnellen
Erfassen von rasch loderndem Feuer.
Der Rauchmelder der Erfindung umfaßt ferner einen hörbaren
Alarm, der bei Erzeugung eines Alarmsignals von entweder dem
Ionisationsdetektor oder dem photoelektrischen Detektor
aktiviert wird. Somit kann der einzelne hörbare Alarm durch
Feststellung eines Feuers entweder durch den
photoelektrischen Detektor oder den Ionisationsdetektor
aktiviert werden.
Bei der ersten Ausführungsform der Erfindung wirkt der
photoelektrische Detektor als der "Slave" in einer "Master-
Slave"-Beziehung mit dem Ionisationsdetektor. Wenn der
photoelektrische Detektor ein mögliches Feuer erfaßt, liefert
der photoelektrische Detektor ein Alarmsignal an den
Ionisationsdetektor, das das erfaßte Feuer signalisiert. Bei
Empfang des Alarmsignals von dem photoelektrischen Detektor
aktiviert der Ionisationsdetektor den mit der Ionisations-
Steuerschaltung des Ionisationsdetektors gekoppelten hörbaren
Alarm. Zusätzlich zum Aktivieren des hörbaren Alarms bei
Empfang des Alarmsignals von dem photoelektrischen Detektor
aktiviert die Ionisations-Steuerschaltung den hörbaren Alarm,
wenn der Ionisationsdetektor ein mögliches Feuer erfaßt.
Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung wirkt der
Ionisationsdetektor als der "Slave" in einer "Master-Slave"-
Beziehung mit dem photoelektrischen Detektor. Bei der zweiten
Ausführungsform der Erfindung erzeugt, wenn der
Ionisationsdetektor ein mögliches Feuer erfaßt, der
Ionisationsdetektor ein Alarmsignal, das von der
Steuerschaltung des photoelektrischen Detektors empfangen
wird. Bei Empfang des Alarmsignals von dem
Ionisationsdetektor aktiviert der photoelektrische Detektor
den hörbaren Alarm, um ein mögliches Feuer zu signalisieren.
Zusätzlich zum Aktivieren des hörbaren Alarms bei Empfang des
Alarmsignals von dem Ionisationsdetektor aktiviert die
Steuerschaltung des photoelektrischen Detektors den hörbaren
Alarm, wenn der photoelektrische Detektor selber einen
möglichen Feuerzustand erfaßt.
Bei sowohl der ersten als auch der zweiten Ausführungsform
der Erfindung ist eine Mehrstationen-Verbindungsvorrichtung
in dem Rauchmelder enthalten. Die Mehrstationen-
Verbindungsvorrichtung ermöglicht es, daß mehrere Rauchmelder
innerhalb eines Haushalts verbunden werden, so daß, wenn
irgendeiner der verbundenen Melder einen Feuerzustand erfaßt,
der erfaßte Feuerzustand jeden der verbundenen Melder
aktiviert.
Der Rauchmelder der Erfindung umfaßt ferner eine
Stromversorgungsschaltung, die sowohl mit dem
photoelektrischen Detektor als auch dem Ionisationsdetektor
verbunden ist. Die Stromversorgungsschaltung der Erfindung
umfaßt sowohl eine Wechselstromversorgung als auch eine
Gleichstromversorgung. Vorzugsweise ist die
Gleichstromversorgung eine herkömmliche 9 V-Batterie.
Die Stromversorgungsschaltung ist so aufgebaut, daß, wenn die
Wechselstromversorgung verfügbar ist und richtig arbeitet,
die Wechselstromversorgung die elektrische Leistung liefert,
um sowohl den Ionisationsdetektor als auch den
photoelektrischen Detektor zu betreiben.
Die Stromversorgungsschaltung ist so aufgebaut, daß, wenn die
Wechselstromversorgung unterbrochen oder von der
Stromversorgungsschaltung entfernt wird, die
Stromversorgungsschaltung automatisch auf die von der
Batterie gelieferten Gleichstromversorgung umschaltet. Auf
diese Art und Weise werden der photoelektrische Detektor und
der Ionisationsdetektor sogar dann mit Strom versorgt, wenn
die Wechselstromversorgung unterbrochen ist.
Der Rauchmelder der Erfindung umfaßt somit zwei distinkte
Arten von Rauchdetektoren und eine zweifache Stromversorgung
in einer einzigen integrierten Einheit. Die zwei Arten von
Raucherfassungstechnologien erlauben dem einzelnen
Rauchmelder der Erfindung, schneller auf unterschiedliche
Arten von Rauchzuständen zu reagieren. Die zweifachen
Stromversorgungsanschlüsse ermöglichen es dem Einzel-
Rauchmelder, richtig zu arbeiten, wenn die
Wechselstromversorgung vorhanden oder wenn die
Wechselstromversorgung unterbrochen ist.
Verschiedene weitere Merkmale, Aufgaben und Vorteile der
Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung zusammen mit
den Zeichnungen offensichtlich.
Die Zeichnungen veranschaulichen den besten gegenwärtig zum
Durchführen der Erfindung in Betracht gezogenen Weg.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines vorbekannten
Rauchmelders mit zweifachen Raucherfassungstechnologien und
einer Batteriestromquelle;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer ersten
Ausführungsform des Rauchmelders der Erfindung, die zweifache
Raucherfassungstechnologien und eine zweifache Stromquelle
mit Wechselstrom- und Gleichstrom-Anschlüssen aufweist;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer zweiten
bevorzugten Ausführungsform des Rauchmelders der Erfindung,
die zweifache Raucherfassungstechnologien und eine zweifache
Stromquelle mit Wechselstrom- und Gleichstrom-Anschlüssen
aufweist; und
Fig. 4a-4c ein ausführliches Schaltbild, das die aktuell
bevorzugte Ausführungsform des Rauchmelders der Erfindung
darstellt, die zweifache Raucherfassungstechnologien und eine
zweifacher Stromquelle mit Wechselstrom- und Gleichstrom-
Anschlüssen aufweist.
Zuerst bezugnehmend auf Fig. 1 ist eine schematische
Darstellung eines vorbekannten Rauchmelders 10 mit sowohl
einem Ionisationsdetektor 12 als auch einem photoelektrischen
Detektor 14 gezeigt. Bei dem vorbekannten Rauchmelder mit
zweifacher Erfassung 10 werden sowohl der Ionisationsdetektor
12 als auch der photoelektrische Detektor 14 von einer
Gleichstrombatterie 16 angetrieben. Die Batterie 16 ist
vorzugsweise eine 9 V-Batterie, die Leistung sowohl an den
Ionisationsdetektor 12 als auch den photoelektrischen
Detektor 14 liefert.
