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DE10043592A1 - Schmierung für einen Nockentrieb - Google Patents

Schmierung für einen Nockentrieb

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DE10043592A1
DE10043592A1 DE10043592A DE10043592A DE10043592A1 DE 10043592 A1 DE10043592 A1 DE 10043592A1 DE 10043592 A DE10043592 A DE 10043592A DE 10043592 A DE10043592 A DE 10043592A DE 10043592 A1 DE10043592 A1 DE 10043592A1
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DE
Germany
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cam
flow
drive according
rocker arm
rotation
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Ceased
Application number
DE10043592A
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English (en)
Inventor
Bernhard Duerr
Harald Schliemann
Manfred Rabis
Joerg Schlossarczyk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andreas Stihl AG and Co KG
Original Assignee
Andreas Stihl AG and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Andreas Stihl AG and Co KG filed Critical Andreas Stihl AG and Co KG
Priority to DE10043592A priority Critical patent/DE10043592A1/de
Priority to FR0111249A priority patent/FR2813634B1/fr
Priority to US09/944,764 priority patent/US6736240B2/en
Publication of DE10043592A1 publication Critical patent/DE10043592A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M9/00Lubrication means having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M7/00
    • F01M9/10Lubrication of valve gear or auxiliaries
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M3/00Lubrication specially adapted for engines with crankcase compression of fuel-air mixture or for other engines in which lubricant is contained in fuel, combustion air, or fuel-air mixture

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Nockentrieb für eine Ventilsteuerung eines gemischgeschmierten Verbrennungsmotors (2) mit einem Zylinder (14) und einem Zylinderkopf (24). In dem Zylinderkopf (24) ist von einem schwenkbaren Kipphebel (20) betätigt ein Gaswechselventil (23) angeordnet. In einem Nockenraum (3) ist ein von der Kurbelwelle (26) des Verbrennungsmotors (2) angetriebener Steuernocken (6) gelagert, auf dessen Nockenlaufbahn (18) ein Schlepphebel (17) aufliegt, der den Nockenhub auf den Kipphebel (20) überträgt. Zur Erzielung einer sicheren Gemischschmierung ist im Ringraum (33) zwischen der Umfangswand (32) des Nockenraumes (3) und dem maximalen Flugkreisdurchmesser (31) der Nockenerhebung (7) ein Strömungsleitelement (40) mit einer Strömungskante (41) ausgebildet, wobei die Strömungskante (41) nahe dem Flugkreisdurchmesser (31) dem Schlepphebel (17) benachbart liegt.

Description

Die Erfindung betrifft einen Nockentrieb für eine Ventilsteuerung in einem ventilgesteuerten Verbrennungs­ motor, insbesondere in einem gemischgeschmierten Verbren­ nungsmotor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein gemischgeschmierter, ventilgesteuerter Verbrennungs­ motor ist aus der DE 198 48 890 A1 bekannt. Das Gemisch wird dem Brennraum im Zylinder über einen vom Einlaßventil gesteuerten Einlaßkanal zugeführt. Zur Schmierung der be­ wegten Teile des Motors ist der Ventilraum über eine Ver­ bindungsöffnung mit dem Einlaßkanal verbunden, wobei an dem Ventilraum über eine weitere Strömungsverbindung das Kur­ belgehäuse angeschlossen ist. Diese Strömungsverbindung kann über den Nockentrieb ausgebildet sein, da dieser von der Kurbelwelle angetrieben ist und die im Zylinderkopf an­ geordneten Gaswechselventile betätigen muß. Dabei reicht die Druckpulsation im Einlaßkanal aus, um die nur über die Verbindungsöffnung angeschlossenen Räume mit Gemisch zu versorgen.
