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DE10041875B4 - Bedienteil - Google Patents

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DE10041875B4 DE10041875A DE10041875A DE10041875B4 DE 10041875 B4 DE10041875 B4 DE 10041875B4 DE 10041875 A DE10041875 A DE 10041875A DE 10041875 A DE10041875 A DE 10041875A DE 10041875 B4 DE10041875 B4 DE 10041875B4
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    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
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    • H01H19/025Light-emitting indicators
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    • HELECTRICITY
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Abstract

Bedienteil mit einem auf einer Achse verdrehbaren Stellrad, welches über einen Lichtleiter im Durchlichtverfahren beleuchtbare Symbole hat und mit einem ebenfalls durch einen Lichtleiter beleuchtbaren, benachbart zu dem Stellrad ortsfest in einer Blende angeordneten Symbol, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (12) für das Stellrad (4) einen Lichtleitkörper (1) mit den beiden Lichtleitern (Lichtleiter 10, Abzweigung 13) bildet und hierzu an einer Seite mit einem Haltebereich (9) in dem Bedienteil fixiert ist, dass der Lichtleitkörper (1) am Haltebereich (9) eine Lichteinkoppelfläche (11) für eine Leuchtdiode hat, von der der eine Lichtleiter (10) zu dem ortsfesten Symbolfeld und der andere Lichtleiter als Abzweigung (13) in das Stellrad (4) bis zu einem Bereich der Innenmantelfläche des Stellrades (4) führt, über den die Symbole des Stellrades (4) zu drehen sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Bedienteil mit einem auf einer Achse verdrehbaren Stellrad, welches über einen Lichtleiter im Durchlichtverfahren beleuchtbare Symbole hat und mit einem ebenfalls durch einen Lichtleiter beleuchtbaren, benachbart zu dem Stellrad ortsfest in einer Blende angeordneten Symbol.
  • Bedienteile der vorstehenden Art sind in heutigen Kraftfahrzeugen vorgesehen und dienen beispielsweise dazu, ein Potentiometer zur Verstellung der Heizleistung einer elektrischen Sitzheizung einzustellen. Um ein solches Bedienteil auch im Dunklen auffinden und bedienen zu können, müssen das Symbol neben dem Stellrad und das Stellrad selbst beleuchtet sein. Hierzu verwendet man derzeit zwei Lichtleiter, von denen einer zu dem ortsfesten Symbol neben dem Stellrad und einer in das Stellrad führt. Für jeden Lichtleiter ist zumindest eine Leuchtdiode vorgesehen, von der Licht in den jeweiligen Lichtleiter eingekoppelt wird. In einem der Lichtleiter ist ein federbelasteter Rastkörper integriert, durch den man beim Verdrehen des Stellrades für festgelegte Winkelstellungen einen Rastwiderstand spürt. Gleichzeitig wird in diesen verrastbaren Stellungen das jeweilige Symbol auf dem Stellrad durch den in das Stellrad hineinführenden Lichtleiter beleuchtet.
  • Nachteilig bei dem bekannten Bedienteil ist es, dass für die Beleuchtung des ortsfesten Symbols und der Symbole auf dem Stellrad separate Leuchtdioden und separate Lichtleiter erforderlich sind. Das verursacht unerwünscht hohe Fertigungskosten, da die Montage aufwendig ist und dabei zahlreiche Einzelteile bereitgehalten und gehandhabt werden müssen. Da es sich bei solchen Bedienteilen um Massenprodukte handelt, besteht das Bedürfnis, sie möglichst einfach zu gestalten, weil schon geringe Kosteneinsparungen bei solchen Massenprodukten aufgrund der hohen Stückzahlen zu insgesamt großen Ersparnissen führen.
  • Aus der DE 35 00 747 C2 ist eine beleuchtete Anzeigevorrichtung bekannt mit einem Stellrad, das mittels eines Lichtleiters von innen beleuchtete Symbole aufweist, und mit von innen beleuchtbaren ortsfesten Symbolen an einer Stirnwand. Darüber hinaus umfasst die Vorrichtung einen Lichtleiter, dessen Verzweigungen der Beleuchtung der Symbole dienen, wobei die Lichteinstrahlung an einer Lichteinkoppelfläche erfolgt.
