DE10042217A1 - Kolbenkompressor für Fahrzeuge (Kolbenbefestigungsanordnung) - Google Patents
Kolbenkompressor für Fahrzeuge (Kolbenbefestigungsanordnung)Info
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Abstract
Um bei einem Kolbenkompressor für Fahrzeuge, insbesondere für Schinenfahrzeuge, der im wesentlichen aus einer eine Drehbewegung erzeugenden Antriebseinheit (2) und einer nachgeschalteten Verdichtereinheit (1) besteht, welche im wesentlichen aus mindestens einem an einem Gehäuse (3) für eine Kurbelwelle (16) angeordneten topfartigen Zylinder (4) mit zugeordnetem Kolben (13) besteht, wobei die über die Antriebseinheit (2) angetriebene Kurbelwelle (16) ihre Drehbewegung über je ein Pleuel (15) in eine lineare Bewegung für den Kolben (13) zum Komprimieren von Luft umwandelt, DOLLAR A eine unter Einsatz einfach zu fertigender Bauteile zuverlässige und ohne ein Spezialwerkzeug lösbare Kolbenbolzenbefestigung zu schaffen, wird vorgeschlagen, DOLLAR A daß der Kolben (13) am Pleuel (15) über einen mindestens eine radiale Gewindebohrung (20a, 20b) aufweisenden Kolbenbolzen (17) gelagert ist, der in eine Querbohrung (21) des Kolbens (13) sowie eine Durchgangsbohrung (22) des Pleuels (15) eingeschoben ist, wobei mindestens eine stirnflächenseitig in den Kolben (13) eingebrachte und in fluchtende Übereinstimmung mit der radialen Gewindebohrung (20a, 20b) am Kolbenbolzen (17) stehende Axialbohrung (23a, 23b) vorgesehen ist, worüber mittels einer zugeordneten Schraube (24a, 24b) von der Stirnflächenseite des Kolbens (13) her eine Verschraubung erfolgt, um den Kolben (13) am Pleuel (15) zu befestigen.
Description
Die Erfindung betrifft einen Kolbenkompressor für Fahrzeuge, insbesondere für Schienen
fahrzeuge, der im wesentlichen aus einer eine Drehbewegung erzeugenden Antriebseinheit
und einer nachgeschalteten Verdichtereinheit besteht, welche im wesentlichen aus mindes
tens einem an einem Gehäuse für eine Kurbelwelle angeordneten topfartigen Zylinder mit
zugeordnetem innenliegenden Kolben besteht, wobei die über die Antriebseinheit angetriebe
ne Kurbelwelle ihre Drehbewegung über je ein Pleuel in eine lineare Bewegung für den Kol
ben zum Komprimieren von Luft umwandelt.
Die im Fahrzeugbereich zum Einsatz kommenden Kolbenkompressoren sind gewöhnlich ei
nem langen Dauerbetrieb oder einem häufigen Ein- und Ausschalten ausgesetzt, was rei
bungsbedingt zu einer hohen Wärmeentwicklung führt. Im Fahrzeugbereich wurden daher
bisher vorwiegend ölgeschmierte Kolbenkompressoren verwendet, die erforderlichenfalls
eine ausreichende Abfuhr überschüssiger Wärme über einen Ölkühlungskreislauf zur Sicher
stellung einer stets optimalen Betriebstemperatur aufweisen.
In jüngster Zeit kommen in verschiedenen Industriebereichen auch trockenlaufende Kolben
kompressoren zum Einsatz. Ein trockenlaufender Kolbenkompressor arbeitet in seiner Ver
dichtereinheit ohne ein im Gehäuse befindliches Schmieröl. Stattdessen wird die Schmierung
an der Kolbenlaufbahn durch eine besonders reibungsarme dynamische Dichtungsanordnung
ersetzt. Alle drehenden Bauteile sind üblicherweise wälzgelagert. Die gekapselten Wälzlager
werden dabei mit einer temperaturbeständigen langlebigen Fettfüllung versehen. Im Ventil
bereich werden gleitgeführte Bauteile weitestgehend vermieden. Durch die Summe dieser
Maßnahmen ist eine Ölschmierung in der Verdichtereinheit entbehrlich. Folglich kann bei
spielsweise auch die Gefahr einer Verölung der von der Verdichtereinheit erzeugten Druck
luft ausgeschlossen werden. Durch den Wegfall eines Ölkreislaufs und größerer zusätzlicher
Ausgleichsmassen kann ein trockenlaufender Kolbenkompressor relativ leichtbauend ausge
führt werden.