Zur zeitgerechten Steuerung der Gaswechselventile sind Steuernocken mit Nockenerhebungen vorgesehen, welche von der Kurbelwelle drehend angetrieben sind. Aufgrund der ho­ hen Drehzahlen derartiger kleinvolumiger Verbrennungs­ motoren kann es insbesondere im Bereich der Steuernocken zu Schmierungsmangel kommen. Im Nockenraum kann sich aufgrund der großen Umfangsgeschwindigkeiten der Steuernocken eine um die Drehachse der Nocken rotierende Schleppströmung aus­ bilden, so daß die im Gemisch mitgeführten Schmieröl­ teilchen von den Schmierstellen weg nach außen gedrängt werden. Dadurch bedingter Schmierölmangel führt zu einem vorzeitigen Verschleiß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen bekannten Nockentrieb derart weiterzubilden, daß auch bei hohen und Höchstdrehzahlen des Verbrennungsmotors eine zuverlässige Schmierung des Nockentriebes gewährleistet ist.
Die Aufgabe wird nach den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Anordnung des im Ringraum zwischen der Umfangs­ wand des Nockenraumes und dem maximalen Flugkreisdurch­ messer der Nockenerhebung liegenden Strömungsleitelements wird eine sich ausbildende Schleppströmung gestört, wobei sich an dem Strömungsleitelement Schmieröltröpfchen nieder­ schlagen. Diese werden von der vorbeistreichenden Strömung zur Strömungskante getrieben, die nahe dem Flugkreisdurch­ messer dem Schlepphebel benachbart liegt. Sich von der Strömungskante ablösende Schmieröltröpfchen werden dabei durch Gravitation oder geleitete Teilströme den Schmier­ stellen zugeführt.
Bevorzugt sperrt das Strömungsleitelement den Ringraum in Drehrichtung der Steuernocken, so daß im wesentlichen der gesamte Schleppstrom in Richtung auf die zu schmierenden Bereiche des Nockentriebes abgeleitet wird. Hierzu kann das Strömungsleitelement eine Leitfläche aufweisen, die sich bogenförmig von der Umfangswand des Nockenraums bis an den Flugkreisdurchmesser erstreckt. Dabei liegt die Leitfläche im wesentlichen parallel zur Drehachse des Steuernockens und endet an der Strömungskante, die einen Spalt zwischen dem Strömungsleitelement und der Nockenlaufbahn begrenzt. Der im Nockenraum rotierende Gemischstrom wird über die Leitfläche gezielt in den Spalt gezwungen, wobei aufgrund der gewählten Lage der Strömungskante in Drehrichtung vor dem Schlepphebel der Gemischstrom unmittelbar im Kontakt­ bereich des Schlepphebels auf der Nockenlaufbahn auftrifft. Auch bei hohen Drehzahlen ist eine zuverlässige Schmierung auf Dauer gewährleistet.
Es kann zweckmäßig sein, vor der Mündung eines die Stößel­ stangen umgebenden Schutzrohres im Nockenraum ein Strö­ mungsstörelement anzuordnen, um den axial zur Nockendreh­ achse eintretenden ölbeladenen Gemischstrom direkt beim Eintritt in Richtung auf Schmierstellen umzuleiten. Das Strömungsstörelement liegt dabei zwischen dem Schlepphebel und der Mündung und verläuft von der Umfangswand des Nockenraumes radial schräg nach innen in Richtung auf das Strömungsleitelement. Dieses weist eine weitere Leitfläche mit einer Kehle auf, in welche der Rand des Strömungs­ störelementes einragt. Sich niederschlagendes Schmieröl wird aufgrund des als schiefe Ebene angeordneten Strömungs­ störelementes in Richtung auf die Kehle der weiteren Leit­ fläche abfließen und längs der Leitfläche zur Strömungs­ kante geführt. Durch die gezielte Strömungsbeaufschlagung der Leitflächen am Strömungsleitelement werden sich ver­ mehrt Schmieröltröpfchen absetzen, die sich alle zur Strö­ mungskante bewegen und zur Schmierung bewegter Teile die­ nen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den wei­ teren Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in der ein nachfolgend im einzelnen beschriebenes Ausführungs­ beispiel der Erfindung dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Nockentriebes bei einem ventilgesteuerten, gemischgeschmierten Verbren­ nungsmotor,
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Nockentrieb mit einem im Nockenraum angeordneten Strömungsleitelement,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Nockentrieb längs der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Nockentrieb längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 in vergrößerter Darstellung eine perspektivische Ansicht auf im Nockenraum angeordnete Strömungs­ leitelemente.