Der in Fig. 1 gezeigte Ionisationsdetektor 12 umfaßt eine mit
einer Ionisations-Detektorkammer 20 gekoppelten Ionisations-
Steuerschaltung 18. Die Ionisations-Detektorkammer 20 enthält
ein Elektrodenpaar mit einer darüber entwickelten Spannung.
Wenn Verbrennungsprodukte in die Ionisations-Detektorkammer
20 eintreten, wird die Spannung über die Elektroden geändert.
Die Spannungsänderung über die Elektroden der Ionisations-
Detektorkammer 20 wird durch die Ionisations-Steuerschaltung
18 erfaßt, wie durch einen Pfeil 22 dargestellt ist.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung
ist die Ionisations-Steuerschaltung 18 der "Slave" in einer
"Master-Slave"-Beziehung mit der Photosteuerschaltung 24 des
photoelektrischen Detektors 14. Wenn die Ionisations-
Steuerschaltung 18 des Ionisationsdetektors 12 eine
vorbestimmte Änderungsmenge in der Spannung von der
Ionisations-Detektorkammer 20 erfaßt, sendet die Ionisations-
Steuerschaltung 18 ein Alarmsignal an die
Photosteuerschaltung 24, wie durch den Pfeil 26 dargestellt
ist. Wenn die Photosteuerschaltung 24 das Alarmsignal von dem
Ionisationsdetektor 12 empfängt, aktiviert die
Photosteuerschaltung 24 einen hörbaren Alarm 28 und einen
Alarmstatus (LED) 30. Auf diese Art und Weise ist der
Ionisationsdetektor 12 imstande, ein erfaßtes mögliches Feuer
durch Erzeugen eines Alarms durch die "Master"-
Photosteuerschaltung 24 des photoelektrischen Detektors 14
anzugeben.
Der photoelektrische Detektor 14 umfaßt eine
Photodetektorkammer 32. Die Photodetektorkammer 32 umfaßt
eine lichtemittierende Diode (LED), die Licht von einer
lichtansprechenden Vorrichtung, wie beispielsweise einem
Photorezeptor, wegleitet. Wenn Rauch in der
Photodetektorkammer 32 vorhanden ist, wird ein Teil des von
der LED emittierten Lichts reflektiert und von dem
Photorezeptor erfaßt. Die erfaßte Lichtmenge wird an die
Photosteuerschaltung 24 weitergeleitet, wie durch einen Pfeil
34 angegeben ist. Wenn die Menge des erfaßten Lichts einen
Schwellenwert überschreitet, aktiviert die
Photosteuerschaltung 24 den hörbaren Alarm 28, um ein
erfaßtes mögliches Feuer zu signalisieren. Auf diese Art und
Weise aktiviert die Photosteuerschaltung 24 des
photoelektrischen Detektors 14 den hörbaren Alarm 28 bei
Erfassung eines möglichen Feuers entweder durch die
Ionisations-Detektorkammer 20 des Ionisationsdetektors 12
oder die Photodetektorkammer 32 des photoelektrischen
Detektors 14.
Der in Fig. 1 dargestellte vorbekannte Rauchmelder 10 umfaßt
einen Prüfschalter 36, der verwendet werden kann, um den
Ionisationsdetektor 12 zu prüfen. Wenn der
Ionisationsdetektor 12 richtig arbeitet, sendet die
Ionisations-Steuerschaltung 18 das Alarmsignal an die
Photosteuerschaltung 24 des photoelektrischen Detektors 14.
Der Eingang in die Photosteuerschaltung 24 ist in
Wirklichkeit der Prüfeingang für die Photokammer 32. Daher
prüft der Anwender-Prüfmodus, der durch einen Prüfschalter 36
freigegeben wird, funktionsmäßig sowohl die Ionisationskammer
20 als auch die Ionisations-Steuerschaltung 22 sowie auch die
Photokammer 32 und die Photosteuerschaltung 24. Bei Empfang
des Alarmsignals von dem Ionisationsdetektor 12 aktiviert die
Photosteuerschaltung 24 den hörbaren Alarm 28.
Bei dem vorbekannten Rauchmelder 10, der sowohl den
Ionisationsdetektor 12 als auch den photoelektrischen
Detektor 14 beinhaltet, wird der Rauchmelder 10 nur von der
Gleichstrom-Batterieversorgung 16 betrieben. Obgleich die
Batteriestromversorgung 16 imstande ist, sowohl den
Ionisationsdetektor 12 als auch den photoelektrischen
Detektor 14 angemessen zu betreiben, ist die
Batterieversorgung 16 selber keine robuste Stromquelle.
Obgleich Rauchmelder hörbare "Batterie fast leer (battery
low)"-Erfassungsschaltungen und mechanische Sperren
aufweisen, die verhindern, daß der Melder ohne eine physische
Batterie angebracht wird, würde eine fehlende Batterie oder
eine katastrophal fehlerhafte Batterie den gesamten
Rauchmelder 10 unbetreibbar machen.
Mit Bezug auf Fig. 2 ist darin nun eine erste Ausführungsform
eines Rauchmelders 40 der Erfindung gezeigt. Der Rauchmelder
40 umfaßt sowohl einen Ionisationsdetektor 42 als auch einen
photoelektrischen Detektor 44. Der Ionisationsdetektor 42
umfaßt im allgemeinen eine Ionisations-Steuerschaltung 46 und
eine Ionisations-Detektorkammer 48. Ebenso umfaßt der
photoelektrische Detektor 44 eine Photosteuerschaltung 50 und
eine Photodetektorkammer 52. Bei der in Fig. 2 dargestellten
Ausführungsform der Erfindung wirkt die Ionisations-
Steuerschaltung 46 des Ionisationsdetektors 42 als die
"Master"-Steuerschaltung, während die Photosteuerschaltung 50
des photoelektrischen Detektors 44 als ein "Slave" dient.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung
wird, wenn Rauch von einem möglichen Feuer in die
Photodetektorkammer 52 eintritt, die Änderung in der durch
den Photorezeptor empfangenen Lichtmenge in eine Spannung
umgewandelt, die von der Photosteuerschaltung 50 empfangen
wird. Wenn die von der Photosteuerschaltung 50 empfangene
Spannung einen Schwellenwert überschreitet, erzeugt die
Photosteuerschaltung 50 ein Alarmsignal, wie durch einen
Pfeil 54 angegeben ist. Bei Empfang des Alarmsignals
aktiviert die Ionisations-Steuerschaltung 46 des
Ionisationsdetektors 42 den hörbaren Alarm 56 und die
Alarmstatus-LED 58. Außerdem gibt diese Ausführungsform eine
Steuerleitung an, genannt Kammerüberwachung 59, die die
Kammerüberwachungswarnung der Photosteuerschaltung 50 an die
Ionisations-Steuerschaltung 56 weiterleitet, so daß ein
geeignetes hörbares Signal erzeugt werden kann, das den
Anwender vor einem Problem mit dem photoelektrischen Teil des
Rauchmelders warnt.