Die vorliegende, eine Kolbenbefestigung beinhaltende Erfindung ist sowohl bei einem ölge
schmierten Kolbenkompressor als auch bei einem trockenlaufenden Kolbenkompressor mit
ganz unterschiedlichen Zylinderanordnungen bei der Verdichtereinheit anwendbar. So kann
eine Verdichtereinheit auch nach Art eines mehrstufigen Kolbenverdichters mit einer Nieder
druckstufe und mindestens einer weiteren darauffolgenden Hochdruckstufe oder auf andere
Weise ausgebildet sein.
Aus der zum Stand der Technik zählenden EP 0 611 428 B1 ist eine Kolbenbefestigungs
anordnung für einen Kolbenverdichter bekannt, bei welcher der Kolben mit dem Kolbenbol
zen verschweißt ist. Dabei ist das kolbenseitige Ende des Pleuels eines Kurbeltriebs in eine
Ausnehmung an der unteren Seite des Kolbens eingeführt und durch einen Kolbenbolzen am
Kolben gehalten, dessen Endabschnitte in entsprechenden Querbohrungen des Kolbens gela
gert sind. Dabei sind die Abschnitte, die durch die Umlaufkante wenigstens eines Endes des
Kolbenbolzens und der benachbarten Innenfläche der entsprechenden Querbohrung des Kol
bens festgelegt werden, über mindestens einen Schweißpunkt miteinander verbunden. Der
Schweißpunkt ist in einem ersten Schweißbereich enthalten, der einen definierten Abschnitt
der Umlaufkante des Endes des Kolbenbolzens umfaßt. In einem im wesentlichen gegenü
berliegenden zweiten Schweißbereich ist wenigstens ein weiterer Schweißpunkt platziert.
Diese spezielle Anordnung der Schweißpunkte bildet zwar eine zuverlässige und an geeig
neter Stelle platzierte Befestigung des Kolbenbolzens am Kolben, so daß die ortsfeste Lage
des Kolbenbolzens relativ zum Kolben stets gesichert ist; gleichwohl ist eine Schweiß
verbindung im Reparatur- oder Wartungsfall durch ihre Unlösbarkeit recht nachteilig und
führt zumindest zum Verlust des Kolbens sowie des Kolbenbolzens.
Eine weitere bekannte Variante einer Kolbenbefestigung geht aus der DE 197 54 979 A1
hervor. Diese demgegenüber mit einem Werkzeug in einfacher Weise lösbare Kolben
befestigung bedient sich einer Paßschraube. Die Paßschraube verfügt über ein selbstschnei
dendes Gewinde, das von einem Passungsabschnitt gefolgt ist, der in einen zylindrischen
Schraubenkopf mit Innensechskant als Eingriff für das Werkzeug mündet. Die Paßschraube
übernimmt die Funktion eines Kolbenbolzens und ist mit ihrem Gewinde zu einer Seite quer
im Kolben eingeschraubt. Der mittlere Passungsabschnitt ist für die Lagerung des Pleuels
vorgesehen. Der Schraubenkopf ist zur anderen Seite des Kolbens angeordnet. Da diese Art
von Kolbenbefestigung insbesondere auf Seiten des Gewindes relativ beanspruchungsgefährdet
ist, eignet sie sich nur beschränkt für den Einsatz in Kolbenkompressoren, die im Betrieb
eine hohe Belastung des Kolbenbolzens verursachen. Weiterhin ist die Paßschraube als Spe
zialteil recht aufwendig in der Herstellung.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kolbenbefestigungsanordnung bei einem
Kolbenkompressor zu schaffen, die unter Einsatz einfach zu fertigender Bauteile eine zuver
lässige und ohne ein Spezialwerkzeug lösbare Befestigung eines Kolbenbolzens an einem
Kolben ermöglicht.
Die Aufgabe wird ausgehend von einem Kolbenverdichter gemäß dem Oberbegriff des An
spruchs 1 in Verbindung mit dessen kennzeichnenden Merkmalen gelöst. Die nachfolgenden
abhängigen Ansprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung wieder.
