DE10043850A1 - Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Boden - Google Patents
Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem BodenInfo
- Publication number
- DE10043850A1 DE10043850A1 DE10043850A DE10043850A DE10043850A1 DE 10043850 A1 DE10043850 A1 DE 10043850A1 DE 10043850 A DE10043850 A DE 10043850A DE 10043850 A DE10043850 A DE 10043850A DE 10043850 A1 DE10043850 A1 DE 10043850A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flap
- side wall
- fold line
- folding box
- articulated
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000012856 packing Methods 0.000 claims abstract description 25
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 claims abstract description 14
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims abstract description 6
- 239000002537 cosmetic Substances 0.000 claims abstract description 4
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 49
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 37
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 37
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 8
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 8
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 7
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 4
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 4
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 2
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 239000004820 Pressure-sensitive adhesive Substances 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 238000010073 coating (rubber) Methods 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/4204—Inspection openings or windows
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/44—Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
- B65D5/50—Internal supporting or protecting elements for contents
- B65D5/5002—Integral elements for containers having tubular body walls
- B65D5/5011—Integral elements for containers having tubular body walls formed by folding inwardly of extensions hinged to the upper or lower edges of the body
- B65D5/5014—Integral elements for containers having tubular body walls formed by folding inwardly of extensions hinged to the upper or lower edges of the body and with an integral end closure
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
Abstract
Faltschachtel 1 für Waren wie Gläser, Flaschen, Dosen oder dergleichen Produkte, insbesondere für kosmetische Artikel, mit einem rechteckigen Packungsmantel, einem daran randseitig angeschlossenen, mit einer in den Packungsmantel greifenden Einstecklasche 45 versehenen Deckelteil 41, dadurch gekennzeichnet, daß im Bodenbereich 30 an jeder der vier Seitenwände 11, 12, 13, 14, die den Packungsmantel ergeben, jeweils eine Zwischenlasche 21, 22, 23, 24 angelenkt ist, wobei die Zwischenlaschen 21, 22, 23, 24 alle die gleiche Höhe aufweisen, daß an jeder der vier Zwischenlaschen 21, 22, 23, 24 jeweils eine Bodenlasche 31, 32, 33, 34 angelenkt ist, wobei jeweils zwei der Bodenlaschen 31, 32, 33, 34 so miteinander verklebt sind, daß sich beim Aufrichten der Faltschachtel 1 der Boden 30 selbsttätig verschließt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Faltschachtel für Waren, wie Gläser, Flaschen, Dosen oder
dergleichen Produkte, insbesondere für kosmetische Artikel, mit einem rechteckigen
Packungsmantel, einem daran randseitig angeschlossenen, mit einer in den
Packungsmantel greifenden Einstecklasche versehenen Deckelteil sowie mit einem
schachteleinwärts versetzten Boden.
Aus der EP 0 699 588 A1 ist eine Faltpackung für Waren, wie Gläser, Flaschen, Dosen
oder dergleichen Produkte bekannt, die einen rechteckigen Packungsmantel, einen daran
randseitig angeschlossenen, mit einer in den Packungsmantel greifenden Einstecklasche
versehenen Deckelteil sowie einen ebenfalls mit einer Einstecklasche versehenen
Bodenteil aufweist.
An den beiden an das Bodenteil und/oder das Deckelteil angrenzenden Wänden des
Packungsmantels ist jeweils eine formbare Lasche angeschlossen ist, die drei parallel
zum Anschlußrand am Packungsmantel verlaufende Falzlinien aufweist, die die formbare
Lasche in vier einzelne Abschnitte unterteilen, wobei der äußere der Abschnitte an der
Innenseite des Packungsmantels angeklebt ist.
Es ergeben sich somit zwei Träger zur Aufnahme des in der Packung zu schützenden
Gutes, dessen Lage weiter gefestigt wird, indem in den Trägern an die Form des
Produkts angepaßte Freischneidungen vorhanden sind.
Der Boden der Faltpackung schließt bei der hier gewählten Ausführungsform stets bündig
mit der Oberfläche ab, auf der die Faltpackung steht. Ein Versetzen des Bodens in
Richtung des Inneren der Faltpackung ist nicht vorgeschlagen, ist darüber hinaus
aufgrund der Anordnung der Laschen auch nicht möglich.
Nachteilig ist an der Faltpackung zum einen, daß das innerhalb der Verpackung
befindliche Gut nicht ausreichend geschützt ist, und zum anderen, daß die Stabilität des
Bodens nicht erhöht ist, eben wie es in der Verpackungsbranche üblich ist.
Aus der EP 0 642 977 A1 ist eine ähnliche Schachtel bekannt, die mindestens ein Halte-
und Schutzelement für ein Glas aufweist. Die Schachtel wird von vier
aufeinanderfolgenden Hauptwänden gebildet. Sowohl im Deckel- als auch im
Bodenbereich sind zwei übliche Verschlußwände vorhanden, die die Schachtel auf die
bekannte Art verschließen können.
Im Deckelbereich sind des weiteren zwei Staublaschen angelenkt, die vor dem
Einstecken der oberen Verschlußwand in den Verpackungskorpus eingeklappt werden
und die somit das Eindringen von Schmutz und Staub erschweren.
Erfindungswesentlich sind zwei im Bodenbereich vorhandene Laschen, die in eine
Vielzahl von zusammenhängenden Einzelabschnitten aufgeteilt sind. Beim Auffalten der
besagten Laschen entsteht innerhalb der Schachtel ein doppellagiger, zweiteiliger Träger,
der aus sich aus den einzelnen Abschnitten zusammensetzt und der zur Fixierung des
Produkts sowie zur Präsentation desselben hilfreich ist. In den beiden Trägerhälften sind
Ausschnitte vorhanden, deren Form und Größe sich an dem aufzunehmenden Produkt
orientiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wiederverschließbare, quaderförmige
Faltschachtel zu schaffen, die einen verstärkten Boden bietet, die aufeinander stapelbar
ist und die einen ausreichenden Schutz der innerhalb der Faltschachtel befindlichen
Ware bietet, die unter möglichst geringem Materialeinsatz eine hohe Stabilität aufweist,
die unter Verwendung von möglichst geringem Material kostengünstig herstellbar ist, die
mit Hilfe von Maschinen einfach und schnell aufgerichtet, befüllt und verschlossen
werden kann und deren Faltzuschnitt aus einem einzigen Stück besteht.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des
Hauptanspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind dabei in den Unteransprüchen
erläutert. Des weiteren umfaßt die Erfindung einen Stanzzuschnitt der
erfindungsgemäßen Faltschachtel.
Demgemäß beschreibt die Erfindung eine Faltschachtel für Waren, wie Gläser, Flaschen,
Dosen oder dergleichen Produkte, insbesondere für kosmetische Artikel, mit einem
rechteckigen Packungsmantel, und einem daran randseitig angeschlossenen, mit einer in
den Packungsmantel greifenden Einstecklasche versehenen Deckelteil.
