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DE3438031C1 - Vierstaktverbrennungskraftmaschine - Google Patents

Vierstaktverbrennungskraftmaschine

Info

Publication number
DE3438031C1
DE3438031C1 DE19843438031 DE3438031A DE3438031C1 DE 3438031 C1 DE3438031 C1 DE 3438031C1 DE 19843438031 DE19843438031 DE 19843438031 DE 3438031 A DE3438031 A DE 3438031A DE 3438031 C1 DE3438031 C1 DE 3438031C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixture
combustion engine
internal combustion
crankshaft
inlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19843438031
Other languages
English (en)
Inventor
Laszlo 8000 München Peres sen.
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andreas Stihl AG and Co KG
Original Assignee
PERES SEN LASZLO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PERES SEN LASZLO filed Critical PERES SEN LASZLO
Priority to DE19843438031 priority Critical patent/DE3438031C1/de
Priority to JP23090485A priority patent/JPS61160521A/ja
Application granted granted Critical
Publication of DE3438031C1 publication Critical patent/DE3438031C1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B33/00Engines characterised by provision of pumps for charging or scavenging
    • F02B33/02Engines with reciprocating-piston pumps; Engines with crankcase pumps
    • F02B33/26Four-stroke engines characterised by having crankcase pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/02Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
    • F02B2075/022Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
    • F02B2075/027Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle four

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supercharger (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Viertaktverbrennungskraftmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer aus der DE-OS 30 22 901 bekannten Viertaktverbrennungskraftmaschine dieser Art erfolgt das Ansaugen des Luft-Brennstoff-Schmieröl-Gemisches allein über das Kurbelwellengehäuse, das das vorkomprimierte Gemisch in der Vorverdichtungskammer speichert, aus der es während des Ansaugtaktes angesaugt wird. Diese bekannte Maschine hat sich an sich gut bewährt. Nachteilig machten sich bei dieser jedoch im oberen Drehzahlbereich die langen Ansaug- und Zuführungswege des Gemisches bemerkbar.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die bekannte Viertaktverbrennungskraftmaschine dadurch zu verbessern, daß sie im wesentlichen übergangslos aus dem unteren Drehzahlbereich bis in den höchsten Drehzahlbereich bei optimaler Drehmomentabgabe beschleunigt werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Viertaktverbrennungskräftmaschine der gattungsgemäßen Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Viertaktverbrennungskraftmaschine gibt bereits im unteren Drehzahlbereich eine hohe Leistung ab, weil in diesem im wesentlichen während zweier Verdichtungstakte im Kurbelwellengehäuse vorverdichtetes Gemisch aus der Vorverdichtungskammer angesaugt wird. Dadurch, daß im Leerlauf und unteren Drehzahlbereich vorverdichtetes Gemisch im Ansaugkanal ansteht, wird eine gute Füllung des Zylinders erreicht, die in etwa Ladungscharakter besitzt.
Die bei der bekannten Maschine im oberen Drehzahlbereich auftretenden Nachteile der langen Ansaugwege sind bei der erfindungsgemäßen Viertaktverbrennungskraftmaschine dadurch vermieden, daß wesentliche Mengen des Gemisches nicht mehr aus der Vorverdichtungskammer, sondern unmittelbar über den Ansaugkanal aus der Gemischaufbereitungseinrichtung angesaugt werden. Dieses Gemisch ist zudem kühler, so daß sich weitere Nachteile aus der Aufheizung des Gemisches nicht bemerkbar machen.
Die erfindungsgemäße Viertaktverbren nungskraftmaschine gewährleistet einen guten Lauf der Maschine im Leerlauf und unteren" Drehzahlbereich, weil hier der Einfluß der Vorverdichtung durch den Doppeltakt im Kurbelwellengehäuse überwiegt, während im oberen Drehzahlbereich wesentliche Mengen des Gemisches
ίο direkt von der Gemischaufbereitungseinrichtung angesaugt werden, so daß durch die Kombination der Direkteinspeisung des Gemisches mit der Einspeisung des in der Vorverdichtungskammer vorverdichteten Gemisches eine günstige Leistungs-Drehmoment-Charakteristik erreicht wird. Durch die überwiegende Direkteinspeisung des Gemisches im oberen Drehzahlbereich werden die Ansaugwege verkürzt, was die Wirtschaftlichkeit und Leistung bei Verringerung von Wärmeverlusten steigert. Trotz dieser Direktansaugung im oberen Drehzahlbereich steht im Kurbelkasten noch genügend Gemisch zur Schmierung zur Verfügung.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist Gegenstand des Patentanspruchs 2.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In den vier Figuren der Zeichnung sind die Verhältnisse während der vier Takte schematisch dargestellt.
Der Motor besteht aus einem Zylinder 1, in dem der Kolben 2 geführt ist. Der Kolben 2 ist über das Pleuel 3 mit der Kurbelwelle 4 in üblicher Weise verbunden. Das Kurbelwellengehäuse 5 ist durch seine Wandungen und die Unterseite des Kolbens 2 geschlossen.
In das Kurbelwellengehäuse mündet die das Gemisch zuführende Leitung 6, die über den Ansaugkanal 7 mit der Gemischaufbereitungseinrichtung (z. B. Vergaser 8) in Verbindung steht. In der Leitung 6 ist ein Rückschlagventil 9 angeordnet, so daß bei nach oben gehendem Kolben 2 Gemisch in den Kurbelkasten angesaugt wird. Das Kurbelwellengehäuse 5 ist über die Leitung 10 mit der Vorverdichtungskammer 11 verbunden. In der Vorverdichtungskammer 11 ist die Nockenwelle 12 angeordnet, die über übliche Kipphebel das Einlaßventil 13 und das Auslaßventil 14 steuert.
Die in der Zeichnung dargestellte Viertakt-Verbrennungskraftmaschine arbeitet folgendermaßen:
F i g. 1 stellt den Verdichtungstakt dar, während dessen durch den nach oben gehenden Kolben 2 über die Leitung 6 und den Ansaugkanal 7 Gemisch in das Kurbelwellengehäuse gesaugt wird.
Während des in Fig.2 dargestellten Arbeitshubes schließt das Rückschlagventil 9, so daß das in das Kurbelgehäuse 5 angesaugte Gemisch über die Leitung 10 in die Vorverdichtungskammer 11 geschoben wird.
Fig. 3 zeigt den Ausstoßhub, während dessen erneut über die Leitung 6 und den Ansaugkanal 7 Gemisch in das Kurbelkastengehäuse 5 gesaugt wird.
Fi g. 4 zeigt den Ansaughub, während dessen aus dem Ansaugkanal 7 bei geöffnetem Einlaßventil 13 Gemisch angesaugt wird und gleichzeitig durch den nach unten gehenden Kolben über die Leitung 10 Gemisch in die Vorverdichtungskammer 11 gedrückt wird, so daß zu* sätzlich zu dem direkt von dem Vergaser angesaugten Gemisch über die Verbindungsleitung 15 vorverdichtetes Gemisch in den Ansaugkanal 7 eintritt.
Bei Leerlauf und im unteren Drehzahlbereich wird der größere Anteil des Gemisches über die Verbindungsleitung 15 dem Ansaugkanal zugeführt, während im oberen Drehzahlbereich die Menge des über den
Ansaugkanal 7 von der Gemischaufbereitungseinrichtung (z. B. Vergaser 8) angesaugten Gemisches überwiegt.
In der Verbindungsleitung 15 ist eine Drosselklappe 16 angeordnet, die immer etwas geöffnet ist, jedoch mit zunehmender Drehzahl weiter geöffnet wird, damit aufgrund der Kurbelkastenspülung eine ausreichende Schmierung der Kurbelwelle sowie des Kolbens und der Pleuelstange gewährleistet ist.
10
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
- Leerseite -