  • Aus der DE 198 40 070 A1 ist ein Drehübertragungselement einer Bedieneinheit bekannt, das zur Führung und Übertragung der Drehbewegung eines Drehknopfes dient und somit als Achse für den Drehknopf wirkt. Zudem fungiert dieses Drehübertragungselement als Lichtleiter, mit dem eine Funktionslichtanzeige beleuchtet wird. Die Beleuchtung eines Symbolfeldes des Drehknopfs und von Symbolen an einer Frontblende der Bedieneinheit erfolgt über einen weiteren Lichtleiter, der mehrere Zweige aufweist.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Bedienteil der eingangs genannten Art so auszubilden, dass es möglichst kostengünstig herstellbar und einfach zu montieren ist.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Achse für das Stellrad einen Lichtleitkörper mit den beiden Lichtleitern bildet und hierzu an seiner Seite mit einem Haltebereich in dem Bedienteil fixiert ist, dass der Lichtleitkörper am Haltebereich eine Lichteinkoppelfläche für eine Leuchtdiode hat, von der der eine Lichtleiter zu dem ortsfesten Symbolfeld und der andere Lichtleiter als Abzweigung in das Stellrad bis zu einem Bereich der Innenmantelfläche des Stellrades führt, über den die Symbole des Stellrades zu drehen sind.
  • Durch die Gestaltung bildet die Achse des Bedienteils ein Multifunktionsteil, welches zusätzlich zu seiner Funktion als Achse die Funktion von zwei, zu verschiede nen Symbolen führenden Lichtleitern hat. Dank der Erfindung wird eine Einspeisung des Lichtes durch eine einzige Leuchtdiode oder durch mehrere, kostengünstig unmittelbar nebeneinander angeordnete Leuchtdioden möglich. Weiterhin lässt sich eine sehr gleichmäßige Ausleuchtung der beiden Symbole verwirklichen.
  • Die Lagerung des Stellrades ist besonders einfach ausgebildet und deshalb besonders kostengünstig herstellbar, wenn gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung der Lichtleitkörper zur Lagerung des Stellrades an seinem freien Ende eine das Stellrad auf seiner Mantelfläche lagernde Scheibe und nahe des Haltebereichs vier, das Stellrad lagernde radiale Vorsprünge aufweist.
  • Bei Bedienteilen der vorstehenden Art ist es allgemein erwünscht, dass das Stellrad in vorgegebenen, jeweils durch ein Symbol gekennzeichneten Positionen reibschlüssig einrastet. Das kann mit sehr geringem Aufwand verwirklicht werden, indem im Bereich der Scheibe eine radiale Bohrung vorgesehen ist, in welche ein durch eine Feder nach außen vorgespannter Raststift angeordnet ist, und indem das Stellrad in seiner Innenmantelfläche im Bereich des Raststiftes über seinen Umfang verteilt mehrere Rastausnehmungen zum reibschlüssigen Verrasten mit dem Raststift aufweist. Bei dieser Gestaltung werden die Verrastungsmittel ebenfalls in den Achskörper integriert.
  • Zur weiteren Verringerung des Fertigungsaufwandes trägt es bei, wenn das Stellrad aus einem auf den Lichtleitkörper zu schiebenden Achskörper und einem drehfest mit diesem verbindbaren Handhabungsteil besteht. Hierdurch kann man die beiden Teile unabhängig voneinander fertigen und sie erst bei der Montage durch einfaches Aufeinanderstecken zu einem Stellrad zusammenfügen.
  • Das Stellrad kann in einem Gehäuse des Bedienteils beidseitig gelagert sein, wenn der Achskörper an seiner dem Haltebereich des Lichtleitkörpers abgewandten Seite eine Lagerbuchse zur gehäusefesten Lagerung an der dem Haltebereich abgewandten Seite aufweist.
