DE10042117A1 - Futterstand zum Füttern von Pferden u.ä. - Google Patents
Futterstand zum Füttern von Pferden u.ä.Info
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Abstract
Der erfindungsgemäße Futterstand zum Füttern von Pferden u. ä. ist mit einem Futtertisch ausgerüstet, der an zwei Seiten jeweils auf- und abbewegt werden und man dadurch das Futter anbieten, aber auch wegsperren, kann. Durch entsprechende elektromechanische Steuerung und Dimensionierung des Futtertisches kann man so ganztags, über mehrere Tage hinweg, die Fütterung ohne Arbeitsaufwand vornehmen. DOLLAR A Durch Abstandhalten des Futtergitters zur Begrenzungswand kann man den Stand von vorne betreten, ihn bequem reinigen, Tiere individuell mit Kraftfutter versorgen oder sie hinaustreiben.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung, zum Füttern von Pferden u. ä. mit Heu, Stroh,
Silage und Kraftfutter (z. B. Hafer, Fertig-Mischfutter usw.) in einer Gruppe.
Nachfolgend wird, der Einfachheit wegen, nur von Pferden und Futter gesprochen, doch kann
die Einrichtung auch prinzipiell für andere Tierarten (z. B. Rinder) und Futtersorten (z. B. Gras,
Rauhfutter, Kraftfutter usw.) angewandt werden.
Um Pferde in einer Gruppe individuell einfach (ohne arbeitstechnischen Aufwand, wie z. B. das
Änbinden jedes einzelnen Tieres) füttern zu können, bedient man sich schon seit Jahren der
Futterstände. Dabei müssen dann immer mindestens so viele Futterstände den Pferden zur
Verfügung stehen, wie Pferde in der Gruppe gehalten werden.
Bei den Futterständen handelt es sich um schmale Gänge, die links und rechts durch
Begrenzungswände und vorne durch unterschiedliche Absperrungen (z. B. Querrohr)
eingerahmt sind und meist nebeneinander aufgebaut werden. Die Pferde können also nur von
hinten eintreten und müssen auch dort wieder rückwärts austreten. Der jeweilige Stand ist so
schmal gehalten, daß immer nur ein Pferd hineingehen kann. Kopfseitig wird dann dem
jeweiligen Pferd sein individuelles Futter nach Qualität und Quantität vorgelegt.
Vorne, im sogenannten Futterkopf, sind die Futterstandwände seitlich unten gänzlich
geschlossen (was im hinteren, oberen Teil, wegen der Beobachtungsmöglichkeiten für die
Tiere, nicht erwünscht ist), so daß sich die benachbarten Tiere beim Fressen nicht gegenseitig
drohen und das Futter wegnehmen können.
Von hinten kann ein außenstehendes Tier das innen fressende nicht austreiben, weil der
Futterstand so lang bemessen ist, daß das angreifende Tier selbst zu einem Teil in den Stand
eintreten müßte. Das tut es aber nicht, denn dann würde es sich im Kopfbereich den
schlagenden Hinterhufen des fressenden Pferdes aussetzen.
Auf diese Art und Weise ist es gelungen, auch schwächeren Pferden in der Gruppe die
Möglichkeit zu geben, in Ruhe ihr notwendiges Futter aufnehmen zu können, ohne daß ein
anderes Tier es wegnehmen könnte.
Auf der anderen Seite hat dieses Fütterungsverfahren aber folgende Nachteile:
- 1. Legt man den Pferden nur eine bestimmte Futtermenge vor, muß man in einem bestimmten Zeitabstand diesen Fütterungsvorgang wiederholen. Da dies möglichst oft am Tag erfolgen sollte, wäre dies sehr arbeits- und kostenaufwendig und wird deshalb meist auf zweimal pro Tag beschränkt.