Die Erfindung schließt die technische Lehre ein, daß der Kolben am Pleuel über einen min
destens eine radiale Gewindebohrung aufweisenden Kolbenbolzen gelagert ist, der in eine
Querbohrung des Kolbens eingeschoben ist, wobei mindestens eine stirnflächenseitig in den
Kolben eingebrachte und in fluchtende Übereinstimmung mit der radialen Gewindebohrung
am Kolbenbolzen stehende Axialbohrung vorgesehen ist, worüber mittels einer zugeordneten
Schraube von der Stirnflächenseite des Kolbens her eine Verschraubung erfolgt, um den Kol
ben am Pleuel zu befestigen.
Die Erfindung schafft damit den Vorteil, daß eine einfache Montage- oder Demontage des
Kolbens über ein Lösen bzw. Anziehen mindestens einer genormten Schraube mittels eines
herkömmlichen Sechskantschlüssel erfolgen kann. Die Verschraubung erfolgt dabei von der
Stirnflächenseite des Kolbens her, d. h. vom dem Kompressionsraum zugewandten Kolben
boden her, und ist insoweit gut zugänglich. Da die erfindungsgemäße Lage der Gewindeboh
rungen nicht die Festigkeit des Kolbenbolzens beeinträchtigt, kann dieser seine kraftübertra
gende Funktion zwischen dem Pleuel und dem Kolben zuverlässig ausführen. Die erfindungs
gemäße Lösung eignet sich insbesondere für trockenlaufende Kolbenkompressoren, da hier
ein Spiel am Kolbenbolzen, welches zu Relativbewegungen zwischen dem Kolben und dem
Kolbenbolzen führen kann, wegen der festen Verschraubung vermieden wird. Selbst bei ge
ringen Relativbewegungen würde bereits nach kurzer Betriebszeit wegen der fehlenden Öl
dämpfung bei einem trockenlaufenden Kolbenkompressor der Kolbenbolzen in der Querboh
rung des Kolbens ausschlagen.
Vorzugsweise sind genau zwei stirnflächenseitig im Kolben eingebrachte Axialbohrungen
vorgesehen, welche beidseits des Pleuels angeordnet sind und mit korrespondierenden Ge
windebohrungen im Kolbenbolzen zusammenwirken. Mit diesen Bohrungen kommen dann
zwei genormte Schrauben für die Kolbenbefestigung zum Einsatz. Diese Anordnung bildet
eine symmetrische Kraftaufteilung zwischen den zwei verwendeten Verschraubungsstellen,
um bei der Kolbenbefestigung eine optimale Belastungssituation zu schaffen.
Vorteilhafter Weise ist die stirnflächenseitig im Kolben eingebrachte Axialbohrung endseitig
angesenkt, um den Kopf der zylinderschraubenartig ausgebildeten Schraube vollständig auf
zunehmen. Daneben ist es auch möglich den Kolben mit einem erhöhten stirnflächenseitigen
Randbereich auszubilden, um zu vermeiden, daß ein Schraubenkopf über die Stirnfläche des
Kolbens hinausragt.
Insbesondere für einen trockenlaufenden Kolbenkompressor ist in die Durchgangsbohrung
am kolbenseitigen Ende des Pleuels ein lebensdauergeschmiertes Nadellager eingesetzt, wel
ches eine Wälzlagerstelle zum Kolbenbolzen bildet. Es ist auch denkbar an dieser Stelle bei
einem ölgeschmierten Kolbenverdichter ein einfaches Gleitlager zu verwenden. Das Pleuel
kann in vorteilhafter Weise über ein Wälzlager an der Kurbelwelle befestigt sein und zu die
sem Zwecke über geteilte, miteinander verbindbare Halbschalen verfügen, die in ihrer Aus
bildung eine besonders einfache Montage des Pleuels durch die Zylinderöffnung im Gehäuse
hindurch ermöglichen.