Im Bodenbereich der erfindungsgemäßen Faltschachtel ist an jeder der vier
Seitenwände, die zusammen den Packungsmantel ergeben, jeweils eine Zwischenlasche
angelenkt ist, wobei die Zwischenlaschen alle die gleiche Höhe aufweisen. An jeder der
vier Zwischenlaschen ist jeweils eine Bodenlasche angelenkt, wobei jeweils zwei der
Bodenlaschen so miteinander verklebt sind, daß sich beim Aufrichten der Faltschachtel
der Boden selbsttätig verschließt.
In einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Faltschachtel ist im Deckelbereich an
den beiden an das Deckelteil angrenzenden Wänden des Packungsmantels jeweils eine
Lasche gelenkig angeschlossen, die drei parallel zum Anschlußrand am Packungsmantel
verlaufende Falzlinien aufweist, die die Lasche vom Anschlußrand aus gesehen in einen
ersten Distanzsteg, in eine Stützleiste, in einen zweiten Distanzsteg und in eine
Klebelasche unterteilen. Die Klebelasche wird dabei an der Innenseite des
Packungsmantels so angeklebt, daß die Stützleiste und der zweite Distanzsteg im
wesentlichen rechtwinklig zueinander ausgerichtet sind.
Die beiden Distanzstege sind bevorzugt von gleicher oder zumindest annähernd gleicher
Breite.
Weiter vorzugsweise weisen die Stützleiste und der zweite Distanzsteg eine zur
Aufnahme des Produkts vorgesehene, an dessen Form angepaßte Freischneidung auf.
Beispielsweise kann die Freischneidung im Bereich der Stützleiste rechteckig und im
zweiten Distanzsteg daran anschließend kreisbogenförmig oder trapezförmig verlaufen.
Weiter kann sich der kreisbogen- oder trapezförmige Bereich der Freischneidung bis zur
Falzlinie der Klebelasche erstrecken.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Faltschachtel und insbesondere der
Laschen schließt bei den Laschen an die Klebelasche jeweils über eine Falzlinie ein
dritter Distanzsteg und über eine Falzlinie eine zweite Klebelasche an. Auf diese Weise
wird erreicht, daß die Wandungen der Laschen zumindest teilweise doppelwandig
ausgebildet sind, was die Stabilität der Laschen nochmals erhöht. Dies ist insbesondere
bei schwerem Gut von Interesse, weil somit dein Durchbiegen der Laschen sicher
verhindert wird.
Im Bereich der Lasche kann eine Fläche mit erhöhtem Haft- und/oder
Gleitreibungskoeffizienten vorhanden sein, an der das in die Faltschachtel eingesetzte
Produkt zumindest teilweise anliegt. Insbesondere wird die Fläche durch eine Falteinheit
bereichsweise gebildet, die einstückig mit der Klebelasche und der Stützleiste verbunden
ist und zwei Falzlinien besitzt, deren Abstand im wesentlichen der Breite des
Distanzstegs entspricht.
Um die Stapelbarkeit der Faltschachteln zu verbessern, hat es sich als vorteilhaft
erwiesen, wenn sich zumindest zwei Seitenwände der Faltschachtel, die den
Packungsmantel ergeben, ausgehend vom Bodenbereich in Richtung des
Deckelbereiches leicht verjüngen, wobei die sich verjüngenden Seitenwände
gegenüberliegend angeordnet werden sollten.
Besonders bevorzugt trifft die Reduzierung der Seitenwandbreite auf alle vier
Seitenwände zu.
Der Packungsmantel erhält auf diese Weise die Form einer Pyramide mit bevorzugt
quadratischer Grundfläche, deren Spitze entfernt worden ist, ein sogenannter
Pyramidenstumpf. Die Neigung der Seitenwände überschreitet vorzugsweise 10° nicht,
kann aber durchaus höhere Werte annehmen.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Faltschachtel ist in einer,
insbesondere der vorderen Seitenwand eine Freischneidung vorhanden, die sich
insbesondere in die benachbarten Seitenwände erstreckt und die insbesondere mit einer
transparenten Folie abgedeckt ist.
Somit ist das innerhalb der Verpackung befindliche Gut problemlos zu erkennen, so daß
optisch ansprechendes Gut einen verstärkten Kaufreiz ausüben kann.
Des weiteren verhindert die Folie das Eindringen von Staub und erhöht gleichzeitig die
Stabilität, denn durch die Ausstanzung des Fensters in der Faltschachtel verringert sich
die Steifigkeit der Faltschachtel. Durch die Verklebung der Fensterfolie wird die
Verringerung der Steifigkeit der Faltschachtel kompensiert.
Als Material für die Faltschachtel kommen alle geeigneten, flexiblen Materialien in Frage,
insbesondere aber Karton und Pappe.
Des weiteren umfaßt die Erfindung zumindest einen Stanzzuschnitt zur Herstellung einer
wiederverschließbaren, quaderförmigen Faltschachtel mit einer vorderen Seitenwand,
einer rückwärtigen Seitenwand, einer die vordere Seitenwand und die rückwärtige
Seitenwand verbindenden, rechten Seitenwand und einer linken Seitenwand, einem von
vier Bodenverschlußlappen gebildeten Bodenverschluß, einem von drei Verschlußlappen
gebildeten oberen Verschluß, wobei
- - die Faltschachtel aus einem Faltzuschnitt aus Pappe, Karton oder einem anderen geeigneten Werkstoff besteht,
- - die vordere Seitenwand, die rückwärtige Seitenwand, die die vordere Seitenwand und die rückwärtige Seitenwand verbindende, rechte Seitenwand und die linke Seitenwand sowie die Lasche jeweils über Falzlinien miteinander verknüpft in einer Reihe geradlinig hintereinander angeordnet sind,
- - an der rückwärtigen Seitenwand über die Falzlinie ein rechteckig geformtes Deckelteil angelenkt ist, das über die Falzlinie in einer in den Packungsmantel greifenden Einstecklasche ausläuft, und auf der gegenüberliegenden Seite über eine Falzlinie eine Zwischenlasche, wobei an der Zwischenlasche über die Falzlinie eine Bodenlasche angelenkt ist,
- - an der rechten Seitenwand zum einen über eine Falzlinie eine Lasche und zum anderen auf der gegenüberliegenden Seite über eine Falzlinie eine Zwischenlasche angelenkt sind, wobei Lasche in fünf einzelne Abschnitte aufgeteilt ist, und zwar ausgehend von der Falzlinie in einen ersten Distanzsteg, in einen Steg, in eine Stützleiste, in einen zweiten Distanzsteg und in eine Klebelasche, zwischen denen insgesamt vier Falzlinien vorhanden sind, die parallel zum Packungsrand angeordnet sind, wobei an der Zwischenlasche über die Falzlinie eine Bodenlasche angelenkt ist,
- - an der vorderen Seitenwand, in der gegebenenfalls eine Freischneidung vorhanden ist, die sich bis in die benachbarten Seitenwände erstreckt, über die Falzlinie eine Zwischenlasche angelenkt ist, wobei an der Zwischenlasche über die Falzlinie eine Bodenlasche angelenkt ist,
- - an der linken Seitenwand zum einen über eine Falzlinie eine Lasche und zum anderen auf der gegenüberliegenden Seite über eine Falzlinie eine Zwischenlasche angelenkt sind, wobei die Lasche in fünf einzelne Abschnitte aufgeteilt ist, und zwar ausgehend von der Falzlinie in einen ersten Distanzsteg, in einen Steg, in eine Stützleiste, in einen zweiten Distanzsteg und in eine Klebelasche, zwischen denen insgesamt vier Falzlinien vorhanden sind, die parallel zum Packungsrand angeordnet sind, wobei an der Zwischenlasche über die Falzlinie eine Bodenlasche angelenkt ist.