  • Die axiale Fixierung des Stellrades auf der Seite des Haltebereiches des Lichtleitkörpers ist auf einfache Weise dadurch möglich, dass der Lichtleitkörper an seinem Haltebereich einen das Stellrad axial fixierenden Anschlag aufweist.
  • Das durch die Abzweigung in das Stellrad geführte Licht vermag unbehindert in das je nach Stellung des Stellrades mit dem freien Ende der Abzweigung fluchtende Symbol des Stellrades zu gelangen, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung der Achskörper in seiner Mantelfläche mehrere über den Umfang verteilte Durchbrechungen aufweist, welche mit den Symbolen des Handhabungsteils fluchten.
  • Die Verdrehsicherung des Lichtleitkörpers ist besonders einfach dadurch möglich, dass der Lichtleitkörper an seinem Haltebereich zwei diametral zueinander ausgerichtete Arretierungslaschen aufweist.
  • Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
  • 1 eine Explosionsdarstellung eines Bedienteils nach der Erfindung,
  • 2 einen Längsschnitt durch einen Achskörper des Bedienteils,
  • 3 eine Vorderansicht des Bedienteils.
  • Die 1 zeigt einen Lichtleitkörper 1, auf welchen von der linken Seite her ein Achskörper 2 aufschiebbar ist und der sich im aufgeschobenen Zustand auf dem Lichtleitkörper 1 zu drehen vermag. Auf diesem Achskörper 2 ist ein Handhabungsteil 3 derart aufschiebbar, dass es nur gemeinsam mit dem Achskörper 2 verdreht werden kann. Der Achskörper 2 bildet mit dem Handhabungsteil 3 ein Stellrad 4.
  • Der Achskörper 2 hat an seiner dem Lichtleitkörper 1 abgewandten Stirnseite eine Lagerbuchse 5, durch die er auf nicht gezeigte Weise an einer Seite in einem Gehäuse gelagert werden kann. Weiterhin hat der Achskörper 2 in seiner Mantelfläche mehrere, über seinen Umfang verteilte Durchbrechungen 6, 7. Durch diese Durchbrechungen 6, 7 vermag Licht auf noch zu beschreibende Weise zu Symbolen 8 auf dem Handhabungsteil 3 zu gelangen.
  • Besonders wichtig für die Erfindung ist die Gestaltung des Lichtleitkörpers 1. Dieser hat einen Haltebereich 9, der einen ersten Lichtleiter 10 mit einer Lichteinkoppelfläche 11 bildet. An dem Haltebereich 9 ist eine speziell gestaltete Achse 12 für den Achskörper 2 angeformt. In diese Achse 12 hinein ragt eine Abzweigung 13 des ersten Lichtleiters 10. Sowohl die Abzweigung 13 als auch der erste Lichtleiter 10 haben an ihrem in 1 gesehen oberen Ende eine Lichtauskoppelfläche 14, 15.
  • Am freien Ende der Achse 12 ist eine kreisförmige Scheibe 16 angeordnet, welche mit ihrer Mantelfläche den Achskörper 2 zu lagern vermag. Zur weiteren Lagerung des Achskörpers 2 dienen nahe des Haltebereichs 9 vorgesehene radiale Vorsprünge, von denen in 1 drei Vorsprünge 17, 18, 19 zu sehen sind. An der vorderen Stirnfläche der Scheibe 16 ist ein radial ausgerichteter Wulst 20 angeformt, in den eine gestrichelt dargestellte Bohrung 21 radial hineinführt. In diese Bohrung 21 ist eine Feder 22 eingesetzt, welche einen anschließend eingeschobenen Raststift 23 radial nach außen vorspannt.
  • Die Schnittdarstellung des Achskörpers 2 zeigt, dass in seiner Innenmantelfläche über den Umfang verteilt mehrere Rastausnehmungen 24 angeordnet sind, in die der Raststift 23 einzurasten vermag, wenn man den Achskörper 2 auf der Achse 12 verdreht. Diese Rastausnehmungen 24 sind so positioniert, dass sich in jeder Raststellung jeweils ein Symbol 8 auf dem Handhabungsteil 3 in fluchtender Stellung zu der Lichtauskoppelfläche 14 der Abzweigung 13 des Lichtleiters 10 befindet.