Die in Fig. 1 gezeigte Teildarstellung eines Verbrennungs­ motors 2 weist einen Nockentrieb 1 auf, der in einem Nockenraum 3 angeordnet ist. Der Nockenraum hat kreisform­ ähnliche Gestalt und ist stirnseitig von einem Nockenraum­ deckel 4 (Fig. 2) verschlossen. Im Nockenraum 3 sind um eine Achse 5 drehbar Steuernocken 6 gelagert, welche je­ weils eine Nockenerhebung 7 aufweisen. Wie Fig. 2 zeigt, sind die Nocken 6 durch Splinte 8 auf einer gemeinsamen Nabe 9 drehfest fixiert über die Splinte 8 wird zugleich das Nockenantriebsrad 10 drehfest auf der Nabe 9 befestigt. Die Nabe 9 und die drehfest mit ihr verbundenen Nocken 6 sowie das drehfest gehaltene Nockenantriebsrad 10 bilden eine Baueinheit, welche über Lager 11 auf einem Lagerzapfen 12 drehbar gelagert ist. Der Lagerzapfen 12 ist an dem Zapfens 12 liegt bei verschlossenem Nockenraum 3 in einer Aufnahme 15 des Nockenraumdeckels 4.
Im Nockenraum 3 sind - bevorzugt auf einer Drehachse 16 - zwei Schlepphebel 17 gehalten, die mit ihren freien Enden auf den Nockenbahnen 18 der Steuernocken 6 aufliegen. An ihren freien Enden sind jeweils Stößelstangen 19 abge­ stützt, die mit ihrem jeweils anderen Ende an einem Kipp­ hebel 20 fixiert sind. Hierzu weist das zugewandte Ende des Kipphebels 20 eine Vertiefung 21 auf, in der das Ende der Stößelstange 19 liegt.
Die Kipphebel 20 sind um eine quer zu ihrer Längsachse lie­ gende Schwenkachse verschwenkbar, wozu der Kipphebel 20 zwischen seinen Enden mit einem Lager 22 am Zylinderkopf 24 des Zylinders 14 gehalten ist. Die Lagerung 22 ist im ge­ zeigten Ausführungsbeispiel als Kalottenlagerung gestaltet.
Das jeweils andere Ende des Kipphebels 20 betätigt in an sich bekannter Weise Gaswechselventile, die als Einlaß- bzw. Auslaßventile ausgebildet sind und einem im Zylinder ausgebildeten Brennraum 25 zugeordnet sind. Über die Gas­ wechselventile wird der Brennraum 15 mit Frischgas be­ schickt sowie Verbrennungsgase aus dem Brennraum 15 abge­ führt.
Zur zeitgerechten Steuerung der Gaswechselventile 23 ist der Nockentrieb 1 vorgesehen. Er bildet den Antrieb der Ventilsteuerung. Das Nockenantriebsrad 10 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel als Zahnrad ausgebildet und kämmt mit einem Antriebsritzel, welches auf der Kurbelwelle 26 des Verbrennungsmotors 2 drehfest angeordnet ist. Das Über­ setzungsverhältnis zwischen der Kurbelwelle und dem Nocken­ antriebsrad 10 bestimmt in Verbindung mit der Gestalt der Steuernocken 6 das zeitlich abgestimmte Schließen und Öff­ nen der Gaswechselventile 23.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel wird der Nockenraum 3 von einem Kraftstoff/Luft-Gemisch beaufschlagt, was zur Schmierung der bewegten Teile erforderlich ist, insbeson­ dere des Kontaktbereiches 27 zwischen dem Schlepphebel 17 und der Nockenlaufbahn 18. Im gezeigten Ausführungsbeispiel strömt das ölhaltige Gemisch über das Schutzrohr 28, in dem die Stößelstangen 19 verlaufen, aus dem Ventilraum 29 in Pfeilrichtung 30 in den Nockenraum 3 ein. Dabei kann der Nockenraum 3 von dem in Pfeilrichtung 30 zuströmenden öl­ haltigen Gemisch durchströmt werden; im gezeigten Ausfüh­ rungsbeispiel ist der Nockenraum 3 ausschließlich über das Schutzrohr 28 mit Gemisch versorgt, was aufgrund der pul­ sierenden Druckverhältnisse ausreichend sein kann.