Die erfindungsgemäße Faltschachtel weist einen nach innen eingezogenen Boden auf, in
einer bevorzugten Ausführungsform Laschen im Deckelbereich, die zum einen das
Eindringen von Staub in die Faltschachtel vermeiden und die zum anderen als
Fixierungsflächen (Stützen) für das innerhalb der Faltschachtel aufzubewahrende
Produkt dienen.
Die Fixierungsflächen halten das Produkt (insbesondere einen Tiegel mit Schraubdeckel
Tiegel) zentriert in der Mitte der Faltschachtel. Durch diese beiden an den Laschen
angegliederten Stützen ist eine hohe Produktfixierung gewährleistet.
Die Laschen können treppenartige zusätzliche Aussparungen besitzen, die je nach
Produkt entsprechend ausgeformt sind.
Durch diese zusätzlichen Verhakungen an den beiden seitlichen, oberen Bereichen des
Produktes wird das Produkt festsitzend im Sichtfenster der Faltschachtel druckgenau
plaziert, ohne das ein späteres Verrücken und Verdrehen möglich ist.
Diese zusätzlichen fixierenden, verklebten Faltungen im Bereich der Stützen können dem
Produkt entsprechend maßlich angepaßt werden. Durch den nach innen eingezogenen
Boden erreicht man eine podestartige Erhöhung im Inneren der Faltschachtel. Durch
diese beiden hervorragenden Verpackungskomponenten wird das Produkt auch bei
starkem Druck oder Erschütterungen gut gehalten. In Verbindung mit dem
Fensterausschnitt im vorderen unteren Bereich der Faltschachtel wird das Produkt gut
sichtbar dargeboten.
Auch einfach ausgeführte Laschen vermögen das Gut zu stützen. Sollte eine zum
Fenster der Faltschachtel druckgenaue Ausrichtung erfolgen, kann eine zusätzliche
Gummierung (Haftklebung) erfolgen, entweder auf den Laschen oder auf der
Bodenfläche.
Durch diese Art des Verklebens erreicht man einen hohen Stauchdruckwiderstand.
Dadurch wird das Produkt (in diesem Falle ein Tiegel) sicher auf seinen trayartigen
Einsatz gehalten. Ein Deformieren des eingezogenen Bodens ist auszuschließen.
Anhand der nachfolgend beschriebenen Figuren werden besonders vorteilhafte
Ausführungen der Faltschachtel samt Stanzzuschnitt näher erläutert, ohne damit die
Erfindung unnötig einschränken zu wollen. Es zeigen:
Fig. 1 den flachliegenden, ungeklebten Stanzzuschnitt einer vorteilhaft
ausgeführten Faltschachtel,
Fig. 2 den flachliegenden, ungeklebten Stanzzuschnitt einer weiteren
vorteilhaft ausgeführten Faltschachtel,
Fig. 3 den flachliegenden, ungeklebten Stanzzuschnitt einer weiteren
vorteilhaft ausgeführten Faltschachtel,
Fig. 4 den Vorgang der Konfektionierung einer Lasche innerhalb der
Faltschachtel nach Fig. 3,
Fig. 5 und Fig. 6 die ersten Abschnitte des Vorgangs der Auffaltung der
Faltschachtel nach Fig. 2,
Fig. 7 den Bodenverschluß einer vorteilhaft ausgeführten Faltschachtel
und
Fig. 8 zwei erfindungsgemäße, konfektionierte Faltschachteln, die
aufeinander gestapelt werden.
In der Fig. 1 ist der aus einem einstückigen Kartonzuschnitt bestehende Faltzuschnitt 10
der Faltschachtel 1 dargestellt. Der Faltzuschnitt 10 kann aus Pappe, Karton oder einem
anderen geeigneten Material bestehen. Der Korpus der aufgerichteten Faltschachtel 1
wird von der vorderen Seitenwand 13, der rückwärtigen Seitenwand 11, der die vordere
Seitenwand 13 und die rückwärtige Seitenwand 11 verbindenden, rechten Seitenwand 12
und der linken Seitenwand 14 gebildet, wobei zum unlösbaren Verschließen des Korpus
an der linken Seitenwand 14 seitlich eine Lasche 15 angelenkt ist, die mit der
rückwärtigen Seitenwand 11 verklebt wird.
Alle Seitenwände 11, 12, 13, 14 sind rechteckig geformt und weisen bevorzugt die
gleichen Abmessungen auf, so daß die Faltschachtel 1 nach der Aufstellung eine
quadratische Grundfläche hat. Die Lasche 15 ist von der Form her leicht trapezförmig in
Richtung ihres freien Endes zulaufend und so breit, daß ein sicheres Verkleben mit der
rückwärtigen Seitenwand 11 möglich ist. Die Lasche 15 erstreckt sich hier - und dies
bedeutet die maximale Größe - über die gesamte Länge der Seitenwand 14.
Die einzelnen Seitenwände 11, 12, 13, 14 sowie die Lasche 15 sind in einer Reihe über
entsprechende Falzlinien 101, 102, 103, 104 miteinander verbunden.
In der hier gezeigten hervorragenden Ausführungsform der Faltschachtel 1 ist in der
vorderen Seitenwand 13 eine Freischneidung 131 vorhanden, die sich bis in die
benachbarten Seitenwände 12, 14 erstreckt und die mit einer transparenten Folie
abgedeckt sein kann, die bevorzugt im Faltschachtelinneren entsprechend verklebt ist.
An jeder der vier Seitenwände 11, 12, 13, 14, die zusammen den Packungsmantel der
Faltschachtel 1 ergeben, ist jeweils über eine Falzlinie 105, 106, 107, 108 eine
Zwischenlasche 21, 22, 23, 24 angelenkt, wobei die Zwischenlaschen 21, 22, 23, 24 alle
die gleiche Höhe aufweisen.
Die Zwischenlaschen 21, 22, 23, 24 haben bevorzugt darüber hinaus alle eine identische
Form, sie sind besonders bevorzugt rechteckig. Die Höhe der Zwischenlaschen 21, 22,
23, 24 gibt vor, wie weit der Boden 30 der Faltschachtel 1 letztendlich in das Innere der
Faltschachtel 1 verschoben wird.
Die Zwischenlaschen 21, 22, 23, 24 werden zur Konfektionierung der Faltschachtel 1 in
das Innere der Schachtel 1 geklappt.
An jeder der vier Zwischenlaschen 21, 22, 23, 24 ist jeweils über eine Falzlinie 112, 113,
114, 115 eine Bodenlasche 31, 32, 33, 34 angelenkt, wobei jeweils zwei der
Bodenlaschen 31, 32, 33, 34 so miteinander verklebt sind, daß sich beim Aufrichten der
Faltschachtel 1 der Boden 30 selbsttätig verschließt.