- 2. Man hilft sich dann damit, daß man einen Futtervorrat vorlegt (z. B. auf einem ziemlich schrägen Futtertisch vor dem Futterkopf des Standes, so daß das Futter immer nachrutschen kann), so daß das Pferd immer fressen kann. Das hat dann den großen Nachteil, daß die Tiere meistens zu fett werden, was beim Pferd nicht gewünscht wird und sich gesundheitlich besonders nachteilig auswirkt.
- 3. In der Landwirtschaft werden heute fast nur noch sogenannte Großballen für Heu, Silage usw. verwendet, weil die Arbeits- und Lagerkosten dadurch geringer ausfallen. Die direkte Verfütterung solcher Großgebinde ist bisher nicht möglich, weil sie zwar am Futterkopf abgesetzt werden und die Pferde auch anfangs davon fressen könnten. Nach einer gewissen Zeit aber, wenn das körperlich erreichbare Futter bereits aufgezehrt wurde, ist dies aber nicht mehr möglich. Man müßte dann den schweren Ballen nach vorne, zum Futterkopf hin, schieben, was einmal umständlich und anstrengend, manchmal aber auch gar nicht machbar ist (wenn z. B. nicht aufgefressenen Futterbrücken das Vorschieben verhindern).
- 4. Wenn ein angreifendes Pferd das fressende nicht aus dem Futterstand treiben kann, dann kommt es auch schon vor (besonders dann, wenn das Pferd in einem der inneren Futterstände steht), daß ein Reiter ebenfalls sein Pferd nicht herausbekommt; das Pferd will eventuell eben einfach nicht geritten werden. . ..
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Futterstand zum Füttern von Pferden
o. ä. so auszugestalten, daß er die bekannten Nachteile beseitigt und man damit das Pferd
mehrmals am Tag problemlos und kostengünstig füttern und es auch, zu jeder Zeit, aus jedem
beliebigen Stand heraustreiben kann.
Erfindungsgemäß werden die Aufgaben dadurch gelöst, daß man einen Futtertisch flach vor
dem Futterkopf ablegt. Dieser Futtertisch ist so groß dimensioniert, daß auf ihm auch
Großballen von Heu, Stroh usw. abgelagert werden können und man dadurch eine
Vorratsfütterung über mehrere Tage erreichen kann.
Sollen nun die in den Futterständen stehenden Pferde etwas zu fressen bekommen, wird der
Futtertisch, mechanisch von Hand oder elektronisch mit E-Motor, herkömmlich (z. B. mit
Zugseil, Hydraulikzylinder usw.) an der dem Futterstand abgewendeten Seite angehoben, so
daß das Futter (auch Großballen) immer zum Futterkopf hin nachrutschen kann.
Sollen nun aber die Pferde kein Futter mehr aufnehmen, wird zunächst die angehobene Seite
des Futtertisches wieder gesenkt und dann die dem Futterstand nahe Seite angehoben, so daß
die Pferde nicht mehr an das Futter mit dem Maul hinreichen können.
Die Hubvorgänge können mechanisch von Hand (z. B. mit einer Kurbel) ausgeführt werden
oder aber auch elektromechanisch und sensor/zeitgesteuert, so daß eine komplette Fütterung,
aber auch verschiedene Fütterungspausen (Pferde werden dadurch auch zur vermehrten
Bewegung angeregt), den ganzen Tag über durchgeführt werden kann.
Durch die Verwendung von Bruststangen als Absperrung und der Anordnung des Futtergitters
ist es möglich, die pferdefreundliche Bodenfütterung durchzuführen.
Auf der anderen Seite erlaubt diese Anordung eine schnelle, leichte Reinigung des
Futterplatzes.