Gemäß einer weiteren die Erfindung verbessernden Maßnahme wirkt mindestens eine
Schraube mit Mitteln zum Sichern gegen ein selbsttätiges Lösen zusammen. Eine derartige
Sicherung ist dann erforderlich, wenn die Gefahr besteht, daß sich die Schraube aufgrund von
Betriebsschwingungen des Kolbenverdichters lösen könnte. In den meisten Fällen sind Mittel
zum Sichern gegen ein selbsttätiges Lösen jedoch entbehrlich, da sich die Schrauben unter
normalen Umständen allein aufgrund der Eigenvorspannung selbst sichern. Vorzugsweise ist
- falls erforderlich - als Mittel zum Sichern gegen ein selbsttätiges Lösen der Schraube ein
Klebstoff vorgesehen, der eine feste Verbindung zwischen der Schraube und dem Kolben
herstellt. Diese Sicherungsmaßnahme für die Schraube ist einfach und wirkungsvoll. Alter
nativ hierzu ist auch die Verwendung von herkömmlichen Spannscheiben oder Sperrkantrin
ge denkbar.
In erfindungsgemäßer Weise kann eine einfache Montage der Kolbenbefestigungsanordnung
durch eine Abfolge weniger Montageschritte durchgeführt werden. Zunächst wird demnach
das Pleuel an die im Gehäuse bereits montierte Kurbelwelle angebracht. Der mindestens eine
Kolben wird dann auf das insoweit vormontierte zugeordnete Pleuel aufgesetzt. Dann wird
der Kolbenbolzen unter Bildung einer Spielpassung in die Querbohrung des Kolbens und die
fluchtende Durchgangsbohrung am kolbenseitigen Ende des Pleuels eingesetzt. Schließlich
wird der Kolbenbolzen am Kolben über die mindestens eine Schraube verschraubt, gegebe
nenfalls gesichert, und der zugeordnete Zylinder wird auf den Kolben aufgeschoben und mit
dem Gehäuse verschraubt.
Weitere die Erfindung verbessernde Maßnahmen werden gemeinsam mit der Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Figuren näher erläutert. Es
zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Außenansicht eines Kolbenkompressors mit 3 Zylindern in 180°
V-Bauweise und
Fig. 2 eine teilweise Schnittdarstellung im Bereich eines Zylinders des Kolbenkompressors
gemäß Fig. 1 mit einer erfindungsgemäßen Kolbenbefestigungsanordnung.
Ein trockenlaufender Kolbenkompressor gemäß Fig. 1 besteht im wesentlichen aus einer 2-
stufigen Verdichtereinheit 1 mit angeflanschter Antriebseinheit 2. Die Antriebseinheit 2 ist
als Elektromotor ausgeführt und ist am Gehäuse 3 der Verdichtereinheit 1 über eine Schraub
verbindung lösbar befestigt. Die Antriebseinheit 2 versetzt eine im Gehäuse 3 angeordnete -
hier nicht sichtbare - Kurbelwelle in eine Drehbewegung, welche in eine Hubbewegung für
Kolben umgesetzt wird, die innerhalb der am Gehäuse 3 befestigten topfartigen Zylinder 4a
bis 4c zur Drucklufterzeugung untergebracht sind. Durch die Kolbenbewegung wird aus der
Atmosphäre Luft über eine eingangsseitige Filteranordnung 5 angesaugt und verdichtet. Die
so erzeugte Druckluft passiert eine Kühleranordnung 6 und steht danach dem Druckluftsys
tem eines Fahrzeuges über den Anschluß 7 zur Verfügung. In diesem Ausführungsbeispiel ist
die Verdichtereinheit 1 als mehrstufiger Kolbenverdichter mit Niederdruckstufe und Hoch
druckstufe ausgeführt. Der Niederdruckstufe sind die Zylinder 4b und 4c zugeordnet; zur
Hochdruckstufe gehört der Zylinder 4a. Die Zylinder 4a bis 4c sind am Gehäuse 3 der Verdichtereinheit
1 gegenüberliegend in 180° V-Bauweise angeordnet. Zur Befestigung der Ver
dichtereinheit 1 mit angeflanschter Antriebseinheit 2 an einer nicht weiter dargestellten Trä
gerkonstruktion eines Fahrzeuges sind Verbindungsmittel 8 vorgesehen.