Zusätzlich zum Aktivieren des hörbaren Alarms 56 bei Empfang
des Alarmsignals von der Photosteuerschaltung 50 wird die
Ionisations-Steuerschaltung 46 den hörbaren Alarm 56
aktivieren, wenn die Ionisations-Detektorkammer 46
Rauchpartikel erfaßt. Somit steuert die Ionisations-
Steuerschaltung 46 die Aktivierung des hörbaren Alarms 56 und
der Alarmstatus-LED 58 bei der in Fig. 2 dargestellten ersten
Ausführungsform der Erfindung.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind sowohl der
Ionisationsdetektor 42 als auch der photoelektrische Detektor
44 mit einer Stromversorgungsschaltung 62 verbunden. Die
Stromversorgungsschaltung 62 umfaßt eine
Stromüberwachungsschaltung 64, eine Gleichstrom-
Batteriestromversorgung 66 und eine Wechselstromversorgung
68. Die Stromüberwachungsschaltung 64 ist derart aufgebaut,
daß die Wechselstromversorgung 68 Leistung an den
Ionisationsdetektor 42 und den photoelektrischen Detektor 44
während normalen Betriebsbedingungen liefert. Während
normaler Betriebsbedingungen betreibt die
Wechselstromversorgung 68 eine Wechselstrom-anzeigende LED
70, die es dem Hausbewohner erlaubt, den Betriebsstatus der
Wechselstromversorgung 68 zu bestätigen.
Wenn die Wechselstromversorgung 68 versagt oder unterbrochen
ist, verbindet die Stromüberwachungsschaltung 64 die
Gleichstrom-Batteriereserveversorgung 68 mit sowohl dem
Ionisationsdetektor 42 als auch dem photoelektrischen
Detektor 44. Somit umfaßt der Rauchdetektor 40 der Erfindung
sowohl zweifache Erfassungstechnologien als auch zweifache
Stromquellen, um ein vollständiges Rauchmeldersystem
bereitzustellen, das in vorbekannten Systemen nicht verfügbar
war.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, umfaßt die
Stromüberwachungsschaltung 64 eine Steuerleitung 72, die es
der Ionisations-Steuerschaltung 46 des Ionisationsdetektors
42 erlaubt, die auf der Reserve-Gleichstrom-
Batteriestromversorgung 66 verbleibende Ladung zu überwachen.
Der Rauchmelder 40 umfaßt eine Verbindungsvorrichtung 74, die
mit der Ionisations-Steuerschaltung 46 gekoppelt ist. Die
Verbindungsvorrichtung 74 macht es möglich, daß mehrere
Rauchmelder 40 miteinander gekoppelt werden, so daß, wenn
irgendeiner der vernetzten Rauchmelder einen Rauchalarm
erzeugt, das Alarmsignal an die verbleibenden Rauchmelder
kommuniziert wird, die dann ebenfalls einen hörbaren Alarm
erzeugen. Die Mehrstationen-Verbindungsvorrichtung 74
ermöglicht, daß mehrere Rauchmelder an verschiedenen Stellen
innerhalb eines Hauses positioniert werden, um gleichzeitig
einen Alarm zu signalisieren, der dann von jedem Raum gehört
werden kann, in dem der Rauchmelder positioniert ist.
Der Rauchmelder 40 umfaßt einen Prüf/Schweige(hush)-Schalter
76, der mit sowohl der Photosteuerschaltung 50 als auch der
Ionisations-Steuerschaltung 46 gekoppelt ist. Wenn der
Prüf/Schweige-Schalter 76 gedrückt wird, prüft die
Photosteuerschaltung 50 die Photodetektorkammer 52, um zu
bestimmen, ob sie richtig arbeitet. Wenn die
Photodetektorkammer 52 richtig arbeitet, sendet die
Photosteuerschaltung 50 ein Alarmsignal an die
Ionisationssteuerschaltung 46 über die Ionisationskammer 48.
Bei Empfang des Alarmsignals von der Photosteuerschaltung 50
aktiviert die Ionisationssteuerschaltung 46 den hörbaren
Alarm 56.
Zusätzlich zum Wirken als ein Prüfschalter ist der
Prüf/Schweige-Schalter 76 direkt mit der
Ionisationssteuerschaltung 46 verbunden, um ein
Schweigesignal (hush signal) entlang der Verbindung 78 zu
erzeugen. Wenn die Ionisationssteuerschaltung 46 im Betrieb
einen hörbaren Alarm infolge der Erfassung eines möglichen
Feuerzustands erzeugt, kann der Prüf/Schweige-Schalter 76
gedrückt werden, um den hörbaren Alarm für eine vorbestimmte
Zeitspanne zum Schweigen zu bringen ("to hush"). Bei der in
Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung kann der
hörbaren Alarm 56 für einen Intervall von 10 Minuten durch
Drücken des Schalters 76 zum Schweigen gebracht werden
("hushed"), wenn der hörbare Alarm 56 durch die
Ionisationssteuerschaltung 46 eingeschaltet wird. Das
"Schweige"-Merkmal erlaubt es dem Anwender, den Rauchmelder
46 vorübergehend während Situationen zu desensibilisieren, in
denen der Bediener sicher ist, daß der erfaßte Rauch nicht
gefährlich ist, wie beispielsweise ein verbrannter Toast in
einer Küche oder eine andere Art einer nicht gefährlichen und
überwachten raucherzeugenden Situation. Bei dieser
Ausführungsform gibt der Prüfschalter 76 den Schweigeeingang
an sowohl der Photosteuerschaltung 50 als auch der
Ionensteuerschaltung 46 gleichzeitig frei, so daß jeder der
beiden Raucherfassungsschaltungen desensibilisiert wird. Der
Prüf/Schweige-Schalter 76 erlaubt es dem Anwender, den Melder
für einen kurze Zeitintervall zu desensibilisieren und
eliminiert die allgemeine Situation, bei der der Anwender den
Rauchmelder vom Dienst entfernt, um die Batterie
hinauszunehmen und somit den Melder ruhigstellt. Die
Entfernung der Batterie von dem Rauchmelder erzeugt die
Möglichkeit, daß der Anwender vergessen kann, die Batterie zu
ersetzen, und somit den Rauchmelder unwirksam macht.