Der Durchmesser D des Nockenraums 3 ist im wesentlichen be­ stimmt durch den Außendurchmesser des Nockenantriebsrades 10. Die Nocken 6 selbst haben einen kleineren Durchmesser, wobei deren benötigter Freiraum durch die Flugkreisdurch­ messer 31 der Nockenerhebungen 7 bestimmt ist. Zwischen den Flugkreisdurchmessern 31 und der äußeren Umfangswand 32 des Nockenraums 3 ergibt sich dabei ein Ringraum 33 mit einer maximalen radialen Höhe R.
Die mit einem derartigen Nockentrieb 2 für eine Ventilsteuerung ausgerüsteten ventilgesteuerten Verbren­ nungsmotoren, insbesondere gemischgeschmierten Verbren­ nungsmotoren, haben einen Hubraum von etwa 30 bis 150 cm3, insbesondere 20 bis 80 cm3. Sie erreichen Drehzahlen von 12.000 bis 20.000 U/min. wobei - trotz des Untersetzungs­ verhältnisses zwischen der Kurbelwelle 26 und dem Nockenan­ triebsrad 10 - die Steuernocken 6 mit erheblicher Umfangs­ geschwindigkeit im Nockenraum 3 rotieren. In dem Ringraum 3 bildet sich daher eine Schleppströmung aus, welche die schwereren Schmierölteilchen mitnimmt und diese nach außen verdrängt.
Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, im Ringraum 33 zwischen der Umfangswand 32 des Nockenraumes 3 und dem maximalen Flugkreisdurchmesser 31 der Nockenerhebung 7 ein Strömungs­ leitelement 40 anzuordnen, welches in Fig. 1 nur schema­ tisch strichliert dargestellt ist. In den Fig. 2 bis 5 ist das Strömungsleitelement 40 im einzelnen wiedergegeben. So ist den Fig. 3 und 5 zu entnehmen, daß das Strömungsleit­ element 40 eine als Abrißkante ausgebildete Strömungskante 41 aufweist, die nahe dem Flugkreisdurchmesser 31 (Fig. 1) dem freien Ende des Schlepphebels 17 benachbart liegt. Das Strömungsleitelement 40 ist derart im Ringraum 33 angeord­ net, daß es in Drehrichtung 34 der Steuernocken 6 den Ring­ raum 33 im wesentlichen sperrt. Die Strömungskante 41 des Strömungsleitelementes 40 liegt dabei in Drehrichtung 34 vor dem Schlepphebel 17 bzw. vor dem Kontaktbereich 27 des Schlepphebels 17 auf den Nockenlaufbahnen 18.
Das Strömungsleitelement 40 weist zumindest eine Leitfläche 42 bzw. 43 auf, die sich bogenförmig von der Umfangswand 32 des Nockenraumes 3 radial bis an den Flugkreisdurchmesser 31 erstreckt. Dabei liegen die Leitflächen 42 und/oder 43 im wesentlichen parallel zur Drehachse 5 der Steuernocken 6.