Die Bodenlaschen 31, 32, 33, 34 bilden bevorzugt einen Bodenverschluß 30, wie er
gemäß ECMA-Code A 6101 oder A 6120 (siehe "THE ECMA CODE of FOLDING
CARTON STYLES", herausgegeben von ECMA (European Carton Makers Association),
Reprint January 2000) als Faltbodenverschluß mit volldeckender Bodenklappe bekannt.
Dieser Bodenverschluß 30 richtet sich bedingt durch die besondere Formgebung der
Bodenlaschen 31, 32, 33, 34 bei der Verklebung der Faltschachtel 1 automatisch auf.
Von außen kann der Bodenverschluß 30, wenn die Faltschachtel 1 mit Inhalt gefüllt ist,
nicht geöffnet werden.
Zur Konfektionierung des Bodenverschlusses 30 werden die beiden Klebeabschnitte 321,
341, die an den Laschen 32 und 34 angeformt sind, mit der Lasche 33 beziehungsweise
31 verklebt, und zwar der Abschnitt 341 auf die Lasche 33 und der Abschnitt 321 auf die
Lasche 31.
Beim Aufrichten der Faltschachtel 1 verschließt sich der Bodenverschluß 30 derartig, daß
die Lasche 33 als Untergrund für das zu präsentierende Gut innerhalb der Faltschachtel
wird. Die Lasche 33 ist daher vorzugsweise annähernd so groß wie der Querschnitt der
Faltschachtel 1.
An der rückwärtigen Wand 11 ist an der Falzlinie 109 ein rechteckig geformtes Deckelteil
41 angelenkt, das über die Falzlinie 411 in einer in den Packungsmantel greifenden
Einstecklasche 45 ausläuft. Das Deckelteil 41 in Verbindung mit der Einstecklasche 45
bilden im wesentlichen den Verschluß 40 der Faltschachtel 1. Das Deckelteil 41 weist
daher bevorzugt eine Größe auf, die der Querschnittsfläche des Packungsmantels der
Faltschachtel 1 entspricht, die Einstecklasche 45 ist von der Form her rechteckig, wobei
die freistehenden Ecken abgerundet sind.
An den beiden an das Deckelteil 41 angrenzenden Seitenwänden 12 und 14 des
Packungsmantels ist jeweils eine formbare Lasche 42, 44 über die Falzlinien 110 und
111 gelenkig angeschlossen.
Da die formbaren Laschen 42 und 44, so wie auch hier gezeigt, bevorzugt identisch
ausgeführt sind, beschränkt sich die Beschreibung der Laschen 42 und 44 auf die Lasche
42.
Die formbare Lasche 42 ist im wesentlichen in fünf einzelne Abschnitte aufgeteilt, und
zwar ausgehend von der Falzlinie 110 in einen ersten Distanzsteg 421, in einen Steg
422, in eine Stützleiste 423, in einen zweiten Distanzsteg 424 und in eine Klebelasche
425. Zwischen den fünf Abschnitten Distanzsteg 421, Steg 422, Stützleiste 423,
Distanzsteg 424 und Klebelasche 425 sind insgesamt vier Falzlinien 120, 121, 122, 123
vorhanden, die parallel zum Packungsrand angeordnet sind.
Der erste Distanzsteg 421, der Steg 422, die Stützleiste 423, der zweite Distanzsteg 424
und die Klebelasche 425 sind im wesentlichen von rechteckiger Form. Zur Aufnahme der
Einstecklasche 45 können allerdings an den entsprechenden Seiten des Distanzstegs
421, des Stegs 422, der Stützleiste 423, des Distanzsteg 424 und der Klebelasche 425
Ausschneidungen vorhanden sein.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Summe der Breite des Stegs 422 und
des zweiten Distanzsteges 424 gleich der Breite des ersten Distanzstegs 421.
Zur Stabilisierung der Faltschachtel 1 können der erste Distanzring 421 und der Steg 422
miteinander verklebt sein.
Die Klebelasche 425 ist an der Innenseite des Packungsmantels der Faltschachtel 1 so
angeklebt, daß die Stützleiste 423 und der zweite Distanzsteg 424 im wesentlichen
rechtwinklig zueinander ausgerichtet sind.
Zusammen mit der nach Auffaltung der Lasche 44 parallel ausgerichteten Stützleiste 443
ergibt sich eine Fläche, die den Inhalt der Faltschachtel 1 in seiner Lage fixiert, so daß
eine Bewegung des Gutes innerhalb der Schachtel 1 ausgeschlossen ist.
In der hier gezeigten bevorzugten Ausführungsform der Faltschachtel 1 weisen die
beiden Laschen 42 und 44 zusätzlich zur Aufnahme des Produkts vorgesehene
Freischneidungen auf, und zwar in der Stützleiste 423 und in dem zweiten Distanzsteg
424 beziehungsweise in der Stützleiste 443 und in dem zweiten Distanzsteg 444.
Die Freischneidung ist im Bereich der Stützleiste 423 rechteckig, während sie im
Distanzsteg 424 daran anschließend trapezförmig verläuft. Der geradlinige Teil der
Freischneidung in der Stützleiste 424 stützt das Produkt ab, während der trapezförmige
Bereich das Produkt im Mantelbereich umgreift. Dabei endet der trapezförmige Bereich
der Freischneidung so, daß zwischen der Freischneidung und der Seitenwand 12 bei
aufgefalteter Lasche 42 ein Abstand verbleibt. Auf diese Weise kann ein Deckel eines
Produktes umgriffen werden, der einen kleineren Durchmesser als der Behälter des
Gutes hat, und so das gesamte Gut in seiner Lage fixiert werden.
Die Freischneidung ist bevorzugt nicht vollflächig ausgeführt, sondern es können noch
innerhalb der Freischneidung ein rechteckiger Verbindungssteg 426, der über die
Falzlinie 124 mit der Stützleiste 423 verbunden ist, sowie eine Klebeerweiterung 427, die
über die Falzlinie 125 mit dem rechteckigen Verbindungssteg 426 sowie über die
Falzlinie 123 mit der Klebelasche 425 verknüpft ist, verbleiben. Die Kleberweiterung 427,
die insbesondere trapezförmig ist, wobei das Trapez an seiner schmalen Seite rechteckig
bis zur Klebelasche 425 verlängert ist, wird auf die Kleblasche 425 geklebt. Der
Verbindungssteg 426 stützt und fixiert nochmals das Gut innerhalb der Schachtel 1.
Insgesamt wird durch das reduzierte Freischneiden die gesamte Stabilität der
aufgefalteten Lasche 42 erhöht.
In der Fig. 2 ist ein weiterer flachliegender, ungeklebter, aus einem einstückigen
Kartonzuschnitt bestehender Faltzuschnitt 10 einer vorteilhaft ausgeführten Faltschachtel
1 gezeigt.