Mit Bezug auf Fig. 3 ist darin nun eine zweite alternative
Ausführungsform des Rauchmelders 80 der Erfindung gezeigt.
Bei der alternativen Ausführungsform von Fig. 3 arbeitet die
Photosteuerschaltung 50 des photoelektrischen Detektors 44
als der "Master", während die Ionisationssteuerschaltung 46
des Ionisationsdetektors 42 als der "Slave" wirkt. Da viele
der Komponenten des Rauchmelders 80 der zweiten alternativen
Konfiguration mit der in Fig. 2 gezeigten ersten
Ausführungsform des Rauchmelders ähnlich oder identisch sind,
werden entsprechende Bezugsziffern verwendet, um ein
Verständnis zu erleichtern.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Rauchmelder 80 sendet die
Ionisationssteuerschaltung 46 ein Alarmsignal über eine
Leitung 82 an die Photosteuerschaltung 50, wenn die
Ionisations-Detektorkammer 48 Verbrennungspartikel erfaßt.
Bei Empfang des Alarmsignals aktiviert die
Photosteuerschaltung 50 den hörbaren Alarm 56. Zusätzlich zum
Aktivieren des hörbaren Alarms 56 bei Empfang des
Alarmsignals aktiviert die Photosteuerschaltung 50 den
hörbaren Alarm, wenn die Photodetektorkammer 52 Rauchpartikel
auf die vorher erläuterte Art und Weise erfaßt. Somit steuert
die Photosteuerschaltung 50 die Aktivierung des hörbaren
Alarms 56 und der Alarmstatus-LED 58 bei der in Fig. 3
dargestellten zweiten Ausführungsform der Erfindung.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform der
Erfindung ist ein Prüfschalter 84 mit der Ionisations-
Detektorkammer 48 verbunden, so daß, wenn der Prüfschalter 84
gedrückt wird, die Ionisations-Detektorkammer 48 ein Signal
erzeugt, daß die Erfassung von Verbrennungspartikeln angibt.
Wenn der Prüfschalter 84 gedrückt wird, erzeugt die
Ionisationssteuerschaltung 46 das Alarmsignal entlang der
Leitung 82, das von der Photosteuerschaltung 50 empfangen
wird. Die Photosteuerschaltung 50 empfängt das Alarmsignal
und aktiviert das hörbare Signal 56 und gibt außerdem ein
Alarmsignal an der Verbindungsvorrichtung 74 aus.
Wie es bei der ersten Ausführungsform von Fig. 2 der Fall
war, umfaßt die in Fig. 3 dargestellte zweite
Ausführungsform der Erfindung die Stromversorgungsschaltung
62 mit sowohl der Gleichstrom-Batteriestromversorgung 66 und
der Wechselstromversorgung 68, die Wechselstrom-anzeigende
LED 70 und die Stromüberwachungsschaltung 64. Somit umfaßt
der Rauchmelder 80 der zweiten Ausführungsform der Erfindung
die zweifachen Erfassungstechnologien und zweifachen
Stromversorgungen, wie es bei der ersten Ausführungsform von
Fig. 2 der Fall war.
Obgleich Fig. 2 und 3 zwei beabsichtigte Ausführungsformen
der Erfindung darstellen, bei denen der photoelektrische
Detektor 44 und der Ionisationsdetektor 42 miteinander in
einer "Master-Slave"-Beziehung gekoppelt sind, wird von den
Erfindern beabsichtigt, daß die beiden Detektoren parallel
konfiguriert sein könnten, so daß jeder der Detektoren das
hörbare Signal unabhängig von dem anderen Detektor aktivieren
könnte. Bei der parallelen Konfiguration würde jeder der
Detektoren von sowohl der Gleichstrom-Batteriestromversorgung
66 als auch der Wechselstromversorgung 68 mit Leistung
versorgt werden. Im Gegensatz zu der "Master-Slave"-Beziehung
würde, wenn jeder der Detektoren in der parallelen
Konfiguration einen möglichen Feuerzustand erfaßt, der
Detektor selber direkt den hörbaren Alarm aktivieren und ein
Alarmsignal an die Verbindungsvorrichtung 74 liefern.
Obgleich eine parallele Konfiguration zusätzliche Komponenten
und Schaltungen erfordern könnte, besteht ein Vorteil der
parallelen Konfiguration in einer verringerten Abhängigkeit
von dem richtigen Betrieb der "Master"-Steuerschaltung in den
in Fig. 2 und 3 gezeigten Ausführungsformen der Erfindung.
Mit Bezug auf Fig. 4a bis 4c ist darin nun ein
detailliertes Schaltbild der bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung gezeigt, das der in Fig. 3 dargestellten zweiten
Ausführungsform entspricht. Wie in Fig. 3 erläutert wurde,
arbeitet der photoelektrische Detektor 44 als der "Master",
während der Ionisationsdetektor 42 als der "Slave" arbeitet.
Bei der in Fig. 4a bis 4c dargestellten Ausführungsform
der Erfindung wurde der photoelektrische Detektor 44 als der
"Master" ausgewählt, um aus der in der Photosteuerschaltung
50 enthaltenen Funktionalität Nutzen zu ziehen. Bei der
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die
Photosteuerschaltung 50 ein ASIC-Baustein mit einer
Modellnummer A5366CA, die von Allegro Microsystems, Inc., aus
Worcester, Massachusetts erworben wurde, wobei deren Pin-
Bezeichnungen nur für erläuternde Zwecke gezeigt sind.
Wie in Fig. 4a bis 4c dargestellt ist, ist die
Ionisationssteuerschaltung 46 des Ionisationsdetektors 42 mit
der Photosteuerschaltung 50 des photoelektrischen Detektors
44 gekoppelt. Bei der bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ist die Ionisationssteuerschaltung 46 ein ASIC-
Baustein, wie beispielsweise mit der Modellnummer A5368CA,
und wurde von Allegro Microsystems, Inc., erworben, wobei
deren Stiftbezeichnungen in Fig. 4 nur für erläuternde
Zwecke gezeigt sind.