Die erste ausgebildete Leitfläche 42 erstreckt sich bogen­ förmig in Drehrichtung 34 des Steuernockens 6 und endet an der Strömungskante 41. Die Leitfläche 42 wird somit von der im Ringraum 33 sich ausbildenden Schleppströmung ange­ strömt, wobei die Leitfläche 42 quer zur Schleppströmung, also angestellt, liegt. Da sich die Leitfläche 42 von der Umfangswand 32 bis nahe an den Flugkreisdurchmesser 31 er­ streckt, wird im wesentlichen ein Großteil der Strömung von der äußeren Umfangswand 32 zur inneren Strömungskante 41 hin gezwungen und somit in den Spalt 35 zwischen der Strö­ mungskante 41 und den Nockenlaufbahnen 18 geführt. Benach­ bart zum Spalt 35 liegt das Ende des Schlepphebels 17, so daß dessen Kontaktbereich 27 auf der Nockenlaufbahn 18 vom umgelenkten Schleppstrom unmittelbar angeströmt wird. Mitgeführte Ölteilchen werden sich dabei im Kontaktbereich 27 niederschlagen und eine ausreichende Schmierung gewähr­ leisten. Auf der Leitfläche 42 sich absetzendes Schmieröl wird von dem Schleppstrom zur Strömungskante 41 getrieben. Haben sich an der Strömungskante 41 größere Tröpfchen ge­ bildet, reißen sie ab und werden von der Schleppströmung in den Spalt 35 zur Schmierung der relativ zueinander bewegten Teile transportiert.
Auf der der Strömungsrichtung abgewandten Seite des Luft­ leitelementes 40 ist eine weitere Leitfläche 43 ausgebil­ det, welche den in Pfeilrichtung 30 über das Schutzrohr 28 eintretenden ölbeladenen Gemischstrom zu den zu schmieren­ den Stellen umleiten soll. Das Schutzrohr 28 mündet in den Nockenraum 3 im wesentlichen dicht ein, wobei das Luftleit­ element 40 in Strömungsrichtung 34 vor der Mündung 36 ange­ ordnet ist. Die Leitfläche 43, die sich ebenfalls etwa parallel zur Drehachse 5 der Steuernocken 6 erstreckt, er­ streckt sich von der Umfangswand 32 an dar Kante der Mün­ dung 36 entgegen der Drehrichtung 34 zur Strömungskante 41. Dabei bildet die Leitfläche 43 eine entgegen der Dreh­ richtung 34 geformte Kehle 45 (Fig. 3, 5) aus. Die Kehle 45 bewirkt eine Umlenkung des über die Mündung 36 eintretenden ölbeladenen Gemisches in Richtung auf den Kontaktbereich 27 der Schlepphebel 17 auf den Nockenlaufbahnen 18. Die zweite Leitfläche 43 endet ebenfalls an der Strömungskante 41; die Strömungskante 41 ist durch die aneinanderstoßenden Leit­ flächen 42 und 43 gebildet. Dies bewirkt, daß nicht nur das auf der Leitfläche 42 sich niedergeschlagene Schmieröl sich als Tropfen von der Strömungskante 41 ablöst, sondern daß auch das auf der Leitfläche 43 sich niederschlagende Schmieröl aufgrund der Strömungsverhältnisse zur Strömungs­ kante 41 fließt und ablösende Tropfen bildet. Die Strö­ mungskante 41 wird somit von beiden Leitflächen 42 und 43 mit Schmieröl versorgt, weshalb sich nach bereits kurzer Betriebszeit Schmieröltropfen von der Strömungskante 41 in rascher Folge ablösen und eine Schmierung der bewegten Teile des Nockentriebes gewährleisten.
Um das im wesentlichen axial durch das Schutzrohr 28 in den Nockenraum 3 eintretende ölbeladene Gemisch gezielt den zu schmierenden Stellen zuzuführen, ist vorgesehen, vor der Mündung 36 ein quer zum Schutzrohr 28 liegendes Strömungs­ störelement 46 anzuordnen. Das Strömungsstörelement 46 ist auf der dem Luftleitelement 40 gegenüberliegenden Seite der Mündung 36 auf der Umfangswand 32 festgelegt und erstreckt sich in Richtung auf die Leitfläche 43 des Strömungsleit­ elementes 40. Das Strömungsstörelement 46 weist Durch­ griffsöffnungen 44 auf, die jeweils von einer Stößelstange 19 des Ventiltriebs durchragt sind. Es kann zweckmäßig sein, das Strömungstörelement 46 als Rechen auszubilden, der fingerartig zwischen die Stößelstangen 19 greift. Dabei ist das Strömungstörelement 46 so angeordnet, daß es zwi­ schen den Schlepphebeln 17 und der Mündung 36 des Schutz­ rohres 28 liegt.