Der Korpus der aufgerichteten Faltschachtel 1 wird von der vorderen Seitenwand 13, der
rückwärtigen Seitenwand 11, der die vordere Seitenwand 13 und die rückwärtige
Seitenwand 11 verbindenden, rechten Seitenwand 12 und der linken Seitenwand 14
gebildet, wobei zum unlösbaren Verschließen des Korpus an der linken Seitenwand 14
seitlich eine Lasche 15 angelenkt ist, die mit der rückwärtigen Seitenwand 11 verklebt
wird. Um die Stapelbarkeit der konfektionierten Faltschachtel 1 zu verbessern, verjüngen
sich die vier Seitenwände 11, 12, 13, 14 ausgehend vom Bodenbereich 30 in Richtung
des Deckelbereiches 40 leicht, hier der Deutlichkeit halber übertrieben dargestellt.
Der Bodenverschluß 30 entspricht demjenigen, wie er aus der Faltschachtel 1 gemäß
Fig. 1 bekannt ist. An jeder der vier Zwischenlaschen 21, 22, 23, 24 ist also jeweils eine
Bodenlasche 31, 32, 33, 34 angelenkt, wobei jeweils zwei der Bodenlaschen 31, 32, 33,
34 so miteinander verklebt sind, daß sich beim Aufrichten der Faltschachtel 1 der Boden
30 selbsttätig verschließt, so daß sich der Bodenverschluß 30 ergibt, wie er gemäß
ECMA-Code A 6101 oder A 6120 (siehe "THE ECMA CODE of FOLDING CARTON
STYLES", herausgegeben von ECMA (European Carton Makers Association), Reprint
January 2000) als Faltbodenverschluß mit volldeckender Bodenklappe bekannt ist.
In der vorderen Seitenwand 13 ist die Freischneidung 131 vorhanden.
Die wesentlichen Unterschiede zu der Faltschachtel nach Fig. 1 sind im Deckelbereich
40 zu sehen. An der rückwärtigen Wand 11 ist zunächst ein rechteckig geformtes
Deckelteil 41 angelenkt, das über die Falzlinie 411 in einer in den Packungsmantel
greifenden Einstecklasche 45 ausläuft.
An den beiden an das Deckelteil 41 angrenzenden Seitenwänden 12 und 14 des
Packungsmantels ist jeweils eine formbare Lasche 42, 44 über die Falzlinien 110 und
111 gelenkig angeschlossen.
Die formbare Lasche 42 ist im wesentlichen in vier einzelne Abschnitte aufgeteilt, und
zwar ausgehend von der Falzlinie 110 in einen ersten Distanzsteg 421, in eine Stützleiste
423, in einen zweiten Distanzsteg 424 und in eine Klebelasche 425. Zwischen den vier
Abschnitten Distanzsteg 421, Stützleiste 423, Distanzsteg 424 und Klebelasche 425 sind
insgesamt drei Falzlinien 120, 122, 123 vorhanden, die parallel zum Packungsrand
angeordnet sind.
Der erste Distanzsteg 421, die Stützleiste 423, der zweite Distanzsteg 424 und die
Klebelasche 425 sind im wesentlichen von rechteckiger Form.
Die Klebelasche 425 ist an der Innenseite des Packungsmantels der Faltschachtel 1 so
angeklebt, daß die Stützleiste 423 und der zweite Distanzsteg 424 im wesentlichen
rechtwinklig zueinander ausgerichtet sind.
Die beiden Distanzstege 421 und 424 weisen vorzugsweise die gleiche Breite auf; jedoch
besteht auch die Möglichkeit, die Breite geringfügig unterschiedlich zu wählen, wodurch
die Stützleiste 423 geringfügig von der parallelen Ausrichtung zur Wand des
Packungsmantels abweicht.
Eine weitere Besonderheit stellt der sogenannte "Crowner" 43 dar. Über die Falzlinie 401
ist an der Seitenwand 13 eine erste Fläche 431 angelenkt, an der sich über die Falzlinie
402 eine zweite Fläche 432 anschließt. Über die Falzlinie 403 nun wieder ist eine Lasche
433 angelenkt.
Die zweite Fläche 432 weist vorzugsweise identische Abmessungen wie die erste Fläche
431 auf, sollte aber auf keinen Fall kleiner gewählt werden. Beide bevorzugt rechteckig
geformten Flächen 431 und 432 werden miteinander verklebt und dienen so als
zusätzliche Fläche, die mit Informationen über das beinhaltete Produkt oder mit einem
"eye-catcher" aufwarten können. Der Crowner 43 erstreckt sich senkrecht aus der
Faltschachtel 1, um somit die Aufmerksamkeit bezüglich der Schachtel 1 zu erhöhen.
Die Falzlinie 403 kann als Schwächungs- oder Sollbruchlinie ausgeführt sein, um ein
leichtes Abtrennen des Crowners 43 von der Faltschachtel 1 zu ermöglichen, ohne diese
zu beschädigen.
In der Fig. 3 ist ein weiterer flachliegender, ungeklebter, aus einem einstückigen
Kartonzuschnitt bestehender Faltzuschnitt 10 einer vorteilhaft ausgeführten Faltschachtel
1 ohne Crowner gezeigt.
Die Faltschachtel 1 aus Fig. 3 unterscheidet sich von derjenigen aus Fig. 1 lediglich in
der Ausführung der Laschen 42 und 44.
Gemäß Fig. 3 ist die formbare Lasche 42 im wesentlichen in sechs einzelne Abschnitte
aufgeteilt, und zwar ausgehend von der Falzlinie 110 in einen ersten Distanzsteg 421, in
eine Stützleiste 423, in einen zweiten Distanzsteg 424, in eine Klebelasche 425, in einen
dritten Distanzsteg 428 und in eine zweite Klebelasche 429. Zwischen den sechs
Abschnitten sind insgesamt fünf Falzlinien 120, 122, 123, 126, 127 vorhanden, die
parallel zum Packungsrand angeordnet sind.
In der hier gezeigten, bevorzugten Ausführungsform der Faltschachtel 1 weisen die
beiden Laschen 42 und 44 zusätzlich zur Aufnahme des Produkts vorgesehene
Freischneidungen auf, und zwar in der Stützleiste 423 und in dem zweiten Distanzsteg
424 beziehungsweise in der Stützleiste 443 und in dem zweiten Distanzsteg 444.
Die Freischneidung ist im Bereich der Stützleiste 423 rechteckig, während sie im
Distanzsteg 424 daran anschließend trapezförmig verläuft.
Die Freischneidung ist hier komplett erfolgt.
In der Fig. 4 wird der Vorgang des Aufwickelns der formbaren Lasche 42 offenbart.
Der Vorgang erfolgt so, daß die Klebelasche 425 auf der Seitenwand 11 verklebt werden
kann, des weiteren die zweite Klebelasche 429 auf der Stützleiste 423.
Wird die Lasche 42 um 90° zum Korpus der Faltschachtel 1 umgelegt, richtet sich die
Stützleiste 423 parallel zur Seitenwand 11 auf. Durch die zweifache Verklebung wird die
fixierende Stützung des Produktes sowie eine Versteifung der Lasche 42 erheblich
erhöht.