Die Fig. 2 gibt einen Einblick in das Innere der Verdichtereinheit 1, beispielhaft im Bereich
eines Zylinders 4. Der Zylinder 4 ist stirnseitig über eine Ventilplatte 9 mittels eines Zylin
derkopfes 10 verschlossen. Zur Befestigung des Zylinderkopfes 10 am Zylinder 4 sind meh
rere Schrauben 11a, 11b vorgesehen. Im Zylinder 4 ist eine Laufbuchse 12 aus einem rei
bungsminimalen harten Werkstoff eingelassen, innerhalb der ein Kolben 13 zur Drucklufter
zeugung hin- und herbewegbar angeordnet ist. Als dynamische Dichtung zwischen der Lauf
buchse 12 und dem Kolben 13 ist ein Dichtring 14 innerhalb einer nutförmigen Ausnehmung
am oberen Randbereich des Kolbens 13 vorgesehen. Der Dichtring 14 besteht ebenfalls aus
einem reibungsminimalen Werkstoff. Der lineare Antrieb des Kolbens 13 erfolgt über eine
Kurbeltriebanordnung mittels eines Pleuels 15, das auf der dem Kolben 13 gegenüberliegen
den Seite mit einer hier nur teilweise dargestellten Kurbelwelle 16 verbunden ist. Die kolben
seitige Befestigung des Pleuels 15 erfolgt über einen Kolbenbolzen 17, der mit dem Kolben
13 lösbar verbunden ist. Auf dem Kolbenbolzen 17 ist das obere Ende des Pleuels 15 über ein
lebensdauergeschmiertes Nadelager 18 gelagert. Die kurbelwellenseitige Lagerung des Pleu
els 15 ist durch ein Wälzlager 19 realisiert.
Zur Befestigung des rohrförmig ausgebildeten Kolbenbolzens 17 besitzt dieser zwei
beabstandet angeordnete radiale Gewindebohrungen 20a, 20b, die sich parallel zur Achse des
Zylinders 4 erstrecken und beidseits des Pleuels 15 angeordnet sind. Der Kolbenbolzen 17 ist
- eine Spielpassung bildend - in eine Querbohrung 21 des Kolbens 13 eingeschoben. Dabei ist
der Kolbenbolzen 17 in seiner Länge so bemessen, daß dieser in die Querbohrung 21 voll
ständig einsteckbar ist. Der Mittelbereich des Kolbenbolzens 17 wirkt dabei mit einer Durch
gangsbohrung 22 am kolbenseitigen Ende des Pleuels 15 zur Bildung der Lagerstelle über das
Nadellager 18 zusammen. Der Kolben 13 weist zwei mit den beiden Gewindebohrungen 20a,
20b korrespondierende parallele stirnflächenseitige Axialbohrungen 23a, 23b auf. Die Axial
bohrungen 23a, 23b stehen in fluchtender Übereinstimmung mit den Gewindebohrungen 20a,
20b des Kolbenbolzens 17. Hierüber erfolgt eine Verschraubung durch zugeordnete genormte
Schrauben 24a, 24b, so daß der Kolbenbolzen 17 fest am Kolben 13 befestigt ist.
Die erfindungsgemäße Kolbenbefestigungsanordnung bei einem vorzugsweise trockenlau
fenden Kolbenkompressor ermöglicht unter Einsatz einfach zu fertigender Bauteile eine zu
verlässige und ohne ein Spezialwerkzeug lösbare Befestigung eines Kolbenbolzens an einem
Kolben.
1
Verdichtereinheit
2
Antriebseinheit
3
Gehäuse
4
Zylinder
5
Filteranordnung
6
Kühleranordnung
7
Anschluß
8
Verbindungsmittel
9
Ventilplatte
10
Zylinderkopf
11
Schraube
12
Laufbuchse
13
Kolben
14
Dichtring
15
Pleuel
16
Kurbelwelle
17
Kolbenbolzen
18
Nadellager
19
Wälzlager
20
Gewindebohrung
21
Querbohrung
22
Durchgangsbohrung
23
Axialbohrung
24
Schraube
Claims (10)
1. Kolbenkompressor für Fahrzeuge, insbesondere für Schienenfahrzeuge, der im we
sentlichen aus einer eine Drehbewegung erzeugenden Antriebseinheit (2) und einer nachge
schalteten Verdichtereinheit (1) besteht, welche im wesentlichen aus mindestens einem an
einem Gehäuse (3) für eine Kurbelwelle (16) angeordneten topfartigen Zylinder (4) mit zu
geordnetem Kolben (13) besteht, wobei die über die Antriebseinheit (2) angetriebene Kur
belwelle (16) ihre Drehbewegung über je ein Pleuel (15) in eine lineare Bewegung für den
Kolben (13) zum Komprimieren von Luft umwandelt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kolben (13) am Pleuel (15) über einen mindestens eine radiale Gewindebohrung
(20a, 20b) aufweisenden Kolbenbolzen (17) gelagert ist, der in eine Querbohrung (21) des
Kolbens (13) sowie eine Durchgangsbohrung (22) des Pleuels (15) eingeschoben ist, wobei
mindestens eine stirnflächenseitig in den Kolben (13) eingebrachte und in fluchtende Über
einstimmung mit der radialen Gewindebohrung (20a, 20b) am Kolbenbolzen (17) stehende
Axialbohrung (23a, 23b) vorgesehen ist, worüber mittels einer zugeordneten Schraube (24a,
24b) von der Stirnflächenseite des Kolbens (13) her eine Verschraubung erfolgt, um den
Kolben (13) am Pleuel (15) zu befestigen.