Es kann zweckmäßig sein, das Strömungstörelement 46 ähnlich einer Pfanne auszubilden, die sich von der Umfangswand 32 schräg in Richtung auf die Strömungskante 41 des Luftleit­ elementes 40 erstreckt. Dabei ragt vorteilhaft der untere Rand 47 des Strömungstörelementes 46 in die Kehle 45 ein. Dadurch ist bewirkt, daß die axial eintretende Strömung durch das flächenartige Strömungstörelement 46 in Richtung auf die Leitfläche 43, insbesondere in Richtung auf die Kehle 45, abgelenkt wird, um durch die Leitfunktion der Leitfläche 43 über die Strömungskante 41 dem zu schmieren­ den Bereich zugeführt zu werden. Am Rand 47 abtropfendes Öl fängt sich auf der Leitfläche 43 und wird zur Strömungs­ kante 41 hin getrieben, wo es durch Vereinigung mit anderen feinen Ölpartikeln rasch zu Öltropfen anwächst, welche sich ablösen und durch die umgeleitete Strömung in den Kontakt­ bereich 27 gelangen.
Es kann vorteilhaft sein, entsprechend der Darstellung in Fig. 3 in Drehrichtung 34 des Steuernockens 6 dem Strö­ mungsleitelement 40 und vorzugsweise auch dem Strömung­ störelement 46 ein Strömungsstauelement 48 nachzuordnen. Das Strömungsstauelement 48 ist im Ringraum 33 zwischen der Umfangswand 32 des Nockenraums 3 und dem maximalen Flug­ kreisdurchmesser 31 der Nockenerhebung 7 vorgesehen. Dabei hat das Strömungsstauelement 48 eine der radialen Höhe R des Ringraums 33 etwa entsprechende radiale Länge. Durch das Strömungsstauelement 48 wird der ölbeladene Gemisch­ strom gezwungen, nahe den Nockenlaufbahnen 18 zu strömen.
Um die Führung des ölbeladenen Gemischstroms in Richtung auf den Kontaktbereich 27 weiter zu unterstützen ist vorge­ sehen, am Strömungsleitelement 40 eine parallel zum Steuer­ nocken 6 liegende Schutzwand 49 anzuordnen, die nahe der Stirnseite des Nockenantriebsrades 10 verläuft. Die Schutz­ wand 49 hat eine etwa dem Ringraum 33 entsprechende radiale Höhe und erstreckt sich in Drehrichtung 34 der Steuernocken 6 über die gesamte Umfangslänge des Strömungsleitelementes 40. Im gezeigten Ausführungsbeispiel hat das Strömungsleit­ element 40 eine in Umfangsrichtung gemessene maximale Erstreckung von etwa 60°. Das Strömungsstauelement 48 hat eine in Umfangsrichtung gemessene Erstreckung von etwa 30°. Auf diese Weise sind strömungsleitende Maßnahmen über einen Umfangswinkel 39 von etwa 50° bis 90°, insbesondere 70° rechts und links des Kontaktbereiches 27 ausgeführt.

Claims (17)

1. Nockentrieb für eine Ventilsteuerung in einem ventil­ gesteuerten Verbrennungsmotor (2), insbesondere in einem gemischgeschmierten Verbrennungsmotor (2), mit einem Zylinder (14) und einem Zylinderkopf (24), in dem ein von einem schwenkbaren Kipphebel (20) be­ tätigtes Gaswechselventil (23) angeordnet ist, mit einem von der Kurbelwelle (26) des Verbrennungsmotors (2) in einem Nockenraum (3) drehend angetriebenen Steuernocken (6), auf dessen Nockenlaufbahn (18) ein Schlepphebel (17) aufliegt, der den Nockenhub auf den Kipphebel (20) überträgt, dadurch gekennzeichnet, daß im Ringraum (33) zwischen der Umfangswand (32) des Nackenraumes (3) und dem maximalen Flugkreisdurchmesser (31) der Nockenerhebung (7) ein Strömungsleitelement (40) angeordnet ist, daß am Strömungsleitelement (40) eine Strömungskante (41) ausgebildet ist und daß die Strömungskante (41) nahe dem Flugkreisdurchmesser (31) dem Schlepphebel (17) benachbart liegt.
2. Nockentrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Strömungsleitelement (40) den Ringraum (33) in Drehrichtung (34) des Steuernockens (6) im wesentlichen sperrt.
3. Nockentrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungskante (41) in Drehrichtung (34) des Steuernockens (6) vor dem Schlepphebel (17) liegt.
4. Nockentrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Strömungsleitelement (40) eine Leitfläche (42, 43) aufweist, die sich bo­ genförmig von der Umfangswand (32) des Nockenraums (3) bis an den Flugkreisdurchmesser (31) erstreckt.
5. Nockentrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche (42, 43) im wesentlichen parallel zur Drehachse (5) des Steuer­ nockens (6) liegt.
6. Nockentrieb nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine erste Leitfläche (42) in Drehrichtung (34) des Steuernockens (6) er­ streckt und an der Strömungskante (41) endet.
7. Nockentrieb nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Drehrichtung (34) abgewandten Seite des Strömungsleitelementes (40) eine weitere an der Strömungskante (41) endende Leit­ fläche (43) ausgebildet ist.
8. Nockentrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlepphebel (17) über eine Stößelstange (19) den Kipphebel (20) betätigt, daß die Stößelstange (19) in einem Schutzrohr (28) liegt, welches im wesentlichen dicht in den Nockenraum (3) mündet, und daß das Strömungsleitelement (40) in Drehrichtung (34) des Steuernockens (6) an der Mündung (36) des Schutzrohres (28) endet.
9. Nockentrieb nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Leitfläche (43) an der Mündung (36) des Schutzrohres (28) beginnt und eine entgegen der Drehrichtung (34) geformte Kehle (45) bildet.
10. Nockentrieb nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß quer zum Schutzrohr (28) vor dessen Mündung (36) in den Nockenraum (3) ein Strömungsstörelement (46) angeordnet ist.
11. Nockentrieb nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Strömungsstörelement (46) sekantenähnlich in den Nockenraum (3) einragt und sich in Richtung auf die von der weiteren Leitfläche (43) gebildeten Kehle (45) erstreckt, vorzugsweise in die Kehle (45) einragt.
12. Nockentrieb nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Strömungsstörelement (46) von einer Stößelstange (19) des Ventiltriebes durchragt ist.
13. Nockentrieb nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Strömungsstörelement (46) zwischen dem Schlepphebel (17) und der Mündung (36) des Schutzrohres (28) liegt.
14. Nockentrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in Drehrichtung (34) des Steuernockens (6) dem Strömungsleitelement (40) und vorzugsweise dem Strömungsstörelement (46) ein Strö­ mungsstauelement (48) nachgeordnet ist, welches im Ringraum (33) zwischen der Umfangswand (32) des Nockenraumes (3) und dem maximalen Flugkreisdurch­ messer (31) der Nockenerhebung (7) liegt.
15. Nockentrieb nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Strömungsstauelement (48) eine der radialen Höhe (R) des Ringraums (33) etwa entsprechende radiale Länge hat.
16. Nockentrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Strömungsleitelement (40) und vorzugsweise das Strömungsstauelement (48) eine parallel zum Steuernocken (6) liegende Schutzwand (49) aufweist, die nahe der Stirnseite eines Nocken­ antriebsrades (20) liegt.
17. Nockentrieb nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzwand (49) eine etwa dem Ringraum (33) entsprechende radiale Höhe hat und sich in Drehrichtung (34) des Steuernockens (6) über die Umfangslänge des Strömungsleitelementes (40) erstreckt.
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