Mit Bezug auf Fig. 4c ist der Detektoreingangsstift 85 der
Ionisationssteuerschaltung 46 mit der Mittenelektrode
verbunden, die ebenfalls als die Kollektoranode (collector
plate) der Ionisations-Detektorkammer 48 bekannt ist. Die
Ionisations-Detektorkammer 48 ist durch einen Widerstand R6
mit der Stromversorgungsschaltung verbunden, die etwa 9 Volt
liefert. Wenn durch einen Rauchzustand erzeugte ionisierte
Partikel in der Ionisations-Detektorkammer 48 erfaßt werden,
ändert sich die Spannung an dem Detektoreingangsstift 85. Die
Ionisationssteuerschaltung 46 vergleicht die
Detektoreingangsstiftspannung mit einem durch den
Empfindlichkeitsstift 86 gesteuerten internen Schwellenwert
und erzeugt einen Alarm, wenn die Spannung an dem
Detektoreingangsstift 15 den Schwellenwert erreicht. Der
Eingang in den Empfindlichkeitsstift 86 wird durch den aus
Widerständen R7 und R8 bestehenden Spannungsteiler in
Verbindung mit zusätzlichen eine ähnliche Funktion
aufweisenden Widerständen gesteuert, die intern in dem ASIC
46 sind.
Bei einer typischen Anwendung von nur der
Ionisationssteuerschaltung 46 würde ein Alarmzustand die
Ionisationssteuerschaltung 46 veranlassen, einen mit Stiften
8, 10 und 11 verbundenen hörbaren Alarm zu aktivieren, und
zur gleichen Zeit einen Hochpegelausgang am I/O-Stift 88 zu
erzeugen. Bei der in Fig. 4c gezeigten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ist jedoch ein hörbarer Alarm
nicht mit der Ionisationssteuerschaltung 46 verbunden.
Anstelle dessen kommuniziert die Ionisationssteuerschaltung
46 das hohe Alarmsignal an dem I/O-Stift 88 an den Prüfstift
90 (Fig. 4b) der Photosteuerschaltung 50 durch einen
Widerstand R45.
Bei Empfang des Hochpegelsignals an dem Prüfstift 90 erhöht
die Photosteuerschaltung 50 den Verstärkungsfaktor innerhalb
der Photosteuerschaltung 50 am Detektoreingangsstift 100, um
einen möglichen Feuerzustand zu simulieren. Bei Erfassung des
simulierten möglichen Feuerzustands aktiviert die
Photosteuerschaltung 50 den hörbaren Alarm 56, um anzugeben,
daß ein Alarmzustand aufgetreten ist. Der hörbare Alarm wird
solange fortgesetzt arbeiten, wie die
Ionisationssteuerschaltung 46 einen möglichen Feuerzustand
erfaßt und ein Hochpegelalarmsignal an ihrem I/O-Stift 88
erzeugt. Auf diese Art und Weise veranlaßt die
Ionisationssteuerschaltung 46 die Photosteuerschaltung 50,
einen hörbaren Alarm zu erzeugen, wenn die Ionisations-
Detektorkammer 48 ein mögliches Feuer erfaßt.
Mit Bezug auf Fig. 4a umfaßt der photoelektrische Detektor
44 die Photodetektorkammer mit einem Infrarot-Emitter 94 und
der Photorezeptordiode 92. Der Infrarot-Emitter 94 ist mit
der Stromversorgung durch einen Widerstand R35 verbunden und
wird durch die Aktivierung eines Transistors Q1 an- und aus-
getaktet. Die Basis des Transistors Q1 ist mit einem
Infrarot-Stift 96 der Photosteuerschaltung 50 verbunden. Wenn
der Infrarot-Emitter 94 durch ein Hochpegelsignal am
Infrarot-Stift 96 an-getaktet wird, daß an die Basis des
Transistors Q1 anliegt, wird ein Teil des infraroten Lichts
durch Rauchpartikel in der Photodetektorkammer reflektiert
und von der Photorezeptordiode 92 erfaßt, die ebenfalls in
der Photodetektorkammer enthalten ist. Wenn die
Photorezeptordiode 92 reflektiertes infrarote Strahlung
erfaßt, erzeugt die Photodiode 92 einen kleinen Strom, der
der infraroten Energie proportional ist. Dieser Strom wird an
einen Widerstand R29 angelegt, der eine nachfolgende
proportionale Spannung erzeugt, die die Spannung an dem
Detektor-Stift 100 veranlaßt, sich ebenfalls zu verändern.
Wenn die Photosteuerschaltung 50 erfaßt, daß die Spannung an
dem Detektor-Stift 100 einen vorbestimmten Wert erreicht hat,
erzeugt die Photosteuerschaltung 50 ein Alarmsignal, das den
hörbaren Alarm 56 aktiviert. Zusätzlich zum Aktivieren des
hörbaren Alarms 56 erzeugt die Photosteuerschaltung 50
ebenfalls ein Hochpegelsignal an dem I/O-Stift 102, das an
die Mehrstationen-Verbindungsvorrichtung 74 übertragen wird,
wie in Fig. 4b dargestellt ist. Die Mehrstationen-
Verbindungsvorrichtung 74 ermöglicht, daß das Alarmsignal an
dem I/O-Stift 102 an weitere Rauchmelder übertragen werden
kann, die mit der in Fig. 4a bis 4c dargestellten
Rauchmelderschaltung verbunden sind. Auf diese Art und Weise
können mehrere Rauchmelder aktiviert werden, wenn irgendeiner
der Rauchmelder einen möglichen Feuerzustand erfaßt.
Mit Rückbezug auf Fig. 4c umfaßt die Rauchmelderschaltung
den Prüfschalter 84, der es einem Anwender erlaubt, den
Betrieb des Rauchmelders der Erfindung zu prüfen. Wenn der
Prüfschalter 84 während normalen Betriebsbedingungen gedrückt
wird, in denen ein möglicher Feuerzustand nicht erfaßt wird,
wird ein Hochpegelsignal an den Schweigeeingangsanschluß 104
der Ionisationssteuerschaltung 46 angelegt. Infolge der
Wirkung des durch R6, den Schalter 84 und R1 fließenden
Stroms und des Eingangsstroms am Stift 104, wird gleichzeitig
die Spannung an dem Kammergehäuse 48 auf einen Wert
verringert, der etwa zwei Drittel des normalen Potentials
ist. Diese Änderung im Gehäusepotential wird entsprechend als
eine proportionale Änderung der Spannung der mit dem Stift 85
des ASIC 46 verbundenen Mittenelektrode reflektiert, wie in
der Technik von "Push-to-Test"-Schaltern an
Ionisationsrauchmeldern bekannt ist. Wenn die Spannung am
Stift 85 den Wer der Referenz- oder Vergleichsspannung am
Stift 86 erreicht, erzeugt die Ionisationssteuerschaltung 46
ein Alarmsignal, das typischerweise einen mit der
Ionisationsschaltung 46 verbundenen hörbaren Alarm antreibt,
und ein Hochpegelsignal an dem I/O-Stift 88 erzeugt. Bei der
in Fig. 4c dargestellten bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ist jedoch ein hörbarer Alarm nicht mit der
Ionisationssteuerschaltung 46 verbunden. Anstelle dessen ist
die Ionisationssteuerschaltung 46 durch ihren I/O-Stift 88
mit der Master-Photosteuerschaltung 50 verbunden.