Die Freischneidung wird entsprechend der Produktkontur ausgestanzt entfernt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen die ersten Abschnitte des Vorgangs der Auffaltung der
Faltschachtel 1 nach Fig. 2.
Die Zwischenlaschen 21, 22, 23, 24, die alle die gleiche Höhe aufweisen, werden mit
einem Kleber versehen und in Richtung der Schachtel 1 derartig umgeklappt, daß die
Zwischenlaschen 21, 22, 23, 24 mit dem Inneren der Seitenwände 11, 12, 13, 14
verkleben (siehe insbesondere Zwischenlasche 21 auf Seitenwand 11 in Fig. 6).
Die Bodenlaschen 31, 32, 33, 34 werden um 90° zurückgefaltet, zur Konfektionierung des
Bodenverschlusses 30 dann die beiden Klebeabschnitte 321, 341, die an den Laschen
32 und 34 angeformt sind, mit einem Klebstoffauftrag versehen und mit der Lasche 33
beziehungsweise 31 entsprechend verklebt.
In Fig. 6 ist angedeutet, wie mit den Laschen 42 und 44 sowie dem Crowner 43
verfahren wird. Die Lasche 44 wird aufgefaltet, so daß die Stützleiste 443 parallel zur
Seitenfläche 14 angeordnet ist und die Klebelasche 425 auf der Seitenfläche 14 verklebt.
Demgemäß wird auch die Lasche 42 aufgefaltet.
Der Crowner 43 entsteht, indem die zweite Fläche 432 um 180° zurückgefaltet, mit einem
Klebstoffauftrag versehen und auf die erste Fläche 431 angedrückt wird.
Fig. 7 den Bodenverschluß 30 einer vorteilhaft ausgeführten Faltschachtel 1, und zwar
ist der schachteleinwärts versetzte Boden 30 gezeigt. Die Höhe der Zwischenlaschen 21,
22, 23, 24 gibt vor, wie tief der Boden in Richtung Schachtelinneres verschoben ist.
Die Fig. 8 zeigt schließlich, wie zwei erfindungsgemäße, konfektionierte Faltschachteln
1 und 2 aufeinander gestapelt werden.
Bedingt durch die bevorzugte Ausführungsform der sich verjüngenden vier Seitenwände
11, 12, 13, 14 vom Bodenbereich 30 in Richtung des Deckelbereiches 40 ist der
Flächenquerschnitt im Deckelbereich 40 kleiner als der im Bodenbereich 10, die obere
Faltschachtel 1 kann problemlos - bedingt durch den schachteleinwärts versetzten Boden
30 - auf die untere Faltschachtel 2 gestapelt werden und dabei eine relativ feste
Verbindung eingehen.
Claims (8)
1. Faltschachtel 1 für Waren, wie Gläser, Flaschen, Dosen oder dergleichen Produkte,
insbesondere für kosmetische Artikel, mit einem rechteckigen Packungsmantel,
einem daran randseitig angeschlossenen, mit einer in den Packungsmantel
greifenden Einstecklasche 45 versehenen Deckelteil 41, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bodenbereich 30 an jeder der vier Seitenwände 11, 12, 13, 14, die den
Packungsmantel ergeben, jeweils eine Zwischenlasche 21, 22, 23, 24 angelenkt ist,
wobei die Zwischenlaschen 21, 22, 23, 24 alle die gleiche Höhe aufweisen, daß an jeder der vier Zwischenlaschen 21, 22, 23, 24 jeweils eine Bodenlasche 31, 32, 33, 34 angelenkt ist,
wobei jeweils zwei der Bodenlaschen 31, 32, 33, 34 so miteinander verklebt sind, daß sich beim Aufrichten der Faltschachtel 1 der Boden 30 selbsttätig verschließt.
wobei die Zwischenlaschen 21, 22, 23, 24 alle die gleiche Höhe aufweisen, daß an jeder der vier Zwischenlaschen 21, 22, 23, 24 jeweils eine Bodenlasche 31, 32, 33, 34 angelenkt ist,
wobei jeweils zwei der Bodenlaschen 31, 32, 33, 34 so miteinander verklebt sind, daß sich beim Aufrichten der Faltschachtel 1 der Boden 30 selbsttätig verschließt.
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckelbereich 40
an den beiden an das Deckelteil 41 angrenzenden Seitenwänden 12, 14 des
Packungsmantels jeweils eine Lasche 42, 44 gelenkig angeschlossen ist, die drei
parallel zum Anschlußrand am Packungsmantel verlaufende Falzlinien 120, 122, 123
aufweist, die die Lasche 42 vom Anschlußrand aus gesehen in einen ersten
Distanzsteg 421, in eine Stützleiste 423, in einen zweiten Distanzsteg 424 und in eine
Klebelasche 425 unterteilen, wobei die Klebelasche 425 an der Innenseite des
Packungsmantels so angeklebt ist, daß die Stützleiste 423 und der zweite
Distanzsteg 424 im wesentlichen rechtwinklig zueinander ausgerichtet sind.
3. Faltschachtel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stützleiste 423 und der zweite Distanzsteg 424 eine zur Aufnahme des Produkts
vorgesehene, an dessen Form angepaßte Freischneidung aufweisen.
4. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß bei den Laschen 42, 44 an die Klebelasche 425 jeweils über
eine Falzlinie 126 ein dritter Distanzsteg 428 und über eine Falzlinie 127 eine zweite
Klebelasche 429 anschließt.
5. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sich zumindest zwei der vier Seitenwände 11, 12, 13, 14, die
den Packungsmantel ergeben, ausgehend vom Bodenbereich 30 in Richtung des
Deckelbereiches 40 leicht verjüngen.
6. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß in der vorderen Seitenwand 13 eine Freischneidung 131
vorhanden ist, die sich insbesondere in die benachbarten Seitenwände 12, 14
erstreckt und die insbesondere mit einer transparenten Folie abgedeckt ist.
7. Faltschachtel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, enthaltend
einen Tiegel mit aufgesetztem Schraubverschluß.
