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DE10043960A1 - Mobiltelefon - Google Patents

Mobiltelefon

Info

Publication number
DE10043960A1
DE10043960A1 DE10043960A DE10043960A DE10043960A1 DE 10043960 A1 DE10043960 A1 DE 10043960A1 DE 10043960 A DE10043960 A DE 10043960A DE 10043960 A DE10043960 A DE 10043960A DE 10043960 A1 DE10043960 A1 DE 10043960A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
solar cells
electrical energy
energy storage
mobile phone
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10043960A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Berner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10043960A priority Critical patent/DE10043960A1/de
Publication of DE10043960A1 publication Critical patent/DE10043960A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/0202Portable telephone sets, e.g. cordless phones, mobile phones or bar type handsets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/34Parallel operation in networks using both storage and other DC sources, e.g. providing buffering
    • H02J7/35Parallel operation in networks using both storage and other DC sources, e.g. providing buffering with light sensitive cells

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)

Abstract

Es wird ein Mobiltelefon angegeben, das ein Gehäuse (3) aufweist und im Innern des Gehäuses (3) Apparaturen und Schaltungsanordnungen und an der äußeren Gehäuseoberfläche (4) Bedienungselemente (5), Anzeigeelemente (2) und elektrische Verbindungselemente (6) zur Energiezuführung an einen zur Energieversorgung vorgesehenen elektrischen Energiespeicher (8) und/oder zur Ein-/Ausgabe von Daten für Kommunikationszwecke angeordnet sind, wobei die äußere Gehäuseoberfläche (4) Solarzellen (7) aufweist und die Solarzellen (7) mit dem elektrischen Energiespeicher (8) verbunden sind.