  • Der Lichtleitkörper 1 muss im montierten Zustand drehfest in einem Gehäuse befestigt werden. Hierzu dienen zwei an dem Haltebereich 9 angeformte, sich diametral gegenüberliegende Arretierungslaschen, von denen in 1 eine Arretierungslasche 25 zu sehen ist. Ebenfalls zu sehen ist in 1 ein Anschlag 26, der an dem Haltebereich 9 angeformt ist und den Achskörper 2 axial in 1 gesehen nach rechts hin fixiert.
  • Die 3 zeigt eine Blende 27, welche eine rechteckige Ausnehmung 28 aufweist, in der das Handhabungsteil 3 zu erkennen ist. Rechts neben der Ausnehmung 28 erkennt man ein Symbol 29, welches einen Fahrzeugsitz darstellen soll. Hinter diesem Symbol 29 endet die in 1 gezeigte Lichtauskoppelfläche 15 des Lichtleiters 10, so dass in ihn eingekoppeltes Licht dieses Symbol 29 zu durchleuchten vermag.

Claims (8)

  1. Bedienteil mit einem auf einer Achse verdrehbaren Stellrad, welches über einen Lichtleiter im Durchlichtverfahren beleuchtbare Symbole hat und mit einem ebenfalls durch einen Lichtleiter beleuchtbaren, benachbart zu dem Stellrad ortsfest in einer Blende angeordneten Symbol, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (12) für das Stellrad (4) einen Lichtleitkörper (1) mit den beiden Lichtleitern (Lichtleiter 10, Abzweigung 13) bildet und hierzu an einer Seite mit einem Haltebereich (9) in dem Bedienteil fixiert ist, dass der Lichtleitkörper (1) am Haltebereich (9) eine Lichteinkoppelfläche (11) für eine Leuchtdiode hat, von der der eine Lichtleiter (10) zu dem ortsfesten Symbolfeld und der andere Lichtleiter als Abzweigung (13) in das Stellrad (4) bis zu einem Bereich der Innenmantelfläche des Stellrades (4) führt, über den die Symbole des Stellrades (4) zu drehen sind.
  2. Bedienteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleitkörper (1) zur Lagerung des Stellrades (4) an seinem freien Ende eine das Stellrad (4) auf seiner Mantelfläche lagernde Scheibe (16) und nahe des Haltebereichs (9) vier, das Stellrad (4) lagernde radiale Vorsprünge (17, 18, 19) aufweist.
  3. Bedienteil nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Scheibe (16) eine ra diale Bohrung (21) vorgesehen ist, in welcher ein durch eine Feder (22) nach außen vorgespannter Raststift (23) angeordnet ist, und dass das Stellrad (4) in seiner Innenmantelfläche im Bereich des Raststiftes (23) über seinen Umfang verteilt mehrere Rastausnehmungen zum reibschlüssigen Verrasten mit dem Raststift (23) aufweist.
  4. Bedienteil nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellrad (4) aus einem auf den Lichtleitkörper (1) zu schiebenden Achskörper (2) und einem drehfest mit diesem verbindbaren Handhabungsteil (3) besteht.
  5. Bedienteil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Achskörper (2) an seiner dem Haltebereich (9) des Lichtleitkörpers (1) abgewandten Seite eine Lagerbuchse (5) zur gehäusefesten Lagerung an der dem Haltebereich (9) abgewandten Seite aufweist.
  6. Bedienteil nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleitkörper (1) an seinem Haltebereich (9) einen das Stellrad (4) axial fixierenden Anschlag (26) aufweist.
  7. Bedienteil nach einem der Ansprüche 4 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass der Achskörper (2) in seiner Mantelfläche mehrere über den Umfang verteilte Durchbrechungen (6, 7) aufweist, welche mit den Symbolen (8) des Handhabungsteils (3) fluchten.
  8. Bedienteil nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleitkörper (1) an seinem Haltebereich (9) zwei diametral zueinander ausgerichtete Arretierungslaschen (25) zur Verdrehsicherung aufweist.
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