Ein internes Merkmal der bei der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung verwendeten Ionisationssteuerschaltung 46
bewirkt, daß das Hochpegelsignal an dem I/O-Stift 88 um eine
Spanne von etwa drei Sekunden verzögert wird, nachdem der
Prüfschalter 84 gedrückt wurde. Dieses interne Merkmal der
Ionisationssteuerschaltung 46 erlaubt es einem Anwender,
einen einzelnen Rauchmelder ohne Aktivieren aller miteinander
durch die Mehrstationen-Verbindungsvorrichtung verbundenen
Rauchmelder zu prüfen, die typischerweise an jedem I/O-Stift
der einzelnen Steuerschaltung angebracht sind.
Bei der in Fig. 4c dargestellten Ausführungsform der
Erfindung ist eine Prüfschaltung 106 mit einem Stift 108
verbunden, um das interne Timing in der
Ionisationssteuerschaltung 46 einzustellen, so daß ein
Hochpegelsignal an dem I/O-Stift 88 in viel weniger als drei
Sekunden vorhanden ist. Wenn der Prüfschalter 84 gedrückt
wird, wird ein Hochpegelsignal an die Basis des Transistors
Q3 durch den Widerstand R1 angelegt. Dieses Hochpegelsignal
an der Basis des Transistors Q3 schaltet den Transistor Q3 an
und fügt im wesentlichen den Widerstand R41 zwischen den
Stift 108 und Erde ein. Der Widerstand R41 ändert die
Frequenz des internen Oszillators in der
Ionisationssteuerschaltung 46 und verringert die Drei-
Sekundenverzögerung zwischen Drücken des Prüfschalters 84
und dem Hochpegelsignal an dem I/O-Stift 88. Somit ist beim
Drücken des Prüfschalters 84 das Hochpegelalarmsignal an dem
I/O-Stift 88 in viel weniger als drei Sekunden vorhanden. Das
Hochpegelsignal am Stift 88 wird an den Prüfstift 90 der
Photosteuerschaltung 50 angelegt, das die
Photosteuerschaltung 50 veranlaßt, ein Alarmsignal zu
erzeugen und den hörbaren Alarm 56 zu aktivieren. Auf diese
Art und Weise erlaubt die mit dem Stift 108 der
Ionisationssteuerschaltung 46 verbundene Prüfschaltung 106
der Ionisationssteuerschaltung 46, fast sofort ein
Hochpegelsignal am I/O-Stift 88 zu erzeugen, und veranlaßt
die Photosteuerschaltung 50, den hörbaren Alarm zu
aktivieren.
Mit Rückbezug auf Fig. 4b ist darin die zweifache
Stromversorgungsschaltung 62 gezeigt, die den Rauchmelder der
Erfindung betreibt. Wie in Fig. 4b ersichtlich ist, umfaßt
die Stromversorgungsschaltung 62 eine "heiße" Verbindung 110
und eine "neutrale" Verbindung 112 an der
Wechselstromversorgung 68. Die Wechselstromversorgung 68 wird
durch die Zenerdiode 21 auf etwa 11 Volt eingestellt. Die
eingestellte Wechselstromspannung aktiviert die Wechselstrom-
LED 70, um anzugeben, daß Wechselstrom in der
Stromversorgungsschaltung 62 vorhanden ist. Vorzugsweise ist
die Wechselstrom-LED 70 von außerhalb des Gehäuses des
Rauchmelders sichtbar, um es dem Anwender zu erlauben,
schnell zu bestimmen, ob Wechselstrom vorhanden ist.
Der eingestellte Wechselstrom legt eine Vorspannung in
Durchlaßrichtung an eine Diode D1 an, wird durch C36
gefiltert, und die eingestellte Spannung minus dem
Spannungsabfall über der Diode D1 wird an den Kollektor eines
Transistors Q2 geliefert. Die Basis des Transistors Q2 ist
mit dem Kollektor durch einen Widerstand R44 verbunden. Somit
wird, wenn der Wechselstrom vorhanden ist, der Transistor Q2
eingeschaltet und die eingestellte Wechselspannung minus dem
Spannungsabfall über dem Transistor ist an dem Emitter des
Transistors Q2 vorhanden. Die Spannung am Emitter des
Transistors Q2 legt eine Vorspannung in Durchlaßrichtung an
die Diode D2 an, und diese Spannung minus dem Spannungsabfall
über die Diode D2 erzeugt die Stromversorgung VDD.
Typischerweise ist die von der Wechselstromversorgung
gelieferte Spannung VDD etwas größer als 9 Volt. Die
Stromversorgung VDD ist mit der Spannungsversorgung und einem
Erfassungsstift 115 der Photosteuerschaltung 50 verbunden,
die es der Photosteuerschaltung 50 erlaubt, den Wert der
Stromversorgungsspannung zu überwachen.
Wenn die Wechselstromversorgung vorhanden ist, ist die
Spannung an dem Versorgungsknoten 114 geringfügig größer als
die Spannung der Batterie 66, die eine Vorspannung in
Sperrichtung an die Diode D3 anlegt, und die verhindert, daß
die Batteriegleichstromversorgung 68 durch die
Stromversorgungsschaltung 62 entladen wird. Wenn die
Wechselstromversorgung 68 unterbrochen ist, wird jedoch die
von der Wechselstromversorgung an den Versorgungsanschluß 114
gelieferte Spannung eliminiert, und die Gleichstromversorgung
66 legt eine Vorspannung in Durchlaßrichtung an die Diode D3
an, wobei der Stromversorgungsanschluß 114 veranlaßt wird,
gleich der Gleichstromversorgung 66 minus dem Spannungsabfall
in Durchlaßrichtung von D3 zu sein. Auf diese Art und Weise
ermöglicht es die Stromversorgungsschaltung 62, daß der
Stromversorgungsanschluß 114 mit der Wechselstromversorgung
68 während normalen Betriebsbedingungen versorgt wird, und
ermöglicht der Reserve-Gleichstrom-Stromversorgung 66,
Leistung zu liefern, wenn der Wechselstrom unterbrochen ist.