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Telekommunikation. Sie geht aus von einem Mobiltelefon gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs.
Stand der Technik
An heutigen Mobiltelefone, insbesondere solche, die erweiterte Kommunikationsmöglichkeiten beispielswiese zu einem weltweiten Daten-und/oder Kommunikationsnetz erlauben, werden hohe Leistungsanforderungen an die Leistungskapazität zur Energieversorgung der im Mobil­ telefon angeordneten Apparaturen und Schaltungsanordnungen, die die Kommunikation er­ möglichen, gestellt. Diese Komponenten sind gängigerweise im Innern des Gehäuses des Mo­ biltelefons angeordnet. Weiterhin weist ein herkömmliches Mobiltelefon Bedienungselemente, Anzeigeelemente, elektrische Verbindungselemente beispielsweise für das Laden des elektri­ schen Energiespeichers und/oder zur Ein-/Ausgabe von Daten für Kommunikationszwecke an seiner äusseren Gehäuseoberfläche auf. Ein solches Mobiltelefon ist in der DE 199 21 355 A1 angegeben. Darin ist ein wiederaufladbarer elektrischer Energiespeicher, insbesondere ein Ak­ kumulator gezeigt, der wechselbar ausgeführt ist und in einem im Gehäuse vorgesehen Schacht angebracht ist. Das Gehäuses des Mobiltelefons ist klappbar in einer zweiteiligen Ausführung ausgebildet.
Darüber hinaus sind Mobiltelefone bekannt, deren Akkumulatoren, die als Wechselakkumulato­ ren ausgeführt sind, einen Teil der äusseren Gehäuseoberfläche bilden. Diese Akkumulatoren werden gängigerweise durch ein externes Ladegerät, welches an die elektrischen Verbindung­ selemente für den Ladevorgang angeschlossen wird, geladen. Die derzeitigen Akkumulatoren sind zwar sehr leistungsfähig und lassen bereits eine hohe Stand-by Zeit sowie eine grosse Be­ nutzungszeit zu, sie sind jedoch in der Herstellung extrem teuer und machen somit einen er­ heblichen Teil der Kosten des Mobiltelefons aus. Zudem ist bei intensiver Benutzung des Mo­ biltelefons ein ständiges und zeitintensives Nachladen des Akkumulators nötig, wobei der Ak­ kumulator einem verkürzten Alterungsprozess unterworfen ist.
Darstellung der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Mobiltelefon derart auszubilden, dass die Ladein­ tensität des elektrischen Energiespeichers, inbesondere eines als Akkumulator ausgeführten elektrischen Energiespeichers verringert, der Alterungsprozess des Akkumulators verlangsamt und die Stand-by Zeit sowie die Benutzungszeit des Mobiltelefons verlängert wird. Diese Auf­ gabe wird durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs gelöst. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung angegeben.
Das erfindungsgemässe Mobiltelefon weist ein Gehäuse auf, wobei im Innern des Gehäuses Apparaturen und Schaltungsanordnungen und an der äusseren Gehäuseoberfläche Bedienung­ selemente, Anzeigeelemente und elektrische Verbindungselemente zur Energiezuführung an einen zur Energieversorgung vorgesehenen elektrischen Energiespeicher und/oder zur Ein- /Ausgabe von Daten für Kommunikationszwecke angeordnet sind. An der äusseren Gehäuse­ oberfläche weist das Mobiltelefon Solarzellen auf, die mit dem elektrischen Energiespeicher verbunden sind. Bei Lichteinstrahlung auf die Solarzellen wandeln dieses das einfallende Licht in elektrische Energie um und der elektrische Energiespeicher des Mobiltelefons wird äusserst vorteilhaft bei abgeschaltetem Mobiltelefon geladen. Der ständige und zeitintensive Nachlade­ vorgang des elektrischen Energiespeichers durch ein externes Ladegerät entfällt, so dass die Zeitintervalle für ein Nachladen des elektrischen Energiespeichers durch ein externes Ladege­ rät verlängert werden können. Bei eingeschaltetem Mobiltelefon wird die elektrische Energie der Solarzellen genutzt, die elektrischen Verbraucher des Mobiltelefons, wie beispielsweise Schaltungsanordnungen oder Anzeigeelemente; zusätzlich zu der Speisung durch den elektri­ schen Energiespeicher durch die elektrische Energie der Solarzellen zu speisen. Der elektrische Energiespeicher wird damit weniger stark pro Zeiteinheit entladen und muss somit seltener aufgeladen werden, wodurch der Alterungsprozess des elektrischen Energiespeichers, inbe­ sondere bei einem als Akkumulator ausgeführten elektrischen Energiespeicher erheblich ver­ langsamt und damit die Lebenszeit des Akkumulators erhöht werden kann. Darüberhinaus er­ folgt eine wesentliche Verlängerung der Stand-by Zeit und der Benutzungszeit des Mobiltele­ fons.
Diese und weitere Aufgaben, Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Er­ findung in Verbindung mit der Zeichnung offensichtlich.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Es zeigen:
Fig. 1 Eine Ausführungsform eines erfindungsgemässen Mobiltelefons in der Vorderansicht,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemässen Mobiltelefons in der Seitenansicht und
Fig. 3 eine Schaltungsanordnung zur Speisung des erfindungsgemässen Mo­ biltelefons.
Grundsätzlich sind in den Figuren gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Wege zur Ausführung der Erfindung
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform eines erfindungsgemässen Mobiltelefons in der Vorderan­ sicht, wobei lediglich die zum Verständnis der Erfindung wesentlichen Bauteile dargestellt sind. Das Mobiltelefon weist gemäss Fig. 1 ein Gehäuse 3 auf, wobei im Innern des Gehäuses Schaltungsanordnungen und Apparaturen zur Ermöglichung der Kommunikation angeordnet sind. Diese Komponenten sind in Fig. 1 der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt. Weiter­ hin sind gemäss Fig. 1 an der äusseren Gehäuseoberfläche 4 des Mobiltelefons Bedienungse­ lemente 5, Anzeigeelemente 2 sowie elektrische Verbindungselemente 6 zur Energiezuführung an einen zur Energieversorgung vorgesehenen elektrischen Energiespeicher 8 und/oder zur Ein-/Ausgabe von Daten für Kommunikationszwecke angeordnet. Vorzugsweise ist der elek­ trische Energiespeicher 6 als Akkumulator ausgeführt, der durch Anschluss eines herkömmli­ chen Ladegeräts an die Verbindungselemente 8 aufladbar ist.
Erfindungsgemäss weist die äussere Gehäuseoberfläche 4 gemäss Fig. 1 Solarzellen 7 auf. Die­ se Solarzellen 7 sind gemäss einer in Fig. 3 gezeigten Schaltungsanordnung zur Speisung des erfindungsgemässen Mobiltelefons mit dem elektrischen Energiespeicher 8 verbunden. Da Mobiltelefone, insbesondere wenn sie gerade nicht benutzt werden, meistens auf einem Flä­ chenteil liegen, das einem die Bedienungselemente 5 und die Anzeigeelemente 2 aufweisenden Flächenteil der äusseren Gehäuseoberfläche 4 gegenüber liegt, hat es sich, wie in Fig. 1 ge­ zeigt, als besonders vorteilhaft erwiesen, dass die Solarzellen 7 an dem die Bedienungsele­ mente 5 und die Anzeigeelemente 2 aufweisenden Flächenteil der äusseren Gehäuseoberfläche 4 angebracht sind. Dadurch wird eine optimale Lichteinstrahlung des einfallenden Lichtes auf die Solarzellen 7 erreicht.
Bei ausgeschaltetem Mobiltelefon, d. h. falls ein zur Energieflusssteuerung des Mobiltelefons vorgesehener Schalter 1 geöffnet ist, wird die elektrische Energie, welche bei Lichteinstrah­ lung auf die Solarzellen 7 durch Wandlung des einfallenden Lichtes erzeugt wird, vorteilhaft zum Laden des elektrischen Energiespeichers 8 genutzt. Ein zeitaufwendiger und ständig zu wiederholender Nachladevorgang des elektrischen Energiespeichers 8, insbesondere durch ein externes Ladegerät kann somit entfallen. Die Zeitintervalle für ein Nachladen des elektrischen Energiespeichers 8 mittels eines externen Ladegeräts werden damit drastisch verlängert. Bei eingeschaltetem Mobiltelefon, d. h. wenn der Schalter 1 zur Energieflusssteuerung gemäss Fig. 3 geschlossen ist, wird die elektrische Energie der Solarzellen 7 bei Lichteinstrahlung zur zu­ sätzlichen Speisung elektrischer Verbraucher 9, wie beispielsweise Schaltungsanordnungen und Apparaturen im Inneren des Gehäuses 3 sowie Anzeigeelemente 2, neben der Speisung der elektrischen Verbraucher 9 durch den elektrischen Energiespeicher 8 genutzt. Der Alte­ rungsprozess, inbesondere bei einem als Akkumulator ausgeführten elektrischen Energiespei­ cher 8 kann durch diese zusätzliche Speisung durch die Solarzellen 7 in erheblichem Masse verlangsamt werden, da der Akkumulator pro Zeiteinheit langsamer entladen wird und somit weniger oft aufgeladen werden muss. Weiterhin wird vorteilhaft eine wesentliche Verlänge­ rung der Stand-by Zeit und der Benutzungszeit des Mobiltelefons erzielt.
In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemässen Mobiltelefons in der Sei­ tenansicht dargestellt. Darin sind die Solarzellen 7 zusätzlich an Flächenteilen der äusseren Gehäuseoberfläche 4 angebracht, an denen keine Bedienungselemente 5 und Anzeigeelemente 2 angeordnet sind. Dadurch wird vorteilhaft eine weitere Verbesserung der Ausnutzung der Lichteinstrahlung des einfallenden Lichtes auf die Solarzellen 7 und damit ein grössere Aus­ beute der durch die Solarzellen 7 erzeugten elektrischen Energie erreicht.
Vorzugsweise sind sämtliche Solarzellen 7 flächig an der vorstehend beschriebenen äusseren Gehäuseoberfläche 4 des Mobiltelefons, insbesondere an deren Flächenteilen angebracht, so dass die Formgebung des Gehäuses 3 des Mobiltelefons frei nach technischen, ergonomischen sowie designerischen Vorgaben gestaltet werden kann.
Insgesamt stellt das erfindungsgemässe Mobiltelefon eine äusserst kostengünstige und zudem für den Benutzer sehr komfortable Lösung dar, da die Ladeintensität des elektrischen Energie­ speichers 8, inbesondere eines als Akkumulator ausgeführten elektrischen Energiespeichers 8 verringert werden kann, der Alterungsprozess des Akkumulators verlangsamt wird und die Stand-by Zeit sowie die Benutzungszeit des Mobiltelefons verlängert wird.
Es versteht sich, dass der Fachmann andere als die im Ausführungsbeispiel angegebenen Be­ zeichnungen mit gleicher Wirkung verwenden kann.
Bezugszeichenliste
1
Schalter zur Energieflusssteuerung
2
Anzeigeelemente
3
Gehäuse
4
äussere Gehäuseoberfläche
5
Bedienungselemente
6
Verbindungselemente
7
Solarzellen
8
elektrischer Energiespeicher
9
elektrische Verbraucher