2. Kolbenkompressor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kolbenbolzen (17) unter Bildung einer Spielpassung oder einer Übergangspassung in
die Querbohrung am Kolben (13) eingeschoben ist.
3. Kolbenkompressor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß genau zwei stirnflächenseitig im Kolben (13) eingebrachte Axialbohrungen (23a, 23b)
vorgesehen sind, welche beidseits des Pleuels (15) angeordnet sind, und mit korrespon
dierenden Gewindebohrungen (20a, 20b) im Kolbenbolzen (17) zusammenwirken, um über
zwei Schrauben (24a, 24b) eine kraftflußoptimale Kolbenbefestigung zu gestatten.
4. Kolbenkompressor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die stirnflächenseitig im Kolben (13) eingebrachte Axialbohrung (23) endseitig ange
senkt ist, um den Kopf der zylinderschraubenartig ausgebildeten Schraube (24a, 24b) zumin
dest teilweise aufzunehmen.
5. Kolbenkompressor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die Durchgangsbohrung (22) am kolbenseitigen Ende des Pleuels (15) ein lebensdau
ergeschmiertes Nadellager (18) eingesetzt ist, welches eine Wälzlagerstelle zum Kolbenbol
zen (17) bildet.
6. Kolbenkompressor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mindestens eine Schraube (24a, 24b) mit Mitteln zum Sichern gegen ein selbsttätiges
Lösen zusammenwirkt.
7. Kolbenkompressor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Mittel zum Sichern gegen ein selbsttätiges Lösen der Schraube (24a, 24b) ein Kleb
stoff vorgesehen ist, der eine feste Verbindung zwischen der Schraube (24a, 24b) und dem
Kolben (13) herstellt.
8. Kolbenkompressor nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Pleuel (15) über ein Wälzlager (19) an der Kurbelwelle (16) befestigt ist und über
geteilte miteinander verbindbare Halbschalen verfügt, die in ihrer Ausbildung eine Montage
des Pleuels (15) durch die Zylinderöffnung im Gehäuse (3) hindurch ermöglichen.
9. Kolbenkompressor nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdichtereinheit (1) nach Art eines mehrstufigen Kolbenverdichters mit einer Nie
derdruckstufe und mindestens einer weiteren darauffolgenden Hochdruckstufe ausgebildet
ist.
10. Verfahren zur Montage einer Kolbenbefestigungsanordnung bei einem Kompressor
nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
- - das Pleuel (15) wird an die im Gehäuse (3) montierte Kurbelwelle (16) angebracht,
- - der mindestens eine Kolben (13) wird auf das insoweit vormontiertes Pleuel (15) auf gesetzt,
- - der Kolbenbolzen (17) wird in die Querbohrung (21) des Kolbens (13) und die fluch tende Durchgangsbohrung (22) am kolbenseitigen Ende des Pleuels (15) eingesetzt,
- - der Kolbenbolzen (17) wird am Kolben (13) über die mindestens eine Schraube (24a, 24b) verschraubt, und
- - schließlich wird der zugeordnete Zylinder (4) auf den Kolben (13) geschoben und am Gehäuse (3) verschraubt.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE2000142217 DE10042217C2 (de) | 2000-08-28 | 2000-08-28 | Kolbenkompressor für Fahrzeuge (Kolbenbefestigungsanordnung) |
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ID=7654052
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE10042217C2 (de) |
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