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Viertaktverbrennungskraftmaschine mit Kurbelkastenspülung, mit einem mit Ein- und Auslaßventilen versehenen Zylinder, einem Hubkolben, der über eine Pleuelstange eine in dem Kurbelwellengehäuse gelagerte Kurbelwelle antreibt, mit einer Zündeinrichtung, mit einer Gemischaufbereitungseinrichtung, mit einem Ansaugkanal für ein Luft-Brennstoff-Schmieröl-Gemisch, wobei der Ansaugkanal über ein Rückschlagventil mit dem Kurbelwellengehäuse in Verbindung steht, mit einer das Kurbelwellengehäuse mit einer Vorverdichtungskammer verbindenden Leitung, wobei die Steuerungen und Antriebe für die Ein- und Auslaßventile in der Vorverdichtungskammer angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorverdichtungskammer (11) durch eine Verbindungsleitung (15) mit dem Ansaugkanal (7), der von der Gemischaufbereitungseinrichtung (8) zu der Einlaßöffnung des Zylinders führt, ständig verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindungsleitung (15) eine steuerbare Drosselklappe (16) angeordnet ist.
DE19843438031 1984-10-17 1984-10-17 Vierstaktverbrennungskraftmaschine Expired DE3438031C1 (de)

Priority Applications (2)

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JP23090485A JPS61160521A (ja) 1984-10-17 1985-10-16 4ストロ−クサイクルの方法とこの方法を実施するための4ストロ−クサイクルエンジン

Applications Claiming Priority (1)

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DE3438031C1 true DE3438031C1 (de) 1986-04-30

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Family Applications (1)

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DE (1) DE3438031C1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: ANDREAS STIHL AG & CO., 71336 WAIBLINGEN, DE

8381 Inventor (new situation)

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