Claims (4)

1. Mobiltelefon mit einem Gehäuse (3), wobei im Innern des Gehäuses (3) Apparaturen und Schaltungsanordnungen und an der äusseren Gehäuseoberfläche (4) Bedienungselemente (5), Anzeigeelemente (2) und elektrische Verbindungselemente (6) zur Energiezuführung an einen zur Energieversorgung vorgesehenen elektrischen Energiespeicher (8) und/oder zur Ein-/Ausgabe von Daten für Kommunikationszwecke angeordnet sind, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die äussere Gehäuseoberfläche (4) Solarzellen (7) aufweist, wobei die Solarzellen (7) mit dem elektrischen Energiespeicher (8) verbunden sind.
2. Mobiltelefon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem die Bedienungse­ lemente (5) und die Anzeigeelemente (2) aufweisenden Flächenteil der äusseren Gehäuse­ oberfläche (4) Solarzellen (7) angebracht sind.
3. Mobiltelefon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an keine Bedienungsele­ mente (5) und Anzeigeelemente (2) aufweisenden Flächenteilen der äusseren Gehäuseo­ berfläche (4) Solarzellen (7) angebracht sind.
4. Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Solar­ zellen (7) flächig angebracht sind.
DE10043960A 2000-09-06 2000-09-06 Mobiltelefon Withdrawn DE10043960A1 (de)

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WO2012017420A2 (de) 2010-08-05 2012-02-09 Buechel Christoph Tragbares gerät mit verbesserter energieautonomie

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