Wie in Fig. 4b ersichtlich ist, ist die Basis des
Transistors Q2 mit dem LED-Anschluß 116 der
Photosteuerschaltung 50 durch die Zenerdiode 23 verbunden.
Wenn die Photosteuerschaltung 50 die rote LED 118 taktet,
veranlaßt die Niederspannung an dem LED-Stift 116, daß die
Basis des Transistors Q2 auf eine Spannung gezogen wird, die
etwa der Summe des LED-Stifts 116 (etwa 0,5 Volt) und der 7,5
Volt der Zenerdiode 23 ist. Die verringerte Spannung an der
Basis des Transistors Q2 bewirkt, daß die Spannung an dem
Emitter auf etwa 0,7 Volt unterhalb der Basis fällt, was etwa
7,3 Volt ist. Die 7,3 Volt an dem Emitter des Transistors Q2
werden ferner durch den Abfall in Durchlaßrichtung der Diode
D2 auf etwa 6,6 Volt verringert und bewirken, daß die
Spannung am Versorgungsanschluß 114 unterhalb des bekannten
Pegels der niedrigsten akzeptierbaren Batteriespannung fällt.
Da die Batteriespannung einer guten Batterie größer als die
Spannung am Emitter des Transistors Q2 während des Zustands
ist, wenn die rote LED 118 aktiviert ist, ist die
Batteriegleichstromversorgungsspannung 66 am
Versorgungsanschluß 114 vorhanden, die mit dem
Spannungserfassungsstift 115 der Photosteuerschaltung 115
verbunden ist. Somit kann die Photosteuerschaltung 50 den
Pegel der Gleichstromversorgung 66 jedes mal überwachen, wenn
die LED 118 getaktet wird.
Obgleich eine ausführliche Erläuterung von in der bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung von Fig. 4a bis 4c
dargestellten verschiedenen Komponenten weggelassen wurde,
sind diese Schaltungselemente und Konfigurationen Fachleuten
bekannt und es sind übliche Verbindungen, wobei einige von
dem Herstellern der Photosteuerschaltung 50 und der
Ionisationssteuerschaltung 46 spezifiziert sind. In Fig.
4a bis 4c werden spezifische Werte für die Komponenten der
Rauchmelderschaltungsanordnung spezifiziert, obgleich es
offensichtlich sein sollte, daß verschiedene Werte für diese
spezifizierten eingesetzt werden könnten, wobei der Betrieb
noch innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung ist. Es sollte
offensichtlich sein, daß Fig. 4a bis 4c nur die
gegenwärtig bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bilden
und verschiedene weitere spezifische Konfiguration für einen
Rauchmelder mit zweifachen Erfassungstechnologien und
zweifachen Stromversorgungen mit einem Betrieb innerhalb des
Schutzumfangs der Erfindung entwickelt werden könnten.
Claims (14)
1. Ein Rauchmelder zum Erzeugen eines Alarms als Antwort
auf ein erfaßtes potentielles Feuer mit:
einem photoelektrischen Detektor mit einer photoelektrischen Detektorkammer zum Erfassen eines möglichen Feuers und einer Photosteuerschaltung zum Erzeugen eines ersten Alarmsignals bei Erfassung eines möglichen Feuers;
einem Ionisationsdetektor mit einer Ionisationsdetektorkammer zum Erfassen eines möglichen Feuers und einer Ionisationssteuerschaltung zum Erzeugen eines zweiten Alarmsignals bei Erfassung eines möglichen Feuers;
einem hörbaren Alarm, der bei Erzeugung des ersten Alarmsignals oder des zweiten Alarmsignals aktiviert wird;
einer Wechselstromversorgung, die Leistung an die Steuerschaltung von sowohl dem photoelektrischen Detektor als auch dem Ionisationsdetektor liefert; und
einer Gleichstromversorgung, die Leistung an die Steuerschaltung von sowohl dem photoelektrischen Detektor als auch dem Ionisationsdetektor liefert, wobei die Gleichstromversorgung den Rauchmelder nur betreibt, wenn die Wechselstromversorgung betriebsunfähig ist.
einem photoelektrischen Detektor mit einer photoelektrischen Detektorkammer zum Erfassen eines möglichen Feuers und einer Photosteuerschaltung zum Erzeugen eines ersten Alarmsignals bei Erfassung eines möglichen Feuers;
einem Ionisationsdetektor mit einer Ionisationsdetektorkammer zum Erfassen eines möglichen Feuers und einer Ionisationssteuerschaltung zum Erzeugen eines zweiten Alarmsignals bei Erfassung eines möglichen Feuers;
einem hörbaren Alarm, der bei Erzeugung des ersten Alarmsignals oder des zweiten Alarmsignals aktiviert wird;
einer Wechselstromversorgung, die Leistung an die Steuerschaltung von sowohl dem photoelektrischen Detektor als auch dem Ionisationsdetektor liefert; und
einer Gleichstromversorgung, die Leistung an die Steuerschaltung von sowohl dem photoelektrischen Detektor als auch dem Ionisationsdetektor liefert, wobei die Gleichstromversorgung den Rauchmelder nur betreibt, wenn die Wechselstromversorgung betriebsunfähig ist.
2. Der Rauchmelder gemäß Anspruch 1, bei dem die
Ionisationssteuerschaltung des Ionisationsdetektors mit der
Photosteuerschaltung des photoelektrischen Detektors
gekoppelt ist, um das erste Alarmsignal von der
Photosteuerschaltung zu empfangen, so daß die
Ionisationssteuerschaltung den hörbaren Alarm bei Erzeugung
des ersten Alarmsignals oder des zweiten Alarmsignals
aktiviert.
3. Der Rauchmelder gemäß Anspruch 1, wobei die
Photosteuerschaltung des photoelektrischen Detektors mit der
Ionisationssteuerschaltung des Ionisationsdetektors gekoppelt
ist, um das zweite Alarmsignal von der
Ionisationssteuerschaltung zu empfangen, so daß die
Photosteuerschaltung den hörbaren Alarm bei Erzeugung des
ersten Alarmsignals oder des zweiten Alarmsignals aktiviert.