8. Stanzzuschnitt zur Herstellung einer wiederverschließbaren, quaderförmigen
Faltschachtel 1 mit einer vorderen Seitenwand 13, einer rückwärtigen Seitenwand 11,
einer die vordere Seitenwand 13 und die rückwärtige Seitenwand 11 verbindenden,
rechten Seitenwand 12 und einer linken Seitenwand 14, einem von vier
Bodenverschlußlappen 31, 32, 33, 34 gebildeten Bodenverschluß 30, einem von drei
Verschlußlappen 41, 42, 44 gebildeten oberen Verschluß 40,
wobei die Faltschachtel 1 aus einem Faltzuschnitt 10 aus Pappe, Karton oder einem anderen geeigneten Werkstoff besteht,
wobei die vordere Seitenwand 13, die rückwärtige Seitenwand 11, die die vordere Seitenwand 13 und die rückwärtige Seitenwand 11 verbindende, rechte Seitenwand 12 und die linke Seitenwand 14 sowie die Lasche 15 jeweils über Falzlinien 101, 102, 103, 104 miteinander verknüpft in einer Reihe geradlinig hintereinander angeordnet sind,
wobei an der rückwärtigen Seitenwand 11 über die Falzlinie 109 ein rechteckig geformtes Deckelteil 41 angelenkt ist, das über die Falzlinie 411 in einer in den Packungsmantel greifenden Einstecklasche 45 ausläuft, und auf der gegenüberliegenden Seite über eine Falzlinie 105 eine Zwischenlasche 21,
wobei an der Zwischenlasche 21 über die Falzlinie 112 eine Bodenlasche 31 angelenkt ist,
wobei an der rechten Seitenwand 12 zum einen über eine Falzlinie 110 eine Lasche 42 und zum anderen auf der gegenüberliegenden Seite über eine Falzlinie 106 eine Zwischenlasche 22 angelenkt sind,
wobei Lasche 42 in fünf einzelne Abschnitte aufgeteilt ist, und zwar ausgehend von der Falzlinie 110 in einen ersten Distanzsteg 421, in einen Steg 422, in eine Stützleiste 423, in einen zweiten Distanzsteg 424 und in eine Klebelasche 425, zwischen denen insgesamt vier Falzlinien 120, 121, 122, 123 vorhanden sind, die parallel zum Packungsrand angeordnet sind,
wobei an der Zwischenlasche 22 über die Falzlinie 113 eine Bodenlasche 32 angelenkt ist,
wobei an der vorderen Seitenwand 13, in der gegebenenfalls eine Freischneidung 131 vorhanden ist, die sich bis in die benachbarten Seitenwände 12, 14 erstreckt, über die Falzlinie 107 eine Zwischenlasche 23 angelenkt ist,
wobei an der Zwischenlasche 23 über die Falzlinie 114 eine Bodenlasche 33 angelenkt ist,
wobei an der linken Seitenwand 14 zum einen über eine Falzlinie 111 eine Lasche 44 und zum anderen auf der gegenüberliegenden Seite über eine Falzlinie 108 eine Zwischenlasche 24 angelenkt sind,
wobei die Lasche 44 in fünf einzelne Abschnitte aufgeteilt ist, und zwar ausgehend von der Falzlinie 111 in einen ersten Distanzsteg 441, in einen Steg 442, in eine Stützleiste 443, in einen zweiten Distanzsteg 444 und in eine Klebelasche 445, zwischen denen insgesamt vier Falzlinien vorhanden sind, die parallel zum Packungsrand angeordnet sind,
wobei an der Zwischenlasche 24 über die Falzlinie 115 eine Bodenlasche 34 angelenkt ist.
wobei die Faltschachtel 1 aus einem Faltzuschnitt 10 aus Pappe, Karton oder einem anderen geeigneten Werkstoff besteht,
wobei die vordere Seitenwand 13, die rückwärtige Seitenwand 11, die die vordere Seitenwand 13 und die rückwärtige Seitenwand 11 verbindende, rechte Seitenwand 12 und die linke Seitenwand 14 sowie die Lasche 15 jeweils über Falzlinien 101, 102, 103, 104 miteinander verknüpft in einer Reihe geradlinig hintereinander angeordnet sind,
wobei an der rückwärtigen Seitenwand 11 über die Falzlinie 109 ein rechteckig geformtes Deckelteil 41 angelenkt ist, das über die Falzlinie 411 in einer in den Packungsmantel greifenden Einstecklasche 45 ausläuft, und auf der gegenüberliegenden Seite über eine Falzlinie 105 eine Zwischenlasche 21,
wobei an der Zwischenlasche 21 über die Falzlinie 112 eine Bodenlasche 31 angelenkt ist,
wobei an der rechten Seitenwand 12 zum einen über eine Falzlinie 110 eine Lasche 42 und zum anderen auf der gegenüberliegenden Seite über eine Falzlinie 106 eine Zwischenlasche 22 angelenkt sind,
wobei Lasche 42 in fünf einzelne Abschnitte aufgeteilt ist, und zwar ausgehend von der Falzlinie 110 in einen ersten Distanzsteg 421, in einen Steg 422, in eine Stützleiste 423, in einen zweiten Distanzsteg 424 und in eine Klebelasche 425, zwischen denen insgesamt vier Falzlinien 120, 121, 122, 123 vorhanden sind, die parallel zum Packungsrand angeordnet sind,
wobei an der Zwischenlasche 22 über die Falzlinie 113 eine Bodenlasche 32 angelenkt ist,
wobei an der vorderen Seitenwand 13, in der gegebenenfalls eine Freischneidung 131 vorhanden ist, die sich bis in die benachbarten Seitenwände 12, 14 erstreckt, über die Falzlinie 107 eine Zwischenlasche 23 angelenkt ist,
wobei an der Zwischenlasche 23 über die Falzlinie 114 eine Bodenlasche 33 angelenkt ist,
wobei an der linken Seitenwand 14 zum einen über eine Falzlinie 111 eine Lasche 44 und zum anderen auf der gegenüberliegenden Seite über eine Falzlinie 108 eine Zwischenlasche 24 angelenkt sind,
wobei die Lasche 44 in fünf einzelne Abschnitte aufgeteilt ist, und zwar ausgehend von der Falzlinie 111 in einen ersten Distanzsteg 441, in einen Steg 442, in eine Stützleiste 443, in einen zweiten Distanzsteg 444 und in eine Klebelasche 445, zwischen denen insgesamt vier Falzlinien vorhanden sind, die parallel zum Packungsrand angeordnet sind,
wobei an der Zwischenlasche 24 über die Falzlinie 115 eine Bodenlasche 34 angelenkt ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10043850A DE10043850A1 (de) | 2000-09-06 | 2000-09-06 | Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Boden |
| AT01120366T ATE293068T1 (de) | 2000-09-06 | 2001-08-25 | Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem boden |
| DE50105893T DE50105893D1 (de) | 2000-09-06 | 2001-08-25 | Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Boden |
| EP01120366A EP1186539B1 (de) | 2000-09-06 | 2001-08-25 | Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Boden |
| US09/942,836 US20020036156A1 (en) | 2000-09-06 | 2001-08-30 | Folding box with base offset to the inside of the box |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10043850A DE10043850A1 (de) | 2000-09-06 | 2000-09-06 | Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Boden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10043850A1 true DE10043850A1 (de) | 2002-03-14 |
Family
ID=7655150
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10043850A Ceased DE10043850A1 (de) | 2000-09-06 | 2000-09-06 | Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Boden |