Damit der Reiter sein Pferd zum Reiten auch aus innen gelegenen Futterständen hinaustreiben
kann, wird der vordere, untere Teil der Begrenzungwand des Futterkopfes seitlich beweglich
(z. B. Klappe oder Kunststoffstreifen o. ä.) ausgestaltet, so daß jede Person zwischen
Futtertisch und dem starren Teil des Futterkopfes durchschlüpfen und in den jeweiligen
Futterstand gelangen kann. Auf gleiche Art und Weise kann sie aber auch die Stände leicht von
Futterresten und Schmutz befreien oder aber auch Kraftfutterportionen den einzelnen Tieren
vorlegen.
Die Erfindung wird nachfolgend, anhand der Zeichnung, beschrieben
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht (Schnitt mittig durch Futterstand) des erfindungsgemäßen
Futterstandes, bestehend aus Begrenzungswand 1 und Absperrung 2, hier als Bruststange
abgebildet, sowie im Futterkopf des Standes die Klappe 3 (beweglicher, unterer Teil der
Begrenzungswand), das Futtergitter 4 und davor der Futtertisch 5 mit dem Futter
(Großballen) 6.
Fig. 2 zeigt den angehobenen Futtertisch 7, so daß das Futter freigegeben ist und immer
nachrutschen kann.
Fig. 3 zeigt den zunächst wieder abgelassenen, dann aber an der zum Futterkopf hin liegenden
Seite angehobenen Futtertisch 8, so daß das Futter gesperrt ist. Klappe 3 ist abgeschwenkt, so
daß der seitliche Durchgang 9, um in die einzelnen Stände zu gelangen, frei ist.
Der untere Teil der Zugvorrichtung, nach oben hin zum Sperren des Futters, ist, über die
gesamte Breite der Futterstände, als Stab-Gitter ausgebildet, wobei die einzelnen Stäbe genau
in der Mitte der Stäbe des Futtergitters abgeordnet sind und so das Herausfallen (zum Pferd
hin) des Futters noch besser verhindern und dem Pferd das "Hinunterschlingen" des Futters
unmöglich machen.
Claims (7)
1. Futterstand zum Füttern von Pferden u. ä., dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei
seitlichen Begrenzungswänden, einer vorderen Absperrung, zwei beweglichen Teilen der
Begrenzungswand, einem senkrechten Futtergitter und einem lose, flachliegendem
Futtertisch, den man zum Füttern, aber auch zum Wegsperren vom Futter, verwenden kann,
besteht.
2. Futterstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Futtertisch so goß
dimensioniert wird, daß für mehrere Tage eine Vorratsfütterung gegeben ist.
3. Futterstand nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß das An/Abheben der beiden
futtergitternahen und fernen Futtertischkanten mechanisch erfolgt.
4. Futterstand nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das An/Abheben der beiden
Futtertischkanten elektromechanisch und sensor/zeitgesteuert erfolgen kann.
5. Futterstand nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen, unteren Teile
aus den Begrenzungswänden seitlich klappbar sind.
6. Futterstand nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen
Begrenzungswand und Futtergitter so groß ist, daß eine Person sich dazwischen bewegen
kann.
7. Futterstand nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil der
Zugvorrichtung, zum Wegsperren vom Futter, als Stabgitter ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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| DE10042117A1 true DE10042117A1 (de) | 2002-03-28 |
Family
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE10042117A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004023352B4 (de) * | 2004-05-12 | 2009-04-09 | Ullstein Jun., Hanns | Futterblock zum Bewegen und Füttern von Pferden u.ä. |
| DE102015100279B4 (de) | 2015-01-09 | 2022-01-27 | Magnus Kraft | Vorrichtung zur Bereitstellung von Futter für ein Tier |
| DE102022102174A1 (de) | 2022-01-31 | 2023-08-03 | Hery Ahmad | Anordnung zum Bereitstellen von Futter für Haustiere |
-
2000
- 2000-08-29 DE DE10042117A patent/DE10042117A1/de active Pending
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| DE102004023352B4 (de) * | 2004-05-12 | 2009-04-09 | Ullstein Jun., Hanns | Futterblock zum Bewegen und Füttern von Pferden u.ä. |
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