4. Der Rauchmelder gemäß Anspruch 2, ferner mit einem mit
der Ionisationssteuerschaltung des Ionisationsdetektors
gekoppelten Verbindungsterminal, wobei das
Verbindungsterminal es möglich macht, daß mehrere Rauchmelder
zusammengeschaltet werden, wobei die
Ionisationssteuerschaltung das Verbindungsterminal bei
Erzeugung des ersten Alarmsignals oder des zweiten
Alarmsignals einschaltet.
5. Der Rauchmelder gemäß Anspruch 3 ferner mit einem mit
der Photosteuerschaltung des Ionisationsdetektors gekoppelten
Verbindungsterminal, wobei das Verbindungsterminal es
ermöglicht, das mehrere Rauchmelder zusammengeschaltet
werden, wobei die Photosteuerschaltung das
Verbindungsterminal bei Erzeugen des ersten Alarmsignals oder
des zweiten Alarmsignals einschaltet.
6. Der Rauchmelder gemäß Anspruch 4, ferner mit einer mit
der Photosteuerschaltung gekoppelten Prüftaste, wobei, wenn
die Prüftaste gedrückt wird, die Photosteuerschaltung das
erste Alarmsignal erzeugt, so daß die
Ionisationssteuerschaltung den hörbaren Alarm aktiviert.
7. Der Rauchmelder gemäß Anspruch 5, ferner mit einer mit
der Ionisationssteuerschaltung gekoppelten Prüftaste, wobei
die Ionisationssteuerschaltung das zweite Alarmsignal
erzeugt, so daß die Photosteuerschaltung den hörbaren Alarm
aktiviert.
8. Ein Rauchmelder zum Erzeugen eines Alarms als Antwort
auf ein erfaßtes mögliches Feuer mit:
einem photoelektrischen Detektor mit einer photoelektrischen Detektorkammer zum Erfassen eines möglichen Feuers und einer Photosteuerschaltung zum Erzeugen eines ersten Alarmsignals bei Erfassung eines möglichen Feuers;
einen Ionisationsdetektor mit einer Ionisationsdetektorkammer zum Erfassen eines möglichen Feuers und einer Ionisationssteuerschaltung zum Erzeugen eines zweiten Alarmsignals bei Erfassung eines möglichen Feuers;
einen hörbarer Alarm, der bei Erzeugung des ersten Alarmsignals oder des zweiten Alarmsignals aktiviert wird; und
einer Stromversorgungsschaltung mit einer Wechselstromversorgung und einer Gleichstromversorgung, wobei die Stromversorgungsschaltung Wechselstromleistung an die Ionisationssteuerschaltung und die Photosteuerungsschaltung während normaler Betriebsbedingungen liefert und Gleichstromleistung an die Ionisationssteuerschaltung und die Photosteuerschaltung liefert, wenn die Wechselstromversorgung unterbrochen ist.
einem photoelektrischen Detektor mit einer photoelektrischen Detektorkammer zum Erfassen eines möglichen Feuers und einer Photosteuerschaltung zum Erzeugen eines ersten Alarmsignals bei Erfassung eines möglichen Feuers;
einen Ionisationsdetektor mit einer Ionisationsdetektorkammer zum Erfassen eines möglichen Feuers und einer Ionisationssteuerschaltung zum Erzeugen eines zweiten Alarmsignals bei Erfassung eines möglichen Feuers;
einen hörbarer Alarm, der bei Erzeugung des ersten Alarmsignals oder des zweiten Alarmsignals aktiviert wird; und
einer Stromversorgungsschaltung mit einer Wechselstromversorgung und einer Gleichstromversorgung, wobei die Stromversorgungsschaltung Wechselstromleistung an die Ionisationssteuerschaltung und die Photosteuerungsschaltung während normaler Betriebsbedingungen liefert und Gleichstromleistung an die Ionisationssteuerschaltung und die Photosteuerschaltung liefert, wenn die Wechselstromversorgung unterbrochen ist.
9. Der Rauchmelder gemäß Anspruch 8, bei dem die
Ionisationssteuerschaltung des Ionisationsdetektors mit der
Photosteuerschaltung des photoelektrischen Detektors
gekoppelt ist, um das erste Alarmsignal von der
Photosteuerschaltung zu empfangen, so daß die
Ionisationssteuerschaltung den hörbaren Alarm bei Erzeugung
des ersten Alarmsignals oder des zweiten Alarmsignals
aktiviert.
10. Der Rauchmelder gemäß Anspruch 8, bei dem die
Photosteuerschaltung des photoelektrischen Detektors mit der
Ionisationssteuerschaltung des Ionisationsdetektors gekoppelt
ist, um das zweite Alarmsignal von der
Ionisationssteuerschaltung zu empfangen, so daß die
Photosteuerschaltung den hörbaren Alarm bei Erzeugung des
ersten Alarmsignals oder des zweiten Alarmsignals aktiviert.
11. Der Rauchmelder gemäß Anspruch 9, ferner mit einem mit
der Ionisationssteuerschaltung des Ionisationsdetektors
gekoppelten Verbindungsterminal, wobei das
Verbindungsterminal es möglich macht, daß mehrere Rauchmelder
zusammengeschaltet werden, wobei die
Ionisationssteuerschaltung das Verbindungsterminal bei
Erzeugung des ersten Alarmsignals oder des zweiten
Alarmsignals einschaltet.
12. Der Rauchmelder gemäß Anspruch 10, ferner mit einem mit
der Photosteuerschaltung des Ionisationsdetektors gekoppelten
Verbindungsterminal, wobei das Verbindungsterminal es möglich
macht, das mehrere Rauchmelder zusammengeschaltet werden,
wobei die Photosteuerschaltung das Verbindungsterminal bei
Erzeugung des ersten Alarmsignals oder des zweiten
Alarmsignals einschaltet.
13. Der Rauchdetektor gemäß Anspruch 11, ferner mit einer
mit der Photosteuerschaltung gekoppelten Prüftaste, wobei,
wenn die Prüftaste gedrückt wird, die Photosteuerschaltung
das erste Alarmsignal erzeugt, so daß die
Ionisationssteuerschaltung den hörbaren Alarm aktiviert.
14. Der Rauchdetektor gemäß Anspruch 12, ferner mit einer
mit der Ionisationssteuerschaltung gekoppelten Prüftaste,
wobei die Ionisationssteuerschaltung das zweite Alarmsignal
erzeugt, so daß die Photosteuerschaltung den hörbaren Alarm
aktiviert.
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