| DE50105893T Expired - Fee Related DE50105893D1 (de) | 2000-09-06 | 2001-08-25 | Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Boden |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50105893T Expired - Fee Related DE50105893D1 (de) | 2000-09-06 | 2001-08-25 | Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Boden |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20020036156A1 (de) |
| EP (1) | EP1186539B1 (de) |
| AT (1) | ATE293068T1 (de) |
| DE (2) | DE10043850A1 (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006031416A1 (de) * | 2006-07-05 | 2008-01-10 | Tesa Ag | Originalitätsverschlossene Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Deckel |
| US20090287562A1 (en) * | 2008-02-02 | 2009-11-19 | Peregrin Technologies, Inc. | Anonymous merchant-customer loyalty rewards program |
| USD657260S1 (en) | 2010-07-30 | 2012-04-10 | Johnson & Johnson Consumer Companies, Inc. | Container |
| ITSA20110011A1 (it) * | 2011-05-25 | 2012-11-26 | Nuceria Adesivi S R L | Sistema di appoggio e trattenimento di un flacone, vasetto e simili entro una scatola. |
| US11427378B2 (en) | 2013-03-15 | 2022-08-30 | Tidi Products, Llc | Eye shield dispenser |
| US10065762B2 (en) | 2013-04-30 | 2018-09-04 | Tidi Products, Llc | Dispenser having a tower portion and an insert portion |
| US10179671B2 (en) * | 2013-03-15 | 2019-01-15 | Tidi Products, Llc | Dispenser-packaging for protective eyewear |
| US9676543B2 (en) * | 2014-01-29 | 2017-06-13 | Liberty Hardware Mfg. Corp. | Shower door glass pane packaging assembly |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7635209U1 (de) * | 1976-11-06 | 1977-02-17 | Hammer Lit Gmbh | Faltbarer Behaelter aus Karton oder Kunststoff |
| US4101022A (en) * | 1977-03-28 | 1978-07-18 | Inland Container Corporation | Recessed end container |
| FR2375100A1 (fr) * | 1976-12-24 | 1978-07-21 | Nicollet Hugues Sa | Emballage parallelepipedique, et flan et ebauche propres a la realisation d'un tel emballage |
| DE9419312U1 (de) * | 1994-12-02 | 1995-01-26 | Graphia Hans Gundlach GmbH & Co, 33649 Bielefeld | Aus Karton hergestellte Faltschachtel |
| EP0642977A1 (de) * | 1993-09-10 | 1995-03-15 | Gi.Bi.Effe. S.R.L. | Schachtel mit Halte- und Schutzelement für ein Gefäss |
| EP0699588A1 (de) * | 1994-08-25 | 1996-03-06 | Cd Cartondruck Gmbh | Faltpackung für Waren |
| FR2731682A1 (fr) * | 1995-03-14 | 1996-09-20 | Allardi | Flan en carton destine a la realisation d'une boite de presentation d'un contenu tel qu'un flacon de produit cosmetique |
| EP0761550A1 (de) * | 1995-09-07 | 1997-03-12 | GI. BI. EFFE. S.r.l. | Schachtel mit Halte- und Schutzelement für ein Gefäss |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB853891A (en) * | 1958-03-28 | 1960-11-09 | Tillotsons Liverpool Ltd | Improvements in collapsible cartons |
| DE9411039U1 (de) * | 1994-07-04 | 1994-09-15 | F.W. Oventrop Kg, 59939 Olsberg | Verpackung für eine Ventilbetätigungseinrichtung |
-
2000
- 2000-09-06 DE DE10043850A patent/DE10043850A1/de not_active Ceased
-
2001
- 2001-08-25 EP EP01120366A patent/EP1186539B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-08-25 AT AT01120366T patent/ATE293068T1/de not_active IP Right Cessation
- 2001-08-25 DE DE50105893T patent/DE50105893D1/de not_active Expired - Fee Related
- 2001-08-30 US US09/942,836 patent/US20020036156A1/en not_active Abandoned
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7635209U1 (de) * | 1976-11-06 | 1977-02-17 | Hammer Lit Gmbh | Faltbarer Behaelter aus Karton oder Kunststoff |
| FR2375100A1 (fr) * | 1976-12-24 | 1978-07-21 | Nicollet Hugues Sa | Emballage parallelepipedique, et flan et ebauche propres a la realisation d'un tel emballage |
| US4101022A (en) * | 1977-03-28 | 1978-07-18 | Inland Container Corporation | Recessed end container |
| EP0642977A1 (de) * | 1993-09-10 | 1995-03-15 | Gi.Bi.Effe. S.R.L. | Schachtel mit Halte- und Schutzelement für ein Gefäss |
| EP0699588A1 (de) * | 1994-08-25 | 1996-03-06 | Cd Cartondruck Gmbh | Faltpackung für Waren |
| DE9419312U1 (de) * | 1994-12-02 | 1995-01-26 | Graphia Hans Gundlach GmbH & Co, 33649 Bielefeld | Aus Karton hergestellte Faltschachtel |
| FR2731682A1 (fr) * | 1995-03-14 | 1996-09-20 | Allardi | Flan en carton destine a la realisation d'une boite de presentation d'un contenu tel qu'un flacon de produit cosmetique |
| EP0761550A1 (de) * | 1995-09-07 | 1997-03-12 | GI. BI. EFFE. S.r.l. | Schachtel mit Halte- und Schutzelement für ein Gefäss |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1186539A1 (de) | 2002-03-13 |
| DE50105893D1 (de) | 2005-05-19 |
| US20020036156A1 (en) | 2002-03-28 |
| ATE293068T1 (de) | 2005-04-15 |
| EP1186539B1 (de) | 2005-04-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69324146T2 (de) | Klappschachtel mit herausspringendem gutschein | |
| WO2004063031A1 (de) | Zuschnitt für ein prismenförmiges gebinde | |
| DE4311145A1 (de) | Schachtel | |
| DE10044018A1 (de) | Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Innenboden | |
| EP0618151A1 (de) | Verpackung für stabförmige Gegenstände wie Zigaretten und Zuschnitt zum Herstellen der Verpackung | |
| EP1876103A1 (de) | Originalitätsverschlossene Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Deckel | |
| DE4100784C2 (de) | Verpackung für in zwei Reihen angeordnete Behälter | |
| DE69308084T2 (de) | Wiederverwendbare Hartverpackung für Zigarettenbehältnisse | |
| EP1186539B1 (de) | Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Boden | |
| DE19532162C2 (de) | Verpackung aus Karton und Verfahren zur Herstellung einer Verpackung | |
| EP0609784B1 (de) | Faltbarer Verpackungsbehälter und Zuschnitt dafür | |
| DE3037109A1 (de) | Packung mit klappdeckelverschluss | |
| DE4317021A1 (de) | Verpackungseinheit | |
| DE2926082A1 (de) | Verkaufspackung | |
| EP1431198A1 (de) | Faltschachtel zur Präsentation von einem Gegenstand und Zuschnitt zur Herstellung derselben | |
| EP0633203A1 (de) | Verpackungseinsatz für Pralinenverpackungen u. dgl. | |
| DE4024112A1 (de) | Faltschachtel und zuschnitt fuer dieselbe | |
| EP0614824A2 (de) | Klappschachtel für stabförmige Gegenstände, wie Zigaretten, und Verfahren zum Herstellen derselben | |
| DE19709969C2 (de) | Verpackung für Bilderhalter, insbesondere rahmenlose Bilderhalter | |
| DE4140773C2 (de) | Faltzuschnitt für eine Verkaufsverpackung | |
| DE4124452A1 (de) | Faltschachtel | |
| EP0003949A1 (de) | Kette aus acht gleich grossen zusammenhängenden Quadern | |
| DE9211017U1 (de) | Verpackung | |
| DE9012160U1 (de) | Behälter zum Aufnehmen eines Stapels von Wareneinheiten | |
| DE9203119U1 (de) | Verpackung mit Sichtfenster |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |